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CH176878A - Dübel mit Füllmaterial, das mit einem in der Mauerbohrung erhärtenden Mittel getränkt ist. - Google Patents

Dübel mit Füllmaterial, das mit einem in der Mauerbohrung erhärtenden Mittel getränkt ist.

Info

Publication number
CH176878A
CH176878A CH176878DA CH176878A CH 176878 A CH176878 A CH 176878A CH 176878D A CH176878D A CH 176878DA CH 176878 A CH176878 A CH 176878A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dowel
agent
filler material
impregnating agent
wall
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Anonyme Upat Societe
Original Assignee
Anonyme Upat Societe
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anonyme Upat Societe filed Critical Anonyme Upat Societe
Publication of CH176878A publication Critical patent/CH176878A/de

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  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


  Düibel mit Füllmaterial, das mit einem in der Mauerbohrung erhärtenden  mittel getränkt ist.    Die Erfindung bezieht sich auf solche  Dübelarten, bei denen ein den eigentlichen  Klemmhalt bewirkendes, zwischen dem Um  fang des in den Dübel einzutreibenden Befe  stigungsmittels und der Mauerbohrung ein  gepresstes Füllmaterial, das in den meisten  Fällen aus Faserstoffen besteht, durch ein er  härtendes Bindemittel in der Klemmstellung  festgehalten wird, so dass nicht durch nach  trägliches Lockern und Verschieben des  Füllmaterials der feste Halt des Dübels und  somit des Befestigungsmittels nachlässt.  



  Die bisher verwendeten Dübel     dieser    Art  erreichen diesen Zweck entweder nicht voll  kommen oder nur unter Entstehung von ge  wissen     Nachteilen.     



  Wendet man zum Beispiel zur Befesti  gung des Dübels das bekannte Rost-Kittver  fahren an, bei welchem die erforderliche  Rostbildung in Derivaten von Zellulose durch  Oxydation von hinzugefügtem Eisenfeilstaub  lund geeigneten Salzen herbeigeführt wird, so    entstehen naturgemäss die Nachteile, dass bei  der Rostbildung auch das eingetriebene Be  festigungsmittel, zum Beispiel die Schraube  mit angegriffen wird. Die     Schraube    kann  dann     entweder        aus-    dem Dübel nicht wieder  herausgedreht werden, oder sie wird sogar  vollständig     zerstört.    Auch     werden.    solche  Dübel durch Rostbildung während des La  gerns vor ihrer     Verwendung    schnell un  brauchbar.  



  Diese Mängel     werden    zwar bei einer an  dern     Art    dieser Dübel vermieden, bei denen  die Füllmasse,     insbesondere        Faserstoffteil-          chen,    mit plastischen     Massen,    versetzt ist, wel  che auf Eiweisskörpern basieren, die beim  Eintreiben des     Befestigungsmittels    durch  Wärme oder auf andere Weise zur Erhär  tung gebracht     werden;    jedoch ist die Ver  wendung dieser     Eiweisskörper    verhältnismä  ssig     kostspielig.     



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  auf billigerem Wege     und        ohne    Rostschäden      der gleiche Vorteil durch ein Tränkungsmit  tel erzielt, das aus einer Masse besteht, die  bei der     Temperatur,        welcher    der Dübel und  seine Umgebung     normalerweise    ausgesetzt ist,  zähhart ist und deren Erweichungspunkt nur  um soviel über dieser Temperatur liegt, dass  bei Zuführung eines verhältnismässig gerin  gen Wärmeüberschusses beim Einbringen des  Befestigungsmittels eine vorübergehende Er  weichung des Tränkungsmittels und dadurch  ein Umformen des Füllmaterials in die       Klemmstellung        eintritt,

      während nach Auf  hören des     Wärmeüberschusses    das Trän  kungsmittel wieder erhärtet und das Füllma  terial in der Klemmstellung unverrückbar       festhält    und gegen zerstörende Einflüsse  schützt.  



  Als     Füllmaterial        kann    bei den Dübeln  der vorliegenden Art insbesondere Faserstoff  verwendet werden.  



  Als Tränkungsmittel im Sinne der Erfin  dung eignen sich alle bei den in Frage kom  menden Temperaturen erweichenden Stoffe,       wie    gewisse Metallegierungen, natürliche und  künstliche Wachse und Harze, Kittkompo  sitionen, bituminöse Stoffe und dergleichen.  Wesentlich für die Erfindung ist, dass das  Tränkungsmittel bei der in Frage kommen  den, normalerweise vorkommenden Tempera  tur eine zähharte Masse bildet, die das Füll  material und das Befestigungsmittel nicht  angreift, sondern vor     Zerstörung    schützt und  gleichzeitig den im Mauerwerk auftretenden  Säuren, Alkalien und Feuchtigkeiten zu  widerstehen vermag und deren Erweichungs  punkt an sich oder durch geeignete Zusätze  so gewählt oder erzielt wird,

   dass die Masse  bei verhältnismässig geringer Erhöhung der  normalen Temperatur vorüber .gehend er  weicht und sich plastisch der Dübelform     ent-          sprechend        umformt,    so     dass    die Masse nach  ihrer Abkühlung auf die normale Tempera  tur und nach ihrem Wiedererhärten das Füll  material des Dübels in der Klemmstellung  festhält und gegen Zerstörung schützend ein  hüllt.  



  Die erforderliche Erhöhung der Tempera  tur kann bei Wahl eines geeigneten Trän-    kungsmittel beim Einbringen des Befesti  gungsmittels in den Dübel, das heisst beim  Eindrehen einer Sehraube oder beim Ein  schlagen eines Bolzens in den eingesetzten  Dübel erreicht werden. Sie kann, wenn nötig,       durch        künstliche    Wärmezuführung,     wie    An  wärmen des Befestigungsmittels vor dem  Einbringen, entsprechend erhöht werden.  



  Es ist jedoch stets zu beachten, dass das  Tränkungsmittel bei normaler Temperatur  nicht schmierig ist, weil dann die Füllma  terialteilchen, anstatt in der Klemmstellung  festgehalten zu werden, auseinandergleiten,  und ferner dass der Erweichungspunkt nicht  zu hoch liegt, so dass das Tränkungsmittel  eventuell unter der Druckwirkung beim Dü  beln zerbröckelt ohne zu erweichen und das  Füllmaterial     nicht    gegen Feuchtigkeit abge  schlossen würde. Im letzteren Falle würden  die Füllmaterialteilchen zerstörbar sein, im       ersteren    Falle     würde    der anfängliche  Klemmsitz des Dübels in der Mauerbohrung  zu wenig fest sein.

      Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn  das Füllmaterial mit einem geringen     Über-          sohussder    bezeichneten Tränkuugsmittel ver  sehen     wird,    so dass beim     Einbringen    des     Be-          festigungsmittels    das     erweiehende    Trän  kungsmittel aus dem Füllmaterial     herausge-          presst    wird und ,

  die     Mauerstaubteilchen    bis  an     das        feste    Mauerwerk der     Bohrungswan-          .dungdurchtränkt    und nach Abkühlung und       Erhärtung    des     Tränkungsmittels    nicht nur  die     Füllmaterialteilchen    des     Dübels,    sondern  auch der Mauerstaub in der     Klemmstellung     festgehalten wird. Dabei entsteht eine di  rekte feste Verbindung des     Füllmaterials    mit  dem Mauerwerk.  



  Es     leuchtet    ohne weiteres ein, dass beim       Erfindungsgegenstand    die     wiedererhärtende     Füllmasse zum Beispiel bei einer eingedreh  ten Holzschraube eine     Schraubenmutter    im  Mauerwerk bildet, welche fest mit dem uni  gebenden Mauerwerk verbunden ist und     in     welche die     Füllmaterialteilchen        luft-    und       wasserdicht    eingehüllt und dadurch unzer  störbar eingebettet     sind.     



  2      Die Vorteile der Erfindung lassen sieh je  nach Art des Tränkungsmittels unter sinn  gemässer Anpassung an dessen besondere Ei  genschaften auf alle Dübelformen anwen  den. Naturgemäss eignen sich für Düibel ohne  Versteifung härtere Tränkungsmittel zum  Halten des Füllmaterials in der Dübelform  besser, als weichere, während für Dübel mit  besonderer Versteifung weichere Tränkungs  mittel vorteilhafter sind. Für Tränkungs  mittel, welche unter der Wirkung des  Wärmeüberschusses sehr weich werden, sind  zweckentsprechende Massnahmen an dem Dü  bel vorzunehmen, um das Herausfliessen des  überschüssigen Tränkungsmittels aus der  Mauerbohrung zu verhindern.  



  Als Tränkungsmittel für Dübel für nor  male Ansprüche, zum Beispiel in Wohn  räumen, hat sieh     beispielsweise    die     Verwen-          dung     Ausgangsstoffe bewährt.  



  Man kann zum Beispiel Bitumen mit einem  Schmelzpunkt von 80 bis 90 Grad Celsius  oder auch Steinkohlenteer verwenden, wel  cher durch Wärme bei gleichzeitiger Anwe  senheit von Schwefel oder aber zum Beispiel  durch Luftdurchblasung veredelt worden ist.  Bei der Herstellung kann diesem Grundstoff  in heissflüssigem Zustande beispielsweise 20  bis 50ö Kreide,     Schiefermehl,        Kieselgur     oder dergleichen unter Umrühren hinzuge  setzt und als dann dieser Masse     Füllmaterial,     zum Beispiel Faserstoff, in gewünschten  Mengen hinzugefügt und das Gemisch durch  eine Kalibrierdüse gepresst werden, oder man  zieht das Füllmaterial in Faden- oder Strang  form durch diese Masse und kalibriertdann  auf den gewünschten Durchmesser.  



  Bei gegenseitig richtiger Abstimmung  des Erweiehungsproduktes der Masse, zum  Beispiel des Steinkohlenteerpeches, und des  Prozentsatzes des hinzugebrachten Füllma  terials ist das Füllmaterial in eine zähharte  Masse gebettet, welche bei Frost nicht brü  chig wird oder bröckelt und bei Sommertem  peratur genügend Härte besitzt, um Füllma  terial- und Mauerstaubteilchen, welche den  eigentlichen Klemmhalt übertragen, so mit  einander zu     binden,    dass     letztere    aus den    Klemmstellungen nicht verrutschen können.  Bei ausserordentlicher     Hitzebeanspruchung     muss für die Dübel ein Tränkungsmittel mit  entsprechend höher liegendem Erweichungs  punkt zur Verwendung kommen.  



  Das Tränkungsmittel kann mit Farbstoff  versehen sein. Auf der Zeichnung sind  mehrere beispielsweise     Ausführungsformen     von Dübeln gemäss der Erfindung     dargestellt,     und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Dübel in Röhrenform mit  Füllstoffumkleidung im Aufriss und teilweise  im Längsschnitt,  Fig. 2 den Grundriss zu Fig. 1,  Fig. 3 die Abwicklung eines     rohrförmi-          gen    Dübels im Schnitt nach einer andern       Herstellungsform,     Fig. 4 einen Dübel mit aussenliegender  Versteifung im Aufriss,  Fig, 5 den Grundriss zu Fig. 4,  Fig. 6 einen Dübel mit innenliegender  Versteifung im Längsschnitt,  Fig. 7 einen Querschnitt zu Fig.

   6,       Fig.    8 ein zum Füllen geeignetes Ein  schlag-dübelrohr im     Aufriss-.     



  Nach der in     F'ig.    1 und 2 dargestellten       Ausführungsform        besteht    -der Dübel     aus        einer          Röhre    a aus Füllmaterial, die mit einem der  genannten     Tränkungsmittel,    zum Beispiel  mit     Woo@ds,chem    Metall durchtränkt     isst.    Die  Innenseite der Röhre a ist mit einer Weich  kupferblechschicht b oder dergleichen     ausge-          füttert,    welche sich beim Einziehen einer vor  gewärmten Schraube zu grösserem Durchmes  ser     aufwehet    und sieh dem Schraubengang  eng anpasst.

   Dübel dieser Art können in For  men gegossen oder gespritzt werden. Wird  eine     sehr    weich werdende     Tränkungsmaese     verwendet, so wird der Dübel noch mit einer  Asbestscheibe c versehen, die die Mauer  öffnung     abschliesst    und das     Austreten,    von       Tränkungsmittel    und     Füllmaterial    verhin  dert.  



  Nach der in     Fig.    3 ,dargestellten     Ausfüh-          rungsform    ist das     Dübelrohr    aus einer Mi  schung d von Asphalt     mit    Faserstoff     oder         anderem geeigneten Füllmaterial gebildet  und die Mischung in einen wellpappearuigen  Streifen zwischen zwei Schichten e und f,  zum Beispiel aus Hartpapier, eingepresst.  Wird ein solcher Streifen so zusammenge  rollt, dass die Wellen nach innen zu liegen  kommen, so entsteht eine Röhre von kreis  ringförmigem Querschnitt ähnlich dem Dübel  nach Fig. 1 und 2. Für Dübel dieser Art  wird die Füllmasse eingewalzt oder einge  gossen.  



  Nach der in Fig. 4 und 5 dargestellten  Ausführungsform ist ein gemäss der Erfin  dung durchtränkter Füllmaterialstrang g mit  einer aussenliegenden Metallversteifung h  versehen, die aus zwei U-förmig von einem  Boden abgebogenen Schenkeln mit halbrun  dem Querschnitt besteht. Die beiden     trog-          förmigen    Schenkel h sind am vordern Ende  des Dübels zu einem     Flansch        i    umgebogen  und durch einen Ring k zusammengehalten.  Damit das erweichende überschüssige Trän  kungsmittel die Verbindung mit dem festen  Mauerwerk herstellen und die Mauerstaub  teilchen einbetten kann, ist die Wandung die  ser Metallversteifung mit Löchern l versehen.  



  Die Ausführungsform nach Fig. 6 und 7  zeigt eine gemäss der Erfindung getränkte  Füllmaterialröhre m mit innenliegender Me  tallversteifung n, die ähnlich wie jene nach  Fig. 4 und 5 ausgebildet ist. Die aussen lie  gende Dübelmasse ist zweckmässig mit einer  leicht zerreissbaren Papierschicht o umhüllt.  



  Fig. 8 stellt ein ins Mauerwerk einschlag  bares Dübelrohr p dar, das mit gemäss der  Erfindung getränktem Füllmaterial gefüllt  zu werden bestimmt ist. Das Dübelrohr ist  mit Löchern r versehen, durch welche das  überschüssige Tränkungsmittel die Verbin  dung mit dem Mauerwerk herstellen kann.  Das mit dem Tränkungsmittel versehene  Füllmaterial wird in Form eines Zapfens  oder einer Röhre nach dem Einschlagen des  Dübelrohres in dieses eingebracht. Beim Ein  treiben einer Schraube oder eines Nagels er  weicht die Tränkungsmasse und stellt durch  die Löcher r in der Dübelrohrwandung die    Verbindung mit dem Mauerwerk her, so dass  nach dem Erhärten das eingeschobene Füll  material sowohl fest mit der Innenseite des  Stahlrohres, als auch direkt mit dem Mauer  werk     verbunden    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dübel mit Füllmaterial, das mit einem in der Mauerbohrung erhärtenden Mittel ge tränkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Tränkungsmittel aus einer Masse besteht, die das Füllmaterial nicht angreift und den im Mauerwerk auftretenden Säuren, Alkalien und Feuchtigkeiten zu widerstehen vermag und die bei der Temperatur, welcher der Dübel und seine Umgebung normalerweise ausgesetzt ist, zähh art ist und deren Erwei chungspunkt nur um soviel über dieser Tem peratur liegt, dass bei Zuführung eines ver hältnismässig geringen Wärmeüberschusses beim Einbringen des Befestigungsmittels eine vorübergehende Erweichung des Tränkungs mittels und dadurch ein Umformen des Füll materials in die Klemmstellung eintritt,
    wäh rend nach Aufhören des Wärmeüberschusses das Tränkungsmittel wieder erhärtet und das Füllmaterial in der Klemmstellung unver rückbar festhält und gegen zerstörende Ein flüsse schützt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dübel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Füllmaterial einen geringen Überschuss des Tränkungsmittels besitzt, so dass beim Zusammenpressen während des Eindübelns dieser Übersohuss des Tränkungsmittels :
    den Mauerstaub in sich einbettend an die feste Bohrungswan dung .gedrückt wird und mit dieser nach dem Erhärten eine feste Verbindung her stellt. 2. Dübel nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dübel eine Asbestscheibe (c) besitzt, die bestimmt ist, die Mauerbohrung abzu schliessen, um das Heraustreten des beim Einsetzen :des Befestiba-angsmittels er weichten Tränkungsmittels zu verhindern. 3.
    Dübel nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial (d) zwischen leicht zerreiss baren Stoffstreifen (e, f) in Wellenform eingepresst liegt. 4. Dübel nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial mit einer aussenliegenden Versteifung (h, o, p) mit Durchtritts- öffnun.gen (l bezw. <I>r)</I> versehen ist.
CH176878D 1933-06-03 1934-05-31 Dübel mit Füllmaterial, das mit einem in der Mauerbohrung erhärtenden Mittel getränkt ist. CH176878A (de)

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CH176878D CH176878A (de) 1933-06-03 1934-05-31 Dübel mit Füllmaterial, das mit einem in der Mauerbohrung erhärtenden Mittel getränkt ist.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064707B (de) * 1954-04-14 1959-09-03 Tox Duebel Und Werkzeugfabrik Faserstoffduebel
DE1159615B (de) * 1960-10-06 1963-12-19 Tox Duebel Werk Spreizduebel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064707B (de) * 1954-04-14 1959-09-03 Tox Duebel Und Werkzeugfabrik Faserstoffduebel
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