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DE1162880B - Stromstossgeber fuer Fernsprechanlagen - Google Patents

Stromstossgeber fuer Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1162880B
DE1162880B DEM54197A DEM0054197A DE1162880B DE 1162880 B DE1162880 B DE 1162880B DE M54197 A DEM54197 A DE M54197A DE M0054197 A DEM0054197 A DE M0054197A DE 1162880 B DE1162880 B DE 1162880B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impulse generator
generator according
contact
relay
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM54197A
Other languages
English (en)
Inventor
Walther Martiny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM54197A priority Critical patent/DE1162880B/de
Publication of DE1162880B publication Critical patent/DE1162880B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Stromstoßgeber für Fernsprechanlagen Die Erfindung gehört zu derjenigen Gruppe von Stromstoßgebern für Fernsprechanlagen, bei welchen eine laufende Folge von Unterbrechungen durch einen Kurzschlußkontakt zeitweise, der anzuwählenden Nummer entsprechend, unwirksam gemacht wird: Bei allen Stromstoßgebern, welche nach diesem Prinzip arbeiten, handelt es sich darum, die Kombination einer bestimmten Steuerscheibe auszuwählen und danach auf den Kurzschlußkontakt zu übertragen. Es sind verschiedene Ausführungen bekanntgeworden, welche nach diesem Prinzip arbeiten. Sie lassen sich in zwei Arten einteilen.
  • Bei der einen Art wird die Auswahl einer bestimmten Steuerscheibe dadurch bewirkt, daß ein Schieber längs einer Skala von Hand verstellt wird, wodurch gleichzeitig der Kurzschlußkontakt selbst oder eine verschiebbare Klinke mit einer bestimmten Steuerscheibe gekoppelt wird. Anschließend muß der Antrieb des Gerätes durch Aufziehen einer Feder oder Drücken einer Taste in Gang gesetzt werden. Diese Geräte sind zwar konstruktiv verhältnismäßig einfach und robust, da sie nur ein Verstellglied aufweisen, haben aber den Nachteil, daß ihre Handhabung aus zwei Vorgängen besteht, von denen besonders der erstere einen fast so großen Aufwand an Aufmerksamkeit, Gedankenarbeit und Zeit erfordert wie die Betätigung einer Nummernscheibe.
  • Die andere Art von Geräten, welche nach diesem Prinzip arbeiten, stellt insofern bereits einen Fortschritt dar, als bei ihnen -die Auswahl einer Steuerscheibe und auch die Ingangsetzung des Gerätes durch einen einzigen Handgriff, nämlich durch Druck auf eine gekennzeichnete Taste, erfolgt. Andrerseits ist aber bei diesen Geräten der Aufwand an Teilen pro Rufnummer, insbesondere beweglichen Zwischenteilen, verschiebbaren Klinken, Sammelklinken usw. unverhältnismäßig groß, und ihr ganzer Aufbau ist sehr kompliziert. Demgemäß ist ihre Störanfälligkeit und ihr Preis auch erheblich.
  • Die angeführten Nachteile beider Arten werden bei der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt, daß allen, vorzugsweise auf einer durch einen Motor angetriebenen Welle fest angeordneten Steuerscheiben Abfühlkontakte zugeordnet sind, von denen jeweils einer durch einen mit diesem verbundenen Handgriff, durch welchen auch. die Schließung des Anlaßstromkreises für den Motor durch einen Kontakt bewirkt wird, in den Funktionsbereich der zugeordneten Steuerscheibe gebracht wird und daß in Verbindung hiermit nach Auswahl einer Steuerscheibe, bei deren Ablauf durch Betätigung des zugeordneten Abfühlkontaktes ein allen Abfühlkontakten gemeinsam zugeordnetes Relais R betätigt wird, welches den Kurzschlußkontakt trägt, so daß die laufende Impulsfolge jeweils nach Ende einer Impulsreihe durch diesen Relaiskontakt überbrückt wird.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung dient ein Kontakt des Relais als nsa-Kontakt, welcher sonst - damit der Gesprächszustand schon nach der Aussendung der letzten Ziffer eintritt und nicht der Ablauf des Gerätes abgewartet werden muß - für jede Steuerscheibe vorgesehen sein müßte, nur einmal vorkommt, und zwar ebenfalls als Kontakt des Relais. Durch die Anordnung des Relais ergeben sich verschiedene weitere konstruktive und schaltungstechnische Vorteile, welche zum Teil dadurch bedingt sind, daß das Relais die ganze Anordnung gleichsam in zwei Teile teilt, von denen Teil I dem Bereich der Post angehört, während der andere gleichsam privater Art ist und damit eine größere Freizügigkeit der Ausgestaltung erlaubt. So ist es z. B. möglich, in dem vorstehend erwähnten zweiten Stromkreis (Relaisstromkreis) die Kontaktgabe verhältnismäßig einfach und mit geringem Aufwand zu gestalten, indem die Steuerscheiben selbst einen direkten Kontakt mit einer Feder herstellen. Auch können, um weitere Beispiele anzuführen; die Ziffern auf den Steuerscheiben wahlweise auf dem äußeren oder auf dem inneren Rand angeordnet sein, die Steuerkontakte, welche das Relais betätigen, wahlweise parallel oder in Serie geschaltet sein u. a. m.
  • Durch die vorstehend beschriebenen Maßnahmen entsteht also ein Gerät, welches nur durch einen einzigen Handgriff betätigt wird und welches trotzdem baulich und konstruktiv ein Minimum an Teilen, insbesondere beweglichen Teilen pro Teilnehmeranrufnummern - nämlich nur ein einziges bewegliches Teil (Verstellglied) -, aufweist und damit ein Maximum an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erreicht.
  • Das Wesen der Erfindung sowie weitere Maßnahmen und Einzelheiten der Erfindung sollen an Hand der Abbildungen näher erläutert werden.
  • A b b. 1 zeigt die Zusammenschaltung des Gerätes; A b b. 2 zeigt einige Anordnungen des Verstellgliedes im Prinzip; A b b. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Im Schaltbild nach A b b. 1 sind 1 die Steuerscheiben, welche in bekannter Weise auf einer gemeinsamen Welle 4 angeordnet sind und welche von einem Motor 5 über ein oder mehrere vorzugsweise Schneckengetriebe 6 in Drehung versetzt werden. Vor den Steuerscheiben sind Kontakte 2 angeordnet, welche mittels der Betätigungsgriffe 3 in weiter unten näher beschriebener Weise mit den Scheiben gekoppelt bzw. eingerückt werden können. Der zweite Kontakt von links ist in eingerückter Stellung dargestellt. Die Steuerkontakte 2 gehören einem Stromkreis 1I an (Steuerstromkreis), in welchem auch das Relais R liegt und welcher über einen Transformator 8 und gegebenenfalls über einen Gleichrichter aus dem Netz vorzugsweise mit Niederspannung gespeist wird. In dem vom Stromkreis 1I deutlich getrennten Stromkreis I (postalischer Stromkreis) ist 9 der nsi-Kontakt, welcher in bekannter Weise durch ein Impulsrädchen von Motor 4 betätigt wird. r1 ist der Kurzschlußkontakt, der die Stromunterbrechungen des nsi-Kontaktes zeitweise unwirksam macht und der erfindungsgemäß ein Kontakt des Relais R ist. r2 ist der nsa-Kontakt, welcher ebenfalls ein Kontakt des Relais R ist. Aus dem Schaltbild ist ohne weiteres ersichtlich, in welcher Weise die auf den Steuerscheiben fixierten Stromstoßkombinationen, welche zunächst das Relais R betätigen, über dieses auf den Kurzschlußkontakt r, übertragen werden. Bei Ausfall der Stromversorgung ist durch das Relais R auch dafür gesorgt, daß das Gerät gesperrt bleibt.
  • In den Prinzip-Anordnungen A b b. 2 ist gezeigt, auf welche Weise die Abfühlkontakte 2 an ihre korrespondierenden Steuerscheiben 1 herangebracht werden können, damit sie von diesen betätigt werden. Im Beispiel a und b erfolgt dies durch eine Schwenkbewegung um eine Achse, im Beispiel c durch eine Längsverschiebung des Verstellgriffes. In den Beispielen a bis c ist angenommen, daß der Kontakt direkt zwischen den Steuerscheiben 1 und Kontaktfedern 2 stattfindet, in A b b . 2 d ist angedeutet, daß der Kontakt auch indirekt aus zwei gegeneinander isolierten Federn bestehen kann.
  • Das Ausführungsbeispiel nach A b b. 3 ist nach dem Prinzip der A b b. 2 c ausgeführt, bei welchem der Kontakt 2 mit dem Betätigungsgriff 3 und der Schiene 11 baulich zu einem Verstellglied 12 zusammengefaßt ist, welches durch eine Längsverschiebung in Richtung des Pfeiles eingerückt werden kann, so daß es von der Scheibe 1 betätigt wird.
  • Der Ablauf des Gerätes geschieht in folgender Weise: Durch Druck auf einen der Betätigungsgriffe 3 wird das betreffende Verstellglied 12 nach unten verschoben, bis es hinter die Sperrklinke 14 einrastet. In dieser Stellung verbleibt das Verstellglied bis zum Ende des Geräteablaufes, und in dieser Stellung ist außerdem der Kontakt 2 in den Funktionsbereich der Scheiben 1 gebracht. Durch die Bewegung der Sperrklinke 14 wird gleichzeitig die Umlaufsperrung 15 ausgehoben und durch den Kon-5 takt 16 der Motor eingeschaltet. Danach gelangen in bekannter Weise und entsprechend dem Prinzipschaltbild der A b b. 1 die auf den Steuerscheiben fixierten Stromstoßkombinationen zur Aussendung. Nach einer Umdrehung der Steuerscheibenwalze i wird zunächst (evtl. mittels eines besonderen Hilfshebels) die Sperrklinke 14 ausgehoben, so daß das Verstellglied 12 unter dem Einfluß der Zugfeder 13 in seine Ruhelage zurückkehrt. Anschließend fällt die Umlaufsperrung 15 in bekannter Weise ein und schal-; tet gleichzeitig mittels Kontakt 16 den Motor ab. 17 ist ein Hebel, durch welchen in Verbindung mit den Aussparungen 18 eine Blockierung der Verstellglieder während des Geräteablaufes herbeigeführt werden kann.
  • Aus der A b b. 3 ist auch ersichtlich, daß die Betätigungsgriffe 3 für besondere Anschlüsse, z. B. Feuerwehr und Überfall in Form von Knöpfen od. dgl. beispielsweise nach der Oberseite des Gehäuses herausgeführt sein können, so daß sie schnell und auch im Dunkeln aufgefunden werden können. In dem Ausführungsbeispiel ist die Anordnung vorzugsweise in senkrechter Stellung in einem ebenfalls senkrecht stehenden Gehäuse untergebracht, wodurch die Betätigung der Griffe vorteilhaft unterstützt wird. Es ist auch ohne weiteres ersichtlich, daß diese Anordnung platzsparend ist. Aus der A b b. 3 ist gleichzeitig ersichtlich, in welcher Weise die Betätigungsgriffe verteilt bzw. zu einem Tastenfeld auseinandergezogen sein können. In der linken Abbildung ist gezeigt, daß die Betätigungsgriffe in unmittelbarer Reihenfolge von Verstellglied zu Verstellglied versetzt sein können, so daß eine schräg nach oben oder unten verlaufende kontinuierliche Anordnung entsteht (Betätigungsgriffe 1 bis 6).
  • Ebenso ist aus dieser Abbildung ersichtlich, daß die Betätigungsgriffe auch in der Weise angeordnet sein können, daß jeder erste, dritte, fünfte usw. Griff zu einer schräg verlaufenden Reihe und dann wiederum jeder zweite, vierte, sechste usw. Griff zu einer anderen schräg verlaufenden Reihe zusammengefaßt werden können. Auf diese Weise ergibt sich eine Auflockerung in seitlicher Richtung, eine Maßnahme, die für die störungsfreie Betätigung der Griffe von Bedeutung ist. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß die Verstellglieder mit ihren Betätigungsgriffen auf der Vorder- und Rückseite des Gehäuses angeordnet sind, wodurch das Tastenfeld noch weiter auseinandergezogen wird bzw. noch mehr Abfühlglieder untergebracht werden können. Es kann aber auch die Vorderseite und die Rückseite des Gehäuses derart bestückt werden, daß die eine Seite für die Ortsanrufe und die andere für die Fernanrufe dient. Schließlich ist auch vorgesehen, die Orts- und Fernanrufnummern auf getrennten Steuerscheibenwalzen unterzubringen. Durch diese Maßnahme wird unter anderem erreicht, daß bei Ortsanrufen eine bedeutend kleinere Wartezeit bis zum vollständigen Ablauf des Gerätes entsteht als wenn Orts- und Fernwahlscheiben gemeinsam auf einer Achse befestigt sind und somit zwangläufig die gleiche Größe haben müssen. Mit 19 ist eine optische Anzeige angedeutet, welche den Betriebszustand oder den Ruhezustand des Gerätes anzeigt. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß neben oder auf den Handgriffen bzw. Tasten die entsprechende Beschriftung aufgebracht sein kann. Die Handgriffe können aber auch durch verschiedene Farben kenntlich gemacht werden.
  • In allen Abbildungen ist auf die Darstellung der Kombinationen auf den Steuerscheiben in Form von Zähnen, Nocken oder Lücken zugunsten der übersichtlichkeit verzichtet, da sie als bekannt vorausgesetzt werden können.

Claims (28)

  1. Patentansprüche: 1. Stromstoßgeber für Fernsprechanlagen, bei welchem eine laufende Folge von Stromkreisunterbrechungen durch einen Kurzschlußkontakt jeweils nach Ausgabe einer der Ziffer einer Anrufnummer entsprechenden Impulsreihe wirksam überbrückt wird und bei welchem Steuerscheiben mit gespeicherten Anrufnummern vorgesehen sind, welche durch Tasten ausgewählt werden, dadurch gekennzeichnet, daß allen vorzugsweise auf einer durch einen Motor (5 in A b b. 1) angetriebenen Welle (4) fest angeordnete Steuerscheiben (1) Abfühlkontakte (2) zugeordnet sind, von denen jeweils einer durch einen mit diesem verbundenen Handgriff (3), durch welchen auch die Schließung des Anlaßstromkreises für den Motor durch einen Kontakt (16 in A b b. 3) bewirkt wird, in den Funktionsbereich der zugeordneten Steuerscheibe gebracht wird und daß in Verbindung hiermit nach Auswahl einer Steuerscheibe, bei deren Ablauf durch Betätigung des zugeordneten Abfühlkontaktes ein allen Abfühlkontakten gemeinsam zugeordnetes Relais betätigt wird, welches den Kurzschlußkontakt (r 1) trägt, so daß die laufende Impulsfolge jeweils nach Ende einer Impulsreihe durch diesen Relaiskontakt überbrückt wird.
  2. 2. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfühlkontakte (2) durch Schwenken bzw. Drehen um eine Achse mit den Steuerscheiben (1) gekoppelt werden.
  3. 3. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfühlkontakte (2) vorzugsweise durch eine Längsverschiebung mit den Steuerscheiben (1) gekoppelt werden.
  4. 4. Stromstoßgeber nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfühlkontakte (2) direkt aus Steuerscheibe und einer Feder gebildet werden.
  5. 5. Stromstoßgeber nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfühlkontakte indirekt aus zwei gegenseitig isolierten Kontaktfedern bestehen.
  6. 6. Stromstoßgeber nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfühlkontakte vorzugsweise parallel geschaltet sind.
  7. 7. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheiben (1) durch eine gemeinsame Sperre an ihrem Sitz verriegelt bzw. entriegelt werden. B.
  8. Stromstoßgeber nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Steuerscheiben (1) baulich zu einer Walze zusammengefaßt sind.
  9. 9. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheiben (1) auf zwei Walzen verteilt sind, von denen die eine für die Ortswahl, die andere für die Fernwahl vorgesehen ist.
  10. 10. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontakt (r2) des Relais (R) als nsa-Kontakt dient.
  11. 11. Stromstoßgeber nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (R) auch zur Blockierung des Gerätes, insbesondere der Abfühlkontakte bei Ausfall des Netzes oder anderen Störungen dient.
  12. 12. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (R) auch zur Korrektur des Gleichlaufes von nsi-Kontakt und Kurzschlußkontakt (r1) Verwendung findet.
  13. 13. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis für das Relais (R) aus dem Netz über einen Transformator mit vorzugsweise Niederspannung gespeist wird.
  14. 14. Stromstoßgeber nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis des Transformators ein Gleichrichter liegt.
  15. 15. Stromstoßgeber nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (R) durch eine Gleichstromquelle gespeist wird.
  16. 16. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung vom Motor (5) auf die Steuerscheiben (1) mittels Schneckenrad-Übersetzungen (6) erfolgt.
  17. 17. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handgriffe für die Abfühlkontakte zu einem Tastenfeld (Ab b. 3 ) auseinandergezogen sind.
  18. 18. Stromstoßgeber nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Handgriffe derart angeordnet sind, daß eine schräge Reihenfolge entsteht.
  19. 19. Stromstoßgeber nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder erste, dritte, fünfte usw. Handgriff zu einer Reihe und jeder zweite, vierte, sechste usw. Handgriff zu einer anderen, darunterliegenden Reihe zusammengefaßt ist.
  20. 20. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschriftung auf den Handgriffen angebracht ist.
  21. 21. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschriftung neben den Handgriffen angeordnet ist.
  22. 22. Stromstoßgeber nach Anspruch 1 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß Handgriff bzw. Tastenfeld die Vorderseite eines vorzugsweise aufrecht stehenden Gehäuses bildet.
  23. 23. Stromstoßgeber nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Rückseite des Gehäuses einen Teil des Tastenfeldes tragen kann.
  24. 24. Stromstoßgeber nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Gehäuses für die Anrufnummern von Ortsteilnehmern und die Rückseite des Gehäuses für die Anrufnummern von Landesfernwahl-Teilnehmern vorgesehen ist oder umgekehrt.
  25. 25. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, 17 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß Handgriffe oder Tasten für Anrufe von Feuerwehr und Überfall, Fernamt usw. an besonderer Stelle, vorzugsweise auf der Oberseite des Gehäuses angeordnet sind.
  26. 26. Stromstoßgeber nach Anspruch l., 17 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten durch verschiedene Farben kenntlich gemacht sind.
  27. 27. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebszustand des Gerätes durch ein optisches Signal angezeigt wird.
  28. 28. Stromstoßgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ruhezustand des Gerätes durch ein optisches Signal angezeigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 940 769; deutsche Auslegeschriften Nr. 1116 740, 1019 350, 1034 218.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3566043A (en) * 1967-01-17 1971-02-23 Le Prototype Ind Soc Automatic dialling device

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DE1034218B (de) * 1955-03-17 1958-07-17 Walther Martiny In einem einzigen Gehaeuse untergebrachter Stromstosssender fuer Fernsprechanlagen
DE1116740B (de) * 1958-12-23 1961-11-09 Imre Szasz Dipl Ing Selbsttaetiger Nummernwahlimpulsgeber fuer Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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