DE1021080B - Verfahren zum Anbringen von Anschlussdraehten an elektrischen Teilen mit einem rohrfoermigen Koerper aus dielektrischem oder halbleitendem Material und gemaess diesem Verfahren mit Anschlussdraehten versehene Teile - Google Patents
Verfahren zum Anbringen von Anschlussdraehten an elektrischen Teilen mit einem rohrfoermigen Koerper aus dielektrischem oder halbleitendem Material und gemaess diesem Verfahren mit Anschlussdraehten versehene TeileInfo
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Description
- Verfahren zum Anbringen von Anschlußdrähten an elektrischen Teilen mit einem rohrförmigen Körper aus dielektrischem oder halbleitendem Material und gemäß diesem Verfahren mit Anschlußdrähten versehene Teile Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anbring:n von Anschluß,drähten an einem .elektrisch,en 'feil mit einem innen und außen mit Metallbelägen verseh @@nen Körper aus isolierendem oder haIbleitendem Material und gemäß diesem Verfahren mit Anschlußdrähten versebene Teile.
- N euere technische Verfahren und die Verwendung il-.,uer Materialien ermöglichen es, rohrförmige, mit Metallbelägen versehene elektrische Teile, wie beispi-elsweise Widerstände und Kondensatoren, mit iinm°r kleineren Abmessungen herzustellen. Diese Verkleinerung ist erwünscht mit Rücksicht auf die Verw,-ndung solcher Teile in Hörgeräten, tragbaren Funkgeräten und vielen anderen elektrischen und elektro:nisch°n Geräten, die einen geringen Rauminhalt und -in geringes Gewicht besitzen sollen. Mit der @"crlclein.°rung der Abmessungen ,solcher Teile nimmt die verfügbare Oberfläche zum Anbringen der B.elägL ab, an denen die Anschdußdrähte angebracht werden :Alen. Dies hat zur Folge, daß :bei solchen Miniat.urt-@ilen da" Anbringen der Anschlußdrähte in der für `röliere Teile üblichen Weise Schwierigkeiten l:.er°itet.
- Die Erfindung zielt auf ein Verfahren ab, mittel dessen die Anschlußdrähte in einfacher, zur Mechaiii5:°ruii- gut geeigneter Weise angebracht werden können, ins#l:-,sonder.wenn die Abmessungen der mit Metallbelägen versehenen Körper gering sind.
- i jemäß der Erfindung wird das Röhrch°n auf .einen Schenkel eines in Form einer Haarnadel gebogenen Drahtstückes aufgeschoben und in einiger Entfernung von der Biegung zwischen den Schenkeln der Haarnadcl geklemmt, wobei jeder Schenkel mit eiüein @-I@tallbelag in Berührung steht, wonach durch Tauchlöten, wobei das Röhrchen am Draht getragen wird, die betreffenden Drahtabschnitte mit den Belägen v1rbunden werden und anschließend der Draht, g#-geli;nenfalls erst bei der Montage des Teiles, zwischen den Verbindungsstellen mit den verschiedenen Belägen durchgeschnitten wird.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung eignet sich >ihr gut zur Verwendung bei keramischen Miniaturh:)n,-iensatoreii, liei denen der Kondensatorkörper aus °inem nur we_iig° Millin-eter langen keramischen Röhrchen besteht, das innen und außen mit einem Metallbelag versehen ist, wobei die Stirnflächen frei lassen sind. Solche Röhrchen sind auf .einfache Weise dadurch erzielbar, daß man von einem verhältnismäßig langen, innen und außen metallisierten kerainischen Rohr ausgeht und dieses in der Länge der wünschten Kondensatoren entsprechenden Abständen einschneidet und dann an diesen Stellen bricht. Bei <ler Anwendung neuzeitlicher Materialien mit einer lioh-.n Dielektrizitätskonstante werden die Abmessungen für Kapazitäten im Wert von einem bis einigen hundert pF sehr gering, wenn das Röhrchen nicht mit unverhältnismäßig großer Wandstärke ausgebildet oder die gewünschte Kapazität durch eine Reihenschaltung wenigstens zweier je aus einem Teil des Körpers bestehender Kondensatoren erzielt wird. Eine solche Notlösung kann durch die Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung vermieden werden.
- Eine sich zur Massenfertigung gut eignende Ausführun:gsforin ist gemäß eier weiteren Ausführung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß auf einen durchgehenden Draht eine Anzahl innen und außen metallisierte, beispielsweise keramische Röhrchen aufgeschoben wird und dieser Draht derart auf zwei parallel zueinander angeordnete Stützstäbe gewickelt wird, daß die eine Hälfte jeder Windung durch ein Röhrchen hindurchgeht und die andere Hälfte an der Außenwand -eines Röhrchens anliegt, wonach die betreffenden Drahtabschnitte durch Tauchlöten mit den inneren und äußeren Metallbelägen der Röhrchen verbunden werden. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Anbringung von Anschluß-drähten an einem Rohrkondensator dar; Fig. 2 zeigt im Längschnitt einen Rohrkondensator, wobei die noch eine Einheit bildenden Anschluüdrähte etwas anders gestaltet sind; Fig.3 zeigt einen Querschnitt gemäß der Linie III-III der Fig. 2; Fig. 4 zeigt den Kondensator der Fig. 2 und 3 in fertigem Zustand; Fig. 5 stellt eine zur Mechanisierung gut geeignete Weise zum Anbringen der Anschlußdrähte an rohrförmigen Körpern dar.
- In Fig. 1 bezeichnet 1 ein höchstens einige mm langes Röhrchen aus keramischen Material, dessen Außendurchmesser etwa 3 mm ist. Die Innenwand des Röhrchens ist mit einem Metallblag 2, die Außenwand mit einem 1-letallbelag 3 versehen. Die beiden Beläge erstrecken sich bis an die Enden des Röhrchens 1 und können beispielsweisse aus aufgebranntem Silber bestehen. Erfindungsgemäß wird ein solche Rohr dadurch mit Anschlußdrähten versehen, daß ein Draht 4 einmal um das Röhrchen 1 herumgeschlungen wird, wobei ein Ende 6 des Drahtes über eine Schleife 5 durch das Röhrchen 1 hindurchgeführt ist. Das Röhrchen 1 kann jetzt am Ende 6 des Drahtes 4 gefaßt und in flüssiges Lot eingetaucht werden. Es hat sich herausgestellt, daß, wenn die Stirnflächen des Röhrchens nein sind, wie dies der Fall ist, wenn das Röhrchen durch Brechen eines innen und außen metallisierten längeren Rohres hergestellt ist, beim Eintauchen sich kein Lötsteg zwischen dem Innen- und Außenbelag bildet. Nach der Erstarrung des Lotes wird die Schleife 5 durchgeschnitten. Die Schleife kann auch völlig beseitigt werden, indem der Draht an der Stelle der Schleife an zwei Stellen durchgeschnitten wird.
- Fig. 2 und 3 zeigen einen Ring 20 aus keramischem Material, der innen und außen mit einem ':Metallbelag 21 b-zw. 22 versehen ist. Dieser Ring ist auf einen Schenkel 23 in Form einer Haarnadel gebogenen Drahtes 24 aufgeschoben. Der Draht 24 ist derart ge bogen, daß der nicht durch :den Ring hindurchgeführte Schenkel 25 an dem Außenbelag 22 anliegt und der Draht unterhalb des Ringes 20 eine Schleife 26 bildet. Der Ring 20 ruht somit nicht auf der Biegung der Schleife 26 auf, sondern wird durch die Federwirkung der beiden Schenkel 23 und 25 festgeklemmt. Dadurch. daß das Ganze am Ende eines oder beider Schenkel angefaßt und in flüssiges Lot eingetaucht wird, wird der Schenkel 23 am Belag 21 und der Schenkel 25 am Belag 22 angelötet (Fig. 3). Dadurch, daß der Ring 20 nicht auf der Biegung :der Schleife 26 aufruht, wird verhütet, daß sich zwischen den beiden Belägen ein Lotste- bildet. Der Draht 24 kann jetzt an den Stellen A und B (Fig. 2) durchgeschnitten werden, so daß die aus den restlichen Teilen der beiden Schenkel 23 und 25 bestehenden Anschlußdrähte die gleiche Richtung haben. Selbstverständlich kann der Draht auch an den Stellen C und B durchgeschnitten werden., wobei sich nach Ausbiegen der Schleife 26 ein Kondensator ergibt, dessen Anschlußdrähte entgegengesetzt; Richtung aufweisen. Nach dein Durchschneiden des Drahtes kann der Kondensator durch Eintauchen in eine flüssige Isoliermasse oder einen flüssigen Lack mit einer Isolierhülle 40 (Fig. 4) versehen «-erden.
- Fig.5 erläutert eine Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung, bei der .eine Anzahl innen und außen mit einem Metallbelag versehener keramischen Röhrchen oder Ringe gleichzeitig mit Anschlußdrähten versehen wird. Auf einen Draht 50 wird eine Anzahl solcher Röhrchen 51 aufgeschoben. Dieser Draht wird dann auf zwei zueinander parallel verlaufende Stützstäbe 52 und 53 gewickelt, und zwar derart, daß die eine Hälfte 55 jeder Windung durch ein Röhrchen 51 hindurchgeht und an dem Belag auf dessen Innenwand anliegt, während die andere Hälfte 57 außen am Röhrchen 51 entlang läuft und an dessen Außenbelag 58 anliegt. Dann wird das so erzielte Gebilde wenigstens bis etwa zur Linie d-d in flüssiges Lot eingetaucht, wodurch die Hälften der Drahtwindun-:ii mit den betreffenden Belägen verbunden werden. Wenn das Gebilde tiefer in das Lot eingetaucht wird, werden die Drahtwindungen nicht nur mit dem unteren Stab 53, sondern auch mit dem oberen Stab 52 verbunden, was bei der weiteren Bearbeitung erwünscht sein kann.
- ach der Erstarrung des Lotes werden sämtliche Windungshälften 55 und 57 entlang der Linie e-e durchgeschnitten. die, wie aus der Figur ersichtlich, unmittelbar unterhalb der Röhrchen 51 Zerläuft. Gewünschtenfalls werden dann sämtliche Röhrchen in einem Lösungsmittel gewaschen und danach in einen flüssigen Isolierlack eingetaucht. Dann werden entweder sämtliche Windungshälften 55 oder sämtliche Windungshälften 57 .entlang der Linie f-f durchgeschnitten. Jeder Kondensator kann nunmehr gesondert dadurch gemessen werden, daß eine Meßvorrichtung einerseits mit dem Stab 52 und andererseits, der Reihe nach, mit den mit den Röhrchen 51 verbundenen restlichen Teilen der entlang der Linie f-f durchgeschnittenen Windungshälften verbunden wird. Dann werden auch die anderen Windungshälften durchgeschnitten, so daß sämtliche Kondensatoren von dem Stützstab 52 abgelöst werden.
- Es ist nicht notwendig, @daß hei dem Verfahren gemäß der Erfindung der durch Tauchlöten mit verschiedenen Belägen verbundene Draht unmittelbar nach dem Lötvorgang durchgeschnitten wird. Es ist auch möglich, den Draht .erst durchzuschneiden, wenn die betreffenden Teile in einem Gerät angebracht werden müssen. Insbesondere hei Anwendung der in der Fi.g.4 erläuterten Verfahren kann es vorteilhaft sein, die Teile zeitweilig durch wenigstens ein Drahtstück mit dem Stützstab 52 verbunden zu lassen, wodurch die gleichzeitige Verpackung und Versendung einer Anzahl solcher Teile erleichtert wird. Bei der Montage können dann so viel Stücke abgeschnitten werden, wie augenblicklich erforderlich sind. Dies erleichtert auch die 1.'bersicht über den vorhandenen Vorrat.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Anbringen von Anschlußdräliten an einem elektrischen Teil mit einem rohrförmigen Körper aus dielektrischem oder halbleitendem Material, der innen und außen mit einem Metallbelag versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen auf einen Schenkel eines in Form einer Haarnadel geflogenen Drahtstücke aufgeschoben und in einiger Entfernung von der Biegung zwischen den Schenkeln der Haarnadel festgeklemmt wird, wobei jeder Schenkel mit einem Metallbelag in Berührung steht, wonach durch Tauchlöten, wobei das Röhrchen am Draht getragen wird, die betreffienden Drahtabschnitte mit den Belägen verbunden werden und anschließend der Draht, gegebenenfalls erst bei der Montage des Teiles, zwischen den Verbindungsstellen mit den verschiedenen Belägen durchgeschnitten. wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen durchgehenden Draht eine Anzahl innen und außen metallisierter Röhrchen aus dielektrischem oder halbleitendem Material aufgeschoben und dieser Draht derart auf zwei zueinander parallel angeordnete Stützstäbe gewickelt wird, daß die eine Hälfte jeder Windung durch ein Röhrchen hindurchgeht und die andere Hälfte an ,der Außenseite eines Röhrchens anliegt. wonach durch Tauchlöten die betreffenden Drahtaibschnitte mit den Innen- und Außenmetallbelägen der Röhrchen verbunden werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen nach dem Tauchlötvorgang gemeinsam in eine Isoliermasse eingetaucht werden, wobei sie je mit wenigstens einem Anschluß,draht mit ein und demselben Stützstab verbunden sind.
- 4. Elektrischer Teil mit einem rohrförmigen Körper aus dielektrischem oder halbleitendem Material, der gemäß dem Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche mit Anschlußdrähten versehen ist.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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