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DE1162838B - Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten 6-Halogenpregnanverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten 6-Halogenpregnanverbindungen

Info

Publication number
DE1162838B
DE1162838B DES64925A DES0064925A DE1162838B DE 1162838 B DE1162838 B DE 1162838B DE S64925 A DES64925 A DE S64925A DE S0064925 A DES0064925 A DE S0064925A DE 1162838 B DE1162838 B DE 1162838B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chloro
compounds
acetate
chloranil
hydrogen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES64925A
Other languages
English (en)
Inventor
Howard J Ringold
Jorge Rosenkranz
Albert Bowers
Octavio Mancera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Syntex SA
Original Assignee
Syntex SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Syntex SA filed Critical Syntex SA
Priority to DES64925A priority Critical patent/DE1162838B/de
Publication of DE1162838B publication Critical patent/DE1162838B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J5/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane and substituted in position 21 by only one singly bound oxygen atom, i.e. only one oxygen bound to position 21 by a single bond

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von ungesättigten 6-Halogenpregnanverbindungen Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer ungesättigter 6-Halogenpregnanverbindungen der allgemeinen Formeln worin X Chlor oder Fluor, X' Wasserstoff, Chlor oder Fluor, Y eine ß-Hydroxygruppe und ein Wasserstoffatom oder eine Oxogruppe und R1 Wasserstoff oder den Acylrest einer aliphatischen Carbonsäure darstellt. Die Verfahrensprodukte zeichnen sich durch eine hohe Nebennierenrindenhormonwirkung aus.
  • Die neuen ungesättigten 6-Halogen-pregnanverbindungen werden erhalten, wenn man Verbindungen der allgemeinen Formel worin X, X1, Y und R1 die eingangs beschriebene Bedeutung zukommt, in an sich bekannter Weise mit Chloranil dehydriert und, wenn erwünscht, veresterte Hydroxygruppen verseift, erhaltene ; 44,6-Pregnadiene, in welchen 'X = Cl ist, durch Dehydrierung mit Selendioxyd oder weitere Behandlung mit Chloranil in die entsprechenden 41.4,6-pregnatriene überführt und/oder freie Hydroxygruppen mit einer aliphatischen Carbonsäure oder deren funktionellen Derivaten verestert.
  • Gemäß dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 895 969 ist es zwar bekannt, mittels Chloranil eine Doppelbindung in 1- und/oder 6-Stellung von 4-Chlor- oder -Brom-progesteron einzuführen, wobei progestativ wirksame Verbindungen erhalten werden. Demgegenüber ist es überraschend, daß beim erfindungsgemäßen Verfahren praktisch keine Abspaltung von Halogen X, z. B. in Form von Halogenwasserstoff, stattfindet.
  • Bei der verfahrensgemäßen Behandlung mit Chloranil erhält man je nach der Reaktionstemperatur als Endstoff ein 44,6-Pregnadien oder d1.4,s-Pregnatrien. So werden beim Arbeiten in siedendem Xylol 44,6-Pregnadiene, in siedendem n-Amylalkohol dagegen zur Hauptsache 41.4, 6-Pregnatriene erhalten. Erhaltene 6-Chlor-44,6-pregnadiene lassen sich durch weitere Einwirkung von Chloranil oder aber durch Dehydrierung mit Selendioxyd in einem tertiären Alkohol, wie tertiärem Butyl- oder Amylalkohol, vorteilhaft in Gegenwart einer tertiären Base, wie Pyridin, in die entsprechenden d1,4,6_pregnatriene überführen.
  • In den erhaltenen 44,6-Pregnadienen und 41,4.6-Pregnatrienen lassen sich veresterte Hydroxygruppen, insbesondere die 21-Ester, in an sich bekannter Weise, z. B. mit Alkalimetallbicarbonaten, -carbonaten oder -alkoholaten, hydrolysieren, bzw. es lassen sich Hydroxygruppen durch Behandlung mit solchen Acylierungsmitteln, die sich von einer aliphatischen Carbonsäure ableiten, verestern.
  • Die als Ausgangsstoffe verwendeten d4-3-Ketone mit einem Chlor- oder Fluoratom in 6-Stellung sind bekannt oder lassen sich nach bekannten Methoden herstellen.
  • Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Beispiel 1 Eine Mischung von 5 g 6a-Chlor-hydrocortison, 7 g Chloranil und 100 cm3 n-Amylalkohol wird 16 Stunden am Rückfluß gekocht, sodann gekühlt und mit Äther verdünnt. Die Lösung wird nacheinander mit Wasser, 5o/oiger Natriumcarbonatlösung und Wasser gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft. Die chromatographische Aufarbeitung des Rückstandes ergibt nach Acetylierung das 21-Acetat des 6-Chlor-J1.M - pregnatrien - 11ß,17a,21 - triol - 3,20 - dions; Smp. 163 bis 167°; @max = 228 bis 297 m#t; log e = 3,96, 3,97.
  • Auf gleiche Weise wird das 21-Acetat des 6a-Chlorcortisons in das 21-Acetat des 6-Chlor-41.4,6-pregnatrien - 17a,21 - diol - 3,11,20 - trions umgewandelt; Smp. 195 bis 197°; [a]D = +207° (Dioxan); Amax = 228, 262, 286 m#L; log e = 3,95, 4,04, 4,01. Beispiel 2 Eine Mischung von 5 g des 21 -Acetats von 6a-Chlorhydrocortison, 4 g Chloranil und 100 cm3 Xylol wird während 12 Stunden am Rückfluß gekocht und das Reaktionsprodukt, wie im vorangehenden Beispiel beschrieben, aufgearbeitet; man erhält so das 21 - Acetat des 6 - Chlor - 44, 6 - pregnadien - 11 ß,17a, 21-triol-3,20-dions; Smp. 144 bis 147°; [a]D = + 142° (Chloroform); Amax = 286 mp.; log e = 4,25.
  • Auf gleiche Weise wird das 21 -Acetat von 6a-Chlorcortison in das 21-Acetat des 6-Chlor-44.6-pregnadien - 17a,21 - diol - 3,11,20 - trions umgewandelt; Smp. 198 bis 200°; [a]D = +233° (Dioxan).
  • 1 g des 21-Acetates von 6-Chlor-A4,6-pregnadienl lß,17a,21-triol-3,20-dion wird mit 50 cm3 wasserfreiem tert.-13 utanol, 300 mg Selendioxyd und 0,1 em3 Pyridin vermischt und die Mischung während 70 Stunden in Stickstoffatmosphäre am Rückfluß gekocht, sodann abgekühlt und mit Äthylacetat verdünnt. Die Mischung wird durch Diatomeenerde (bekannt unter dem Handelsnamen Celit) filtriert und der Rückstand mit Äthylacetat gewaschen. Die vereinigten Filtrate und Waschlösungen werden unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft und der Rückstand mit Wasser behandelt. Der Rückstand wird filtriert, getrocknet und durch Chromatographie gereinigt. Man erhält so das 21-Acetat des 6-Chlor-A1,4,6_pregnatrien-11 ß,17a,21-triol-3,20-dions, welches mit dem gemäß dem vorhergehenden Beispiel erhaltenen Produkt identisch ist.
  • Auf gleiche Weise erhält man durch Behandlung des 21-Acetats von 6-Chlor-44,6-pregriadien-17a,21-diol-3,11,20-trion mit Selendioxyd das 21-Acetat des 6-Chlor-A 1.4.6_pregnatrien-17a,21-diol-3,11,20-trions, welches mit dem gemäß dem vorstehenden Beispiel erhaltenen Produkt identisch ist.
  • Beispiel 3 1 g 21-Acetat des 6 -Chlor - 44,6 - pregnadienllß,17a,21-triol-3,20-dions, erhalten gemäß dem ersten Abschnitt des vorangehenden Beispiels, werden mit Chloranil in n-Amylalkohol-Lösung behandelt. Auf diese Weise erhält man das 21-Acetat des 6-Chlor-d 1,4.6-pregnatrien-11 ß,17a,21-triol-3,20-dions. Wird das gleiche Verfahren auf das 21-Acetat des 6-Chlor-44,6-pregnadien-17a,21-diol-3,11,20-trions angewendet, so erhält man das 21-Acetat des 6-Chlor--,I 1.4.6-pregnatrien-17a,21-diol-3,11,20-trions ; diese Triene sind mit denjenigen, welche gemäß dem Verfahren von Beispiel 1 erhalten werden, identisch. Beispiel 4 Eine Lösung von 1 g 21-Acetat des 6-Chlor-_i1.4.6-pregnatrien-l1ß,17a,21-triol-3,20-dions, das nach einem der vorstehenden Beispiele hergestellt wurde, in 200 cm3 Methanol wird auf 0° gekühlt und unter Stickstoffatmosphäre mit 125 mg Natriummethylat behandelt. Die Mischung wird 15 Minuten auf 0° gehalten, mit Essigsäure neutralisiert und im Vakuum zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird mit Wasser behandelt und der Niederschlag filtriert, getrocknet und aus Aceton-Hexan umkristallisiert. Man erhält so das freie 6-Chlor-41.4.6-pregnatrien-I 1 ß,17a,21-triol-3,20-dion; Araax = 228, 262, 296 mp.; log e = 3,99, 4,04, 4,01.
  • Durch Anwendung des gleichen Verfahrens stellt man auch das freie 6-Chlor-.41.4,6-pregnatrien-17a, 21-diol-3,11,20-trion (Smp. 155 bis 158°, imax = 228, 290 m#L, log e = 3,91, 4,06), 6-Chlor-44,6-pregnadienllß,17a,21-triol-3,20-dion und 6-Chlor-d4#6-pregnadien - 17a,21 - diol - 3,11,20 - trion dar; Smp. 163 bis 166°; .lmax = 282 m#z; log e = 4,24. Beispiel 5 Eine Mischung von 1,5 g 21-Acetat des 6a-Fluorcortisons, 2 g Chloranil und 30 cm3 wasserfreiem n-Amylalkohol wird 16 Stunden am Rückfluß gekocht, dann gekühlt und mit Äther verdünnt; die Lösung wird mit Wasser, 5o/oiger Natriumcarbonatlösung und Wasser gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und zur Trockne eingedampft. Durch Chromatographie des Rückstandes an mit Essigester durchtränktem Aluminiumoxyd erhält man das 21-Acetat des 6-Fluor-41.4.6-pregnatrien - 17a,21 - diol - 3,11,20 - trions; Smp. 210 bis 214°; .lmax = 226, 260, 286 m[.; log e = 3,98, 4,02, 4,01. Beispiel 6 1 g des 21-Acetats von 6a-Fluor-9a-chlor-44-pregnen-11ß,17a,21-triol-3,20-dion wird mit 1,6 g Chloranil und 40 cm3 Xylol vermischt und 12 Stunden am Rückfluß gekocht. Die abgekühlte Mischung wird mit Äther verdünnt, mit Wasser, 5o/oiger Natriumcarbonatlösung und Wasser neutral gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft. Durch Chromatographie des Rückstandes an mit Essigester durchtränktem Aluminiumoxyd erhält man das 21-Acetat von 6-Fluor-9a-chlor-J4,6-pregnadien-I 1ß, 17a,21-triol-3,20-dion; @.max = 282 mN.; log e = 4,22.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von ungesättigten 5 6-Halogenpregnanverbindungen, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daB man Verbindungen der allgemeinen Formel worin X Chlor oder Fluor, X' Wasserstoff, Chlor oder Fluor, Y eine ß-Hydroxygruppe und ein Wasserstoffatom oder eine Oxogruppe und R1 Wasserstoff oder den Acylrest einer aliphatischen Carbonsäure darstellt, in an sich bekannter Weise mit Chloranil dehydriert und, wenn erwünscht, veresterte Hydroxygruppen verseift, erhaltene 44,6-Pregnadiene, in welchen X = Cl ist, durch Dehydrierung mit Selendioxyd oder weitere Behandlung mit Chloranil in die entsprechenden d1A6-Pregnatriene überführt und/oder freie Hydroxygruppen mit einer aliphatischen Carbonsäure oder deren funktionellen Derivaten verestert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB man ein 6-Chlor- oder 6-Fluorderivat von Hydrocortison oder Cortison oder deren 21-Ester oder insbesondere ein 9a-Chlor-oder 9a-Fluorderivat der vorstehend genannten Verbindungen als Ausgangsstoffe verwendet. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Auslegeschriften Nr. 1046 043, 1033 199; Journ. Am. Chem. Soc., 79 (1957), S.1257.
DES64925A 1959-09-15 1959-09-15 Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten 6-Halogenpregnanverbindungen Pending DE1162838B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033199B (de) * 1955-06-08 1958-07-03 Organon Nv Verfahren zur Darstellung von Dehydrosteroiden
DE1046043B (de) * 1955-08-04 1958-12-11 Pfizer & Co C Verfahren zur Herstellung von in 4(5)- und 6(7)-Stellung ungesaettigten 3-Ketosteroiden

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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