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DE69610201T2 - Folie zur nachahmung von facettierten glas - Google Patents

Folie zur nachahmung von facettierten glas

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DE69610201T2
DE69610201T2 DE69610201T DE69610201T DE69610201T2 DE 69610201 T2 DE69610201 T2 DE 69610201T2 DE 69610201 T DE69610201 T DE 69610201T DE 69610201 T DE69610201 T DE 69610201T DE 69610201 T2 DE69610201 T2 DE 69610201T2
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DE
Germany
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layer
front surface
glass
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Minnesota Mining and Manufacturing Co
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im wesentlichen Applikationen zum Anbringen für dekorative Zwecke auf Glasplatten (z. B. Fenstern, Spiegeln o. ä.) und insbesondere Applikationen, die nach dem Anbringen das Aussehen von Teilen geschnittenen facettierten Glases haben.
  • Es ist gängige Praxis, geschnittene Glasteile mit unterschiedlichen Umfangsformen zu verwenden, die zu dekorativen Zwecken facettierte Randbereiche und/oder dekorative Oberflächenstrukturen aufweisen können. Solche geschnittenen Glasteile werden zusammen mit anderen derartigen Glasteilen oder ebenen Glasteilen mit Blei oder Messingeinfassung in dekorative Scheiben eingebracht und für Fenster, Türen, Spiegel oder Tische verwendet. Der Prozess zum Herstellen der Oberflächenstruktur auf den Glasteilen, Schneiden der Glasteile in die gewünschte Form und Zusammensetzen der Formen mit Bleieinfassung ist teuer, erfordert beträchtliches Geschick und ist zeitaufwendig. Daher sind solche Scheiben typischerweise ziemlich teuer.
  • In US-A-5,098,760 und US-A-4,619,850 werden unterschiedliche Vorgehensweisen zum Herstellen von Scheiben beschrieben, die durch Aufbringen von Glasapplikationen auf die Oberflächen von Glasscheiben im wesentlichen das oben dargestellte Erscheinungsbild dekorativer Scheiben aufweisen, so dass dekorative Glasscheiben gefertigt werden können, die preisgünstiger sind als die durch Anwendung des oben beschriebenen Verfahrens hergestellten und die es ermöglichen, aus bestehenden ebenen Glasscheiben dekorative Glasscheiben herzustellen. Diese Vorgehensweisen erfordern jedoch das Herstellen von Glasapplikationen, und das Herstellen der Scheibe mit dieser Glasapplikationen kann in einigen Fällen schwierig sein.
  • Aus US-A-5 036 535 (z. B. Fig. 10 und 11) ist eine dekorative Scheibe aus transparentem Material bekannt, die nur eine Schicht aus starrem Polymermaterial aufweist, das transparent und frei von sichtbaren Einschlüssen ist und eine ebene Rückfläche und eine gegenüberliegende Vorderfläche besitzt. Die Vorderfläche verläuft im wesentlichen parallel zu der Rückfläche und weist eine aus der Gruppe von Oberflächenstrukturen, die typischerweise auf strukturiertem Glas zu finden sind, wie geriffelte Struktur (Fig. 10) und schneckenförmige Struktur (Fig. 11), ausgewählte dekorative Oberflächenstruktur auf.
  • Aus EP-A-0 100 003 ist eine dekorative Scheibe aus transparentem Material bekannt, die nur eine Schicht aus starrem Polymermaterial aufweist und die transparent und frei von sichtbaren Einschlüssen ist und eine ebene Rückfläche und eine gegenüberliegende Vorderfläche besitzt. Die Vorderfläche weist einen im wesentlichen parallel zur Rückfläche verlaufenden Mittelbereich auf, wobei die Vorderfläche ferner facettierte Oberflächenbereiche um den strukturierten Oberflächenbereich besitzt, die von dem (mittleren) Oberflächenbereich ausgehen und in Richtung auf die Rückfläche verlaufen. Die Mittelbereiche aus Polymermaterial sind nicht strukturiert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Applikation zum Anbringen für dekorative Zwecke auf einer ebenen Fläche aus einer Schicht aus transparentem Material und eine Kombination einer solchen Applikation mit einer Schicht aus transparentem Material sowie ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Applikation, die einfach aufgebaut und leicht zu fertigen ist, bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine Applikation, eine Kombination und ein Verfahren gemäß den Ansprüchen 1, 6 bzw. 12 bereitgestellt werden. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Ausführungsformen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt Applikationen bereit, die das Aussehen geschnittener facettierter Glasteile mit dekorativen Oberflächenbereichen bieten und die auf die Oberfläche transparenter Scheiben aufgebracht werden können, so dass dekorative Scheiben preisgünstiger herstellbar sind als mit den oben beschriebenen Verfahren und dekorative Scheiben auf einfache Weise aus bestehenden ebenen Glas- oder Polymerscheiben gefertigt werden können.
  • Erfindungsgemäß wird eine Applikation zum Anbringen für dekorative Zwecke auf einer ebenen Fläche auf einer Schicht aus transparentem Material bereitgestellt, wobei die Applikation eine Schicht aus starrem Polymermaterial aufweist. Die Schicht aus Polymermaterial ist transparent und frei von sichtbaren Einschlüssen und umfasst eine ebene Rückfläche und eine gegenüberliegende Vorderfläche. Die Vorderfläche weist einen zu der Rückfläche im wesentlichen parallel verlaufenden Mittelbereich mit dekorativer Oberflächenstruktur und facettierte Oberflächenbereiche um den strukturierten Oberflächenbereich auf, die von der strukturierten Oberflächenstruktur ausgehen und in Richtung auf die Rückfläche verlaufen.
  • Die strukturierte Oberfläche auf der Applikation kann eine der Oberflächenstrukturen sein, die typischerweise auf strukturiertem Glas vorkommen und die Oberflächenstrukturen, die auf geriffeltem Glas, gehämmertem Glas, moosförmigem Glas, flämischem Glas, plättchenverleimtem Glas und barockem Glas zu finden sind, umfassen können, aber nicht auf diese beschränkt sind.
  • Die Polymermaterialien, aus denen die Applikation gefertigt sein kann, umfassen plastiziertes Polyvinylchlorid, Polycarbonat, Zelluloseacetatbutyrat, Methy/Methacrylat und Polystyrol.
  • Obwohl die Applikation mittels zum Zeitpunkt des Anbringens der Applikation zwischen der Applikation und der Scheibe aufgetragenen Flüssigklebern angebracht werden kann, kann die Applikation vorzugsweise eine Schicht aus druckempfindlichem Kleber entlang ihrer Rückfläche und diese vollständig bedeckend aufweisen, damit sichergestellt ist, dass der zum Anbringen der Applikation verwendete Kleber frei von Einschlüssen ist, so dass er nicht zu sehen ist, wenn die Applikation angebracht ist.
  • Damit das Erscheinungsbild eines geschnittenen Glasteils entsteht, sollte die Schicht aus Polymermaterial in der Applikation eine Dicke zwischen der Vorder- und der Rückfläche von mindestens 0,58 mm (0,023 Inch) und vorzugsweise ungefähr 1,9 mm (0,076 Inch) haben und sollten die facettierten Oberflächenbereiche in einem Winkel im Bereich von ungefähr 140 bis 178 Grad in Bezug auf den strukturierten Oberflächebereich angeordnet sein.
  • Die vorliegende Erfindung wird anhand der Zeichnung, in der sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche Teile in den verschiedenen Ansichten beziehen, detailliert erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Applikation;
  • Fig. 2 eine Randansicht der in Fig. 1 gezeigten Applikation;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht ungefähr entlang der Linie 3-3 von Fig. 1; und
  • Fig. 4 eine Teilansicht der in Fig. 1 gezeigten Applikation und der zur Erzielung eines dekorativen Effekts auf eine Scheibe aufgeklebten simulierten Bleieinfassung.
  • In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Applikation gezeigt, die generell mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist.
  • Wie am besten in Fig. 1 und 2 ersichtlich, weist die Applikation 10 eine Schicht 12 aus Polymermaterial auf, die transparent und frei von sichtbaren Einschlüssen ist. Die Schicht 12 hat eine ebene Rückfläche 14 und eine gegenüberliegende Vorderfläche 16. Diese Vorderfläche 16 umfasst einen im wesentlichen parallel zur Rückfläche 14 verlaufenden ebenen Mittelbereich 18 mit dekorativer Oberflächenstruktur und facettierte Oberflächenbereiche 20 um diesen strukturierten Oberflächenbereich 18, der von der strukturierten Oberflächenstruktur 18 ausgeht und in Richtung auf die Rückfläche 14 verläuft.
  • Wie dargestellt, ist die Oberflächenstruktur des Mittelbereichs 18 der Vorderfläche 16 die gleiche wie die Oberflächenstruktur von sogenanntem plättchenverleimten Glas. Die Oberflächenstruktur von plättchenverleimtem Glas wird derart ausgebildet, dass Tierleim auf die sandgestrahlte Glasoberfläche aufgetragen und danach der Leim erwärmt und getrocknet wird, so dass mit dem Leim Plättchen von der Glasoberfläche abgezogen werden, wodurch eine im wesentliche farnähnliche Oberflächenstruktur entsteht.
  • Alternativ kann es sich bei der Struktur des Mittelbereichs 18 um jede beliebige der zahlreichen Oberflächenstrukturen handeln, die typischerweise auf strukturiertem Glas zu finden sind. Solche Strukturen umfassen die Oberflächenstrukturen von sogenanntem geriffeltem Glas, dessen Oberfläche Erhöhungen und Vertiefungen mit geriffelter oder schneckenförmiger Kontur oder Struktur aufweist, gehämmertem Glas mit kreisförmigen gehämmerten Ausnehmungen entlang der Oberfläche, moosförmigem Glas mit feiner eingravierter Oberflächenkontur oder -struktur, flämischem Glas mit breiten Erhöhungen und Vertiefungen entlang der Oberfläche und barockem Glas mit erhabener stark wirbelförmiger Oberflächenkontur oder -struktur.
  • Damit beim Anbringen einer Glasplatte das Aussehen von geschnittenem facettierten Glas erzielt wird, sollte die Schicht 12 aus Polymermaterial frei von Einschlüssen und optisch klar sein und einen Brechungsindex zwischen 1,35 und 1,65 aufweisen. Beispiele für geeignete Materialien, aus denen die Schicht 12 aus Polymermaterial hergestellt werden kann, sind plastiziertes Polyvinylchlorid, Polycarbonat, Zelluloseacetatbutyrat, Methyl-Methacrylat und Polystyrol.
  • Wie dargestellt, weist die Applikation 10 ferner eine entlang ihrer Rückfläche 14 aufgebrachte und diese vollständig bedeckende Schicht 22 aus druckempfindlichem Kleber auf. Die Schicht 22 aus druckempfindlichem Kleber sollte frei von sichtbaren Einschlüssen sein, und es kann sich hierbei um einen als Transferkleber SCW-100, doppeltbeschichtetes Band Scotch brand 666 und Transferkleber Scotch brand VHB bei Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, MN, erhältlichen druckempfindlichen Kleber auf Acrylatbasis handeln. Unter ultraviolettem Licht aushärtbare druckempfindliche Acrylatkleber sind ebenfalls einsetzbar. Die der Rückfläche 14 gegenüberliegende Seite der Schicht 22 aus druckempfindlichem Kleber kann mit einem herkömmlichen Abziehliner 24, der unmittelbar vor Anbringen der Applikation 10 auf einem Substrat oder einer Scheibe entfernt wird, geschützt werden.
  • Die Applikation 10 ist mit einem diamantförmigen Umfang 25 dargestellt, der Umfang kann zur Erzielung eines dekorativen Effekts jedoch jede beliebige Form aufweisen (z. B. eine quadratische, runde, achteckige, viereckige, freie etc. Form). Damit die Applikation 10 das Aussehen eines geschnittenen Glasteils erhält, sollte es eine Dicke zwischen ihrer Rückfläche 14 und dem strukturierten mittleren Oberflächenbereich 18 ihrer Vorderfläche von mindestens 0,58 mm (0,023 Inch) und vorzugsweise eine Dicke von ungefähr 1,9 mm (0,076 Inch) aufweisen. Die facettierten Oberflächenbereiche 20 der Applikation 10 sollten mit einem Winkel 23 im Bereich von ungefähr 140 bis 178 Grad und vorzugsweise 170 Grad in Bezug auf den strukturierten Oberflächenbereich 18 angeordnet sein und sollten senkrecht zum Umfang der Applikation 10 eine Breite im Bereich von ungefähr 0,35 mm bis 12,7 mm (0,25 bis 0,5 Inch) aufweisen.
  • Die Applikation 10 kann durch einfaches Entfernen des Abziehliners 24 und Drücken der Schicht 22 aus druckempfindlichem Kleber auf die gereinigte Oberfläche der Scheibe 26 auf eine transparente Glas- oder Polymerscheibe 26 (siehe Fig. 4) aufgebracht werden. Ein Verfahren zum Aufbringen der Applikation 10, das es ermöglicht, dass die Applikation 10 für eine kurze Zeit auf der Oberfläche der Scheibe 26 repositionierbar ist, so dass sie präzise positioniert werden kann, besteht darin, zunächst eine Mischung aus Wasser, Polypropylalkohol und flüssigem Lösungsmittel, wie flüssigem Geschirrspülmittel (z. B. das flüssige Geschirrspülmittel "Joy" (Handelsname) von Procter & Gamble, Cincinnati, OH) in einem geeigneten Verhältnis von 40 : 20 : 1 auf die Scheibe 26 aufzutragen. Diese flüssige Mischung ermöglicht es, dass die Applikation 10 leicht auf der Oberfläche einer Glasscheibe verschoben werden kann, bis sie sich genau an der gewünschten Stelle befindet. Die Flüssigkeit verdampft mit der Zeit, z. B. über Nacht, so dass die Applikation 10 dann fest mit dem Glas verbunden ist. Durch dieses Verfahren wird ferner das Auftreten sichtbarer Fehler, wie eingeschlossene Luft, beim Aufbringen der Applikation auf das Glas reduziert.
  • Die Applikation 10 kann durch Anwendung verschiedener Verfahren hergestellt werden. Ein Verfahren ist das Herstellen eines geschnittenen Glasteils in einer nachzubildenden Form und mit der gewünschten Oberflächenstruktur im Mittelbereich der Vorderfläche mittels herkömmlicher Glasbearbeitungsverfahren. Dieses geschnittene Glasteil wird zunächst auf der Vorderfläche stromlos versilbert, damit diese Oberfläche leitend wird, und danach wird eine schwere Nickelbeschichtung (z. B. mit einer Dicke von 1,52 mm (0,06 Inch)) mittels eines Elektroplattierverfahrens aufgetragen. Das geschnittene Glasteil wird von der Metallbeschichtung getrennt oder abgebrochen, und die Metallbeschichtung wird zu einem Formteil, das in seiner Form der Oberfläche des geschnittenen Glasteils entspricht und dessen Oberflächenstruktur ein Spiegelbild der Oberflächenstruktur des geschnittenen Glasteils ist. Dieses Formteil kann entweder als Teil des Formteils für ein Spritzgussverfahren, bei dem flüssiges Polymermaterial verwendet wird, oder als Gesenk verwendet werden, das gegen eine erwärmte (z. B. ungefähr 180,5 Grad Celsius (370 Grad Fahrenheit)) feste Schicht aus Polymermaterial (z. B. Vinyl) gedrückt und dann unter Druck abgekühlt wird, so dass die Vorderfläche des geschnittenen Glasteils aus Polymermaterial nachgebildet wird, wonach der Umfang des Polymermaterials in die entsprechende Form geschnitten wird. Ein alternatives Verfahren zur Herstellung der Applikation ist das Fotografieren einer für den strukturierten Mittelteil 18 gewünschten Oberflächenstruktur, das maschinelle Bearbeiten eines Formteils, das die gewünschte Form für den Umfang und die Vorderfläche der Applikation, mit Ausnahme der ebenen Oberfläche für den Oberflächenbereich 18, aufweist, unter Anwendung eines fotochemischen Gravierverfahrens zum Herstellen des Spiegelbildes der gewünschten Oberflächenstruktur auf der Oberfläche des Gesenks entsprechend dem strukturierten Oberflächenbereich 18 der Applikation und danach das Verwenden des Formteils entweder in einem Spritzgussverfahren, bei dem flüssiges Polymermaterial verwendet wird, oder als Gesenk, in das feste Schichten aus Polymermaterial zum Ausbilden der Applikation 10 unter Wärme und Druck gedrückt werden.
  • Fig. 4 zeigt die Verwendung der Applikation 10 gemäß der vorliegenden Erfindung in Kombination mit der simulierten Bleieinfassung 30 auf der Scheibe 26 zwecks Erzielung des Aussehens eines bleiverglasten Fensters oder eines bleiverglasten Spiegels. Bei der simulierten Bleieinfassung 30 kann es sich um eine der in WO-A-96/34302 beschriebenen Arten von Messing- oder Bleieinfassung oder alternativ eine der handelsüblichen simulierten Bleieinfassungen handeln, bei denen die simulierten Bleieinfassungen typischerweise einen Streifen (z. B. aus Blei oder Messing oder aufgedampftem Polymermaterial) aufweisen, der in eine entsprechende Länge geschnitten und mittels eines auf die simulierten Bleieinfassungen aufgetragenen druckempfindlichen Klebers auf die Oberfläche der Scheibe aufgebracht werden kann.

Claims (14)

1. Applikation zum Anbringen für dekorative Zwecke auf einer ebenen Fläche auf einer Schicht aus transparentem Material, wobei die Applikation nur eine Schicht (12) aus starrem Polymermaterial aufweist, welche transparent und frei von sichtbaren Einschlüssen ist und eine ebene Rückfläche (14) und eine gegenüberliegende Vorderfläche (16) umfasst, die einen mit der Rückfläche (14) im wesentlichen parallel verlaufenden Mittelbereich (18) und eine aus einer Gruppe von Oberflächenstrukturen, die typischerweise auf strukturiertem Glas zu finden sind, ausgewählte dekorative Oberflächenstruktur besitzt, bei der es sich um eine geriffelte Struktur, schneckenförmige Struktur, gehämmerte Struktur, moosartige Struktur, flämische Struktur, plättchenverleimte Struktur und barocke Struktur handeln kann, wobei die Vorderfläche (16) auch facettierte Oberflächenbereiche (20) um den strukturierten Oberflächenbereich aufweist und die facettierten Oberflächenbereiche (20) von der strukturierten Oberflächenstruktur ausgehen und in Richtung auf die Rückfläche (14) verlaufen.
2. Applikation nach Anspruch 1, bei der das Polymermaterial einen Brechungsindex zwischen 1,35 und 1,65 hat und aus einer Gruppe von plastiziertem Polyvinylchlorid, Polycarbonat, Zelluloseacetatbutyrat, Methyl-Methacryl und Polysterol ausgewählt ist.
3. Applikation nach Anspruch 1 oder 2, ferner mit einer Schicht (22) aus druckempfindlichem Kleber, die entlang der Rückfläche (14) aufgebracht ist und diese vollständig bedeckt, wobei die Schicht (22) aus druckempfindlichem Kleber frei von sichtbaren Einschlüssen ist.
4. Applikation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Platte eine Dicke zwischen der Vorder- und der Rückfläche (16, 14) von mindestens 0,58 mm (0,023 Inch) aufweist.
5. Applikation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Platte eine Dicke zwischen der Vorder- und der Rückfläche (16, 14) von ungefähr 1,9 mm (0,076 Inch) aufweist und die facettierten Oberflächenbereiche (20) in einem Winkel von ungefähr 170 Grad in Bezug auf den strukturierten Oberflächenbereich angeordnet sind.
6. Kombination aus einer Platte aus transparentem Material mit einer ersten und einer zweiten Hauptfläche und einer Applikation mit nur einer Schicht (12) aus starrem Polymermaterial, die transparent und frei von sichtbaren Einschlüssen ist und eine ebene Rückfläche (14) und eine gegenüberliegende Vorderfläche (16) aufweist, deren Mittelbereich (18) im wesentlichen parallel zu der Rückfläche (14) verläuft und die eine dekorative Oberflächenstruktur aufweist, die aus einer Gruppe von Oberflächenstrukturen ausgewählt ist, welche typischerweise auf strukturiertem Glas zu finden sind und eine geriffelte Struktur, schneckenförmige Struktur, gehämmerte Struktur, moosartige Struktur, flämische Struktur, plättchenverleimte Struktur und barocke Struktur umfassen können, wobei die Vorderfläche (16) ferner facettierte Oberflächenbereiche (20) um den strukturierten Oberflächenbereich aufweist, die vom strukturierten Oberflächenbereich ausgehen und von diesem in Richtung auf die Rückfläche (14) verlaufen, und eine Schicht druckempfindlichen Klebers (22) aufweist, der die Rückfläche (14) der Applikation mit der ersten Oberfläche der Schicht aus transparentem Material verbindet, wobei die Kleberschicht (22) entlang der Rückfläche (14) aufgetragen ist und diese vollständig bedeckt und frei von sichtbaren Einschlüssen ist.
7. Kombination nach Anspruch 6, bei der die Platte aus Glas besteht.
8. Kombination nach Anspruch 6 oder 7, bei der die Platte ein Fensterbereich ist.
9. Kombination nach Anspruch 7 oder 8, bei dem die Platte eine Schicht aus reflektierendem Material über der zweiten Oberfläche aufweist.
10. Kombination nach einem der Ansprüche 6 bis 9, bei der die Platte aus Polymermaterial besteht.
11. Kombination nach Anspruch 6, bei der das Polymermaterial aus einer Gruppe von plastiziertem Polyvinylchlorid, Polycarbonat, Zelluloseacetatbutyrat, Methyl-Methacryl und Polysterol ausgewählt ist.
12. Verfahren zum Herstellen einer Applikation zum Anbringen für dekorative Zwecke auf einer ebenen Fläche einer Schicht aus transparentem Material, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:
Herstellen eines geschnittenen Glasteils in einer nachzubildenden Form mit der gewünschten Oberflächenstruktur im Mittelbereich der Vorderfläche durch Anwenden herkömmlicher Glasbearbeitungsverfahren;
stromloses Versilbern der Vorderfläche des geschnittenen Glasteils, so dass die Vorderfläche leitend wird, dann weiteres Beschichten der Vorderfläche mit einer schweren Nickelbeschichtung durch Anwenden eines Elektroplattierverfahrens;
Trennen des geschnittenen Glases von der Metallbeschichtung; und
Verwenden der Metallbeschichtung als Formteil, die der Form der Vorderfläche des geschnittenen Glasteils entspricht und eine Oberflächenstruktur aufweist, die ein Spiegelbild der Oberflächenstruktur des geschnittenen Glasteils ist, so dass eine Vorderfläche auf einer Schicht aus Polymermaterial ausgebildet wird, die der Form der Vorderfläche des geschnittenen Glasteils entspricht.
13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem der Anwendungsschritt das Verwenden der Metallbeschichtung als Teil eines Formteils bei einem Spritzgussverfahren umfasst.
14. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem der Anwendungsschritt das Verwenden der Metallbeschichtung als Gesenk durch Drücken dieses Gesenks gegen eine erwärmte feste Schicht aus Polymermaterial, dann das Kühlen dieser festen Schicht aus Polymermaterial unter Druck zum Nachbilden der Vorderfläche des geschnittenen Glasteils und Trimmen des Umfangs der Schicht aus Polymermaterial derart, dass er dem Umfang des geschnittenen Glasteils entspricht, umfasst.
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