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DE1248148B - Steuereinrichtung fuer einen motorisch angetriebenen Stufenschalter eines Stellgliedes zur Spannungsregelung - Google Patents

Steuereinrichtung fuer einen motorisch angetriebenen Stufenschalter eines Stellgliedes zur Spannungsregelung

Info

Publication number
DE1248148B
DE1248148B DEW23444A DEW0023444A DE1248148B DE 1248148 B DE1248148 B DE 1248148B DE W23444 A DEW23444 A DE W23444A DE W0023444 A DEW0023444 A DE W0023444A DE 1248148 B DE1248148 B DE 1248148B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
resistor
switch
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23444A
Other languages
English (en)
Inventor
Wendell L Erickson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1248148B publication Critical patent/DE1248148B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H11/00Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result
    • H02H11/006Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result in case of too high or too low voltage
    • H02H11/007Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result in case of too high or too low voltage involving automatic switching for adapting the protected apparatus to the supply voltage
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/14Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices
    • G05F1/16Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices combined with discharge tubes or semiconductor devices
    • G05F1/20Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices combined with discharge tubes or semiconductor devices semiconductor devices only

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Description

DEUTSCHES PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 21c-67/01
Nummer: 1 248 148
Aktenzeichen: W 23444 VIII b/21 c
1 248 148 Anmeldetag: 6. Juni 1958
Auslegetag: 24. August 1967
Zur Steuerung eines Stufenschaltermotors ist eine Anordnung bekannt, die je ein Steuerorgan (Relais) für die Betätigung des Stufenschaltermotors in Richtung »Spannung höher« bzw. in Richtung »Spannung tiefer« enthält. Diese Steuerorgane werden abhängig von einem Spannungsmeßglied und von Zeitverzögerungsgliedern eingeschaltet, wenn die zu regelnde Spannung ihren Nennwert um einen bestimmten Betrag unter- bzw. überschreitet. Außerdem ist jedes dieser Steuerorgane noch abhängig von einem nockengesteuerten Schalter, der nach dem Anlaufen des Stufenschaltermotors in der einen oder anderen Richtung gewährleistet, daß der Stufenschaltermotor erst dann wieder abgeschaltet werden kann, wenn der Stufenschalter seine nächste Schaltstellung erreicht hat. Von den beiden Steuerorganen ist also entweder das eine oder andere oder auch gar keins angeregt. Wenn bei dieser Schaltung in einer Zwischenstellung des Stufenschalters die Hilfsspannungsversorgung vorübergehend unterbrochen wird und wenn nach Wiederkehr der Hilfsspannung die zu regelnde Spannung nicht wesentlich von ihrem Nennwert abweicht, so kann es vorkommen, daß der Stufenschalter längere Zeit in einer Zwischenstellung verbleibt.
Dieser Nachteil ist bei der neuen Steuereinrichtung vermieden. Sie betrifft eine Steuereinrichtung für einen motorisch angetriebenen Stufenschalter eines Stellgliedes zur Spannungsregelung, wobei der Stufenschaltermotor in jeder von beiden Drehrichtungen durch ein gemeinsames Spannungsmeßglied über je ein dem Spannungsmeßglied nachgeschaltetes Zeitverzögerungsglied, je ein dem Zeitverzögerungsglied nachgeschaltetes logisches »Oder«-Element, das mindestens zwei Eingänge besitzt, und je einen dem »Oder«-Element nachgeschalteten Verstärker einschaltbar ist und durch ein vom Stufenschalter betätigbares gemeinsames Schaltelement, das einen zweiten Eingang jedes »Oder«-Elementes beeinflußt, nach dem Verschwinden des Ausgangssignals des Spannungsmeßgliedes so lange weiter eingeschaltet gehalten wird, bis die nächste Stufe erreicht ist. Die Erfindung besteht darin, daß für beide Drehrichtungen gemeinsam eine bistabile Kippstufe vorgesehen ist, deren beide Ausgänge an den zweiten Eingang jedes »Oder«-Elementes geführt sind und durch das vom Stufenschalter betätigbare Schaltelement beim Erreichen einer Stufe beide gleichzeitig abgeschaltet werden, während die Eingänge der bistabilen Kippstufe an je einen Ausgang innerhalb der den beiden Zeitverzögerungsgliedern nachgeschalteten Steuerketten angeschlossen sind, derart, daß der Stufen-Steuereinrichtung für einen motorisch
angetriebenen Stufenschalter eines Stellgliedes zur Spannungsregelung
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. jur. G. Hoepffner, Rechtsanwalt,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Wendell L. Erickson,
Portage Lake, Pinckney, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. Juni 1957 (665 768) - -
schalter im Falle einer Zwischenstellung nach Netzausfall stets sofort in die nächsthöhere oder nächstniedrigere Stufe einläuft.
Im Gegensatz zu den Steuerorganen der eingangs beschriebenen bekannten Anordnung, die in ihrer Zusammenschaltung drei stabile Schaltstellungen einnehmen können, besitzt eine bistabile Kippstufe nur zwei stabile Schaltstellungen. Da beim Anmeldungsgegenstand das zum Stillsetzen des Stufenschalter- motors nach Erreichen einer Schaltstufe vorgesehene vom Stufenschalter betätigbare Schaltelement in den Ausgangskreis dieser bistabilen Kippstufe eingeschaltet ist, so wird die bistabile Kippstufe bei geschlossenem Schaltelement immer eines der beiden mögliehen Ausgangssignale abgegeben. Dies hat zur Folge, daß nach einem Netzausfall sofort ein Weiterschalten des Stufenschalters bei Spannungswiederkehr einsetzt, selbst wenn die zu regelnde Spannung mit der Sollspannung übereinstimmt. Bei Verwendung einer normalen bistabilen Kippstufe ohne Vorzugslage kann nach einer Spannungswiederkehr die Weiterschaltung des Stufenschalters in Richtung einer Spannungserhöhung oder in Richtung einer Spannungserniedrigung erfolgen, wobei die Richtung durch die zufällig eingenommene Lage der bistabilen Kippstufe nach Spannungswiederkehr bestimmt wird. Es wird aber bei einem vorübergehenden Auschalten
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der Steuerspannung auf jeden Fall sichergestellt, daß der Stufenschalter so schnell wie möglich eine eventuell eingenommene Zwischenstellung verläßt.
Es ist weiterhin eine Steuerungseinrichtung für den Stellmotor eines Stufenschalters bekanntgeworden, bei der neben der automatischen Steuerung des Stufenschalters abhängig von einer zu überwachenden Spannung auch eine Betätigung des Stufenschalters von Hand möglich ist. Über von Hand zu betätigende Knöpfe ist es bei dieser Anordnung möglich, den Steuerorganen die gleichen Signale zuzuführen, wie sie bei der automatischen Regelung von dem Regelwerk abgegeben werden. Das entspricht bei der vorliegenden neuen Anordnung einer Schaltung, bei der für jedes »Oder«-Element drei Eingänge vorgesehen sind, wobei auf den dritten Eingang jedes »Oder«-Elementes über Handschalter wahlweise ein Signal gegeben werden kann oder nicht. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es dabei möglich, die Eingänge der bistabilen Kippstufe mit den Ausgängen der »Oder«-Elemente zu verbinden. Dadurch wird erreicht, daß die Sicherung gegen ein Stehenbleiben des Stufenschalters in einer Zwischenstellung auch bei Handbetätigung voll wirksam ist.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die Steuereinrichtung nach dem Ausführungsbeispiel ist allein aus ruhenden Bauelementen aufgebaut.
In der Zeichnung ist mit der Ziffer 10 ein Überwachungsorgan bezeichnet, das an eine Spannungsquelle angeschlossen ist, die geregelt oder eingestellt werden soll. Die Verwendung eines Stufenschalters zum Einstellen oder zum Regeln der Spannung eines Transformators, eines Übertragungsnetzes oder einer ähnlichen Einrichtung ist grundsätzlich bekannt. In dem dargestellten Überwachungsorgan ist ein Hilfstransformator an die Wicklung eines Speisetransformators angeschlossen, um die zu regelnde Spannung oder eine Funktion der zu regelnden Spannung zu übertragen. Es ist gebräuchlicher, eine Funktion der Spannung, die gesteuert werden soll, zu übertragen.
In der Schaltung ist die Sekundärseite des Transformators 11 mit den Widerständen 12 und 13 verbunden. An den Widerständen 12 und 13 liegt ein Gleichrichter 14. Mit 15 ist ein Filtersatz bezeichnet, der eine Drossel 16 und zwei Kondensatoren 17 und 18 enthält. Der Filtersatz 15 liegt hinter dem Gleichrichter 14, um die an das Steuersystem des Stufenschalters abgegebene Spannung zu glätten. Überwachungsorgane der beschriebenen Art sind bekannt und es ist daher nicht notwendig, sie in ihren Einzelheiten zu beschreiben. Desgleichen sind die erforderlichen Einstellungen für diese Überwachungsorgane bekannt.
Zur Stromversorgung der Steuereinrichtung dient ein Netzanschlußgerät 19, das im folgenden beschrieben ist. Das Netzanschlußgerät 19 ist über die Netzklemmen 20 und 21 an Wechselspannung (etwa 120 V) angeschlossen. Ein Gleichrichter 22 ist direkt mit dem Netz verbunden. Hinter dem Gleichrichter 22 ist ein Filtersatz 23 angeordnet, der eine Drossel und einen Kondensator enthält. Zusätzlich sind mehrere Widerstände 24, 25 und 26 mit dem Gleichrichter verbunden. Sie sind in bestimmter Weise mit dem Filtersatz 23 zusammengeschaltet. Die zu der Steuereinrichtung führenden Netzzuleitungen 27 und 28 führen, bezogen auf Masse, etwa Spannungen —45 V
und + 3 V. Für das hier beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung wurden die vorher genannten Spannungen verwendet. Es ist jedoch klar, daß bei anderen Stufenschaltern die Spannungen so festgelegt werden können, daß die Forderungen des betreffenden Netzes erfüllt werden.
Der Stufenschalter 29 ist für ein dreiphasiges Netz vorgesehen. Die Schaltstücke 30, 31 und 32 können in beiden Richtungen bewegt werden. Wenn sie sich
ίο in einer Richtung bewegen, wird die Spannung erhöht, bewgen sie sich in der anderen Richtung, so wird eine Verminderung der Spannung hervorgerufen. Steigt also die Spannung, die durch das Überwachungsorgan 10 überwacht wird, an, so wird die nachfolgend beschriebene Steuereinrichtung so wirken, daß der Stufenschalter die Spannung herabsetzt. Zeigt das Uberwachungsorgan 10 ein Absinken der Spannung an, so wird der Stufenschalter so betätigt, daß ein Ansteigen der Spannung erreicht wird, damit die Spannung der Spannungsquelle innerhalb des vorgeschriebenen Spannungsbereiches bleibt.
Die Kontaktstücke 30, 31 und 32 können durch irgendeine der bekannten Stufenschalterbetätigungsvorrichtungen bewegt werden, um die Spannung der Spannungsquelle zu erhöhen oder zu vermindern. In der Zeichnung ist eine Anordnung mit Schraube und Wandermutter bei 33 dargestellt, die als geeignete Vorrichtung zum Betätigen der Stufenschalterschaltstücke dienen kann.
Die Kombination Schraube und Wandermutter bei 33 wird durch eine Welle 34 betätigt, die ihrerseits durch den Motor 35 angetrieben wird. Als Motor 35 kann eine beliebige Motortype, die zum Antrieb von Stufenschaltern verwendet wird, benutzt werden. Der Motor 35 kann dabei von einem beliebigen Wechselstromnetz, das nicht dargestellt ist, mit einer Spannung von etwa 120 V betrieben werden. In dem schematischen Schaltbild wirkt eine Feldwicklung 36 in der Richtung, daß der Motor 35 den Stufenschalter im Sinne einer Spannungserhöhung bewegt. Dagegen ist die Feldwicklung 37 so angeschlossen, daß sie bei Erregung ein Anlaufen des Motors im umgekehrten Drehsinn bewirkt und den Stufenschalter im Sinne einer Verminderung der Spannung bewegt. Die Wirkungsweise des Motors 35 beim Kurzschließen der Wicklungen 36 und 37 durch eine Kombination von Gleichrichtern und Transistoren wird im folgenden beschrieben. Die Energie für den Antrieb des Motors wird über die Wicklung 9 zugeführt. .
Auf der Welle 34, die mit dem Motor gekuppelt ist, sitzt ein Nocken 38, der einen Schalter 39 betätigt. Die Wirkungsweise des Schalters 39 wird bei der Beschreibung des Umschaltens der Schaltstücke 30, 31 und 32 von einer Stellung zur anderen Stellung erkennbar. Es wird hierdurch ein Stehenbleiben des Stufenschalters zwischen den einzelnen Stellungen vermieden. Eine weitere Kombination 40, bestehend aus Schraube und Mutter, dient zum Abschalten des Stufenschaltermotors 35, wenn der Stufenschalter seine äußerste Stellung erreicht hat. Der Schalter 41 wird geöffnet, wenn der Stufenschalter den äußersten Punkt bei einer Spannungserhöhung erreicht hat. Der Schalter 42 wird betätigt, wenn der Stufenschalter den äußersten Punkt bei einer Spannungsverminderung erreicht hat. An Stelle der Kombination 40 aus Schraube und Mutter können andere gebräuchliche Anordnungen für die Betätigung der Grenzschalter verwendet werden. Die Grenzschalter sind in der
Technik gut bekannt, so daß sich eine genauere Beschreibung ihrer Einzelheiten erübrigt.
Zur Betätigung der Stufenschaltereinrichtung werden sowohl Automatik- wie auch Handbetriebschalter verwendet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel 5 ist der Schalter 43 »Automatik« so in die Steuereinrichtung eingebaut, daß der Stufenschalter selbsttätig arbeitet, wenn der Schalter 43 geschlossen ist. Der Schalter 43 ist so mit dem Schalter 44 »Handbetrieb« gekuppelt, daß dann, wenn er geschlossen ist, der andere geöffnet ist. Der Schalter 44 »Handbetrieb« setzt den Bedienungsmann in die Lage, die Betätigung des Stufenschalters zu jeder beliebigen Zeit selbst zu übernehmen. Damit der Bedienungsmann die Steuereinrichtung von Hand betätigen kann, um die Spannung zu erhöhen oder zu erniedrigen, sind zwei weitere Schalter 45 und 46 vorgesehen, die ihrerseits mechanisch miteinander gekuppelt sind. Beabsichtigt also der Bedienungsmann, die Spannung zu erhöhen, muß er den Schalter 44 »Handbetrieb« einschalten und den Handbetätigungsschalter 45 bedienen. Sobald der Schalter 44 »Handbetrieb« geschlossen ist, ist die Steuereinrichtung so geschaltet, daß sie eine Erhöhung der Spannung an der Spannungsquelle bewirkt. Soll die Spannung an der Spannungsquelle vermindert werden, so ist der Schalter 46 zu schließen, wobei gleichzeitig der Schalter 45 geöffnet wird. Sobald also der Schalter 46 geschlossen ist und gleichzeitig der Schalter 44 »Handbetrieb« in der geschlossenen Stellung steht, ist die Steuereinrichtung so geschaltet, daß ein Herabsetzen der Spannung bewirkt wird. Der Teil der Steuereinrichtung, der zwischen dem Überwachungsorgan 10 und den; Motor 35 liegt, der den Stufenschalter in beiden Richtungen betätigt, enthält zwei praktisch gleich aufgebaute Einheiten, die jeweils als Ganzes mit den Ziffern 47 und 47' bezeichnet sind. Die Steuereinheit 47 bewirkt eine Verminderung der Spannung, sobald sie von dem Überwachungsorgan ein Signal erhält, das die zu steuernde Spannungsquelle einen höheren Spannungswert als den Nennwert erreicht hat. Dagegen bewirkt die Steuereinheit 47' eine Erhöhung der Spannung an der Spannungsquelle, sobald das Überwachungsorgan ein Signal abgibt, das erkennen läßt, daß der Spannungswert der Spannungsquelle unter den Nennwert abgesunken ist. Da die Steuereinheiten 47 und 47' im grundsätzlichen übereinstimmen, enthalten ihre entsprechenden Bauteile die gleichen Bezeichnungen. Jedoch sind in der Steuereinheit 47' alle Bezeichnungen mit einem Indexstrich versehen. Ein Fühl- oder Meßorgan S ist zwischen dem Überwachungsorgan 10 und den Steuereinheiten 47 und 47' angeordnet. Das Fühl- oder Meßorgan enthält fünf Widerstände 48, 49, 50, 51 und 55 mit festem Ohmwert und einen einstellbaren Widerstand 52. Die Widerstände 48 bis 52 sind in Reihe geschaltet und an den Filtersatz 15 über die Leiter 53 und 54 angeschlossen. Der ohmsche Widerstand der Widerstandseinheiten 48 bis 52 hängt von den Bedingungen am Aufstellungsort ab und kann von einer mit dieser Technik vertrauten Person ausgewählt werden, da derartige Meßorgane auch schon bisher benutzt worden sind. Der Widerstand 55 wird mit einer Zenerdiode 56 in Reihe betrieben. Die Reihenschaltung des Widerstandes 55 mit der Zenerdiode 56 liegt parallel zu den Widerständen 48 bis 52. Vom gemeinsamen Punkt 117 zwischen dem Widerstand 49 und dem einstellbaren
Widerstand 52 führt ein Leiter 58 weg. Ein weiterer Leiter 57 ist an dem gemeinsamen Punkt 118 zwischen den Widerständen 50 und 51 angeschlossen. Ein dritter Leiter 59 liegt am gemeinsamen Punkt 121 der Zenerdiode 56 und dem Widerstand 55.
Das Fühl- oder Meßorgan S ist als Brücke mit einem spannungsmäßig nicht festgelegten Punkt zwischen den Leitungen 57 und 58 ausgeführt. Im Betrieb wird der einstellbare Widerstand 52 so eingestellt, daß vom Fühl- oder Meßorgan kein Signal abgegeben wird, wenn die zu überwachende Spannungsquelle den Nennwert ihrer Spannung abgibt. Der Abschnitt der Brücke zwischen den Verbindungen der Leiter 57 und 58 entspricht einem Unempfmdlichkeitsbereich.
Das Meß- oder Fühlorgan S ist über die Leiter 57 bis 59 mit den Steuereinheiten »tiefer« und »höher« R und R' verbunden. Die Steuereinheiten »tiefer« und »höher« empfangen Signale von dem Meßorgan S und steuern die Steuereinheiten 47 bzw. 47' aus. Solange die überwachte Spannung ihren Nennwert einnimmt, werden keine Signale vom Fühl- oder Meßorgan S abgegeben. Die Steuereinheiten »tiefer« und »höher« R und R' haben daher so lange keine andere Aufgabe, als einen vorher festgelegten stabilen Zustand in den Steuereinheiten 47 und 47' aufrechtzuerhalten. Sie sind bereit, jedes Signal, das vom Meßorgan her ankommt, aufzunehmen.
Die Steuereinheiten R und R' und die übrigen Teile der nachfolgend beschriebenen Steuereinheiten 47 und 47' bestehen aus Transistoren, ohmschen Widerständen, Kondensatoren und Zenerdioden. Die Transistoren bestehen entweder aus der Type PNP oder NPN. Soweit Transistoren der TypeNPN verwendet werden, dient als Basis das P-Element, während die N-Elemente als Emitter und Kollektor dienen. Werden Transistoren der PNP-Type benutzt, werden als Basis das N-Element und die P-Elemente als Emitter und Kollektor verwendet. Es können jedoch PNP- und NPN-Transistoren ausgetauscht werden, wenn die entsprechenden Änderungen in der Stromversorgung und in den Vorspannungskreisen vorgenommen werden.
Die Steuereinheit R »tiefer« umfaßt zwei Transistoren 60 und 61 und die Widerstände 62 und 63, die in der dargestellten Weise in Reihenschaltung miteinander verbunden sind. Der Transistor 60 ist eine NPN-Type, der Transistor 61 dagegen eine PNP-Type. Der Widerstand 62 liegt zwischen dem Kollektor des Transistors 61 und der Netzzuleitung 27 des Netzgerätes 19. Wie schon oben gesagt, hat diese Netzzuleitung 27 ein negatives Potential, das im Fall der Ausführung nach dem Beispiel bei —45 V liegt. Ein weiterer Widerstand 63 ist an den gemeinsamen Punkt zwischen dem Transistor 61 und dem Widerstand 62 angeschlossen. Eine Leitung 64 führt zum anderen Ende des Widerstandes 63. Die Leitung 64 ist an die nächste Einheit der Steuerung angeschlossen, die im folgenden beschrieben wird. Die Leitung 65 ist mit dem Kollektor des Transistors 60 verbunden.
Zur Abgabe eines Signals vom Fühl- oder Meßorgan S an die Steuereinheit »tiefer« R sind die Leiter 57 und 59 an die Basisanschlüsse der Transistoren 60 und 61 angeschlossen. Einschließlich der Verbindungsleitung 6 zwischen den beiden Transistoren 60 und 61 sind also an jeden Transistor drei Leitungen herangeführt. Die nächste Gruppe der Steuereinheit
47 dient zur Erzeugung einer Zeitverzögerung in der Steuereinheit. Das Verzögerungsglied, das mit dem zusammenfassenden BuchstabenT bezeichnet ist, enthält logische Nichtelemente am Eingang und Ausgang mit Transistoren, Widerständen, einer Zenerdiode sowie einem Kondensator. Das Verzögerungsglied enthält vier PNP-Transistoren 67, 68, 69 und 70. Ein Widerstand 71 ist über die Leitung 64 an den Widerstand 63 der »Tiefer«-Steuereinheit R angeschlossen. Das andere Ende des Widerstandes 71 ist an die Netzzuleitung 28 des Netzgerätes 19 angeschlossen. Die Basis des Transistors 67 ist über den Leiter 77 mit dem gemeinsamen Punkt der Widerstände 63 und 71 verbunden. Drei Widerstände 72, 73 und 74 und der Kondensator 75 sind in Reihe geschaltet, und zwar liegen sie zwischen der Netzzuleitung 27 und der Leitung 65, die mit dem Kollektor des Transistors 60 verbunden ist. Die Leitung 65 verbindet mehrere Bauteile des Verzögerungsgliedes T. Der Kollektor des Transistors 67 ist über den Leiter 76 mit dem gemeinsamen Punkt zwischen den Widerständen 72 und 73 verbunden. Der Emitter des Transistors 67 ist über die Leitung 78 mit der Leitung 65 verbunden.
Die Zenerdiode 79 liegt am gemeinsamen Punkt zwischen dem Widerstand 74 und dem Kondensator 75. Die andere Klemme der Zenerdiode 79 ist an die Basis des Transistors 68 und den zur Leitung 28 führenden Widerstand 80 angeschlossen. Der Emitter des Transistors 68 liegt an der Basis des Transistors 69. Der Widerstand 82 liegt zwischen der Basis des Transistors 69 und der Netzzuleitung 28. Der Transistor 68 liefert daher Strom an den Transistor 69. Der Widerstand 81 ist zwischen den Kollektor des Transistors 68 und die Netzzuleitung 27 geschaltet, während der Widerstand 82 zwischen dem Emitter des Transistors 68 und der Leitung 65 liegt. Die Widerstände 81 und 82 arbeiten in Vorspannungsstromkreisen zusammen. Der Widerstand 83 liegt in Reihe mit dem Transistor 69 zwischen der Netzzuleitung 27 und der Leitung 65. Der Emitter des Transistors 68 ist an die Basis des Transistors 69 angeschlossen. Die Basis des Transistors 70 ist über den Widerstand 84 an den gemeinsamen Punkt zwischen dem Transistor 69 und dem Widerstand 83 angeschlossen. Der gemeinsame Punkt zwischen dem Widerstand 84 und der Basis des Transistors 70 ist über den Widerstand 85 an die Netzzuleitung 28 angeschlossen. Ein Widerstand 86 ist mit dem Kollektor des Transistors 70 und einer Klemme des Schalters 43 »Automatik« verbunden. Die Wirkungsweise des Verzögerungsgliedes wird im einzelnen bei der Beschreibung der Wirkungsweise der Steuereinrichtung 47 erläutert. Eine Leitung 87 führt an den gemeinsamen Punkt des Widerstandes 86 und des Transistors 70.
Der nächste Teil der Steuereinrichtung ist der »Spannung-tiefer «-Teil des logischen Gedächtniselementes M. Er umfaßt einen PNP-Transistor 88, der über mehrere Widerstände an andere Bauteile der Steuereinrichtung angeschlossen ist und so eine »Gedächtnis«-Wirkung ausübt. Ein anderer Teil des logischen Gedächtniselementes liegt in der Steuereinrichtung »Spannung höher« 47'.
Im Ausführungsbeispiel nach der Erfindung arbeitet das logische Gedächtniselement M in Verbindung mit dem Nockenschalter 39. Die Schaltung wird daher so gewählt, daß sie wirksam ist, solange der
Schalter 39 geschlossen ist, und unwirksam ist, solange der Schalter 39 geöffnet ist.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, liegen die drei Widerstände 89, 90 und 91 in Reihe. Die eine Klemme des Widerstandes 91 ist über den Leiter 93 an einen Anschlußpunkt unmittelbar hinter dem Schalter 39 geführt. Die untere Klemme des Widerstandes 89 ist an die Hauptklemme des »Oder«-Elementes, das nachstehend beschrieben ist, herange- führt. Der gemeinsame Punkt zwischen den Widerständen 89 und 90 ist an die obere Klemme des Widerstandes 92 angeschlossen, während die untere Klemme des Widerstandes 92 mit der Netzzuleitung 28 verbunden ist. Auf diese Weise können durch Schließen des Schalters 39 die drei in Reihe liegenden Widerstände 92, 90 und 91 zwischen die Leitungen 27 und 28 des Netzanschlußgerätes angeschlossen werden, oder es können die Widerstände 89, 90 und 91 in Reihenschaltung zwischen die Netzzulei-
ao tung27 und die Ausgangsklemme des »Oder«-Elementes O gelegt werden. Die gemeinsame Klemme zwischen den Widerständen 89 und 90 ist, wie dargestellt, an die Basis des Transistors 88 angeschlossen. Der Kollektor des Transistors 88 ist mit dem Wider stand 97' des »Oder«-Elementes O' verbunden, wäh rend der Emitter mit der Leitung 65 verbunden ist.
Der »Tiefer«-Teil der »Gedächtnis«-Einheit M besitzt eine zusätzliche Einheit, die zusammen mit ihm betrieben wird. Sie umfaßt einen Widerstand 94 und einen Kondensator 95, die in Reihe geschaltet sind und zwischen einer Klemme des Schalters 39 und der Basis des Transistors 88 liegen. Diese Kombination aus dem Widerstand 94 und dem Kondensator 95 ist an den Leiter 93 und die obere Klemme des Wider- Standes 92 angeschlossen. Die Wirkungsweise des Widerstandes 94 und des Kondensators 95 wird später im Zusammenhang mit der Betriebsweise der gesamten Steuereinrichtung beschrieben.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist ein logisches »Oder«-Element O vorgesehen und zwischen dem Verzögerungsglied und dem »Gedächtnis«-Element der Steuereinrichtung angeschlossen. Das »Oder«-Element O umfaßt drei Widerstände 96, 97 und 98 und ferner drei Dioden 99, 100 und 101.
Die drei Widerstände und die drei Dioden sind jeweils in Reihe geschaltet. Die drei Reihenschaltungen von Widerständen und Dioden führen zu einer gemeinsamen Klemme 102. An die gemeinsame Klemme 102 ist eine Leitung 112 angeschlossen. Der Wider stand 96, die Diode 99 und der Schalter 46, die in Reihe geschaltet sind, sind über den Leiter 104 mit einer Klemme zwischen den handbetätigten Schaltern 44 und 45 verbunden. Der Widerstand 97 und die Diode 100, die in Reihe geschaltet sind, sind über den Leiter 105 mit dem Kollektor des Transistors 88' und ebenso mit der Verbindungsklemme zwischen den Widerständen 91 und 90 verbunden. Der Widerstand 98 und die Diode 101, die in Reihe geschaltet sind, sind mit der Leitung 87 verbunden, die vom Kollektor des Transistors 70 kommt. Auf diese Weise ist das logische »Oder«-Element O so geschaltet, daß es ein Signal von dem Verzögerungsglied T, dem »Gedächtnis«-Kreis M oder von den handbetätigten Schaltern 45 oder 46 erhält, wenn die Schalter 43 oder 44 in der geeigneten Reihenfolge geschlossen worden sind.
Zusätzlich hierzu enthält die Steuereinrichtung finden Stufenschalter einen Verstärkerstromkreis A.
Der Verstärker A enthält drei Transistoren 106, 107 und 108. Diese sind in einer Kaskadenschaltung geschaltet, um die verlangte Stromverstärkung zu erreichen. Der Transistor 106 ist zwischen die Widerstände 109 und 110 geschaltet. Die obere Klemme des Widerstandes 110 ist mit dem Emitter des Transistors 106 verbunden. Die untere Klemme des Widerstandes 109 ist mit dem Kollektor verbunden. So sind der Widerstand 109, der Transistor 106 und der Widerstand 110 in Reihe zwischen die Zuleitungen 27 und 28 des Netzgerätes angeschlossen.
Ein Widerstandlll ist über den Leiter 112 mit der Hauptklemme 102 des »Oder«-Elementes O und mit der Netzzuleitung 28 verbunden. Die Transistor
107 liegt mit den Widerständen 122 und 116 in Reihe, so daß diese Gruppe von Bauteilen zwischen den Netzleitungen 27 und 28 des Netzgerätes für die Steuerung liegt. Weiterhin ist die Basis des Transistors 107 an den Emitter des Transistors 106 angeschlossen. Der Emitter des Transistors 107 ist mit der Basis des Transistors 108 verbunden.
Ein Vollweggleichrichter 113 ist zwischen dem Transistor 108 und der Wicklung 37 des Motors 35 angeordnet. Als Gleichrichter 113 kann irgendeine beliebige Type verwendet werden, so daß eine Beschreibung für dieses Gerät nicht erforderlich ist. Es genügt, darauf hinzuweisen, daß eine Gleichstromklemme des Vollweggleichrichters über den Leiter
114 mit dem Kollektor des Transistors 108 verbunden ist, während die entgegengesetzte (positive) Klemme über den Leiter 115 mit dem Emitter des Transistors
108 verbunden ist. Die Verbindung über den Leiter
115 führt gleichzeitig zum Leiter 65.
Es wird vorausgesetzt, daß alle Widerstandsgeräte, Transistoren, Kondensatoren und Dioden, die beschrieben sind, nach bekannten technischen Grundsätzen ausgewählt werden, so daß sie die richtige Belastbarkeit zur Erfüllung der hier verlangten Funktionen haben.
Für die Beschreibung der Wirkungsweise dieser Steuerung wird zunächst angenommen, daß die Spannung des Netzes, das überwacht werden soll, ihren Nennwert hat. Unter diesen Verhältnissen ist im Meßorgan S die Spannung am Meßpunkt zwischen den Klemmen 117 und 118 etwa die gleiche, wie die Spannung am Bezugspunkt 121. Deshalb liegt an der Basis der Transistoren 60 und 61 des Steuerkreises »Tiefer« R eine solche Spannung an, daß die Transistoren 60 und 61 praktisch gesperrt sind oder einen sehr hohen Widerstand haben.
Solange die Transistoren 60 und 61 gesperrt sind, wird der Basis des Transistors 67 des Verzögerungsgliedes T eine negative Spannung aufgedrückt. Diese negative Spannung genügt, um den Transistor 67 gut leitend zu machen. Wird der Transistor 67 leitend, wird die Klemme 119 zwischen den Widerständen 72 und 73 praktisch geerdet und der Kondensator 75 über die Widerstände 73 und 74 kurzgeschlossen.
Wenn der Kondensator kurzgeschlossen ist, kann er sich nicht aufladen, und er wird völlig entladen, falls er vorher aufgeladen war. Der Transistor 67 und die zugehörigen Bauelemente stellen ein logisches »Nicht«-Element dar. Sobald es hier ein Eingangssignal gibt, tritt kein Ausgangssignal auf. Sobald kein Eingangssignal vorhanden ist, wird ein Ausgangssignal abgegeben. Die Wirkungsweise dieser Art von Bauelementen ist in der Technik gut bekannt.
Da die Zenerdiode 79 keine Durchbruchsspannung erhält, kann kein Signal zum Transistor 68 übertragen werden, so daß dieser gesperrt ist und dem Stromfluß einen hohen Widerstand entgegensetzt. Da der Transistor68 einen hohen Widerstandswert hat, tritt im Transistor 69 kein Basisstrom auf; da er einer positiven Vorspannung von der Netzzuleitung 28 über den Widerstand 82 unterliegt. Der Transistor 69, eine PNP-Type, ist gesperrt. DerKollektor desTransistors
ίο 69 ist über den Widerstand 83 an die Netzzuleitung 27 angeschlossen; seine Spannung kann deshalb auf einen negativen Wert wachsen, der durch die Widerstände 83 und 84 des Steuerstromkreises bestimmt ist. Ein Basisstrom wird durch den Transistor 70 des Verzögerungsgliedes T fließen. Der Transistor 70 wird daher leitend.
Wenn der Transistor 70 leitend ist, verbindet er seinen Kollektor mit Erde. Bei diesem Zustand kann kein Signal vom Transistor 70 abgegeben werden. Da die Verbindungsklemme zwischen Widerstand 86 und dem Transistor 70 durch den Transistor geerdet ist, kann kein Signal zu dem »Oder«-Element O über den Leiter 87 übermittelt werden. Der Transistor 70 mit seinen zugehörigen Bauteilen stellt so ein logisches »Nicht«-Element dar. Wenn ein »Nicht«- Element ein Signal erhält, so geht kein Ausgangssignal heraus. In diesem Fall erhält der Transistor 70 ein Signal, und es geht kein Signal heraus. Wenn er kein Signal erhält, gehen Signale heraus.
Da der Nockenschalter 39 geöffnet ist, solange der Stufenschalter in einer »Ein«-Stellung steht, wird kein Signal an das »Oder«-Element O über den Leiter 93 und den Widerstand 97 weitergegeben. Wenn weiter der Stufenschalter auf »Automatik« steht und wenn der Schalter 43 geschlossen ist, ist der Schalter 44 geöffnet, so daß kein Signal an das »Oder«- Element über den Widerstand 96 und die Diode 99 übermittelt wird.
Wenn an das »Oder«-Element über keine seiner Eingangsverbindungen ein Signal übermittelt wird, kann kein Ausgangssignal herausgehen. Deshalb erhält der Transistor 106 über den Widerstand 111 und den Leiter 112 eine positive Vorspannung von der Netzzuleitung 28.
Da es sich bei dem Transistor 106 um eine PNP-Type handelt, bleibt er gesperrt. Weiter bleibt der Transistor 107 gesperrt, da er kein Signal vom Transistor 106 erhält, jedoch eine positive Vorspannung von der Netzzuleitung 28 kommt. Außerdem wird auch der Transistor 108 gesperrt bleiben, da er eine positive Vorspannung über den Widerstand 122 von der Netzzuleitung 28 erhält.
Unter diesen Bedingungen kann kein Strom durch den Vollweggleichrichter 113 und die Motorwicklung 37 fließen. Deshalb wird der Stufenschalter nicht betätigt.
Nehmen wir jetzt an, daß die Netzspannung steigt und merklich größer als der Nennwert wird. In dem Fall wird die SpannungE2 zwischen der unteren Klemme des Widerstandes 51 und dem gemeinsamen Punkt am oberen Ende des Widerstandes 51 und dem unteren Ende des Widerstandes 50 (beziffert mit 118) größer als die SpannungE1 zwischen der unteren Klemme am Widerstand 51 und der unteren Klemme am Widerstand 55 (beziffert mit 121). Dadurch wird eine negative Spannung auf die Basis des PNP-Transistors 61 gelegt und eine positive Spannung auf die Basis des NPN-Transistors 60 gegeben. Auf diese
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Weise werden beide Transistoren 60 und 61 durchlässig.
Wenn die Transistoren 60 und 61 durchlässig werden, wird der Kollektor des Transistors 61 praktisch mit der Erde verbunden, so daß kein Eingangs- signal für den Transistor 67 herauskommt. Wenn der Transistor 67 des Verzögerungsgliedes T kein Eingangssignal erhält, wird er gesperrt, und die Klemme 119 hat ein stärker negatives Potential als die untere Klemtne des Widerstandes 74, so daß die Ladung des xo Kondensators 75 beginnt. Der Ladeprozeß erfolgt über die Widerstände 74, 73 und 72. Die Ladung wird so lange fortgesetzt, bis die Zenerdiode 79 Durchbruchspannung erhält. Der Durchbruch an der Zenerdiode tritt bei einer im voraus festgelegten Spannung an ihr auf.
Der Durchbruch an der Zenerdiode 79 erlaubt einen Stromfluß durch die Basis des Transistors 68. Der Basisstrom durch den Transistor 68 bewirkt eine Stromverstärkung mit dem Erfolg, daß der Emitter- so strom höher als der Basisstrom wird. Dieser Emitterstrom wird durch die Basis des Transistors 69 geführt. Der Transistor 69 vergrößert die Stromverstärkung. Die Transistoren 68 und 69 werden durchlässig, und der Kollektor des Transistors 69 wird praktisch as geerdet. Deshalb kommt kein Signal zum Transistor 70 durch, so daß er gesperrt bleibt. Wenn der Transistor 70 einen hohen ohmschen Widerstand aufweist, wird über den Leiter 120 und den Widerstand 86 von der negativen Netzzuleitung 27' dem Kollektor des Transistors 70 eine negative Spannung aufgedrückt. Deshalb wird ein Basisstrom vom Verzögerungsglied T über den Widerstand 98, die Diode 101 des logischen »Oder«-Elementes O an die Basis des Transistors 106 geliefert. Die Länge der Zeitdauer der Verzögerung kann innerhalb bestimmter Grenzen geändert werden.
An der Basis des Transistors 106 liegt jetzt, bezogen auf den Emitter, eine negative Vorspannung; da es sich um einen PNP-Transistor handelt, wird er durchlässig. Wenn der Transistor 106 durchlässig wird, erhält die Basis des PNP-Transistors 107 eine negative Spannung, wodurch dieser durchlässig wird. Der nächste Schritt ist, daß eine negative Vorspannung an den PNP-Transistor 108 gelegt wird und dieser durchlässig wird. Jeder der Transistoren 106, 107 und 108 trägt in dem Maß zur Stromverstärkung bei, wie er durchlässig wird. Schließlich wird der Transistor 108 ausreichend durchlässig, so daß genügend Strom durch die Gleichrichterbrücken- schaltung 113 und die Wicklung 37 des Stufenschaltermotors 35 fließt.
Der Stufenschaltermotor 35 wird nun in dem Sinne angetrieben, daß der Stufenschalter die Spannung der Spannungsquelle, die überwacht werden soll, herabsetzt. Der Stufenschalter wird über die Welle 34 betrieben.
Wenn der StufenschaItermotor läuft, betätigt er den Nocken 38 und den Nockenschalter 39, der hierbei geschlossen wird. Der Schalter 39 bleibt so lange geschlossen, bis der Stufenschalter seine nächste Stellung erreicht und den Nocken 38 den Schalter 39 öffnet. Das Schließen des Schalters 39 legt eine negative Spannung an die Kollektoren der PNP-Transistoren88 und 88' des logischen »Gedächtnis«- Elementes M über die Widerstände 91 bzw. 91'. Da die Basis des Transistors 88 über den Widerstand 89 und die Zuleitung 112 von der Klemme 102 des Aus-
ganges des »Oder«-Elementes O negatives Potential erhält, wird der Transistor 88 durchlässig und legt praktisch die untere Klemme des Widerstandes 91' an Erde. Deshalb ist der Transistor 88' gesperrt.
Jetzt gelangt negatives Potential über die Widerstände 91 und 97 an die Diode 100 des »Oder«-Elementes O.
Es wird nun angenommen, daß der Lastschalter 29 beim Vorrücken zwischen zwei Stellungen steht und daß die Spannung der Energiequelle ihren Nennwert erreicht. In diesem Falle würde das Meßorgan auf den ausgeglichenen Zustand ansprechen; es würde keine positive Spannung an den Transistor 60 und keine negative Spannung an den Transistor 61 abgeben, so daß beide gesperrt werden. Das Signal, das von diesen Transistoren ausgeht, würde fortfallen und es würden keine Eingangssignale an das logische »Oder«-Element über den Widerstand 98 und die Diode 101 abgegeben werden. Wenn kein »Gedächtnis «-Element vorhanden wäre, könnte der Stufenschalter in einer Zwischenschaltung stehenbleiben.
Das »Gedächtnis«-Element M erhält nun über den Nockenschalter 39 Spannung; und sowohl kein Signal über den Leiter 87 an das logische »Oder«-Element O gelangt, wird ein Signal an den Widerstand 97 und die DiodelOO des »Oder«-Elementes abgegeben. Sobald ein Eingangssignal am »Oder«-Element O vorhanden ist, kommt auch ein Ausgangssignal und die Transistoren 106, 107 und 108 werden durchlässig, so daß ein Strom in der Wicklung 37 des Stufenschaltermotors 35 fließt, so wie dies vorher beschrieben wurde. Der Stufenschalter wird so lange in Richtung der Vorwärtsbewegung bewegt, bis er die nächste Stellung erreicht hat und der Nockenschalter 39 geöffnet wird.
Wir nehmen jetzt an, daß die Netzspannung für den Steuerkreis ausfällt, während der Stufenschalter sich zum Erhöhen der Spannung an der überwachten Energiequelle gerade zwischen zwei Schaltstellungen befindet. Hierdurch wird das vorher beschriebene »Gedächtnis«-Element M unwirksam. Im Ausführungsbeispiel sind jedoch Mittel vorgesehen, die sicherstellen, daß der Stufenschalter, wenn die Energie wiederkehrt, stets zunächst in der Richtung »Tiefer« arbeitet und in dieser Richtung weiterläuft, bis die nächste Schaltstellung in der Richtung »Tiefer« erreicht ist.
Es ist zu beachten, daß der Widerstand 94 und der Kondensator 95 mittels des Schalters 39 zwischen die Netzzuleitung 27 und die Basis des Transistors 88 gelegt werden. Solange der Schalter 39 des Stufenschalters geschlossen war, wurde der Kondensator 95 aufgeladen. Jetzt, beim Ausfall der Energieversorgung und nach dem Verschwinden des Steuerungssystems, das durch die Signale aus dem einwandfreien Funktionieren des Meßkreises S aufgebaut worden war, sind keine Mittel mehr da, die den Motor 35 veranlassen, in der bevorzugten Drehrichtung »Tiefer« zu laufen und den Stufenschalter in die nächste Schaltstellung zu bewegen. Bei Wiederkehr der Energieversorgung verusacht der Kondensator 95 einen Stromstoß und liefert so ein Signal an die Basis des Transistors 88, derart, daß das »Gedächtnis«-Element M einen Zustand annimmt, bei dem der Transistor 88 durchlässig und 88' gesperrt ist und das verlangte Signal an das »Oder«-Element O über den Widerstand 97 und die Diode 100 gegeben wird. Die Transistoren 106, 107 und 108 werden in

Claims (1)

der aufgezählten Reihenfolge leitfähig, und der Strom fließt in den Stufenschaltermotor 35, so daß dieser anläuft und den Stufenschalter in seine nächste Schaltstellung bewegt und die Spannung vermindert. Wir nehmen jetzt an, daß die überwachte Spannung unter ihren Nennwert abfällt. In diesem Fall wird die durch das Überwachungsgerät 10 an das Meßorgan S übermittelte Spannung tiefer liegen als der Nennwert. Die Transistoren 60' und 61' erhalten die SpannungenE3 und Ev Die SpannungE3 liegt an den Widerständen 50 bis 52; sie ist im Schaltplan mit E3 bezeichnet. Als Folge davon erhält die Basis des Transistors 61' eine negative Spannung, während die Basis des Transistors 60' eine positive Spannung bekommt. Die Transistoren 60' und 61' werden dadurch durchlässig. Der Kollektor des Transistors 61' wird damit praktisch geerdet, und die Basis des Transistors 67' erhält keine Spannung. Der Transistor 67' ist deshalb gesperrt, und der Kondensator 75' kann jetzt geladen werden. Das Laden des Kondensators 75' wird über den Widerstand 72', den veränderlichen Widerstand 73' und den Widerstand 74', die alle in Reihe geschaltet sind, erreicht. Bei einem bestimmten Ladezustand des Kondensators 75' wird eine Spannung an der Zenerdiode 79' erreicht, die deren Durchbruch bewirkt. Der Durchbruch der Diode 79' gestattet das Fließen des Stromes durch die Basis des Transistors 68'. Der Transistor 69' wird ebenfalls durchlässig mit dem Ergebnis, daß eine weitere Stromverstärkung erreicht wird. Der Kollektor des Transistors 69' wird praktisch an der Leitung 65' geerdet. Es kommt jetzt kein Spannungssignal durch die Widerstände 83' und 84' zum Transistor 70', so daß der Transistor 70' gesperrt bleibt; ein Spannungssignal geht über den Widerstand 86' zum Widerstand 98' und zur DiodelOl' des »Oder«-Elementes O'. Damit entsteht durch ein Eingangssignal am Steuerkreis R' nach der vorgesehenen Zeitverzögerung ein Ausgangssignal am »Oder«-Element; der Transistor 4<> 106' und wird durchlässig. Dadurch werden negative Spannungen erzeugt, die an die Transistoren 107' und 108' gelegt werden, so daß sie durchlässig werden. Dadurch wird eine große Stromverstärkung erzielt, und es ist genügend Strom vorhanden, der durch den Vollweggleichrichter 113' und die Wicklung 36 des Motors 35 fließen kann und diesen in der Richtung in Bewegung setzt, daß der Stufenschalter die Spannung erhöht. Wenn die Spannung an der Energiequelle den richtigen Wert erreicht, solange der Stufenschalter zwischen zwei Schaltstellungen steht, ist das Meßorgan im Gleichgewicht, und es wird keine Spannung an die Transistoren 60' und 61' gelegt, so daß sie — wie vorher beschrieben — gesperrt bleiben. Der Stufenschalter wird nicht stillgesetzt. Jedoch bleibt das »Gedächtnis«-Element M unter Spannung in dem Sinne einer Betätigung »Höher«, es bewirkt die Abgabe eines Signals an das »Oder«-Element O' über den Widerstand 97' und die DiodelOO'. Das »Oder«-Element wird weiterhin ein Signal abgeben, das weiterhin die Transistoren 106', 107' und 108' in der angegebenen Reihenfolge durchlässig erhält, und es wird ein Strom über den Vollweggleichrichter 113' und die Wicklung 36 des Motors 35 in der beschriebenen Weise fließen. Der Motor setzt seine Bewegung fort und bewegt den Stufenschalter 29 in Richtung »Höher«, bis die nächste Stellung erreicht ist. Wenn die Energie in der Steuerung ausfallen sollte, und wiederkommt, dann liefert der Kondensator 95 einen Stromstoß und damit ein Signal für die Basis des Transistors 88; dadurch wird an dem »Gedäehtnis«-Element M ein Zustand erreicht, bei dem der Transistor 88 durchlässig und der Transistor 88' gesperrt ist; dabei wird ein Signal über das »Oder«-Element O, den Widerstand 97 und die Diode 100 abgegeben. Das »Oder«-EIement gibt ein Ausgangssignal und bewirkt bei den Transistoren 106, 107,108 den durchlässigen Zustand, wie vorher beschrieben. Deshalb wird bei Wiederkehr der Spannung der Motor seine Bewegung so fortsetzen, daß der Stufenschalter 29 in Richtung »Tiefer« in die nächste Schaltstellung gefahren wird. Ein Bedienungsmann kann die Betätigung der Stufenschaltersteuerung übernehmen und durch Bedienung der Schalter 44, 45 und 46 eine Bewegung des Stufenschalters in einer der beiden Richtungen bewirken. Nehmen wir an, daß es gewünscht wäre, den Stufenschalter in Richtung Spannungssteigerung zu betätigen, dann muß der Bedienungsmann zunächst den Schalter 44 schließen, dann den Schalter 45, so daß durch die Schließung dieser beiden Schalter ein Signal über das »Oder«-Element und den Widerstand 96' und die Diode 99' abgegeben wird. Das »Oder«-Element O' wird ein Ausgangssignal an den Transistor 106' geben und ihn so durchlässig machen. Die Transistoren 107' und 108' werden ebenfalls durchlässig in der vorher beschriebenen Weise, so daß ein Strom durch den Vollweggleichrichter 113' in die Wicklung 36 des Motors 35 geliefert wird. Der Stufenschalter würde so betätigt, daß eine Spannungssteigerung erreicht wird. Um die Spannung zu vermindern, müßte der Bedienungsmann die Schalter 44 und 46 schließen. Dann wird ein Signal an das »Oder«-Element O über den Widerstand 96 und die Diode 99 gegeben. Das »Oder«-Element wird dann ein Ausgangssignal an die Transistoren 106, 107 und 108 geben, so daß sie durchlässig werden. Über den Vollweggleichrichter 113 wird dann Strom in die Wicklung 37 des Motors 35 und der Stufenschalter wird in Richtung »Spannung tiefer« betätigt. Patentansprüche:
1. Steuereinrichtung für einen motorisch angetriebenen Stufenschalter eines Stellgliedes zur Spannungsregelung, wobei der Stufenschaltermotor in jeder von beiden Drehrichtungen durch ein gemeinsames Spannungsmeßglied über je ein dem Spannungsmeßglied nachgeschaltetes Zeitverzögerungsglied, je ein dem Zeitverzögerungsglied nachgeschaltetes logisches »Oder«-Element, das mindestens zwei Eingänge besitzt, und je einen dem »Oder«-Element nachgeschalteten Verstärker einschaltbar ist und durch ein vom Stufenschalter betätigbares gemeinsames Schaltelement, das einen zweiten Eingang jedes »Oder«- Elementes beeinflußt, nach dem Verschwinden des Ausgangssignals des Spannungsmeßgliedes so lange weiter eingeschaltet gehalten wird, bis die nächste Stufe erreicht ist, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Drehrichtungen gemeinsam eine bistabile Kippstufe vorgesehen ist, deren beide Ausgänge an den zweiten Eingang jedes »Oder«-Elementes geführt sind und durch das vom Stufenschalter betätigbare Schaltelement
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