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DE1172175B - Vorrichtung zum Austragen von Tabakblaettern aus einem davon gebildeten Stapel - Google Patents

Vorrichtung zum Austragen von Tabakblaettern aus einem davon gebildeten Stapel

Info

Publication number
DE1172175B
DE1172175B DEQ638A DEQ0000638A DE1172175B DE 1172175 B DE1172175 B DE 1172175B DE Q638 A DEQ638 A DE Q638A DE Q0000638 A DEQ0000638 A DE Q0000638A DE 1172175 B DE1172175 B DE 1172175B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
stack
tobacco
rods
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEQ638A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Sturhan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
QUESTER FA WILH
Original Assignee
QUESTER FA WILH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by QUESTER FA WILH filed Critical QUESTER FA WILH
Priority to DEQ638A priority Critical patent/DE1172175B/de
Publication of DE1172175B publication Critical patent/DE1172175B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/16Classifying or aligning leaves

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Austragen von Tabakblättern aus einem davon gebildeten Stapel Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Austragen von Tabakblättern aus einem davon gebildeten Stapel und bezweckt, das Blattgut bei dem Austragen auszurichten bzw. zu strecken.
  • Es sind Austragvorrichtungen bekannt, bei denen das Gut mittels eines längs bewegbaren Bodenbandes an über die Höhe des Stapels verteilt angebrachte, umlaufende Austragwalzen herangeführt wird. Das Austragen erfolgt hierbei entweder mittels eines mit Stiften besetzten, etwa senkrecht stehenden, umlaufenden Förderbandes oder durch eine oder mehrere mit Stiften besetzte, übereinander angeordnete Kämmwalzen. Diese Kämm- oder Austragvorrichtungen eignen sich im wesentlichen nur für kurzblättrige und entrippte, vorher gedroschene Tabakblätter. Es ist nicht möglich, lange Blätter im ganzen von dem geschichteten Haufen auszutragen bzw. diese erst auszurichten und zu strecken. Die Blätter verbleiben in einer mehr oder weniger großen Wirrlage. Es ist jedoch vielfach erwünscht, daß die Blätter ausgerichtet, d. h. in Längsrichtung zu dem Förderweg liegend zu den nachfolgend angeordneten Tabakschneidmaschinen zugeführt werden, damit beim Schneiden nicht sogenannte Querschläger, d. h. längsgeschnittene Blattrippen entstehen.
  • Beim Austragen des Tabaks von einem Stapel ist es bekannt, den Tabak zugleich aufzulockern. Nachdem der Tabak mittels Greifer aus dem Stapel abgezogen ist, läßt man diesen frei herabfallen, wobei dafür gesorgt wird, daß die Greifer so weit zurückgezogen werden, daß der abgetragene Tabak ungehindert nach unten fallen kann. Der Auflockerungsvorgang vollzieht sich hierbei nicht an dem Tabakhaufen, sondern an dem bereits von diesem gelösten Gut. Außerdem handelt es sich um das Abtragen von Schnittabak.
  • Es ist weiterhin bekannt, mehrere übereinanderliegende Tabakschichten mittels eines längs bewegbaren Bodenbandes zum Austragende zu bewegen und im Anschluß an das Förderband ein drehbares Klopforgan anzuordnen. Das Tabakgut wird hierbei im wesentlichen im freien Fall von dem Klopforgan getroffen. Es dient dazu, den fallenden Tabakstrom aufzulockern, um eine gute Durchwirbelung bzw. Durchmischung zu erhalten. Ein Ausrichten der Tabakblätter ist hierbei nicht möglich.
  • Bei einer weiteren bekannten Maschine zum Trennen gebündelter Blätter werden die Blattbündel abwechselnd nach der einen oder anderen Seite beim Durchgang durch zwei Förderbänder gebogen, damit die Blätter des Blattbündels sich voneinander lösen. Es soll hierbei eine mehrfache Biegung des Blattbündels erreicht werden, um ein gegenseitiges Verschieben der Blätter zueinander hervorzurufen. Es ist hierbei wesentlich, daß die Bündel einzeln der Vorrichtung zugeführt werden. Ein Beklopfen oder Preilen des zwischen zwei Förderbändern befindlichen Bündels soll das Eindringen von Luft zwischen die gelockerten Blätter ermöglichen, um das erstrebte gegenseitige Verschieben der Blätter zu erleichtern.
  • Aufgabe der Erfindung ist, die gestapelten Tabakblätter beim Austragen aus dem Stapel mittels Austragwalzen zugleich so auszurichten und zu strecken, daß die Tabakblätter bei dem Weitertransport mit der Rippe in Förderrichtung gelangen. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Umfang der im Eingriffsbereich in den Tabak aufwärts bewegten Austragwalzen durch im wesentlichen längs verlaufende Stäbe gebildet ist, und daß die untere Walze unterhalb des vom Bodenband frei überhängenden Teils des Tabakstapels derart gelagert und ausgebildet ist, daß beim Eingriff jedes Stabes dieser Walze in den Stapel dieser stoßartig angehoben wird. Bei dieser Ausbildung der Vorrichtung erfolgt einerseits ein Auflockern des ganzen Tabakstapels am Ende, 'um das Strecken und Ausrichten der Tabakblätter beim Austragen zu erleichtern. Die Stabwalzen üben durch ihren Eingriff in das kontinuierlich angehobene und wieder absinkende Stapelende eine ziehende Wirkung auf die Blätter aus. Die feuchten Blätter werden dadurch gestreckt, d. h. so ausgerichtet, daß diese überwiegend in eine Lage gelangen, bei der die Blattrippe sich etwa in Förderrichtung befindet. Nach Vollendung des Ausrichtevorganges der Blätter beim Durchgang durch die Stabwalzen fallen die Blätter in der einen wesentlich ausgerichteten Lage ab und können abtransportiert werden. Das Strecken der Tabakblätter erfolgt unmittelbar während des Austragens dieser von dem Blatthaufen.
  • Die Walzen können gestreckt verlaufende Stäbe aufweisen, und die Stäbe können um die eigene Achse drehbar gelagert sein. Ferner können die Walzen in Bewegungsrichtung des Blattstapels uncrioder in Höhenrichtung desselben verstellbar angeordnet sein. Zweckmäßig sind die Walzen in einem Rahmen gelagert, der um einen Drehpunkt unterhalb der untersten Walze schwenkbar ist.
  • Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung erläutert.
  • F i g. 1 zeigt das Ende eines Tabakblattstapels von der Seite gesehen mit der erfindungsgemäßen Austragvorrichtung.
  • F i g. 2 stellt eine Ansicht der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles II der F i g. 1 dar.
  • Die dargestellte Austragvorrichtung ist am Stirnende eines Behälters 1 vorgesehen, dessen Boden aus einem in Richtung zum Behälterende bewegbaren Förderbandes 2 gebildet wird. Der Behälter ist an den Seiten durch die Seitenwände 3 begrenzt. Das Bodenband 2 läuft über die Umlenkrolle 4, deren Achse bei 5 gelagert ist. Die Austragvorrichtung setzt sich aus Walzen verschiedener Gestaltung zusammen. Auf der Achse 6 ist eine Walze gelagert, deren seitliche Träger 7 Stäbe 8 tragen, die in Längsrichtung gestreckt verlaufen. Die Träger 7 können als Scheiben oder Arinsterne ausgebildet sein. Die Walze erstreckt sich über die ganze Breite des Behälters 1. Die Stäbe 8 selbst können um die eigene Achse drehbar an den Trägerscheiben 7 gelagert sein. Oberhalb der Walze 6, 7, 8 befinden sich weitere Walzen 9 und 10, die mit den Achsen 11 und 12 in dem Gestell 13 gelagert sind. Zwischen den scheibenförmigen Trägern 14 sind Stäbe 15 und 16 angeordnet, die sich von der Trägerscheibe der einen Seite zu der Scheibe der anderen Seite in gewundener Linienführung erstrekken. Zweckmäßig sind die Stäbe 15 und 16 in Längsrichtung des gedachten Walzenumfanges schraubenlinienförmig verlaufend vorgesehen. Die Walzen 9 und 10 sind je mit zwei solchen schraubenlinienförmig verlaufenden Stäben ausgerüstet, wobei die Befestigungspunkte um 180#' zueinander versetzt liegen. Die Schraubenlinie kann aber auch eine stärkere oder schwächere Neigung haben. Die Walzen 9 und 10 sind zweckmäßig übereinanderliegend gelagert.
  • Der Antrieb der Walzen 6, 9 und 10 erfolgt zweckmäßig mittels Ketten 17 und 18. Die Kette 17 läuft über das Kettenrad 19 der Achse 6 und das Kettenrad 20 der Achse 11 der Walzen, während die Kette 18 die beiden Kettenräder 21 und 22 miteinander verbindet. Die Walzen können in Höhenrichtung und in Längsrichtung des Behälters 1 verstellbar angeordnet sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Achsen 6, 11 und 12 der Walzen an einem ge--meinsamen Teil 23 gelagert, das um den Lagerpunkt 24 schwenkbar ist und nach der einen oder nach der anderen Seite geschwenkt werden kann. Mit 25 ist eine Feststellvorrichtung bezeichnet, mit der der ausschwenkbare Gestellteil 23 arretiert werden kann. Die Achsen 6, 11 und 12 sind an dem Teil 13 zweckmäßig in der Höhe verstellbar angeordnet. Zum Auffangen des ausgetragenen Gutes dient ein Abtransportband 26. Hierbei können Leitbleche 27 und 28 vorgesehen werden.
  • Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wie folgt: Zuerst werden die Tabakblätter in dem Behälter 1 auf dem Bodenband 2 in regelmäßigen Schichten oder unregelmäßig zu einem Haufen eingelegt. Danach wird das Bodenband 2 mit dem darauf ruhenden Tabakhaufen in Richtung zu dem Austragende in Bewegung gesetzt. Am Ende des Behälters gerät der Tabakhaufen durch die von unten gegen den Tabak eine Klopf- und Streckwirkung ausübende Walze 6, 7, 8 in eine auf- und abgehende Bewegung. Dabei tritt ein Auflockern des Haufens ein, und es wird dem Gut die Möglichkeit des Streckens der einzelnen Blätter gegeben bzw. das Strecken in Zusammenhang mit der Aufluckerungsbewegung durchgeführt. Hierbei erfassen die Walzen 9 und 10 mit den gewunden verlaufenden Stäben, die beispielsweise aus Rohren gebildet sein können, die vorgelockerten Tabakblätter und tragen sie aus. Auf der dem Tabakhaufen gegenüberliegenden Seite fallen die ausgekämmten und ausgerichteten Tabakblätter ab und werden mittels des Transportbandes 26 im gestreckten Zustand zu der Weiterverarbeitung, vorzugsweise unmittelbar zu den Tabakschneidemaschinen befördert oder aber abgenommen und in Kisten gelagert. Durch die Verstellbarkeit der Walze 6 in Höhen- und Förderrichtung kann eine mehr oder weniger starke Klopfwirkung ausgeübt werden. Durch die Verstellbarkeit der Walzen 9 und 10 können diese in eine zum Haufen hin oder von diesem fort gerichtete Schräglage gebracht werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche. 1. Vorrichtung zum Austragen von Tabakblättern aus einem davon gebildeten Stapel, bei der das Gut mittels eines längs bewegbaren Bodenbandes an über die Höhe des Stapels verteilt angebrachte umlaufende Austragwalzen herangeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang der im Eingriffsbereich in den Tabak aufwärts bewegten Austragwalzen (6, 9, 10) durch im wesentlichen längs verlaufende Stäbe (8, 15, 16) gebildet ist, und daß die untere Walze (6) unterhalb des vom Bodenband (2) frei überhängenden Teils des Tabakstapels (1) derart gelagert und ausgebildet ist, daß beim Eingriff jedes Stabes (8) dieser Walze (6) in den Stapel dieser stoßartig angehoben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen gestreckt verlaufende Stäbe aufweisen. 3. Vorrichtuna nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe der Walzen um die eigene Achse drehbar gelagert sind. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen in Bewegungsrichtung des Blattstapels und/oder in Höhenrichtung desselben verstellbar angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (6, 9, 10) an einem Rahmen (23) gelagert sind, der um einen Drehpunkt (24) unterhalb der untersten Walze (6) schwenkbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 408 649, 1022 141; deutsche Auslegeschrift Nr. 1028 925; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1766 081; belgische Patentschrift Nr. 544 141.
DEQ638A 1960-12-07 1960-12-07 Vorrichtung zum Austragen von Tabakblaettern aus einem davon gebildeten Stapel Pending DE1172175B (de)

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DEQ638A Pending DE1172175B (de) 1960-12-07 1960-12-07 Vorrichtung zum Austragen von Tabakblaettern aus einem davon gebildeten Stapel

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2550875A1 (de) * 2011-07-27 2013-01-30 HAUNI Maschinenbau AG Vorrichtung zum Verteilen von Tabak, wie Tabakfasern, Tabakblätter oder Teilen von Tabakblättern

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE544141A (de) *
DE408649C (de) * 1921-10-25 1925-01-23 Muenchen Komm Ges Maschf Verfahren und Maschine zum Trennen gebuendelter Blaetter
DE1022141B (de) 1954-06-19 1958-01-02 Hauni Werke Koerber & Co Kg Vorrichtung zum Abnehmen und Auflockern von Tabak
DE1028925B (de) * 1954-09-14 1958-04-24 Hauni Werke Koerber & Co Kg Vorrichtung zum Mischen und Auflockern von Tabak
DE1766081U (de) * 1958-02-13 1958-04-30 Hauni Werke Koerber & Co Kg Einrichtung zum loesen von tabakballen.

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