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DE1006234B - Galvanisiereinrichtung - Google Patents

Galvanisiereinrichtung

Info

Publication number
DE1006234B
DE1006234B DED21233A DED0021233A DE1006234B DE 1006234 B DE1006234 B DE 1006234B DE D21233 A DED21233 A DE D21233A DE D0021233 A DED0021233 A DE D0021233A DE 1006234 B DE1006234 B DE 1006234B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hangers
hanger
electroplating
distance
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED21233A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Gebauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deinert & Co
Original Assignee
Deinert & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deinert & Co filed Critical Deinert & Co
Priority to DED21233A priority Critical patent/DE1006234B/de
Publication of DE1006234B publication Critical patent/DE1006234B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/02Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
    • B65G49/04Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
    • B65G49/0409Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length
    • B65G49/0413Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance through the bath
    • B65G49/0418Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance through the bath chain or belt conveyors

Landscapes

  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)

Description

  • Glalvanisiereinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Galvanisiereinrichtung, bei welcher das Galvanisiergut an Transporteinrichtungen befestigt ist, die sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung bewegbar sind, z. B. mittels Gehängen und Auslegern an Wagen, die durch Ketten od. dgl. in horizontaler und von Führungsschienen oder Hubbühnen gesteuert zum Badwechsel in vertikaler Richtung bewegt werden.
  • Es ist bekannt, daß bei Transportorganen für die Verkupferung von Automobilteilen die Gestelle das galvanische Bad mit der Breitseite zur Transportrichtung durchlaufen, damit heim Baddurchgang die Breitseite den Anoden zugekehrt ist. Bei dieser Einrichtung arbeiten zwei Transporteinrichtungen nebeneinander. Außerdem ist eine weitere Transporteinrichtung im Bad selbst vorgesehen, die am Kopfstück die Gestelle so transportiert, daß dabei gleichzeitig an den Enden des Bades eine Drehung um 900 erfolgt. Diese Transporteinrichtungen arbeiten zusammen, was zu Schwierigkeiten führt.
  • Beim Anmeldungsgegenstand sollen die Gestelle schon in Längsrichtung gedreht in das Bad abgesenkt werden, und dies soll dementsprechend schmal ausgeführt sein. Die Drehung der Gestelle um 900 und ihr Transport wird durch eine einzige Vorrichtung durchgeführt. Hierdurch läßt sich eine wesentliche Verkürzung der Anlage erreichen, die außerdem mit einer kleinen Menge Elektrolyt arbeiten kann. Danach besteht die Erfindung nunmehr darin, daß das Galvanisiergut von der Transportvornichtung, ohne von dieser entfernt zu werden, durch sämtliche Bäder geführt wird und an dieser Transportvorrichtung in einem am Ausleger befestigten Gestell um eine vertikale Achse drehbar angeordnet ist. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung besteht nicht nur darin, daß die Nebenbäder, sondern auch ciie Galvanisierbäder verkürzt werden können. Dies ergibt sich daraus, daß an den Transportvorrichtungen der Abstand der Gehänge überall gleich sein soll. Wird angenommen, daß die Länge eines Gestells in Transportrichtung 300 mm beträgt und dieselben am Anfang oder Ende eines Bades zwischen sich und der benachbarten Wandung einen Zwischenraum von 50mm haben müssen und außerdem für die Wandungen zweier benachbarter Bäder einschließlich erforderlichiem Zwischenraum 100 mm benötigt werden, so ergibt sich ein notwendiger Mindestabstand von der Mitte eines Gestells bis zur nächsten Transportvorrichtung von 500 mm. Das würde bedeuten, daß vom Gestellende des einen zum Gestellanfang des anderen ein Abstand von mindestens 200mm verbleibt, der an sich ohne weiteres verkürzt werden könnte, wenn nicht der Mindestabstand von 500 mm aus den vorgenannten Gründen erforderlich wäre.
  • Wird also das Gestell im Nebenbad gedreht, so kann der Abstand der Aufhängepunkte der Gestelle wesentlich verkürzt werden, beispielsweise um 100 mm, so daß vom Ende des einen Gestells zum Anfang des nächsten nur noch 100 mm Raum verbleibt. Dies bedeutet aber bei 30 Gestellen im Galvamsierbad eine tatsächliche Verkürzung von 3 m für das ganze Bad.
  • An Hand eines anderen Ausführungsbeispiels läßt sich, wie im folgenden dargelegt, ebenfalls eine beträchtliche Einsparung errechnen: Der Abstand zwischen den Transportvorrichtungen, der sich aus der Länge des Gestells und dem Abstand zweier benachbarter Gestellkanten ergibt, bestimmt hei einer gegebenen Zahl von Einzelbädern bzw von Galvanisierbädern die Gesamtlänge eines Automaten bzw. die Gesamtlänge der Bäder. Dieser Abstand muß eine gewisse Größe haben, damit in den Einzelbädern die Gestelle beim Heben und Senken genügend Spielraum gegenüber den Wannenflächen haben und beim Senken während des tSberhebevorganges sich nicht auf den Wannenrändern aufsetzen bzw. an den Seiten der Wannen anstoßen. Beträgt z. B. die Gestelllänge 600 mm, so ist es zweckmäßig, um ein einwandfreies Heben und Senken zu ermöglichen, mit einem Abstand von Gestell zu Gestell von 200 mm zu fahren, wobei dann die Gestellkanten jeweils einen Abstand von etwa 100 mm von der Wannenwandung haben. Der Abstand der Transportvorrichtungen beträgt dann 800 mm. Diesen gleichen Abstand haben die Gehängekanten dann auch im Galvan!isierbad.
  • Es ist jedoch zweckmäßig, die Gehängekanten zweier benachbarter Gehänge in den Galvanisierbädern möglichst eng aneinanderzubringen, um eine Stromlinienkonzentration an den Waren zu vermeiden, die an den Gestellen hängen. Je kleiner der Abstand zwischen den Gestellkanten ist, desto zweckmäßiger ist dies für die Erzeugung gleichmäßiger überzüge in den Galvanisierwannen. Durch Verkürzung des Abstandes zweier benachbarter Gestellkanten von 200 auf z. B. 50 mm würde der Abstand der Transportvorrichtungen von 800 auf 650 mm verkürzt, d. h. also um etwa 19 0/o, und um dieses Maß könnte der gesamte Automat bzw. jedes Bad kürzer geh alten werden. Bei den. normalen Konstruktionen der Transportvorrichtungen ist aber die Verkleinerung des Abstandes der benachbarten Gestellkanten nicht möglich, weil sonst die Gefahr besteht, daß die Gestelle an den Wannenwandungen aufsetzen bzw. hängenbleiben.
  • Erfindungsgemäß ist nun eine Verkürzung des gesamten Automaten sowie der Einzel- und Galvanisierbäder dadurch möglich, daß die Gestelle am Ausleger um eine vertikale Achse gedreht werden können.
  • Die Breite der Gestelle ist erfahrungsgemäß immer viel geringer als die Länge, so daß bei der Drehung der Vorrichtungen um 900 in den Einzelbädern ein ausreichender Abstand der Begrenzungsflächen der Gestelle gegenüber den Wannenwandungen erreicht wird, während bei der normalen Lage der Gestelle in Fahrtrichtung der Abstand zwischen den benachbart liegenden Kanten der Gestelle weitgehend verkleiner werden kann. Dadurch kann auch der Abstand zwischen den Transportvorrichtungen verkleinert werden.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens können bei Galvanísiereinrichtungen, bei denen das Galvanisiergut mittels Gehängen an Auslegern von Transportwagen hängt, die Gehänge in den Auslegern um einen Winkel von vorzugsweise 900 drehbar angeordnet sein.
  • Ferner kann die Drehung des Galvanisiergutes bzw. der Gehänge mit diesem automafisch in Abhängigkeit von der Bewegung der Transportwagen in horizontaler Lage erfolgen.
  • Hierzu kann bei Galvanisiereinri chtungen, bei welchen die lotrechte Bewegung der Transportwagen durch eine Führungsschiene gesteuert wird, vorteilhaft die Führungsschiene mit einer oder mehreren -Kurvenschienen versehen sein, von welchen die Drehung der Gestänge gesteuert wird.
  • Weiterhin kann nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung das Gehänge am Ausleger in einem Konus gelagert sein, und- ein am Gehänge angreifender Hebel kann von einer Stange gedreht werden, die am Ausleger gelagert ist und edlen Drehimpuls von -der Kurvenschiene über eine an der Stange gelagerte Führungsrolle vermittelt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Transportvorrichtung für Galvanisiergut in einer automatischen Galvansiereinrichtung, und Fig. 2 zeigt schematisch eine Draufsicht auf einen Teil seiner automatischen Galvanisiereinrichtung.
  • Das Gehängel mit dem Galvanisiergut ist mittels eines konischen Lagers2-im Ausleger 3 des Transportwagens 4 um die Achse 5 drehbar aufgehängt.
  • Der Wagen 4 läuft mit den Isolierrollen 6 in den Führungsschienen 7, die mit Hilfe der Doppelkette 8 und einer weiteren nicht dargestellten Doppelkette in Pfeilrichtung 9 transportiert werden. Der Wagen 4 läuft ferner mit der Hubrolle 10 auf einer Hubbühne 11, mit deren Hilfe das Heben und Senken des Wagens 4 mit dem Ausleger 3 und dem Gehänge 1 innerhalb der Führungsschiene 7 stattfindet. Um während des Transportes des Wagens 4 in Pfeilrichtung 9 an der notwendigen Überhebestelle eine Drehung des Gehänges 1 um 900 hervorzurufen, ist an dem Konuslager 2 ein Hebel 12 angebracht, der über eine am Ausleger 3 und Wagen 4 gelagerte Stange 13 und eine an deren Ende gelagerte Rolle 14 mit einer auf der Hubbühne 11 angeordneten Kurvenschiene 15 in Verbindung steht. Die Kurvenschiene 15 ist so ausgeführt, daß bei einer Bewegung des Wagens 4 in Pfeilrichtung 9 der Hebel 12 in Pfeilrichtung 16 um 900 gedreht wird bzw. aus dieser Stellung in die Ausgangslage zurückgedreht wird.
  • Fig. 2 stellt einen schematischen Grundriß eines Galvanisierautomaten nach dem sogenannten Rückkehrtyp dar, bei dem also die Ein- und Aushängestelle unmittelbar nebeneinanderliegen. Im Hauptbad 17 mit den Anoden 18 längs der einen und den Anoden 19 längs der anderen Wannenseite sind die Gestelle 1 in Transportrichtung9 gerichtet. Beim Übergang vom Hauptbad 17 in das Nebenbad 20 werden die Gehänge 1 mittels der Kurvenschiene 15 um 900 gedreht, so daß sie nunmehr lotrecht zur Bewegungsrichtung liegen. Während der Abstand 21 von Gestell zu Gestell im Hauptbad gering ist, ist der Abstand 22 von Gestell zu Gestell in den Nebenbädern infolge der Drehung der Gestelle so groß, daß ohne Gefahr ein übergeben der Gestelle von einem Nebenbad zum anderen stattfinden kann. Die Vorteile der Erfindung sind aus dieser Fig. 2 besonders eindrucksvoll zu erkennen.
  • PATENTANSPRVCHE: 1. Automatische Galvanisiereinrichtung, bei welcher das Galvanisiergut an Transporteinrichtungen befestigt ist, die sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung bewegbar sind, z. B. mittels Gehängen und Auslegern an Wagen, die durch Ketten od. dgl. in horizontaler und von Führungsschienen oder Hubbühnen gesteuert zum Badwechsel in vertikaler Richtung bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Galvanisiergut von der Transportvorrichtung, ohne von dieser entfernt zu werden, durch sämtliche Bäder geführt wird und an dieser Transportvorrichtung in einem am Ausleger befestigten Gestell um eine vertikale Achse drehbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Galvanisiereinrichtung nach Anspruch 1, bei welcher das Galvanisiergut mittels Gehängen an Auslegern von Transportwagen hängt, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehänge in den Auslegern um einen Winkel von vorzugsweise 900 drehbar angeordnet sind.
    3. Galvanisiereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Galvanisiergutes bzw. der Gehänge mit diesem automatisch, vornehmlich an den Enden der Galvanisierbäder in Abhängigkeit von der Bewegung der Transportwagen in horizontaler Richtung erfolgt.
    4. Galvanisiereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die vertikale Bewegung der Transportwagen durch eine Hubbühne gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbühne mit einer oder mehreren Kurvenschienen versehen ist, von welchen die Drehung der Gehänge gesteuert wird.
    5. Galvanisiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehänge am Ausleger in einem Konus gelagert ist und ein am Gehänge angreifender Hebel von einer Stange gedreht wird, die am Ausleger gelagert ist und den Drehimpuls von der Kurvenschiene über eine an der Stange gelagerte Führungsrolle vermittelt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Galvanotechnik (Fr. Pfanhauser) 1949, 5. 241.
DED21233A 1955-09-06 1955-09-06 Galvanisiereinrichtung Pending DE1006234B (de)

Priority Applications (1)

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DED21233A DE1006234B (de) 1955-09-06 1955-09-06 Galvanisiereinrichtung

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DED21233A DE1006234B (de) 1955-09-06 1955-09-06 Galvanisiereinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1006234B true DE1006234B (de) 1957-04-11

Family

ID=7037008

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DED21233A Pending DE1006234B (de) 1955-09-06 1955-09-06 Galvanisiereinrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE1006234B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159349B (de) 1959-01-26 1963-12-12 Udylite Res Corp Foerdervorrichtung fuer Anlagen zur Fluessigkeitsbehandlung, insbesondere zum Galvanisieren von in Werkstueckbehaeltern abgelegten Werkstuecken
DE2636413A1 (de) * 1976-08-12 1978-02-16 Schering Ag Vorrichtung zum vollstaendigen und partiellen behandeln der oberflaechen von teilen
DE19822418C1 (de) * 1998-05-19 1999-08-26 Eurocopter Deutschland Vorrichtung zur Badbehandlung eines Bauteils

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159349B (de) 1959-01-26 1963-12-12 Udylite Res Corp Foerdervorrichtung fuer Anlagen zur Fluessigkeitsbehandlung, insbesondere zum Galvanisieren von in Werkstueckbehaeltern abgelegten Werkstuecken
DE2636413A1 (de) * 1976-08-12 1978-02-16 Schering Ag Vorrichtung zum vollstaendigen und partiellen behandeln der oberflaechen von teilen
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