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DE1160399B - Dampfbuegeleisen - Google Patents

Dampfbuegeleisen

Info

Publication number
DE1160399B
DE1160399B DER31975A DER0031975A DE1160399B DE 1160399 B DE1160399 B DE 1160399B DE R31975 A DER31975 A DE R31975A DE R0031975 A DER0031975 A DE R0031975A DE 1160399 B DE1160399 B DE 1160399B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
steam iron
steam
iron according
evaporator chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER31975A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Remy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rowenta Werke GmbH
Original Assignee
Rowenta Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rowenta Werke GmbH filed Critical Rowenta Werke GmbH
Priority to DER31975A priority Critical patent/DE1160399B/de
Publication of DE1160399B publication Critical patent/DE1160399B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/18Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the water being fed slowly, e.g. drop by drop, from the reservoir to a steam generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description

  • Dampfbügeleisen Die Erfindung betrifft ein Dampfbügeleisen mit einem Wasserbehälter und mit einer in der beheizten Bügeleisensohle angeordneten Verdampferkammer sowie mit einem mittels eines Einstellknopfes auf verschiedene Betriebsbereiche einstellbaren Temperaturregler, wobei die Wasserzufuhr vom Wasserbehälter zur Verdampferkammer über eine Pumpe erfolgt.
  • Bei den bisher bekannten Dampfbügeleisen dieser Art wird meist der Tank an der Sohle befestigt und an der tiefsten Stelle des Tanks ein Ventil angebracht, welches den Wasserumlauf zur Verdampferkammer steuert. Über dieses Ventil hat jedoch der Tank direkten Wärmekontakt mit der Sohle, was unerwünscht ist.
  • Es wurde auch schon vorgeschlagen, den Tank im Handgriff unterzubringen und die Wasserzufuhr zum Verdampferraum durch eine von Hand betätigte Pumpe in Form einer Kolbenpumpe mit aus dem Handgriff des Bügeleisens herausragendem Betätigungsknopf oder mit verschwenkbarem Bügeleisenhandgriff zur Pumpenbetätigung oder auch in Form einer mit dem Bügeleisenhandgriff vereinigten Balgpumpe aus Gummi oder Metall zu bewerkstelligen.
  • Die Betätigung eines besonderen Pumpenhebels oder eines Balges erfordert jedoch beim Bügeln einen zusätzlichen Kraftaufwand, der einer Frauenhand nicht immer zuzumuten ist und außerdem besondere Aufmerksamkeit bezüglich des Zeitpunkts der Pumpenbetätigung verlangt.
  • Es sind auch schon Bügeleisen bekannt, die mit einem Wassertank und einer Zerstäuberdüse ausgerüstet sind, welcher das Wasser durch eine Schwingankerpumpe zugeführt wird. Diese Pumpen haben jedoch einen besonderen Betätigungsknopf, dessen Schalten besondere Aufmerksamkeit sowie eine gesonderte Handbewegung der Bedienungsperson erfordert. Eine solche willkürliche Handhabung läßt sieh jedoch nicht auf ein Dampfbügeleisen übertragen, weil eine Betätigung der Pumpe zu einem Zeitpunkt, an dem die Sohle des Bügeleisens noch nicht genügend heiß ist, ein Austreten von Wasser aus den Dampföffnungen der Sohle zur Folge hätte.
  • Diese Nachteile vermeidet der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß die Pumpe mittels des Einstellknopfes im gesamten Einstellbereich »Dampfbügeln« eingeschaltet ist. Die Pumpe ist in bekannter Weise als Schwinganker-Membranpumpe, Motorpumpe oder dgl. ausgebildet.
  • Mittels des Einstellknopfes ist über einen damit verbundenen, verstellbaren Widerstand od. dgl. die Pumpenleistung verstellbar. Das Einspeiseende der Pumpe in die Verdampferkammer ist durch einen in bekannter Weise an einem Bimetallstreifen angebrachten Ventilkegel abgeschlossen, wobei der Bimetallstreifen zweckmäßig mit einem überzug aus einem Kunststoffschlauch od. dgl. abgedeckt ist. Die Pumpe ist zusätzlich, wie bekannt, durch einen weiteren, handbetätigten Schalter schaltbar.
  • Auf diese Weise wird die Schwingankerpumpe von dem Einstellknopf des Temperaturreglers gesteuert, und zwar zwangl'aufig in dem Augenblick, in dem auch der Temperaturregler in den Einstellbereich »Dampfbügeln« gelangt, so daß eine besondere Aufmerksamkeit der Bedienungsperson oder eine gesonderte Handhabung eines Knopfes nicht erforderlich ist, und ebenso ist die Pumpenleistung veränderlich.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise und rein schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Dampfbügeleisen nach der Erfindung, F i g. 2 das Schaltschema dieses Bügeleisens und F i g. 3 den Temperaturregler mit dem Schiebewiderstand, von oben gesehen.
  • Das Dampfbügeleisen besteht im einzelnen aus den vier Hauptteilen: Sohle 1, Tank 2, Haube 3 und Handgriff 4.
  • In der Sohle ist auf ihrer Oberseite ein Verdampferraum 5 ausgespart, der von oben durch die Abdeckplatte 6 abgedeckt ist, welche auch die Dampfverteilung zu den Dampfaustrittsbohrungen 7 in der Sohle übernimmt. Die Sohle 1 enthält entweder eingepreßt oder als Rohrheizkörper eingesetzt den elektrischen Heizkörper 8, welcher in mehreren Windungen über die Sohlenfläche verlegt sein kann.
  • Der Tank 2 enthält vorzugsweise in seiner vorderen Hälfte eine Vertiefung 9 für den Ansaugstutzen 10 der Pumpe 11. Die Auslaufleitung 12 der Pumpe mündet in den Verdampferraum. Sie wird von unten von einem Verschlußstopfen 21, vorzugsweise aus Kunststoff, abgeschlossen, welcher auf ein Bimetall 22, z. B. aufgesteckt wird. Das Bimetall ist mit einem Kunststoffschlauch 23 überzogen und an der Deckplatte 6 befestigt. Hierdurch kühlt das auf das Bimetall auftreffende Kaltwasser dieses nicht ab. Das Bimetall hält die Öffnung des Auslaufrohres der Pumpe so lange geschlossen, bis der Verdampferraum die zur Dampfbildung notwendige Temperatur erreicht hat. Für beide Leitungen werden verhältnismäßig dünne Röhrchen verwendet, die durch den Tank und den Einfüllstutzen 13 desselben hindurchgeführt werden. Der Tank 2 ist außerdem in seinem hinteren Teil abgesetzt, d. h. es wurde Raum für den Temperaturregler 1.4 ausgespart. Der Tank 2 wird vorzugsweise an der Haube 3 befestigt, z. B. durch mehrere Schrauben. Dadurch wird erreicht, daß jeglicher Wärmekontakt mit der Sohle unterbunden wird. Es kann also nicht vorkommen, daß das Wasser bereits im Tank kocht. Der Einfüllstutzen 13 wird mit dem Tank dicht verbunden und ragt in den hohlen Handgriff 4 hinein; er braucht bei dieser Ausführung nicht verschlossen zu werden.
  • Die Achse 15 des Temperaturreglers 14 ist durch ein Rohr 16 hindurchgeführt, welches in den Tank eingesetzt wurde. Auf diese Achse aufgesetzt ist der Reglerkopf 17, der am vorderen Ende, welches über die Wählscheibe 18 hinausgeht, einen Schleifkontakt 19 trägt, der mit dem Schiebewiderstand 20 zusammenarbeitet. Der Schiebewiderstand ist vorzugsweise von solcher Länge, wie dem Einstellbereich »Dampf« auf der Wählscheibe 18 entspricht. Hierdurch läßt sich die Leistung der Pumpe 11 in einfachster Weise regeln. Beim Verlassen dieses Einstellbereiches wird die Pumpe wieder ausgeschaltet.
  • Der Stromkreis des Dampfbügeleisens ist in F i g. 2 dargestellt. Die Pumpe 11 ist dem Heizkörper 8 parallelgeschaltet, welcher durch den Temperaturregler 14 ein- und ausgeschaltet wird. Dieser ist ebenso wie der Schleifkontakt 19 mit dem Reglerknopf 17 mechanisch verbunden. Die Pumpe il ist mechanisch mit dem Magnetantrieb verbunden.
  • An Stelle des Magnetantriebes kann auch ein kleiner Elektromotor verwandt werden; die Pumpe ist ebenfalls beliebig ausgebildet, d. h. es kann z. B. auch eine kleine Kolben- oder Kreiselpumpe verwandt werden. Die Dampfführung vom Verdampfungsraum zu den Auslaßöffnungen in der Sohle ist beliebig; der Dampf kann auch einem Dampfdom entnommen werden und die Sohle kann mit einem von außen demontierbaren Verschlußstück versehen sein, welches eine leichte Entkalkung des Verdampfungsraumes ermöglicht. Die Pumpe kann außerdem auch durch einen besonderen Schalter, z. B. an der Oberseite des Handgriffes ein- und ausgeschaltet werden.
  • Durch die Erfindung wird die Handhabung eines Dampfbügeleisens wesentlich erleichtert. Man braucht nur einen einzigen Knopf zu betätigen, um sowohl die Temperatureinstellung für Trocken- und Dampfbügeln zu regeln, als auch die Zufuhr von Wasser zur Verdampfungskammer und deren Menge und damit die gewünschte Dampfmenge.
  • Außerdem ist es unmöglich, daß - nachdem der Netzstecker des Bügeleisens aus der Steckdose gezogen wurde - noch weiter Wasser in den Verdampfungsraum fließt und von dort in die Auslaßöffnungen der Sohle, was zu Wasserflecken auf dem Bügelgut führen würde. Beim Kippen des Bügeleisens auf den Absteller kann sich sowieso kein Dampf entwickeln, da der Ansau-stutzen der Pumpe sich am vorderen Ende des Tanks befindet.
  • Die Dampfleistung kann bei dem Dampfbügeleisen nach der Erfindung gegenüber den bekannten wesentlich gesteigert «erden, da mehr Wasser pro Zeiteinheit verdampft werden kann. Die Förderung von Wasser in den Verdampfungsraum ist unabhängig davon. ob in dem Tank ein Dampfdruck herrscht oder nicht. Ventile mit Bohrungen von geringem Querschnitt. die leicht verkalken, sind außerdem in dem neuen Dampfbügeleisen nicht mehr enthalten.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Dampfbügeleisen mit einem Wasserbehälter und mit einer in der beheizten Bügeleisensohle angeordneten Verdampferkammer sowie mit einem mittels eines Einstellknopfs auf verschiedene Betriebsbereiche einstellbaren Temperaturregler, wobei die Wasserzufuhr vom Wasserbehälter zur Verdampferkammer über eine Pumpe erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe mittels des Einstellknopfs im gesamten Einstellbereich »Dampfbügeln« eingeschaltet ist.
  2. 2. Dampfbügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe in bekannter Weise als Schwinganker-Membranpumpe, Motorpumpe od. dgl. ausgebildet ist.
  3. 3. Dampfbügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels d'es Einstellknopfs über einen damit verbundenen, verstellbaren Widerstand od. dgl. die Pumpenleistung verstellbar ist.
  4. 4. Dampfbügeleisen nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspeiseende der Pumpe in die Verdampferkammer durch einen in bekannter Weise an einen Bimetallstreifen angebrachten Ventilkegel abgeschlossen ist.
  5. 5. Dampfbügeleisen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bimetallstreifen mit einem aus einem Kunststoffschlauch od. dgl. versehenen Überzug abgedeckt ist.
  6. 6. Dampfbügeleisen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe zusätzlich durch einen weiteren, wie bekannt, handbetätigten Schalter schaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 279 260; französische Patentschriften Nr.1015 859, 970 929; britische Patentschrift Nr. 673 274; USA.-Patentschriften Nr. 2 700 236, 2 770 896, 2 817169, 2865 119.
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