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DE1162061B - Maschine zum Entrinden oder Weissschaelen von Langhoelzern - Google Patents

Maschine zum Entrinden oder Weissschaelen von Langhoelzern

Info

Publication number
DE1162061B
DE1162061B DEK45211A DEK0045211A DE1162061B DE 1162061 B DE1162061 B DE 1162061B DE K45211 A DEK45211 A DE K45211A DE K0045211 A DEK0045211 A DE K0045211A DE 1162061 B DE1162061 B DE 1162061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
axis
debarking
cutter
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK45211A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hepke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO F KRAEMER
Original Assignee
OTTO F KRAEMER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO F KRAEMER filed Critical OTTO F KRAEMER
Priority to DEK45211A priority Critical patent/DE1162061B/de
Publication of DE1162061B publication Critical patent/DE1162061B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/10Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using rotatable tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 271
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 38 i -1
1162 061
K45211Ic/38i
16. November 1961
30. Januar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Entrinden oder Weißschälen der Baumkanten von Holzbrettern, Schwarten, Rund- und Kanthölzern sowie Abfallhölzern mittels quer hierzu liegender konkaver Fräser. Bei den bisher bekannten Maschinen dieser Art sind die Fräser in einem Maschinensupport gelagert, deren Drehachse den zu behandelnden Langhölzern nachgeführt werden muß entsprechend dem jeweiligen Baumkanten-Verlauf. Das erfordert hohe Geschicklichkeit; außerdem wird der Maschinenaufbau sehr umfangreich und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile zu beseitigen. Dies gelingt gemäß der Erfindung dadurch, daß auch der Antrieb für den Fräser um eine der Holzlängskante entlang liegende, den Fräser in an sich bekannter Weise möglichst an seiner schmälsten Stelle tangierende Achse schwenkbar ist unter derartigem Gewichtsausgleich in Bezug auf die Schwenkbarkeit um diese Achse, daß die ganze Fräseinheit sich im indifferenten Gleichgewicht um ao diese Achse befindet. Damit läßt sich erreichen, daß sich der Fräser selbständig der Raumlage der jeweils am Fräser anliegenden Waldkante des vorbeilaufenden Langholzes anpaßt. Da die Spantiefe des Fräsers begrenzt ist, wird nicht mehr weggeschnitten, als der der Baumkantenstärke entsprechend eingestellten Tiefe entspricht, wobei der Fräser den Baumkantenkonturen folgt zufolge eines seinen Träger gegen die zu bearbeitenden Langhölzer drückendenKraftangriffs. Der Fräser rollt sich dabei auf Grund der erwähnten Schwenkbarkeit auf den Waldkanten-Profil ab.
Bekannt ist die Lagerung der Fräser-Drehachse parallel zur Längsrichtung des Rundholzes und deren pendelnde Aufhängung unter Schwenkbarkeit quer zur Holzlängskante. Hierbei spielt sich aber der Fräs-Vorgang ganz anders als bei der Maschine nach der Erfindung ab.
Auf Grund ihres einfachen Aufbaus läßt die erfindungsgemäße Maschine die zusätzliche Anordnung weiterer Fräser in gleichartiger Halterung zu. Die Erfindung bevorzugt ferner eine Verwirklichung in einer Anbau- oder Vorschalt-Bauform in Bezug auf andere Maschinen zur Bearbeitung der gleichen Hölzer, z. B. Besäummaschinen, die somit keine zusätzliche Bedienung erfordern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen zum Entrinden oder Weißschälen der Baumkanten von Holzbrettern dargestellt. Es zeigt:
F i g. 1 eine Längsseiten-Ansicht, F i g. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 eine Schmalseiten-Ansicht im Ausschnitt der Fräser.
Maschine zum Entrinden oder Weißschälen
von Langhölzern
Anmelder:
Otto F. Krämer,
Aystetten bei Augsburg, Biburger Str. 7,
Wilhelm Hepke,
Augsburg-Hochzoll, Breitachweg 22d,
Josef Kuhn,
Leitershofen bei Augsburg, Steinackerstr. 4
Als Erfinder benannt:
Wilhelm Hepke, Augsburg-Hochzoll
In einem Gestell 4 ist eine Rollbahn mit drei Rollen la, Ib, lc gelagert und darüber eine Förderrolle 1, die von einem Elektromotor 2 über Keilriemen angetrieben wird, wobei beide auf einem um eine Achse Aa im Gestell 4 schwenkbar gelagerten Arm 3 gelagert sind, der sich mittels einer Schrägstütze 5 auf einem im Gestell 4 befestigten Gummipuffer 6 nach unten abstützt.
An den beiden Seitenlängsholmen des Gestells 4 sind Lagerböcke 14 befestigt, in denen Stützlager 22 an Hebeln 15 höhenverstellbar gehalten sind, die um Drehachsen 23 schwenkbar sind und in einem Loch der Lochreihe 16 verstiftet sind. Auf den Stützlagern 22 stützen sich stehende Achsen 13 drehbar ab. Sie tragen oben Lagerböcke 11, an denen Arme 18 befestigt sind. An diesen sind Seile 20 angehängt die jeweils zur anderen Maschinen-Längsseite gespannt sind und dort über Seilrollen 19 nach abwärts führen, wo je ein Gewicht 17 angehängt ist, womit die Arme 18 zur Maschinen-Längsmittelebene I-I (F i g. 2) geschwenkt werden. In den Lagerböckenil ist eine Achse 10 drehbar gelagert, an derem in Richtung der Arme 18 liegenden Ende eine Konsolplatte 21 befestigt ist, während an dem entgegengesetzten Ende ein Ausgleichsgewicht 12 mit einstellbaren Zusatz-Feingewichten 12 α befestigt ist. Diese Ausgleichsgewichte 12, 12 α liegen in Bezug auf die Längsachse H-II der liegenden Achsen 10 auf der jeweils gegenüberliegenden Seite im Verhältnis zu dem auf der Konsolplatte 21 befestigten Elektromotor 9 und dem zwischen Tragarmen 8 gelagerten konkaven Fräser 7,
309 807/129
so daß sich die Drehachse 10 in Ruhelage befindet, wie sie aus F i g. 1 und 2 und F i g. 3 in strichpunktierter Lage ersichtlich ist. Ein Keilriemen 24 treibt vom Motor 9 auf den Fräser 7. Die Konsolplatte 21 ist der Wölbung des konkaven Fräsers 7 auf der der Längsholzkanten-Seite angepaßt, so daß diese Seite als Tastführungsbacke wirkt, wie F i g. 3 erkennen läßt. Diese Ausbildung der Konsolplatte befindet sich zweckmäßig nur unmittelbar an dem dem Fräser zunächstgelegenen Ende; sie kann auch entfallen, und dem Fräser allein die selbständige ZuIeitabroUung zu der Baumkante des Holzbrettes H überlassen bleiben. Das Holzbrett H wird in Richtung des aus F i g. 1 ersichtlichen Pfeiles durch die Maschine gefördert. Die beiden Fräser 7 legen sich dabei selbständig in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise an die Baumkanten des Brettes an und fräsen diese Kanten weg.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Entrinden oder Weißschälen der Baumkanten von Holzbrettern, Schwarten, Rund- und Kanthölzern sowie Abfallhölzern mittels quer hierzu liegender konkaver Fräser, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Antrieb (9, 8) für den Fräser (7) um eine der Holzlängskante entlang liegende, den Fräser in an sich bekannter Weise möglichst an seiner schmälsten Stelle tangierende Achse (10) schwenkbar ist unter derartigem Gewichtsausgleich (12) in bezug auf die Schwenkbarkeit um diese Achse, daß die ganze Fräseinheit sich im indifferenten Gleichgewicht um diese Achse befindet.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zusätzliche Anordnung weiterer Fräser in gleichartiger Halterung.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Anbau- oder Vorschalt-Bauform in bezug auf andere Maschinen zur Bearbeitung der gleichen Hölzer.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 930229;
österreichische Patentschrift Nr. 200 785;
USA.-Patentschrift Nr. 2005 799.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 807/129 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEK45211A 1961-11-16 1961-11-16 Maschine zum Entrinden oder Weissschaelen von Langhoelzern Pending DE1162061B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE1162061B true DE1162061B (de) 1964-01-30

Family

ID=7223763

Family Applications (1)

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DEK45211A Pending DE1162061B (de) 1961-11-16 1961-11-16 Maschine zum Entrinden oder Weissschaelen von Langhoelzern

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2005799A (en) * 1933-08-07 1935-06-25 Stetson Ross Machine Company Apparatus for removing bark from logs
DE930229C (de) * 1953-03-22 1955-09-15 Heinrich Graf Holzschaelmaschine
AT200785B (de) * 1956-10-26 1958-11-25 I C I Societa Agricola Ind Per Mechanische Schälvorrichtung für Scheiterholz

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2005799A (en) * 1933-08-07 1935-06-25 Stetson Ross Machine Company Apparatus for removing bark from logs
DE930229C (de) * 1953-03-22 1955-09-15 Heinrich Graf Holzschaelmaschine
AT200785B (de) * 1956-10-26 1958-11-25 I C I Societa Agricola Ind Per Mechanische Schälvorrichtung für Scheiterholz

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