DE1157033B - Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen Bakterienwachstum - Google Patents
Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen BakterienwachstumInfo
- Publication number
- DE1157033B DE1157033B DEST18462A DEST018462A DE1157033B DE 1157033 B DE1157033 B DE 1157033B DE ST18462 A DEST18462 A DE ST18462A DE ST018462 A DEST018462 A DE ST018462A DE 1157033 B DE1157033 B DE 1157033B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- kerosene
- borate
- glycol
- water
- compound
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C9/00—Combinations with other devices, e.g. fans, expansion chambers, diffusors, water locks
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F5/00—Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
- C07F5/02—Boron compounds
- C07F5/04—Esters of boric acids
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
- C10L1/14—Organic compounds
- C10L1/30—Organic compounds compounds not mentioned before (complexes)
- C10L1/301—Organic compounds compounds not mentioned before (complexes) derived from metals
- C10L1/303—Organic compounds compounds not mentioned before (complexes) derived from metals boron compounds
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/30—Arrangements for facilitating escape of gases
- H01M50/308—Detachable arrangements, e.g. detachable vent plugs or plug systems
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B3/00—Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
- F02B3/06—Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
- Lubricants (AREA)
Description
INTERNAT. KL. C 10 1
DEUTSCHES
PATENTAMT
St 18462 IVd/46 a6
ANMELDETAG: 23. OKTOBER 1961
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 7. NOVEMBER 1963
Es ist bekannt, daß Kohlenwasserstoff-Treibstoffe bei der Aufbewahrung in Lagerkesseln, wie z. B. in
Ölraffinerien, Verteilerstationen und in den Tanks für Maschinentreibstoffe, nahezu stets kleine Mengen
Wasser am Boden der Behälter enthalten. Einige Bakterien und Schwammarten, die man gewöhnlich
in der Erde und im Grundwasser findet, kommen auch in dem Wasser am Boden solcher Vorratsbehälter
vor und entnehmen der Kohlenwasserstoffphase die für sie notwendigen Nährstoffe sowie die in der
Wasserphase enthaltenen Spurenelemente. Auf Grund dieses Stoffwechsels werden gewisse Mengen der
Erdölprodukte verbraucht; weiterhin ist dieser Stoffwechsel Anlaß für die Korrosion der Tanks und bewirkt
im allgemeinen eine Verschmutzung der Produkte durch die Bildung von Rost, Schwefelwasserstoff,
gummiartigen Produkten, Peroxyden, Säuren, farbigen Substanzen und haarfaserigen Produkten in
der Grenzzone zwischen dem Wasser und den Kohlenwasserstoffen.
Bakterien scheinen als Nahrung besonders Kohlenwasserstoffe mit langer Kohlenstoffkette zu bevorzugen.
Daher trifft man die obenerwähnten Bakterien besonders häufig in über Wasserabscheidungen
gelagerten Kerosinvorräten und das Leben dieser Bakterien ist dort bei weitem schwieriger zu kontrollieren
als in über Wasserabscheidungen gelagerten Benzinvorräten. Benzin hat im allgemeinen einen
Endsiedepunkt unterhalb 238° C und oft unterhalb 228° C. Selbst wenn der Endsiedepunkt 238° C beträgt,
überschreitet die Menge, die einen Siedepunkt oberhalb 228° C hat, selten 10%. Benzin hat mindestens
40% Bestandteile mit einem Siedepunkt unter 120° C. Im nachfolgenden soll der Begriff »Kerosin«
solche Kohlenwasserstoff-Treibstoffe umfassen, in denen zumindest 3O°/o der Bestandteile oberhalb
228° C sieden oder in denen nicht mehr als 15 % der Bestandteile unterhalb 120° C sieden oder auf die
beide Kriteria zutreffen. Kerosin-Lagerbestände sind fast stets ungebleit, d. h., sie enthalten keine Tetraalkylbleiverbindung.
Derartige Produkte umfassen Dieselöl, das eine Fraktion aus Rohöl mit einem Siedepunkt zwischen ungefähr 150 und 37O0C ist
und von dem mindestens 90% oberhalb 2050C sieden,
sowie Flugzeugtreibstoffe für Turbopropeller- oder Düsenflugzeuge. Diese letztgenannten Treibstoffe
sind Gemische aus Erdölfraktionen, die eine ganze Anzahl von Anforderungen erfüllen müssen
und die einen Siedebereich von ungefähr 38 bis 315° C und vorzugsweise zwischen etwa 65 und
290° C haben. Die folgenden Daten werden zur Erläuterung eines besonderen Treibstoffes, näm-Konservierang
von wasserhaltigen
Kerosin -Treibstoffen
gegen Bakterienwachstum
gegen Bakterienwachstum
Anmelder:
The Standard Oil Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. Dr. jur. F. Redies,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. B. Redies
und Dr. rer. nat. D. Türk, Patentanwälte,
Opladen, Rennbaumstr. 27
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. Oktober 1960 (Nr. 64 261)
V. St. v. Amerika vom 24. Oktober 1960 (Nr. 64 261)
Richard John DeGray, Shaker Heights, Ohio,
und Lawrence Neil Killian,
Bedford, Ohio (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
lieh JP-4 gemacht, der eine ziemlich breite Erdölfraktion
darstellt.
Destillationsprobe
20% verdampft bei 132° C
50% verdampft bei 182° C
90% verdampft bei 244° C
50% verdampft bei 182° C
90% verdampft bei 244° C
Rückstand 1,5 Volumprozent
Verlust 1,5%
Schwefelgehalt .. max. 0,4 Gewichtsprozent
Schmelzpunkt -6O0C
Kcal/kg 2093
Flammpunkt -120C
Wie aus den obigen Angaben zu ersehen, sieden etwa 35% der Bestandteile oberhalb 2050C. Im
Treibstoff JP-5 sieden 80 bis 90% oberhalb 2050C.
In einer engen Kerosinfraktion mit einem Siedepunkt bei 150° C ± 4° C siedet kein Bestandteil unterhalb
120° C.
Außerdem scheinen Kerosin-Lagerbestände mehr als Benzin-Lagerbestände eine Wasser-in-Öl-Emulsion
zu stabilisieren, die von dem durch mikrobio-
309 747/197
logische Tätigkeit erzeugten Schlamm und haarfaserigen Material verursacht wird. Daher bleibt ein
Großteil dieser Verunreinigungen in der Kerosinphase suspendiert und verstopft leicht Filter und
Siebe in den Lager- und Transportvorrichtungen sowie die Filter von Maschinen, die mit Kerosin betrieben
werden.
Das Verstopfen der Filter ist wegen der Möglichkeiten des Ausfalls eines Motors ein besonders
schwerwiegendes Moment bei Düsenflugzeugen, die mit kerosinartigen Treibstoffen betrieben werden.
Außerdem wird die Neigung zur Verstopfung von Filtern in Düsenmaschinen noch durch die besondere
Konstruktion dieser Maschine und die Art ihrer Areine wirkungsvolle Lösung des oben angegebenen
Problems zu erreichen, darf eine solche Resistenz natürlich nicht eintreten, sondern die ausgewählte
bakterizide Verbindung muß die Bakterien töten.
Außerdem darf die ausgewählte Verbindung nicht die Eigenschaft des Kerosins als Treibstoff verändern.
Diese Anforderung ist besonders schwierig in den Fällen zu erfüllen, wo der Treibstoff für militärische
Düsenflugzeuge bestimmt ist, und zwar wegen der sehr hohen Anforderungen, insbesondere was die
Freiheit der Treibstoffe von Niederschlägen anbetrifft. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist eine
zwingende Voraussetzung für die Verwendbarkeit des Treibstoffes. Weiterhin muß die bakterizide Ver-
beitsweise unterstützt. Die Menge des von einer 15 bindung in genügendem Maße oberflächenaktiv sein,
Maschine eines Düsenflugzeuges verbrauchten Treibstoffs ist sehr groß und kann bis zu 47001 je Stunde
oder mehr betragen. Bei derart großen Flüssigkeitskeitsmengen können sehr geringe Konzentrationen an
um durch die Kohlenwasserstoff-Wasser-Grenzschicht in die Wasserphase eindringen zu können, damit sie
auf die Bakterien dort einwirkt, wo sie tatsächlich leben. Zur gleichen Zeit darf die Verbindung keine
verunreinigenden Stoffen sehr schnell zu störenden 20 derart große Oberflächenaktivität aufweisen, daß in
Rückstandmengen im Filtersystem der Maschine werden. Außerdem weist ein Düsenflugzeug an Stelle eines
einzigen Treibstofftanks eine große Anzahl miteinander verbundener Zellen mit zahlreichen tiefgelegeeinem
unerwünschten Umfang Wasser-in-Öl-Emulsion gebildet wird. Noch eine weitere Anforderung
besteht darin, daß die Verbindung ausgeglichene Eigenschaften bezüglich der Extraktionsfähigkeit hat,
nen Stellen auf, in denen sich Wasser sammeln kann 25 d. h., daß sie nicht zu leicht durch Wasser extrahiert
und in denen die Bakterien leben können. In vielen werden kann, da im anderen Fall eine unerwünscht
Düsenflugzeugen und besonders in Militärflugzeugen große Menge der Verbindung durch die Wassersind
diese Treibstoffzellen einer Reinigung oder ablagerungen im ersten Vorratstank des Verteilereinem
Ausspülen praktisch unzugänglich, und das systems verlorengeht, was wiederum zur Folge hat,
Mikrobenwachstum kann ungestört und unbekämpft 30 daß ungenügende Mengen der Verbindung im Keroweitergehen.
sin verbleiben, um gegen die in den weiteren Tanks
Es ist bereits bekannt, die Tätigkeit der Schwämme und Bakterien in Vorratsbehältern von Kohlenwasserstoff-Treibstoffen
durch Behandlung der des Verteilersystems oder in dem Treibstofftank oder der Maschine selbst befindlichen Bakterien wirken zu
können. Zur gleichen Zeit ist es jedoch auch wichtig,
Wasserphase eines jeden Treibstoffbehälters mit einem 35 daß gewisse Mengen der Verbindung durch die
worin X Wasserstoff, den Rest
wirksamen Bakterizid zu bekämpfen und zu kontrollieren. Aus dem oben Gesagten ist aber leicht ersichtlich,
daß diese Behandlungsweise in Fällen, wo die Treibstofftanks oder Treibstoffzellen mit einer Maschine
verbunden sind, nicht immer durchführbar ist. Außerdem ist ein solches Bekämpfungsverfahren undurchführbar
und unwirtschaftlich, wenn ein Schutz gegen das Bakterienproblem in einem gesamten
Treibstoffverteilersystem angestrebt wird, und zwar wegen der großen Anzahl von Tanks, aus denen ein
solches System besteht.
Die bakterizide Verbindung muß dem kerosinartigen Kohlenwasserstoff beigefügt werden können, so
daß sie mit dem Kerosin von einem Vorratskessel zum anderen und durch das Treibstoffsystem der
Maschine, in dem der Treibstoff gegebenenfalls verbrannt wird, weitertransportiert werden kann. Auf
diese Weise kann eine wirksame Kontrolle der Bakterientätigkeit vor der Verwendung des Treibstoffes
durch einfaches Zufügen der Verbindung zu dem Kerosin vor seiner Lagerung erreicht werden. Um den
beabsichtigten Zweck erfüllen zu können, muß die bakterizide Verbindung eine Reihe von Voraussetzungen
erfüllen. So muß die Verbindung in Kerosin in einem solchen Ausmaß löslich sein, daß eine für die
Bakterien tödliche Konzentration im Treibstoff erreicht wird. Außerdem muß die Verbindung eine
hohe bakterizide Wirksamkeit besitzen. Es wurde gefunden, daß einige Verbindungen zwar anfangs die
Weiterentwicklung von Bakterien verhindert, daß sie 65 lenstoffatomen bedeuten,
aber nur für eine beschränkte Zeit wirksam sind, weil
die Bakterien sich an die Verbindungen gewöhnen
und eine gewisse Immunität hiergegen erzeugen. Um
aber nur für eine beschränkte Zeit wirksam sind, weil
die Bakterien sich an die Verbindungen gewöhnen
und eine gewisse Immunität hiergegen erzeugen. Um
Wasserablagerungen in den serienweise verbundenen Tanks extrahiert werden, damit dort eine bakterientötende
Konzentration erreicht werden kann.
Es wurde gefunden, daß eine Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen Bakterienwachstum
unter Erfüllung der oben angeführten Kriteria in bester Weise durch Verwendung von
Glykolboraten der allgemeinen Formel
B-OX
,O,
oder den Rest
,O,
—R—Ο—Β
und R einen α- oder /?-Alkylenrest mit 3 bis 12 Koh-
erreicht wird, wobei das Glykolborat oder ein Gemisch der Glykolborate dem Kerosin in einer solchen
Menge zugegeben wird, daß der Gehalt des Kerosin-Treibstoffes
an Glykolborat, bezogen auf elementares Bor, mindestens 0,0005 Gewichtsprozent beträgt.
Vorzugsweise wird ein Glykolborat der oben angegebenen Formel, in dem R die sich von 1,3-Propandiol
ableitende Alkylengruppe ist, oder ein Gemisch aus einem solchen Glykolborat und einem, in dem R
die sich von einem Hexandiol ableitende Alkylengruppe ist, verwendet.
Die Herstellung der verwendeten Verbindungen erfolgt in an sich bekannter Weise.
Der Zusatz von kohlenwasserstofflöslichen Borsäureestern zu Treibstoffen auf Kohlenwasserstoffbasis
ist an sich bekannt. Die Zusätze erfolgten zur Verminderung von bei der Verbrennung der Brennstoffe
im Zylinder der hiermit betriebenen Maschine auftretenden Niederschläge.
Die erfindungsgemäß dem Treibstoff zuzusetzende Menge der Borverbindung hängt von verschiedenen
Faktoren ab. Es wurde gefunden, daß zur Erreichung einer vollständigen Unterbindung des Bakterienlebens
die Wasserphase im allgemeinen eine Konzentration der Glykolborate aufweisen muß, die etwa 0,05 Gewichtsprozent
elementarem Bor entspricht. Die Menge an Glykolborat im Kerosin, die vorzugsweise auf Bor
berechnet angegeben wird, kann auf Grund dieser Zahl zusammen mit dem Mengenverhältnis Kerosin zu
Wasser und unter Berücksichtigung des Verteilungsfaktors der Borverbindung zwischen der Kerosin- und
der Wasserphase abgeschätzt werden. Der Verteilungsfaktor kann leicht für jede Verbindung durch einfaches
Zufügen derselben zu einer Mischung von Kerosin und Wasser bekannter Zusammensetzung, getrennte Bestimmung
des Gehaltes an elementarem Bor in der Kerosin- und Wasserphase und Division der größeren
Zahl durch die kleinere Zahl erhalten werden. Bei der Berechnung der Wassermenge muß nicht nur das
Wasser in jedem einzelnen Tank abgeschätzt werden, sondern es muß auch die Zahl der in dem Verteilungssystem
befindlichen Tanks berücksichtigt werden, durch die das Kerosin hindurchgepumpt wird,
da normalerweise jeder Tank eine neue zu sterilisierende Wassermenge darstellt. Die ausgewählte Borverbindung
ist bestimmend dafür, wieviel der Borverbindung in die Wasserphase des ersten Tankes
extrahiert wird und wieviel in dem Kerosin zurückbleibt, um dann zwischen dem Kerosin und dem
Wasser in den darauffolgenden Tanks des Verteilungssystems verteilt zu werden. Im allgemeinen
kann man sagen, daß je langer die Kohlenstoffkette in dem Glykolteil der Borverbindung ist, desto weniger
die Borverbindung in Wasser löslich ist oder durch Wasser extrahierbar ist. So ist z. B. Butylenglykolborat
wasserlöslicher als Hexylenglykolborat, so daß eine geringere Menge an dieser Verbindung
im Kerosin des ersten wasserenthaltenden Tanks notwendig wäre, um eine Konzentration von 0,05% Bor
im Wasser zu erzeugen. Da jedoch mehr Butylenglykolborat in die erste Wasserausscheidung, mit der
das Kerosin in Berührung kommt, übertreten wird, würde weniger Borverbindung im Kerosin für die
verbleibenden Tanks, in denen Berührung mit Wasserablagerungen stattfinden wird, übrig bleiben
als im Fall des Heyxlenglykolborats. Man kann hieraus entnehmen, daß die Wahl der Borverbindung für
ein bestimmtes Verteilersystem zumindest teilweise davon abhängt, wieweit durch ein Tankverteilersystem
hindurch eine solche Behandlung erforderlich ist.
Auch muß berücksichtigt werden, daß nicht jede Kerosincharge der Wasserablagerung eines jeden
Tanks die volle tödliche Dosis an Bor übertragen muß, weil nachfolgende Kerosinchargen, die eine
Borverbindung enthalten, den Borgehalt des Wassers bis zu einer tödlichen Dosis erhöhen können. Wie
aus obigem folgt, muß der ausgewählte Wirkstoff oder die zu verwendende Wirkstoffmischung und die in
dem Kerosin erforderliche Wirkstoffmenge für jedes ίο Verteilersystem unter Berücksichtigung der oben
angegebenen Überlegungen ausgearbeitet werden. Jedoch kann eine Menge an Wirkstoff, die etwa 0,0002
Gewichtsprozent Bor im Kerosin entspricht, als die kleinste Menge angesehen werden, die auf den ersten
Kontakt hin irgendeine augenfällige Wirkung erzeugt. Bevorzugt werden die Borverbindungen in solchen
Mengen dem Kerosin zugegeben, daß sie eine Konzentration zwischen 0,0005 und 0,006 Gewichtsprozent
Bor im Kerosin erzeugen, besonders wenn zwei oder mehr Tanks behandelt werden sollen. Die
Verwendung von Mengen größer als 0,01 %■ ist nicht erforderlich und ist im allgemeinen aus wirtschaftlichen
Gründen auch nicht gerechtfertigt.
Eine überraschende Seite der Erfindung liegt in der a5 Tatsache, daß zur Unterdrückung der Bakterientätigkeit
ein viel geringerer Borgehalt in der Wasserphase in Form der erfindungsgemäßen lipophilen Organo-Bor-Verbindungen
notwendig ist als bei den vorbekannten Behandlungsmethoden, gemäß denen wasserlösliche
Borverbindungen den Wasserablagerungen in den kerosinenthaltenen Vorratstanks direkt zugegeben
werden. Da das Wachstum an der Grenzphase auftritt, muß die Überführung der Borverbindung
vom Kerosin in die Wasersphase notwendigerweise durch diese Grenzphase stattfinden. Dies findet nicht
statt, wenn die Borverbindung sich von Anfang an in der Wasserphase befindet, da in diesem Fall keine
Überführung von der Wasserphase in die Kerosinphase eintritt.
Die Borverbindung kann direkt dem Kerosin-Lagervorrat in den notwendigen Mengen zugefügt werden.
Falls erwünscht, kann ein Konzentrat der Borverbindung durch Verwendung eines Lösungsmittels
hergestellt werden, wobei das Konzentrat sodann dem Kerosin beigemischt wird, um so die gewünschte
Borkonzentration einzustellen.
Die Erfindung wird besser verstanden werden an Hand der Beschreibung eines Tests mit Kerosin-Lagerbeständen,
in dem die tatsächlichen Lagerbedingungen für derartige Kerosine über Wasserabscheidungen
nachgeahmt werden, so daß die Ergebnisse in Wechselbeziehung zu den tatsächlichen Ergebnissen
stehen. Dieser Test besteht darin, daß ein Kerosin-Lagerbestand, der erfindungsgemäß Borverbindüngen
enthält, mit Wasser in einem Verhältnis von 100 : 1 zusammengebracht wird. In dem Test wird
eine Vorrichtung verwendet, die aus einem großen Rad mit sechzehn Speichen besteht, wobei an jeder
Speiche zwei Flaschen ähnlich den »1 Pint Mason«- Flaschen mit den Öffnungen aufeinander befestigt
sind. Jedes der Flaschenpaare war mit 400 cm3 des zu testenden Kerosins und 4 cm3 Wasser gefüllt. In
jedes Flaschenpaar wurde ein polierter Stahlstab gegeben, so daß der Einfluß der Bakterien auf die Korrosion
beobachtet werden konnte. Der Einfluß der Rostbildung auf die Entwicklung der Bakterien ahmt
hierbei die unter tatsächlichen Lagerungsbedingungen bestehenden Umstände nach. Das Wasser wurde von
einem künstlichen See entnommen, der Bakterien ähnlich denjenigen enthält, die im Wasser am Boden
der Tanks gefunden werden. Das Rad wird sodann 48 Stunden lang mit drei Umdrehungen je Minute
gedreht, um das Wachstum der Bakterien zu Studieren, d. h. jedes Flaschenpaar wird je Umdrehung des
Rades zweimal umgedreht, so daß der Inhalt der Flaschen während des Testes sechsmal je Minute
hin- und herfließt. Diese Bewegung ahmt diejenigen Vorgänge nach, die in einem Vorratsbehälter auftreten,
wenn große Mengen Kerosin eingeführt oder abgelassen werden, wodurch der Inhalt der Tanks in
einer rollenden Bewegung gehalten wird.
Am Ende der 48stündigen Versuchszeit wird die Bakteriendichte durch die übliche Plattenmethode
abgeschätzt. Hierbei werden Platten mit einer bestimmten, dem Bodenwasser entnommene Menge
und mit progressiven Verdünnungen um eine Zehnerpotenz geimpft. Hierzu wird eine Icm3-Probe von
der Wasserschicht des Kerosin-Wassergemisches abpipettiert und auf eine sterile Petrischale übertragen.
Dann werden etwa 20 cm3 einer sterilen Agar-Lösung bei einer Temperatur von 40° C in die Schale
geschüttet und der Inhalt bis zur vollständigen Durchmischung geschwenkt. Man läßt die Mischung auf
der Platte dann auf Raumtemperatur abkühlen, wobei das Agar geliert. Die Platte wird sodann umgekehrt
und in einen Brutofen gestellt, der auf 37° C gehalten wird. Nach 48stündiger Bebrütung werden
die Bakterienkolonien unter Verwendung einer erleuchteten karierten Platte gezählt. Das Ergebnis des
Tests wird in Bakterien je Kubikzentimeter der Probe angegeben. Die nachfolgende Tabelle gibt die Resultate
dieses Tests mit Kerosinproben wieder, die unbehandelt bzw. mit einer bakteriziden Verbindung
gemäß der Erfindung behandelt worden waren. Als Kerosin wurde in diesem Test ein Produkt verwendet,
das den Anforderungen eines JP-4-Treibstoffs entspricht.
mit dem Wachsen der Zahl der Kohlenstoff atome in dem die Borverbindung bildenden Glykol die Menge
des in die Wasserphase übertretenden elementaren Bors abnimmt. Weiterhin wurde gefunden, daß mit
dem Zunehmen der Zahl der Kohlenstoffatome in dem die Borverbindung bildenden Glykol die Menge
des in dem Kerosin nach dem ersten Kontakt verbleibenden elementaren Bors für die Behandlung der
weiteren Tanks in dem Verteilersystem anwächst. Aus diesem Grund ist es oft wünschenswert, eine
Mischung eines sich von einem kurzkettigen Glykol ableitenden Glykolborats und eines sich von einem
längerkettigen Glykol ableitenden Glykolborats zu verwenden. Dies trifft insbesondere zu, wenn 1,3-Propandiolborat
eingesetzt wird, da es selbst nur beschränkte Löslichkeit im Kerosin hat.
Alle in der Tabelle angeführten Kerosinprodukte wurden erfolgreich dem Erdco-Coker-Test in Übereinstimmung
mit den amerikanischen Bestimmungen ASTM-D1660 unterworfen. Dieser Test wird angewandt,
um den Kerosin-Treibstoff auf sauberes Brennen zu prüfen; er wird häufig als der zuverlässigste
Test angesehen, um die tatsächliche Leistung des Treibstoffs in Turboprop- und Düsenmaschinen
vorauszusagen. Die Mischungen 2, 3 und 4 zeigten keine wesentlichen Unterschiede von der Mischung 1
bezüglich der Menge oder der Natur des erzeugten Niederschlags, woraus zu schließen ist, daß die erfindungsgemäßen
bakteriziden Stoffe keinen schädlichen Einfluß auf den Grundtreibstoff bezüglich der
Niederschlagsrate oder in irgendeiner anderen dem Erfinder bekannten Hinsicht für die Verwendung in
Turboprop- und Düsenmaschinen hat.
Claims (3)
1. Verwendung von Glykolboraten der allgemeinen Formel:
40
Versuch
Zusatzstoff (Konzentration entspr. 0,002 Gewichtsprozent Bor)
Bakterien je Kubikzentimeter
B-OX
kein Zusatzstoff (Ausgangs-Kerosin)
1,3-Propandiolborat
(1:1-Verbindung)
(1:1-Verbindung)
50 Molprozent 1,3-Propandiolborat (1:1-Verbindung)
+ 50 Molprozent 2-Methyl-2,4-pentandiolborat
(1:1-Verbindung)
(1:1-Verbindung)
1,3-Butandiolborat (1:1-Verbindung)
2-Methyl-2,4-pentandiolborat (1:1-Verbindung)
000 45 worin X Wasserstoff, den Rest
40 120 — B
"O
oder den Rest
3 200
55
60 —R—Ο—Β
Die obigen Resultate zeigen eindeutig, daß bei Kontakt mit nur einem Wasserbodenkörper 1,3-Propandiolborat
die besten Resultate liefert. Man kann den oben angeführten Resultaten entnehmen, daß je
größer die Zahl der Konlenstoffatome in dem die Borverbindung bildenden Glykol ist, desto weniger
wirksam die Verbindung bei einem ersten Kontakt ist. In Schlußfolgerung hieraus wurde gefunden, daß
und R einen α- oder /3-Alkylenrest mit 3 bis 12
Kohlenstoffatomen bedeutet, zur Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen
Bakterienwachstum, wobei das Glykol oder ein Gemisch der Glykole dem Kerosin in einer solchen
Menge zugegeben wird, daß der Gehalt des Kerosin-Treibstoffes an Glykolborat, bezogen auf
elementares Bor, mindestens 0,0005 Gewichtsprozent beträgt.
9 ίο
2. Verwendung von Glykolboraten gemäß An- lengruppe ist, und einem Glykolborat, in dem R
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R die die sich von einem Hexandiol ableitende Akylertvom
1,3-Propandiol ableitende Alkylengruppe ist. gruppe ist, darstellt.
3. Verwendung von Glykolboraten, gemäß An-
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das GIy- 5
kolborat ein Gemisch aus einem Glykolborat, in Ia Betracht gezogene Druckschriften:
dem R die sich von Propandiol ableitende AJky- Französische Patentschrift Nr. 1135 988.
© 309 747/197 10.63
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US6426160A | 1960-10-24 | 1960-10-24 | |
| US6527360A | 1960-10-27 | 1960-10-27 | |
| US6526860A | 1960-10-27 | 1960-10-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1157033B true DE1157033B (de) | 1963-11-07 |
Family
ID=27370589
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST18462A Pending DE1157033B (de) | 1960-10-24 | 1961-10-23 | Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen Bakterienwachstum |
| DEST18464A Pending DE1157035B (de) | 1960-10-24 | 1961-10-23 | Konservierung wasserhaltiger Kerosin-Treibstoffe gegen Bakterienwachstum |
| DEST18463A Pending DE1157034B (de) | 1960-10-24 | 1961-10-23 | Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen Bakterienwachstum |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST18464A Pending DE1157035B (de) | 1960-10-24 | 1961-10-23 | Konservierung wasserhaltiger Kerosin-Treibstoffe gegen Bakterienwachstum |
| DEST18463A Pending DE1157034B (de) | 1960-10-24 | 1961-10-23 | Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen Bakterienwachstum |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (3) | BE609486A (de) |
| CH (1) | CH427763A (de) |
| DE (3) | DE1157033B (de) |
| ES (1) | ES271385A1 (de) |
| GB (2) | GB546943A (de) |
| MY (1) | MY6500105A (de) |
| NL (2) | NL131596C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2548995A (en) * | 1947-02-06 | 1951-04-17 | Electric Storage Battery Co | Vent plug |
| US2937223A (en) * | 1958-05-05 | 1960-05-17 | Richardson Co | Vent plug |
| DE1247742B (de) * | 1965-04-28 | 1967-08-17 | Shell Int Research | Unter Normalbedingungen fluessige Kohlenwasserstoffkraftstoffe mit Widerstandsfaehigkeit gegenueber Zersetzungen durch Mikroorganismen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1135988A (fr) * | 1954-09-16 | 1957-05-07 | Standard Oil Co | Composés organiques de bore et carburants <<plombés>> contenant ces composés |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE517774A (de) * | 1952-02-21 | |||
| NL216172A (de) * | 1956-04-09 |
-
0
- NL NL270536D patent/NL270536A/xx unknown
- BE BE462075D patent/BE462075A/xx unknown
- BE BE462078D patent/BE462078A/xx unknown
- BE BE609486D patent/BE609486A/xx unknown
- NL NL131596D patent/NL131596C/xx active
-
1941
- 1941-04-25 GB GB5376/41A patent/GB546943A/en not_active Expired
-
1961
- 1961-10-13 GB GB36823/61A patent/GB969043A/en not_active Expired
- 1961-10-20 ES ES0271385A patent/ES271385A1/es not_active Expired
- 1961-10-21 CH CH1219761A patent/CH427763A/fr unknown
- 1961-10-23 DE DEST18462A patent/DE1157033B/de active Pending
- 1961-10-23 DE DEST18464A patent/DE1157035B/de active Pending
- 1961-10-23 DE DEST18463A patent/DE1157034B/de active Pending
-
1965
- 1965-12-30 MY MY105/65A patent/MY6500105A/xx unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1135988A (fr) * | 1954-09-16 | 1957-05-07 | Standard Oil Co | Composés organiques de bore et carburants <<plombés>> contenant ces composés |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1157035B (de) | 1963-11-07 |
| BE609486A (de) | |
| CH427763A (fr) | 1967-01-15 |
| GB546943A (en) | 1942-08-06 |
| GB969043A (en) | 1964-09-09 |
| NL270536A (de) | |
| NL131596C (de) | |
| MY6500105A (en) | 1965-12-31 |
| ES271385A1 (es) | 1962-04-16 |
| BE462078A (de) | |
| DE1157034B (de) | 1963-11-07 |
| BE462075A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2306845B2 (de) | Mittel zur beschleunigten Beseitigung von Erdölprodukten durch biologischen Abbau | |
| DE69731547T2 (de) | Zusammensetzungen und verfahren zum dispergieren und zum biologischen abbau von ausgelaufenem erdöl und treibstoffen | |
| DE1157033B (de) | Konservierung von wasserhaltigen Kerosin-Treibstoffen gegen Bakterienwachstum | |
| DE2153976A1 (de) | Verfahren zum entoelen und entwaessern von raffinerie- und oelschlamm | |
| DE68925601T2 (de) | Verfahren, um das Wachstum von aerobischen Pilzen in wasserhaltigen Kohlenwasserstoffen zu verhindern | |
| DE1117809B (de) | Zusatzmittel fuer Rueckstandsheizoele | |
| DE1545248C3 (de) | ||
| DE1149124B (de) | Zusatz zu Destillatbrennstoffoelen | |
| DE1247743B (de) | Unter Normalbedingungen fluessige Kohlenwasserstoff-Kraftstoffe mit verbesserter Widerstandsfaehigkeit gegenueber einer Zersetzung durch Mikroorganismen | |
| DE2051815A1 (de) | Herbizide Zusammensetzungen | |
| DE1265488B (de) | Unter Normalbedingungen fluessige Kohlenwasserstoff-Kraftstoffe mit Widerstandsfaehigkeit gegenueber Zersetzungen durch Mikroorganismen | |
| DE3622176C2 (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Altöl und Anlage zu seiner Durchführung | |
| DE31676C (de) | Verfahren zur Zerlegung des rohen Petroleums durch Mischen desselben mit Benzin und Verflüchtigen dieses | |
| DE1042288B (de) | Motorenbenzin | |
| DE2062523C (de) | Hemmung der Schlammbildung in Kraftstoffen bzw. Heizölen | |
| DE2531000C3 (de) | Mehrstoffadditiv fur Erdöldestillate und dessen Verwendung | |
| EP1571128B1 (de) | Verwendung einer Mischung zur Behandlung von wasserführenden Systemen in der Papierindustrie | |
| DE1695508C3 (de) | Korrosionsschutzmittel für Heizöllagerbehälter | |
| DE542050C (de) | Vorrichtung zum Spalten von schweren Kohlenwasserstoffoelen | |
| CH201293A (de) | Motortreibstoff. | |
| DE1203424B (de) | Mittel zur Bekaempfung von Mikroorganismen | |
| DE886973C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Klopffestigkeit von Motortreibstoffen | |
| DE1247742B (de) | Unter Normalbedingungen fluessige Kohlenwasserstoffkraftstoffe mit Widerstandsfaehigkeit gegenueber Zersetzungen durch Mikroorganismen | |
| DE3305655A1 (de) | Dispergierungszusammensetzung zur behandlung von oelschlick auf seewasser | |
| DE188100C (de) |