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DE1160612B - Thermoplastische, schlagfeste, leicht verarbeitbare Formmasse auf Polystyrolbasis - Google Patents

Thermoplastische, schlagfeste, leicht verarbeitbare Formmasse auf Polystyrolbasis

Info

Publication number
DE1160612B
DE1160612B DEU2587A DEU0002587A DE1160612B DE 1160612 B DE1160612 B DE 1160612B DE U2587 A DEU2587 A DE U2587A DE U0002587 A DEU0002587 A DE U0002587A DE 1160612 B DE1160612 B DE 1160612B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
styrene
percent
butadiene
crosslinked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU2587A
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence Eugene Daly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal Inc
Original Assignee
United States Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Rubber Co filed Critical United States Rubber Co
Publication of DE1160612B publication Critical patent/DE1160612B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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    • C08L25/02Homopolymers or copolymers of hydrocarbons
    • C08L25/04Homopolymers or copolymers of styrene
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08L25/08Copolymers of styrene
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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  • Polymers & Plastics (AREA)
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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 08 g
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 39 b - 22/06
1160 612
U2587IVc/39b
25. Januar 1954
2. Januar 1964
Die Erfindung betrifft eine thermoplastische, schlagfeste, leicht verarbeitbare Formmasse auf Polystyrolbasis. Diese Formmasse besteht aus einer ternären Mischung von
1. 40 bis 50 Gewichtsprozent eines mit 0,01 bis 2 Gewichtsprozent Divinylbenzol (bezogen auf das monomere Styrol) vernetzten Polystyrols (A),
2 25 bis 30 Gewichtsprozent eines harzartigen Mischpolymerisates (B) mit 78 bis 95 Gewichtsprozent gebundenem Styrol und 22 bis 5 Gewichtsprozent gebundenem Butadien,
3 25 bis 35 Gewichtsprozent eines kautschukartigen Mischpolymerisats (C) mit 65 bis 40 Gewichtsprozent gebundenem Styrol und 35 bis 60 Gewichtsprozent gebundenem Butadien.
Bei diesen Angaben ergeben die prozentualen Mengenangaben zusammen 100.
Vorzugsweise wird als harzartiges Mischpolymerisat (B) einPolymeres verwendet, das eineHitzeverformungstemperatur von mindestens 600C hat. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das kautschukartige Mischpolymerisat (C) aus zwei Mischpolymerisaten, nämlich aus
a) 40 bis 60 Gewichtsprozent eines unvernetzten, kautschukartigen Mischpolymerisats mit 65 bis 40 Gewichtsprozent gebundenem Styrol und 35 bis 60 Gewichtsprozent gebundenem Butadien und
b) 60 bis 40 Gewichtsprozent eines mit 0,01 bis 2,0 Gewichtsprozent Divinylbenzol vernetzten, kautschukartigen Mischpolymerisates mit 65 bis 40 Gewichtsprozent gebundenem Styrol und 35 bis 60 Gewichtsprozent gebundenem Butadien, wobei die Gewichtsprozente Divinylbenzol auf das monomere Gemisch von Butadien und Styrol bezogen sind.
Die erfindungsgemäßen Formmassen können wirtschaftlich hergestellt und leicht zu glatten Platten kalandriert werden, die eine solche Oberflächenglätte haben, daß keine weitere Bearbeitung der Oberfläche notwendig ist. Außerdem haben die erfindungsgemäßen Formmassen eine große Widerstandsfähigkeit gegen ultraviolettes Licht. Zusätzlich zu diesen Vorteilen hat die erfindungsgemäße Formmasse gute physikalische Eigenschaften, wie z. B. gute Schlagzähigkeit. Um diese Vorteile zu erhalten, ist es wichtig, daß ein Polystyrol verwendet wird, das mit 0,01 bis 2 Gewichtsprozent Divinylbenzol vernetzt ist. Gerade die Verbesserung der Kerbschlagzähigkeit und der Verarbeitungsfähigkeit war ein unerwartetes Ergebnis, denn es war nicht vorauszusehen, daß man durch Vernetzen eines Bestandteiles die gesamte Mischung Thermoplastische, schlagfeste, leicht verarbeitbare Formmasse auf Polystyrolbasis
Anmelder:
United States Rubber Company, New York, N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. R. Poschenrieder,
Patentanwalt, München 8, Lucile Grahnstr. 38
Als Erfinder benannt:
Lawrence Eugene DaIy, Mashawaka, Ind.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Februar 1953
(Nr. 336 883)
in zwei Richtungen verbessern kann. Besonders die Verbesserung der Schlagzähigkeit durch die Verwendung des vernetzten Styrols ist unerwartet, denn stark vernetzte, hitzehärtbare Harze sind meist brüchig und haben äußerst geringe Schlagzähigkeit. Es ist bekannt, verschiedene Mischpolymerisate zu mischen, um die physikalischen oder anderen Eigenschaften zu verbessern. So wurde z. B. schon Styrolacrylsäurenitrilrnischpolymerisat mit einem Acrylsäurebutadienmischpolymerisat gemischt. Der so erhaltene Kunststoff hat eine gute Schlagfestigkeit und läßt sich kalandrieren. Er hat jedoch gegenüber der erfindungsgemäßen Formmasse den Nachteil, daß die Geschwindigkeit, mit welcher er kalandriert und stranggepreßt werden kann, niedriger gehalten werden muß als bei der erfindungsgemäßen Formmasse und weiter, daß die Verfahren für seine Herstellung nicht so wirtschaftlich sind wie die Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Formmassen. Außerdem ist es bei den erfindungsgemäßen Formmassen das erste Mal möglich, Styrolharze enthaltende Massen sehr glatt zu dünnen Folien zu kalandrieren und die Folien zu prägen, wie später beschrieben wird. Mit den bisher bekannten Styrolharzen enthaltenden Massen war dies nicht möglich, und überdies eignen sich die erfindungsgemäßen Formmassen auch für die Verarbeitung in Strangpressen besser als die früher bekannten Massen. Weiter ist es bekannt, die Alterungseigenschaften durch Mischen verschiedener PoIy-
309 777/411
3 4
merisate zu verbessern. So wurde z. B. ein Styrol- enthält, das so aufgelockert ist, daß der Vernetzungsharz mit einem Butadienstyrolmischpolymerisat ge- grad nicht gemessen werden kann. Die Eigenviskosität mischt, vor allem, um die Alterungseigenschaften zu (in Benzol) ist 1,08. Ein anderes Handelspräparat entverbessern, wobei in die Mischung der angegebenen hält ebenfalls 78 % gebundenes Styrol, es hat jedoch Polymerisate Polyäthylen und eine flüssige Mischung 5 57% in Benzol unlösliches Gel und eine Eigeneiner polymerisierbaren Vinylverbindung mit einem viskosität in Benzol von 0,63. trockenen Öl gegeben wurde. Es wird hier auch Die dritte Komponente der erfindungsgemäßen
Divinylbenzol verwendet. Die so erhaltenen Massen Formmasse, das kautschukartige Mischpolymerisat haben geringere Kerbschlagzähigkeiten und liefern aus Butadien und Styrol (C), wird ebenfalls in an kalandrierte Folien, die weniger glatt sind als die aus io sich bekannter Weise durch Emulsionspolymerisation den erfindungsgemäßen Formmassen hergestellten. der monomeren Verbindungen in den angegebenen Es ist auch bekannt, das übliche unvernetzte Poly- Mengenverhältnissen hergestellt. Diese kautschukstyrol mit Butadienmischpolymerisat zu mischen. artigen Mischpolymerisate von Butadien und Styrol Da hier jedoch das unvernetzte Styrol genommen liegen zwischen dem Standardbutadienstyrolkautschuk, wird, werden die Vorteile der vorliegenden Erfindung, 15 welcher gewöhnlich 25% gebundenes Styrol enthält, insbesondere die gute Verarbeitbarkeit und die und den harzartigen Mischpolymerisaten, die einen Kalanderglattheit, nicht erreicht. hohen Styrol- und einen niedrigen Butadiengehalt
Das erfindungsgemäß in der Formmasse enthaltene haben, d. h. die meist 78 bis 95 % gebundenes Styrol Polystyrolharz (A) wird in an sich bekannter Weise enthalten. Die kautschukartigen Mischpolymerisate durch Emulsionspolymerisation von monomeren! 20 mit 35 bis 60% Butadien und 65 bis 40% Styrol, Styrol in Gegenwart von 0,01 bis 2,0 Gewichtsprozent die erfindungsgemäß verwendet werden, sind biegsam, Divinylbenzol hergestellt. Es ist ein »geliertes«Material, aber etwas steifer als der Standardbutadienstyrolwelches in Benzol unlöslich ist, aber durch Benzol kautschuk. Sie schmelzen bei verhältnismäßig niedrizu einer trüben Suspension quellbar ist. Das Molekular- gen Temperaturen, haben einen Sprödigkeitspunkt um gewicht dieses Polystyrols liegt vermutlich im Bereich 25 O0C und eignen sich daher nicht für die Herstellung von 40000 bis 500000 und meistens von 80000 bis von Gegenständen wie Autoreifen, welche bei niedriger 200000. Zur Herstellung vernetzten Polystyrolharzes Temperatur biegsam sein müssen. Bei Zimmerkann man beispielsweise 100 Gewichtsteile Styrol, temperatur sind sie lederartig und biegsam. Sie 0,10 Gewichtsteile Divinylbenzol, 0,05 Gewichtsteile dehnen sich, wenn sie einem starken Zug unterworfen K2S2O8, 5 Gewichtsteile Diamylnatriumsulfosuccinat 30 werden, zeigen aber ziemlich langsame Rückkehr zu und 200 Gewichtsteile Wasser bei einer Temperatur ihrer ursprünglichen Länge. Sie haben auch nicht die von 500C während einer Zeit von 18 Stunden der harte, hornige Beschaffenheit der wirklich harzartigen Polymerisation unterwerfen. Dies ergibt eine Um- Mischpolymerisate aus Styrol und Butadien. Wandlung von 93%· Der entstandene Latex wird Bei der bevorzugten Ausführungsform der vor-
dann koaguliert und das Koagulat auf die übliche 35 liegenden Erfindung werden zwei verschiedene Arten Art gewaschen und getrocknet. Das erhaltene harz- von kautschukartigen Mischpolymerisaten von Butaartige Polymere hat eine scheinbare Eigenviskosität dien und Styrol verwendet, wovon die eine nicht ver-(gemessen in Benzol) von 0,68. Diese Eigenviskosität netzt ist, d. h. löslich in Benzol ist, und die andere wird hier mit »scheinbar« bezeichnet, weil sie ein vernetzt ist, d. h. geliert und teilweise in Benzol unHinweis auf den Grad der Vernetzung und kein 40 löslich ist, wobei der Gelteil quellbar und in Benzol wahres Maß des tatsächlichen Molekulargewichtes ist, dispergierbar, aber darin nicht wirklich löslich ist. da das Polymerisat in dem Benzol, das als Träger- Das vernetzte kautschukartige Mischpolymerisat
medium verwendet wird, nicht wirklich löslich ist, von Butadien und Styrol wird ebenfalls in an sich sondern nur dadurch gequollen wird und eine trübe bekannter Weise durch Emulsionspolymerisation von »Lösung« ergibt. Solch ein Polymerisat ist nur teil- 45 monomerem Butadien und Styrol in Gegenwart einer weise vernetzt und ist nicht das, was der Fachmann kleinen Menge eines bifunktionellen Monomeren als »dicht« vernetzt bezeichnet, da es in Benzol quell- hergestellt, wobei das letztere fast immer Divinylbenzol bar ist, ohne sich darin wirklich zu lösen. Wenn es ist. Die angewendete Menge Divinylbenzol ist unvollkommen dicht vernetzt wäre, wäre es in Benzol gefähr 0,3 Gewichtsprozent, bezogen auf die Summe vollkommen unquellbar. 50 des verwendeten monomeren Butadiens und Styrols.
Das in der erfindungsgemäßen Formmasse ent- Sie kann jedoch auch zwischen 0,01 bis 2,0% liegen, haltene harzartige Mischpolymerisat (B) wird eben- Die erfindungsgemäßen Formmassen sind thermofalls durch Emulsionspolymerisation hergestellt. Es plastisch, aber sie haben eine angemessen hohe kann entweder ein nicht vernetztes Polymerisat sein Hitzeverformungstemperatur. So haben sie eine (d. h. löslich in Benzol), das ohne Verwendung von 55 Hitzeverformungstemperatur nach der ASTM-Prüfung Divinylbenzol oder anderer vernetzender Mittel wäh- (gemessen bei 18 kg/cm2) von mindestens 66: C und rend der Polymerisation hergestellt ist, oder es kann im besonderen von mindestens 71CC. ein Mischpolymerisat von Butadien und Styrol sein, Die erfindungsgemäßen Formmassen haben eine
das während der Polymerisation mit Divinylbenzol viel höhere Schlagzähigkeit als Polystyrolharze. Dünne oder einem ähnlichen Vernetzungsmittel in Mengen 60 Folien der erfindungsgemäßen Mischungen sind nicht von 0,01 bis 2 Gewichtsprozent vernetzt wurde. Vor- brüchig und können auf den üblichen erwärmten zugsweise hat es eine ASTM Hitzeverformungs- Kautschukmischmaschinen (offene Kautschukwalztemperatur, gemessen bei 18 kg/cm2, von mindestens stuhle, Banburymischer, Kalander oder Strangpressen) 60cC. Ein Beispiel derartiger Mischpolymerisate ist hergestellt werden. Die erfindungsgemäßen Formz. B. im Handel erhältliches Harz, das 78 % gebun- 65 massen sind besonders bemerkenswert, weil sie sich denes Styrol enthält, wobei der Rest Butadien ist und glatt zu Folien kalandrieren lassen, welche gewöhnlich das eine Hitzeverformungstemperatur (18 kg/cm2) von eine Dicke von 0,0254 bis 0,2032 cm haben und welche 63c C hat und 28% eines in Benzol unlöslichen Gels dazu geeignet sind, direkt, d. h. ohne eine Glättungs-
behandlung, zu brauchbaren Gegenständen geformt oder gepreßt zu weiden, z. B. durch Ziehen.
Diese Eigenschaft kann nicht mit Polystyrolharzen oder mit Mischungen von Polystyrolharzen mit den üblichen Arten kautschukartiger Mischpolymerisate aus Butadien und Styrol, Acrylatkautschuk oder anderen im Handel erhältlichen elastomeren Materialien erhalten werden, da Polystyrolharze und die obigen Mischungen alle ziemlich rauh und brüchig sind.
Folien, die aus der erfindungsgemäßen Formmasse kalandriert wurden, können unter Verwendung von billigen Holz- oder Metallpreßformen und durch jedes bekannte Ziehverfahren, z. B. durch die Vakuumoder die Ring- oder die Preßstempeltechnik, zu Gegenständen von technischem Wert verformt werden. Auf diese Art geformte Gegenstände haben nicht nur eine hohe Schlagzähigkeit, sondern sind auch sehr widerstandsfähig gegen Verfärbung durch ultraviolettes Licht. Geprägte Folien der erfindungsgemäßen Mischungen können hergestellt werden, indem das Material durch erwärmte Prägekalanderwalzen hindurchgeführt wird, bei denen verschiedene Muster in die Walzen eingeschnitten sind. Es können ebenso erhitzte Plattenpressen oder Prägeplatten verwendet werden, um geprägte oder Lederkorneffekte zu erhalten. Kalandrierte oder stranggepreßte Schichten der erfindungsgemäßen Formmassen können leicht in erhitzten Plattenpressen bei mäßigen Drücken, im besonderen rund 7 kg/cm2, zusammen verschweißt werden, um Folien verschiedener Dicke zu erhalten. Brauchbare gepreßte Gegenstände können aus den erfindungsgemäßen Formmassen hergestellt werden, indem diese Mischungen in Form von Granulaten in den üblichen Spritzguß- oder Formpreßmaschinen verformt werden. Die erfindungsgemäßen Mischungen zeigen ausgezeichnete »Fluß«eigenschaften, so daß sie nach den üblichen Formtechniken leicht zu festen, handelsmäßig verwendbaren Gegenständen geformt werden können.
Die erfindungsgemäßen Formmassen werden gewohnlich hergestellt, indem ihre verschiedenen Bestandteile innig vermischt werden, so daß sie eine gleichmäßige, homogene Mischung bilden, und zwar auf jede geeignete Art, z. B. auf einem offenen Kautschukwalzstuhl oder einem Banbury-Mischer, worauf die erhaltene Mischung dann entweder zu Folien kalandriert wird oder für die Verwendung beim Spritzgußverfahren oder Formpressen in die granulierte Form umgewandelt wird. Wahlweise kann die innige Mischung stranggepreßt und dann abgeschnitten werden, so daß sie Kügelchen bildet.
In die erfindungsgemäßen Formmassen kann jedes Füllmittel oder Farbpigment eingearbeitet werden. Marmorierte Effekte können erhalten werden, wenn gefärbte Ansätze der Mischungen miteinander vermischt werden. Kügelchen der verschiedenen Farben können gemischt werden, um marmorierte Spritzgußgegenstände oder Wandkacheln zu erhalten. Die Gesamtmenge an Füllmittel ist gewöhnlich im Bereich von 1 bis 100 Teilen pro 100 Teile vernetzten Polystyrols der Formmasse. Andere Materialien, z. B. zusätzliche Alterungsschutzmittel für den Kautschuk, können ebenfalls in die Massen eingearbeitet werden.
Dünne Folien der erfindungsgemäßen Formmassen können an verschiedenen Arten billiger Wandbretter angeklebt werden, z. B. indem entweder ein geeignetes Klebemittel verwendet wird oder indem die Folie unter Erhitzen gegen das Wandbrett gepreßt wird. Auf diese Art können säure- und alkalifeste Kachelbretter erhalten werden.
Typische Verfahren zur Herstellung der Ausgangsprodukte, also nicht vernetzter bzw. löslicher und vernetzter bzw. gelierter Butadien-Styrol-Mischpolymerisate, sind die folgenden: (Für diese Verfahren wird hier kein Schutz begehrt.)
Rezepte
Butadien
Styrol
Divinylbenzol
Gemischte tertiäre C12-,
C14- und Cie-Alkylmerkaptane
Kieselsäurefreie Seifenflocken
Wasser
Polymerisationsbedingungen
Temperatur 0C
Zeit, Stunden
Umwandlung, °/o
Nicht vernetztes Mischpolymerisat Gewichtsteile
30 70
0,30
5 180
50 4
77
Vernetztes
Mischpolymerisat Gewichtsteile
30 70 0,30
0,30
5 180
50
82
Am Ende der angegebenen Polymerisationszeit werden 0,2 Teile des Dimethylammoniumsalzes des Dimethyldithiocarbamats zu jedem Ansatz als Unterbrechungsmittel hinzugefügt. Danach wird ein Teil 2,6-Di-tert.-butyl-p-kresol als Stabilisator und Antioxydans hinzugefügt. Die Dispersion wird dann koaguliert und das Koagulat gewaschen und getrocknet. Die entstandenen Mischpolymerisate haben die folgenden Eigenschaften:
Nicht vernetztes Mischpolymerisat
Mooney Viskosität (großer
Rotor — 4 Minuten bei
1000C)
Gehalt an gebundenem
Styrol, %
34 61
Vernetztes
Mischpolymerisat
42 60
In entsprechender Weise kann die Herstellung der Komponenten B und C erfolgen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Alle Teile sind Gewichtsteile.
Beispiel 1 Gewichtsteile
Mit Divinylbenzol vernetztes Polystyrolharz 42,50
Styrol-Butadien-Harz (ungefähr 78% gebundenes Styrol) ASTM-Hitzeverformungstemperatur (18,5 kg/ cm2, 63,30C 25,50
Nicht vernetztes kautschukartiges Butadien - Styrol-Mischpolymerisat (Verhältnis 39:61 Gewichtsprozent) 16,00
Vernetztes kautschukartiges Butadien-Styrol-Mischpolymerisat (Verhältnis 40:60 Gewichtsprozent), polymerisiert in Gegenwart von Divinylbenzol 16,00
Summe ... 100,00
Die obigen Bestandteile werden innig auf einem offenen Kautschukwalzstuhl vermischt. Die erhaltene Mischung wird zu Folien von 0,1524 cm Dicke kalandriert. Das erhaltene Material hat die folgenden physikalischen Eigenschaften, und zwar im Vergleich mit einer ähnlich kalandrierten Folie, die aus dem handelsüblichen sogenannten hochschlagfesten Polystyrol hergestellt ist.
Zugfestigkeit, kg/cm2
Dehnung, % (ASTM-D-638-46T)
Hitzeverformungstemperatur, °C
(ASTM-D-785-44T)
Kerbschlagzähigkeit nach I ζ ο d
(ASTM-D-256-43T)
Kalandrierte Folie
(0,1524 cm Dicke)
Alterung durch ultraviolettes Licht (24 Stunden)
Spezifisches Gewicht
Rockwell-Härte, »R«-Skala
Folie gemäß
Beispiel 1
266
33
71
3,75
sehr glatt
biegsam
keine
Verfärbung
1,14
80
Folie aus hochschlagfestem Polystyrol handelsüblicher Qualität
364 13
79
1,10
sehr rauh
brüchig
keine
Verfärbung
1,07 90
Die Ergebnisse zeigen, daß die erfindungsgemäßen 25 und brüchig und hatte eine im Verhältnis geringe Mischungen zu zähen, biegsamen, sehr glatt kalan- Schlagfestigkeit,
drierten Folien führen. Die handelsübliche Polystyrol- Beispiel 2
harzfolie mit hoher Schlagfestigkeit, die durch Kalan- Ansätze A, B und C wurden nach dem folgenden
drieren auf die gleiche Art hergestellt war, war rauh Rezept hergestellt:
A
(gleich wie Beispiel IJ
Vernetztes Polystyrolharz (das gleiche wie im Beispiel 1)
Styrol-Butadien-Harz (das gleiche wie im Beispiel 1) Nicht vernetzter Butadien-Styrol-Kautschuk (das
gleiche wie im Beispiel 1)
Vernetztes kautschukartiges Butadien-Styrol-Misch-
polymerisat (das gleiche wie im Beispiel 1)
Summe ...
42,50 25,50
16,00
16,00 100,00 42,50
25,50
32,00
100,00
42,50 25,50
32,00 100.00
Wenn die erhaltenen Ansätze auf die gleiche Art wie im Beispiel 1 gemischt und verarbeitet werden, haben sie die folgenden physikalischen Eigenschaften:
Zugfestigkeit, kg/cm2
Dehnung, %
Rockwell-Härte
Hitzeverformungstemperatur, 0C
Kerbschlagzähigkeit nach Izod
Eigenschaften der kalandrierten Folie
Alterung durch ultraviolettes Licht (24 Stunden) ... Stranggepreßter Streifen 2,54 cm breit, 0,3175 cm dick
Die drei Ansätze des Beispiels 2 zeigen die verbesserten Kalandrier- und Strangpresseigenschaften, die erhalten werden, wenn eine Hälfte des kautschukartigen Mischpolymerisates C aus Styro1 und Butadien vernetzt ist und die andere Hälfte nicht. Die bevorzugte Formmasse, Ansatz A, erzeugt eine glatt kalandrierte oder stranggepreßte Folie mit guten physikalischen Eigenschaften. Ansatz C, welcher nur das vernetzte, kautschukartige Mischpolymerisat enthält, erzeugt eine ziemlich glatt kalandrierte oder
266
33
80
71
3,75
sehr glatt
keine Verfärbung
sehr glatt 269,5
3,65
ziemlich glatt
keine Verfärbung
leicht rauh
224 8
80 71
1,0
ziemlich glatt
keine Verfärbung
sehr glatt
stranggepreßte Folie, hat aber etwas geringere Schlagfestigkeitswerte. Ansatz B, welcher nur das nicht vernetzte kautschukartige Mischpolymerisat enthält, hat gute physikalische Eigenschaften, läßt sich aber nicht so glatt kalandrieren oder strangpressen wie Ansatz A. Es ist ersichtlich, daß die Verwendung von vernetzten in Verbindung mit nicht vernetzten kautschukartigen Mischpolymerisaten ein weit mehr geeignetes Produkt ergibt als die Verwendung von einem dieser Polymerisate allein.

Claims (2)

  1. 9 10
    Zum Vergleich wurde Beispiel 1 wiederholt, nur daß In den vorhergehenden Beispielen wurden alle
    das im Handel erhältliche Polystyrolharz (ein in Mischungen auf einem offenen Kautschukwalzstuhl
    Benzol lösliches, nicht vernetztes Polymerisat) anstatt oder in einem Banbury-Mischer bei Temperaturen von
    des vernetzten Polystyrolharzes des Beispiels 1 ver- 149 bis 163 0C gemischt und die Mischungen dann bei
    wendet wurde. Die Zusammensetzung und die Zahlen 5 Temperaturen von 149 bis 163 0C kalandriert oder
    der erhaltenen Ansätze waren wie folgt: stranggepreßt. Die Werte für Zugfestigkeit, Dehnung,
    Polystyrolharz (nicht vernetzt) 42,50 ?är!e und Schlagzähigkeit wurden mit Probestücken
    Stvrol-Butadien Harz bestimmt, welche dadurch hergestellt wurden, daß
    (das gleiche wie im Beispiel 1) 25,50 kalandrierte Folien zu Probestücken von 0,3175 cm
    Nicht vernetztes kautschukartiges 10 Plcke zusammengepreßt wurden Dabei wurde eine
    Butadien-Styrol-Mischpolymerisat Temperatur von 154 C und em Druck von 14 kg/cm*
    (das gleiche wie im Beispiel 1) 16,00 angewendet.
    Vernetztes kautschukartiges Butadien- . Alle Tale und Prozentgehalte, die hierin angegeben
    Styrol-Mischpolymerisat smd' Slnd auf das Gewicht bezogen,
    (das gleiche wie im Beispiel 1) 16,00 15
    c mn™ Patentansprüche:
    Summe... 100,00
    Zugfestigkeit, kg/cm2 210 *·. Thermoplastische, schlagfeste, leicht verDehnung °/ 16 arbeitbare Formmasse auf Polystyrolbasis, be-Rockwell'-Härte,\> R«-Skaia '.'.'.'.'.'.'.'.'.'. 78 20 st^hend ™*Τ%Τ te.™ären Mischung von
    Hitzeverformungstemperatur, 0C .... 70 L ^0J518.5? Gewichtsprozent eines mit 0,01 bis Kerbschlagzähigkeit nach I zod .... 4,4 2 Gewichtsprozent Divinylbenzol (bezogen auf Eigenschaften der kalandrierten Folie f™ monomere Styrol) vernetzten Polystyrols
    (Dicke 0,1524 cm) recht <A),
    rauh z5 Gewichtsprozent eines gegebenenfalls
    Alterung durch ultraviolettes Licht leicht vernetzten harzartigen Mischpolymeri-
    (24 Stunden) keine f tes (B) mit 78 bis 95 Gewichtsprozent ge-
    Verfär- bundenem Styrol und 22 bis 5 Gewichts-
    kung prozent gebundenem Butadien,
    Stranggepreßter Streifen, 2,54 cm breit, 3° 3· JS bis 35 Gewichtsprozent eines gegebenen-
    0 3175 cm dick rauh leicht vernetzten kautschukartigen Misch-
    ' polymerisates (C) mit 65 bis 40 Gewichts-
    Während die Formmasse ziemlich gute physikalische prozent gebundenem Styrol und 35 bis 60 GeEigenschaften hat, ist die kalandrierte oder strang- wichtsprozent gebundenem Butadien, wobei gepreßte Folie recht rauh. Die kalandrierte Folie hatte 35 die prozentualen Mengenangaben zusammen nicht annähernd die erforderliche Glattheit für das 100 ergeben.
    direkte Ziehen zu Gegenständen.
  2. 2. Thermoplastische, schlagfeste, leicht verarbeit-
    Die folgende Formmasse wurde als weiterer Ver- bare Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend als
    gleich verwendet: kautschukartiges Mischpolymerisat (C) ein Poly-
    Vernetztes Polystyrolharz mit hohem 4° \re*'das ^s zwei Mischpolymerisaten
    M 1 k 1 e ht a) 40 bis 60 Gewichtsprozent eines unvernetzten
    ίΛ ι · L · ■ D · ■ ι η /η «λ kautschukartigen Mischpolymerisats mit 65 bis
    (das gleiche wie im Beispiel 1) 42,50 .. _ . . λ ° Γ J, o, , ,
    Styrol-Butadien-Harz f. Gewichtsprozent gebundenem Styrol und
    (das gleiche wie im Beispiel 1) 42,50 35 bls 6° Gewichtsprozent gebundenem Buta-
    Normaler Butadienstyrolkautschuk, 45 ,. Jn^u-^n r- ■ v,* +■* πm u-
    vernetzt mit Divinylbenzol ... 15,00 b> f.b£ 40 Gewichtsprozent eines mit 0,01 bis
    J -— 2,0 Gewichtsprozent Divinylbenzol vernetz-
    Summe... 100,00 ten kautschukartigen Mischpolymerisates mit
    65 bis 40 Gewichtsprozent gebundenem Styrol
    Beim Verarbeiten in der gleichen Art wie vorher 50 und 35 bis 60 Gewichtsprozent gebundenem
    ergeben sich die folgenden physikalischen Eigen- Butadien besteht, wobei die Gewichtsprozent
    schäften: Divinylbenzol auf das monomere Gemisch
    Zugfestigkeit, kg/cm2 287 von Butadien und Styrol bezogen sind.
    Dehnung, °/0 28
    Rockwell-Härte, »R«-Skala 80 55
    Hitzeverformungstemperatur, °C .... 71 ^ Betracht gezogene Druckschriften:
    Kerbschlagzähigkeit nach I ζ ο d 5 Deutsche Patentschrift Nr. 840 152;
    Eigenschaften der kalandrierten Folie rauh USA.-Patentschriften Nr. 2 554 899, 2 616 864;
    Alterung durch ultra-violettes Licht britische Patentschrift Nr. 670 394, 710 055;
    (24 Stunden) ziemlich 6o Schildknecht, »Vinyl and Related Polymers«,
    gelb New York, 1952, S. 68 bis 72 und 89;
    Stranggepreßter Streifen, 2,54 cm breit, Boundy — Boyer, »Styrene«, New York, 1952,
    0,3175 cm dick sehr rauh S. 721.
    309 777/411 12.63 © Bundesdruckerei Berlin
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