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DE1159615B - Spreizduebel - Google Patents

Spreizduebel

Info

Publication number
DE1159615B
DE1159615B DET19092A DET0019092A DE1159615B DE 1159615 B DE1159615 B DE 1159615B DE T19092 A DET19092 A DE T19092A DE T0019092 A DET0019092 A DE T0019092A DE 1159615 B DE1159615 B DE 1159615B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dowel
cap
cover cap
jacket
expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET19092A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TOX DUEBEL WERK
Original Assignee
TOX DUEBEL WERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TOX DUEBEL WERK filed Critical TOX DUEBEL WERK
Priority to DET19092A priority Critical patent/DE1159615B/de
Priority to CH1377660A priority patent/CH381841A/de
Publication of DE1159615B publication Critical patent/DE1159615B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B43/00Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/124Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting a threaded element, e.g. screw or bolt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Spreizdübel Die Erfindung bezieht sich auf einen zylinderförmigen Spreizdübel, vorzugsweise aus Kunststoff, mit einer -mindestens über einen Teil seiner Länge verlaufender, Axialbohrung für das Befestigungsmittel, z. B. für eine Schraube od. dgl., und mit einer flanschartigen Abdeckkappe an dem aus dem Bohrloch in einer Wand od. dgl. ragenden Ende.
  • Derartige Spreizdübel werden in das dem Durchmesser des Dübels angepaßte Bohrloch eingeschoben und durch Eindrehen einer Schraube od. dgl. in .ihre Axialbohrung aufgeweitet, wobei die Mantelfläche der Dübel an. die Wandung des Bohrloches gepreßt wird. Die flanscharti:ge Abdeckkappe dieser Dübel legt sich beim Einschieben des Dübels in das Bohrloch an die Oberfläche der Wand an, so daß bei einem zu tiefen Bohrloch oder bei einem Bohrloch in einem dünnwandigen Hohlblockstein od. d.gl. ein Durchrutschen des Dübels verhindert ist.
  • Da die flanschartige Abdeckkappe fest mit dem Dübel verbunden ist, sind diese bekannten Spreizdübel für eine Durchsteckmontage nicht verwendbar. Für diesen Zweck sind kappenlose Dübelhülsen bekannt, wobei die auf die Befestigungsschraube aufgesetzte Dübelhülse durch die auf Deckung mit dem Bohrloch in der Wand od. dgl. gebrachte Öffnung in dem auf der Wand angelegten, an dieser zu befestigenden Gegenstand in das Bohrloch geschoben wird.
  • Nachteilig ist bei den bekannten Dübeln, daß für beide Montagearten je ein gesonderter, für die entsprechende Montageart geeigneter Dübel auf Lager gehalten werden @muß.
  • Die Erfindung bezweckt die Bildung eines wahlweise für beide Montagearten geeigneten Dübels. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Abdeckkappe leicht lösbar mit dem Dübelmantel verbunden ist, so daß der Spreizdübel wahlweise mit oder ohne Abdeckkappe verwendet werden kann. Die Verarbeitung mit Flansch wird dann erfolgen, wenn das Dübelende mit der Wandfläche abschließen soll. Nach Lösen des Flansches kann der gleiche Dübel jedoch auch als Durchsteckdübel verwendet werden, so daß der Handwerker für alle Arbeiten nur eine einzige Gattung von Dübeln mit sich zu führen braucht.
  • Es ist zwar bereits ein Mauerdübel aus Holz bekannt, der mit mehreren Spreizzungen an einem Ende ausgestattet und mit einer lösbaren Metallkappe versehen ist. Bei .diesem bekannten Dübel dient die Kappe jedoch ausschließlich dazu, beim Einschlagen des Dübels die Deformation des hinteren Dübelendes zu verhindern. Zudem handelt es sich bei dem bekannten Dübel nicht um einen Spreizdübel, und es ist auch nicht möglich, den bekannten Dübel wahlweise als Durchsteckdübel oder als Flanschdübel zu verwenden.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel .der Erfindung ei'folb#t die Verbindung zwischen Abdeckkappe und Dübelmantel über mehrere schmale Stege. Die Trennung des Flansches vom Dübelmantel kann hierbei z. B. mittels einer Zange vorgenommen werden.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform :der Erfindung kann der Dübelmantel an seinem hinteren Ende ein Schraubgewinde aufweisen, über das die Abdeokkappe schraubmutterartig aufgeschraubt ist, wozu sie ein Innengewinde aufweist.
  • Statt dessen kann gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel die Abdeckkappe druckknopfartig mit dem Dübehnantel verbunden sein, wozu der Dübelmantel an seinem äußeren Ende eine Ringnut aufweist, in die ein an der Abdeckkappe .angeordneter Ringsteg eingreift.
  • Die Erfindung kann auch bei Faserstoffdübeln mit metallischer Hülse oder bei reinen Metalldübeln angewendet werden, sofern der verwendete Werkstoff hierfür geeignet ist. Besonders zweckmäßig ist die Erfindung jedoch anwendbar bei Dübeln aus Kunststoff.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der in .den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Spreizdübels in Verbindung mit den Patentansprüchen. Es zeigt Fig.1 einen Spreizdübel aus Kunststoff, -dessen Kappe über Stege mit dem Dübelmantel verbunden ist, in der Seitenansicht mit einem Teilschnitt, Fig. 2 den Spreizdübel nach Fig. 1 im Querschnitt nach der Linie 2-2 gemäß Fig. 1, Fig.3 einen Spreizdübel aus Kunststoff mit aufgeschraubter Kappe in der Seitenansicht mit einem Teilschnitt und Fig. 4 einen Spreizdübel aus Kunststoff mit druckknopfartig aufgesetzter Kappe in der Seitenansicht mit einem Teilschnitt.
  • Der Spreizdübel besteht aus einem Dübelmante110 mit aufgesetzten Längsrippen 11 und Querrippen 12. In den Fig.1, 3 und 4 ist das mit einer Abdeckkappe versehene Ende des Dübels in einem Teilschnitt dargestellt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist der Dübelmante110 über mehrere schmale Stege 13 mit der Abdeckkappe 14 verbunden. Die Abdeckkappe 14 wird somit durch die Stege 13 im Abstand von .der Stirnseite des Dübelmantels 10 getragen, so daß zum Abtrennen der Abdeckkappe 14 mit einem Werkzeug, z. B. .mit einer Zange, in den Zwischenraum 15 zwischen Abdeckkappe 14 und dem Dübelmantel 10 bzw. den Stirnseiten der Längsrippen 11 eingegriffen werden kann.
  • Gemäß Fi"c".3 ist der Dübelmante110 über den Stirnflächen der Längsrippen 11 mit einem Schraubgewinde 16 versehen, über das eine Abdeckkappe 17 schraubmutterartig .aufdrehbar .ist, wozu die Abdeckkappe 17 ein Innengewinde .aufweist.
  • Gemäß Fig.4 weist der Dübelmantel 10 am äußeren Ende einen Ansatz 18 auf, der mit der Stirnfläche des Dübelmantels 10 eine Ringnut 19 ; bildet. In die Ringnut 19 :greift ein an der Kante der Mittelöffnung einer Abdeckkappe 21 angeordneter Ringsteg 20 druckknopfartig ein, so daß ;die Abdeckkappe 21 leicht lösbar auf dem Dübelmantel 10 gehalten ist. , An Stelle der in der Zeichnung dargestellten Verbindung zwischen Dübelmantel und Abdeckkappe sind auch noch andere Arten der Befestigung denkbar, soweit sie im Rahmen des im Hauptanspruch niedergelegten Erfindungsgedankens liegen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zylinderförmiger Spreizdübel, vorzugsweise aus Kunststoff, mit einer mindestens über einen Teil seiner Länge verlaufenden Axialbohrung für das Befestigungsmittel, z. B. für eine Schraube od. dgl., und mit einer flanschartigen Abdeckkappe an dem aus dem Bohrloch ragenden, Ende, .dadurch. gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (14; 17; 21) leicht lösbar mit dem Dübelmantel (10) verbunden ist, so daß der Spreizdübel wahlweise mnt oder ohne Abdeckkappe verwendet werden kann.
  2. 2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (14) über mehrere schmale Stege (13) mit dem Dübelmantel (10) verbunden ist.
  3. 3. Spreizdübel nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Dübelmantel (10) an seinem äußeren Ende ein Schraubgewinde (16) aufweist, über das die Abdeckkappe (17) schraubmutterartig aufgeschraubt ist, wozu sie ein Innengewinde aufweist.
  4. 4. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (21) druckknopfartig mit dem Dübelmantel (10) verbunden ist, wozu der Dübelmantel (10) an seinem äußeren Ende eine Ringnut (19) aufweist, in die ein an der Abdeckkappe (21) angeordneter Ringsteg (20) eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschriften Nr. 656 040, 710 238, 908 531; schweizerische Patentschrift Nr. 176 878.
DET19092A 1960-10-06 1960-10-06 Spreizduebel Pending DE1159615B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET19092A DE1159615B (de) 1960-10-06 1960-10-06 Spreizduebel
CH1377660A CH381841A (de) 1960-10-06 1960-12-09 Spreizdübel

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET19092A DE1159615B (de) 1960-10-06 1960-10-06 Spreizduebel
DET0032048 1966-09-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1159615B true DE1159615B (de) 1963-12-19

Family

ID=25999449

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET19092A Pending DE1159615B (de) 1960-10-06 1960-10-06 Spreizduebel

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH381841A (de)
DE (1) DE1159615B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1500988B1 (de) * 1966-09-13 1969-11-20 Tox Duebel Werk Spreizduebel

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SE365275B (sv) * 1972-11-09 1974-03-18 I Andersson Hällare för infästning av väggelement

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH176878A (de) * 1933-06-03 1935-05-15 Anonyme Upat Societe Dübel mit Füllmaterial, das mit einem in der Mauerbohrung erhärtenden Mittel getränkt ist.
DE656040C (de) * 1933-08-27 1938-01-27 Walter Boeneker Fa Mauerduebel aus Holz mit mehreren Spreizzungen an einem Ende, die durch Schlitzung des Duebelendes gebildet sind
DE710238C (de) * 1938-05-19 1941-09-08 Niedergesaess & Co Spreizduebel
DE908531C (de) * 1947-04-24 1954-04-08 Anton Komoly Spreizduebel

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Also Published As

Publication number Publication date
CH381841A (de) 1964-09-15

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