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DE2923060A1 - Hubwagen, insbesondere fuer gleitplatten - Google Patents

Hubwagen, insbesondere fuer gleitplatten

Info

Publication number
DE2923060A1
DE2923060A1 DE19792923060 DE2923060A DE2923060A1 DE 2923060 A1 DE2923060 A1 DE 2923060A1 DE 19792923060 DE19792923060 DE 19792923060 DE 2923060 A DE2923060 A DE 2923060A DE 2923060 A1 DE2923060 A1 DE 2923060A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support plate
platen
mast
tilting
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792923060
Other languages
English (en)
Inventor
Paul J Leasor
Gerald S Pulskamp
Harold A Stammen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Crown Equipment Corp
Original Assignee
Crown Equipment Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Crown Equipment Corp filed Critical Crown Equipment Corp
Publication of DE2923060A1 publication Critical patent/DE2923060A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/19Additional means for facilitating unloading
    • B66F9/195Additional means for facilitating unloading for pushing the load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Hubwaaer., insbesondere fär Glritnlatter.
Die Erfindung betrifft Hubwagen und bezieht sich insbesondere auf "Gleitnlatten"-IIubwagan, bei denen Lasten statt auf Paletten auf dünnsn Platten oder Tafeln getragen wurden. Hubvjagen dieser Art weisen eine Gegentakteinrichtung, d. h. eins Stoß-Zug-Einrichtung, auf, die sich auf ein^r Lasttrageplatte aufklemmt und diese dünne Platte auf eine Lasttrageplattform oder -auflageplatte an der Vorders-ite des Last?nwagens zieht. Zu Beladezw^cken wird die Auflageplatte nach unten in eine Bodeneingriff stellunq gekippt. Wenn die Last abgeladen wird, stößt die Gagentakteinrichtu-ng die Last von der Auf lagerplatte herunter. In der US-Patentschrift 3 640 414 ist eine solche typische Einrichtung gezeigt.
Ein dauerndes Gestaltungsproblem bei Gleitplattenhubwagen bestand darin, für das Heraufziehen der dünnen Platte auf die
Auflageplatte beim Bodenniveau zu sorgen. Anders als bei Gabelhand Staplern, welche auf Paletten befindliche Lasten/haben und bei denen es nur notwendig ist, die Gabeln tief genug zu bekommen, damit sie in die Paletten hineinfahren können, muß im Falle der vorliegenden Erfindung das vordere Ende der Auflageplatte direkt auf den Boden kommen.
Es sind eine Anzahl Vorrichtungen dieser allgemeinen Art bekannt. Eine Art z. B. verwendet einen Hubmast, der nach vorne
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kippbar ist, so daß die Auflageplatte, die vor* diesem fortragt, nach unten in eine mit dem Boden in Eingriff gelangende Beladestellung gekippt wurden kann . 'Venn jedoch ein Mast mit einer Last in hochgefahrener Stellung gekinpt wird, bewegt sich der Schwernunkt dar Last und des Mastes und ruft eine erhebliche Stabilitätsveränderung des Lastenwagrns h=rvor. Das Vorkipnen des Mastes ruft eins erhebliche Verminderung der Vorwärtsstabilitüt hervor. Das Rückwärtskippen des Mastes ruft eine erhebliche Verminderung der seitlichen Stabilität bei Lastenwagen hervor, die sine Dreipunktauflagerung oder einen engen seitlichen Abstand der rückwärtigen Päder voneinander haben. Auch erfordert das Kippen des !'■'astes einen Aufbaufreiraum oder ein Spiel, der bzw. das sich zur Lastenwager.länge addiert. Firrsr wird durch das Kipo?.n de? Mastes bei einer Gab~l- oder AufIagenlatt^r.h.')h5 über oder ur.tsr der Mastkinnachse Veranlassung a^geb-n, daß sich die Auflageplatte oder dir Gab-.l horizontal beweat, und der Laster.wagen muß dann nach vorn oder rückwärts wieder in Stellung gebracht werden, um dieselbe Position der Auf lagerplatte oder -gabel aufrechtzuerhalten. Ferner sind bei typischen b-.kannten Maschinen dieser Art die Laststützr'ider unt^r odrr hinter d-.m Mast angeordnet, so daß die volle Belastung vor diese P'idir auskragt oder übersteht. Hierdurch w-rdtir. die Beladeka^azitäten diiser Lastenwag^n beschränkt, und es sind frheblich^ Gegengewichte in ihren rückwärtiger. Enden erforderlich.
Einige Gleitplatter.-Hubwagen sind mit vor dem Hast befindlichen Auslegern versehen, um das oban erwähnte Qeladuagsproblam zu ver-
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rir.gem. Di = Se Ausleger störsr. jedoch und behindern, die Auflageplatte, wenn dies-2 auf den Boden abgesenkt wurden nuß.
Ure deshalb das Vorderende der Auflageplatte, nach unter, ir.
dia Bodeneingriffsb?lade- und -entladeposition zu kippen,
stellt sich ein solcher Lastenwagen in der Mitte quer. Ein
anderer Wagen hat kleine Auslegerräder auf Armen, die für
eine Vertikalbewegung zwischen der Trag- und Beladeposition
geschwenkt werden. Einrichtungen wie disss. sind kompliziert
und kostspie-lig.
Es besteht daher ein Bedürfnis nach άπευ unkomplizierten und preiswerten Gleitplatten-Hubwagen, der die. Vorteile der Vorwärtsaus legerhalterung hat ohne die teuren und komplizierten Einrichtungen bekannter Art und der mit einem Hubmast ausgestattet werden kann, wodurch die obenstehenden Probleme vermieden werden.
Zur Schaffung eines solchen Hubwagens sorgt die Erfindung mit kurzen Worten in unkomplizierter, preiswerter, höchst dauerhafter und sehr funktionsfähiger Weise. Der Hubwagenrahmen
weist nach vorn vom Mast herausragende Ausleger auf. Die Ausleger sind unter der Auflageplatte angeordnet (um eine übsrmässige Wagenbreita zu vermeiden) und befinden sich bezüglich des Rahmens in einer festen Position, stören aber doch nicht die Auflageplatte, wenn diese in die Bodeneingriffsposition nach unten gekippt wird. Die Ausleger sorgen also für einen guten Unterfreiraum unter dem Hubwagen.
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Um diese Ergebnisse zu bekommen, erstrecken sich die in fester Stellung befindlicher. Ausleger nach vorn und sind bezüglich des Mastes und des Lastenwagens nach vorn odsr unten geneigt. Auf diese Weise halten sie die Auflagenlatte frei, während noch unter dem Hubwagen genug Freiraum darunter vorgesehen ist, um mit Rampen und Laderampen zurechtzukommen. Die Auflageulatte muß auch Freiraumöffnungen über den Auslegerrädern aufweisen, damit ein zusätzlicher Raum oder zusätzliches Spiel gegeben ist, w&nn die Auflageplatte nach unten gekippt ist.
Der Hubwagen gemäß der Erfindung ist auch in einer festen vertikalen Position am Hubrahmenwagen angebracht. Die Auflageplatte und die Gegentakteinrichtung werden für eine Kippbewegung bezüglich des Mastes und damit bezüglich des Lastenwagens getragen und auf dem Mast g€halt?rt. Insbesondere sind die Auflageplatte und die Gegentakteinrichtung in einem Stück an einer Stützplatte angebracht. Diese ist gleitend für eine Seitenverschiebung auf einem Xippschlitten gehaltert, wobei die Seitenverschiebung d=r Stützplatte, Auflageplatte und Gegsntakteinrichtung unter der Steueruncbzw. Kontrolle eines hydraulischen leichten Schiebezylinders stehen. Eir Paar von Schwenkstellen haltert den Kippschlittsn auf einem Hubschlittsn, der auf dem Mast gelagert ist, wobei die Schwank stell er. eine qusrvsrlaufende, horizontale Kippachse bilden. Zwei Kipozylinder zwischen dem Kippschlitten und dem Hubschlitten steuern das Kippen des Kinpschlittens der Auflageplatte und Gegentakteinrichtung um dies= Achse herum. Diese wurden alle auf dem fast vertikal durch einen Hubzylinder auf dem Hubwagen bewegt, welcher den Ilubschlitten auf dem Mast anhebt und absenkt.
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Der Mast selbst bewegt sich nicht. Stattdessen werden die Auflageplatte und dir Gagsntakteinrichtung bezüglich des Mastes gekippt. Da sich die Schw^nkstellen mit der Auflageplatte vertikal bewegen und mit dieser immer im wesentlichen auf demselben N'ivsau sind, erfolgt durch di? Kinnung d--r Auflage-platte iir. wes-?r,tlich«r. keine Längsbewegung de.rs-lben. Auß-rd^m ist d?r ganz- Hubv;agen korrnakt und nicht ungebührlich larg. Crfindungsge.päß v,'-rd=n somit diese erwünschten I'erk-nale ohne di= "J^chteils und ohne di= komplizierten und t^ur'n Einrichtungen der bekannten Art erreicht.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung -in-^s verbesserten Glsitplatt^n-ilubwagens; der nach vorn und nach uivtsn sich erstreckend- Ausleger hat, die einen Teil dris Ilubwag-^nrahnens bilden; bei dem ein starrar Hubmast vorg-s.s~hen s-in kann, der am Rahmen in fester Vertikalposition angebracht ist, und e=ina AuflageplattH und G"5gentakt=inrichtu:ig erstrecken sich kippbar vom Mast her; und diese Gegenstände und Zweck? werden in wirtschaftlicher, unkomplizierter und dauerhafter Weise und Ausgestaltung vorgesehen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Gleitplattenhubwagens gemäß der Erfindung in einer Stellung, um eine Last von der Erde auf die Auflageplatte zu ziehen, wobei die zurückgezogene
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Position der Gegentakteinrichtung in gestrichelten Linien gezeigt ist,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wi= Figur 1, unter Darstellung dar zu eir.er Lasttrageposition zurückgekippten Auf lagerplatte, die etwas über die Horizontale angehoben ist, wobei die horizontale Position in gestrichelten Linien gezeigt ist und die angehobene Position in der Nähe der Oberseite des Hubir.astes auch in gestrichelten Linien gezeigt ist,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Cleitnlattsn-Hubwagen gemäß Figur 1 .
Der Gleitplatten-Hubwagen 10 g=mäß der Erfindung weist gemäß der dargestellten Ausführungsform einen Rahmen 12 auf, d^r hinten auf einem Stsuerantriebsrad 13 und vorn auf Auslegerrädern 15 an den vorderen Enden der Ausleger 16 gelagert bzw. gestützt ist. Die Ausleger 16 sind Teil des Rahmens 12 und erstrecken sich nach vorn und nach unten von einem vertikalen Hubmast 20, der starr am Rahmen 12 in fester Position angebracht und auf diesem gehaltert ist. Der Rahmen 12 lagert auch ein Hubwagenteil 21 auf der Rückseite des Mastes 20. Das Teil 21 schließt einen herkömmlichen Antrieb und Steuereinrichtungen für den Hubwagen 10 ain.
Ein vertikal betätigbarer Hubschlitten 25 ist auf dem Mast 20 gehaltert und kann durch eine geeignete Einrichtung, wie z. B. durch einen herkömmlichen hydraulischen Hubzylinder 26, für die Bewegung des Schlittens 25 vertikal längs das Mastes 20 angehoben v/erden. Zwei Schwenkpunkte 28 stützen den Kippschlitten 29
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schwenkbar auf dem Kubschlitten 25. Eins .Auflageplatte 30 ist als einstückiges Teil ar. einer Stützplatte 31 angebracht, die glaitbar auf dem Kippschlitten 29 gelagert ist, um nach links und rechts (z. B. durch einen nicht gezeigten hydraulischer. Zylinder) relativ zum Rahmen T2 auf dsm Mast 2O verschoben zu werden. Der Hubscftlitten 25, der Kippschlitten 29, di*» Auflageplatte 30 und die StützDlatte 31 bewegen sich somit zusammen vertikal auf dsm Mast 20, wenn sie bzw. letzterer durch den Zylinder 26 angehoben oder abgesenkt wurden bzw. wird.
Zwei hydraulische Kippzylinder 35 sind schwenkbar zwischen dem Kippschlitten 29 und dem Hubschlitten 25 über den Schwenkstellen 28 verbunden. Die Zylinder 35 weisten zusammen mit den Schwenkstellen 28 und dsm Kippschlitten 29 eir.e Kippeinrichtung auf, welche (über die Stützplatte 31) die Auflageplatte 30 am Hubschlitten 25 und folglich am Mast 20 anbringt, und zwar zum Kippen der Auflageplatte nach oben und nach unten, sobald die Kippzylinder 35 betätigt werden. Insbesondere kann die Auflageplatte aus einer nach unten gekippten oder geneigten Bodeneingriffsposition 38 (Figur 1) in eine horizontale Stellung 39 (Figur 2) gekippt werden sowie zu einer Lasttragestellung 40 (Figur 2), die etwas über der Horizontalstellung 39 angehoben ist. Die Position 40 hilft sicherzustellen, daß ?.ine Last auf der Auflageplatte nicht vom Ende herunterrutscht, abar die Stellung 39 könnte auch als angehobene Trageposition dienen.
Die geneigte Bodeneingriffsstellung 38 ',vird verwendet, wenn, der Hubschlitten 25 und die Auflageplatte 30 auf den Boden des
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llu'}jr.a«5t~«3 20 nhq-.^rrlct word:-r. sir.d, um fin-" Lagt vor 'i auf die ?«uf lageplatt·?. 30 zu ζϊί'ΐίπ od.?r eir.·? Last vor. dar Platt.- h-runterzustoß=n. Div Horizontal^tüllur.g 30 kann zum Hochziehen oder Herunterstoßen von Lasten auf die Auflagenlat- te 30 aus -rhöhtr.n Stallungen v=-rw?nr3st w=rder. (z. B. w^nn Oüter g-staoelt sind) . Es v-.rsteht sich, daß das Kinnen der ZiUflageplatte 30 zwischen der. Positionen 38, 39 und 40 ohne di^ ,Iotwfr.diqks.it ~ir,or Bewegung des Mastes 20 od=r der Ausleger 16 erfolgt. Soirit ändert sich der Schw=rnuiikt der Last nicht ?rh=-blich, und die Stellung dsr AuflageplattE verschisbt sich nicht horizontal.
Die schräg angeordneten Ausleger 1 (ί g^.mäß der Erfindung sind besonders vorteilhaft. Sie sorger, für eine Vorwärtsstütze für die. Last, was selbstverständlich 'iuRarst erwünscht ist. Viie man aus Figur 1 sieht, sorgen sie auch für einen vollen Freiraum oder ein Spiel für die Auflagsnlatts zum Kinp-^n in die Bodin«-ingriffsstsllung, und zwar ohne die Notwendigkeit, die Ausleger selbst zu bewegen oder einzustellen. Obwohl die Ausleger somit "niedrig" sind, soweit di= Auflageplatte betroffen ist, ist ein adäquater Bodenfreiraum unter dem Lastenwagsn vorgesehen, weil die Ausleger in Richtung nach rückwärts zum Lastenwagen hin nach oben schräg verlaufen. Unter dem Mast und dem Wagen gibt es deshalb keinen wesentlichen Freiraumvsrlust.
Da es möglich ist, die Räder 15 soweit vorn wie möglich anzuordnen, sind öffnungen 42 in der Auflagenlatts 30 direkt über den Rädern 15 vorgesehen, um die Räder passend aufzunehmen, und
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sie erlauben eine Anordnung der Aufladeplatte dichtestmöglich am Boden und tatsächlich oben an den schrägen Auslegern 16 parallel zu diesen, und das ohne Beeinträchtigung mit der. Rädern. Zwei wahlweise S^itenverschiebean-laufblöcke oder Anschlagbuchser. 4 3 und ein mittig angeordneter Seitenver3chi~.beanlaufblock 44 (Figur 3) können an der Unterseite der Auflageolatte 30 angebracht sein, um die seitliche Bewegung der Auflagsplatte zu begrenzen, w?r.n dies«= sich unmittelbar neben dsn Auslegern 16 befindet. Die Anlaufblöcke 43 und 44 erstrecken sich unter den. Boden der Auflageplatte 30 in Stellungen, die. irit den Auslegern in Eingriff treten, bevor die Auflageolatte vollständig auf die sine oder die andere Seite voll verschoben worden ist. Wenn die Auflageplatte beiir Anheben schon über dies= Grenzen hinaus verschoben worden ist, treffen die betreffenden Anlaufblocke 43 und 44 auf die Oberseiten der Ausleger 16 nach dem Absenken dsr Auflageplatte, um ein vollständiges Absenken derselben zu verhindern, bis sie zur Mitte, zurück seitlich verschoben ist.
Die Blöcke 43 und 44 sind besonders vorteilhaft auf "kastenwagen mit geringer Breite, v~il die Breite der Freiraumöffnungen 42 dann verringert werden kann, um eine ungebührliche Schwächung der Auflageplatte 30 zu verhindern, und das ohne die Befürchtung des Abscherens der Auslegerräder 15. Umgekehrt erlaubt bei einer gegebenen Cröß- für die öffnung 42 eine verringerte Querverschiebung in der untersten Position die V-:-rwendung größerer Auslsgerräder 15. Da diese Räder einem großen Abriob unterworf-.n sind, ist es erwünscht, große, breite Räder zu verwenden.
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Up Last~r. auf dir ,^uf laaeplatte 30 hochzuziehen und herur.te-rzusto.Rsr., ist -in- r--q=r.takt~irrichtung oder Stoß-Zug-inrichtung 4 5 auf der ^tütznlatt= 31 getragen und als Teil des =instückig^r., durch die Stützplatte 31 und die Auflageplatte 30 gebildeten Aufbaues an der Stützplatte 31 angebracht, nie Gr.g-ntakteir.richbur.c-45 kippt al.so und bewegt sich irat der Auflageplatte 30, './-nr. dies- um di~ 3clr-7=r.knur.kt- 28 durch '^innzylind^r 35 gekin'it v.'ird ur.<l =iuf der "last angiho'ier. od-r abg;s-r.kt wird. Mir.- g-Tign-t^ G-ij.:r.takteinrichtur.g ist in df,r US-Patentschrift 3 i14O AM b^chriilHr.. (au<3g---grb~n an- 3. F=br. 1072), ur.d für ίίπτ ausfährlich·= rs ^-schr-ibura dieser Eiririchtung ■15 v;ird darauf Π-.zug g-
'-'an -rrk^nnt -la'i-rr, daß di? vorliegend= Drfir.du-ng zahlreich? Vorteils bringt. Die. Einrichtung ist v-irl'ißlich, gerad- und ur.kon.plizir-rt. Dir Mast r.-lljst ist vereinfacht, denn -=r ist in v.in-r f'istr-.n Position angebracht. Außerdem v/ird durch die -rfin dungsgeiräfiin 'Taßnahr-=n di-? L".ng= d-is Lastenwag^'is auf iin-m Mininium g-?halt--n, w.Mhr-r.d doch -in- irh··"blich: Lad-iialt^-ruixg vorg^-sehsr. ist ohn-.; übirirrlßiga Ausgl-ichsg~T;ichts im JIubv/ag?.n, und zwar üb sr dif Verv7°ndung der nach vorn ragendan La.st.stützausligtr 16. Oie vorliegenden Ausleger -rfordern jedoch nicht komplizierte Kir.richtungnr; zum Einstallen oder Einrichten d--s llubwagens derart, daß die Auflag-nlatte 30 in "Lv ge.n=igte bzw. schräge Lad-nosition unter !.iodeneingriff gekippt wurden kann (Figur 1). Stattdessen rag?n die Ausleger vor und verlaufen schräg r.ach vorn und unten unter dem gleichen Winkel (der bei der bevorzugten Ausführungsform 6 ° beträgt), unter welchem
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die Auflageplatte gekippt ist, wenn si=?, in der 3odeneingriffbeladestellunq ist. Obwohl also die Ausleger untar der Auflageplatte angeordnet sir-d, stören sie diese doch nicht. Gleichzeitig ist jedoch genug Freiraum unter d«:v} Hubwagenrahmen erhalten geblieben, so daß man Rampen und Laderamnen überwinder« kann. Im Ergebnis ist ein kompakter, unkomplizierter, preiswerter, funktionsfähiger und wrndiger bzw. vielseitiger Gleitplattenhubwagen geschaffen, der nicht die "Nachteile der bekannten Maschinen hat. Die erfindungsgeiräßen Maßnahmen können auch bei vielen anderen Hubwagenkonstruktionen Anwendung findenj bei denen z. B. die Abwärtsschräge der Ausleger um einige Grade erhöht oder verringert sein kann, wie es zweckmäßig ist. Obwohl ferner nur eine
feste Auflageplatte gezeigt und beschrieben worden ist, kann
dieser Begriff ebenso auch verwendet werden, um andere Ausführungsformen anzusprechen, z. B. eine Auflageplatte, die in der
Mitte unten "gespalten" ist und dadurch den Charakter einer Gabel hat.
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Claims (1)

  1. Dr. Hans-Heinrich Willrath f D _ 6200 ^esbaden ι
    Dr. Dieter Weber o ,„ ρ°*^ 6i45
    S/B
    Dipl.-Phys. Klaus Seiffert ««^»v*
    *■ Telegrammadresse: WILLPATENT
    PATENTANWÄLTE Td«:4-i86*f7
    6. Juni 1979 File 6584
    Crown Controls Corporation, 40-44 South Washington Street, New Bremen, Ohio 45869 /USA
    Hubwagen, insbesondere für Gleitplatten
    Priorität: 9. Juni 1978 in USA, Serial-No. 914 622
    Patentansprüche
    1. Hubwagen, insbesondere für Gleitplatten, mit einem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit dem Boden in Eingriff tretende Ausleger aufweist, die sich von der Vorderseite des Hubwagens in festen Stellungen zu diesem nach vorn und schräg nach unten erstrecken, daß eine Kippeinrichtung eine Auflageplatte am Rahmen zum Kippen der Auflageplatte nach oben und nach unten bezüglich des Rahmens befestigt, und zwar zwischen einer Schrägstel-
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    Postscheck: Frankfurt/Main 67 63-602 Bank: Dresdner Bank AG, Wiesbaden, Konto-Nr. 276 807
    lung in Eingriff mit dem Boden zum Lade-η und einer angehobenen Tragestellung, und daß eine Gegentakteinrichtung auf dem Hubwagen derart getragen gehaltsrt ist, daß die Auflageplatte eins Last auf die Auflageplatte hochziehen und abstoßen kann, wobei die Gege.ntakteinrichtung zum Kippen und Bewegen mit der Auflageplatte vorgesehen ist, wenn sie von der Kippeinrichtung gekipot ist.
    2. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Laststützräder an den Vorderenden der Ausleger und unter der Auflageplatte sowie Einrichtungen vorgesehen sind zur Schaffung von Freiraumöffnungen in der Auflageplatte für die Räder,wenn die Auflageplatte abgesenkt und in ihre Bodeneingriffsstellung gekippt ist.
    3. Hubwagen nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Querverschieben der Auflageplatte bezüglich des Rahmens um einen bestimmten Abstand und durch eine Einrichtung zur Begrenzung des seitlichen Verschiebens der Auflageplatte auf weniger als den bestimmten Abstand, wenn die Platte abgesenkt und in ihre Bodeneingriffsstellung gekippt ist.
    4. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinrichtung eine Schwenkeinrichtung aufweist, durch welche die Auflageplatte schwenkbar am Rahmen befestigt ist, und eine Betätigungseinrichtung aufweist, die zwischen dsm Rahmen und der Auflageplatte derart verbunden vorgesehen ist,
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    daß die Auflageplatte zum Kippen derselben um die Schwenkeinrichtung drehbar ist.
    5. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß ein starrer Hebemast in einer festen, senkrechten Stellung an dem Rahmen angebracht ist.
    6. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinrichtung einen Schlitten aufweist, der zur Vertikalbewegung auf dem Mast gelagert ist, eine Schwenkeinrichtung aufweist, durch welche die Auflageplatte schwenkbar am Schlitten befestigt ist, und eine Betätigungseinrichtung aufweist, die zwischen dem Schlitten und der Auflageplatte zum Drehen der letzteren um die Schwenkeinrichtung und zum Kippen der Auflageplatte angebracht ist.
    7. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung mindestens ein hydraulischer Zylinder ist, dsr zwischen dem Schlitten und der Auflageplatte über dsr Schwenkstell? verbunden vorgesehen ist, und daß eine Einrichtung zum Anheben und Absenken des Schlittens auf dem Hubmast vorgesehen ist.
    8. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Boden in Eingriff tr e teder. Ausleger sich von dem Mast und Hubwagen unter Einern Winkel von etwa 6 ° nach vorn und unten erstrecken, daß durch die Schw=nkeinrichtur.g die Auflageplatte am Hubschlitten und folglich am Mast schwenkbar an-
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    -A-
    bringbar ist, daß di*= hydraulische Zylindersinrichtung zur Drehung der Auflageplatte um die Schwenkeinrichtung und zum Kinp=n der Auflageplatte nach oben und nach unten vorgesehen ist, ur.d zwar zwischen °ir.~r schrägen, mit d°ir Bod°n in Eingriff tretender.Ladestellung und eir=rang^hobsnirr. Träges t-sllung, ohne daP der Mast oder die £uslsg~r bf'"=qt werden nüssen, und daß /Jilaufbl'3ck~. von der nntersfite der Auflacrenlatte derart nach unten ragen, daß si= pit d*n Ausleeren-, nach s = itlichi=m Vsrschi-"b&n -3er Auflageplatte in Eingriff treten, um die seitlichVerschiebrb-ve-fTur.g d^r Auflageplatte auf weniger als dsn vorbestimmtsn Abstand zu begrenzen, wenn die Auflageplatte abgesenkt und in ihre Bodensingriffstellung gekinnt ist.
    909850/0840
DE19792923060 1978-06-09 1979-06-07 Hubwagen, insbesondere fuer gleitplatten Withdrawn DE2923060A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/914,622 US4217074A (en) 1978-06-09 1978-06-09 Slip sheet lift truck

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2923060A1 true DE2923060A1 (de) 1979-12-13

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ID=25434578

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792923060 Withdrawn DE2923060A1 (de) 1978-06-09 1979-06-07 Hubwagen, insbesondere fuer gleitplatten

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