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DE1159779B - Elektrische Steuervorrichtung zum selbsttaetigen Schalten eines Geschwindigkeitswechselgetriebes fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Elektrische Steuervorrichtung zum selbsttaetigen Schalten eines Geschwindigkeitswechselgetriebes fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1159779B
DE1159779B DEL31850A DEL0031850A DE1159779B DE 1159779 B DE1159779 B DE 1159779B DE L31850 A DEL31850 A DE L31850A DE L0031850 A DEL0031850 A DE L0031850A DE 1159779 B DE1159779 B DE 1159779B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
control device
relay
driver stage
diode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL31850A
Other languages
English (en)
Inventor
Maldwyn Hugh Roberts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF International UK Ltd
Original Assignee
Lucas Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lucas Industries Ltd filed Critical Lucas Industries Ltd
Priority to DEL31850A priority Critical patent/DE1159779B/de
Publication of DE1159779B publication Critical patent/DE1159779B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/04Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/10Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of change-speed gearings
    • B60W10/11Stepped gearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description

  • Elektrische Steuervorrichtung zum selbsttätigen Schalten eines Geschwindigkeitswechselgetriebes für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine elektrische Steuervorrichtung zum selbsttätigen Schalten eines Geschwindigkeitswechselgetriebes für Kraftfahrzeuge, bei der ein derMotordrehzahl des Fahrzeuges proportionaler Strom aus den von der Zündmaschine gelieferten Spannungsimpulsen erzeugt wird, und bei der ein auf den erzeugten Strom ansprechendes Relais zur Steuerung eines Elektromagneten für die Getriebeschaltung vorgesehen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche bekannten Steuervorrichtungen weiter zu vervollkommnen und insbesondere betriebssicherer zu gestalten.
  • Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß durch eine Dioden-Treiberstufe, durch die der zur Motordrehzahl proportionale Strom fließen kann, und durch einen Transistorverstärker gelöst, der zwischen die Dioden-Treiberstufe und ein Relais geschaltet ist sowie einen Vorspannungswiderstand, der mit der Dioden-Treiberstufe und dem Stromkreis derBatterie verbunden ist, um Schwankungen der Batteriespannung unwirksam zu machen.
  • Bei einer solchen Ausbildung der Steuervorrichtung ist der einwandfreie Betrieb schon bei der kleinsten Strommenge aus dem Zündkreis gewährleistet und im übrigen von Spannungsschwankungen der Batterie unbeeinflußt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen Zündmaschine und Dioden-Treiberstufe ein Filterkreis geschaltet, der eine Begrenzerdiode enthält. Ein solcher Filterkreis dient in Verbindung mit der Begrenzerdiode dazu, bei jedem Zündimpuls eine gleiche Strommenge zu liefern. Infolgedessen ist der Integralwert der von dem Zündkreis entnommenen Strommenge proportional der Frequenz der Zündimpulse und damit der Drehzahl des Motors, so daß eine von der Motordrehzahl abhängige Spannung und ein von der Motordrehzahl abhängiger Strom gewährleistet ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, bei der die Steuervorrichtung mit einem abhängig von der Motorbelastung steuerbaren Potentiometer versehen ist, ist der Vorspannungswiderstand mit einem Punkt des Potentiometers verbunden, während die Wirkung des Vorspannungswiderstandes durch Schalter veränderlich ist, die mit anderen Punkten des Potentiometers verbunden sind, wobei die Schalter durch die Getriebeschaltung oder den Druck in der Ansaugleitung des Antriebsmotors steuerbar sind.
  • Es ist durch eine zum Stand der Technik gehörende, selbsttätige Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe zwar bereits bekannt, ein Potentiometer in Abhängigkeit von der Motorbelastung zu steuern; statt einer Verstärkerstufe zugeordnet zu sein, liegt dieses Potentiometer jedoch bereits vor dem Erzeuger des drehzahlabhängigen Steuerstromes, der als Gleichstromgenerator ausgebildet ist, wodurch es elektrisch völlig anders wirkt und mit der Erfindung nichts zu tun hat.
  • Ferner sind Transistoren als Verstärkerelemente an sich bekannt. Die Erfindung ist jedoch in der bebestimmten, oben angegebenen Anordnung des Transistors im Gesamtschaltbild zu sehen, nicht in der Verwendung des Transistors als Verstärkerelement für sich.
  • Die Zeichnung zeigt in ihren Fig. 1 und 2 zwei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung zur Steuerung eines Kraftfahrzeug-Schnellganggetriebes.
  • Fig. 1 stellt dabei das Grundschaltbild mit Treiberstufe, Transistor und Vorspannungswiderstand dar, Fig. 2 eine erweiterte Anordnung.
  • In Fig. 1 ist die Primärwicklung der Zündspule des Antriebsmotors mit i bezeichnet. Sie liegt in einem Stromkreis, der von der Fahrzeugbatterie gespeist wird, und zwar ist das eine Ende des Kreises mit dem negativen und das andere Ende mit dem positiven, seinerseits geerdeten Batteriepol verbunden. Der übliche, vom Antriebsmotor getriebene Unterbrecher, der den intermittierenden Stromfluß durch die Primärwicklung i erzeugt, ist mit b bezeichnet; der Unterbrecherkontakt ist durch den üblichen Funkenlöschkondensator c überbrückt. Der Filter- und Begrenzernreis, der parallel zur Primärwicklung i liegt, besteht aus der Induktivität h und der Diode d 1. Durch diesen Kreis werden die Spannungsimpulse an der Primärwicklung i in Impulse von im wesentlich r echteckiger Form umgewandelt. Die raschen Schwingungen, die das öffnen des Unterbrecherkontaktes gewöhntlich zur Folge hat, werden von der Induktivität h und einem Glättungskondensator c 1, der in dem erwähnten Dioden-Treiberkreis liegt, ausgesiebt, und die Spitze der verbleibenden Impulsform wird durch die Diode d 1 abgeschnitten. Der Filterkreis mit der Diode d 1 dient also dazu, eine gleiche Strommenge für jeden Zündimpuls zu liefern. Infolgedessen ist die von dem Zündkreis entnommene Strommenge in ihrem Integralwert proportional der Frequenz der Zündimpulse und damit der Drehzahl des Antriebsmotors, so daß tatsächlich eine von der Motordrehzahl abhängige Spannung bzw. Strom entsteht.
  • Der Filter- und Begrenzerkreis wird durch einen Handschalter 4 eingeschaltet, den der Fahrer öffnen kann, wenn er die selbsttätige Getriebeschaltung auszuschalten wünscht. DerFilter- undBegrenzungskreis dient dazu, die Stromimpulse an die Dioden-Treiberstufe zu liefern. Diese besteht aus dem schon erwähnten Kondensator e1, dessen eine Belegung an die positive Klemme der Diode d 1 gelegt ist, während seine andere Belegung an die Verbindung der positiven Klemme einer Diode d 2 mit der negativen Klemme einer Diode d 3 geführt ist. Die Dioden d 2 und d 3 sind parallel geschaltet, und mit der Diode d 3 liegt ein Kondensator c 2 in Reihe.
  • Die elektrische Einrichtung weist weiter einen Transistorverstärker t auf, in dessen Kollektorkreis ein Relais cr liegt, während die Basis an die Dioden-Treiberstufe zwischen deren Schaltelementen d3, c2 . angeschlossen ist. An diesem Punkt liegt auch das eine Ende eines Vorspannungswiderstandes r 1, dessen anderes Ende an die negative Seite des Systems geführt ist. Zweck dieses Vorsprungswiderstandes r 1 ist, einen Vorstrom zu erzeugen, welcher dem von der Treiberstufe zum Transistor t fließenden, der Motordrehzahl proportionalen Strom entgegen gerichtet ist. Der Verstärker arbeitet mit einer kleinen Differenz zwischen den Strömen der Treiberstufe und des Vorspannungswiderstandes r1. DerVorteil dieser ; Gegeneinanderschaltung von Treiberstrom und Strom durch den Vorspannungswiderstand r1 liegt darin, daß beide Ströme gleichermaßen durch Schwankungen der Batteriespannung beeinflußt werden. Solche Schwankungen beeinflussen daher den Arbeitspunkt ; der Anordnung nicht.
  • Das Relais cr steuert einen Schalter sr 1, über den der Batteriestrom durch eine Magnetspule s (oder eine elektromagnetische Kupplung) fließt, welche das Schnellgangzahniad in Eingriff bringt.
  • Die Anordnung ist so gewählt, daß der Schalter sr1 geschlossen ist, solange der Antriebsmotor steht. Wird dieser angelassen und der Schalter 4 geschlossen, so wird der Basis des Transistors t eine negative Vorspannung zugeführt, so daß der Transistor t leitend wird. Die dadurch bewirkte Erregung des Relais cr# öffnet den Schalter sr 1, so daß die Magnetspule s nicht arbeitet. Mit zunehmender Drehzahl wächst auch der Strom der Dioden-Treiberstufe, und, da dieser Strom dem Strom durch den Vorspannungswiderstand r 1 entgegengerichtet ist, nimmt die Basisvorspannung des Transistors t ab. Bei einer vorgegebenen Drehzahl ist der Strom durch den Transistor s und das Relais cr so weit abgesunken, daß der Schalter sr 1 unter der Wirkung einer Feder geschlossen wird und die Magnetspule .s in Tätigkeit setzt, die ihrerseits den Schnellgang einrückt. Bei abnehmender Drehzahl sinkt entsprechend auch der Strom der Treiberstufe, bis schließlich das Relais cr wieder erregt wird und den Schnellgang wieder ausrückt.
  • Bisher wurde ein einfaches Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Einige weitere Ausgestaltungen sind in Fig. 2 veranschaulicht. Da das Relais Cl' auf kleine Spannungsänderungen ansprechen und daher notwendigerweise empfindlich sein muß, ist es in erster Linie wünschenswert, ein robusteres Relais zur Betätigung des Schalters sr 1 verwenden zu können. Zu diesem Zweck wird die Einrichtung mit einem zweiten Relais crl ausgestattet, das vom Batteriestrom erregt wird. Solche verstärkende Relaisketten sind für sich bekannt. Das Relais cr 1 betätigt sowohl den Kontakt sr 1 als auch den Haltekontakt sr 3. Sobald das Relais cr erregt wird, legt es den beweglichen Schaltarm des Kontaktes sr2 um (gestrichelte Linie in Fig.2) und macht dadurch das Relais cr 1 unwirksam. Wenn aber (wie zuvor beschrieben) das Relais cr bei einer bestimmten Drehzahl abfällt, kehrt der Schaltarm unter der Wirkung einer Feder wieder in seine mit einer vollen Linie dargestellten Lage zurück. Aus der Batterie kann nun Strom über einen Schalter 3, einen Widerstand r3, das Relais cr 1 und einen Schalter 5 fließen und das Relais erregen, das über den Kontakt sr 1 die Magnetspule s in Tätigkeit setzt. Gleichzeitig schließt das Relais cr 1 auch den Haltekontakt sr 3, der das Relais auch für den Fall hält, daß der Kontakt sr-2 geöffnet wird.
  • Weiter ist es wünschenswert, daß die der Transistorbasis aufgedrückte Spannung in Abhängigkeit von einer Reihe von Betriebszuständen geändert werden kann, die vom Gaspedal oder der Abnahme des Druckes in der Ansaugleitung des Antriebsmotors beeinflußt werden. Zu diesem Zweck sind zusätzliche Schalter 6 und 7 vorgesehen und angeordnet, wie Fig. 2 zeigt, und zwar liegen sie an Abgriffen f und g eines Potentiometers e.
  • Der Schalter 6 ist normalerweise geschlossen, kann aber vom Gaspedal geöffnet werden. Im Schaltkreis dieses Schalters liegt der Kontakt sr 4, der folgende Aufgabe hat: Nachdem der Kontakt sr 1 geschlossen und dementsprechend der Schnellgang eingerückt wurde, sinkt die Motordrehzahl vorübergehend ab. Infolgedessen kann der Strom durch das Relais cr sinken, so daß der Kontakt sr 1 wieder öffnet, was unerwünscht ist. Durch das Schließen des Kontaktes sr 4 wird das aber verhindert, weil er den zwischen Abgriff f und Erde gelegenen Teil des Potentiometers e kurzschließt, wodurch die Vorspannung für den Transistor t derart geändert wird, daß der Strom durch das Relais crNull oder genügend niedrig bleibt.
  • Weiter ist vorgesehen, daß der Schalter 6 beim Durchtreten des Gaspedals, wenn die Luftklappe ganz offen ist, betätigt wird. Der Fahrer kann also die Schnellgangeinstellung durch öffnen des Schalters 6 verlassen, wenn der Antriebsmotor mit hoher Drehzahl läuft. Der Schalter 3 ist normalerweise geöffnet und wird vom Getriebeschalthebel in einer auswählbaren Stellung betätigt, in der die selbsttätige, drehzahlabhängige Schaltung des Schnellganges gewünscht wird.
  • Der Schalter 5 ist beim normalen Betrieb des Antriebsmotors durch den Druck in der Luftansaugleitung geschlossen, andernfalls ist er offen und vom Gaspedal her betätigbar. Er ist insbesondere offen, solange der Antriebsmotor bei nur wenig geöffneter Drosselklappe läuft, und verhindert, daß bei diesem Betriebszustand der Schnellgang eingelegt oder ausgerückt werden kann.
  • Der Schalter 7 ist nur geöffnet, wenn die Drosselklappe nahezu ganz geöffnet ist. Damit soll verhindert werden, daß der Schnellgang eingelegt werden kann, wenn der Antriebsmotor stark belastet ist und bevor eine ausreichend hohe Drehzahl erreicht ist.
  • Der Kontakt sr 5 ist bei erregtem Relais er 1 ge- schlossen. Damit soll sichergestellt werden, daß die Motordrehzahl, bei der der Gangwechsel vor sich geht, abfällt, falls der Schalter 6 oder 7 offen ist.
  • Die Erfindung erlaubt in wirksamer, einfacher und zuverlässiger Weise, ein beispielsweise als Schnellganggetriebe ausgebildetes Wechselgetriebe durch schwache Stromimpulse zu schalten, die aus dem Zündkreis abgeleitet werden, ohne daß die Zündanlage dadurch in ihrer normalen Arbeit beeinträchtigt werden würde.
  • Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde vorausgesetzt, daß die positive Klemme des Systems geerdet ist. Falls gewünscht, kann jedoch auch die negative Klemme geerdet sein; in diesem Falle muß lediglich die Begrenzerdiode umgepolt werden.
  • Die Erfindung kann in ganz ähnlicher Weise auch zurSchaltung eines Untersetzungsgetriebes verwendet werden, etwa dazu, ein herkömmliches Wechselgetriebe von einem Gang in einen anderen umzuschalten. Für die selbsttätige Steuerung eines Wechselgetriebes mit mehr als zwei Gängen müssen dabei zwei oder mehr Dioden-Treiberstufen und Transistoren und eine entsprechende Anzahl Relais vorgesehen werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Steuervorrichtung zum selbsttätigen Schalten eines Geschwindigkeitswechselgetriebes für Kraftfahrzeuge, bei der ein der Motordrehzahl des Fahrzeuges proportionaler Strom aus den von der Zündmaschine gelieferten Spannungsimpulsen erzeugt wird, und bei der ein auf den erzeugten Strom ansprechendes Relais zur Steuerung eines Elektromagneten für die Getriebeschaltung vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine Dioden-Treiberstufe (cl, c2, d2, d3), durch die der zur Motordrehzahl proportionale Strom fließen kann, und einen Transistorverstärker (t), der zwischen die Dioden-Treiberstufe und ein Relais (cr) geschaltet ist, sowie einen Vorspannungswiderstand (r1), der mit der Dioden-Treiberstufe und dem Stromkreis der Batterie verbunden ist, um Schwankungen der Batteriespannung unwirksam zu machen.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filterkreis zwischen Zündmaschine und Dioden-Treiberstufe geschaltet ist, der eine Begrenzerdiode (d1) enthält.
  3. 3. Steuervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem abhängig von der Motorbelastung steuerbaren Potentiometer, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorspannungswiderstand (r1) mit einem Punkt des Potentiometers (e) verbunden ist und daß die Wirkung des Vorspannungswiderstandes durch Schalter (6, 7, sr4) veränderlich ist, die mit anderen Punkten (f, g) des Potentiometers verbunden sind, wobei die Schalter durch die Getriebeschaltung oder den Druck in der Ansaugleitung des Antriebsmotors steuerbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 596 927, 622 953. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1059 539.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE596927C (de) * 1932-11-06 1934-05-14 Friedrich Hildebrand Dr Ing Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE622953C (de) * 1933-03-16 1935-12-12 Alfred Wasielewski Selbsttaetig wirkende elektrische Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1059539B (de) 1955-03-29 1959-06-18 Smith & Sons Ltd S Elektrische Schaltersteuerung in Abhaengigkeit von der Drehzahl eines Verbrennungsmotors

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