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DE69405101T2 - Dampfbügelpresse - Google Patents

Dampfbügelpresse

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Publication number
DE69405101T2
DE69405101T2 DE69405101T DE69405101T DE69405101T2 DE 69405101 T2 DE69405101 T2 DE 69405101T2 DE 69405101 T DE69405101 T DE 69405101T DE 69405101 T DE69405101 T DE 69405101T DE 69405101 T2 DE69405101 T2 DE 69405101T2
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DE
Germany
Prior art keywords
water
press
motor
pump body
piston
Prior art date
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DE69405101T
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English (en)
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DE69405101D1 (de
Inventor
Man Yin Quarry Bay Foo
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Retail Holding NV
Original Assignee
Retail Holding NV
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Publication date
Priority claimed from US08/061,100 external-priority patent/US5349767A/en
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/02Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles actuated wholly by hand or foot
    • D06F71/023Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles actuated wholly by hand or foot with an upper movable pressing member and a lower fixed pressing member
    • D06F71/026Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles actuated wholly by hand or foot with an upper movable pressing member and a lower fixed pressing member the upper movable member rotating about a fixed axis
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06F71/32Details
    • D06F71/34Heating arrangements; Arrangements for supplying or removing steam or other gases
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S38/00Textiles: ironing or smoothing
    • Y10S38/01Paired leg boards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bei bekannten Dampfbügelpressen, wie beispielsweise in der US-PS-4,955,152 geoffenbart, werden ein feststehender Unterteil sowie ein Oberteil eingesetzt, der manuell nach oben in eine vom Unterteil beabstandete Position und nach unten in Eingriff mit dem Unterteil bewegt werden kann. Ein zu pressender bzw. zu bügelnder Gegenstand wird zwischen den Teilen im getrennten Zustand angeordnet und wird dazwischen zusammengedrückt, wenn die Teile in Eingriff kommen. Der Gegenstand wird unter Anwendung von Wärme und Dampf gepreßt, die mit entsprechender zeitlicher Abstimmung über das obere Element zugeführt werden.
  • Bei solchen bekannten Pressen werden Pumpen verwendet, um Wasser unter Druck in elektrisch geheizte Bereiche einzuspritzen, in denen das Wasser in Dampf umgewandelt wird. Die Pumpe wird mechanisch betätigt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Art von Dampfbügelpresse, bei der die Pumpe durch einen Gleichstrommotor betätigt wird und alle Funktionen mit Ausnahme der Bewegung des Ober- und des Unterteils und der Einstellung manuell einstellbarer Steuerungen elektronisch programmiert und gesteuert sind.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß den Prinzipien der Erfindung werden bei einer Dampfpresse, die zum Bügeln eines Textil-bzw. Stofferzeugnisses ausgebildet ist, ein stationärer horizontaler Unterteil und ein beweglicher horizontaler Oberteil eingesetzt, wobei die Presse eine offene Position aufweist, in der der Oberteil in einem Abstand über dem Unterteil angeordnet ist, sowie eine geschlossene Position, in der sich der Oberteil mit dem Unterteil in Eingriff befindet. Zu bügelnder Stoff ist zwischen den beiden Teilen angeordnet.
  • Der Oberteil weist ein erstes Mittel auf, das eine Wassereinlaßöffnung umfaßt, sowie zumindest ein mit elektrischer Energie versorgbares Element, das dazu ausgebildet ist, die an den Unterteil angrenzende Oberfläche des Oberteils zu heizen, und, wenn Wasser an die Einlaßöffnung abgegeben wird, dieses Wasser zu Dampf zu erhitzen, sowie am Boden angeordnete Dampfauslaßöffnungen, um den Dampf in den zu bügelnden Stoff abzugeben.
  • Die Presse enthält einen Wasserbehälter und eine Pumpe, um Wasser aus dem Behälter in den Wassereinlaß des Oberteils zu pumpen. Die Pumpe weist einen Pumpenkörper mit einem Einlaß auf, in den durch Saugwirkung Wasser aus dem Behälter gezogen wird, sowie einem Auslaß, durch den Wasser unter Druck in den Wassereinlaß ausgestoßen wird. Die Pumpe weist auch einen darin beweglichen Kolben auf.
  • Die Pumpe wird mit einem Gleichstrommotor betrieben, der eine Antriebswelle aufweist, die sich in eine Richtung dreht, wenn eine Gleichspannung mit bestimmter Polarität an den Motor angelegt wird, und sich in die entgegengesetzte Richtung dreht, wenn die Polarität der angelegten Spannung umgedreht wird. Der Kolben ist an die Welle gekoppelt und bewegt sich im Körper entsprechend der Rotationsrichtung der Antriebswelle hin und her, sodaß die Ansaug- oder Ausstoßkraft entwickelt wird.
  • Ein zweites Mittel ist an die Pumpe und an das erste Mittel gekoppelt. Das zweite Mittel reguliert die Zeitgebung und das Anlegen der Gleichspannung mit unterschiedlicher Polarität an den Pumpenmotor und reguliert den Stromfluß durch das elektrische Heizelement, wodurch wie erforderlich Dampf erzeugt wird.
  • Die obigen und andere Funktionen der Presse mit Ausnahme der Bewegung des Ober- und Unterteils und der Einstellung manuell einstellbarer Steuerungen werden elektronisch programmiert und gesteuert. Als Ergebnis weist eine Presse gemäß vorliegender Erfindung im Vergleich zu bekannten tragbaren Dampfbügelpressen beträchtliche Verbesserungen auf, was sowohl den Bedienungskomfort als auch die Präzision und Effizienz des Bügelns betrifft.
  • Zusätzliche Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden entweder erklärt oder in der Folge deutlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Detail-Vorderansicht außen angeordneter Schalter, Dampfvolumenregler und LEDs, die bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eingesetzt werden.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Vorderansicht der Ausführungsform von Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Exposionsansicht des in Fig. 2 gezeigten beweglichen Oberteils.
  • Die Fig. 4, 5, 6 und 7 sind verschiedene Ansichten der Pumpe und des Wasserbehälters, die in der Ausführungsform von Fig. 1 verwendet werden.
  • Die Fig. 8 und 9 sind Blockdiagramme des bei der Ausführungsform von Fig. 1 verwendeten elektrischen Steuerungssystems.
  • Fig. 10 ist ein Schaltbild des in den Fig. 8 und 9 als Blockdiagramm gezeigten Systems.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Zunächst auf Fig. 1 Bezug nehmend werden bei der Presse die folgenden Elemente eingesetzt: ein Dampfvolumen-Hebel 100, der manuell bewegt wird, um das Dampfvolumen zwischen null und vollem Volumen einzustellen; eine Wasserbehälter- oder Tank-Füllkappe 102; ein Wasserstandsfenster 104, das den Wasserstand im Tank anzeigt; einen Strom-Ein-Aus-Knopf 106; einen Ton-Ein-Aus-Knopf 108, der, wenn er gedrückt wird, den Ton ausschaltet, und, wenn er wieder gedrückt wird, den Ton einschaltet; eine Tonanzeiger-Leuchtdiode 110, die leuchtet, wenn der Ton eingeschaltet ist; einen Dampf-Ein-Aus-Knopf 112, der im ausgeschalteten Zustand die Bildung von Dampf verhindert und im eingeschalteten Zustand Dampf verfügbar macht, wenn die Temperatur hoch genug ist; eine Dampf-Ein-Aus-Anzeiger-Leuchtdiode 114, die leuchtet, wenn der Dampf-Ein-Aus-Knopf eingeschaltet ist, sodaß angezeigt wird, daß Dampf verfügbar ist, wenn die Temperatur hoch genug ist und im nicht leuchtenden Zustand anzeigt, daß kein Dampf verfügbar ist; einen Dampfstoßknopf 116, der gedrückt werden kann, um zusätzlichen Dampf auszustoßen, wenn die Bügeltemperatur auf LEINEN oder höher eingestellt ist; eine Temperaturwahlknopfmatrix 118, die verwendet werden kann, eine von 6 verschiedenen Temperaturen für angegebene Materialien auszuwählen [70ºC für Nylon, 105ºC für Seide, 130ºC für Wolle, 155ºC für Baumwolle, 180ºC für Leinen und 200ºC Maximum]; wobei jeder Knopf eine Temperaturwahl-Anzeiger-Leuchtdiode aufweist, die leuchtet, um die gewählte Temperatur anzuzeigen, und blinkt, während die Temperatur auf die ausgewählte steigt; eine Automatikabschalt-Anzeiger-Leuchtdiode 126, die leuchtet, wenn die Heizung und der Pumpenmotor automatisch abgeschaltet werden; eine Anzeiger-Leuchtdiode 120 für niedrigen Wasserstand, die leuchtet, wenn der Wasserstand im Behälter zu gering ist; eine Temperaturbereitschaftsanzeiger- Leuchtdiode 122, die leuchtet, wenn die gewählte Temperatur erreicht ist, und blinkt, wenn sich die Presse aufheizt oder abkühlt, um die gewählte Temperatur zu erreichen; und eine Dampfbereitschaftsanzeiger-Leuchtdiode 124, die leuchtet, wenn die Presse zum Dampfbügeln bereit ist.
  • Nun auf die Fig. 2 und 3 Bezug nehmend werden bei der Presse ein stationärer Unterteil 50 mit einer freiliegenden Deckfläche 51 und ein bewegliches Oberteil 52 eingesetzt, das eine Bügelplatte oder Andruckplatte 60 mit einer freiliegenden Unterfläche aufweist. Platte 60 enthält Löcher 62, durch die Dampf strömen kann. Ein am Teil 52 befestigter Griff 54 kann verwendet werden, um den Teil 52 manuell zum Teil 50 hin und von diesem weg zu bewegen. Der Griff und die Teile sind so austariert, daß der Griff verwendet werden kann, um das Element 52 in jede Position zwischen maximalem und minimalem Abstand bezogen auf Element 50 zu bewegen.
  • Eine Labyrinthplatte 72 ist zwischen Andruckplatte 60 und einer oberen Deckplatte 74 angeordnet. Platte 72 enthält Durchgänge oder ausgeschnittene Kanäle, die in Auslaßlöchern 70 enden. Die Löcher 70 sind mit Löchern 62 in der Andruckplatte ausgerichtet. Das gebildete Labyrinth hat eine Dicke in der Größenordnung von 1 mm. Die Längskanten von Platte 72 sind von der Andruckplatte nach innen versetzt. Die Andruckplatte trägt einen oder mehrere mit elektrischem Strom versorgte längliche Heizstäbe 58, die durch eine Vielzahl von Klemmen 61 in Position gehalten werden. Gekrümmte Elemente 75, die mit der Deckplatte 74 einstückig ausgebildet sind, sind über den Klemmen angeordnet, sodaß von den oberen Abschnitten sowie von den unteren Abschnitten der Stäbe 58 abgegebene Wärme nach unten auf die Platte 72 und Andruckplatte 60 gelenkt wird. Wenn gewünscht, kann ein weiterer Stab entlang der gegenüberliegenden Längskante von Platte 72 angeordnet und von zusätzlichen Elementen 75 auf die gleiche Weise gehalten werden.
  • Wenn Wasser durch die Rohre 56 und Armaturen 57 nach unten in den mittleren kreuzförmigen Bereich 59 der Kanäle 68 gepumpt wird, werden Wassertröpfchen in den Kanälen durch ihre Affinität zu den erhitzen Oberflächen gedrängt, sodaß sie sich durch das Labyrinth bewegen und dabei immer heißer werden und an Größe verlieren und in Dampf umgewandelt werden, bevor sie über Löcher 70 abgegeben werden. Als Folge wird Dampf durch die Andruckplattenöffnungen hindurch abgegeben. Die Dampfausstoßkraft wird durch den thermodynamischen Druck des Vorganges erzeugt.
  • Nun auf die Fig. 3-10 Bezug nehmend, wird in Dampf umzuwandelndes Wasser im Behälter oder Tank 1 gespeichert, und eine Pumpe wird verwendet, um Wasser über Einlaßschlauch 17 aus dem Tank 1 zu ziehen und Wasser über Auslaßschlauch 18 und Ausstoß-T-Stück 92 in die Rohre 56 zu pumpen.
  • Bei der Pumpe handelt es sich um eine Spritze 9 mit beweglichem Kolben 16. Ein Gleichstrommotor 2 ist umkehrbar und kann durch Umdrehen der Polarität der an den Motor angelegten Spannung dazu gebracht werden, sich entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
  • Ein Ritzel 3 ist an der Motorwelle befestigt und dreht sich mit ihr. Das Ritzel greiff in eine Zahnstange 4 ein. Ein Ende der Zahnstange ist am Kolben 16 in einer Spritze befestigt.
  • An der Zahnstange ist eine Stange 8 befestigt, die sich im rechten Winkel zur Zahnstange nach außen erstreckt. Die Stange weist eine Spitze auf. Zunächst befindet sich die Zahnstange in ihrer hintersten Position, der Kolben befindet sich in seiner vollständig zurückgezogenen Position, die Spritze enthält eine volle Ladung Wasser, und der Motor steht still. Die Spitze der Stange befindet sich in ihrer hintersten Position und greift in einen Mikroschalter 6 ein. Wenn dieser Mikroschalter geschlossen ist, arbeitet der Motor nicht.
  • Zunächst arbeitet der Motor nicht, und der Kolben ist vollständig zurückgezogen. Die Spritze ist mit Wasser gefüllt. Wenn die Presse in Verwendung ist und der Oberteil nach unten in eine Position etwa 15º über der Horizontalen bewegt wird, schließt der Oberteil einen weiteren Mikroschalter 202. Dadurch wird ein Signal an den Mikroprozessor 200 geschickt, der wiederum ein Signal aussendet und ein ausgewähltes der Relais K2 und K3 betätigt. Vom Ausgang des Reglerfilters 204 durch die geschlossenen Kontakte des betätigten Relais wird eine Gleichspannung mit geeigneter Polarität und Stärke, typischerweise etwa 32 Volt, an den Motor geschickt, der dann im Uhrzeigersinn rotiert.
  • Wenn der Motor im Uhrzeigersinn rotiert, bewegt das Ritzel die Zahnstange vorwärts, die Stange wird vorwärts bewegt, und die Spitze wird mit dem Mikroschalter 6 außer Eingriff gebracht, der dadurch geöffnet wird. Wenn der Motor weiter rotiert, wird der Kolben in der Spritze durch die Vorwärtsbewegung der Zahnstange vorwärts bewegt, und er drängt Wasser über den Auslaßschlauch aus der Spritze in den Dampferzeugungsabschnitt des Oberteils. Sobald die vorgewählte Wassermenge herausgedrängt wurde, greift die Spitze des Stabes, die ebenfalls vorwärts bewegt worden ist, in einen zweiten Mikroschalter 10 ein. Dadurch wird ein Signal an den Mikroprozessor geschickt, der dann ein Signal an die Relais sendet, wodurch das zuvor gewählte Relais deaktiviert und das zuvor nicht gewählte Relais aktiviert wird. Dieselbe Gleichspannung mit derselben Polarität geht durch die geschlossenen Kontakte des nun betätigten Relais, aber aufgrund der umgekehrten Verbindungen zwischen den Kontakten und dem Relais wird die Spannung mit umgekehrter Polarität an den Motor angelegt. Der Motor bleibt zuerst stehen und beginnt sich dann gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
  • Durch dieses Umdrehen der Motorrotation wird die Wirkung umgedreht, und der Motor, die Zahnstange, der Kolben und die Stange kehren in ihre Ausgangspositionen zurück. Während dieses Umdrehens zieht eine Saugwirkung Wasser aus dem Behälter, durch den Einlaßschlauch und in die Spritze. Schließlich kommt die Spitze der Stange mit dem ersten Mikroschalter 6 in Eingriff, sodaß ein Signal an den Mikroprozessor geschickt wird, der dann ein Signal aussendet, das beide Relais deaktiviert, und der Motor zum Stehen gebracht wird.
  • Wenn zu diesem Zeitpunkt ein zusätzlicher Dampfstoß erforderlich ist, wird durch das Drücken des Dampfstoßknopfs 116 das gleiche Signal an den Mikroprozessor gesandt, das durch das Schließen des Mikroschalters 202 erzeugt wird, und der Dampferzeugungszyklus wird wiederholt.
  • Beim Drücken des Dampfunterbrechungsknopfes wird ein Signal an den Mikroprozessor geschickt, der dann ein Signal aussendet, das beide Relais K2 und K3 deaktiviert, wodurch der Betrieb der Pumpe verhindert wird. Der Stab erzeugt weiterhin Wärme, auch wenn kein Dampf erforderlich ist.
  • Die in die Spritze eingespritzte Wassermenge bzw. das Wasservolumen kann variiert werden, indem die Position des Mikroschalters 6 so eingestellt wird, daß die Distanz, die der Kolben zurücklegt, verlängert oder verkürzt und so das Wasservolumen vergrößert oder verkleinert wird. Dieser Vorgang wird unter Verwendung von Hebel 13 durchgeführt, der mit der manuell einstellbaren Zinke 11 verbunden ist. Wenn die Zinke entlang des Schlitzes an der Abdeckung 12 bewegt wird, folgen die Mikroschalterklammer 10 und der Mikroschalter 6 der Bewegung. Die Bewegung ist durch die Länge von Schlitz 14 begrenzt. Der Dampfvolumenhebel 100 ist mit der Zinke verbunden, wodurch ein Benutzer der Presse die gewünschte Einstellung vornehmen kann.
  • Beim Drücken des Strom-Ein-Aus-Knopfes 106 wird Schalter 206 geschlossen, das Strom-Ein-Aus-Relais K1 wird geschlossen, und die übliche Netzspannung von 115 Volt wird über die Primärwicklung von Abwärtstrafo 208 angelegt. Die Spannung über die Sekundärwicklung wird gleichgerichtet und gefiltert, wie bei Regelfilter 204 gezeigt [der ein Gleichrichtfilter umfaßt]. Der Ausgang des Regelfilters 204 ist an einen Spannungsregler 210 angeschlossen, der eine geregelte Gleichspannung mit geringerem Wert, typischerweise etwa 5 Volt, erzeugt. Diese geregelte Gleichspannung wird dem Mikroprozessor 200 zugeführt.
  • Die an die Primärseite von Transformator 208 angelegte Wechselspannung wird weiters dem Heizstab oder den Heizstäben 58 zugeführt. Die Temperaturwahlmatrix 118 ist als Eingang an den Mikroprozessor 200 angeschlossen, und der Mikroprozessor weist einen Ausgang auf, der über einen Steuertreiber oder Isolationsverstärker 212 an einen optischen Triac 214 angeschlossen ist. Der Triac regelt den Abschnitt des Wechselstromzyklus, in dessen Verlauf Strom durch den Stab 58 fließt, sodaß die in der Presse erzeugte Wärme entsprechend der gewählten Temperatur reguliert wird. Wenn sich die gewählte Temperatur erhöht, wird der Abschnitt des Zyklus größer, und wenn sich die gewählte Temperatur verringert, wird der Abschnitt des Zyklus entsprechend kleiner. Ein Thermistor 216 erfühlt die tatsächliche Temperatur und schickt ein entsprechendes Signal an den Mikroprozessor, der dann über Verstärker 212 ein entsprechendes Regelsignal an den Triac schickt. Der Widerstand dieses Sensors nimmt mit steigender Temperatur ab.
  • Wenn die Temperatur den gewünschten Wert erreicht oder diesen übersteigt, bewirkt das dem Triac zugeführte Signal, daß der Triac den Stromfluß durch den Stab unterbricht.
  • Die Presse umfaßt eine automatische Sicherheitsabschaltungsfunktion. Wenn sich der Griff der Presse in seiner tiefstehenden Position befindet, sodaß die Presse geschlossen ist, wird, wenn die Presse länger als 30 Sekunden geschlossen bleibt, der durch die Heizeinrichtung geschickte Stromfluß unterbrochen, wodurch übermäßige Temperaturerzeugung verhindert wird. Gleichzeitig wird die an den Motor angelegte Spannung unterbrochen, wodurch der Motor zu rotieren aufhört. Wenn sich der Griff der Presse in seiner hochstehenden Position befindet, sodaß die Presse offen ist, tritt das gleiche auf, wenn die Presse länger als 15 min offen bleibt. Der Stromfluß durch die Heizeinrichtung wird unterbrochen und der Motor hört zu rotieren auf. In beiden Fällen muß nach dem Abschalten die geschlossene Presse geöffnet oder die offene Presse geschlossen werden, um den normalen Betrieb wieder in Gang zu setzen.
  • Quecksilberschalter 218 wird verwendet, um die Zeitgebung der automatischen Sicherheitsabschaltungsfunktionen in Gang zu setzen und zu steuern. Dieser Schalter wird geschlossen, wenn die Presse geöffnet wird, und geöffnet, wenn die Presse geschlossen wird. Dieser Schalter signalisiert seine offene oder geschlossene Position als Eingangssignal an den Mikroprozessor. Es gibt zwei Zeitgebungsschaltungen, eine 30 Sekunden-Zeitgebungsschaltung, die durch den normal leitenden Transistor Q1 und zugeordnete passive Dioden-, Kondensator- und Widerstandsbauteile definiert ist, und eine 15 Minuten-Zeitgebungsschaltung, die durch den normal leitenden Transistor Q2, Zeitgeber-IC U3 und zugeordnete passive Bauteile definiert ist. Der Mikroprozessor spricht auf das Eingangssignal dadurch an, daß er ein Signal an die entsprechende Zeitgebungsschaltung sendet und sie aktiviert. Wenn der Betrieb der Presse innerhalb der entsprechenden Grenzen gehalten wird, wechselt der Quecksilberschalter von der offenen in die geschlossene oder der geschlossenen in die offene Position, wodurch bewirkt wird, daß der Mikroprozessor den Zeitgeber deaktiviert, bevor seine Grenzen erreicht sind. Wenn der Betrieb der Presse jedoch die durch die aktivierte Schaltung definierten Grenzen übersteigt, wird der entsprechende der Transistoren Q1 und Q2 nichtleitend gemacht, wodurch Relais K1 deaktiviert wird und der Motor und der Heizstab außer Funktion gesetzt werden.
  • Im Wassertank ist ein Wassersensorschalter 220 angeordnet. Dieser Schalter ist normalerweise offen. Wenn der Wasserstand unter den gewünschten Minimalspiegel sinkt, schließt sich dieser Sensorschalter, wodurch ein Signal an den Mikroprozessor geschickt wird, der dann ein Signal an Leuchtdiode 120 schickt, die leuchtet, um den Benutzer darauf aufmerksam zu machen, daß der Wasserstand zu gering ist.
  • Der Tonknopf steuert Schalter 220, der mit einem Summer 222 zusammengeschaltet ist. Wenn Schalter 220 offen ist, wird kein Ton erzeugt. Wenn Schalter 220 geschlossen ist, ertönt der Summer, wenn vom Mikroprozessor ein entsprechendes Signal zugeführt wird. Der Mikroprozessor kann ein solches Signal beispielsweise aussenden, wenn der Wasserstand zu niedrig ist oder wenn der Strom eingeschaltet wird. Sobald der Summer ertönt, muß Schalter 220 geöffnet werden, bevor der Summer ausgeschaltet wird.
  • Die Erfindung ist zwar unter spezieller Bezugnahme auf die bevorzugte Ausführungsform und die Zeichnungen beschrieben worden, der angestrebte Schutz ist aber nur auf die nachstehenden Ansprüche beschränkt.

Claims (15)

1. Dampfpresse zum Bügeln bzw. Pressen von Textilien bzw. Stoff, worin ein beweglicher Oberteil (52) über einem stationären Unterteil (50) angeordnet ist, wobei die Presse über eine offene bzw. eine geschlossene Position verfügt, in der der bewegliche Oberteil (52) vom Unterteil (50) beabstandet bzw. mit diesem in Eingriff ist, wobei Stoff gebügelt wird, wenn er sich zwischen den beiden im Eingriff befindlichen Elementen befindet, wobei die Presse umfaßt:
eine Struktur, die im Oberteil (52) angeordnet ist und die eine Wassereinlaßöffnung (56), ein mit elektrischer Energie versorgbares Element (58), das an die Wasseröffnung angrenzt und so ausgebildet ist, daß es jene Oberfläche des Oberteils erwärmt, die an den Unterteil angrenzt, wenn sich der Ober- und der Unterteil in Eingriff befinden, und daß es, wenn Wasser an die Einlaßöffnung abgegeben wird, dieses Wasser zu Dampf erhitzt, sowie Dampfauslaßöffnungen (62,70) darin zum Abgeben von Dampf in den zu bügelnden Stoff umfaßt;
einen Wasserbehälter (1) mit einer Wasserauslaßöffnung (17);
eine Pumpe, die einen Pumpenkörper (9) mit einem an den Behälterauslaß angeschlossenen Einlaß (17) und einem an die Wassereinlaßöffnung in der Struktur angeschlossenen Auslaß (18) aufweist und mit einem Kolben (16) versehen ist, der im Körper (9) hin- und hergleiten kann;
dadurch gekennzeichnet, daß die Presse weiters umfaßt:
einen Gleichstrommotor (2), dessen Antriebswelle an den Kolben (16) gekoppelt ist, wobei sich die Welle in eine erste Richtung dreht, wenn eine Gleichspannung mit einer ersten Polarität an den Motor (2) angelegt wird, sodaß bewirkt wird, daß der Kolben (16) im Pumpenkörper (9) in Längsrichtung in eine solche Richtung gleitet, daß Wasser aus dem Behälter (1) in den Pumpenkörper (9) gezogen wird, wobei sich die Welle in eine zweite und umgekehrte Richtung dreht, wenn eine Gleichspannung mit einer zweiten und umgekehrten Polarität an den Motor (2) angelegt wird, sodaß bewirkt wird, daß der Kolben im Pumpenkörper (9) in Längsrichtung in die entgegengesetzte Richtung gleitet, sodaß Wasser aus dem Pumpenkörper (9) in die Einlaßöffnung (56) gedrängt wird;
eine Gleichspannungsquelle, wobei die Quelle eine ausgewählte aus der ersten und der zweiten einander entgegensetzten Polaritäten aufweist; und
eine Vorrichtung, die zwischen die Quelle und den Motor (2) gekoppelt und so ausgebildet ist, daß die Gleichspannung mit einer bestimmten Polarität an den Motor (2) angelegt wird, wobei die Vorrichtung die Gleichspannung mit der ersten Polarität an den Motor (2) anlegt, sodaß bewirkt wird, das Wasser aus dem Behälter (1) in den Pumpenkörper (9) gezogen wird, und die Gleichspannung mit der zweiten Polarität anlegt, sodaß Wasser aus dem Pumpenkörper (9) in die Einlaßwasseröffnung (56) gedrängt wird.
2. Presse nach Anspruch 1, die weiters eine Wechselstromquelle mit fixer Frequenz und Amplitude und Mittel zum Zuführen des Wechselstroms zum Element (58) umfaßt, um das Element (58) mit elektrischer Energie zu versorgen.
3. Presse nach Anspruch 2, worin die Mittel zum Zuführen des Wechselstroms zum Element (58) ein zusätzliches Mittel umfassen, um die Wärmemenge, die vom Element erzeugt wird, zu steuern, indem der prozentuelle Zeitanteil während eines jeden Wechselstromzyklus geregelt wird, in dem im E!ement (58) Strom fließt.
4. Presse nach Anspruch 3, worin das zusätzliche Mittel einen Triac (214) umfaßt.
5. Presse nach Anspruch 3 oder 4, worin das zusätzliche Mittel eine Vielzahl manuell betätigbarer Druckknöpfe (118) umfaßt, wobei jeder Knopf einem anderen geregelten prozentuellen Zeitanteil zugeordnet ist.
6. Presse nach einem der Ansprüche 2 bis 5, die weiters eine Vorrichtung umfaßt, um zu verhindern, daß dem Element (58) Strom zugeführt wird, wenn die Temperatur der Presse einen vorgewählten Wert übersteigt.
7. Dampfpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die weiters eine erste und eine zweite Zeitgebungsschaltung umfaßt, die normalerweise deaktiviert sind, wobei die erste Schaltung aktiviert wird, wenn die Presse geschlossen ist, und die zweite Schaltung aktiviert wird, wenn die Presse offen ist, und
eine Alarmvorrichtung, um zu verhindern, daß das Heizelement (58) mit elektrischer Energie versorgt wird, wenn eine der Schaltungen für einen vorgewählten Zeitraum aktiviert ist.
8. Presse nach Anspruch 7, worin der vorgewählte Aktivierungszeitraum der ersten Schaltung viel kürzer ist als der vorgewählte Aktivierungszeitraum der zweiten Schaltung.
9. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die weiters nach einem vorgewählten Zeitintervall aktivierte Mittel (Q1, Q2) umfaßt, um das Anlegen der Gleichspannung an den Motor (2) zu verhindern und die Zufuhr von Wechselstom zum Element (58) zu verhindern.
10. Dampfpresse nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin die Rotation der Welle unterbrochen wird, wenn an den Motor (2) keine Gleichspannung angelegt wird; und
erste und zweite Relais (K2, K3) zwischen die Quelle und den Motor (2) gekoppelt sind, wobei das erste Relais, wenn es aktiviert ist, während das zweite Relais deaktiviert ist, die Gleichspannung mit der ersten Polarität an den Motor (2) anlegt, sodaß bewirkt wird, daß Wasser aus dem Behälter (1) in den Pumpenkörper (9) hinausgezogen wird, wobei das zweite Relais, wenn es aktiviert ist, während das erste Relais deaktiviert ist, die Gleichspannung mit der zweiten Polarität an den Motor (2) anlegt, sodaß Wasser aus dem Pumpenkörper (9) in die Wassereinlaßöffnung (56) gedrängt wird, wobei keine Gleichspannung an den Motor angelegt wird, wenn beide Relais (K2,K3) daktiviert sind.
11. Presse nach Anspruch 10, die einen Mikroprozessor (200) umfaßt, der an die Relais (K2,K3) gekoppelt und dazu ausgebildet ist, ein ausgewähltes aus ersten, zweiten und dritten Ausgangssignalen an diese zu senden, wobei das erste Ausgangssignal das erste Relais aktiviert und das zweite Relais deaktiviert, das zweite Ausgangssignal das zweite Relais aktiviert und das erste Relais deaktiviert und das dritte Ausgangssignal bewirkt, daß beide Relais (K2,K3) deaktiviert werden.
12. Presse nach Anspruch 11, worin der Kolben (16) eine erste Position aufweist, wenn der Pumpenkörper (9) voll Wasser ist, sowie eine zweite Position, wenn der Pumpenkörper (9) wasserentleert worden ist, wobei die Presse weiters ein Kolbenfühlmittel (6,10) umfaßt, das ein erstes Mikroprozessoreingangssignal an den Mikroprozessor (200) sendet, wenn sich der Kolben (16) in der ersten Position befindet, sowie ein zweites Mikroprozessoreingangssignal an den Mikroprozessor (200) sendet, wenn sich der Kolben (16) in der zweiten Position befindet, wobei der Mikroprozessor (200) auf das erste Eingangssignal so anspricht, daß das dritte Ausgangssignal erzeugt wird, und auf das zweite Eingangssignal so anspricht, daß das erste Ausgangssignal erzeugt wird.
13. Presse nach Anspruch 12, worin das Kolbenfühlmittel eine Vielzahl elektromechanischer Schalter (6,10) umfaßt, wobei jeder Schalter über eine offene und eine geschlossene Position verfügt.
14. Presse nach Anspruch 12 oder 13, die weiters Startmittel umfaßt, um ein drittes Mikroprozessoreingangssignal an den Mikroprozessor (200) zu schicken, wenn beide Relais deaktiviert worden sind, wobei der Mikroprozessor auf das dritte Eingangssignal so anspricht, daß das zweite Ausgangssignal erzeugt wird.
15. Presse nach Anspruch 14, worin das Startmittel einen elektromechanischen Schalter umfaßt.
DE69405101T 1993-05-10 1994-05-10 Dampfbügelpresse Expired - Fee Related DE69405101T2 (de)

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