DE1172320B - Schaltungsanordnung zur Pruefung des Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Pruefung des Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Deutsche Kl.: 21 a3- 28/01
Nummer: 1 172 320
Aktenzeichen: T 23426 VIII a / 21 a3
Anmeldetag: 5. Februar 1963
Auslegetag: 18. Juni 1964
Die Hauptpatentanmeldung beschreibt eine Schaltungsanordnung zur Prüfung des Belegungszustandes
von Teilnehmerleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der jeder Teilnehmeranschluß
einen Speisestromkreis besitzt, an dem bei Änderung des Belegungszustandes Potentialänderungen auftreten,
die über Torschaltungen durch Steuerimpulse verschiedener zeitlicher Lage ausgewertet werden, sowohl
zur Feststellung und Kennzeichnung anrufender Leitungen als auch zur Freiprüfung anzurufender Leitungen,
und bei der die Auswertung der Potentialänderungen erst nach einer Zeit erfolgt, die größer ist
als die Dauer der möglichen Störspannungsspitzen, wofür diejenige Ader der Teilnehmerleitung, deren
Potentialänderung ausgewertet wird, über einen Widerstand mit einem Kondensator, die gemeinsam
die Dauer der Ansprechverzögerung bestimmen, verbunden ist und wobei an deren Verbindungspunkt
die Steuerader und die Auswerteeinrichtung über eine zweite Torschaltung angeschlossen ist, die das Ansprechen
der Auswerteeinrichtung bei Koinzidenz der Steuerimpulse verschiedener zeitlicher Lage erst dann
erlauben, wenn das Belegungspotential den Kondensator aufgeladen hat.
Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Schaltungsanordnung gemäß der Hauptpatentanmeldung.
Bekanntlich wird bei Teilnehmerschaltungen der genannten Art der einen Ader der Teilnehmerleitung
eine Speisespannung über einen möglichst hochohmigen Widerstand zugeführt, während die andere
Ader der Teilnehmerleitung über einen ebenfalls möglichst hochohmigen Widerstand mit der Identifiziereinrichtung,
die den Belegungszustand der Teilnehmerleitung überwacht, verbunden ist. Allen diesen
Schaltungen, bei denen Potentiale bzw. Potentialverschiebungen an den Leitungsadern über Widerstände
überwacht werden, ist gemeinsam, daß die Leitung im Gesprächszustand durch die Widerstände bedämpft
wird.
Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung vermeidet diesen Nachteil. Sie ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Speisestromkreis der die Potentialänderung auswertenden Einrichtungen über Torschaltungen,
die im Freizustand der Teilnehmerleitung für den Speisestrom durchlässig sind und beim Beginn
der Belegung der Leitung für die Dauer des Gesprächszustandes in ihren Sperrzustand übergeführt
werden, an die Leitung angeschlossen wird.
In der weiteren Ausbildung der Erfindung wird außerdem die Durchlässigkeit der genannten Torschaltungen
im Freizustand von dem Zustand eines Schaltungsanordnung zur Prüfung des
Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in
Fernmelde-, insbesondere Femsprechanlagen
Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in
Fernmelde-, insbesondere Femsprechanlagen
Zusatz zur Anmeldung: T 21896 VIIIa/21 a3 Auslegeschrift
1 157 665
Anmelder:
ίο Telefunken
ίο Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Norbert Budnik, Backnang (Württ.)
Speichermittels, der vom Amt her beeinflußt werden kann, abhängig gemacht. Dadurch kann auf einfache
Weise die zeitweise Sperrung bestimmter Teilnehmerleitungen durch das Amt herbeigeführt werden.
Die Erfindung wird an Hand des Schaltbildes erklärt. Die Teilnehmerstation TIn ist über die Adern a und b ihrer Anschlußleitung mit den Kontakten a' und b' eines Wählers EW verbunden. Solange diese Kontakte offen sind, also im Freizustand des Teilnehmers, wird der Ader α über die Reihenschaltung des Widerstandes Rl und des Gleichrichters GrI Speisespannung aus der Quelle Ul, deren Spannung beispielsweise — 30 Volt betragen kann, zugeführt. An die Ader b ist über den Widerstand R 2 die Kollektorelektrode des Transistors Tn angeschlossen. Solange die Kontakte des Wählers EW nicht geschlossen sind, liegt an der Basiselektrode des Transistors TrI über den Widerstand R 4 ein negativer Vorstrom aus der Spannungsquelle Ul, der den pnp-Transistor TrI in leitendem Zustand hält. Dieser befindet sich dabei in der Sättigung, die Kollektor-Emitter-Strecke bildet einen Kurzschluß, und die Basis ist negativ gegenüber dem Emitter vorgespannt. Wird dagegen das Potential des Emitters so weit ins Negative verschoben, daß dabei das Potential der Basis positiver wird als das des Emitters, so wird die Sperrung der Kollektor-Emitter-Strecke bewirkt.
Die Erfindung wird an Hand des Schaltbildes erklärt. Die Teilnehmerstation TIn ist über die Adern a und b ihrer Anschlußleitung mit den Kontakten a' und b' eines Wählers EW verbunden. Solange diese Kontakte offen sind, also im Freizustand des Teilnehmers, wird der Ader α über die Reihenschaltung des Widerstandes Rl und des Gleichrichters GrI Speisespannung aus der Quelle Ul, deren Spannung beispielsweise — 30 Volt betragen kann, zugeführt. An die Ader b ist über den Widerstand R 2 die Kollektorelektrode des Transistors Tn angeschlossen. Solange die Kontakte des Wählers EW nicht geschlossen sind, liegt an der Basiselektrode des Transistors TrI über den Widerstand R 4 ein negativer Vorstrom aus der Spannungsquelle Ul, der den pnp-Transistor TrI in leitendem Zustand hält. Dieser befindet sich dabei in der Sättigung, die Kollektor-Emitter-Strecke bildet einen Kurzschluß, und die Basis ist negativ gegenüber dem Emitter vorgespannt. Wird dagegen das Potential des Emitters so weit ins Negative verschoben, daß dabei das Potential der Basis positiver wird als das des Emitters, so wird die Sperrung der Kollektor-Emitter-Strecke bewirkt.
Nach dem Schließen der Teilnehmerschleife fließt ein Strom von der Spannungsquelle Ul durch die
Hintereinanderschaltung des Gleichrichters GrI, des Widerstandes R1, der Teilnehmerschleife TIn, des
Widerstandes/?!, des Transistors TrI, des Widerstandes/?!,
zu der aus den Gleichrichtern Gr2, Gr3,
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Gr 4 und der Auswerteeinrichtung M bestehenden konjunktiven Schaltung /, wo in bekannter Weise mittels
der Impulsgeneratoren Zl und ZI die Sperrimpulse verschiedener Zeitlage an die Gleichrichter
Gr 2 und Gr 3 anlegen, die Feststellung und Kennzeichnung der anrufenden Teilnehmerleitung bewirkt
wird.
Der Schleifenstrom kann sich jedoch nicht unmittelbar nach dem Ableben des Handapparates in der
Teilnehmerstation TIn ausbilden, weil sich nämlich
der Emitter des Transistors TrI nicht sofort auf die negative Spannung, die sich durch die Spannungsteilung
in dem Schleifenstromkreis ergeben würde, einstellen kann. Damit bei dieser Spannungsverschiebung
der Transistor Tr 1 im leitenden Zustand verbleibt, muß nämlich das Potential der über den Widerstand
R 4 hochohmig gespeisten Basis mit der Verschiebung mitlaufen. Dieses wird aber durch das aus dem Kondensator
C1 und dem Widerstand R 4 gebildeten Zeitglied
verzögert. Die Identifizierung der rufenden Teilnehmerstation wird um dessen Zeitkonstante verzögert.
Hierdurch wird entsprechend der Hauptpatentanmeldung das Ansprechen der Identifizierungseinrichtung
durch kurzzeitige Störspannungsspitzen verhindert.
Die Durchschaltung der rufenden Teilnehmerstation erfolgt nach ihrer Identifizierung in der üblichen
Weise zu den weiteren Vermittlungseinrichtungen, von wo aus dann die Mikrofonspeisung erfolgt.
In dem Wähler EW wird bei der Durchschaltung durch den Kontakt c' über den Gleichrichter Gr 8
die Basis des Transistors TrI geerdet, wodurch dieser gesperrt wird. Da ein Transistor im Sperrzustand
einen sehr hohen Widerstand aufweist, wird hierbei die Ader b wirksam entdämpft, ebenso die Ader a,
da ihr Potential auf Grund der Mikrofonspeisung vom Amt her zwischen — 36 und —50 Volt liegt und der
Gleichrichter GrI dabei gegen die Spannungsquelle Ul von beispielsweise —30 Volt gesperrt wird. Diese
Entdämpfung wirkt natürlich nur im Gesprächszustand der Teilnehmerstation. Um die Rufspannung im
ankommenden Verkehr nicht zu stark zu belasten und dadurch nicht die Rufabschaltung zu veranlassen, ist
der Begrenzungswiderstand R1 erforderlich.
Für die Freiprüfung einer im ankommenden Verkehr gewünschten Teilnehmerstation wird durch den
Kontakt p' ein Potential Ul von beispielsweise — 30 Volt über den Widerstand R 9 an die Emitterelektrode
des Transistors TrI angelegt. Ist die Teilnehmerstation frei, so bildet sich am Emitter ein
negatives Potential aus, das bei Koinzidenz der Impulsgeneratoren Zl und Z 2 die Auswerteeinrichtung
M ansprechen läßt. Im Belegtzustand der Teilnehmerleitung ist jedoch die Basis des TransistorsTrl
über den Kontakte' und den GleichrichterGr8 geerdet,
so daß am Emitter kein negatives Potential entstehen kann. Das Ansprechen der Auswerteeinrichtung
M unterbleibt.
An die Ader c des Teilnehmeranschlusses ist zusätzlich
die Kollektorelektrode des Transistors Tr 2 angeschlossen, zwischen dessen Basis- und Emitterelektrode
eine Tunneldiode E angeordnet ist, die über die Widerstände R 6 und R 7 an die Spannungsquelle
Ul angeschlossen ist. Diese Widerstände sind so bemessen, daß ein Strom kleiner als der sogenannte
Höckerstrom, aber größer als der sogenannte Talstrom durch diese Tunneldiode fließt. Dabei hat die
Tunneldiode E nur einen kleinen Spannungsabfall von ungefähr 55 mV, der den Transistor Tr 2 nichtleitend
steuern kann. Wird aber an die Ader b ein kurzer negativer Impuls von mehr als —100 V angelegt, so
fließt über die gewöhnlich gesperrte Serienschaltung des Gleichrichters Gr 7 und des Widerstandes R 7 ein
Strom, der den Strom durch die Tunneldiode E über den Höckerstrom anwachsen läßt. Ist die hohe Impulsspannung
der Ader b beendet, so bleibt trotzdem an der Tunneldiode ein höherer Spannungsabfall, ungefähr
400 mV, stehen, durch den der Transistor Tr 2 über den Widerstand R 8 leitend gesteuert wird. Da
sein Emitter an einer positiven Vorspannung f/2 von beispielsweise -r 6 V liegt, wird der Transistor TrI
dauernd gesperrt. Dadurch ist die Identifizierungseinrichtung ständig abgeschaltet, und die Teilnehmerstation
TIn kann weder ankommend noch abgehend belegt werden. Die Sperrung der Teilnehmerstation TIn
kann beispielsweise amtsseitig dadurch verhängt werden, daß von einem Abfrageplatz aus eine Verbindung
zu dem Teilnehmer hergestellt wird und sodann der genannte negative Impuls an die b-Ader angelegt
wird. Andererseits kann die Sperrung vom Amt her ebenso einfach wieder aufgehoben werden, indem an
die Ader c des Teilnehmers, zu der dieser keinen Zugriff hat, im Amt ein positiver Impuls von beispielsweise
4-10 V angelegt wird. Hierdurch wird die Kollektor-Basis-Diode des Transistors Tr 2 in ihrer
Durchlaßrichtung beansprucht und über den Widerstand R8 positives Potential an die Tunneldiode gelegt.
Nach Beendigung dieses Impulses stellt sich die Tunneldiode E wieder auf einen Spanungsabfall von
— 55 mV ein, so daß der Transistor Tr 2 gesperrt ist und damit die Sperrung der Teilnehmerstation TIn
wieder aufgehoben ist.
In der beschriebenen Schaltungsanordnung ergeben sich vorteilhafterweise bei der Prüfung des Belegungszustandes
im ankommenden Verkehr am Punkt / die folgenden drei unterschiedlichen Potentiale:
a) Das Potential am Punkt / ist negativ:
»Der gewünschte Teilnehmer ist frei«.
»Der gewünschte Teilnehmer ist frei«.
b) das Potential am Punkt / ist Null:
»Der gewünschte Teilnehmer ist besetzt«,
c) das Potential am Punkt / ist positiv:
»Der gewünschte Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar«.
Die zuletzt beschriebene Möglichkeit, Teilnehmer durch ein negatives Potential von mehr als 100 V an
der Aderfe zu sperren, bedeutet gleichzeitig eine Sicherung der Vermittlungseinrichtung, denn eine zufällige
Berührung der Teilnehmerleitung durch eine Starkstromleitung löst ebenfalls den Sperrvorgang
aus, so daß keine Teilnehmerbelegung erfolgen kann.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Prüfung des Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in
Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der jeder Teilnehmeranschluß einen Speisestromkreis
besitzt, an dem bei Änderung des Belegungszustandes des Potentialänderungen auftreten, die
über Torschaltungen durch Steuerimpulse verschiedener zeitlicher Lage ausgewertet werden, sowohl
zur Feststellung und Kennzeichnung anrufender Leitungen als auch zur Freiprüfung anzurufender
Leitungen, und bei der die Auswertung der Potentialänderungen erst nach einer Zeit
erfolgt, die größer ist als die Dauer der möglichen Störspannungsspitzen, wofür diejenige Ader der
Teilnehmerleitung, deren Potentialänderung ausgewertet wird, über einen Widerstand mit einem
Kondensator, die gemeinsam die Dauer der An-Sprechverzögerung bestimmen, verbunden ist und
wobei an deren Verbindungspunkt die Steuerader und die Auswerteeinrichtung über eine weitere
Torschaltung angeschlossen ist, die das Ansprechen der Auswerteeinrichtung bei Koinzidenz
der Steuerimpulse verschiedener zeitlicher Lage erst dann erlaubt, wenn das Belegungspotential
den Kondensator aufgeladen hat, nach Patentanmeldung T 21896 VIIIa/21a3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Speisestromkreis (R 1, R 2) der die Potentialänderung auswertenden
Einrichtungen über Torschaltungen (GrI, TrI),
die im Freizustand der Teilnehmerleitung für den Speisestrom durchlässig sind und beim Beginn der
Belegung der Leitung für die Dauer des Gesprächszustandes in ihren Sperrzustand übergeführt
werden, an die Leitung angeschlossen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässigkeit der
genannten Torschaltungen von dem Zustand eines Speichermittels, der vom Vermittlungsamt aus beeinflußbar
ist, abhängig ist.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung
des die Durchlässigkeit der genannten Torschaltungen zulassenden Speichermittels über
die Adern der Teilnehmerleitung mittels Impulsen unterschiedlicher Polarität durchführbar ist.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Berührung der Teilnehmerleitung durch eine eine unzulässig hohe Spannung führende Fremdleitung
infolge der Beeinflussung des Speichermittels die Vermittlungseinrichtung durch diese
Teilnehmerleitung nicht belegt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 600/88 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
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| DET23426A DE1172320B (de) | 1962-04-04 | 1963-02-05 | Schaltungsanordnung zur Pruefung des Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (1)
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| DET23426A Pending DE1172320B (de) | 1962-04-04 | 1963-02-05 | Schaltungsanordnung zur Pruefung des Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1172320B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1233445B (de) * | 1965-03-25 | 1967-02-02 | Merk Ag Telefonbau Friedrich | Schaltungsanordnung fuer eine relaislose Teilnehmerschaltung |
-
1963
- 1963-02-05 DE DET23426A patent/DE1172320B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1233445B (de) * | 1965-03-25 | 1967-02-02 | Merk Ag Telefonbau Friedrich | Schaltungsanordnung fuer eine relaislose Teilnehmerschaltung |
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