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DE1158417B - Staender fuer Verkehrszeichen - Google Patents

Staender fuer Verkehrszeichen

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Publication number
DE1158417B
DE1158417B DEL34794A DEL0034794A DE1158417B DE 1158417 B DE1158417 B DE 1158417B DE L34794 A DEL34794 A DE L34794A DE L0034794 A DEL0034794 A DE L0034794A DE 1158417 B DE1158417 B DE 1158417B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
cross tube
column
another
known per
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL34794A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Laudahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL34794A priority Critical patent/DE1158417B/de
Publication of DE1158417B publication Critical patent/DE1158417B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/70Storing, transporting, placing or retrieving portable devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/658Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
    • E01F9/662Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing mounted on vehicles, e.g. service vehicles; Warning vehicles travelling along with road-maintenance, e.g. remotely controlled
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/688Free-standing bodies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Ständer für Verkehrszeichen Ständer für Verkehrszeichen, die auf Straßen und Autobahnen zur Kennzeichnung der Gefahrenstellen, Umleitungen u. dgl. aufgestellt werden, müssen im allgemeinen folgenden Anforderungen genügen: 1. Die Ständer dürfen auch durch starken Sturm, der auf die Schilder auftrifft, oder den Sog infolge vorüberfahrender Fahrzeuge nicht umgeworfen werden.
  • 2. Eine Berührung des Ständerfußes durch Fahrzeuge darf nicht ohne weiteres ein Umstoßen des Ständers veranlassen.
  • 3. ber Ständer muß sich auch bei unebenem Boden an mindestens drei weit auseinanderliegenden Stellen auf dem Boden abstützen.
  • 4. Die Ständersäule muß unabhängig von Neigungen des Bodens oder stufenförmigen Absätzen und unabhängig von der Bodenbeschaffenheit stets lotrecht stehen.
  • Bei den bekannten Ständern haben die beiden zuletzt genannten Forderungen nur in geringem Umfange Berücksichtigung gefunden. Es sind unter anderem Dreibeine bekannt, an deren Schnittpunkt sich die eigentliche Ständersäule, die das Verkehrsschild trägt, aufwärts gerichtet anschließt. Damit ist zwar eine Dreipunktabstützung an drei verhältnismäßig weit voneinander entfernt liegenden Aufstellpunkten gegeben, doch gefährden die schräg aufwärts geneigten Beine ein etwa zu dicht vorbeifahrendes Fahrzeug. Schon die geringste Berührung eines Beines durch das Fahrzeug führt zu einem Umstürzen des Ständers. Der gleiche Nachteil ist bei den bekannten Ständern gegeben, die sich aus einem Paar Spreizstreben zusammensetzen, die durch Querstreben miteinander verbunden sind und das Schild tragen. Schräg aufwärts gerichtet ragen auch bei dieser Ausführung die der Fahrbahn zugekehrten Spreizstreben in die Fahrbahn vor, so daß der Ständer ebenso wie das vorbeifahrende Fahrzeug gefährdet sein kann.
  • Zwar ist bei diesen bekannten Ständern die von dem Dreibein bzw. den Spreizstreben getragene Ständersäule schwenkbar befestigt, um ein Aufrichten der Ständersäule zu ermöglichen, wenn die Aufstellung auf einer geneigten Bodenfläche erfolgt, doch ist die Lotrechtstellung der Ständersäule nur unter gewissen Voraussetzungen erreichbar. Es muß nämlich die Neigungsebene der Aufstellfläche um eine Achse geneigt sein, die zu der Schwenkachse der Ständersäule parallel liegt. Ist diese Parallelität nicht gegeben, so steht die Ständersäule schief und ist nach einer Seite hin kopflastig, so daß ein Umstürzen des Ständers insgesamt sehr leicht möglich ist. Ein weiterer bekannter Ständer zeichnet sich durch seine besonders große Standsicherheit sowie dadurch aus, daß der Ständerfuß vom Fahrzeug berührt, ja sogar überfahren werden kann, ohne daß deshalb der Ständer umzustürzen droht. Dieser bekannte Ständer besteht aus zwei mit Abstand voneinander, parallel zueinander angeordneten langgestreckten Profilschienen mit je einer Auflagekante, die durch ein Querrohr miteinander verbunden sind, das dazwischen, vorzugsweise auf halber Länge, die das Verkehrsschild tragende Ständersäule trägt, die lotrecht zum Querrohr mit diesem verschweißt ist. Der eigentliche Ständerfuß aus Profilschienen mit Verbindungsquerrohr erstreckt sich dicht über der Aufstellfläche. Die Profilschienen können von Fahrzeugen ohne Gefährdung der Standfestigkeit überfahren werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Ständer derart auszugestalten, daß die Ständersäule völlig unabhängig von der Höhenlage der Abstützpunkte der Profilschienen in eine lotrechte Lage verbracht werden kann. Es soll beispielsweise möglich sein, den Ständer teils auf einem Bürgersteig, teils auf der Fahrbahn am Rande aufsitzen zu lassen, wodurch bei dem bekannten Ständer die Ständersäule leicht geneigt in den Fahrbahnbereich ragen und dicht vorbeifahrende Fahrzeuge gefährden würde. Nach der Erfindung soll auch bei dieser Schrägstellung des Ständerfußes die Ständersäule lotrecht ausgerichtet werden können, ohne daß, wie bei den bekannten Ständern, die Lage der Schwenkachse der Ständersäule zu deren Verschwenkung in bezug auf die Aufstellebene berücksichtigt werden muß.
  • Als Lösung sieht die Erfindung vor, daß die Profilschienen, in an sich bekannter Weise unabhängig voneinander um die Querrohrachse verschwenkbar, mittels eines sich längs im Querrohr erstreckenden Verbindungsmittels, vorzugsweise einer Zugschraube, unter Verwendung von an sich bekannten, zwischengeschalteten Federelementen gegen die zugeordnete Stirnfläche des Querrohres verspannbar sind, und daß die Ständersäule mit Reibungsschluß in einer sich längs durch die Querrohrachse erstreckenden Ebene am Querrohr verschwenkbar befestigt ist.
  • Hierdurch ist einmal erreicht, daß die Profilschienen zueinander und die Ständersäule zum Querrohr derart verschwenkt werden können, daß sich die Profilschienen auf Unterlageflächen verschiedener Neigung abstützen können, wobei gleichzeitig das Ständerrohr in die lotrechte Lage verbracht werden kann. Ein Hineinragen der Ständersäule mit Schild in die Fahrbahn ist ausgeschlossen, wenn der Ständer etwa am Rande eines zur Fahrbahn hin abfallenden Bürgersteiges aufgestellt ist. Die Verschwenkbarkeit des Querrohres mit der Ständersäule gegenüber den Profilschienen bringt außerdem den Vorteil mit sich, daß die Ständersäule in die Ebene der Profilschienen verschwenkt werden kann, so daß Ständer nach der Erfindung in dieser Lage in großer Zahl auf engem Raum gestapelt werden können. Es ist daher die Möglichkeit gegeben, Ständer auf verhältnismäßig kleinen Fahrzeugen an den Ort ihrer Aufstellung zu schaffen.
  • Zur Vergrößerung der Reibungsflächen an den Enden des Querrohres können an deren Enden Muffen mit Ringflanschen eingesetzt sein.
  • Die Verschwenkbarkeit der Ständersäule gegenüber dem Querrohr kann gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung dadurch erzielt sein, daß am Querrohr ein diesen von unten umfassender Bügel befestigt ist, zwischen dessen Schenkeln die Ständersäule festgespannt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung kann die Ständersäule am unteren Ende mit einer Querbüchse versehen sein, welche zwischen den Bügelschenkeln in an sich bekannter Weise unter Verwendung von Federelementen eingespannt ist. Durch die Länge der Ständersäule steht ein Hebelarm zur Verfügung, so daß die Reibungskräfte beim Verschwenken überwunden werden können.
  • Nach einer weiteren zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß auf der Oberfläche mindestens der einen Profilschiene an deren Außenrand Rollenblöcke derart angebracht sind, daß sie beim Kippen des Ständers diesen vom Boden abheben und ein Rollen des Ständers ermöglichen. Wird der Ständer insgesamt um die Außenkante der mit Rollenböcken versehenen Profilschiene etwa um 94° verschwenkt, so berühren die Rollen den Erdboden, und der Ständer kann auf diesem gefahren werden. Dabei erfolgt das Fortrollen ähnlich wie bei einer Schubkarre, wozu die Ständersäule als Deichsel in einer durch die Längsachse des Querrohrs gehenden Ebene verschwenkt werden kann.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen aufgestellten Ständer; Fig.2 einen Ständer mit um 90° verschwenkter Ständersäule, der an eine Wand angelehnt ist, Fig. 3 einen Ständer mit um etwa 90° verschwenkter Ständersäule bei seinem Transport auf den Rollen, Fig. 4 die Befestigung des Querrohrendes an der mit Rollen versehenen Profilschiene, Fig.5 die schwenkbare Befestigung der Ständersäule am Querrohr und Fig. 6 die Profilschienen mit Querrohr und Ständersäule des Ständers nach Fig. 1 in der Ansicht, teilweise im Schnitt.
  • In den Figuren sind mit 1 und 2 die beiden Profilschienen bezeichnet, die mit ihren Längskanten 3 bei aufgestelltem Ständer auf dem Boden aufsitzen. Die beiden Profilschienen 1 und 2 sind durch das Querrohr 4 miteinander verbunden. Die Verbindung ist im einzelnen aus der Fig. 4 ersichtlich. In die Enden des Querrohres 4 sind jeweils Muffen 5 eingesetzt und mit dem Rohr verschweißt. Die Muffen 5 sind mit dem Ringflansch 6 versehen, so daß eine verhältnismäßig große Stirnfläche zur Verfügung steht, gegen welche die Profilschienen 1 bzw. 2 mittels der Schraube 7 und der Muttern 7' festgezogen sind. Zwischen dem Schraubenkopf und der zugekehrten Fläche der Profilschiene 1 bzw. 2 befindet sich das Federpaket 8, durch dessen mehr oder weniger starkes Zusammendrücken die Kraft einstellbar ist, welche zum Verschwenken des Querrohres 4 gegenüber den Profilschienen 1 und 2 erforderlich ist. Aus der Oberfläche der Profilschiene 1 sind auf deren Außenrand die Rollenböcke 9 befestigt, in welchen die Rollen 10 gelagert sind. Mit deren Hilfe ist der Ständer fahrbar, wie es die Fig. 3 veranschaulicht. Die Ständersäule 14 ist zwischen den Profilschienen 1 und 2, in dem Ausführungsbeispiel auf halber Länge, mit ihrem unteren Ende am Querrohr 4 schwenkbar befestigt. An der Ständersäule 14 sind Verkehrsschilder 11 und 12 (Fig. 1) befestigt. Zur Anpassung der Befestigungsmittel für die Schilder an deren Höhe ist das Verlängerungsrohr 13 in die Ständersäule 14 eingesteckt.
  • Die Art der schwenkbaren Befestigung der Ständersäule 14 am Querrohr 4 erlaubt das Verschwenken der Ständersäule 14 in einer Ebene, welche sich durch die Längsachse des Querrohres 4 erstreckt. Hierzu umfaßt der Bügel 15 das Querrohr 4. Der Bügel 15 ist, wie die Fig. 5 erkennen läßt, mit dem Querrohr 4 verschweißt. Zwischen den Schenkeln 16 sitzt eingespannt die Querbüchse 17 mit den Ringflanschen 18, durch welche große Stirnflächen zur Erhöhung der Reibung erzielt sind. Das Festspannen erfolgt mittels der Schraube 19 und der Muttern 20 unter Zwischenschaltung des Federpaketes 21. Die Querbüchse 17 ist am unteren Ende der Ständersäule 14 durch Schweißen befestigt. Die Querbüchse kann gegebenenfalls auch mit Innengewinde versehen sein, so daß von beiden Seiten her Schrauben unter Zwischenschaltung eines Federpaketes einschraubbar sind.
  • Wie die Figuren erkennen lassen, läßt sich die Ständersäule 14 mit dem Querrohr 4 um dessen Achse sowie um die Achse der Schraube 19 verschwenken, so daß sich die Ständersäule 14 völlig unabhängig von den Auflageebenen der Profilschienen 1. und 2 in die lotrechte Lage bringen läßt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ständer für Verkehrszeichen, der aus zwei mit Abstand voneinander, parallel zueinander laufenden, langgestreckten Profilschienen mit je einer Auflagekante besteht, die durch ein Querrohr miteinander verbunden sind, das dazwischen, vorzugsweise auf halber Länge, die das Verkehrsschild tragende Ständersäule trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (1 und 2), in an sich bekannter Weise unabhängig voneinander um die Querrohrachse verschwenkbar, mittels eines sich längs im Querrohr (4) erstrekkenden Verbindungsmittels, vorzugsweise einer Zugschraube (7), unter Verwendung von an sich bekannten zwischengeschalteten Federelementen (8) gegen die zugeordnete Stirnfläche des Querrohres (4) verspannbar sind und daß die Ständersäule (12, 14) mit Reibungsschluß in einer sich längs durch die Querrohrachse erstreckenden Ebene am Querrohr (4) verschwenkbar befestigt ist.
  2. 2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Enden des Querrohres (4) Muffen (5) mit Ringflansch (6) eingesetzt sind.
  3. 3. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennkennzeichnet, däß am Querrohr (4) ein dieses von unten umfassender Bügel (15) befestigt ist, zwischen dessen Schenkeln (16) die Ständersäule (14) festgespannt ist.
  4. 4. Ständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständersäule (14) am unteren Ende mit einer Querbüchse (17) versehen ist, welche zwischen den Bügelschenkeln (16) in an sich bekannter Weise unter Verwendung von Federelementen (21) eingespannt ist.
  5. 5. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberfläche mindestens der einen Profilschiene (1) an deren Außenrand Rollenböcke (9) derart angebracht sind, daß sie beim Kippen des Ständers diesen vom Boden abheben und ein Rollen des Ständers ermöglichen Fig. 4). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 861365; französische Patentschriften Nr. 1044 139, 1147 267, 1184 406; USA.-Patentschriften Nr. 1856 349, 2 458 482, 2536177.
DEL34794A 1959-11-26 1959-11-26 Staender fuer Verkehrszeichen Pending DE1158417B (de)

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DE (1) DE1158417B (de)

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