DE1158745B - Nematodicide Mittel - Google Patents
Nematodicide MittelInfo
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- DE1158745B DE1158745B DED32500A DED0032500A DE1158745B DE 1158745 B DE1158745 B DE 1158745B DE D32500 A DED32500 A DE D32500A DE D0032500 A DED0032500 A DE D0032500A DE 1158745 B DE1158745 B DE 1158745B
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/22—Amides of acids of phosphorus
- C07F9/24—Esteramides
- C07F9/2404—Esteramides the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
- C07F9/242—Esteramides the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic of hydroxyaryl compounds
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Description
Die Verwendung von bestimmten Phosphorsäureverbindungen als Wirkstoffe zur Bekämpfung von in
Pfianzenwachstumsmedien, insbesondere im Erdboden auftretenden Nematoden ist bekannt. Ein Nachteil der
bisher vorgeschlagenen Nematodicide bestand darin, daß sie in relativ hoher Konzentration verwendet
werden mußten, um die Schädlinge restlos zu vertilgen. Dadurch ergaben sich oftmals Einschränkungen bei
der Verwendung dieser hochtoxischen Stoffe. Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen nematodiciden Mittel
auf der Basis von Phosphorsäureamiden oder -diamiden
zeigen demgegenüber schon bei wesentlich geringeren Konzentrationen in den betreffenden Wachstumsmedien
volle Wirksamkeit. So ist es notwendig, die Nematodicide nach den USA.-Patentschriften
2 761 806 und 2 857 308 in 90 000- bzw. 3000mal so hohen Mengen wie die erfindungsgemäßen Nematodicide
anzuwenden, um eine wirksame Bekämpfung der Schädlinge zu gewährleisten.
Erfindungsgemäß werden nematodicide Mittel vorgeschlagen, welche gekennzeichnet sind durch einen
Gehalt an Phosphorsäureamiden oder Phosphorsäurediamiden der allgemeinen Formel
Anmelder:
The Dow Chemical Company,
Midland, Mich. (V. St. A.)
Midland, Mich. (V. St. A.)
ίο Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 4. Februar 1959 (Nr. 791 052)
V. St. ν. Amerika vom 4. Februar 1959 (Nr. 791 052)
Charles Richard Youngson,
Long Beach, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Long Beach, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
— o —P;
,R'
in der X Wasserstoff, Chlor, eine Methoxy- und/oder eine Methylgruppe bedeutet, η = 1 oder 2 ist, Y Sauerstoff
oder Schwefel, R eine Amino- oder niedere Alkylaminogruppe
und R' eine Amino-, niedere Alkylamino-, niedere Alkoxy- oder eine Alkoxyalkoxygruppe
mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, als Wirkstoff.
Viele der erfindungsgemäßen Phosphatverbindungen sind bereits hochwirksam, wenn sie in einer Menge von
nur 0,005 Gewichtsteilen je 1 Million Teile Erdboden angewendet werden. Beispiele für die Alkoxyalkoxyreste
sind Äthoxymethoxy-, Methoxyäthoxy-, Methoxypropoxy-, Äthoxyäthoxy-, Äthoxypropoxy-, Methoxybutoxy-
und Propoxypropoxygruppen. Die Bezeichnungen »niedere Alkylgruppe« und »niedere Alkoxygruppe« gelten in der vorliegenden Beschreibung
für Reste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen einschließlich.
Die Phosphorsäureverbindungen werden durch Vermischen mit dem Erdboden der Felder zur Anwendung
gebracht. Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß sie dem Boden in Form wäßriger Zubereitungen zugeführt
werden. Gute Ergebnisse werden gewöhnlich erzielt, wenn die Phosphorsäureverbindung bei dieser Anwendungsform
in einer Menge von 3,4 g bis 28 kg je Hektar eingesetzt wird.
Die erfindungsgemäß als Wirkstoffe vorgeschlagenen Verbindungen sind feste kristalline Stoffe oder viskose
Flüssigkeiten, die in vielen organischen Lösungsmitteln etwas und in Wasser wenig löslich sind. Sie
lassen sich leicht und bequem im Boden verteilen. Wenn die Verbindungen in dieser Weise angewendet
werden, bewirken sie eine praktisch vollständige Abtötung der Nematoden und rufen Veränderungen des
Bodens hervor, durch die das Pflanzenwachstum und das Wachstum der auf den behandelten Böden angebauten
Kulturen gefördert wird. Die auf den erfindungsgemäß behandelten und verbesserten Böden angebauten
Kulturen haben kräftigere oberirdische Teile, Früchte und Wurzeln und ein größeres Gesamtgewicht
als die auf unbehandeltem Boden wachsenden. Ein Vorteil bei der Anwendung der erfindungsgemäßen
Verbindungen besteht darin, daß sie nach einer gewissen Zeit im Boden abgebaut bzw. zerstört werden.
Die Verteilung einer Mindestmenge der Phosphorsäureverbindungen ist für eine wirksame Bekämpfung
der Nematoden wesentlich und ausschlaggebend. Im allgemeinen wird eine gute Verbesserung des
Pflanzenwachstums und eine zufriedenstellende Bekämpfung der Nematoden erzielt, wenn die Verbindungen
im Boden in einer Menge von 0,005 bis etwa
309 767/392
3 4
50 Gewichtsteilen je 1 Million Gewichtsteile Boden Flüssige Mittel, die die gewünschte Menge an
verteilt werden. Bevorzugt werden die Verbindungen in Phosphorsäureverbindungen enthalten, können durch
einer Menge von nicht mehr als etwa 25 Gewichtsteilen Dispergieren der wirksamen Substanz in Wasser
je 1 Million Gewichtsteile Boden argewerdet. Bei der mittels eines geeigneten oberflächenaktiven Disper-Anwendung
auf dem Felde könner. die erfirdungs- S giermittels, z. B. eines ionischen oder nichtionischen
gemäßen Verbindungen im Boden in einer Menge von Emulgiermittels, hergestellt werden. Derartige Mittel
3,4 g bis 28 kg oder mehr je Hektar verteilt werden. können ein oder mehrere mit Wasser nicht mischbare
Im allgemeinen werden hierbei die Verbindungen be- Lösungsmittel für die Phosphorsäureverbindungen
vorzugt bis zu einer Tiefe von 7,5 bis 15 cm verteilt. enthalten. In derartigen Zubereitungen besteht der
Oft ist es erwünscht, die Verbindungen bis zu einer io Trägerstoff aus einer wäßrigen Emulsion, d. h. einem
Tiefe von 60 cm oder mehr zu verteilen, um einen Gemisch von mit Wasser nicht mischbarem Lösungsnochmaligen
Befall des Bodens durch in der Tiefe mittel, Emulgiermittel und Wasser. Die Wahl des
lebende Nematoden zu verhindern.. Dispergier- und Emulgiermittels und die Menge der-Der
behandelte Boden wird mit der gewünschten selben wird durch die Art der Mischung und durch die
Kulturpflanze bestellt, nachdem die Phosphorsäure- 15 Fähigkeit der Zusatzstoffe bestimmt, die Dispersion
verbindung im Boden verteilt worden ist. Wenn nur der Phosphorsäureverbindungen in dem wäßrigen
die Mindestmenge der Verbindung zur Anwendung Trägerstoff zu fördern. Dispergier- und Emulgiergelangt,
kann der Boden sofort mit der gewünschten mittel, die in den Mischungen verwendet werden
Feldfrucht bebaut werden. Bei Anwendung größerer können, sind vorzugsweise Kondensationsprodukte
Mengen der Phosphorsäureverbindungen ist es zweck- 20 von Alkylenoxyden mit Phenolen und organischen
mäßig, mehrere Tage mit dem Anbau zu warten, wobei Säuren, Alkylarylsulf onate, Polyoxyäthylenderivate
die genaue Zeit von der Konzentration der Phosphor- von Sorbitanestern, komplexe Ätheralkohole, Mahosäureverbindungen
im Boden und der Widerstands- gany-Seifen u. dgl.
fähigkeit der Pflanzenart gegenüber den Verbindungen Zur Herstellung von Stäubemitteln werden die
abhängt. Wenn, die Verbindungen zur Behandlung des 25 wirksamen Phosphorsäureverbindungen in und auf
Bodens in der Nähe der Wurzeln von ausgewachsenen einem feinteiligen inerten festen Trägerstoff, wie
Pflanzen angewendet werden, die gegenüber den Talkum, Kreide, Gips u. dgl., verteilt. Bei derartigen
Phosphorsäureverbindungen unempfindlich sind, wird Maßnahmen wird der Trägerstoff mechanisch mit der
die vorhandene Vegetation durch zeitweilig im Boden Verbindung vermählen oder mit einer Lösung dervorhandene
Mindestmengen der Verbindungen nicht 30 selben in einem flüchtigen organischen Lösungsmittel
beeinträchtigt. getränkt. Ebenso können Stäubemittel, die die Ver-Die wirksamen Verbindungen können auch in nicht bindungen enthalten, aus verschiedenen festen obermodifizierter
Form durch Einsickernlassen in dem flächenaktiven Dispergiermitteln hergestellt werden,
Wachstumsmedium verteilt werden. Im allgemeinen z. B. aus Bentonit, Fullererde, Attapulgit und anderen
werden die Nematodicide jedoch in Form einer Flüssig- 35 Tonarten. Je nach den Mengenanteilen der Bestandkeit
oder eines Stäubemittels, die die wirksamen Sub- teile können diese Stäubemittel als Konzentrate verstanzen
enthalten, dem Boden zugeführt. Bei einer der- wendet und später mit weiterem festem oberflächenartigen
Anwendung können die Phosphorsäurever- aktivem Dispergiermittel oder mit Talkum, Kreide
bindungen mit einem oder mehreren Zusätzen oder oder Gips u. dgl. verdünnt werden. Auch können
Mitteln zur Bodenbehandlung oder zur Schädlings- 4° solche konzentrierte Stäubemittel in Gegenwart oder
bekämpfung, einschließlich Wasser oder anderer Abwesenheit eines Dispergiermittels in Wasser disperflüssiger
Trägerstoffe, oberflächenaktiven Dispergier- giert werden, um wäßrige Bodentränkemittel zu
mitteln und feinteiligen inerten festen Stoffen, ver- erhalten.
mischt werden. Je nach der Konzentration des Wirk- Der Erdboden kann mit den Phosphorsäureverstoffes
können derartige Gemische im Boden verteilt 45 bindungen oder einer die wirksamen Substanzen ent-
oder als Konzentrate angewendet und anschließend haltenden Zubereitungsform in üblicher Weise, z. B.
mit weiteren inerten Trägerstoffen verdünnt werden, durch einfaches Mischen mit der Erde, durch Aufum
die fertigen Zubereitungen zu erhalten. Die für bringen auf die Oberfläche des Bodens und andas
Wachstumsmedium erforderliche Menge an Phos- schließendes Eineggen oder Einwalzen bis zu der gephorsäureverbindung
kann bequem in einer Menge 50 wünschten Tiefe oder durch Anwendung von Wasser
von 401 bis 1000 cbm oder mehr an flüssigem Träger- behandelt werden, um das Eindringen zu gewährleisten,
stoff oder etwa 20 bis 2000 kg festem Trägerstoff je Bevorzugt wird der Boden mit Hilfe des zu seiner BeHektar
verteilt werden. Wässerung dienenden Wassers mit den nematodiciden
Die genaue Konzentration der Phosphorsäurever- Mitteln getränkt,
bindungen in den verschiedenen Zubereitungsformen 55 Beisniel 1 zur Behandlung von Wachstumsmedien kann unterschiedlich
sein, solange nur das Medium die erforder- Acetongemische, die 20 Gewichtsprozent an einer
liehe Menge an wirksamer Substanz erhält. Die Kon- der folgenden Verbindungen enthielten, wurden auf
zentration an Wirksubstanz in flüssigen Zubereitungen, montmorillonitartigem Ton zu Stäubemitteln verteilt,
die zur Zuführung der gewünschten Menge dienen, 60 die 1 Gewichtsprozent der Phosphorsäureverbinliegt
gewöhnlich zwischen etwa 0,000 001 und 50 Ge- düngen enthielten: O-Phenyl-N,N'-dimethylphosphorwichtsprozent,
gegebenenfalls bis zu 90 Gewichts- säurediamid, O-(4-Chlorphenyl)-N,N'-dimethylphosprozent.
In Stäubemitteln kann die Wirkstoffkonzen- phorsäurediamid, O-Phenyl-O-methyl-N-methylphostration
zwischen etwa 0,08 und 20 Gewichtsprozent phorsäureamid oder O-(4-Chlorphenyl)-O-methylliegen.
In Massen, die als Konzentrate verwendet 65 N-methylthiophosphorsäureamid. Diese Massen wurwerden
sollen, kann der wirksame Stoff in einer den dann zur Behandlung von Erdboden verwendet,
Konzentration von etwa 5 bis 95 Gewichtsprozent der stark von Nematoden befallen war, um den Boden
vorliegen. als Gewächshauserde geeignet zu machen. Bei der
Behandlung wurden die Massen mechanisch in modifizierten Zementmischern mit der Erde in solcher Menge
vermischt, daß jeweils 0,75 g an erfindungsgemäßer Verbindung in 1 cbm Boden enthalten waren.
2 Wochen nach der Behandlung wurden Proben von der behandelten Erde und von unbehandelter Vergleichserde
mikroskopisch untersucht, und die Nematoden wurden gezählt, um die prozentuale Vernichtung
dieser Organismen zu ermitteln. Die Prüfung ergab, daß eine praktisch vollständige Abtötung der Nematoden
in allen behandelten Bodenproben mittels der Phosphorsäureverbindungen erreicht worden war.
Zur gleichen Zeit war der unbehandelte Vergleichsboden sehr stark mit Wurzelknotennematoden befallen.
Eine Acetonlösung, die jeweils 100 g an verschiedenen
Phosphorsäureverbindungen je Liter Lösung enthielt, wurde in Wasser zur Herstellung wäßriger
Mischungen dispergiert, die 0,1 Gewichtsteile an einer der Phosphorsäureverbindungen je 1 Million Gewichtsteile des fertigen Gemisches enthielt. Diese Mischungen
wurden zur Behandlung von Saatbeeten aus sandigem Lehm verwendet, die stark von Wurzelknotennematoden
befallen waren. Der Boden hatte einen guten Nährstoffgehalt und bestand aus etwa
58% Sand, 27% Humus und 15% Ton. Bei der Behandlung wurden die wäßrigen Mischungen als Bewässerung
in solcher Menge auf die Saatbeete gegossen, daß 0,05 g an einer der erfindungsgemäßen
Phosphorsäureverbindungen je 1 cbm Boden zugesetzt wurden. Diese Menge entspricht einer Konzentration
von etwa 0,05 Gewichtsteilen Phosphorsäureverbindung je 1 Million Gewichtsteile Boden. Nach der
Behandlung blieb die mittlere Bodentemperatur während der Untersuchungszeit bei etwa 170C.
1 Woche nach der Behandlung wurden die Saatbeete mit Gurkensamen bestellt. Daneben wurden
unbehandelte Vergleichsbeete ebenfalls mit Gurken besät. Während der folgenden Wachstumszeit wurde
keine Hemmung der Keimung und des Wachstums der Sämlinge beobachtet, die auf die Anwesenheit der
Phosphorsäureverbindungen hätte zurückgeführt werden können. Etwa 5 Wochen nach der Bestellung
wurden die Pflanzen aus der Erde genommen, die Wurzeln gewaschen und auf Knöllchenbildung infolge
von Nematodenbefall geprüft, um festzustellen, wie stark die Abtötung der Nematoden in der behandelten
Erde war. Die verwendeten Phosphorsäureverbindungen sowie die damit erzielten Ergebnisse sind in
der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
des Befalls durch Wurzelknotennematoden stark mit Gallen bedeckt.
Eine Acetonlösung, die jeweils 100 g an verschiedenen Phosphorsäureverbindungen je Liter Lösung
enthielt, wurde in Wasser zur Herstellung wäßriger Mischungen dispergiert, die etwa 0,3 Gewichtsteile
an einer der Phosphorsäureverbindungen je 1 Million
ίο Gewichtsteile des fertigen Gemisches enthielt. Diese
Massen wurden in genau vergleichbarer Weise zur Behandlung von Saatbeeten verwendet, die sehr stark
von Wurzelknotennematoden befallen waren. Bei der Behandlung wurden die wäßrigen Mischungen als
Bewässerung in solcher Menge auf die Saatbeete gegossen, daß der Boden 0,16 g an einer der erfindungsgemäßen
Phosphorsäureverbindungen je Kubikmeter enthielt. Diese Menge entspricht einer Konzentration
von etwa 0,17 Gewichtsteilen Phosphorsäureverbindung je 1 Million Gewichtsteile Boden.
1 Woche nach der Behandlung wurden die Beete mit Gurkensamen bestellt. Daneben wurden unbehandelte
Vergleichsbeete ebenfalls mit Gurkensamen besät. Während der anschließenden Zeit des Wachsturns
wurde keine Hemmung der Keimung und des Wachstums der Sämlinge beobachtet, die auf die
Anwesenheit der Phosphorsäureverbindungen hätte zurückgeführt werden können. Etwa 5 Wochen nach
der Aussaat wurden die Pflanzen aus der Erde genommen, die Wurzeln gewaschen und auf Knöllchenbildung
infolge von Nematodenbefall geprüft, um festzustellen, wie stark die Abtötung der Nematoden
in der behandelten Erde war. Die verwendeten Phosphorsäureverbindungen und die damit erzielten Ergebnisse
sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
| Zu untersuchende Verbindung | % Abtötung der Nematoden |
| O-(4-Chlor-2-methylphenyl)- O-methyl-N-methylphosphorsäure- amid |
83 83 91 85 |
| O-Phenyl-^N'-dimethylphosphor- säurediamid |
|
| O-(4-Chlorphenyl)-N,N'-dimethyl- phosphorsäurediamid O-(4-Chlorphenyl)-N,N'-diäthylthio- phosphorsäurediamid |
| % Abtötung | |
| Zu untersuchende Verbindung | der |
| Nematoden | |
| 40 O-Phenyl-O-äthyl-N-methylphosphor- |
|
| säureamid | 89 |
| O-(4-Chlorphenyl)-O-äthyl-N-methyl- | |
| phosphorsäureamid | 100 |
| 45 O-f4-Chlor-2-methylphenyl)-N,N'-di- | |
| methylphosphorsäurediamid | 100 |
| O-(2-Chlorphenyl)-O-methyl-N-iso- | |
| propylphosphorsäureamid | 95 |
| O-(2,4-Dichlorphenyl)-O-methyl- | |
| 50 Ν,Ν-dimethylphosphorsäureamid .. | 94 |
| O-(2,4-Dichlorphenyl)-N,N'-dimethyl- | |
| thiophosphorsäurediamid | 100 |
| O-(3,4-Dichlorphenyl)-N,N'-dimethyl- | |
| thiophosphorsäurediamid | 82 |
Zur Zeit dieser Beobachtungen waren die Pflanzen auf den unbehandelten Vergleichsbeeten im Wachstum
zurückgeblieben, verkrüppelt und ihre Wurzeln infolge
Zur Zeit der Beobachtungen waren die Pflanzen auf den unbehandelten Vergleichsbeeten verkrüppelt und
ihre Wurzeln mit Gallen infolge des Befalls durch Wurzelknotennematoden bedeckt.
Eine Acetonlösung, die jeweils 100 g an verschiedenen
erfindungsgemäßen Phosphorsäureverbindungen enthielt, wurde in Wasser zur Herstellung wäßriger
Mischungen dispergiert, die 40 Gewichtsteile an einer der Verbindungen je 1 Million Gewichtsteile des
fertigen Gemisches enthielt. Diese Mischungen wurden zur Behandlung von Parzellen von sandigem Lehm-
boden verwendet, der stark von Wurzelkontennematoden
befallen war. Der Boden hatte einen guten Nährstoffgehalt und bestand aus etwa 58% Sand, 27°/0
Humus und 15% Ton. Bei der Behandlung wurden die wäßrigen Mischungen als Bewässerung in solcher
Menge auf die Parzellen gegossen, daß etwa 1490 cbm wäßrige Mischung auf 1 ha bzw. 59 kg an einer der
aktiven Phosphorsäureverbindungen auf 1 ha kamen. Etwa 10 Tage nach der Behandlung wurden Bodenproben
von den behandelten Parzellen aus einer Tiefe von 2,5 bis 7,5 und 7,5 bis 15 cm unterhalb der Oberfläche
entnommen, in Saatbeete gebracht und dann mit Tomatensamen besät. In gleicher Weise wurden
von dem unbehandelten Vergleichsboden, der sehr stark mit Wurzelknotennematoden befallen war,
Proben entnommen und in Saatbeete gebracht und mit Tomatensamen besät. Etwa 7 Wochen nach der
Aussaat wurden die aufgegangenen Pflanzen aus der Erde genommen und ihre Wurzeln mit Wasser gewaschen
und auf Knöllchenbildung infolge von Nematodenbefall geprüft, um die prozentuale Abtötung
der Nematoden festzustellen. Die verwendeten Phosphorsäureverbindungen sind zusammen mit der
prozentualen Abtötung der Nematoden in der angegebenen Tiefe unterhalb der Erdoberfläche in der
folgenden Tabelle zusammengestellt:
| °/0 Abtötung der | 7,5bisl5 | |
| Wurzelknoten | ||
| nematoden in | 100 | |
| Zu untersuchende Verbindung | der angegebenen | |
| Tiefe in cm | 100 | |
| 2,5bis7,5 | ||
| O-(4-Chlorphenyl)-O-methylthio- | 100 | |
| phosphorsäureamid | 100 | |
| O-(4-Chlorphenyl)-O-äthylthio- | 100 | |
| phosphorsäureamid | 100 | |
| O-(4-Chlorphenyl)-O-methyl- | 100 | |
| N-methylthiophosphorsäureamid | 100 | |
| O-(3-Methylphenyl)-O-methylthio- | 100 | |
| phosphorsäureamid | 100 | |
| O-(4-Methoxyphenyl)-O-methyl- | 100 | |
| thiophosphorsäureamid | 100 | |
| O-(2-Chlor-4-methylphenyl)- | ||
| O-methylthiophosphorsäureamid | 100 | |
| O-(3,4-Dimethylphenyl)-O-methyl- | ||
| thiophosphorsäureamid | 100 |
Zu gleicher Zeit waren die Pflanzen auf den aus unbehandeltem Boden hergestellten Saatbeeten verkrüppelt
und ihre Wurzeln mit Gallen infolge von Befall durch Wurzelknotennematoden bedeckt.
Ferner wurden O-(4-Methylphenyl)-N,N-dimethylthiophosphorsäurediamid,
O-(3-Chlorphenyl)-N,N, Ν',Ν'-tetrabutylthiophosphorsäurediamid, O-Phenyl-O-methyl-N-methylphosphorsäureamid,
O-(4-Chlorphenyl) - O - methyl - N - methylphosphorsäureamid,
O-(2,4-Dichlorphenyl)-O-methyl-N-methylphosphorsäureamid,
O - (2,4- Dichlorphenyl) - N5N' - dimethylphosphorsäurediamid,
O-(2-Chlorphenyl)-O-butylphosphorsäureamid und die in den vorstehenden Beio
spielen angegebenen Phosphorsäureverbindungen mit Xylol und einem Alkylarylsulfonat (Octo-700) zu
einem emulgierbaren Konzentrat vermischt, das 30 Gewichtsteile an einem der Phosphorsäureester,
60 Teile Xylol und 10 Teile Octo-700 enthielt.
Diese emulgierbaren Konzentrate lassen sich in Wasser zu wäßrigen Mischungen dispergieren, die ein
hohes Benetzungsvermögen aufweisen und gut in den Boden eindringen können.
Die erfindungsgemäß verwendeten Phosphorsäurediamide können durch Umsetzen von 1 Mol eines geeigneten Phosphorsäuredichlorid-O-arylesters oder eines Thiophosphorsäuredichlorid-O-arylesters mit mindestens 4 Mol Ammoniak oder eines geeigneten Alkylamins hergestellt werden. Die Umsetzung wird in einem inerten Reaktionsmedium, wie Benzol, ausgeführt und findet bei 0 bis 40° C statt, wobei das gewünschte Reaktionsprodukt und Ammoniumchlorid oder Aminhydrochlorid gebildet werden. Nach Beendigung der Umsetzung wird das Reaktionsgemisch von dem Hydrochlorid abfiltriert und das Lösungsmittel abdestilliert, wonach das gewünschte Produkt als Rückstand erhalten wird.
Die erfindungsgemäß verwendeten Phosphorsäurediamide können durch Umsetzen von 1 Mol eines geeigneten Phosphorsäuredichlorid-O-arylesters oder eines Thiophosphorsäuredichlorid-O-arylesters mit mindestens 4 Mol Ammoniak oder eines geeigneten Alkylamins hergestellt werden. Die Umsetzung wird in einem inerten Reaktionsmedium, wie Benzol, ausgeführt und findet bei 0 bis 40° C statt, wobei das gewünschte Reaktionsprodukt und Ammoniumchlorid oder Aminhydrochlorid gebildet werden. Nach Beendigung der Umsetzung wird das Reaktionsgemisch von dem Hydrochlorid abfiltriert und das Lösungsmittel abdestilliert, wonach das gewünschte Produkt als Rückstand erhalten wird.
Die erfindungsgemäß verwendeten Phosphorsäuremonoamide
können durch Umsetzen von praktisch äquimolaren Mengen an Phosphorsäuredichlorid-O-arylester
oder Thiophosphorsäuredichlorid-O-arylester
und einem Alkalialkoholat eines geeigneten Alkohols oder Ätheralkohols zu einem Diester als
Zwischenprodukt erhalten werden. Diese Umsetzung wird gewöhnlich in dem Alkohol ausgeführt, aus dem
das Alkoholat hergestellt worden ist, und findet bei Temperaturen von etwa 10 bis 400C unter Bildung des
gewünschten Produktes und von Alkalichlorid statt. Nach Beendigung der Umsetzung wird das Alkalichlorid
abfiltriert und das Reaktionsmedium abdestilliert, worauf das Zwischenprodukt als Rückstand
verbleibt. Der Diester wird dann mit Ammoniak oder einem Alkylamin, wie bereits beschrieben, zu dem
gewünschten Phosphorsäuremonoamid umgesetzt.
Für die Herstellung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Phosphorsäuremonoamide und Phosphorsäurediamide
wird im Rahmen dieser Erfindung kein Schutz begehrt.
55
O - (4 - Methoxyphenyl) - O - butyl -N5N- diamylthio phosphorsäureamid,
O - (2 - Chlor - 6 - methylphenyl)-O-(äthoxyäthyl)-N-propylphsphorsäureamid,
O-(2,6-Dimethylphenyl) - O - methyl - Ν,Ν - dimethylphosphorsäureamid,
0-(3-Chlorphenyl)-0-(2-methoxypropyl)-Ν,Ν-diäthylphosphorsäureamid
und die in den vorstehenden Beispielen angegebenen Phosphorsäureverbindungen werden jeweils mit Xylol und einem dimeren
alkylierten Arylpolyätheralkohol (Triton X-155) zu Konzentraten in Form von emulgierbaren Flüssigkeiten
vermischt, die 50 Gewichtsteile an einer der Phosphorsäureverbindungen, 45 Teile Xylol und 5 Teile
Triton X-155 enthielten.
Claims (2)
1. Nematodicide Mittel, gekennzeichnet durch
einen Gehalt an Phosphorsäureamiden oder Phosphorsäurediamiden der allgemeinen Formel
.R'
—o—p;
in der X Wasserstoff, Chlor, eine Methoxy- und/ oder eine Methylgruppe bedeutet, η = 1 oder 2 ist,
Y Sauerstoff oder Schwefel, R eine Amino- oder niedere Alkylaminogruppe und R' eine Amino-,
9 10
niedere Alkylamino-, niedere Alkoxy- oder eine säurediamid, O-(4-Dichlorphenyl)-N,N'-dimethyl-
Alkoxyalkoxygruppe mit bis zu 6 Kohlenstoff- phosphorsäurediamid, O-(2,4-Dichlorphenyl)-
atomen bedeutet, als Wirkstoff. Ν,Ν'-dimethylphosphorsäurediamid oder ein Ge-
2. Nematodicide Mittel nach Anspruch 1, da- misch aus zwei oder mehreren dieser Verbindungen
durch gekennzeichnet, daß als Wirkstoff O-Phenyl- 5 enthalten ist.
O-methyl-N-methylphosphorsäureamid, O-(4-Chlor-
O-methyl-N-methylphosphorsäureamid, O-(4-Chlor-
phenyl)-O-methyl-N-methylphosphorsäureamid, In Betracht gezogene Druckschriften:
0-(2,4-Dichlorphenyl)-0-methyl-N-methylphos- USA.-Patentschriften Nr. 2 761 806, 2 857 308;
phorsäureamid, O-Phenyl-NjN'-dimethylphosphor- britische Patentschrift Nr. 705 926.
© 309 767/392 11.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DE1158745B true DE1158745B (de) | 1963-12-05 |
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ID=25152532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED32500A Pending DE1158745B (de) | 1959-02-04 | 1960-02-02 | Nematodicide Mittel |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| US (1) | US3005749A (de) |
| DE (1) | DE1158745B (de) |
| FR (1) | FR1248246A (de) |
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