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DE3030602A1 - Vorrichtung zum trennen der seitenware von der hauptware bei nachschnittkreissaegen mit festem blatteinhang - Google Patents

Vorrichtung zum trennen der seitenware von der hauptware bei nachschnittkreissaegen mit festem blatteinhang

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Publication number
DE3030602A1
DE3030602A1 DE19803030602 DE3030602A DE3030602A1 DE 3030602 A1 DE3030602 A1 DE 3030602A1 DE 19803030602 DE19803030602 DE 19803030602 DE 3030602 A DE3030602 A DE 3030602A DE 3030602 A1 DE3030602 A1 DE 3030602A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
model
reference line
scanning
edge
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803030602
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig 8262 Altötting Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Esterer AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Esterer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Esterer AG filed Critical Maschinenfabrik Esterer AG
Priority to DE19803030602 priority Critical patent/DE3030602A1/de
Priority to AT569680A priority patent/ATA569680A/de
Publication of DE3030602A1 publication Critical patent/DE3030602A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
    • B27B31/08Discharging equipment

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Gattung ist das Trennelemcnt einem vorbestimmten Sägeblatt der Nachschnittkreissäge zugeordnet. Dadurch finde-t eine Trennung zwischen außenseiger und innenseitiger Ware auch immer an derselben Stelle statt. Bei unsortiertem oder nur grob sortiertem Einschnitt ergeben sich an der Hauptsäge jedoch Modeln unterschiedlicher Breite, sodaß bei den bekannten Vorrichtungen diese Trennung bezüglich der Trennfuge zwischen der tatsächlichen Seitenware, d.h. Brettern mit mindestens teilweiser Waldkante, und der tatsächlichen Hauptware, d.h. scharfkantigen Brettern ohne jegliche Waldkante, häufig zu weit innen oder zu weit außen crfolgt. Zu einer Trennung an falscher Stelle kann es, auch bei sortiertem Einschnitt, ferner auch bei krummen Hölzern kommen, die gebogene Nodeln ergeben. Wenn in diesen Fällen keine Nachsortietung stattfindet, gelangen einerseits scharfkantige Hauptwarenbretter zur minderwertigen Seitenware und andererseits Seitenwarenbretter zur hochwertigen Hautware. Für den Hersteller ergeben sich hieraus Wertverlust bzw. Reklamationen seitens der Kunden. Die Nachsortierung, mit der diese Nachteile bisher allein vermieden werfen konnten, ist mit einem tragbaren Aufwand und von Hand dürchführbar und demgemäß kostspielig und miihsau.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen nach
  • dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so zu gestalten und auszurüsten, daß die Trennung zwischen innerer und äußerer Ware zwangsläufig und automatisch stets an derjenigen Trennfuge stattfindet, die dem äußersten Hauptwarenbrett außen benachbart ist.
  • Die vorgenannte Aufgabe wird durch die im KelinzeicIlnunÜ;sLeI 1 des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale zuverlässig gelöst-.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist jedes Trennelement auf einer Seite mit Seitenwarenanfall mindestens im Bereich einiger Schnittfugen von Fuge zu Fuge verstellbar und in seiner Einstellung abhängig vom Verlauf der betreffenden Modelkante so gesteuert, daß es beim auf die Abtastung der Model und seine Einstellung folgenden Schnittvorgang in diejenige Schnit,tfuge eindringt, die als äußerste durchwegs in den IIauptwarenbereich der Model zu liegen kommt. Demgemäß gelangen trotz unterschiedlicher Modelbreite und wesentlicher Krümmung einzelner Model alle durchwegs scharfkantigen Bretter zur Hauptware, während alle mit einer Waldkante oder Waldkantenabschnitten versehenen Bretter sicher zur Seitenware aussortiert werden.
  • Die Unteransprüche betreffen konstruktive Weiterbildungen des Gegenstandes des Hauptanspruchs, mit denen auf einfache Weise eine hohe Betriebssicherheit erzielt wird Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: Fig.1 die Vorrichtung von oben gesehen, in schematischer Darstellung, Fig. 2 die einlaufseitige Vorrichtung zum Ermitteln des Kleinsten Abstandes der Modeloberkanten von einer gedachten, beispielsweise in Modelmitte in Vorschubrichtung verlaufenden Referenzlinie, ebenfalls in schematischer l)arstellung, jedoch in gegenüber Fig. 1 näheren Einzelheiten, in Ansicht von oben, Fig. 3 die Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 2, Fig. 4 die Frontansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 2 und Fig. 3, in der Bewegungsrichtung der Modeln gesehen, Fig. 5 die auslaufseitige Vorrichtung zum Einstellen der Trennelemente, in schematischer Darstellung jedoch in gegenüber Fig. 1 näheren Einzelheiten, in Frontansicht entgegen der Bewegungsrichtung der Modeln gesehen, und Fig. 6 die Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig.5 Die in Fig. 1 dargestellte G1esamtvorrichtung besteht aus der einlaufseitigen Vorrichtung/zum Ermitteln des kleinsten Modeloberkantenabstandes, der auslaufseitigen Vorrichtung/zum Einstellen der Trennelemente und der im Abstand, von den Vorrichtungen 5 und 2 dazwischen angeordneten Kreissäge 3 mit festem Blatteinhang. In Fig. 1 ist auch eine Model 4 eingezeichnet,-die die Gesamtvorrichtung in Richtung von der Vorrichtung 1 zur Vorrichtung 2 entsprechend dem Pfeil 5 durchläuft und von der Kreissäge 3 in Bretter zersägt wird.
  • Zwischen dem voreilenden Ende der Model 4 und den Trennelementen 6 an der Vorrichtung 2 sind einige der Fluchtlinien 7 eingezeichnet, im die die als Scheiben ausgeführten Trennelemente 6 einstellbar sind.
  • Die Vorrichtung 1 weist mit den Modeloberkanten von oben her in Berührung tretende Kegelrollen 8 sowie eine zwischen diesen von oben auf die Model 4 drückende Druckrolle 9 auf. Die Drehachsen der Kegelrollen 8 und der Druckrolle 9 erstrecken sich senkrecht zur Bewegungsrichtung der Modeln 4 sowie parallel zur Auflageebene 10 (Fig.4) der Model 4. Die Kegelrollen 8 sind zur Druckrolle 9 hin, also holzeinwärts, verjüngt.
  • Jede Negelrolle 8 befindet sich an dem freien Ende eines Abtastschwenkarmes 11, der üm eine zur Drehachse der Kegelrolle 8 parallele Achse verschwenkbar ist, deren Höhenlage über dem Holz nur wenig von der Höhenlage abweicht, die die Drehachse der zugehörigen Kegelrolle 8 in der Abtaststellung einnimmt, sodaß sich die Kegekrollen im wesentlichen vertikal bewegen.
  • Aufgrund ihrer Verjüngung senken und heben sich die Kegelrollen 8, wenn die Modeloberkante 12, auf der sie aufliegen, im Verlaufe der Vorwärtsbewegung der Model 4 infolhe eines ungeraden Verlauf holzeinwärts zurücktritt bzw. holzausw:irts hervortritt. Die Höhenlage der Kegelrolle und demgemäß auch die Winkelstellung des æugehörigen Schwenkarmes 11 bilden somit den Mo.1elkarbnvev uS bezüglich einer sich in der Bewegungsrichtung der Model erstreckenden gedachten Referenzlinie ab.
  • Die Abtastschwenkarme 8 sind starr an Naben 13 befestigt, die frei drehbar auf einer Schwenkwelle 14 gelagert sind, die über der Mode 4 senkrecht zur Bewegungsrichtung sowie parallel zur Holzauflageebene 10 in am Maschinenrahmen 15 angebrachten seitlichen Lagern 16 drehbar gehalten ist. Die Naben 13 lassen zwischen sich Platz für eine starr mit der Schwenkwelle 14 verbundene Hülse 17, an der ein im folgenden als Druckrollenschwenkarm bezeichneter weiterer Schwenkarm 18 befestigt ist, an dessen Ende die zwischen den Wegelrollen 8 befindliche Druckrolle 9 drehbar gelagert ist.
  • Die Schwenkwelle 14 ragt an einem Ende über ihr dortiges Wellennager 16 vor und trägt an diesem Ende einen mit ihr drehstarren ß-chwenkhcbel 1'3, iiber den sie mittels eines hydraulischen Betätigungszylinders 20 verdrehbar ist.
  • An dem Druckrollenschwenkarm 18 ist unten ein sich senkrecht zur Bewegungsrichtung der Modeln 4 erstreckender Mitnehmer 21 angebracht, der bis unter Gegenanschl.ige22 reicht, die seitlich sowie hdzeinwärts gerichtet an den Abtastschwenkarmen 11 befestigt sind. Der Mitnehmer 21 nimmt die Abtastschwenkarme über die Gegenanschläge 22 nach oben mit, wenn der Druckrollenschwenkarm vom Betätigungazylinder 20 her hochgeschwenkt wird.
  • Gemäß Fig. 3 und Fig. 4 sind beiderseits der Druckrolle 9 Signalgeber 23 vorgesehen, die ein der relativen Winkelstellung zwischen dem Druckrollenschwenkarm 18 und dem einen bzw. anderen Abtastschwenkarm 11 entsprechendes elektrisches Signal liefern. Da sich die Druckrolle beim Abtasten einer Model der Höhe.
  • nach nicht verlagert und nur die hbtast- Kegelrollen bei und entsprechend dem ungeraden Kantenverlauf ihre Höhenlage verändern, gibt die relative Winkelstellung den Kantenverlauf wieder, während andererseits die unterschiedlichen Nodelhöhen in die relative Winkelstellung nicht eingehen, sodaß das elektrische Ausgangssignal nur vom Kantenverlauf, nicht aber von Modelhöhe abh"ingig ist.
  • Die Signalgeber 23 bestehen auf jeder Seite der Druckrolle 9 aus einem mit dem Abtastschwenkarm 11 drehfesten Teil 23a und einem mit dem Druckrollenschwenkarm 18 drehfesten Teil 23b.
  • Der Teil 23a weist einen fest mit der Nabe 13 verbundenen Plattensektor 24 auf der im radialen untereinander gleichen Abstand von der Mittelachse der Schwenkwelle 14 sowie im gegenseitiger Abstand in Umfangsrichtung zwei berührungslose Magnetschalter trägt, deren aktivierbare Zone dem Signalgeberteil 23b zugewendet ist. Der letzereist eine einfache, sektorförmige Platte aus ferromagnetischem Material, deren Ebene zur Schenkwelle 14 senkrecht liegt und die im Bereich gegenüber den zugehörigen Nagnetschaltern 25 eine etwa dem gegenseitigen Abstand derselben entsprechende Breite besitzt. Je ncdem, ob sich der Signalgeberteil 23b nur vor dem einen oder dem anderen Magnetschalter 25 oder im Ansprechbereich beider Schalter 25 zwischen diesen befindet, erscheint ein Ausgangssignal entweder nur an dem einen oder nur andem anderen Schalter oder an beiden. Folglich liefern die Signalschalter 25 mit ihren verschiedenen Schaltzuständen eine Aussage über den Verlauf der oberen Modelkanten, weil die relative Stellung der Signalgeberteile 23a und 23b der Winkelstellung des betreffenden Abt tastschwenkarmes gegenüber dem Druckrollenschwenkarm 18 entspri Die sich im Verlaufe der Abtastung einer Modelkante über die ganze Modellänge einstellenden Schaltzustände der Magnetschalter 25 werden registriert und ausgewertet um daraus ein Signal herzuleiten, das für den kleinsten Abstand charakteristisch ist, der für die Modelkante an der Meßstelle während der Abtastung bezüglich der Referenzlinie aufgetreten ist. Dieses Ausgangssignal wird der nachstehend unter Bezug auf-Fig. 5-und Fig.6 erörterten auslaufseitigen Vorrichtung 2 zum Einstellen der Trennelemente 6 zugeführt, die von der Vorrichtung 1 einen solchen Abstand haben, daß der Kantenabtastvorgang für eine Model 4 beendet ist, bevor das voreilende Ende dieser Model diese Trennelemente erreicht hat.
  • DieVorrichtung 2 weist für jedes der beiden Trennelemente 6 eine starr am Maschinenrahmen15 befestigte, sich auf einer Höhe über den Modeln 4 senkrecht zur Bewegungsrichtung (Pfeil 5) sowie parallel zur Holzauflageebene 10 erstreckende Kolbenstange 26 auf, auf der ein doppeltwirkender Arbeitszylinder 27 hin- und her verschiebbar ist. Dieser Arbeitszylinder bildet einen Teil eines Schlittens 28, an dem ein Tragarm 29 befestigt ist, der an seinem freien Ende das zugehörige Trennelement trägt. Das Trennelement ist hier eine drehbare Scheibe, deren Drehachse zur Kolbenstange 26 parallel verläuft und die von ihrem Tragarm 29 so hoch gehalten ist, daß sie umfangsseitig ein Stück in die Schnittfuge zwischen zwei Brettern von oben her eingreift. Die Trennscheibe ist zum Umfang hin kekelig verjüngt, sodaß sie hierbei die ihr benachbarten I3retter auseinander zwingt, Der Tragarm 29 ist zur Justierung der lrennscheibe beziiglich der Sägeblätter auf einer Achse 30 des Schlittens 28 in seitlicher Richtung verstellbar und auf dieser Achse nach Vornahme der Justierung für den anschließenden Betrieb starr festgelegt.
  • Für beiden Schlitten 28 ist an der Vorrichtung 2 ein als Nachfolge schalter wirkender Signalgeber 31 vorgesehen, der im Prinzip ähnlich aufgebaut ist wie der Signalgeber 23. Dieser Signalgeber 31 weist einen schlittenfesten Teil 31a und einen starr am Maschinenrahmen angebrachten Teil 31b auf. Der Teil 31a ist mit zwei vertikal übereinander angeordneten berührungslosen Magnetschaltern 32 ausgerüstet, deren aktivierbare Zone jeweils dem Teil 31b zugewendet ist. Der Teil 31b ist mit zwei der Höhe nach sowie seitlich versetzten Klötzen 33 aus ferromagnetischem Material versehen,von denen sich der eine auf der Höhe des einen Magnetschalters 32 und der andere auf der Höhe des anderen Magnetschalters 32 befindet. Diese Klötze 33 vermögen die Magnetschalter 32 zu aktivieren, wenn sie sich unmittelbar davor befinden oder, wie in Fig. 5 zu sehen, dazwischen angeordnet sind. Im ersteren Falle tritt jeweils nur der eine Schalter in Tätigkeit, im letzteren Falle beide. Beim Vorbeifahren des des Schlittens 28 am ortsfesten Signalgeberteil 31b stellen sich an den Magnetschaltern somit die gleichen Schaltzustände ein, die auch an den Signalgebern der Vorrichtung 1 auftreten können. Dies ermöglicht es, eine dem Ausgangssignal eines zugehörigen Signalgebers 23 der Vorrichtung 1 entsprechende Einstellung einer Trennscheibe dadurch zu erhalten, daß nach Beendigung des Abtastvorgangs geprüft wird, ob zwischenden Signalen kleinsten abstandes von den Gebern der Vorrichtung 1 und den und den gerade an den Gebern der Vorrichtung 2 auftretenden Signalen Koinzidenz vorhanden ist, und daß, wenn dies nicht zutrifft, die Koinzidenz durch Verschieben des betreffenden Schlittens 28 hergestellt wird1 bevor die Model zur Trennscheibe gelangt. Die diesbezügliche Funktion ist mit einer datenverarbeitenden Steuerung leicht realisierbar.
  • In Fig. 1 bezeichnen die ausgezogenen Fluchtlinien 7 die zu der vorhergehenden Model 4 gehörenden Stellungen der Trennelemente 6, während die gestrichelt gezeichnete Fluchtlinie 7 angibt, in welche Stellung die obere Trennscheibe noch verbracht werden muß, bevor sie die Model , die gerade gesägt wird erreicht1 um dem Waldkantenverlauf mit nunmehr größerer Einwärtsbiegung zu en-tsprechen.
  • Durch den Einsatz weiterer Vorrichtungen 1 zwischen der aus Fig,1 ersichtlichen und der Säge 3 kann offensichtlich der Abstand verringert werden, den die Vorrichtung 2 von der Säge 3 aufweisen muß, damit sie von der in Bearbeitung begriffenen Model nicht vor Beendigung des Abtastvorganges erreicht wird.
  • Mit mehreren Vorrichtungen 1 kann somit Länge eingespart werden.
  • Beim dargestellten und vorstehend erörterten Ausführungsbeispiel werden nur die Modeloberkanten abgetastet. Nach dem gleit chen Prinzip könnten aber gleichzeitig auch noch die Modelunterkanten in die Abtastung einbezogen werden, wenn dies besondere Betriebsbedingungen erfordern.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum Trennen der Seitenware von de flauptware bei Nachschnittkreissägen mit festen Blatteinhang Patentansprüche zum Vorrichtung zum Trennen der Seitenware von der Hauptware v bei Nachschnittkreissägen mit festem Blatteinhang, bei der hinter der Kreissäge auf jeder Seite mit Seitenwarenanfall äe ein Trennelement (Spaltkeil, Keilscheibe od. dgl.) vorgesehen ist, das im Bereich zwischen Haupt- und Seitenware in eine Schnittfuge eindringt und die außenseitige Ware von der innenseitigen seitlich auswärts abrückt, g e -k e n n z e i c,h n e t d u r c h mindestens eine der Kreissäge (3) einlaufseitig vorgeschaltete. Vorrichtung (1) zum Ermitteln des kleinsten Abstandes, den die auf der betreffenden Seite befindliche Ober- und/oder Unterkante der Model (4) von einer zur Vorschubrichtung (Pfeil 5) parallelen , ortsfesten Referenzlinie aufweist, und durch eine Vorrichtung (2) zum automatischen Einstellen des der betreffenden Seite zugeordneten, seitlich verstellbar eingerichteten Trennelements (6) in diejenige Schnittfuge, deren Abstand von der Referenzlinie kleiner ist als der ermittelte kleinste Kantenabstand, diesem aber am nächsten kommt, wobei diß Refernzlinie als etwa in Nodelmitte vorlaufend angenommen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede abzutastende Hodelkante ein mit Vorspannung an die Model (4) heranschwenkba.rer Abtastschwenkarm (11) vorgesehen ist, der an seinem freien Ende eine von ihm weg verjüngte, an der Modelkante zur Anlage kommende Kegelrolle (8) trägt, die um eine zur Schwenkachse des Abtastschwenkarmes (11) parallele Achse drehbar ist, so daß die Winkelstellung jedes Abtastschwenkarmes (11) jederzeit dein Abstand entspricht, den die zugehörige Modelkante an der Abtastst-elle von der Referenzlinie aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schwenkachsen der Abtastschwenkarme (11) parallel zur Auflageebene (10) der Model (4) sowie senkrecht zur Vorschubrichtung erstrecken.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder3 , gekennzeichnet durch abhängig von der Winkelstellung der Abtastschwenkarme (11) betätigbare, mit der Einrichtung (2) zum Einstellen der frennelemente (6) in Wirkbeziehung stehende elektrische Signalgeber(25).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4 , gekennzeichnet durch eine Druckrolle (9), die am freien Ende eines Druckrollenschwenkarmes (18) gelagert ist, dessen Schwenkachsse sich parallel zur Auflageebene (10) der Nadeln (4) sowie senkrecht zur Vorschubrichtung erstreckt, wobei die elektrischen Signalgeber (23) abhängig von der relativen Winkelstellung zwischen dem Druckrollenschwenkarm (18) und dem betreffenden Abtastschwenkarm (11) betätigbar sind.
    G. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß über die maximale Modellänge verteilt vor der Kreissäge (3) mehrere Vorrichtungen (1) zum Ermitteln deskleinsten Modelkantenabstandes angeordnet sind, die untereinander etwa den gleichen Abstand aufweisen, wie die der Kreissäge (3) nächstgelegene von dieser.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
DE19803030602 1980-08-13 1980-08-13 Vorrichtung zum trennen der seitenware von der hauptware bei nachschnittkreissaegen mit festem blatteinhang Ceased DE3030602A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102021128977A1 (de) 2021-11-08 2023-05-11 Gebrüder Linck, Maschinenfabrik "Gatterlinck" GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Separieren eines Schnittholzpaketes in Haupt- und Seitenware
US12350856B2 (en) 2021-11-08 2025-07-08 Gebrüder Linck, Maschinfabrik “Gatterlinck” GmbH & Co. KG Apparatus for separating a sawn timber package into main and side products

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ATA569680A (de) 1984-02-15

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