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DE1165655B - Fernsehempfaenger mit durchsichtiger Kunststoff-Implosionsschutzfolie - Google Patents

Fernsehempfaenger mit durchsichtiger Kunststoff-Implosionsschutzfolie

Info

Publication number
DE1165655B
DE1165655B DEJ22537A DEJ0022537A DE1165655B DE 1165655 B DE1165655 B DE 1165655B DE J22537 A DEJ22537 A DE J22537A DE J0022537 A DEJ0022537 A DE J0022537A DE 1165655 B DE1165655 B DE 1165655B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
mask
picture tube
screen
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ22537A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMP RUNDFUNK und FERNSEHWERK G
Original Assignee
IMP RUNDFUNK und FERNSEHWERK G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IMP RUNDFUNK und FERNSEHWERK G filed Critical IMP RUNDFUNK und FERNSEHWERK G
Priority to DEJ22537A priority Critical patent/DE1165655B/de
Publication of DE1165655B publication Critical patent/DE1165655B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/86Vessels; Containers; Vacuum locks
    • H01J29/87Arrangements for preventing or limiting effects of implosion of vessels or containers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/87Means for avoiding vessel implosion
    • H01J2229/875Means substantially covering the output face, e.g. resin layers, protective panels

Landscapes

  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

  • Fernsehempfänger mit durchsichtiger Kunststoff-Implosionsschutzfolie Die Erfindung betrifft einen Fernsehempfänger mit einer durchsichtigen Kunststoff-Implosionsschutzfolie zwischen dem Bildschirm der Bildröhre und einem das Bildfenster seitlich begrenzenden Rahmen eines Fernsehempfängers. Im besonderen betrifft die Erfindung die Ausführung der Implosionsschutzfolie und ihre Anbringung im Bildfenster.
  • Neuere Implosionsversuche an Bildröhren haben bewiesen, daß an Stelle aufwendiger Spezialglas-oder Kunststoffscheiben auch preiswerte Kunststofffolien mit der relativ geringen Dicke von etwa 0,5 mm als Schutz genügen. Es ist beispielsweise eine Ausführungsform bekannt, bei der eine in Form einer Kappe hergestellte Folie direkt über den Bildschirm und den umgebenden Bildröhrenkolbenrand gestülpt wird. Die hierbei erzielte Verbilligung ist jedoch noch gering, da die Herstellung der Kappe umständlich ist und verhältnismäßig viel »Ausschuß« anfällt. Weiter sind die Herstellungstoleranzen der Bildröhrenglaskolben unvermeidlich groß und verursachen häufig entweder lockeren Sitz (mit optisch störend wirkender ungleichmäßiger Anlage der Folie am Bildschirm) oder aber zeitraubende, mühevolle Montage der Kappe bei zu strammem Sitz.
  • Die Erfindung betrifft somit ein Fernsehgerät mit einer Implosionsschutzfolie aus durchsichtigem gummielastischem Kunststoff, die mindestens innerhalb der Sichtfläche einer das Schirmbild seitlich begrenzenden Maske auf der Wölbung des Bildröhrenschirmes aufliegt; durch die Erfindung sollen die geschilderten Nachteile der bekannten Anordnungen vermieden werden.
  • Gemäß der Erfindung wird nicht mehr eine in einem Spezialwerkzeug hergestellte und genau zur Bildröhre passende Einzelausführung (mit speziell in der Dicke verstärkten Befestigungsteilen) der Folie benutzt, sondern handelsübliche Kunststoffolie von der Rolle. Hierdurch wird der Aufwand für die Folie denkbar gering, da nur noch eine Bearbeitung der Folie durch Stanzen und/oder Schneiden erforderlich ist. Der Werkstoff der Folie soll gummiartig elastisch sein.
  • Weiter wird gemäß der Erfindung die Folie an der sogenannten Bildmaske (das ist ein das Bildfenster seitlich begrenzender Rahmen aus Kunststoff, Metall, Papierpreßgut, Holz od. ä., der einen harmonischen übergang vom Schirmbildausschnitt zur Gehäusefront .des Empfängers schafft) befestigt.
  • Zum Ausgleich von Toleranzen zwischen Bildschirm und Maske, zur Erzielung der satten Anlage der Folie an den Bildschirm, zur Verhinderung von Staubablagerungen im Sichtfeld des Bildschirmes und zur Erzielung zusätzlicher Nachgiebigkeit bei einer Implosion wird die Folie' nicht direkt über den inneren Rand der meist konisch geformten Maske gezogen, sondern über ein elastisches Medium an diesem inneren Rand. Dieses elästische Medium kann z. B. aus Schaumgummi, Kunststoff oder aus federndem Metall bestehen; es kann' äber auch bei passender Werkstoffwahl direkt aus` dem Maskenmaterial geformt sein, wobei ein Teil des inneren Maskenrandes z. B. ausläuft in dtinrfe' Lamellen, die durch Quereinschnitte gefiedert und "damit elastisch sind, wodurch eine praktisch homogene Anlage der Folie gewährleistet wird.
  • Die Folie kann an der Maske entweder lösbar oder unlösbar befestigt sein. Eine unlösbare Befestigungsart stellt z. B. die Schweißung der. Ein Teil der Maske läßt sich meist in einer derartigen Form und Dicke ausbilden, daß eine Schweißung zwischen Folie und Maske (z. B. mittels Hochfrequenz) möglich ist. Aber auch dann, wenn der Maskenwerkstoff oder die Maskenform eine Schweißung nicht direkt gestatten, wird durch Verwendung eines Zwischengliedes (z. B. eines an der Maske durch Clips, Schrauben od. ä. befestigten Kunststoffrahmens oder mehrerer Kunststoffstreifen) die Schweißung ermöglicht. Eine lösbare Polienbefestigung kann beispielsweise durch Einklemmen der Folie in eine Nut der Maske oder zwischen Maske und einem Rahmen oder mehrerer Streifen geeigneten Werkstoffes durch Clips, Schrauben, Nieten oder thermisch verformter, aus der Maske hervorragender (z. B. angespritzter) Bolzen erreicht werden.
  • Die Befestigung der Folie kann durch vorhergehende Erwärmung und/oder durch Randlochung der Folie erleichtert werden. Durch die Lochung läßt sich die Folie schon gut vorspannen, wenn man sie vor der endgültigen Befestigung über einzelne, aus der Maske oder einem Zubehörteil der Maske herausragende Bolzen zieht, in welche die Randlochung einrastet. Diese Bolzen können gleichzeitig auch zur endgültigen Befestigung dienen. Die Erwärmung ermöglicht das Aufspannen der Folie bei geringstem Kraftaufwand und verhindert partielle Verspannungen.
  • Im allgemeinen wird die Folie, die über die Maske gespannt ist, nicht überall gleichmäßig am inneren elastischen Rand der Maske anliegen, da die Maske - entsprechend der nach außen gewölbten Bildröhre - nach innen gewölbt ist. Dies erfordert, besonders bei sehr schmalen Maskenrahmen, einen passenden Zuschnitt der Folie, damit beim Einbau störende überstehende Ränder vermieden werden. Weiter kann es von Vorteil sein (besonders an den Ecken der Maske), daß Einschnitte oder keilförmige Ausschnitte am Folienrand vorgesehen werden, damit überlappungen der Fohenränder vermieden und/oder eine gleichmäßige Verteilung der Spannkräfte innerhalb der Folie erreicht werden. Dabei kann es zweckmäßig sein, die Schnittiefe nicht scharfkantig nach innen zu begrenzen, sondern die Schnitte in kreisförmige Ausschnitte einlaufen zu lassen, damit kein nachträgliches Einreißen der Folie erfolgen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt; in dieser zeigt F i g. 1 die Vorderfront eines Fernsehempfängers bzw. die in diesem vorgesehene Bildmaske mit der Schutzfolie gemäß der Erfindung, von innen gesehen, F i g. 2 eine Seitenansicht zur F i g. 1, F i g. 3 eine vergrößerte Detail-Darstellung zu F i g. 2.
  • Die in der Vorderfront des Geräts eingesetzte, in üblicher Weise trichterförmig ausgebildete Bildmaske 1 ist in F i g. 1 in Draufsicht und in den F i g. 2 und 3 in Seitenansicht dargestellt. Sie weist eine tonnenförmig begrenzte Öffnung auf, welche den von außen sichtbaren Schirmbildausschnitt begrenzt. Der Rand 2 dieser Öffnung ist gemäß der Erfindung in der beschriebenen Weise elastisch ausgebildet. Die Schutzfolie 3 ist gemäß der Erfindung unter Vorspannung über die Innenseite der Maske 1 gezogen und an deren Rand bei 4 a (vgl. insbesondere F i g. 3) in der erwähnten Weise lösbar oder unlösbar befestigt. Die Schutzfolie 3 bzw. ihr Rand 4 sind in den Figuren gestrichelt angedeutet.
  • Wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich, liegt die Schutzfolie 3 nicht überall am inneren elastischen Rand 2 der Maske an, da die Maske 1 - entsprechend der nach außen gewölbten Bildröhre - nach innen gewölbt ist. Zur Vermeidung von überlappungen des Folienmaterials an den Ecken und zur gleichmäßigeren Verteilung der Spannkräfte sind in den Ecken schlitzartige Ausschnitte 5 vorgesehen.
  • Man erkennt aus F i g. 2, daß beim Einbau der Bildröhre (in F i g. 2 von rechts) die Schutzfolie 3, welche die Bildmaskenöffnung straff überspannt, sich der Wölbung des Bildschirmes bis zum elastischen Rand 2 der Maske genau anlegen wird.
  • Eine derart über die Maske gespannte Folie gemäß der Erfindung braucht nicht unbedingt glatt zu sein. Aus optischen Gründen kann eine ein- oder beidseitige unregelmäßige oder regelmäßige Oberflächenstruktur bevorzugt werden. Eine regelmäßige Oberflächenstruktur in der Art der Ledernarbung hat z. B. den Vorteil, .daß kleine Poren, Kratzer, Schlieren u. a. die Durchsichtigkeit beeinträchtigende Fehler in der Folie praktisch unsichtbar werden und weiter; daß Reflexionen von beleuchteten Gegenständen im Raum außerhalb des Fernsehempfängers durch die unregelmäßige Reflexion und Brechung der Oberfläche stark herabgesetzt werden. Eine regelmäßige Oberflächenstruktur z. B. in Form horizontaler paralleler Rillen hat neben der verringerten Reflexion den Vorteil, daß bei passender Dimensionierung der Rillen die Zeilenstruktur des Fernsehbildes zum Verschwinden gebracht werden kann.
  • Eine derartige regel- oder unregelmäßige Oberflächenstruktur der dem Bildschirm zugekehrten Folienseite kann noch einen weiteren Vorteil haben: hierdurch werden nämlich Interferenzstreifen, die durch sehr dünne eingeschlossene Luftpolster zwischen Folie und dem Glas des Bildschirmes entstehen, vermieden.
  • Dies kann aber auch an einer glatten Folie durch Anwendung anderer Mittel erreicht werden, z. B. durch Aufbringung eines glatten Lackes mit körnigen Füllstoffen geringer Lichabsorption, eines Schrumpflackes oder dadurch, daß man zwischen dem Glas des Bildschirmes und der Folie ein Öl, ein Fett oder einen nichthärtenden Lack oder Leim geeigneter Viskosität und Lichtbrechungszahl aufträgt.
  • Beim Einbau der Bildröhre wird diese einfach (z. B. durch ihr Eigengewicht) gegen die nach der Erfindung mit Folie bespannte Maske gedrückt. Hierdurch paßt sich die Folie genau der Wölbung des Bildschirmes an bis zu dem besagten elastischen Rand der Maske. Hierbei ergibt sich als ein weiterer Vorteil der Erfindung, daß die Arbeit im Inneren des Fernsehempfangsgehäuses, die infolge der sehr beschränkten Raumverhältnisse immer schwierig, zeitraubend und dabei noch gefährlich (Implosion!) ist, auf ein Minimum beschränkt bleibt, weil alle Arbeiten an der Maske außerhalb des Gehäuses unter günstigsten Bedingungen vorgenommen werden können. Auch hier beim Einbau der Bildröhre kann eine Erwärmung der Folie von Vorteil sein.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Fernsehgerät mit einer Implosionsschutzfolie aus durchsichtigem gummielastischem Kunststoff, die mindestens innerhalb der Sichtfläche einer das Schirmbild seitlich begrenzenden Maske auf der Wölbung des Bildröhrenschirmes aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzfolie (3) unter Vorspannung an der Maske (1) befestigt ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie mit der Maske unlösbar, z. B. durch Schweißung, verbunden ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie mit der Maske lösbar, z. B. durch Verschraubung, verbunden ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (3) nicht direkt am inneren Rand der besagten Maske aufliegt; sondern über ein elastisches Medium (2) mit diesem Rand verbunden ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) in einem oder mehreren Arbeitsgängen, beispielsweise durch Stanzung, einen entsprechenden Zuschnitt und/ oder Ein- und Ausschnitte (5, F i g. 1) und/oder Löcher erhält.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie ein- oder beidseitig eine regel- oder unregelmäßige Oberflächenstruktur, z. B. durch Prägung oder Aufrauhung, aufweist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Folie eine ein- oder beidseitige Oberflächenstrukturänderung durch Aufbringung besonderer Stoffe wie z. B. weitgehend durchsichtiger Lacke oder Leime, die eventuell mit körnigen Füllstoffen versetzt sind, aufweist. B.
  8. Gerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Folie auf der der Bildröhre zugewandten Oberfläche mit einer Schicht eines Öles, Fettes oder eines nicht aushärtenden Lackes oder Leimes versehen ist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Folie während bestimmter Fertigungsprozesse erwärmt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 903 015; deutsche Auslegeschrift Nr. 1091152; USA.-Patentschrift Nr. 2 898 586.
DEJ22537A 1962-10-23 1962-10-23 Fernsehempfaenger mit durchsichtiger Kunststoff-Implosionsschutzfolie Pending DE1165655B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903015C (de) * 1943-01-22 1954-02-01 Fernseh Gmbh Verfahren zur Herstellung von Schutzkappen fuer Kathodenstrahlroehren
US2898586A (en) * 1956-06-25 1959-08-04 Sylvania Electric Prod Television apparatus
DE1091152B (de) * 1959-04-23 1960-10-20 Grundig Max Schutzscheibe fuer einen Fernsehempfaenger

Patent Citations (3)

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DE1091152B (de) * 1959-04-23 1960-10-20 Grundig Max Schutzscheibe fuer einen Fernsehempfaenger

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