DE2655561A1 - Vorrichtung zum aussondern unzureichend bewickelter spinnspulen - Google Patents
Vorrichtung zum aussondern unzureichend bewickelter spinnspulenInfo
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Description
G951 wio-zs-th 40ΰ0 Mönchengladbach 1 3 _7 . 19?g
Vorrichtung zum Aussondern unzureichend bewickelter Spinnspulen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aussondern unzureichend
bewickelter Spinnspulen aus einzeln nacheinander mittels eines Horizontal- oder Schrägförderers geförderten
Spinnspulen.
An Spulmaschinen treten Störungen auf, wenn unzureichend bewickelte Spinnspulen als Ablaufspulen in die Maschine
gelangen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zum Vermeiden derartiger Störungen unzureichend bewickelte Spinnspulen
von ausreichend bewickelten, als Ablaufspulen geeigneten Spinnspulen zu trennen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Spulenauflagefläche oder die
Spulenauflageflächen eines Teilstückes des Förderers zumindest
eine sich in Förderrichtung erweiternde Sortieröffnung besitzen.
Vorteilhaft ist die Breite der Sortieröffnung zu Beginn grosser
als der Durchmesser der Spulenhülse, aber kleiner als der Durchmesser einer ausreichend bewickelten Spinnspule.
Dabei erweitert sich die Sortieröffnung in Förderrichtung vorzugsweise übergangslos zu einer öffnung, die breiter ist als
der Spulendurchmesser. Die Länge des erweiterten Teils der Sortieröffnung ist kleiner als die Länge einer ausreichend
bewickelten Spinnspule. Wird eine nicht ausreichend bewickelte Spinnspule in Richtung ihrer Längsachse über eine
derartige Sortieröffnung transportiert bzw. geschoben, fällt zunächst der nicht bewickelte Teil der Spulenhülse
durch den schmaleren Teil der Sortieröffnung. Dabei gerät die Spule in eine Schräglage zur Förderrichtung. Beim Weiterschieben
bzw. beim Weitertransport der Spule gerät sie in den erweiterten Teil der Sortieröffnung und fällt nach unten.
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Eine ausreichend bewickelte Spinnspule hat weder die Möglichkeit, eine Schräglage gegen die Förderrichtung einzunehmen,
noch durch den erweiterten Teil der Sortieröffnung nach unten zu fallen.
Es ist vorteilhaft, wenn für den Transport der Spinnspulen ebenfalls die Schwerkraft ausgenutzt wird. Daher wird
vorgeschlagen, daß das Teilstück des Förderers in Förderrichtung schräg abwärts geneigt angeordnet ist. Unter der
Sortieröffnung oder unter den Sortieröffnungen ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Auffangvorrichtung angeordnet.
Vorteilhaft besitzt das Teilstück des Förderer.·, zwei V-förmig
gegeneinander geneigt angeordnete Spulenauflageflächen. Zumindest eine dieser Auflageflächen kann in
Förderrichtung oder quer zur Förderrichtung bewegbar sein. Eine Bewegung in Förderrichtung läßt sich z. B. durch ein endloses Transportband erreichen. Eine Bewegung quer zur Förderrichtung wird vorteilhaft dann erzielt, wenn die
bewegbare Spulenauflagefläche aus einer rotierenden Walze besteht.
Förderrichtung oder quer zur Förderrichtung bewegbar sein. Eine Bewegung in Förderrichtung läßt sich z. B. durch ein endloses Transportband erreichen. Eine Bewegung quer zur Förderrichtung wird vorteilhaft dann erzielt, wenn die
bewegbare Spulenauflagefläche aus einer rotierenden Walze besteht.
Sofern eine der Spulenauflageflächen aus einer rotierenden
Walze besteht, bildet die Walzenoberfläche vorteilhaft
eine vielflächige Mantelfläche. Die Unebenheiten der Mantelfläche sorgen dafür, daß die transportierten Spinnspulen durch wiederholtes Anstoßen angehoben und in Förderrichtung transportiert werden. Dabei besitzt die Walze zweckmäßig eine das Einklemmen der Spinnspulen verhindernde Drehrichtung. Die Drehrichtung ist also an den die Spule berührenden Stellen gegen die Richtung der Schwerkraft gerichtet.
eine vielflächige Mantelfläche. Die Unebenheiten der Mantelfläche sorgen dafür, daß die transportierten Spinnspulen durch wiederholtes Anstoßen angehoben und in Förderrichtung transportiert werden. Dabei besitzt die Walze zweckmäßig eine das Einklemmen der Spinnspulen verhindernde Drehrichtung. Die Drehrichtung ist also an den die Spule berührenden Stellen gegen die Richtung der Schwerkraft gerichtet.
Zwecks Einstellung der Vorrichtung auf unterschiedliche
Spulenabmessungen wird vorgeschlagen, daß die Breite der Sortieröffnung oder der Sortieröffnungen einstellbar ist. Die-
Spulenabmessungen wird vorgeschlagen, daß die Breite der Sortieröffnung oder der Sortieröffnungen einstellbar ist. Die-
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se Einstellbarkeit läßt sich ζ. Β. dadurch erreichen, daß zumindest eine der beiden Spulenauflageflächen verstellbar
ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch einfache Mittel einzeln nacheinander
transportierte Spinnspulen während des Transports auf eine ausreichende Bewicklung hin abgetastet und dabei unzureichend
bewickelte Spulen zugleich aussortiert werden.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in den folgenden Textabschnitten näher beschrieben
und erläutert.
Figur 1 stellt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Vorrichtung dar.
Figur 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie A/A, Figur 3
einen Schnitt längs der Linie B/B und Figur 4 einen Schnitt längs der Linie C/C der Figur 1.
Man erkennt in Figur 1 eine Rückwand 11, an der ein Förderer
befestigt ist, der aus drei Teilen besteht. Der links oben gelegene Teil ist als Horizontalförderer 12, der
rechts unten gelegene Teil als Horizontalförderer 13 ausgebildet. Das mittlere Teilstück 14 ist als Schrägförderer
ausgeführt. Unter dem Teilstück 14 erkennt man eine Auffangvorrichtung
15, bestehend aus einem mit Fahrgestellen versehenen Kasten.
Der Horizontalförderer 12 besitzt ein endloses Förderband und eine Bandrolle 18, der Horizontalförderer 13 ein endloses
Förderband 17 und eine Bandrolle 19. Das Förderband wird in Richtung des Pfeils 20, das Förderband 17 in Richtung
des Pfeils 21 bewegt. Auf dem Förderband 16 erkennt man eine unzureichend bewickelte Spinnspule 22, auf dem
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Förderband 17 eine ausreichend bewickelte Spinnspule 23. In der Auffangvorrichtung 15 liegen die bereits ausgesonderten,
unzureichend bewickelten Spinnspulen 27 bis 31.
Das Teilstück 14 besitzt zwei Spulenauflageflächen. Die hintere
Spulenauflagefläche 32 ist schrägliegend an der Rückwand
11 befestigt. Die vordere Spulenauflagefläche besteht zum
Teil aus einer rotierenden Walze 33 und zum Teil aus einer Vorderwand 34. Beide Spulenauflageflächen sind V-förmig gegeneinander
geneigt angeordnet. Die Walze 33 ist in einem an der Vorderwand 34 befestigten Lager 35 drehbar gelagert
und wird durch einen an der Vorderwand 34 befestigten Motor mittels eines Zahnrieraens 37 angetrieben. Die Walze 33 rotiert
in Richtung des Pfeils 38. Die Walzenoberfläche bildet eine vielflächige Mantelfläche. Die Walze 33 ist in
einer Aussparung der Vorderwand 34 so angeordnet, daß zwischen der Spulenauflagefläche 32 und der Walzenoberfläche
eine Sortieröffnung mit der Breite b 1 (Figur 3) vorhanden ist. Am unteren Ende der Walze 33 wird diese Sortieröffnung
zu einer öffnung mit der Länge 1 und der Breite b 2 (Figur 4) erweitert. Die Breite b 1 ist so bemessen, daß zwar
die Spulenhülse 39 einer unzureichend bewickelten Spinnspule, zum Beispiel der Spinnspule 24, der Schwerkraft folgend,
nach unten durchhängen kann, nicht jedoch der übrige Teil der Spule. Eine ausreichend bewickelte Spinnspule,
zum Beispiel die Spinnspule 26, wird dagegen so wt itertransportiert,
daß ihre Längsachse in die Förderrichtung weist. Nach dem Verlassen der Walze 33 hat die Spule 26
keine Möglichkeit, rasch genug in eine andere Lage zu kippen. Sie wird daher in Förderrichtung weitertransportiert
und erreicht im weiteren Verlauf des Transports zum Beispiel die Lage 26 a. Eine unzureichend bewickelte Spinnspule
hat sich dagegen bereits vor dem Verlassen der Walze schräg zur Förderrichtung gelegt und rutscht anschließend
aus dem erweiterten Teil der Sortieröffnung 40 heraus, wobei
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ein Anschlagblech 41 als Führung dient. In Figur 1 und Figur 4 ist zum Beispiel die Spinnspule 25 gerade dabei,
aus dem erweiterten Teil der Sortieröffnung 40 nach unten herauszurutschen.
In Figur 1 erkennt man oberhalb der Sortieröffnung ein Bodenblech
42 und unterhalb der Sortieröffnung ein weiteres Bodenblech
43. Diese Bodenbleche dienen dem Einlauf beziehungsweise Auslauf der Spinnspulen. Das Bodenblech 42 trägt
eine senkrecht stehende Wand 44 und das Bodenblech 43 eine ähnliche, ebenfalls senkrecht stehende Wand 45. An diesen
beiden Wänden ist die Vorderwand 34 verstellbar befestigt. Die Befestigung geschieht mittels Flügelschrauben 46, 47.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Bewegbarkeit der
Spulenauflagefläche oder eines Teils der Spulenauflagefläche
kann zum Beispiel durch die Anordnung von Transportbändern, Schwingt-n, Rüttlern oder dergleichen gewährleistet
sein. Die Mitnahme der Spinnspulen kann im Bereich der Sortieröffnungen durch besondere Mitnehmer erfolgen. Dabei
kann das Aussondern der unzureichend bewickelten Spulen während des Spulentransports auch in einer waagerechten
Ebene geschehen.
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Claims (9)
1. Vorrichtung zum Aussondern unzureichend bewickelter Spinnspulen
aus einzeln nacheinander in Richtung ihrer Längsachse mittels eines Horizontal- oder Schrägförderers geförderten
Spinnspulen, dadurch gekennzeich net, daß die Spulenauflagefläche (33, 34) oder die Spulenauf
lageflächen (32, 33, 34) eines Teilstücks (14) des Förderers zumindest eine sich in Förderrichtung erweiternde
Sortieröffrjung (40) besitzen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurph gekennzeichnet, daß
die Breite (b1) der Sortieröffnung (4Q) zu Beginn größer
als der Durchmesser der Spulenhülse (39) , aber kleiner als der Durchmesser einer ausreichend bewickelten Spinnspule
(23, 26) ist, die Sortieröffnung (40) sich in Förderrichtung
vorzugsweise übergangslos zu einer Öffnung erweitert, die breiter ist als der Spulendurchmesser, und daß die
Länge (1) des erweiterten Teils der Sortieröffnung (40) kleiner ist als die Länge einer ausreichend bewickelten
Spinnspule (23, 26).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilstück (14) des Förderers in Förderrichtung
schräg abwärts geneigt angeordnet ist und unter der Sortieröffnung (40) oder den Sortieröffnungen eine Auffangvorrichtung
(15) vorhanden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Teilstück (14) des Förderers zwei V-förmig gegeneinander geneigt angeordnete Spulenauflageflächen
(32, 34) besitzt.
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5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein in der Nähe der Sortieröffnung (40) gelegener Teil (33) einer Spulenauflagefläche
in Pörderrichtung oder quer zur Förderrichtung bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
bewegbare Spulenauflagefläche oder ihr in der Nähe der Sortieröffnung
(40) gelegener Teil aus einer rotierenden Walze (33) besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet
, daß die Walzenoberfläche eine vielflächige Mantelfläche bildet und die Walze (33) eine das Einklemmen
der Spinnspulen (24, 26) verhindernde Drehrichtung besitzt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite (b1, b2) der Sortieröffnung (40) oder der Sortieröffnungen einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine der beiden Spulenauflageflächen (32, 33, 34) verstellbar ist.
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Priority Applications (5)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2655561A DE2655561C2 (de) | 1976-12-08 | 1976-12-08 | Vorrichtung zum Aussondern unzureichend bewickelter Spinnspulen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2655561A1 true DE2655561A1 (de) | 1978-06-15 |
| DE2655561C2 DE2655561C2 (de) | 1986-09-11 |
Family
ID=5994970
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2655561A Expired DE2655561C2 (de) | 1976-12-08 | 1976-12-08 | Vorrichtung zum Aussondern unzureichend bewickelter Spinnspulen |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS5374143A (de) |
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