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Verfahren zur direkten Sichtbarmachung latenter photographischer Aufzeichnungen
durch eine zusätzliche diffuse Belichtung Die Erfindung bezieht sich auf Aufzeichnungen
auf einem Lichtschreibmaterialund insbesondere auf eine Schnellsichtbarmachung von
latenten Aufzeichnungen.
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Es :sind Materialien bekannt, welche auf einer Fläche eine lichtempfindliche
Schicht tragen, wobei ein Bild, welches in dieser Einulsion aufgezeichnet wurde,
durch einediffuse zusätzliche Belichtung "sichtbar gemacht werden kann. Derartige
Materialien weisen eine Vielzahl von Emulsionszusammensetzungen auf. Der Grundbestandteil
derartiger Auskopieremulsionen ist eine. Silber-Halogenverbindung, die in Gelatine
eingebettet ist. Das Halogensilber liegt in Kristallform vor, üblicherweise iii
Form tetragonaler oder hexagonaler Kristalle.
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Der Vorgang, durch welchen ein Bild durch die Silber-Halogenkzistalle,
aufgezeichnet wird, ist noch nicht ganzgeklärt, obwohl dieser Vorgang als Grundvorgang
der Photographie bereit-, viele Jahre verwendet wird.
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Es wurde gefunden, daß eine Schnellsichtbarmachung von latenten Aufzeichnungen
ohne Verschleierung durchgeführt werden kann, wenn man die belichtete, Eraulsion
eines für die Aufzeichnung eines wandernden Lichtstrahls dienenden sogenannten Lichtschreibmaterials
erhitzt und diese erwärmte Ernulsionsschicht einer diffusen elektromagnetischen
Strahlung, die innerhalb eines ausgewählten Wellenbandes, z. B. im Blau bis Violett
und Ultraviolett liegt, aussetzt.
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Es sind bereits Aufzeichungs- oder Lichtschxeibmaterialien bekannt,
bei denen verschiedene Kombinationen von chemischen und physikalischen Entwicklungen
und der Photolyse verwendet werden, um die Aufzeichnung nach dem Aufzeichnungsvorgang
selbst sichtbar zu machen. Eine Aufzeichnungsstrahlung im hochintensiven Gebiet
der Reziprozitätsgesetzabweichung wird mit bestimmten Materialien auf dem Gebietder
Schnellaufzeichnung oder Schnelloszillographie verwendet. Diese Materialien sind
verhältnismäßig empfindlich gegen Strahlen, die innerhalb der ursprünglichen Aufzeichungsempfindlichkeit
liegen und die von geringer Intensität sind. Diese Strahlen kommen beispielsweise
in der normalen Umgebungs- oder Raunibeleuchtung vor. Das aufgezeichnete Bild wird
durch die Wirkung der in der Ermilsion selbst vorhandenen Stoffe sichtbar gemacht.
Diese Stoffe werden durch die Belichtung des Materials aktiviert. Diese Materialien
erfordern, damit ein sichtbares Bild erhalten wird, keinerlei nachträgliche Behandlung
mit einer Entwicklungslösung. Diese Aufzeichnungsmaterialien sind als Lichtschreibpapiere
u. dgl. bekannt. In den deutschen Patentschriften 872 155, 880 496 und in
der USA.-Patentschrift 2 580 427 ist die Verwendung derartiger Materialien
zur Herstellung einer kontinuierlich sichtbaren Aufzeichnung von Informationen beschrieben.
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Der Vorgang, durch welchen das aufgezeichnete Bild auf dem Material
durcheine zusätzliche diffuse Belichtung des Materials mittels elektromagnetischer
Strahlen sichtbar gemacht wird, wird im folgenden als »Latensifikation« bezeichnet.
Der Vorgang, der so bezeichnet wird, umfaßt die Kombinationen von chemischen und
physikalischen Entwicklungen des latenten Bildes durch die Stoffe, die in der Emu-Ision
enthalten sind und auch die Photolyse der Silber-Halogenkristalle, die latente Bildkeime
aufweisen.
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Der Ausdruck »Zugangszeit« wird zur Bezeichnung des Zeitintervalles
zwischen der Belichtung eines lichtempfindlichen Materials durch eine elektromagnetische
Strahlung und der Sichtbarmachung der Aufzeichnung verwendet. Bei der bekannten
Technik wird die Latensifikation der Lichtschreibmatenahen bei einer normalen
Raumbeleuchtung durchgeführt. Die Latensifikation von Lichtschreibmaterial mittels
der bekannten Verfahren bewirkt Zugangszeiten im Bereich von 30 oder mehr
Sekunden, wobei diese Zeit erforderlich ist, um eine auswertbare Aufzeichnung zu
erhalten.
Es ist oft wünschenswert und erforderlich, Informationen
auf ein Lichtschreibmaterial bei Geschwindigkeiten in der Größenordnung von einigen
Zentimetem pro Sekunde aufzuzeichnen. Um nun die bei dieser Geschwindigkeit aufgezeichneten
Bilder zu latensifizieren, ist eine kontinuierliche Belichtung des Materials während
etwa 30 Sekunden bei den bisher bekannten Verfahren erforderlich, Daraus
ergibt sich, daß die Menge des Materials, welches über eine längere Zeit bei diesen
Geschwindigkeiten dem Licht ausgesetzt werden muß, so groß ist, daß derartige Geschwindigkeiten
bisher praktisch nicht verwendet werden konnten.
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Versuche, die Latensifikationsgeschwindigkeit und dadurch die Zugangszeit
von Lichtschreibmaterialien durch die Verwendung höherer Intensitäten zu steigern,
führten zu einer Verschleierung des Materials. Die Verschleierung des Lichtschreibmaterials
wird durch die Belichtung dieses Materials durch hochintensive Strahlung bewirkt,
die innerhalb des Bereichs derursprünglichenAufzeichnungsempfindlichkeitliegt. Diese
Verschleierung bewirkt eine Verminderung des Kontrastes zwischen dem Hintergrund
und der Aufzeichnung. Aus diesem Grund konnte bisher die Latensifikation des Lichtschreibmaterials
nicht erfolgreich dadurch gesteigert werden, daß man das Lichtschreibmaterial einer
Strahlung höherer Intensität aussetzte, um eine genügend kleine Zugangszeit, die
kleiner als 30 Sekunden ist, zu erreichen, ohne daß die Aufzeichnung verschleiert
wurde.
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Erfindungsgemäß wird also eine Schnellatensifikation von Lichtschreibmaterial
ohne Verschleierung unter Zugangszeiten von kleiner als 1 Sekunde dadurch
ermöglicht, daß das die latenten Aufzeichnungen enthaltende photographische, eine
Halogensilberemulsionsschicht enthaltende Lichtschreibmaterial vor oder während
der diffusen zusätzlichen Bestrahlung erhitzt wird, so daß die Emulsionsschicht
während dieser zusätzlichen Bestrahlung eine erhöhte Temperatur aufweist.
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Für Lichtschreibmaschinen ist es erforderlich, um eine Verschleierung
des Materials zu verhindern, gemäß der Erfindung dieses Material der Latensifikationsstrahlung
während der Zeit auszusetzen, während der die Temperatur des Materials erhöht ist.
Für gewisse Materialien ist es ausreichend, die Temperatur einmal zu erhöhen. Es
handelt sich dabei um die Temperatur, bei welcher die Latensifikation stattfindet,
die normalerweise ausreicht. In der Zeichnung soll die Erfindung nochmals erläutert
werden. Es zeigt F i g. 1 schematisch einen Querschnitt durch eine Vorrichtung,
mit welcher die erfindungsgemäße Latensifikation durchgeführt werden kann und F
i g. 2 eine graphische Darstellung der Empfindlichkeit von Lichtschreibmaterialien
gegenüber elektromagnetischer Strahlungen.
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In F i g. 1 ist 11 ein Schreiber oder Oszillograph mit
einem äußeren Gehäuse 12. Ein Galvanometerspiegel 13 ist mit einem nicht
dargestellten Galvanometer verbunden und reflektiert das von einer Lichtquelle 14
ausgehende Licht. Die Lichtquelle 14 kann beispielsweise eine Quecksilberdampflampe
mit punktförnüger Lichtquelle sein. Das vom Galvanometerspiegel 13 reflektierte
Licht geht durch eine öffnung 15, die in einer Wandung 16 vorgesehen
ist. Lichtschreibpapier 17 ist auf einer Rolle 18 aufgewickelt und
wird über eine Rolle 19 geführt, die der öffnung 15 derart gegenüberliegt,
daß reflektiertes Licht auf das Papier 17 fällt. Das Lichtschreibpapiei
17 gelangt dann über eine Walze 20 auf eine Plattc 21. Die Platte 21 weist
nicht dargestellte Heizelemente auf. Diese Heizelemente erhitzen die Platte 21 beispielsweise
auf eine Temperatur von etwa 80 bi5 100' C. Die Wärme wird auf das
Lichtschreibpapiei 17 übertragen, wenn dieses über die Platte 21 gleitet.
und zwar ehe die Latensifikationsstrahlen von der] Quellen 22 das Papier
17 erreichen.
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Die Latensifikationsstrahlungsquellen 22 erzeugen eine Strahlung,
welche auf das Lichtschreibpapier 17
fällt, wenn dieses über die Platte 21
gleitet. Nachdem das Lichtschreibpapier 17 die Platte 21 verlassen hat, gelangt
e-s zwischen die Walzen 24 und 25. Diese beiden Walzen 24 und 25 erzeugen
einen Zug, durcb welchen das Lichtschreibpapier 17 von der Walze abgewickelt
und durch die Vorrichtung gezogen wird. Nachdem das latensifizierte Lichtschreibpapier
durch die Walzen 24 und 25 hindurchgegangen ist, erreicht es eine Öffnung
27 im Gehäuse 12 und verläßt das Gehäuse 12 und kann sofort eingesehen, und
falls erforderlich, fixiert werden.
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Es wurde gefunden, daß verschiedene Arten von Lichtschreibmaterialien
Latensifikationen unterschiedlicher Bandbreite aufweisen. So kann beispielsweise
das Lichtschreibpapier eines Herstellers eine Bandbreite aufweisen, die sich von
2500 bis 4700 Angström erstreckt. Diese Latensifikationsbandbreite ist in
F i g. 2 durch die ausgezogene Linie 30 und die gestrichelte Linie
31 dargestellt. Die Latensifikationsbandbreite eines Lichtschreibmaterials
eines anderen Herstellers erstreckt sich beispielsweise von 2500 bis
5700 Ängström. Die Bandbreite ist in F i g. 2 durch die Linie
30 und die gestrichelte Linie 32 dargestellt.
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Es wurde gefunden, daß bei diesen Lichtschreibmaterialien sich die
Bandbreite der ursprünglichen Aufzeichnungsempfindlichkeit von etwa 3500
bis 4300 Angström erstreckt. Die genauen Grenzen dieses Bandes werden durch die
Eigenschaften des Materials bestimmt.
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Es wurde gefunden, daß eine Strahlung jenseits der oberen Grenze des
Latensifikationsbandes eine Verminderung der Empfindlichkeit erzeugen kann, wenn
diese Strahlung auf das aufgezeichnete Bild fällt, ehe dieses Bild latensifiziert
ist, oder wenn dies während der Latensifikation geschieht. Diese Verminderung der
Empfindlichkeit ist eine Folge des Herscheleffektes. Der Bereich des Herscheleffektes
ist in gestrichelten Linien 33 und 34 für die entsprechenden Materialien
dargestellt und verläuft dann entlang der Linie 35 in F i g. 2. Der
Herscheleffekt besteht im Abbau eines latenten Bildes, welches durch eine elektromagnetische
Strahlung einer bestimmten Wellenlänge aufgebaut wurde, dadurch, daß dieses einer
Strahlung einer wesentlich größeren Wellenlänge ausgesetzt wird. Da der Herscheleffekt
bei den meisten Lichtschreibmateriallen nicht stark in Erscheinung tritt, ist die
obere Grenze der Latensifikationsstrahlung definiert durch die Wellenlänge, bei
welcher dieser Effekt festgestellt werden kann. Da die Latensiflkation gemäß der
Erfindung ein hochintensiver Vorgang ist und der Herscheleffekt normalerweise niedrig
intensiv ist, ist die obere Grenze der Latensifikationsstrahlung nicht scharf definiert.
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In der Praxis wird erfindungsgemäß die Platte 21 auf eine Temperatur
im Bereich von etwa 80 bis 1001 C gebracht, wodurch die ursprüngliche
Aufzeichnungsempfindlichkeit des Materials inaktiviert
wird. Selbstverständlich
ist die Erfindung nicht auf die Verwendung erhitzter Platten beschränkt. Es können
ebenfalls erhitzte Walzen oder ähnliche Wärmeübertragungsmittel verwendet werden.
Es wurde gefunden, daß bei einigen Arten von Lichtschreibpapier die Inaktivierung
der ursprünglichen Aufzeichungsempfindlichkeit nach der Erhitzung permanent ist,
wohingegen in anderen Fällen die Inaktivierung reversibel, und demzufolge temporär
ist.
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In der Praxis wird gemäß der Erfindung, nachdem die Temperatur des
Lichtschreibmaterials sich erhöht hat, dieses der Latensifikationsstrahlung ausgesetzt.
Bei den Lichtschreihmaterialien, bei welchen die, Inaktivierung der Aufzeichnungsempfindlichkeit
permanent ist, kanndas Material gekühlt werden, ehe es der Latensifikationsstrahlung
ausgesetzt wird. Eine derartige Kühlung kann fortfallen, falls diese nicht in Übereinstimmung
mit einem schnellen Ablauf des Verfahrens zu bringen ist.
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Bei den Materialien, bei denen die Inaktivierung der ursprünglichen
Aufzeichnungsempfindlichkeit nur so lange vorhält, als die Temperatur des Material-,
erhöht ist, ist es erforderlich, das Material der Latensifizierungsstrahlung auszusetzen,
während die Ternperatur des Materials erhöht ist, um eine Verschleierung des Hintergrundes.
zu vermeiden.
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Da die Schnellatensifikation von Lichtschreibmaterial ein völlig neues
Verfahren ist, ist es nicht immer möglich, die entsprechenden Daten für das Lichtschreibmaterial
zu erhalten.
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Es ist !deshalb im lEnblick auf die verschiedenen Arten von Lichtschreibmaterial
erforderlich, experimentell den Bereich der ursprünglichen Empfindlichkeit und den
Latensifikationsbereich des Materials zu bestimmen. Die Temperatur, die erforderlich
ist, um die ursprüngliche Empfindlichkeit zu inaktivieren, muß experimentell bestimmt
werden. Falls erforderlich, muß auch bestimmt werden, ob die Erhitzung des Materials
vor der Latensifikation durchgeführt werden kann oder ob eine teraporäre Inaktivierung
des Materials vorliegt.
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Die Bestimmung der ursprünglichen Empfindlichkeit und des Latensifikationsbereiches
eines bestimmten Lichtschreibmaterials wird durchgeführt, indem maneine bestimmte
Aufzeichnung auf einem Streifen des Materials vornimmt. Die Latensifikation wird
vorzugsweise mittels einer weißen Lichtquelle durchgeführt, wodurch das Lichtschreibmaterial
einem breiten Wellenbereich ausgesetzt wird. Das Spektrum des zu erwartenden Latensifikationsbereiches
wird über den Streifen mittels eines Spektrographen ausgebreitet. Der Bereich des
Latensifikationsbandes erscheint auf dem Material als das Wellenband, über welches
die aufgezeichnete Information latensifiziert ist. Der Bereich der Aufzeichnungsempfindlichkeit
des Materials entspricht dem Teil, welcher eine Latensifikation der Aufzeichnung
und eine Verschleierung aufweist. In bestimmten Fällen kann die Verschleierung das
Bild verdunkeln. Im Bereich der oberen Grenze des Latensifikationsbandes ist die
Latensifikation weniger ausgeprägt. Dies kann auf das Auftreten des Herscheleffektes
in diesem Bereich zurückgeführt werden.
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Nachdem man die untere Grenze und auch die obere Grenze der Latensifikation
bestimmt hat, d. h. die Grenze der Wellenlänge, bei welcher der Herscheleffekt
Bedeutung erlangt, wird eine entsprechende Quelle fär diese Strahlung ausgewählt.
Zu diesem Zweck kann ein Vergleichsverfahren verwendet werden. Nach der Bestimmung
des Latensifikationsbandes des Lichtschreibmaterials und nach der Wahl einer geeigneten
Quelle, wird die Temperatur bestimmt, auf welche das Material erhitzt werden muß,
um durch eine Inaktivierung der Aufzeichnungsempfindlichkeit des Materials eine
VeTschleierung zu vermeiden. Dies kann wiederum durch Vergleichsverfahren oder Ausscheidungsverfahren
erfolgen. So kann beispielsweise die Temperatur, auf die das Material erhitzt wird,
verglichen werden, wobei gleichzeitig die Transportgeschwindigkeit des Materials
berücksichtigt wird. Wenn es weiterhin erwunscht ist festzustellen, ob die Aufzeichnungserapfindlichkeit
des Materials nach der Tomperaturerhöhung inaktiviert bleibt, kann ein Teil des
Materials vor der Latensifikation gekühlt werden. Falls die Latensifikation des
gekühlten Teils eine Verschleierung des Hintergrundes aufweist, ist die Inaktivierung
der Aufzeichnungserupfindlichkeit des Materials durch die Erhitzung eher als temporär,
denn als permanent anzusehen.
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Die für die Latensifikationsstrahlung ausgewählte Lichtquelle kann
einen Strahlungsanteil jenseits der oberen Grenze des Latensifikationsbandes aussenden.
Ob diese Strahlung die Qualität des latensifizierten Bildes herabsetzt oder
nicht, muß für die bestimmte Strahlungsquelle und das ausgewählte Material bestimmt
werden. Der Latensifikationsvorgang ist im Bereich der oberen Grenze des Bandes
weniger wirkungsvoll. Dieser Bereich kann den Bereich überlappen, in welchem
der Herscheleffekt wirksam wird, oder auch nicht. Gemäß der Erfindung kann die obere
Grenze des Latensifikationsbereiches durch den Bereich definiert werden, jenseits
welchem für ein bestimmtes Material und ein bestimmtes Latensifikationsspektrum
eine zusätzliche Strahlung größerer Wellenlängen nicht mehr in befriedigender Weise
eine Latensifikation des aufgezeichneten Bildes herbeiführt. Eine Strahlungsquelle,
welche einerseits eine Strahlung innerhalb des, Latensifikationsbandes aussendet
und andererseits zusätzlich Strahlungen größerer Wellenlängen abgibt, ist in der
Praxis ein gutes Agens dafür, ob derartige längere Wellen eine genügende Latensifikation
des aufgezeichneten Bildes erzeugen.