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DE1168794B - Tuerverschluss, insbesondere fuer Kraftfahrzeugtueren - Google Patents

Tuerverschluss, insbesondere fuer Kraftfahrzeugtueren

Info

Publication number
DE1168794B
DE1168794B DEK41619A DEK0041619A DE1168794B DE 1168794 B DE1168794 B DE 1168794B DE K41619 A DEK41619 A DE K41619A DE K0041619 A DEK0041619 A DE K0041619A DE 1168794 B DE1168794 B DE 1168794B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
lever
locking lever
door
door lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK41619A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kolb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK41619A priority Critical patent/DE1168794B/de
Priority to GB3192961A priority patent/GB971341A/en
Publication of DE1168794B publication Critical patent/DE1168794B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis
    • E05B85/28Bolts rotating about an axis in which the member engaging the keeper is shaped as a toothed wheel or the like

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Türverschluß, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Türverschlüsse undbetrifftinsbesondere einenTürverschluß für Kraftfahrzeugtüren und andere Türen, die auf Grund ihrer erforderlichen Abdichtungseigenschaften einen hohen Anpreßdruck erfordern.
  • Bisher wurden für Kraftfahrzeugtüren Sternschlösser oder Fallenschlösser verwendet. Die einfachen Fallenschlösser haben zum Teil zusätzliche Einrichtungen, um die Falle in der Hauptraststellung zusätzlich zu sichern. Beide Gruppen haben jedoch besondere Nachteile. Bedingt durch den hohen Anpreßdruck der Türdichtung müssen die Türen mit einem heftigen Schwung in die Hauptraststellung gebracht werden, wobei ein lauter Schlag unvermeidlich ist. Hinzu kommt, daß durch den heftigen Schwung das im Fahrzeuginnern eingeschlossene Luftpolster komprimiert wird, wodurch eine zusätzliche Gegenkraft zu überwinden ist. Als weiterer Nachteil ist bei den bekannten Verschlüssen zu erwähnen, daß beim Zuschlagen der Türen ein sogenannter überhub vorhanden sein muß, um ein einwandfreies Einrasten der federbelasteten Falle bzw. bei Sternschlössern des Sperrhebels in das Nockünrad gewährleistet wird. Hierdurch erfolgt zwangläufig eine gewisse Rückstellung. Bei den Sternschlössern kommt das unvermeidliche Spiel zwischen den Zähnen der Sternfalle und den Zähnen des Schließkolbens hinzu. Luftzug und das bekannte Klappern der Tür während der Fahrt sind einige Nachteile, die durch bisher bekannte Schlösser an Türen von Kraftfahrzeugen nicht zu überwinden waren.
  • Man hat schon vorgeschlagen, durch günstige Hebelanordnung im Verschluß und durch Verwendung reibungsmindernder Lager die innere Reibung des Verschlusses zu verringern. Diese Verbesserungen führen jedoch niemals zum geräuschlosen Schließen, da der hohe Anpreßdruck der Türdichtung bestehenbleibt. Dieser Anpreßdruck macht den Hauptanteil des Schließdruckes aus, wodurch sich Verbesserungen bezüglich Verkleinerung der inneren Reibung des Verschlusses nur unwesentlich auswirken.
  • Außerdem hat man vorgeschlagen, beim öffnen der Tür eine Speicherfeder zu spannen und diese aufgespeicherte Energie beim Verschließen der Tür wieder freizugeben.
  • Derartige Ausbildungen haben sich jedoch als unzweckmäßig erwiesen, da bei geöffneter Tür die aufgespeicherte Energie der Feder durch Fehlbedienung entladen werden konnte, wonach es nicht mehr möglich ist, die Tür in richtiger Weise zu verschließen.
  • Nach der Erfindung soll das Schließen der Türen dadurch erleichtert werden, daß im Verschluß eine Energie gespeichert wird, die den Schließvorgang in dem Moment wesentlich unterstützt, wo der Anpreßdruck der Türdichtung wirksam wird. Es ist bekannt, daß der Anpreßdruck der Türdichtung erst auf dem letzten Bruchteil des Schließweges wirksam wird. Bis zur Anlage der Türdichtung läßt sich die Tür, ganz gleich welches Verschlußsystem verwendet wird, verhältnismäßig leicht schließen. Nach der Erfindung wird der Schließweg der Tür vom Eingreifen des Verschlußgliedes in den Schließkolben bis zum Erreichen des Anpreßdruckes zum Aufspeichern einer potentiellen Energie benutzt. Durch diese Konstruktion wird der Schließdruck auf diesem Weg erhöht. Da jedoch ein verhältnismäßig langer Weg zur Verfügung steht, braucht der Schließdruck nicht hoch zu sein. Die so aufgespeicherte Energie wird nach Erreichen des Punktes, wo die Türdichtung zur Anlage kommt und als Gegenkraft wirksam wird, freigegeben. Der Weg zur Entladung der aufgespeicherten Energie beträgt etwa ein Zehntel des Speicherweges, so daß, wenn die Schließkraft auf dem sogenannten Speicherweg konstant angenommen wird und unter Außerachtlassung der Reibungsverluste, das Zehnfache der Schließkraft als Anpreßdruck zur Wirkung kommt.
  • Ein Verschluß nach diesem Konstraktionsprinzip kann z. B. ohne Schwierigkeit mit dem Daumen in die Hauptraststellung gedrückt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel dieses Türverschlusses nach dem Grundgedanken der Erfindung ähnelt im Aufbau den bekannten Sternverschlüssen. Die Achse, auf der die Sternfalle gelagert ist, trägt an ihrem rückwärtigen Ende an Stelle eines Nockenrades eine Sperrscheibe. Diese Sperrscheibe ist somit starr mit der Sternfalle verbunden. Beün Eingreifen der Sternfalle in den Schließkloben wird die Sperrscheibe zwangläufig mitgedreht und spannt - durch eine ansteigende Kurvenform bedingt - die Druckfeder. Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Rückseite des Verschlusses mit einer Mechanik bei Beginn des Schließvorganges und einen Schnitt durch die Verschlußplatte, der Sperrscheibe mit Achse und Ritzel sowie des Schließkeiles, F i g. 2 ein Verschluß in einer Ansicht entsprechend der F ig. 1, in einer anderen Stellung des Schließvorganges, F i g. 3 eine Ansicht entsprechend den F i g. 1 und 2 in einer weiteren Stellung des Schließvorganges, und zwar in der vollendeten Schließstellung sowie eine Seitenansicht des Verschlusses in Schließstellung, F i g. 4 eine den F i g. 1 bis 3 entsprechende Ansicht des Verschlusses während des öffnungsvorganges, F i g. 5 eine Ansicht des Verschlusses von der den F i g. 1 bis 4 entgegengesetzte Seite, mit Schließkeil. Bei dem hier dargestellten und näher erläuterten bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich nach dem Grundgedanken der Erfindung um die Verwendung eines Sternschlosses mit einem Speichermechanismus in Form einer Sperrscheibe 19, einer Druckkurbel 28, einem Sperrhebel 23 und der Druckfeder 32 mit Federstange 34. Dieser Verschluß ist aufgebaut auf einer Verschlußplatte 11. Außen an dieser Verschlußplatte ist eine Stemfalle 12 drehbar gelagert, die mit einer Zahnstange 13, welche ein Teil des Schließklobens 14 bildet, zusammenwirkt. Die Verschlußplatte 11 ist in der Tür befestigt, während der Schließkloben 14 am Türpfosten sitzt. (In den Schließkloben 14 greift ein Führungsstift 15 ein. der mit der Verschlußplatte 11 fest verbunden ist und gegen eine Federung oder ein elastisches Polster 16 in der Schließstellung anliegt.) Die Sternfalle 12 ist mit einer Welle 17 fest verbunden. Die Welle 17 ist in einem Lager 18, welches an der Verschlußplatte 11 sitzt, schwenkbar gelagert.
  • Auf der der Sternfalle 12 gegenüberliegenden Seite der Welle 17 ist eine Sperrscheibe 19 mit der Welle fest verbunden.
  • Die Sperrscheibe weist einen Kurventeil 20 auf, welcher von der höchsten Stelle in eine Auflagefläche 21 übergeht. Der Kurventeil 19 umfaßt etwa 180' der Sperrscheibe 19. Neben der Sperrscheibe 19 ist auf der Verschlußplatte 11 ein Sperrhebel 23 auf einer Achse 24 drehbar gelagert. An dem unteren bei 25 etwas gekröpftem Arm 26 des Sperrhebels 23 ist bei 27 eine Druckkurbel 28 fliegend gelagert. Diese Druckkurbel trägt an ihrem einen Ende eine Rolle 29, die mit dem Kurventeil 20 der Sperrscheibe 19 zusammenwirkt, d. b., die Rolle 29 rollt bei Drehung der Sperrscheibe 19 über den gesamten Kurventeil 20 ab und spannt somit die Druckfeder32. Die Druckkurbel 28 hat eine Dreiecksform, wobei die eine Ecke des Dreiecks von der Lagerung 27 ausgefüllt wird und die andere Ecke des Dreiecks von der Rolle 29. Die diesen beiden Ecken gegenüberliegende freie Ecke liegt mit einem Anschlag 30 zwischen der Druckfeder 32 und einem Haltestift 33. Der Haltestift 33 sitzt am Ende einer Federstange 34, die etwa in der Mitte des oberen Armes 35 des Sperrhebels 23 bei 36 schwenkbar gelagert ist. Am oberen Arm 35 des Sperrhebels 23 ist eine Fläche 37 ausgebildet, die mit einer Sperrnase 38 an einen schwenkbaren Betätigungshebel 39 zusammenwirkt. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei festgehaltenem Sperrhebel 23 und schwenkender Sperrscheibe 19 die Rolle 29 der Druckkurbel 28 von dem Kurventeil 20 nach außen, in F i g, 1 im Uhrzeigersystem, geschwenkt wird und dabei mit dem Anschlag30 die Druckfeder32 zusammendrückt.
  • Beim Weiterschwenken der Sperrscheibe 19 drückt die Feder 32 die Rolle 29 hinter die Auflagefläche 21. Die gespeicherte Energie der Druckfeder kann sich entladen und drückt hierdurch, durch die Formgebung der Auflagefläche 21 bedingt, die Sperrscheibe 19 und damit die Sternfalle 12 weiter, so daß die Sternfalle 12 mit ihren Zähnen ihrerseits gegen die Zähne der Zahnstange 13 am Schließkloben 14 drückt. Der Betätigungshebel 39 ist um die Achse 40 auf der Verschlußplatte 11 schwenkbar gelagert und besteht aus einem hochstehenden Betätigungsarin 41, der nach rechts stehenden (in den F i g. 1 bis 4 ' ) Sperrnase 38 und einem weiteren nach links stehenden Betätigungsarm 42. Durch eine einfache Feder 43, die teilweise um die Schwenkachse 40 des Betätigungshebels 39 gewickelt ist und sich mit dem anderen Ende am Betätigungsarm 41 abstützt, wird der Betätigungshebel 39 immer wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückgebracht.
  • Der Betätigungsarm 42 des Betätigungshebels 39 greift hinter die Nase 44 eines senkrecht stehenden und schwenkbaren doppelarmigen Hebels 45, der zur Betätigung des Verschlusses von der Innenseite der Tür her dient und mit einem entsprechenden Griff verbunden ist. Der Betätigungsarm 41 des Hebels 39 ist mit einem Schließzylinder bzw. Schließzylinderknopf an der Außenseite der Tür verbunden, und auch auf diese Weise ist der Betätigungshebel 39 von beiden Seiten der Tür aus seiner Ausgangsstellung, in der er eine Bewegung des Sperrhebels 23 durch die gegen die Fläche 37 liegende Sperrnase 38 verhindert, herauszuschwenken, um ein öffnen der Tür zu ermöglichen.
  • Unterhalb des Armes 42 des Betätigungshebels 39 ist eine Sperrklinke 46 auf einen Lagerzapfen 47, der auf der Verschlußplatte 11 festsitzt, schwenkbar gelagert und steht unter dem Einfluß einer Rückholfeder 48, die in dem Lagerzapfen 47 festsitzt und gegen einen Stift 49 auf dem einen Ende der Sperrklinke 46 wirkt. Diese Sperrklinke 46 liegt einerseits mit einer runden Fläche gegen die Unterseite des Armes 42 des Betätigungshebels 39 an und wird bei Betätigung des Betätigungshebels 39 im Uhrzeigersystem geschwenkt. Die Sperrklinke 46 dient zum Festhalten der Sperrscheibe 19 in der Vorraststellung. Hierbei greift die untere gerade Fläche der Sperrklinke 46 (in F i g. 2) gegen die obere linke Ecke des Teiles 22 und verhindert hierdurch ein Rückschwenken der Sperrscheibe und damit ein ungewolltes öff- nen der Tür.
  • Der vorstehend beschriebene Verschluß hat nach der Erfindung folgende Wirkungsweise: Durch leichten Druck gegen die Tür von außen oder durch leichten Zug von innen kommt die Sternfalle 12 (entsprechend F i g. 1 und 5) des Verschlusses mit den Zähnen 13 des Schließklobens 14 in Eingriff. Dadurch wird der Sperrscheibe 19 über die Achse 17 eine Linksschwenkung vermittelt. Hierbei steht die Spermase 38 des Betätigungshebels 39 gegen die Fläche 37 an dem Sperrhebel 23, der damit in seiner Lage festgelegt ist. Beim Zudrücken der Tür dreht sich der Kurventeil 20 entgegen dem Uhrzeigersinn, und die Rolle 29 in der Druckkurbel kommt aus der Stellung der F i g. 1 in die Stellung der F i g. 2 durch Abrollen auf dem Kurventeil 20 der Sperrscheibe 19.
  • Während dieses Teiles des Schließvorganges, der etwa neun Zehntel des Schließweges vom Einlauf der Sternfalle 12 in die Zahnstange 13 des Schließklobens 14 beträgt, wird durch das Herausdrücken der Rolle 29 nach rechts der Anschlag 30 an der Druckkurbel 28 gegen die Druckfeder 32 gedrückt, wodurch die Feder gespannt wird. Die Druckkurbel 28 schwenkt dabei um ihren festhegenden Schwenkpunkt 27 in dem Sperrhebel 23. Wenn die Rolle 29 das Ende des Kurventeiles 20 an der sich schwenkenden Sperrscheibe 19 erreicht hat, fällt die Rolle auf dem letz#-ten Zehntel des Schließweges gegen die Auflagefläche 21 unter der Kraft der sich dabei entspannenden Druckfeder 32. Die Druckfeder 32 wirkt in Form des keilförmigen Verlaufes der Auflagefläche 21 weiter auf die Sternfalle 12, die sich dabei mit ihren Zähnen gegen die Verzahnung der Zahnstange 13 legt und die Tür fest zudrückt. Vor Erreichen des Endes des Kurventeiles 20 rastet die Sperrklinke 46 mit ihrer unteren geraden Fläche gegen die obere linke Ecke des Teiles 22 der Sperrscheibe 19 (F i g. 2) und bewirkt hierdurch die Vorraststellung.
  • Das Öffnen der Tür erfolgt wie bei bekannten Kfz-Schlössern von außen durch einen leichten Druck auf den Schließzylinderknopf oder von innen durch Schwenkung eines Innengriffes.
  • Der Schließzylinderknopf wirkt, wie schon gesagt, auf den oberen Arm 41 des Betätigungshebels 39, und der innere Griff wirkt ebenfalls über den Hebel 45 auf den Arm 42 des Betätigungshebels 39. Der Betätigungshebel wird, sowohl durch Innen- oder Außenbetätigung, in die Stellung entsprechend der F i g. 4 gegen die Feder 43 verschwenkt, und die Sperrnase 38 gibt dabei den Sperrhebel 23 frei. Gleichzeitig wird die Sperrklinke 46 um den Lagerzapfen 47 geschwenkt. Durch das öffnen der Tür wird die Sternfalle 12 und damit auch die Sperrscheibe 19 geschwenkt. Die Sperrscheibe 19 drückt gegen die Rolle 29, die dann ein Ausschwenken des Sperrhebels 23 um den Drehpunkt 24 verursacht. Dieses Ausschwenken erfolgt so weit, bis die Rolle 29 den höchsten Punkt der Sperrscheibe 19 überschritten hat. Durch weiteres Öffnen der Tür und damit verbundener Schwenkung der Sperrscheibe 19 drückt der abgekröpfte Teil 22 der Sperrscheibe 19 gegen den oberen Arm 35 des Sperrhebels 23 und schwenkt den Sperrhebel in die Ausgangsstellung zurück. Durch die Feder 43 wird auch der Betätigungshebel 39 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht. Hierdurch wird der Sperrhebel 23 durch die Sperrnase 38 wieder gesperrt, und die Ausgangsstellung ist für alle Teile gemäß F i g. 1 wieder erreicht.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Türverschluß für'Kraftfahrzeuge mit einer um eine zur Türfläche parallelen und zur Türstirnfläche senkrechten Achse schwenkenden Falle, mit einer mit der Falle drehfest verbundenen Sperrscheibe, mit einem die Sperrs#heibe rücksichernden Sperrhebel und mit einem den Sperrhebel auslösenden Betätigungshebel, d a - durch gekennzeichnet, daß die Sperrscheibe als Kurvenscheibe ausgebildet ist, an welcher der unter Federdruck stehende Sperrbebel angreift.
  2. 2, Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrscheibe eine ansteigende Kurvenbahn erhält, die im ersten Teil des Schließvorganges durch die sich um die Achse schwenkende Sperrscheibe auf den Sperrhebel wirkt und damit den Sperrhebel so schwenkt, daß die Feder gespannt, wird, bis der Sperrhebel den Scheitelpunkt der Kurvenbahn erreicht hat und der unter Federdruck stehende Sperrhebel auf die Auflagefläche drückt und somit den Schließvorgang unterstützt. 3. Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, an dessen einem Ende der Betätigungshebel angreift und am anderen Ende eine Druckkurbel schwenkbar gelagert ist. 4. Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder auf die Druckkurbel und auf den der Lagerstelle der Druckkurbel gegenüberliegenden Arm des Sperrhebels wirkt. 5. Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zum Sperrhebel eine Sperrklinke die Sperrscheibe gegen Rückdrehung sichert und diese Sperrklinke über den Betätigungshebel betätigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1053 349; deutsche Patentschrift Nr. 852.350; österreichische Patentschrift Nr. 196 430.
DEK41619A 1960-09-06 1960-09-06 Tuerverschluss, insbesondere fuer Kraftfahrzeugtueren Pending DE1168794B (de)

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GB3192961A GB971341A (en) 1960-09-06 1961-09-05 Improvements in or relating to door latching mechanism

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Publications (1)

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DE1168794B true DE1168794B (de) 1964-04-23

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GB (1) GB971341A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194730B (de) 1963-09-12 1965-06-10 Sievers Fa Carl Verschluss, insbesondere fuer Kraftwagentueren

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852350C (de) * 1946-09-26 1952-10-13 Lucien Charles Eugene Milly Verschluss fuer Tueren, insbesondere an Kraftwagen
AT196430B (de) * 1956-08-23 1958-03-25 Elin Ag Elek Ind Wien Kraftspeicherschloß, insbesondere für Kühlschränke
DE1053349B (de) * 1954-06-23 1959-03-19 Gen Motors Corp Schloss fuer Kraftfahrzeugtueren

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GB971341A (en) 1964-09-30

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