DE83787C - - Google Patents
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- DE83787C DE83787C DENDAT83787D DE83787DA DE83787C DE 83787 C DE83787 C DE 83787C DE NDAT83787 D DENDAT83787 D DE NDAT83787D DE 83787D A DE83787D A DE 83787DA DE 83787 C DE83787 C DE 83787C
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- DE
- Germany
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- door
- spring
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- disk
- buffer
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- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F5/00—Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers
- E05F5/02—Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops
Landscapes
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68: Schlosserei.
PAUL HELBIG in DRESDEN. Thürbuffer mit Z u s c h I a g ν ο r r i c h t u η g.
Zusatz zum Patente M, 82258 vom 10. Juli 1894.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. März 1895 ab. Längste Dauer: 9. Juli 1909.
Bei der praktischen Ausführung hat sich ergeben, dafs die hervorstehenden Arme e undy
der Scheibe d zu vermeiden sind, wodurch erreicht wird, .dafs die Vorrichtung einen
kleineren Raum beansprucht und das schlagende Geräusch vermieden wird, welches erstens
durch den Anprall des Thüransatzes c gegen den Arm e entsteht, und dann durch das Umschlagen
des zweiten Armes f, welches Geräusch um so stärker wird, je schwächer der Anprall der
Thür ist und je weniger der Ansatz c zurückgedrängt wird dem Arm f entgegen, so dafs
dieser in solchen Fällen aus der Entfernung gegen den Ansatz c schlägt; dann wird durch
die Veränderung des Hebels \ ein Abbrechen der Feder h, sowie auch Ueberanstrengen
derselben verhindert.
Nach Wegfall des Armes e wird die Feder g durch folgende Einrichtung über den Todtpunkt
gebracht: Unter die Scheibe d ist eine zweite, sich ebenfalls um das Centrum k
drehende Scheibe ο gelegt und mit der ersteren fest verbunden. Die letztere 0 ersetzt zugleich
die Randerhöhung m der alten Form an der Scheibe d. Sie ist in ihrer Contour aus der
Peripherie der Scheibe d schräg ausladend (der die Bufferfeder h tragende Hebel \ ist
von seinem beweglichen Punkte aus nach beiden Seiten verlängert; hierdurch strebt sein
Druck kreisförmig nach dem Scheibencentrum k). Da die ausladende Contour der Scheibe ο diesen
Kreis aber schräg durchschneidet, so gleitet diese (s. Fig. 1 und 2) infolge des durch den
Anprall der Thür mit ihrem Ansaz c hervorgerufenen Druckes an dem Hebel \ entlang
bis zu dem Absatz p. Dieses Hindernifs in der Contour der Scheibe 0 kann der Druck des
Hebels ^ nicht überwinden. Durch die Verschiebung ist die obere Scheibe d so weit gedreht
worden, dafs die Feder g dadurch über den Todtpunkt gebracht ist (Fig. 2).
Hat die Bufferfeder h dann Ansatz c zurückgeworfen, so drängt die jetzt von der frei gewordenen
Feder g weitergedrehte Scheibe d mittelst des Absatzes ρ den Hebel ^ soweit
zurück, dafs dieser die im Rückschlag befindliche Thür bis an den Hebel r herandrängt
(Fig. 6). In diesem Moment ist der Absatz ρ überwunden und der Hebel ^ findet an der
nach der Seite abgeflachten Form der Scheibe 0 keinen Widerstand mehr.
Der zweite Arm f der alten Form wird ersetzt durch einen Hebel r, der auf der
Scheibe d beweglich angebracht ist und den ein zweiter Hebel s mit der Zugstange t der
Feder g, ebenfalls beweglich, verbindet. Der Stützpunkt des Hebels r ist so angeordnet,
dafs mit der ersten Drehung, welche die Scheibe d zu machen hat, der letztere bis in
die Bahn A des Thüransatzes c geschoben wird, bei der dann erfolgenden Weiterdrehung
der Scheibe d aber gegen den durch oben beschriebenen Vorgang ihm inzwischen entgegengekommenen
Thüransatz c seinen ganzen
Claims (3)
1. Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 82258 geschützten Thürbuffers mit Zuschlagvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, dafs zur Vermeidung der unnützen Gröfse, der hervorstehenden Arme enf, sowie behufs
möglichst geräuschlosen und sicheren Thürschlusses die Feder g beim Anprall der
Thür durch den Druck des Hebels \ gegeu einen Daumen 0 der Scheibe d über den
Todtpunkt gebracht und dann durch dessen Absatz ρ aufgehalten wird, aber nach dem
Zurückprallen der Thür diese durch den Absatz ρ und den Hebel ^ bis an den
an der Scheibe α drehbar gelagerten und durch Schiene s mit der Federstange t
verbundenen Hebel r zurückdrängt, worauf die Feder g durch Vermittelung des Hebels r
die Thür schliefst.
2. Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 82258 geschützten ThürbufFers mit Zuschlagvorrichtung,
bei welcher das Ueberwinden des Todtpunktes der Feder g dadurch erleichtert werden soll, dafs die
Feder h am äufseren Ende des Hebels ^ angebracht ist und mit ihrem freien Ende
sich gegen eine Nase t^ der Scheibe a legt, während eine aus dem Daumen 0
herausragende Feder B dem Hebel ^ das Hindernifs ρ überwinden hilft, so dafs die
Thür bei leichtem Anprall ohne vorherigen Rückprall zugedrängt wird.
3. Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 82258 geschützten Thürbuffers mit Zuschlagvorrichtung,
bei welcher die Feder g in der Weise als Thürschliefser oder
Fensterschliefser benutzt wird, dafs sie mit ihrem freien Ende an einen Hebel (χ) gehängt
wird, der durch einen an der Thür befindlichen Ansatz (w) zurückgedrängt
wird, sobald diese geöffnet wird, und dadurch die Feder g spannt, so dafs die losgelassene
Thür wieder bis an den Buffer herangezogen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE83787C true DE83787C (de) |
Family
ID=356073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT83787D Active DE83787C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE83787C (de) |
-
0
- DE DENDAT83787D patent/DE83787C/de active Active
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