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DE1167739B - Fahrbarer UEberkopflader - Google Patents

Fahrbarer UEberkopflader

Info

Publication number
DE1167739B
DE1167739B DED32729A DED0032729A DE1167739B DE 1167739 B DE1167739 B DE 1167739B DE D32729 A DED32729 A DE D32729A DE D0032729 A DED0032729 A DE D0032729A DE 1167739 B DE1167739 B DE 1167739B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
extension
piston rod
loading
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED32729A
Other languages
English (en)
Inventor
Philip R Pueschner
Gerald P Lamer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DROTT Manufacturing CORP
Original Assignee
DROTT Manufacturing CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DROTT Manufacturing CORP filed Critical DROTT Manufacturing CORP
Priority to DED32729A priority Critical patent/DE1167739B/de
Publication of DE1167739B publication Critical patent/DE1167739B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/342Buckets emptying overhead

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrbarer überkopflader Die Erfindung bezieht sich auf einen fahrbaren überkopflader mit einer die Ladeschaufel tragenden Ladeschwinge, an deren Armen die Kolbenstangen von hydraulischen Zylindern, gelenkig angreifen, die ihrerseits derart am Fahrgestell gelagert sind, daß die hinteren Enden der Zylinder frei beweglich sind.
  • Bei überkopfladem der in Frage stehenden Art soll einerseits der nutzbare Weg der Schwingenanne mit der zugehörigen Ladeschaufel so groß wie möglich sein und zweckmäßigerweise mindestens etwa 180' ausmachen, und andererseits sollen bei Verwendung von nur einem Hubzylinderpaar die Hubzylinder so angeordnet sein, daß die Schwingenarme im gesamten Wirkbereich der Hubzylinder dem Einfluß einer möglichst gleichbleibenden wirksamen Kraftkomponente ausgesetzt sind. Die Erfindung beschreitet zur Lösung der vorgenannten Aufgabe einen von bekannten Vorbildern, bei denen die Hubzylinder etwa im Bereich der Mitte ihrer Länge angelenkt sind, abweichenden Weg, der einen vergleichsweise größeren Schwenkbereich der Ladeschwinge gestattet.
  • Gemäß der Efindung weisen die vorderen Enden der Zylinder für die gelenkige Lagerung am Fahrgestellrahmen je zwei gegenüberliegende, über die Gelenkstelle zwischen dem Schwingenarm und der vollständig eingezogenen Kolbenstange überstehende Verlängerungen auf, von denen die eine mit einem Fortsatz zur zwangsweisen Führung des Zylinders von der Stellung an versehen ist, in der die Gelenkstellen beim Ausfahren der Kolbenstange fluchten.
  • Durch die erfindungsgemäße Lagerung des Zylinderschwenkpunktes wird ein Schwenkbereich von 180' oder mehr ohne ins Gewicht fallenden Verlust an Hebelkraft geschaffen.
  • Erfindungsgemäß trägt ferner der der zwangsweisen Führung dienende Fortsatz des Zylinders eine Rolle, die mit einer kurvenförmigen Führungsnut am Schwingenarm zusammenwirkt. Auf diese Weise halten die Führungsmittel den hydraulischen Zylinder derart, daß einmal die Stabilität des Zylinders beim Durchgang der Gelenke durch den Fluchtungspunkt gewährleistet ist und zum anderen die Kolbenstange von vom Zylindergewicht herührenden unerwünschten Biegebeanspruchungen frei gehalten wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen überkopflader in Seitenansicht mit in der Füllstellung befindlicher Ladeschaufel, F i g. 2 bis 7 die Anordnung nach F i g. 1 in jeweils verschiedenen Schaufelstellungen, .
  • Fig. 8 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Ladeschwinge mit dem Hubantrieb, F i g. 9 eine Draufsicht auf die Ladeschwinge gemäß Fig. 8, Fig. 10 eine Ansicht des Hubzylinders, F i g. 11 einen Schnitt nach der Linie 11-11 von F ig. 10, F i g. 12 eine Einzelansicht, welche die gegenseitige Lage der Gelenkstellen von Ladeschwinge und Hubzylinder zeigt.
  • In Fig. 1 ist ein Raupenkettentraktor allgemein mit 10 bezeichnet. Er enthält den üblichen Motors Raupenketten, Sitz und Steuereinrichtungen, die nicht im einzelnen gezeigt sind, und ist mit einem Fahrgestellrahmen 12 ausgestattet, welcher die Ladeeinrichtung trägt. Die Ladeeinrichtung weist ein Paar von Hubarmen 14 auf, die eine Ladeschwinge bilden, die an dem Rahmen 12 an Drehgelenken 16 schwenkbar angebracht ist. Ein Verbindungsträger 18 (F i g. 8 und 9) erstreckt sich zwischen den Armen 14, um sie am vorderen Ende zu einem eine Ladeschaufel 15 tragenden Joch zusammenzufassen. Die Ladeschaufel 15 oder ein anderes Last tragendes Gerät ist schwenkbar an den äußeren Enden der Hubarme 14 angebracht. Die Drehgelenke 16 für die Hubarine sind mit Bezug auf den Traktor allgemein in dessen Mitte angeordnet, um eine Entladungsreichweite zu erreichen, die sowohl nach vom als auch nach rückwärts im wesentlichen gleich ist. Jeder Arm 14 wird durch einen doppeltwirkenden hydraulischen Zylinder 20 angetrieben, der durch die übliche gemeinsame, nicht dargestellte Steuerungseinrichtung beaufschlagt wird.
  • Der allgemein mit 20 in den F i g. 1 bis 7 bezeichnete Zylinder ist im einzelnen in den F i g. 10 und 11 gezeigt. Er besitzt einen Zylindermantel 22, eine Kolbenstange 32, und ein Joch in der Form eines Paares von gegenüberliegenden Zylinderverlängerungen 24 und 26, die mit Gelenkstellen 28 bzw. 30 versehen sind, durch welche die getrennten Zylinderverlängerungen an besonderen Stegen des Rahmens 12 schwenkbar aufgehängt sind.
  • Die Kolbenstange 32 ist einerseits mit einem Kolben 34 versehen und andererseits durch ein Gelenk 38 mit dem Hubarin 14 verbunden. In den Hubausgangsstellungen der F i g. 10 und 11 befindet sich das Drehgelenk 38 der Kolbenstange unterhalb der Zylindergelenke 28 und 30. Wenn die Kolbenstange 32 ausgefahren wird, durchläuft die Achse des Drehgelenks 38 eine Stellung, in der sie mit den Achsen der Drehgelenke 28 und 30 unmittelbar fluchtet.
  • Um die Möglichkeit auszuschalten, daß der Zylinder im Moment der Fluchtung sich um die gemeinsame Achse der Drehgelenke von Kolbenstange und Zylinder dreht, ist die Zylinderverlängerung 26 mit einem Fortsatz 40 versehen, welcher als Leitarrn wirkt und mit einer Rolle 42 versehen ist. Die Leitrolle 42 läuft in einer Kurvenführung 44 (F i g. 8), die am Hubarm 14 vorgesehen ist. Die Kurve der Führung 44 folgt dem von der Rolle 42 beschriebenen Bogen, wenn der Zylinder 20 derart schwingt, daß er allgemein tangential dem Bogen folgt, der vom Hubarrn 14 beschrieben wird.
  • Bei der so dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird die Ladeschaufel 15 durch eine Stangenführung parallel zu sich selbst gehalten. Jede von diesen Führungen enthält eine Stange 50, von der ein Ende schwenkbar an der Schaufel 15 angebracht und das andere Ende schwenkbar mit einem zweiarmigen Hebel 52 verbunden ist.
  • Der Hebel 52 ist zwischen seinen Enden schwenkbar am Hubarm 14 angebracht. Ein hydraulischer Zylinder 54 ist mit seinem Ende schwenkbar am Rahmen 12 vermittels eines nicht gezeigten seitlichen Armes angelenkt. Die Kolbenstange des Zylinders 54 ist drehbar mit dem anderen Ende des Hebels 52 verbunden. Der hydraulische Zylinder 54 bildet den Kippmechanismus für die Schaufel entweder in der Stellung nach vorwärts oder rückwärts, wie in den F i g. 4 und 7 angegeben ist.
  • Die Ladeeinrichtung wird, wie oben dargelegt, von dem Fahrgestellrahmen 12 getragen. Hierzu weist der Rahmen 12 (vgl. F i g. 8 und 9), zwei vertikal verlaufende Stege 12a und 12b mit Bohrungen 17 für das Drehgelenk 16 des Hubarmes 14 bildende Zapfen auf. Die Zylinderverlängerungen 24 und 26 sind an den Stegen 12 a bzw. 12 b mittels Bolzen 25 und 27 (F i g. 9) angebracht, welche durch die Löcher 29 und 31 in den Verlängerungen und die Löcher 3i bzw. 35 der Stege durchgehen.
  • Ferner ergibt sich aus F i g. 12, daß die Achsen der Drehgelenke 38 und 30 von der Achse des Drehgelenkes 16 gleiche Abstände haben. Hierdurch wird die Sperrung der Hubeinrichtung vermieden, wenn der Zylinder 20 das Drehgelenk 38 von einem Punkt unter der Höhenlage des Drehgelenkes 30 aus (wie in F i g. 1) nach einem Punkt oberhalb dieser Höhenlage, wie in den F i g. 5 und 12, verschiebt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Fahrbarer überkopflader mit einer die Ladeschaufel tragenden Ladeschwinge, an deren Armen die Kolbenstangen von hydraulischen Zylindern gelenkig angreifen, die ihrerseits derart am Fahrgestell gelagert sind, daß die hinteren Enden der Zylinder frei beweglich sind, d a - durch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der Zylinder (20) für die gelenkige Lagerung (28, 30) am Fahrgestellrahmen (12) je zwei gegenüberliegende, über die Gelenkstelle (38) zwischen dem Schwingenarm (14) und der vollständig eingezogenen Kolbenstange (36) überstehende Verlängerungen (24, 26) aufweisen, von denen die eine (26) mit einem Fortsatz (40) zur zwangsweisen Führung des Zylinders von der Stellung an versehen ist, in der die Gelenkstellen (28, 30, 38) beim Ausfahren der Kolbenstange fluchten. 2. überkopflader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur zwangsweisen Führung des Zylinders dienende Fortsatz (40) der Verlängerung (26) eine Rolle (42) trägt, die mit einer kurvenförmigen Führungsnut (44) am Schwingenarm (14) zusammenwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1059 351; USA.-Patentschrift Nr. 2 715 472.
DED32729A 1960-02-25 1960-02-25 Fahrbarer UEberkopflader Pending DE1167739B (de)

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DED32729A DE1167739B (de) 1960-02-25 1960-02-25 Fahrbarer UEberkopflader

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DED32729A DE1167739B (de) 1960-02-25 1960-02-25 Fahrbarer UEberkopflader

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DE1167739B true DE1167739B (de) 1964-04-09

Family

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DED32729A Pending DE1167739B (de) 1960-02-25 1960-02-25 Fahrbarer UEberkopflader

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DE (1) DE1167739B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2715472A (en) * 1952-07-14 1955-08-16 Charles L Mcewen Mobile shovel loader
DE1059351B (de) 1953-08-06 1959-06-11 Schopf Maschb Ges Mit Beschrae UEberkopfschaufellader

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2715472A (en) * 1952-07-14 1955-08-16 Charles L Mcewen Mobile shovel loader
DE1059351B (de) 1953-08-06 1959-06-11 Schopf Maschb Ges Mit Beschrae UEberkopfschaufellader

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