DE1165221B - Zusammenklappbarer Tisch - Google Patents
Zusammenklappbarer TischInfo
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- DE1165221B DE1165221B DEW23182A DEW0023182A DE1165221B DE 1165221 B DE1165221 B DE 1165221B DE W23182 A DEW23182 A DE W23182A DE W0023182 A DEW0023182 A DE W0023182A DE 1165221 B DE1165221 B DE 1165221B
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B3/00—Folding or stowable tables
- A47B3/08—Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe
- A47B3/083—Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe with foldable top leaves
- A47B3/087—Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe with foldable top leaves with struts supporting the legs
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A 47 b
Deutsche Kl.: 34 i-5/01
Nummer: 1 165 221
Aktenzeichen: W 23182 X/34 i
Anmeldetag: 22. April 1958
Auslegetag: 12. März 1964
Es sind bereits zusammenklappbare Tische bekanntgeworden, die aus zwei mit ihrer Unterseite
gegeneinanderklappbaren Tischplattenhälften bestehen. Die Tischplattenhälften werden durch drei
Beinpaare unterstützt, die mit waagerechten, parallel zu den Schmalseiten und unterhalb der Tischebene
liegenden Achsen angelenkt sind. Jede Plattenhälfte ist im äußeren Drittel sowie das die Plattenhälften
verbindende Scharnier direkt unterstützt. Damit die Beinpaare immer senkrecht stehen, sind sie untereinander
und mit der Tischplatte mit Lenkern verbunden. Zum Zusammenklappen wird die Tischplattenmitte
angehoben, die Tischplattenenden schwenken je um die waagerechte Achse des äußeren
Beinpaares nach unten und werden zugleich gegeneinandergeschoben, so daß der zusammengeklappte
Tisch mit den hochkant stehenden Plattenhälften nur wenig Platz einnimmt. Bei diesen Konstraktionen ist
das mittlere Beinpaar in der Höhe nicht einstellbar, so daß bei Bodenunebenheiten nur zwei Beinpaare
aufstehen.
Bei einer anderen bekannten Konstruktion mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Tischplattenhälften,
die von drei gesteuerten Beinpaaren getragen werden, ist das mittlere Beinpaar nicht mit dem
Tischplattenscharnier, sondern nur mit Hauptlenkern, und zwar in einem Drittel seiner Höhe, gelenkig verbunden
und wird durch Federn ständig in lotrechter Stellung gehalten. Die Hauptlenker sind an den
Tischplattenhälften angelenkt und durch Hilfslenker mit den äußeren Beinpaaren verbunden. Die Tischplatte
stützt sich nur in aufgeklappter Stellung auf das mittlere Beinpaar mit Hilfe des Tischplattengelenkes
auf einer kleinen Stützfläche ab. Beim Aufstellen muß darauf geachtet werden, daß das Tischplattengelenk
auf die Stützfläche zu liegen kommt. Weiterhin ist der Tischplattengelenkbolzen in Langschlitzen
der Scharnierarme gelagert, damit geringe Bodenunebenheiten die Abstützung nicht beeinträchtigen.
Endlich sind die Tischplatten im Bereich des Scharniers in einem kleinen Abstand angeordnet, damit
ein Einklemmen der Finger beim Aufklappen vermieden wird.
Es liegt daher die Aufgabe vor, das mittlere Beinpaar
so anzulenken, daß die Abstützstellung beim Aufklappen zwangläufig erreicht wird. Gemäß der
Erfindung dient als einzige Verbindung des mittleren Beinpaares mit dem übrigen Tisch eine an oder nahe
dem Tischplattengelenk, das auch zur Veränderung der Tischfugenbreite bis zur vollständigen Schließung
verstellbar sein kann, angeordnete Gelenkverbindung und sind an den Lenkern Führungs- bzw. Abstützmittel
Zusammenklappbarer Tisch
Anmelder:
Kermit H. Wilson, Minneapolis, Minn.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Müller, Patentanwalt,
Bonn, Koblenzer Str. 46 a
Als Erfinder benannt:
Kermit H. Wilson, Minneapolis, Minn.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 25. Oktober 1957
(Nr. 692 965)
für das mittlere Beinpaar, beispielsweise in Form von
Ausnehmungen, Bügeln od. dgl., für eine Verbindungsstange des mittleren Beinpaares, die in der
unteren Hälfte der Beinhöhe liegt, oder Bügel am mittleren Beinpaar für eine Verbindungsachse der
Lenkerpaare derart vorgesehen, daß das mittlere Beinpaar beim Auseinanderklappen des Tisches
zwangläufig in die Abstützstellung geführt und beim Erreichen der Gebrauchsstellung in lotrechter Stellung
festhaltbar ist.
Dabei übt die Einstellung der Tischfugenbreite keinen Einfluß auf die Stellung des mittleren Beinpaares
aus, d.h., dieses wird weder gehoben noch gesenkt und auch nicht verkantet.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten sind an Hand der Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigt
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten sind an Hand der Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des Tisches von oben, wobei ein Teil der Tischplatten weggebrochen und einige
Teile im Schnitt gezeichnet sind,
F i g. 2 eine Seitenansicht zu F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Tisches in einer Stellung
zwischen der Gebrauchsstellung und der zusammengeklappten Lagerstellung,
F i g, 4 eine Seitenansicht des Tisches in zusammengeklappter Stellung,
Fig. 5 eine Stimansicht des aufgeklappten Tisches mit einigen weggebrochenen Teilen,
409 538/14
F i g. 6 in vergrößertem Maßstab die Lenkerachse mit Federn gemäß F i g. 5, zum Teil im Schnitt,
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung des Tischplattenscharniers
gemäß der Linie 7-7 in F i g. 1, und zwar bei engster Stellung, d. h. bei aneinanderstoßenden
Tischplattenhälften,
F i g. 8 eine zweite Einstellung des Scharniers mit einem Spalt zwischen den Tischplattenhälften,
F i g. 9 in vergrößertem Maßstab die Verbindung oder 16 vorsteht. Die waagerechten Scharnierarmteile
sind mit einem Paar im Abstand angeordneter Bohrungen 30 und 31 versehen, die in zur Tischplatte
parallelen Ebenen liegen und durch Scharnierbolzen 32 miteinander verbunden werden können.
Werden die Scharnierbolzen 32 durch die innenliegenden Bohrungen 30 der Scharnierarme 26 und 27
gemäß F i g. 7 hindurchgesteckt, so schließen sich in Gebrauchsstellung die Tischplattenhälften 15 und 16
des Mittelbeines mit den Lenkern im Schnitt entlang i° dicht aneinander an. Dabei ergibt sich während des
Afkl d Tihkki di Mlihki
Aufklappens der Tischkonstruktion die Möglichkeit, daß der Benutzer seine Finger zwischen den Tischplattenhälften
15 und 16 einklemmt. Um jedoch die Tischkonstruktion narrensicher zu machen, so daß
ein kleines Kind den Tisch ohne Gefahr des Einklemmens von Fingern während des Aufklappens
bedienen kann, werden die Scharnierbolzen 32 durch die Bohrungen 30 gemäß F i g. 8 gesteckt. Dann sind
die inneren Querseiten der Tischplattenhälften 15 und eisen, z. B. Winkeleisen, verstärkt. Um die Tisch- a° 16 im Abstand gelenkig miteinander verbunden, soplattenhälften
15 und 16 auch an den aneinander- bald der Tisch in Gebrauchsstellung ist. Dabei ist
absolut keine Gefahr mehr vorhanden, daß die Finger zwischen den inneren Querseiten eingeklemmt
werden.
Die mittlere Stützbeinkonstruktion 33 weist im wesentlichen Η-Form auf und besteht aus einem
Paar im seitlichen Abstand parallel und im wesentlichen senkrecht angeordneter Beine 34 und einer im
wesentlichen horizontal angeordneten Querstrebe 35,
Die Tischplattenhälften 15 und 16 können "dadurch 3<>
die an beiden Enden durch Schweißen od. dgl. mit befestigt werden, daß sie zuerst mit dem inneren den Beinen 34 zwischen deren oberen und unteren
Enden befestigt ist.
Die Beine 34 und die Querstrebe35 der Stützbeinkonstruktion 33 sind vorzugsweise aus Stahlrohr hergestellt.
Die oberen Enden der Füße 34 werden abgeflacht und mit Bohrungen versehen, so daß sie mittels
der Scharnierbolzen 32 an den Scharnierarmen 26 und 27 aufgehängt werden können. Die Scharnierbolzen
32 können am einen Ende mit Köpfen und
dem Außenrahmen 17 bzw. 18 und andererseits mit 4° am anderen Ende durch Splinte od. dgl. lösbar in
dem Winkeleisenquerstück 19 bzw. 20 fest verbunden ihrer Lage befestigt werden, so daß die vorerwähnte
leichte Umsteckbarkeit gegeben ist. Auf diese Weise ist die Stützbeinkonstruktion 33 an ihrem oberen
der Linie 9-9 in F i g. 5 und
F i g. 10 eine weitere Ausführung dieser Verbindung.
Die Tischplatte besteht im wesentlichen aus zwei gleichen, sich längs erstreckenden, im allgemeinen
rechteckigen Tischplattenhälften 15 und 16, die aus Holz, Metall od. dgl. hergestellt sein können. Jede
Tischplattenhälfte ist an der Unterseite entlang der Außenkante durch Rahmen 17 und 18 aus Profil-
stoßenden Querseiten zu unterstützen, sind dort Querwinkeleisenstücke
19 und 20 vorgesehen, deren kurzer Schenkel 21 auf der Platte liegt und deren langer Schenkel 22 die Stirnseite nach unten überragt
und sich dabei zwischen den inneren Enden der Außenrahmen 17, 18 erstreckt. Die Querwinkeleisenstücke
19 und 20 werden durch Schweißen mit den Außenrahmen 17 und 18 in ihrer Lage festgehalten.
Ende unter den kurzen Schenkel 21 und in Berührung mit dem langen Schenkel 22 der Winkeleisenquerstücke
19 und 20 gebracht und anschließend mit den Außenrahmen 17 oder 18 verbunden werden.
Längs der Tischplattenhälften 15 und 16 und fest mit diesen verbunden ist ein Innenrahmen, der aus
einem Paar im Abstand angeordneter Winkeleisen 23 besteht und durch Schweißen od. dgl. einerseits mit
ist. Der normalerweise waagerechte Schenkel 24 des Innenrahmens 23 legt sich an die Unterseite der zugehörigen
Tischplattenhälfte 15 bzw. 16 an und kann
mit dieser durch Schrauben od. dgl. verbunden wer- 45 bar aufgehängt, und zwar mittels der Scharnierbolzen
den. Der nach unten vorstehende, normalerweise 32 und der Scharnierarme 26 und 27, wobei die
vertikale Schenkel 25 bildet einen Befestigungsflansch,
wie später noch näher erläutert werden wird.
wie später noch näher erläutert werden wird.
Die Scharniere zur schwenkbaren Verbindung der benachbarten inneren Enden der Tischplattenhälften
15 und 16 bestehen im wesentlichen aus je zwei L-förmigen
starren Scharnierarmen 26 und 27. Jeder linke Scharnierarm 26 ist fest mit dem Winkeleisenquerstück
20 verbunden, beispielsweise durch Schweißen
od. dgl., und zwar in seitlich versetztem Abstand 55 sind schwenkbar an je einer Tischplattenhälfte 15
außerhalb des Innenrahmens 23, jedoch seitlich nach oder 16 zwischen dem äußeren freien Ende und dem
innen gegenüber den Längskanten der zugehörigen inneren Ende angelenkt. Im wesentlichen ist das
Tischplattenhälfte 16. Die rechten Scharnierarme 27 obere Ende jeden Beines 37 durch einen Stift od. dgl.
sind gleicherweise an dem Winkeleisenquerstück 19 schwenkbar an dem senkrechten Flansch 25 des
befestigt, und zwar in solcher Stellung, daß sie mit 6o Innenrahmens 23 zwischen dessen Enden angelenkt.
Das untere Ende 39 jeden Beines ist mit einer Rolle
Ende an den Tischplattenhälften 15 und 16 schwenk-
Achse mit der Scharnierachse für die Tischplattenhälften übereinstimmt. Die Stützbeinkonstruktion 33
hängt frei von den Scharnieren 26, 27, 32 herab.
Weiterhin sind zwei äußere Beinpaare 36 vorgesehen, die vorzugsweise je ein Paar im seitlichen
Abstand angeordneter Beine 37 und ein Querteil 38, das fest mit den Beinen 37 durch Schweißen od. dgl.
verbunden ist, umfassen. Die äußeren Beinpaare 36
den Scharnierarmen 26 korrespondieren. Zusätzliche starre waagerechte Streben 27 a, die einerseits durch
Schweißen od. dgl. mit je einem Scharnierarm 26 oder 27 und andererseits mit je einem Innenrahmen 23 verbunden
sind, unterstützen die Befestigung der Scharnierarme 26 und 27. Diese weisen je einen zur Tischplatte
parallelen Teil 28 und 29 auf, der in Längsrichtung über die zugehörige Tischplattenhälfte 15
40 versehen, um die Beweglichkeit des Tisches im zusammengeklappten Zustand sicherzustellen und
das Auseinander- oder Zusammenklappen zu erleichtern. Es sei darauf hingewiesen, daß die unteren
Enden 39 im wesentlichen in Längsrichtung der Tischplattenhälften 15 und 16 nach außen gewendet
und — wie in F i g. 4 dargestellt ist — über die verti-
5 6
kalen Flächen, die von den Tischplattenhälften 15 lenkt sind, daß sie die Schwenkbewegung der äußeren
und 16 im zusammengeklappten Zustand gebildet Beinpaare 36 steuern können. Im einzelnen sind die
werden, hinausragen. Auf diese Weise ergibt sich Hilfslenker 55 schwenkbar an der Querstrebe 38 mit
eine außerordentliche Stabilität der Tischkonstruk- Hilfe einer Büchse 56 schwenkbar angelenkt, die
tion im zusammengeklappten Zustand. 5 durch Schweißen od. dgl. an dem zugehörigen Hilfs-In
diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß die lenker 55 starr befestigt ist, während sie auf der zuäußeren
Beinpaare 36 an den zugehörigen Tisch- gehörigen Querstrebe 38 drehbar ist. Die anderen
plattenhälften 15 und 16 in einem Abstand von dem Enden der Hilfslenker 55 sind schwenkbar an den
äußeren freien Ende schwenkbar angelenkt sind, der Lenkerquerstreben 44 bzw. 42 befestigt. Hierzu dient
kleiner ist als der Abstand zwischen dem Scharnier io die Büchse 57, die am Hilfslenker 55 fest verschweißt
und den nach außen gewendeten Enden 39 der Beine und auf der zugehörigen Lenkerquerstrebe 44 bzw.
37. Auf diese Weise wird während des Zusammen- 42 drehbar ist. Die Hilfslenker 55 steuern dabei die
klappens des Tisches die äußere Kante der Tisch- Schwenkbewegüngen der äußeren Beinpaare 36 derplattenhälften
15 und 16 sich über die nach außen art, daß diese ständig in einer aufrechten Stellung
gewendeten Beinenden 39 legen, so daß die Tisch- 15 während des Zusammenklappens des Tisches bleiben,
plattenhälften parallel dicht beieinander — wie es in Die Lenker 41 bzw. 43 bilden einen veränderlichen
F i g. 4 dargestellt ist — angeordnet sind. Winkel, dessen Scheitel von der Achse 45 gebildet
Weiterhin ist eine Lenkerkonstruktion vorgesehen, wird. Um diese Achse können sie nach innen gedie
an der rechten Plattenhälfte aus einem Paar schwenkt werden und dabei die Bewegung der Tischgleichartiger starrer Lenker 41 besteht, die in seit- 20 plattenhälften 15 und 16 aus ihrer Gebrauchsstellung
lichem Abstand angeordnet sind und durch eine im gemäß Fig. 2 in die Lagerstellung gemäß Fig. 4
wesentlichen horizontal angeordnete Querstrebe 42 führen und unterstützen.
miteinander verbunden sind. Dies kann durch Die Bewegung der Tischplattenhälften 15 und 16
Schweißen od. dgl. geschehen. Außerdem ist an der aus ihrer Gebrauchsstellung in die Lagerstellung wird
linken Plattenhälfte ein Paar gleicher starrer Lenker 25 dadurch herbeigeführt, daß der Bedienende, der an
43 in seitlichem Abstand voneinander vorgesehen, die einem Ende des Tisches steht, seine Hände auf die
auch durch eine Querstrebe 44 miteinander ver- äußere Kante einer der Tischplattenhälften legt und
bunden sind. Das Lenkerpaar 41 ist mit der rechten diese kräftig nach unten drückt, wodurch das Zu-Tischplattenhälfte
15 und das Lenkerpaar 43 mit der sammenklappen eingeleitet wird. Darauf werden die
linken Tischplattenhälfte 16 verbunden. Die beiden 30 Tischplattenhälften 15 und 16 gegeneinandergedrückt,
Lenkerpaare 41 und 43 sind schwenkbar unterhalb bis das Zusammenklappen vervollständigt ist. Die
der Scharniere durch eine horizontal angeordnete Bewegungen der Tischplattenhälften 15 und 16 aus
Achse 45 miteinander verbunden. Die Lenker 43 sind der Gebrauchs- in die Lagerstellung ist ein Schwenan
ihren Enden 46 starr durch Schweißen od. dgl. mit ken um die Anlenkachse am äußeren Beinpaar 36,
der Achse 45 verbunden, während die Lenker 41 an 35 wobei gleichzeitig sich die Anlenkachse horizontal
ihren Enden 47 durch Schweißen verbundene Lager- nach innen schiebt. Die inneren Enden der Tischbüchsen
48 tragen, die sich um die Achse 45 in der plattenhälften 15 und 16 bewegen sich wahrend des
Nähe der Enden der Lenker 43 drehen können. An Zusammenklappens lotrecht nach oben, wobei das
den entgegengesetzten Enden 49 sind die Lenker 41 frei herabhängende mittlere Beinpaar lotrecht nach
schwenkbar durch Zapfen od. dgl. mit den Schenkeln 4° oben bewegt wird, und zwar zwischen den Stellungen,
25 des Innenrahmens 23 zwischen der Anlenkung der wie sie in F i g. 2 und 4 dargestellt sind,
äußeren Beinpaare 36 und dem inneren Ende der Beim Auseinanderklappen aus der Stellung gemäß Tischplattenhälfte 15 angelenkt. Gleicherweise sind Fig. 4 in die Gebrauchsstellung gemäß Fig. 2 ist es die Lenker 43 an ihren Enden 50 durch Zapfen wünschenswert, Mittel vorzusehen, die das mittlere od. dgl. mit dem Innenrahmen 23 der Tischplatten- 45 Beinpaar 33 in einer lotrechten Lage führen. Weiterhälfte 16 zwischen dem äußeren Beinpaar 36 und hin ist es ziemlich wesentlich, Mittel vorzusehen, die dem Scharnier 30 angelenkt. Die Achse 45 liegt unter- eine seitliche Bewegung des mittleren Beinpaares halb der Querstrebe 35 der Stützbeinkonstruktion 33 33 in der Gebrauchsstellung gemäß F i g. 2 verzwischen dem Beinpaar 33 und ist im wesentlichen in hindern.
äußeren Beinpaare 36 und dem inneren Ende der Beim Auseinanderklappen aus der Stellung gemäß Tischplattenhälfte 15 angelenkt. Gleicherweise sind Fig. 4 in die Gebrauchsstellung gemäß Fig. 2 ist es die Lenker 43 an ihren Enden 50 durch Zapfen wünschenswert, Mittel vorzusehen, die das mittlere od. dgl. mit dem Innenrahmen 23 der Tischplatten- 45 Beinpaar 33 in einer lotrechten Lage führen. Weiterhälfte 16 zwischen dem äußeren Beinpaar 36 und hin ist es ziemlich wesentlich, Mittel vorzusehen, die dem Scharnier 30 angelenkt. Die Achse 45 liegt unter- eine seitliche Bewegung des mittleren Beinpaares halb der Querstrebe 35 der Stützbeinkonstruktion 33 33 in der Gebrauchsstellung gemäß F i g. 2 verzwischen dem Beinpaar 33 und ist im wesentlichen in hindern.
einer gemeinsamen lotrechten Ebene mit den Schar- 50 Bei der vorzugsweisen Ausführungsform der Tischnieren
zwischen den Tischplattenhälften 15 und 16 konstruktion gemäß F i g. 1 bis 9 sind die Enden 47
angeordnet. des Lenkerpaares 41 und die Enden 46 des Lenker-Federmittel in Form einer Schraubenfeder 51 sind paares 43 ausgeklinkt, wie dies im einzelnen in
so angeordnet, daß sie die Lenkerpaare 41 und 43 F i g. 9 dargestellt ist, so daß sich zwischen den Lengegeneinanderzuklappen
bestrebt sind, um dadurch 55 kern 41 und 43 ein nach oben offener Schlitz 58 bildie
Tischplattenhälften 15 und 16 in ihre lotrechte det, der in Gebrauchsstellung oberhalb der Achse 45
Stellung zu drücken. Gemäß dem Detail in Fig. 6 liegt und die Beinquerstrebe35 aufnimmt und festsei
darauf hingewiesen, daß eine der Lagerbüchsen hält, sobald das mittlere Beinpaar 33 aus der ange-48
verlängert ist. Die Schraubenfeder51 umgibt diese hobenen Stellung gemäß Fig. 4 in die Stellung der
verlängerte Lagerbüchse 48. Das Ende 52 der 60 Bodenberührung nach Fig. 2 gelangt. Es sei er-Schraubenfeder
51 ist in einem Schlitz 53 am Ende wähnt, daß im Falle, daß das mittlere Beinpaar 33
der Achse 45 in der Nähe der verlängerten Lager- seitlich versetzt oder im Winkel steht, die Beinquerbüchse
48 angeordnet. Das andere Ende 54 der strebe 35 mit den Lenkern 41 oder 43 in Berührung
Feder 51 ist um den Arm 41 herumgehakt, der die kommt und in den Schlitz 58 geführt wird,
verlängerte Lagerbüchse48 trägt. 65 Gemäß einer Abwandlung in Fig. 10 wird an Weiterhin sind - zwei starre Hilfslenker 55 vorge- Stelle der Ausklinkungen der Lenker 41 und 43, die sehen, die je an einem Zwischenpunkt der Lenker 41 den Schlitz 58 bilden, ein umgekehrt U-fönniges Glied bzw. 43 und der äußeren Beinpaare 36 derart ange- 59 vorgesehen, das teilweise die Beinquerstrebe 35
verlängerte Lagerbüchse48 trägt. 65 Gemäß einer Abwandlung in Fig. 10 wird an Weiterhin sind - zwei starre Hilfslenker 55 vorge- Stelle der Ausklinkungen der Lenker 41 und 43, die sehen, die je an einem Zwischenpunkt der Lenker 41 den Schlitz 58 bilden, ein umgekehrt U-fönniges Glied bzw. 43 und der äußeren Beinpaare 36 derart ange- 59 vorgesehen, das teilweise die Beinquerstrebe 35
nach Fig. 10 umfaßt und fest durch Schweißen od. dgl. hieran befestigt ist. Das U-förmige Glied 59
bildet einen nach unten offenen Schlitz 60, der die Achse 45 aufnehmen und umfassen kann, sobald das
mittlere Beinpaar 33 von der angehobenen Stellung gemäß Fig. 4 in die bodenberührende Stellung
gemäß F i g. 2 gelangt. Das Übergreifen des U-förmigen Gliedes 59 über die Achse 45 verhindert schädliche
seitliche Bewegungen des mittleren Beinpaares 33 und bewirkt die Standfestigkeit der Tischkonstraktion
in Gebrauchsstellung.
Die offenen unteren Enden 61 des U-förmigen Gliedes 59 sind nach außen gebogen, um das Einführen
der Achse 45 in den Kanal 60 zu erleichtern, jedoch könnte das mittlere Beinpaar 33 möglicherweise
so stark seitlich geschwenkt sein, daß das U-förmige Glied verfehlt und nicht übergriffen wird.
Ein solches Ausmaß seitlichen Schwenkens ist jedoch nicht zu erwarten, jedoch wird wegen dieser Möglichkeit
die Ausführungsform nach F i g. 1 bis 9 bevorzugt, da hierbei automatisch das mittlere Beinpaar
33 in den Schlitz 58 geführt wird.
Die unteren und mit dem Boden in Berührung gelangenden Enden der Beine 34 sind mit Reibungsfüßen 62 versehen, die fest auf dem Boden aufsitzen
und einem Schieben des Tisches in Gebrauchsstellung entgegenwirken. In der Lagerstellung indessen sind
die Füße 62 nach oben vom Boden abgehoben (s. F i g. 4), wobei die mit Rollen 40 versehenen äußeren
Beinpaare 36 dafür sorgen, daß der Tisch leicht beweglich ist. In dieser Stellung kann der Tisch leicht
und schnell an eine Stelle gebracht werden, wo er ein Mindestmaß an Raum beansprucht.
Claims (1)
- Patentanspruch:Zusammenklappbarer Tisch, dessen Tischplatte aus zwei mit ihrer Unterseite gegeneinanderklappbaren, gelenkig verbundenen Tischplattenhälften besteht, mit drei Beinpaaren, die mit waagerechten, parallel zu den Schmalseiten und unterhalb der Tischebene liegenden Achsen angelenkt sowie untereinander und mit der Tischplatte mit Lenkern verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß als einzige Verbindung des mittleren Beinpaares (34) mit dem übrigen Tisch eine an oder nahe dem Tischplattengelenk (26,27,32), das auch zur Veränderung der Tischfugenbreite bis zur vollständigen Schließung einstellbar sein kann, angeordnete Gelenkverbindung dient und daß an den Lenkern (41, 43) Führungs- bzw. Abstützmittel für das mittlere Beinpaar (34), beispielsweise in Form von Ausnehmungen (58), Bügeln od. dgl., für eine Verbindungsstange (35) des mittleren Beinpaares (34), die in der unteren Hälfte der Beinhöhe liegt, oder Bügel (59) am mittleren Beinpaar (34) für eine Verbindungsachse (45) der Lenkerpaare (41, 43) derart vorgesehen sind, daß das mittlere Beinpaar (34) beim Auseinanderklappen des Tisches zwangläufig in die Abstützstellung geführt und beim Erreichen der Gebrauchsstellung in lotrechter Stellung festhaltbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2777 742, 2747 958,
699 978, 2 167 342.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen409 538/14 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US692965A US2831741A (en) | 1957-10-25 | 1957-10-25 | Folding table |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1165221B true DE1165221B (de) | 1964-03-12 |
Family
ID=24782785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW23182A Pending DE1165221B (de) | 1957-10-25 | 1958-04-22 | Zusammenklappbarer Tisch |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2831741A (de) |
| DE (1) | DE1165221B (de) |
| FR (1) | FR1208227A (de) |
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