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DE1162011B - Scheibenförmiges elektrisches Impedanzelement, insbesondere photoleitende Zelle, mit Stromzuleitungsdrähten und Verfahren zum Anbringen von Stromzuleitungsdrähten eines solchen Elementes. - Google Patents

Scheibenförmiges elektrisches Impedanzelement, insbesondere photoleitende Zelle, mit Stromzuleitungsdrähten und Verfahren zum Anbringen von Stromzuleitungsdrähten eines solchen Elementes.

Info

Publication number
DE1162011B
DE1162011B DE1961N0020343 DEN0020343A DE1162011B DE 1162011 B DE1162011 B DE 1162011B DE 1961N0020343 DE1961N0020343 DE 1961N0020343 DE N0020343 A DEN0020343 A DE N0020343A DE 1162011 B DE1162011 B DE 1162011B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
insulating
hairpin
power supply
impedance element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961N0020343
Other languages
English (en)
Inventor
Eindhoven Nico Arie de Gier (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1162011B publication Critical patent/DE1162011B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B33/00Electroluminescent light sources
    • H05B33/02Details
    • H05B33/06Electrode terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/14Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Thermistors And Varistors (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: HOIl
Deutsche Kl.: 21g-29/01
Nummer: 1162 011
Aktenzeichen: N 20343 VIII c / 21 g
Anmeldetag: 18. Juli 1961
Auslegetag: 30. Januar 1964
Die Erfindung betrifft ein scheibenförmiges elektrisches Impedanzelement, insbesondere photoleitende Zelle, mit einer Schicht aus isolierendem oder halbleitendem Material, das mit wenigstens zwei je sich zu einem verschiedenen Randteil der Scheibe erstreckenden Elektroden versehen ist, mit denen mittels eines leitenden Kitts je ein sich entlang dem Seitenrand erstreckender und an diesem anliegender Stromzuleitungsdraht verbunden ist, deren freie, sich vom Scheibenrand entfernende Enden mehr oder weniger parallel laufen.
Es sind kleine Keramikkondensatoren mit scheibenförmigem Dielektrikum bekannt, bei denen die Stromzuleitungsdrähte für die auf den Flachseiten der Dielektrikumscheibe angebrachten Elektroden etwa in der Mitte dieser flachen Elektroden festgelötet sind. Das Anbringen der Stromzuleitungsdrähte kann dadurch erfolgen, daß die Keramikscheibe zwischen den Enden eines haarnadelförmig gebogenen Drahtes geklemmt und darauf in ein Lötbad eingetaucht wird. Anschließend wird der haarnadelförmige Draht meist in der Nähe der Biegung durchgeschnitten.
Bei photoleitenden Widerständen, die aus einer gepreßten und gesinterten photoleitenden Cadmiumsulfidscheibe mit zwei interliniierten kammförmigen Elektroden bestehen, werden die Stromzuleitungsdrähte manchmal von quer zur Fläche der Scheibe stehenden, in dieser Scheibe oder einem Hartpapierträger für die Scheibe fixierten Drähten gebildet, deren Enden durch eine leitende Masse mit den Elektroden verbunden werden. Ein solcher Widerstand kann leicht in ein passendes Gehäuse aus durchsichtigem Material, z. B. aus Glas, eingesetzt werden, worauf das Gehäuse mit einer Isoliermasse, ζ. Β. einem Äthoxylingußharz, abgedichtet wird, wobei die Stromzuleitungsdrähte durch diese Abdichtung hindurchreichen. — Es ist auch bekannt, einen von einer auf einer rechteckigen Trägerplatte angebrachten Halbleiterschicht gebildeten Photowiderstand mit an gegenüberliegenden Seitenkanten des Trägers anliegenden geraden Stromzuführungsdrähten zu versehen und diesen Widerstand im Innenraum eines mit flüssigem, selbstaushärtendem Kunststoff zu füllenden Kunststoffgehäuses anzuordnen. — Ebenso wie die vorerwähnte bekannte Bauart von Keramikkondensatoren haben diese photoleitenden Zellen den Nachteil, daß das vollständige Element ziemlich umfangreich ist, was bei verschiedenen Anwendungen Schwierigkeiten ergeben kann. Die Bauarten mit einem zusätzlichen Gehäuse haben den weiteren Nachteil, daß infolge der verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten des Gehäusematerials und des Ab-
Scheibenförmiges elektrisches Impedanzelement, insbesondere photoleitende Zelle, mit Stromzuleitungsdrähten und Verfahren zum Anbringen von Stromzuleitungsdrähten eines solchen Elementes
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Auer, Patentanwalt, Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Nico Arie de Gier, Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 22. Juli 1960 (Nr. 254126) - -
dichtungsmaterial eine gute Abdichtung nicht immer gewährleistet ist.
Die Erfindung bezweckt, ein Impedanzelement der eingangs beschriebenen Art, insbesondere eine photoleitende Zelle, mit wenigstens in einer Richtung geringen Abmessungen zu schaffen, das gegen atmosphärische Einflüsse gut geschützt ist.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Stromzuleitungsdrähte, dem Umriß der Scheibe folgend, sich bis auf kurzen Abstand nähern und dann zusammen vom Scheibenrand abbiegen, wobei etwa an dieser Stelle ein Isolierring vorgesehen ist, durch den die Drähte hindurchlaufen und in welchem diese Drähte mittels eines Teiles einer die Scheibe allseitig umhüllenden Lackschicht verankert sind. Diese Bauart hat den Vorteil, daß das Impedanzelement, einschließlich der schützenden Umhüllung, sehr flach ist. Durch den Isolierring wird die Abziehkraft der Stromzuleitungsdrähte beträchtlich erhöht.
Vorzugsweise wird für die Isolierumhüllung ein Cellulose-Acetat-Butyrat-Lack verwendet. Es hat sich ergeben, daß ein solcher Lack gut feuchtigkeitsdicht ist, einen hohen Erweichungspunkt hat und, insbesondere von Wichtigkeit bei photoleitenden Zellen, praktisch farblos ist und sich auf die Dauer wenig oder gar nicht verfärbt.
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Eine weitere Ausbildung der Erfindung umfaßt auch ein Verfahren zum Anbringen von Stromzuleitungsdrähten eines elektrischen Impedanzelementes nach der Erfindung.
Hiernach wird ein Draht haarnadelförmig gebogen, wobei parallel verlaufende Schenkel an einander gegenüberliegenden Stellen eine in der Ebene der Haarnadel liegende Ausbuchtung besitzen, die einem Teil des Umrisses der Scheibe angepaßt ist, worauf die
messungen in Richtung quer zur Ebene der Scheibe 1, das ist die Richtung, von der aus die vom photoleitenden Widerstand aufzufangende Strahlung kommt, wenig größer als die Stärke der Platte 1 selbst, wobei 5 die Zuleitungsdrähte die lichtempfindliche Oberfläche nicht abdecken.
Die Art, wie die Stromzuleitungsdrähte 5 und 8 an der Platte 1 angebracht werden, ist in den F i g. 3, 4 und 5 veranschaulicht. Ein Draht wird in Form
Scheibe an der Stelle der Ausbuchtungen flach in die io einer Haarnadel 30 gebogen (F i g. 3), wobei die bei-Ebene der Haarnadel gelegt wird, wobei die Aus- den Schenkel 5 und 8 an einander gegenüberliegenden buchtungen je längs eines Randteiles der Scheibe mit Stellen und nicht zu weit von der Biegung 31 der einer sich dazu erstreckenden Elektrode federnd zur Haarnadel mit einer Ausbuchtung 6 bzw. 9 versehen Anlage kommen, dann die Ausbuchtungen je mit werden, welche einander gegenüberliegenden UmHilfe eines leitenden Kitts mit einer Elektrode leitend 15 fangsteilen der Scheibe 1 angepaßt sind. Die Haarverbunden werden, worauf über die Haarnadel ein nadel ist derart gebogen, daß der in F i g. 3 mit 32 die Schenkel fixierender Isolierring bis in die Nähe angedeutete Abstand etwas kleiner ist als der Durchdes Scheibenrandes geschoben wird, und die Scheibe, messer der Scheibe 1. Darauf werden, nachdem die der Ring und die mit beidem Kontakt machenden Haarnadel 30 auf eine Stützfläche gelegt ist, die Teile der Haarnadel durch Eintauchen mit einer Iso- 20 Schenkel 5 und 8 auseinander bewegt (in F i g. 4 gelierumhüllung versehen werden, worauf der Drahtteil strichelt dargestellt), die Scheibe 1 zwischen die Ausmit der die Schenkel verbindenden Rundung abge- buchtungen 6 und 9 gelegt und die Schenkel 5 und 8 schnitten wird. losgelassen, so daß die Drahtteile 6 und 9 die
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeich- Scheibe 1 federnd festklemmen (voll ausgezogene nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher er- 25 Linie in Fig. 4). Dann wird auf die Drahtteile 6
und 9 und die nahe liegenden Teile der Elektroden eine Silberpaste 7 bzw. 10 aufgebracht (F i g. 5). Der Silberpaste kann zur Erhöhung der Haftung etwas Lack zugesetzt sein. Günstig dabei ist, diesen Lack 30 derart zu wählen, daß er im Lösungsmittel der nachfolgend zu beschreibenden Lackumhüllung nicht in Lösung geht.
Nach Trocknung der Silberpaste 7 bzw. 10 wird auf die freien Enden 5 und 8 der Haarnadel ein Iso-Die photoleitende Zelle nach den F i g. 1 und 2 be- 35 lierring 11, der z. B. aus abgeschnittenem Isoliersteht aus einer gepreßten und anschließend gesinter- schlauch aus Kunststoff besteht, bis nahe an die ten kreisförmigen Platte 1 aus Cadmiumsulfid, welche Scheibe 1 geschoben (F i g. 4 und 5). einseitig mit zwei interliniierten kammförmigen Elek- Darauf wird das Element, unter Festhalten an den
troden 3 und 4 versehen ist. Diese Elektroden können Enden der Haarnadel 30, bis über den Ring 11 in sich bis zum Seitenrand der Scheibe 1 erstrecken. Ein 40 eine Lösung eines Cellulose-Acetat-Butyrat-Lacks
läutert.
F i g. 1 zeigt eine Ansicht einer photoleitenden Zelle mit Stromzuleitungsdrähten;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt gemäß der LinieII-II der Fig. 1;
F i g. 3, 4 und 5 zeigen verschiedene Phasen während des Anbringens der Stromzuleitungsdrähte der in den Fig. 1 und 2 dargestellten photoleitenden Zelle.
erster sich in der Ebene der Scheibe 1 erstreckender Stromzuleitungsdraht 5 liegt mit einem gekrümmten Teil 6 an jedem Seitenrand der Scheibe an, auf den die Elektroden 3 gerichtet sind. Der Drahtteil 6 ist
eingetaucht. Hierdurch erhält das Element eine Lackumhüllung. Nach Trocknung dieser Lackumhüllung wird die Haarnadel 30 an der Seite der Biegung 31, z. B. längs der Linie 50-50 der Fi g. 5, durchgeschnit-
mittels eines leitenden Kitts 7, der z. B. aus einer SiI- 45 ten. Anschließend wird das Element wieder in den berpaste besteht, mit der Elektrode 3 leitend ver- erwähnten flüssigen Lack eingetaucht, um einerseits
die bei der ersten Eintauchung gebildete Isolierumhüllung bis zur Lackschicht 12 der F i g. 1 zu verstärken, und andererseits auch die durch das Ab-
bunden.
Ebenso ist mittels eines leitenden Kitts 10 ein am
gegenüberliegenden Seitenrand der Scheibe 1 anliegender gekrümmter Teil 9 eines zweiten Stromzulei- 50 schneiden der Biegung 31 entstandenen freien Enden tungsdrahtes 8 mit der Elektrode 4 leitend verbunden. der Drahtteile 6 und 9 mit einer Isolierschicht zu ver-
An der Stelle, an der sich die Drahtteile 6 und 9 sehen. Das mit dem beschriebenen Verfahren erzielte nähern und in die sich in paralleler Richtung von der Element ist in den F i g. 1 und 2 dargestellt. Platte 1 entfernenden Teile der Stromzuleitungs- Die Erfindung ist zwar an Hand einer photoleitendrähte 5 und 8 übergehen, sind sie von einem Isolier- 55 den Zelle und eines Verfahrens zum Anbringen von ring 11 umgeben. Die Scheibe 1, die an diesem anlie- Stromzuleitungsdrähten bei einer solchen Zelle eräugenden Drahtteile 6 und 9, der Ring 11 und die von tert, es ist jedoch einleuchtend, daß die Erfindung ihm umgebenden Teile der Drähte 5 und 8 sind mit nicht auf photoledtende Zellen beschränkt ist, sondern einer geschlossenen Isolierschicht 12 umhüllt. Die überall Anwendung finden kann wo das eigentliche Umhüllung 12 besteht aus einem durchsichtigen Lack 60 Impedanzelement aus einem scheibenförmigen Köroder Kunstharz, z. B. einem Äthoxylinharz. Sehr giin- per besteht, der mit Elektroden versehen ist, die je stig ist eine aus einem Cellulose-Acetat-Butyrat-Lack zu einem verschiedenen Teil des Seitenrandes verbestehende Umhüllung; diese läßt sich leichter als lauf en. So ist die Erfindung z. B. auch bei einem Keeine Äthoxylinharzschicht anbringen. ramikkondensator mit scheibenförmigem Dielektri-
Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich, ist durch die 65 kum der beiderseits eine Elektrode besitzt, und bei
Art, wie die Zuleitungsdrähte 5 und 8 mit der photo- einer elektroleuchtenden Zelle anwendbar, bei der
leitenden Scheibe 1 verbunden sind, das Volumen des eine auf einer isolierenden Trägerplatte angebrachte
Ganzen minimal gehalten. Insbesondere sind die Ab- elektroleuchtende Schicht mit sich zu verschiedenen
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Randteilen der Trägerplatte erstreckenden Elektroden versehen ist.
Die Verwendung eines in der Isolierumhüllung befindlichen Isolierringes, der die parallelen Zuleitungsdrähte umgibt, bewirkt eine beträchtlich höhere Ab- ziehkraft als ohne einen solchen Ring. An Stelle eines isolierenden, die beiden Drähte zusammenhaltenden Ringes kann aber auch ein an derselben Stelle angebrachter Lacktropfen verwendet werden. Die Abziehkraft ist dann gewöhnlich etwas niedriger, es sei denn, daß für diesen Tropfen eine starke Lacksorte verwendet wird.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Von Isoliermaterial umgebenes, scheibenförmiges elektrisches Impedanzelement, insbesondere photoleitende Zelle, mit einer Schicht aus isolierendem oder halbleitendem Material, das mit we- nigstens zwei je sich zu einem verschiedenen Randteil der Scheibe erstreckenden Elektroden versehen ist, mit denen mittels eines leitenden Kitts je ein sich entlang dem Seitenrand erstrekkender und an diesem anliegenden Stromzuleitungsdraht verbunden ist, deren freie, sich vom Scheibenrand entfernende Enden mehr oder weniger parallel laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleitungsdrähte (6, 9) dem Umriß der Scheibe (1) folgen, sich bis auf kurzen Abstand nähern und dann zusammen vom Scheibenrand abbiegen, wobei etwa an dieser Stelle ein Isolierring (11) vorgesehen ist, durch den die Drähte hindurchlaufen und in welchem diese Drähte mittels eines Teils einer die Scheibe all-
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seitig
sind.
umhüllenden Lackschicht (12) verankert
2. Impedanzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) aus gepreßtem und gesintertem photoleitendem Material besteht, auf dem kammförmige Elektroden (3, 4) interliniiert angebracht sind.
3. Impedanzelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) aus Cadmiumsulfid besteht.
4. Impedanzelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die umhüllende Isolierschicht (12) durchsichtig ist.
5. Impedanzelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (12) aus einem Cellulose-Acetat-Butyrat-Lack besteht.
6. Verfahren zum Anbringen von Stromzuleitungsdrähten an einem scheibenförmigen Element mit einer Schicht aus elektrisch isolierendem oder halbleitendem Material, das mit wenigstens zwei je sich zu einem verschiedenen Randteil der Scheibe erstreckenden Elektroden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Draht haarnadelförmig umgebogen wird, wobei die parallel verlaufenden Schenkel (5, 8) an einander gegenüberliegenden Stellen eine in der Ebene der Haarnadel liegende Ausbuchtung (6, 9) aufweisen, die einem Teil des Scheibenumfanges angepaßt ist, worauf die Scheibe (1) an der Stelle dieser Ausbuchtungen flach in die Ebene der Haarnadel gelegt wird, wobei die Ausbuchtungen je an einem Randteil der Scheibe mit einer sich dazu erstreckenden Elektrode (3 oder 4) federnd zur Anlage kommen, darauf die Ausbuchtungen mit Hilfe eines leitenden Kitts je mit einer Elektrode leitend verbunden werden, dann über die Haarnadel ein die Schenkel fixierender Isolierring (11) bis in die Nähe des Scheibenrandes aufgeschoben wird, und die Scheibe, der Ring und die mit beiden Kontakt machenden Teile der Haarnadel durch Eintauchen mit einer Isolierumhüllung (12) versehen werden, worauf der Drahtteil (31) mit der die Schenkel verbindenden Biegung abgeschnitten wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Abschneiden des Teiles (31) mit der Biegung das Ganze durch Eintauchen mit einer weiteren Isolierschicht versehen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1021080;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1756 387,
1801790;
britische Patentschrift Nr. 837 310.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 807/324 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
DE1961N0020343 1960-07-22 1961-07-18 Scheibenförmiges elektrisches Impedanzelement, insbesondere photoleitende Zelle, mit Stromzuleitungsdrähten und Verfahren zum Anbringen von Stromzuleitungsdrähten eines solchen Elementes. Pending DE1162011B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL254126 1960-07-22

Publications (1)

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CH394417A (de) 1965-06-30

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