DE1062050B - Sternrechwender - Google Patents
SternrechwenderInfo
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- DE1062050B DE1062050B DEL30233A DEL0030233A DE1062050B DE 1062050 B DE1062050 B DE 1062050B DE L30233 A DEL30233 A DE L30233A DE L0030233 A DEL0030233 A DE L0030233A DE 1062050 B DE1062050 B DE 1062050B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
- A01D78/148—Rakes having only one heads carrying arm
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sternrechwender od. dgl., bei dem wenigstens ein Rechenrad an
wenigstens zwei verschiedenen Stellen des Maschinengestells angesetzt werden kann, mit dem Zweck, den
Sternrechwender von einer Arbeitslage in eine andere Arbeitslage überführen zu können.
Bei bekannten Sternrechwendern dieser Art sind die verstellbaren Rechenräder auf Zapfen gelagert, auf
die sie von einer Seite her geschoben werden können, und es sind an verschiedenen Stellen am Gestell weitere,
entgegengesetzt gerichtete Zapfen vorgesehen.
Bei solchen Sternrechwendern muß die Befestigung des Rechenrades auf seinem Zapfen so ausgeführt sein,
daß sie die in verschiedenen Richtungen auf das Rechenrad ausgeübten Kräfte aufnimmt, was oftmals
schwere und komplizierte Befestigungsmittel erfordert.
Die Erfindung bezweckt eine einfache Konstruktion der Sternrechwender, wobei jedes der verstellbaren
Rechenräder in jeder Befestigungsstelle am Gestell die einwirkenden Kräfte günstig aufnehmen und auf das
Gestell übertragen kann.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das an dem Gestell umsetzbare Rechenrad an beiden
Seiten mit je einem Tragglied zur Befestigung an verschiedenen Stellen des Gestells versehen ist.
Die Befestigungsmittel für die Befestigung der Tragglieder am Gestell können entweder sämtlich am
Gestell vorgesehen sein, oder die Tragglieder können gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
aus einem durch die Nabe des Rechenrades geführten Träger bestehen, der an den beiderseits des
Rechenrades liegenden Enden mit dem Gestell verbunden werden kann.
Ein weiterer Vorteil einer derartigen Anordnung der Rechenräder ist, daß die Rechenräder zwecks Umstellung
von der einen in die andere Arbeitslage nicht von ihren Lagern abgenommen werden müssen, so daß
die Rechenradlager nicht beschmutzt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind das oder die verstellbaren Rechenräder um
je eine senkrechte Achse gegenüber dem Tragglied drehbar, wodurch sich die Anzahl der möglichen verschiedenen
Arbeitslagen des Sternrechwenders auf einfache Weise vergrößert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele zu entnehmen.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Sternrechwender nach der Erfindung in einer Arbeitslage als
Seitenrechen;
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab Ansicht eines Einzelteils der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II;
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Einzelteil nach Fig. 2;
Anmelder:
C. van der Lely N.V.,
Maasland (Niederlande)
C. van der Lely N.V.,
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Cohausz, Dipl.-Ing. W. Florack und Dipl.-Ing. K.-H. Eissel, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 9. Mai 1957
Niederlande vom 9. Mai 1957
Cornells van der Lely und Ary van der Lely,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den Sternrechwender nach Fig. 1, nach Überführung in eine Arbeitslage
als Schwadwender;
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf den Sternrechwender nach
Wender;
Wender;
Fig. 1 in einer dritten Arbeitslage als
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform der Erfindung in einer Arbeitslage als
Seitenrechen;
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf den Sternrechwender nach Fig. 6 in einer Arbeitslage als Schwadwender.
Gemäß den Fig. 1 bis 5 besteht der Sternrechwender aus einem Gestellbalken 1, der durch die Naben der
auf diesem Balken angeordneten Rechenräder 2, 3 geführt ist. Die Rechenräder 2,3 sind um senkrechte
Achsen 4, 5 gegenüber dem Gestellbalken 1 verschwenkbar und lassen sich in zwei Lagen feststellen.
Beiderseits des Rechenrades 2 sind die Enden eines Rahmenbalkens 6 mit dem Gestellbalken 1 verbunden,
und in der Nähe des Rechenrades ist ein dritter Balken 7 an dem Gestellbalken 1 befestigt. Das Gestell
wird von Laufrädern 8, 9, 10 abgestützt, von denen die Laufräder 8, 9 selbsteinstellend sind, während das
Laufrad 10 in verschiedenen Lagen gegenüber dem Gestell festgestellt werden kann. Das Laufrad 8 ist
mit dem Rahmenbalken 7 mittels einer Platte 13 und um eine senkrechte, die waagerechte Achse 12 des
Laufrades 8 kreuzende Achse 11 drehbar verbunden. Das Laufrad 9 ist mit dem Rahmenbalken 6 mittels
einer Platte 15 und um eine senkrechte Achse 14 drehbar verbunden, während das Laufrad 10 mit dem hin-
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teren Ende des Gestellbalkens 1 mittels einer Platte 18 und um eine senkrechte, die waagerechte Radachse 17
schneidende Achse 16 drehbar verbunden ist. Mit der senkrechten Achse 16 ist ein unterhalb der Platte 18
liegender Stellstreifen 19 verbunden. Das Laufrad 10 kann gegen Drehung um die senkrechte Achse 16 durch
einen Verriegelstift 20 gesichert werden, der durch eines der in der Platte 18 vorgesehenen Löcher 21 und
durch ein in dem Stellstreifen 19 vorgesehenes Loch geführt wird.
An das vordere Ende des Gestellbalkens 1 ist ein Tragglied 22 mittels einer Befestigungsvorrichtung 23
angeschlossen, die in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt ist. Auf dem Tragglied 22 ist ein Rechenrad 24
angeordnet, und dieses Tragglied 22 ist durch die Nabe dieses Rechenrades geführt und überragt dieses
auf beiden Seiten. Das Rechenrad 24 ist gegenüber dem Tragglied 22 um eine Achse 25 verschwenkbar und
kann in zwei Lagen festgestellt werden.
Die Befestigungsvorrichtung 23 (Fig. 2 und 3) besteht aus einem am Gestellbalken 1 angebrachten Befestigungsmittel
26 mit zwei Streifen 27, 28, in denen Löcher 29, 30 vorgesehen sind, und aus einem am
Tragglied 22 angebrachten Befestigungsmittel 31, das auf der unteren Seite ein abgebogenes Ende 32 hat, so
daß ein rinnenförmiger Teil 33 gebildet wird. Auf der oberen Seite hat das Befestigungsmittel 31 Zungen 34,
35, in denen Löcher 36, 37 vorgesehen sind. Das Tragglied 22 ist mit dem Gestellbalken 1 dadurch verbunden,
daß der rinnenförmige Teil 33 um das untere Ende des Befestigungsmittels 26 gehakt und durch die
Löcher 29, 30 und die Löcher 36, 37 ein Verriegelstift 38 geführt wird. Am hinteren Ende des Gestellbalkens
1 ist ein Tragglied 39 mittels eines Befestigungsgliedes 40 angebracht, das ähnlich wie die Befestigungsvorrichtung
23 gestaltet ist, mit dem Unterschied, daß das Befestigungsmittel mit dem rinnenförmigen
Teil nicht, wie dies bei dem Befestigungsglied 23 der Fall ist, am Tragglied, sondern am Gestellbalken
1 angeordnet ist. Das Tragglied 39 ist mit einem Rechenrad 41 versehen, das um eine senkrechte Achse
42 drehbar mit diesem Tragglied verbunden ist und gegenüber dem Tragglied 39 in zwei Drehlagen festgestellt
werden kann.
Um den Sternrechwender in der Lage nach Fig. 1 als Seitenrechen in der Richtung I fortzubewegen, ist
am Rahmenbalken 7 ein Zugarm 43 angebracht, auf den die zur Fortbewegung erforderliche Kraft ausgeübt
wird. Beim Fortbewegen in Richtung I \verden die Rechenräder infolge ihrer Berührung mit dem
Boden in Drehung versetzt, und das Erntegut wird seitlich versetzt.
LTm den Sternrechwender aus der Arbeitslage nach Fig. 1 in eine Arbeitslage als Schwadwender nach
Fig. 4 überführen zu können, werden die äußeren Rechenräder 24, 41 der Rechenräderreihe auf die Befestigungsmittel
44, 45 am Rahmenbalken 6 angesetzt. Diese Befestigungsmittel 44, 45 sind ebenso ausgebildet
wie das Befestigungsmittel 31 am Tragglied 22. Das Rechenrad 24 kann von dem Gestellbalken 1 durch
Herausziehen des Verriegelstiftes 38 abgenommen werden, worauf das Tragglied 22, das auf der dem Befestigungsmittel
31 gegenüberliegenden Seite des Rechenrades 24 mit einem dem Befestigungsmittel 26
des Gestellbalkens 1 entsprechenden Befestigungsmittel 46 versehen ist, mit dem Befestigungsmittel 44
verbunden wird.
Auf die gleiche Weise, wie das Tragglied 22 von dem Gestellbalken 1 durch Lösen des Verriegelstiftes
38 abgenommen werden kann, kann das Tragglied 39
von dem Gestellbalken 1 durch Lösen eines Verriegelstiftes 47 abgenommen werden. Das Rechenrad 41
wird dann mit dem Befestigungsmittel 45 auf gleiche AVeise verbunden wie das Rechenrad 24 mit dem Befestigungsmittel
44. Beim Umsetzen der Rechenräder 24 und 41 von dem Gestellbalken 1 auf den Rahmenbalken
6 müssen die Rechenräder 24, 41 um die senkrechten Achsen 25, 42 gedreht und in den in Fig. 4
angegebenen Lagen gegenüber den Traggliedern 22, ίο 39 festgestellt werden.
In der Lage nach Fig. 4 als Schwadwender wird der S tern rech wender ebenfalls in Richtung I am Zugarm
43 fortbewegt.
DerSternrechwenderkann in eine dritte Arbeitslage als Wender umgewandelt werden, wie dies in Fig. 5
dargestellt ist, indem die Rechenräder 24, 2, 3 und 41 um ihre senkrechten Achsen 25, 4, 5 und 42 von der
Arbeitslage gemäß Fig. 1 in die Arbeitslage nach Fig. 5 gedreht werden. In der Lage nach Fig. 5 wird
der Sternrechwender in Richtung III fortbewegt. Zu diesem Zweck wird der Zugarm 43 von dem Rahmenbalken
7 gelöst und mit einem Befestigungsglied 48 verbunden, das am Rahmenbalken 6 angebracht ist.
Weiterhin wird das Laufrad 10 um die senkrechte Achse gedreht und in der neuen Lage durch Einstecken
des Verriegelstiftes 20 in ein anderes Loch 21 verriegelt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 hat der Sternrechwender vier Rechenräder 51, 52, 53,
54, von denen die Räder 52 und 53 auf einem Rahmenbalken 55 angeordnet sind, der durch die Naben dieser
Rechenräder geführt ist. Vor dem Rahmenbalken 55 liegt ein mit diesem verbundener gekrümmter Balken
56, an dem ein Laufrad 57 befestigt ist. Dieses Laufrad 57 ist um eine senkrechte, die waagerechte Achse
59 des Laufrades 57 schneidende Achse 58 drehbar. Auf der Rückseite ist der Rahmenbalken 55 mit einem
Rahmenbalken 60 versehen, an dessen Enden Laufräder 61, 62 angeordnet sind, die ebenso wie das Laufrad
57 um ihre senkrechten Achsen 63, 64 drehbar sind. Das Rechenrad 51 ist an einem Tragglied 65 angesetzt,
das durch die Nabe dieses Rechenrades geführt ist, diese beiderseits überragt und Tragglieder
66, 67 bildet. Das Tragglied 67 ist mit einem Befesti-
*5 gungsmittel 68 versehen, das ebenso ausgebildet ist wie das Befestigungsmittel 46 am Tragglied 22 der
Vorrichtung nach Fig. 1. Das Rechenrad 51 ist dann mit dem Rahmenbalken 55 dadurch verbunden, daß
das Befestigungsmittel 68 an ein Befestigungsmittel 69 des Rahmenbalkens 55 angeschlossen ist, welch
letzteres ebenso ausgebildet ist wie das Befestigungsmittel 31 des Traggliedes 22. Das Rechenrad 54 ist
auf einem Tragglied 70 angebracht und mit dem Rahmenbalken 60 ähnlich verbunden wie das Rechenrad
51 mit dem Rahmenbalken 55, jedoch mit dem Unterschied, daß das Tragglied 70 vorgesehene Befestigungsmittel
dem Befestigungsmittel 69 entspricht, und daß das mit dem Rahmenbalken 60 verbundene
Befestigungsmittel eine dem Befestigungsmittel 68 entsprechende Ausbildung hat.
In der Lage nach Fig. 6 bildet der Sternrechwender einen Seitenrechen, wobei er von einem um die senkrechte
Achse 58 drehbaren Zugarm 71 in Richtung IV fortbewegt wird.
Bei Fortbewegung des Sternrechwenders in Richtung des Pfeiles IV können die Laufräder 61, 62 mittels
Verriegelstifte 72, 73 gegen Verdrehung um ihre senkrechten Achsen 63, 64 gesichert werden.
Gemäß Fig. 7 kann der SternrechwendernachFig. 6
ό in eine Lage als Schwadwender gebracht werden. Zu
Claims (8)
1. Sternrech wender, bei dem wenigstens ein Rechenrad an wenigstens zwei verschiedenen Stellen
des Maschinengestells angesetzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem Gestell
umsetzbare Rechenrad an beiden Seiten mit je einem Tragglied zur Befestigung an verschiedenen
Stellen des Gestells versehen ist.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragglieder aus einem
durch die Nabe des Rechenrades geführten Elementbestehen, das an den auf verschiedenen Seiten
des Rechenrades liegenden Enden mit Befestigungsmitteln versehen ist, mit denen es mit dem
Gestell verbunden werden kann.
3. Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine derartige Lage der Befestigungsstellen
am Gestell und Ausbildung der Tragglieder, daß das Ansetzen des Rechenrades mit einem seiner Tragglieder an einer Stelle des Gestells
eine erste Arbeitslage des Sternrechwenders ergibt und das Ansetzen des Rechenrades mit
seinem anderen Tragglied an einer anderen Stelle des Gestells eine zweite Arbeitslage.
4. Sternrechwender nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das umsetzbare
Rechenrad um eine senkrechte Achse gegenüber den Traggliedern drehbar ist.
5. Sternrech wender nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Drehung des
Rechenrades um die senkrechte Achse aus der ersten Arbeitslage in eine dritte Arbeitslage übergeführt
werden kann.
6. Sternrechwender nach einem der vorangehenden Ansprüche mit in einer Reihe angeordneten
Rechenrädern, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem durch die Naben der Rechenräder geführten
Gestellbalken versehen ist, wobei die beiden äußeren Rechenräder der Reihe abgenommen und
mit einem hinter dem zuerst genannten Gestellbalken IiegendenBalkenverbundenwerden können.
7. Sternrechwender nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gestell einen durch die Naben mehrerer Rechenräder geführten ersten Gestellbalken und einen
zweiten Gestellbalken hat, dessen Enden mit dem erstgenannten Gestellbalken verbunden sind, und
daß ein Rechenrad des erstgenannten Gestellbalkens zwischen den Enden des zweiten Gestellbalkens
liegt.
8. Sternrechwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
umsetzbares Rechenrad mit einem seiner Tragglieder am Gestell befestigt und auf das andere
Tragglied ein anderes umsetzbares Rechenrad mit einem seiner Tragglieder aufgesetzt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 578/28 7.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1062050X | 1957-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062050B true DE1062050B (de) | 1959-07-23 |
Family
ID=19868133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL30233A Pending DE1062050B (de) | 1957-05-09 | 1958-04-21 | Sternrechwender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1062050B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1101848B (de) | 1958-02-03 | 1961-03-09 | Masch Und Zahnradfabrik Peter | Maschine zum Zetten von gemaehtem Gras und zum Wenden von Heu |
-
1958
- 1958-04-21 DE DEL30233A patent/DE1062050B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1101848B (de) | 1958-02-03 | 1961-03-09 | Masch Und Zahnradfabrik Peter | Maschine zum Zetten von gemaehtem Gras und zum Wenden von Heu |
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