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DE3006387A1 - Anpassnetzwerk fuer einen mikrowellen-verzweigungszirkulator oder eine mikrowellen-einweg-verzweigungsleitung - Google Patents

Anpassnetzwerk fuer einen mikrowellen-verzweigungszirkulator oder eine mikrowellen-einweg-verzweigungsleitung

Info

Publication number
DE3006387A1
DE3006387A1 DE19803006387 DE3006387A DE3006387A1 DE 3006387 A1 DE3006387 A1 DE 3006387A1 DE 19803006387 DE19803006387 DE 19803006387 DE 3006387 A DE3006387 A DE 3006387A DE 3006387 A1 DE3006387 A1 DE 3006387A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microwave
filter
harmonic
matching network
circulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803006387
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl.-Ing. 2085 Quickborn Golombek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE19803006387 priority Critical patent/DE3006387A1/de
Publication of DE3006387A1 publication Critical patent/DE3006387A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/203Strip line filters
    • H01P1/2039Galvanic coupling between Input/Output
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/32Non-reciprocal transmission devices
    • H01P1/38Circulators
    • H01P1/383Junction circulators, e.g. Y-circulators
    • H01P1/387Strip line circulators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P5/00Coupling devices of the waveguide type
    • H01P5/02Coupling devices of the waveguide type with invariable factor of coupling

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Anpaßnetzwerk für einen Mikrowellen-Verzweigungszirkulator
  • oder eine Mikrowellen-Einweg-Verzweigungsleitung Die Erfindung bezieht sich auf ein Anpaßnetzwerk für einen Mikrowellen-Verzweigungszirkulator oder eine Mikrowellen-Einweg-Verzweigungsleitung mit einer Anordnung aus Mikrowellenferritscheiben und einem Dauermagnetkreis, durch die bewirkt wird, daß sich die Mikrowelle in der einen Richtung praktisch ungehindert ausbreiten kann, während sie in der entgegengesetzten Richtung möglichst stark bedämpft wird, und wobei die einzelnen Anschlüsse der Verzweigung in der sogenannten Koaxialtechnik ausgeführt sind und der Innenleiter zwischen dem Resonatorraum und jedem eigentlichen Anschluß innerhalb des Gehäuses als Anpaßnetzwerk ausgebildet ist und zur Breitbandtransformation der niederohmigen Verzweigung auf z.B. eine 50-Ohmleitung unterschiedliche Querschnitte aufweist.
  • Beim Durchgang von Mikrowellen durch einen Zirkulator oder eine Einwegleitung wird am Ausgang nicht nur die ursprünglich hereingeschickte Welle gefunden, d.h. die Grundwelle, sondern auch ihre Oberwellen. Die Oberwelle, die am meisten stört, weil sie am kräftigsten ausgebildet ist, ist die zweite Harmonische.
  • Wird bei den Berechnungen von den Bewegungsgleichungen des Magnetisierungsvektors ausgegangen und werden dabei nicht wie üblich die Glieder zweiter Ordnung vernachlässigt, so wird für die Größe der zweiten Harmonischen bzw. der ersten Oberwelle ein Ausdruck, wie in der nachfolgenden Gleichung 1 angegeben, erhalten: mz,2 = a #/# f (hx, hy) - F (#H), (1) y wobei X das Glied der Nebendiagonalen des Poldertensors ist, W die Kreisfrequeredes Eingangssignales bedeutet und die Funktion f(hx, h ) für ein elliptisch polarisiertes Feld, y wie es in derartigen Zirkulatoren meistens vorkommt, in der Form vorliegt: f (hx, hy) = h 2 - h 2 y y x (2) In der Gleichung 2 sind hx und hy die Amplituden dieses Feldes in x- bzw. y-Richtung. F (H) stellt einen Ausdruck dar, der von den magnetischen Verlusten im Ferrit selbst abhängt.
  • Da der Wert von X ausschlaggebend für die Funktion des Zirkulators ist und für breitbandige Zirkulatoren ein recht großer Wert für dieses g angestrebt wird, ist grundsätzlich eine "Erzeugung" der zweiten Harmonischen im Zirkulator gegeben. Bei Hohlleiterzirkulatoren und Einwegleitungen, die nach dem "differential-phase-shift-Prinzip" oder dem "Feldverdrängungsprinzip" aufgebaut sind, ist es möglich, durch Anordnung der Ferritstreifen im Bereich annähernd kreisförmig polarisierter Magnetfelder,bei denen hy (siehe Gleichung 2) etwa gleich hx ist, das Auftreten der zweiten x Harmonischen gering zu halten. Derartige Flächen mit kreisförmiger Polarisation existieren im Rechteckhohlleiter, der in der H10-Mode erregt wird, parallel zur Hohlleiterbreitseite.
  • Die zweite Harmonische durch eine derartige Konstruktion klein zu halten, ist aber in einem Mikrowellen-Verzweigungszirkulator oder in einer Mikrowellen-Einwegleitung nach dem Verzweigungsprinzip nicht möglich, weil dort im Mikrowellenferrit die magnetischen Wechselfelder nicht kreisförmig polarisiert sind.
  • Derartige Bauweisen sind an sich bekannt und bestehen z.B.
  • für einen Zirkulator nach dem sogenannten "Tri-Plate-Prinzip" aus einer gedruckten Leiterplatte, die den Innenleiter darstellt. Diese gedruckte Leiterplatte liegt etwa auf halber Höhe zwischen den das Gehäuse darstellenden Außenleitern, und zwischen dem Innenleiter und jeder Außenleiterseite ist im allgemeinen ein Ferrit, meistens in Form einer Scheibe, von z.B. 37 mm Durchmesser und 3 mm Höhe angeordnet.
  • Zur Wirkungsweise muß senkrecht zur Ferritscheibe ein statisches Magnetfeld angeordnet sein, das z.B. durch Dauermagnete aufgebracht wird. Diese sind z.B. außen herum mit einem magnetischen Rückschluß miteinander verbunden, der aus weichmagnetischem Werkstoff besteht, und außen auf die Außenleiter, die sehr dünnwandig ausgebildet sind, aufgesetzt ist, und zwar meistens auch durch Zwischenschaltung einer Polplatte, so daß in Richtung des statischen Magnetfeldes folgende Teile hintereinander angeordnet sind: Ausgehend von der einen Fläche der Rückschlußplatte folgt also zunächst ein Dauermagnet, dann eine Polplatte, dann die recht dünne Wandung des Außenleiters, darauf die Ferritscheibe, dann der Innenleiter und nach der anderen Seite hin wieder eine Ferritscheibe, der Außenleiter, die Polplatte und wieder der entsprechend polarisierte Dauermagnet.
  • Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß der Innenleiter etwa in halber Höhe des statischen Magnetfeldes im Fortpflanzungsraum für die Mikrowelle liegt, wobei die Fortpflanzungsrichtung der Mikrowelle senkrecht zum statischen Magnetfeld liegt.
  • Es ist nun möglich, wie in einer anderen Anmeldung der Anmelderin gezeigt (PVE 61-290), im Zirkulator selbst bzw.
  • im Resonatorraum selbst Maßnahmen zu ergreifen, um dort bereits das Auftreten der zweiten Harmonischen zu unterdrücken. Diese Maßnahmen sind aber mit einem Eingriff in das Innere des Zirkulators verbunden und nicht immer ganz leicht verwirklichbar, da nämlich für einen Zirkulator in der sogenannten Tri-Plate-Ausführung dünnere Mikrowellenferritscheiben benötigt werden, deren Herstellung nicht ganz einfach ist.
  • Die US-PS 3,490,053 zeigt die Dämpfung von Gehäuseresonanzen und eine galvanische Trennung der Innenleiter. Hier ist gezeigt, wie jeder Innenleiter mit einer bestimmten Breite aus dem Raum unterhalb der Mikrowellenferrite austritt und sich mit annähernd konstanter Breite bis zum Anschlußstecker hin erstreckt.
  • Die GB-PS 2 007 032 zeigt Innenleiter, die unterhalb der Ferritscheiben jeweils einen schmalen Innenleiterabschnitt zur Breitbandanpassung aufweisen. Zwischen den Austrittsstellen der Innenleiter unterhalb der Mikrowellenferrite und den Anschlüssen weisen sie einen gleichbleibenden Querschnitt auf.
  • Die DE-PS 1.280.354 zeigt zwar eine Innenleiterstruktur mit abwechselnd kleineren und größeren Querschnitten der einzelnen Innenleiter, wobei aber die Angabe fehlt, welche Bereiche der Innenleiter innerhalb und welche außerhalb des Bereiches der Mikrowellenferrite liegen. Deswegen konnte der Fachmann aus dieser DE-PS 1.280.354 insb. Fig. 3 keine Lehre hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Innenleiterabschnitte in bezug auf die Mikrowellenferrite entnehmen.
  • Die Erfindung geht von diesem Stand der Technik aus.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand daher darin, Maßnahmen zur Unterdrückung der zweiten Harmonischen im Anpaßnetzwerk vorzusehen. Wie eingangs ausgeführt, ist es bekannt, innerhalb des Gehäuses der Verzweigung auf dem Innenleiter zwischen dem eigentlichen Resonatorraum und den einzelnen Anschlüssen ein Anpaßnetzwerk anzuordnen, das der Breitbandtransformation dient, um praktisch den Verzweigungsraum selbst an jede einzelne Zuführungsleitung bei der Verzweigung, auch Tor genannt, anzupassen. Die Anschlüsse dort liegen meistens auf der Impedanz von 50 Ohm.
  • Es geht also um eine Anpassung auf eine 50-Ohmleitung.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe wird nun bei einem 4npaßnetzwerk der eingangs genannten Art nach der Erfindung dieses Anpaßnetzwerk gleichzeitig zur Sperrung der zweiten Harmonischen ausgeführt, wobei die verhältnismäßig breitstreifigen Anpaßelemente zwischen deWkikrowellenferritscheiben und die verhältnismäßig dünnstreifigen AnpaBelemente außerhalb der Mikrowellenferritscheiben angeordnet sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Anpaßnetzwerk derart ausgebildet sein, daß das Filter zur Sperrung der zweiten Harmonischen ein i- oder T-Filter ist, und aus zwei aus z.B. versilbertem Messing bestehenden Blechstreifen ausgeführt ist, die mit einem Kupferbügel miteinander verbunden sind.
  • Dieses Filter kann nach der Erfindung auch aus zwei hintereinandergeschalteten t-Filtern bestehen.
  • Dabei sind die Blechstreifenteile im Filter die Darstellung der Kapazität und der Kupferbügel ist die Darstellung der Induktivität. Die Blechstreifen sind großflächig zwischen den Mikrowellenferritscheiben angeordnet und die sehr dünnen Kupferbügel müssen nach der Erfindung außerhalb der Mikrowellenferritscheiben angeordnet sein, damit sie eine gute dämpfende Wirkung für die zweite Harmonische bringen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 die Darstellung einer Verzweigung in Draufsicht im Prinzip, Fig. 2 ein Doppel-W-Filter nach der Erfindung.
  • In der Fig. 1 ist mit 1 der Resonatorraum bezeichnet. Dieser weist z.B. einen Durchmesser von 25 mm auf. Die gezeigte Anordnung ist nicht maßstäblich. Sie ist für eine Frequenz von 600 bis 800 NEIz in den Abmessungen angegeben.
  • Im Prinzip liegen an diesem Resonatorraum 1 die einzelnen Verzweigungen, auch als Tore bezeichnet, und zwar die Tore 2, 3 und 4. Am Tor 4 ist der Gegenstand nach der Erfindung eingezeichnet worden. Zunächst folgt vom Resonatorraum her gesehen ein A/4-Transformator. Er ist mit dem Bezugszeichen 5 bezeichnet und recht etwa bis zur gezeichneten Einschnürungsstefle 6. Dann folgt das Filter, bestehend aus einem Blechstreifen 7; einem weiteren Blechstreifen 8, die miteinander durch einen Kupferbügel 9 verbunden sind. An den Blechstreifen 8 schließt sich eine Auskoppelleitung 10 an, die dann schließlich zum Ausgang 4 führt.
  • Die beiden Blechteile 7 und 8 bestehen ebenso wie die A/4-Transformationsleitung aus z.B. versilbertem Messing, sind also unmagnetisch. Der gestrichelte Kreis ist der Außendurchmesser der Mikrowellenferritscheiben und mit 11 bezeichnet. Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß die beiden verhältnismäßig breitstreifigen Anpaßelemente 7 und 8 unterhalb der Mikrowellenferritscheiben liegen, während der verhältnismäßig diinnstreifige Kupferbügel, also das dünnstreifige Anpaßelement, außerhalb des Mikrowellenferritscheibenbereiches angeordnet ist. Dies ist sehr wesentlich.
  • Fig. 2 zeigt schließlich eine besondere Ausbildung eineszweigliederigen W-Filters bzw. eines Doppel--Filters.
  • Das linke Blechteil 12 ist die erste Kapazität, die also an den n /4-Transformator nach Fig. 1 angeschlossen wird.
  • Das mittlere Blechteil 13 ist die mittlere Kapazität des Doppel-ll-Filters, während der Blechstreifen 14 die Aus- gangskapazität ist. Die Kupferbügel 15 und 16 stellen die Induktivitäten dar. Sie sind in der Benutzungslage also außerhalb der Nikrowellenferritscheiben angeordnet, während die Blechstreifen oder die Bleche 12, 13 und 14 innerhalb der Mikrowellenferritscheiben, d.h. zwischen diese4 angeordnet sind. Die Abmessung a kann z.B. für die Betriebsfrequenz von 470 bis 600 MHz 15,4 mm betragen, die Abmessimg b = 7,8 mm und die Abmessung e = 15,6 mm. Die Länge 1 der Kupferbugel 15 und 16 beträgt etwa 43 mm bei einem Durchmesser d von etwa 1,7 mm. Die Blechstreifen können z.B. aus versilbertem Messing bestehen und eine Stärke von etwa 1 mm aufweisen.
  • Soll die zweite Harmonische wirksam unterdruckt werden und ist in Fig. 1 das Tor 2 das Eingangstor, während die Tore 3 und 4 Ausgangstore sind, so sind die Anpaßnetzwerke nach der Erfindung nur an den Toren 3 und 4 angeordnet. Sie können aber auch, um eine Rückwirkung am Tor 2 zu vermeiden, am Tor 2 angeordnet sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Anpaßnetzwerk für einen Mikrowellen-Verzweigungszirkulator oder eine Mikrowellen-Einweg-Verzweigungsleitung mit einer Anordnung aus Mikrowellenferritscheiben und einem Dauermagnetkreis, durch die bewirkt wird, daß sich die Mikrowelle in der einen Richtung praktisch ungehindert ausbreiten kann, während sie in der entgegengesetzten Richtung möglichst stark bedämpft wird, und wobei die einzelnen Anschlüsse der Verzweigung in der sogenannten Koaxialtechnik ausgeführt sind und der Innenleiter zwischen dem Resonatorraum und jedem eigentlichen Anschluß innerhalb des Gehäuses als Anpaßnetzwerk ausgebildet ist und zur Breitbandtransformation der niederohmigen Verzweigung auf z.B. eine 50-Ohmleitung unterschiedliche Querschnitte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpaßnetzwerk gleichzeitig zur Sperrung der zweiten Harmo,lischen ausgeführt ist, wobei die verhältnismäßig breits-treifigen Anpaßelemente zwischen den Mikrowellenferritscheiben und die verhältnismäßig dünnstreifigen Anpaßelemente außerhalb der Mikrowellenferritscheiben angeordnet sind.
  2. 2. Anpaßnetzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter zur Sperrung der zweiten Harmonischen als z - oder Filter ausgebildet ist, bestehend aus zwei aus z.B. versilbertem Messing ausgebildeten Blechstreifen, die mit einem Kupferbügel miteinander verbunden sind
  3. 3. Anpaßnetzwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter aus zwei hintereinander geschalteten Filtern besteht.
DE19803006387 1980-02-21 1980-02-21 Anpassnetzwerk fuer einen mikrowellen-verzweigungszirkulator oder eine mikrowellen-einweg-verzweigungsleitung Withdrawn DE3006387A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2671912A1 (fr) * 1991-01-21 1992-07-24 Dev Hyperfrequences Dispositif a ferrite, notamment circulateur, pour systemes a hautes frequences, en particulier a hyperfrequences.
EP0682381A1 (de) * 1994-05-02 1995-11-15 E-Systems Inc. Breitband-Richtkoppler
EP0940877A1 (de) * 1998-03-04 1999-09-08 Murata Manufacturing Co., Ltd. Nichtreziproke Schaltungsanordnung

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