DE3620573A1 - Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand oder dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand oder dgl.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung
zum Befestigen eines Gegenstandes an einer Wand oder dgl. in
Durchsteckmontage, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer derartigen aus der DE-OS 22 20 313 bekannten
Vorrichtung sind die Nasen am in Einsteckrichtung des
Außengewindebolzens hinteren Ende der Spreizhülse vorgesehen
und nach Art einer Warze ausgebildet, so daß sich Probleme
hinsichtlich des anfänglichen Haltens der Spreizhülse der
Vorrichtung im Bohrloch beim Anziehen der Befestigungsmutter
ergeben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine
derartige Vorrichtung zu schaffen, deren Spreizhülse auch zu
Beginn der Anzugsbewegung im Bohrloch unbeweglich ist, d.h.
die ihr vorgegebene Setztiefe sicher hält.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer derartigen
Vorrichtung erfindungsgemäß die im Kennzeichen des Anspruchs 1
angegebenen Merkmale vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung und Ausbildung der Nasen
der Spreizhülse ist gewährleistet, daß die Spreizhülse zu
Beginn der Anzugsbewegung ihre vorgesehene Setztiefe nicht
verläßt. Die Nasen können in sehr einfacher Weise durch
Prägestanzen der Spreizhülse von deren Innenseite her
hergestellt sein.
Bei der bekannten Vorrichtung hat sich ferner herausgestellt,
daß der Längsverschiebebereich und damit Spreizbereich der
Spreizhülse über dem konischen Ende des Außengewindebolzens
begrenzt ist, so daß Vorrichtungen dieser Art unter normalen
Bedingungen in Betonwänden, -Decken oder dgl. zwar halten, daß
sie jedoch herausfallen können, wenn sich im Beton
nachträglich Risse bilden. Der Grund hierfür besteht darin,
daß sich bei einer Rißbildung im Beton die Spreizhülse nicht
weiter aufspreizen kann. Damit eine derartige Vorrichtung auch
dann noch hält, wenn sich im Beton im Bereich des Bohr- bzw.
Befestigungsloches Risse bilden, ist in vorteilhafter Weise
bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung am Ende des
Längsschlitzes eine Sollbruchsstelle vorgesehen. Dadurch wird
sich die Spreizhülse entweder mit dem Einschlagen und Anziehen
der Vorrichtung und/oder im Falle des Auftretens eines Risses
im Bereich des Bohrloches in zwei Teile trennen, die sich im
Falle eines Risses weiter längs des konischen Endes des
Außengewindebolzens verschieben können, so daß aufgrund dieses
Nachspreizens der nun zwei Teile die Vorrichtung wieder
festsitzt.
Die Sollbruchstelle kann in vielfältiger Weise ausgebildet
sein. Zweckmäßigerweise geht sie von einer quer zum
Längsschlitz verlaufenden Verbreiterung aus, deren der
Endstirnfläche zugewandte Kante mit mindestens einer in
Längsrichtung verlaufenden Kerbe versehen ist. Um hier bereits
beim Einschlagen der Vorrichtung in ein entsprechendes
Bohrloch einen Bruch oder zumindest den Beginn eines Bruches
an der Sollbruchstelle zu besorgen, ist es zweckmäßig, an der
Stirnfläche der Spreizhülse eine axiale Anformung vorzusehen,
und zwar in dem Bereich, der der Verbreiterung des
Längsschlitzes gegenüberliegt. Bspw. ist es möglich, die
Verbreiterung mit zwei im Abstand angeordneten Kerben und die
Stirnfläche mittig zwischen diesen beiden Kerben mit der
axialen Anformung zu versehen. Es ist aber auch in
vorteilhafter Weise möglich, statt der Kerben die
Verbreiterung an ihren Enden mit gegenüber ihrem Radius
durchmessergrößeren Bohrungen zu versehen, oder zwischen der
Verbreiterung und der axialen Stirnfläche der Spreizhülse eine
Schwächungsbohrung einzuarbeiten.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind
der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung
anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert ist.
Es zeigt:
Fig. 1 in teilweise geschnittener Seitenansicht eine
Vorrichtung in zusammengebautem und in ein
Bohrloch eingesetztem, jedoch noch nicht
verspanntem Zustand,
Fig. 2 eine gegenüber der Ansicht der Fig. 1 um 180°
gedrehte, teilweise geschnittene
Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht der Spreizhülse der
Vorrichtung gemäß Pfeil III der Fig. 1, und
zwar in einem Vormontagezustand,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 die Abwicklung der Spreizhülse in Draufsicht
gemäß Pfeil V der Fig. 3 und
Fig. 6 und 7
einen Ausschnitt gemäß Kreis VI der Fig. 5,
jedoch gemäß zweier Varianten der Spreizhülse.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 zum Befestigen eines
Gegenstandes an einer Decke oder dgl. in Durchsteckmontage, im
folgenden auch als Ankerbolzenanordnung bezeichnet, besteht
aus einem Außengewindebolzen 12, einer Befestigungsmutter 13
und einer Spreizhülse 14, die in auf dem Außengewindebolzen 12
aufgebrachten Zustand mit diesem in ein Bohrloch 11 einer
bspw. Betondecke 9 durch eine Bohrung eines zu befestigenden
Gegenstandes 16 hindurch eingesteckt werden kann. Die Fig.
1 und 2 zeigen den Zustand unmittelbar nach dem Einstecken der
Ankerbolzenanordnung 10, jedoch vor dem Anziehen und damit
Andrücken des Gegenstandes 16 an die Betondecke 9 und
Aufspreizen der Spreizhülse 14 innerhalb des Bohrlochs 11.
Der Außengewindebolzen 12 besitzt mehrere aneinander
anschließende Bereiche, nämlich einen Außengewindebereich 17,
einen Bolzenschaft 18 gleichen Außendurchmessers, einen
durchmesserkleineren zylindrischen Bereich 19, auf dem im
Ausgangszustand der Ankerbolzenanordnung 10 die Spreizhülse 14
angeordnet ist, einen sich mit seinem durchmesserkleineren
Ende stufenlos anschließendem konischen Bereich bzw. Konus 21
und ein sich daran anschließendes zylindrisches Ende 22,
dessen Durchmesser gleich dem des Bolzenschaftes 18 ist. Die
Länge des zylindrischen Bereichs 19 und die des Konus 21
entsprechen dabei etwa der der Spreizhülse 14.
Die Spreizhülse 14 ist an einem Umfangsbereich 24 offen, so
daß sich die beiden ebenen Längsseiten 26, 27 in geringem
Abstand einander gegenüberliegen. Die Spreizhülse 14 ist an
einem den Längsseiten 26, 27 diametral gegenüberliegenden
Bereich mit einem von der in Einsteckrichtung vorderen
Stirnfläche 33 ausgehenden Längsschlitz 41 versehen, der über
einen wesentlichen Teil der Länge der Spreizhülse 14 sich
erstreckt und der an seinem Ende in eine Verbreiterung 42
übergeht, die als zur Längsachse des Längsschlitzes 41
symmetrisches Langloch 42 ausgebildet ist.
Die Spreizhülse 14 wird als ebenes Blech gemäß Fig. 5 durch
vorzugsweise einen Stanzvorgang mit dem Längsschlitz 41 und
dem Langloch 42 versehen und dann entsprechend dem Durchmesser
des zylindrischen Bereichs 19 des Außengewindebolzens 12
gebogen, und zwar zunächst zu einer der Fig. 3 entsprechenden
Form. In dem in Fig. 3 dargestellten Zustand ist die
Spreizhülse 14 jedoch lediglich soweit gebogen, daß in die
dadurch entstehende Öffnung der zylindrische Bereich 19 passt,
d.h., der Abstand zwischen den freien Enden bzw. Längsseiten
26, 27 entspricht dem Außendurchmesser des zylindrischen
Bereichs 19 des Außengewindebolzens 12. Erst dann, wenn die
Spreizhülse 14 in diesem Zustand über den zylindrischen
Bereich 19 geschoben ist, wird sie um diesen zylindrischen
Bereich 19 vollständig herum gedrückt bzw. gebogen, so daß der
in Fig. 2 dargestellte Zustand entsteht. In diesem Zustand ist
der Außendurchmesser der Spreizhülse 14 gleich dem
Außendurchmesser des Bolzenschaftes 18.
Wie den Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist, besitzt die
Spreizhülse 14 außerdem zwei diametral einander
gegenüberliegende Nasen 49, die nahe der vorderen Stirnfläche
33 in einem Bereich zwischen den Längsseiten 26, 27 und dem
Längsschlitz 41 jeweils angeordnet sind. Diese Nasen 49 sind
beim Stanzen der Spreizhülse 14 aus einem Blech durch
Prägestanzen von der Innenseite des Blechs her entstanden. Die
Nasen 49 besitzen im Querschnitt gesehen etwa eine
Sägezahnform und überragen die Außenfläche der Spreizhülse 14
um einen Betrag, der etwa der halben Dicke der Spreizhülse
entspricht. Die Nasenform ist derart angeordnet, daß die
schräg abfallende Flanke 52 in Bolzeneinsteckrichtung
vorlaufend, d.h. der vorderen Stirnfläche 33 der Spreizhülse
14 zugewandt, während die steile Flanke 53 der hinteren
Stirnfläche 34 zugewandt ist. Die Nasen erstrecken sich dabei
über einen wesentlichen Teil des Umfangsbereiches zwischen den
Längsseiten und dem Längsschlitz.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist im Bereich zwischen der
Verbreiterung 42 und der hinteren Stirnfläche 34 eine
Sollbruchstelle 43 vorgesehen, die, wie noch erläutert wird,
unter Last ein Trennen der Spreizhülse 14 in zwei Teile bzw.
Halbschalen bewirken soll. Bei der in Fig. 6 dargestellten
Variante ist die Sollbruchstelle 43 durch eine Kerbe 46
gebildet, die am Grund 47 der Verbreiterung 42 angeordnet ist
und sich mittig in Richtung der Längsachse des Längsschlitzes
41 zur hinteren Stirnfläche 34 hin erstreckt und nur wenig vor
dieser endet.
Bei einer in Fig. 7 dargestellten Variante ist die
langlochförmige Verbreiterung 42 im Bereich ihrer beiden Enden
und ebenfalls vom Grund 47′ ausgehend mit zwei parallel
zueinander und in Richtung der hinteren Stirnfläche 34
verlaufenden Kerben 46′ versehen, die kurz vor der Stirnfläche
34 enden. Außer den Kerben 46′ besitzt bei dieser Variante die
Sollbruchstelle 43′ einen von der hinteren Stirnfläche 34
verstehenden angeformten Vorsprung 48, der zwischen den beiden
Kerben 46′, also in Verlängerung der Längsachse des
Längsschlitzes 41′ angeordnet ist.
Bei einer weiteren nicht dargestellten Variante ist die
Sollbruchstelle 43 durch einen Vorsprung 48 und durch zwei
Bohrungen gebildet, die am Ende der langlochförmigen
Verbreiterung 42 statt der Kerben 46′ vorgesehen sind und
deren Durchmesser größer ist als der Breite des Langlochs 42
entspricht. Gemäß einer weiteren nicht dargestellten Variante
ist die Sollbruchstelle 43 durch den Vorsprung 48 und durch
ein zwischen dem Grund 47 des Langlochs 42 und der hinteren
Stirnfläche 43 vorgesehene Bohrung gebildet, wobei sowohl
diese Bohrung als auch der Vorsprung in der Längsachse des
Längsschlitzes 41 liegen.
Die Funktion und Wirkungsweie der Ankerbolzenanordnung 10 ist
folgende: nach der Montage des Außengewindebolzens 12 und der
Spreizhülse 14 und ggf. der Befestigungsmutter 13 zur
Ankerbolzenanordnung 10, wird diese mit der Spreizhülse 14
voraus in das Bohrloch 11 der bspw. Betondecke 9 gesteckt, was
durch die vorstehenden Nasen 49 nicht behindert wird, wenn das
Einstecken mittels Hammerschlägen erfolgt. Ist die
Ankerbolzenanordnung 10 mit der entsprechenden Setztiefe
versetzt, kann die Befestigungsmutter 13 angezogen werden,
wobei der zu befestigende Gegenstand 16 zwischengefügt ist.
Mit dem Anziehen wird der Außengewindebolzen 12 wieder in eine
Richtung nach außen hin gezogen, wobei die festsitzende
Spreizhülse 14 aufgrund ihrer Verkrallung durch die Nasen 49
im Bohrloch 11 verbleibt. Die Spreizhülse 14 wandert längs des
bzw. relativ zum Konus 21, spreizt sich dadurch auf und setzt
sich im Bohrloch 11 kraftschlüssig fest. Ist ein bestimmtes
Befestigungsdrehmoment erreicht, so sitzt die
Ankerbolzenanordnung 10 ausreichender Weise fest. Durch die
Spreizbewegung der Spreizhülse 14 ist insbesondere bei den
Varianten der Fig. 6 und 7 erreicht, daß die Spreizhülse 14 an
der Sollbruchstelle 43 entweder vollständig gebrochen oder
zumindest angerissen ist, so daß im letzteren Falle die
Sollbruchstelle 43 bei einer möglichen weiteren Belastung
dann, wenn im Bereich des Bohrlochs 11 im Beton Risse
auftreten, diese vollständig bricht.
Bei der Variante der Sollbruchstelle 43′ gemäß Fig. 7 ist
zusätzlich erreicht, daß die Sollbruchstelle in den meisten
Fällen bereits während des Eintreibens der
Ankerbolzenanordnung 10 in das Bohrloch 11 mittels eines
Hammers bricht, da der Vorsprung 48, der an der Schulter 51
zwischen dem Bolzenschaft 18 und dem zylindrischen Bereich 19
anliegt, ein Verbiegen und damit Brechen des Bereichs der
Spreizhülse 14 ermöglicht, der zwischen der hinteren
Stirnfläche 34 und dem Grund 47 der Verbreiterung 42 besteht.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes an einer
Decke oder dgl. in Durchsteckmontage, mit einem
Außengewindebolzen, auf dessen eines Ende eine Mutter
aufschraubbar ist und auf dessen anderem zumindest
teilweise konischen Ende, dessen größter Durchmesser
höchstens gleich dem Durchmesser des Bolzens ist, eine
einstückige Spreizhülse verschiebbar gehalten ist, die an
einem Bereich offen und am diametral gegenüberliegenden
Bereich über einen Teil ihrer Länge mit einem Längsschlitz
versehen und die am Umfang vorstehende Nasen besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (49) nahe dem
Spreizhülsenende (33), von dem der Längsschlitz (41)
ausgeht, vorgesehen sind, sich jeweils über einen
wesentlichen Bereich zwischen Längsschlitz (41) und offenem
Bereich (24) erstrecken und im Querschnitt etwa eine
Sägezahnform besitzen, deren abfallende Flanke (52) in
Bolzeneinsteckrichtung vorlaufend ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nasen (49) durch Prägestanzen von der Innenseite der
Spreizhülse (14) her gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (14) im Bereich des
Endes des Längsschlitzes (41) mit einer Sollbruchstelle
(43) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Längsschlitz (41) in einer quer verlaufenden
Verbreiterung (42) endet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an
einem der Verbreiterung (42) gegenüberliegenden Bereich,
vorzugsweise dem Längsschlitz (41) gegenüberliegend die
Stirnfläche (34) der Spreizhülse (14) mit einer axialen
Anformung (48) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und/oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbreiterung (42) mit mindestens
einer in Richtung des Längsschlitzes (41) verlaufenden
Kerbe (46) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 und/oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbreiterung (42) mindestens
einendig in einer durchmessergrößeren Bohrung endet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 und/oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Verbreiterung (42) und der
Stirnfläche (34) der Spreizhülse (14) mindestens eine
Bohrung vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH342885 | 1985-08-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3620573A1 true DE3620573A1 (de) | 1987-02-19 |
Family
ID=4255762
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|---|---|---|---|
| DE19863620573 Withdrawn DE3620573A1 (de) | 1985-08-09 | 1986-06-19 | Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand oder dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1986
- 1986-06-19 DE DE19863620573 patent/DE3620573A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: STUMPP + KURZ GMBH + CO, 7000 STUTTGART, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |