DE1042288B - Motorenbenzin - Google Patents
MotorenbenzinInfo
- Publication number
- DE1042288B DE1042288B DEO5720A DEO0005720A DE1042288B DE 1042288 B DE1042288 B DE 1042288B DE O5720 A DEO5720 A DE O5720A DE O0005720 A DEO0005720 A DE O0005720A DE 1042288 B DE1042288 B DE 1042288B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gasoline
- weight
- motor gasoline
- percent
- additives
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
- C10L1/14—Organic compounds
- C10L1/22—Organic compounds containing nitrogen
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren.
Benzin, das für die Verwendung als Motorkraftstoff geeignet ist, ist ein Gemisch, das zum großen Teil aus
einer Vielfalt von Kohlenwasserstoffen besteht und gewöhnlich ein oder mehrere Nichtkohlenwasserstoffverbindungen
enthält, die zur Verbesserung der Lager- und Betriebseigenschaften des Kraftstoffs zugegeben
werden.
Bei wenigen modernen Benzinen handelt es sich um unmittelbares Destillationsbenzin, und das Gemisch
enthält gewöhnlich einen wesentlichen Teil Kohlenwasserstoffe, die durch Kracken, Isomerisieren, Alkylieren,
Polymerisieren, Reformieren, Hydroformieren od. dgl. erhalten wurden. Nach vielen dieser Verfahren
entstehen Kohlenwasserstoffe, die beim Vermischen mit einfach destilliertem Benzin die Klopffestigkeit
verbessern. Diese Kohlenwasserstoffe eignen sich zwar gut als Antiklopfmischmittel, sie sind jedoch
typischerweise weniger beständig als die gesättigten Kohlenwasserstoffe des einfach destillierten
Benzins. Die bearbeiteten Kohlenwasserstoffe sind insbesondere der Oxydation und Polymerisation während
der Lagerung ausgesetzt, wobei gummiartige Produkte entstehen, die sowohl für die Lagerbehälter
und Pumpen als auch für die Zuführungsleitungen, Pumpen und den Vergaser im Kraftfahrzeug schädlich
sind. Darüber hinaus können sie im Motor die Bildung von Stoffen bewirken, die bei normalen Betriebstemperaturen
harzartige Ablagerungen auf Kolben, Ringen, Zylinderwänden und1 Lagern bilden, die
das saubere Arbeiten des Kraftfahrzeugmotors beeinträchtigen. Für die Stabilisierung von Benzin und für
die Verbesserung der Lager- und Betriebseigenschaften des Kraftstoffs durch Vermeidung der Bildung
von harzartigen Produkten aus diesen unbeständigen Kohlenwasserstoffen stehen in dieser Hinsicht im
Handel zahlreiche Inhibitoren zur Verfugung. Bei den meisten Inhibitoren handelt es sich um Verbindungen,
die, verglichen mit den Benzinkohlenwasserstoffen, ein verhältnismäßig hohes Molekulargewicht besitzen
und bei denen die Wahrscheinlichkeit besteht, daß sie bei der Verdampfung des Kraftstoffs als Rückstände
zurückbleiben.
Motorbenzin wird gewöhnlich, insbesondere für die Verwendung im Winter, mit geeigneten Mengen einer
Butanfraktion vermischt, um ihm eine für das Anlassen ausreichende Flüchtigkeit zu geben. Viele
Kraftfahrzeugmotoren werden jedoch nicht in einem guten Betriebszustand gehalten, und schwieriges Anlassen
ist für derartige Motoren charakteristisch, obwohl durch die Raffination ein geeigneter Kraftstoff
für Motoren in durchschnittlichem oder besserem Betriebszustand bereitgestellt wird. Der Zusatz von
Anmelder:
Olin Mathieson Chemical Corporation, Baltimore, Md. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Beil und A. Hoeppener,
Rechtsanwälte, Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr, 36
Rechtsanwälte, Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr, 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 21. Februar 1956
V. St. v. Amerika vom 21. Februar 1956
Bruno Henry Wojcik, Niagara Falls, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Tricresylphosphat wird zur Verbesserung der Anlaßeigenschaften
empfohlen.
Bleitetraäthyl wird gewöhnlich zur Verbesserung der Klopffestigkeit des Benzins zugegeben, und ein
Gemisch von Halogenverbindungen wird gleichzeitig zugesetzt, um die Verdampfung der Verbrennungsprodukte des Bleitetraäthyls sicherzustellen. Darüber
hinaus können dem Benzin für verschiedene Zwecke andere Stoffe zugesetzt werden, wie z. B. ein leichtes
Oberschmieröl und viele andere Zusätze für verschiedene Zwecke.
Die Verwendung von unsubstituiertem Hydrazin als Zusatz ist sehr unpraktisch, da Hydrazin in Kohlenwasserstoffen
im wesentlichen unlöslich ist. Es kann daher dem Kraftstoff nicht zugesetzt werden,
sondern muß an irgendeiner geeigneten Stelle in der Kraftstoffleitung oder dem Lufteinlaß durch eine geeignete
Vorrichtung eingespritzt werden. Weiterhin verringert die Anwesenheit einer geringen Menge unsubstituierten
Hydrazins beachtlich die Oktanzahl des Benzins, und zwar um zehn oder mehr Oktaneinheiten.
Die Verwendung von substituiertem Hydrazin als Zusatz für verschiedene Zwecke zu Treibstoffen und
Schmiermitteln ist ebenfalls bekannt, wodurch jedoch die obengenannten Nachteile nicht ausgeschaltet werden können. So verwendet man Acylderivate von
Monoalkyl- oder Monoarylhydrazinen oder Phenylhydrazin in organischen polaren Lösungsmitteln als
Antioxydationsmittel in pflanzlichen und Mineralölen, d. h. Treibstoffen und Schmiermitteln. Als Antiklopfmittel findet das freie Radikale bildende Tetraarylhydrazin
in Motorbrennstoffen Verwendung.
.8:09 661/139
Erfindungsgemäß werden als Zusätze Hydrazone verwendet, die durch die Formel
R2
wiedergegeben werden, in der R1, R2, R3 und R4
Wasserstoff oder eine aliphatische, alicycBsche oder
aromatische Kohlenwasserstoffgruppe oder eine heterocyclische Gruppe bedeuten. Die Gesamtzahl der
Kohlenstoffatome sollte vorzugsweise nicht mehr als 12 betragen. Verbindungen mit bis zu 36 Kohlenstoffatomen
besitzen erwünschte Eigenschaf ten. Eine große Anzahl dieser Hydrazone ist in der Technik bekannt,
und das Verfahren zu ihrer Herstellung ist alt; es besteht aus der Kondensation eines Aldehyds oder eines
Ketons mit Hydrazin, einem auf geeignete Weise monosubstituierteii Hydrazin oder einem N,N-disubstituierten
Hydrazin. Vorzugsweise bedeuten R1, R2,
R3 und R4 Wasserstoff oder eine Alkyl-, Cycloalkyl-
oder Arylgruppe oder eine heterocyclische Gruppe mit einem Heteroatom.
Beispiele für einige unter die Erfindung fallende Hydrazone sind
1. Acetonhydrazon,
2. Formaldehyddimethylhydrazon,
3. Acetaldehyddimethylhydrazon,
4. Formaldehyd-diäthylhydrazon,
5. Acetaldehyd-cyclohexylhy drazon,
6. Propionaldehyd-phenylhydrazon,
7. Methyl-äthyl-keton-diniethylhydrazon,
8. Benzaldehyd-dimethylhydrazon,
9. Benzaldehyd-diphenylhydrazon,
10. Benzaldehyd-cyclopentylhydrazon,
11. Benzaldehyd-2-pyridylhydrazon.
Die erfindungsgemäßen Zusätze können einzeln oder miteinander kombiniert in einer Menge von 0,1 bis
2 Gewichtsprozent unter Bildung geeigneter erfindungsgemäßer Zusammensetzungen in Benzin gelöst
werden. Etwas kleinere oder größere Mengen des Zusatzes oder Zusatzgemischs können ebenfalls verwendet
werden, vorzugsweise wird jedoch eine im Bereich zwischen 0,5 und 1 Gewichtsprozent liegende Menge,
bezogen auf das Benzin, verwendet.
Die Gegenwart eines der erfindungsgemäßen Zusätze im Benzin verbessert seine Beständigkeit gegen
die Einwirkung von Sauerstoff bei der Lagerung. Jeder der Zusätze reagiert mit gelöstem Sauerstoff
und verhindert dessen Einwirkung auf die verhältnismäßig unbeständigen Kohlenwasserstoffe, indem es
sich leichter als diese mit dem aus der Luft gelösten Sauerstoff umsetzt. Diese Wirksamkeit der Zusätze
braucht nicht dazu zu führen, daß die Zugabe kleinerer Mengen der üblichen Antioxydationsmittel unnötig
wird; sie führt jedoch dazu, deren Menge, die zur Erzielung einer zufriedenstellenden Lagerbeständigkeit
erforderlich ist, herabzusetzen. Hierdurch wird seinerseits der Anteil der nichtflüchtigen Bestandteile
im Benzin verringert und die Sauberkeit der Leitungen, der Pumpe und des Vergasers verbessert.
Viele Hydrazone sind ausreichend starke Basen, um sich mit vielen organischen Säuren zu vereinigen,
auch vereinigen sie sich leicht mit den meisten anorganischen Säuren. Schwefelsäure, die von dem im
Kraftstoff anwesenden organischen Schwefel oder anderen Quellen herrührt, Phosphorsäure oder Halogenwasserstoffsäuren,
die sich aus anderen Zusätzen bilden, vereinigen sich leicht mit diesen Zusätzen und
werden zu verhältnismäßig wenig korrodierenden Salzen neutralisiert. Hierdurch wird die Korrosion
von Lagertanks und Teilen des Kraftfahrzeuges wesentlich verringert, bei denen eine solche Korrosion
auftreten kann. Die Alkalität dieser Zusätze bewirkt weiter eine Herabsetzung des Motorenverschleißes
durch die Entfernung oder Umwandlung von korrodierenden
Säuren in relativ weniger stark korrodierende
ίο Verbindungen.
Es lassen sich günstige Ergebnisse feststellen, wenn auch nur 0,1 Gewichtsprozent als Zusatz verwendet
wird. Mengen bis zu 2 Gewichtsprozent können gewünschtenfalls zugegeben werden.
Gewöhnlich lassen sich innerhalb dieses Bereichs wesentliche Verbesserungen auf wirtschaftliche Weise
durch die Zugabe von 0,5 bis 1 Gewichtsprozent des Zusatzes zum Benzin erzielen.
Die Zusätze können dem Benzin auf jede geeignete Weise und in jeder Arbeitsstufe zugegeben werden.
Sie können als reine Verbindungen zugesetzt oder mit Butan oder einem der schwereren Gemischbestandteile
verdünnt werden.
Die unten angeführten Verbindungen wurden auf ihre Fähigkeit, die Bildung harzartiger Stoffe zu verhüten,
untersucht. Der Versuch (ASTM D-381-54T) besteht darin, daß man 100 cm3 Benzin eindampft und
den Rückstand mit Pentan auswäscht, wobei etwa vorhandene lösliche, nichtflüchtige Zusatzstoffe entfernt
werden. Die Milligramm an nun erhaltenem Rückstand, d. h. an mit Lösungsmittel gewaschenem Rückstand
harzartiger Stoffe, werden festgestellt. Der in der Aufstellung angegebene Blindversuch zeigt das
Resultat, das man mit solchem Benzin erhält, dem keine Hydrazone zugesetzt worden waren. Nach Zugabe
von 1 Gewichtsprozent an Hydrazonen wurde ein geringerer Betrag an harzartigen Stoffen oder unlöslichem
Rückstand festgestellt.
Blindversuch
Formaldehyd-dimethylhydrazon
Formaldehyd-diäthylhydrazon ...
Acetaldehyd-diäthylhydrazon
Formaldehyd-diäthylhydrazon ...
Acetaldehyd-diäthylhydrazon
mg harzartiger
Stoff/100 cm3
Stoff/100 cm3
1,7
0,3
0,2
0,6
0,3
0,2
0,6
Eine Probe Normalbenzin, das 1 Gewichtsprozent Acetaldehyd-dimethylhydrazon enthielt, wurde auf
seine Beständigkeit in der Sauerstoffbombe nach dem ASTM-Verfahren D 525-49 untersucht. Der Abfallpunkt
wurde in 960 Minuten erreicht. Bei Abwesenheit von Acetaldehyd-dimethylhydrazon wurde der
Abfallpunkt innerhalb von 615 Minuten erreicht. Dies bedeutet, daß die Widerstandsfähigkeit des Kraftstoffs
gegen Oxydation durch die Zugabe des Acetaldehyd-dimethylhydrazons beträchtlich vergrößert
wurde.
Zwei Proben Normalbenzin wurden nach dem Verfahren des Beispiels 2 untersucht; eine von ihnen enthielt
einen Zusatz von 1 Gewichtsprozent Benzaldehyd-dimethylhydrazon, die andere nicht. Der Abfallpunkt
wurde ohne diesen Zusatz in 615 Minuten erreicht. 960 Minuten waren jedoch bei der Benz-
aldehyd - dimethylhydrazonhaltigen Probe
Erreichung dieses Punktes erforderlich.
Erreichung dieses Punktes erforderlich.
bis zur
Claims (3)
1. Motorenbenzin mit einem Hydrazinderivatzusatz, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,1 bis
2 Gewichtsprozent eines Hydrazons der allgemeinen Formel
R=,
:c=n—n:
sehen Kohlenwasserstoffrest oder einen heterocyclischen
Rest bedeuten, wobei die Gesamtanzahl der Kohlenstoffatome von R1, R2, R3 und R4 die
die Zahl 36 nicht überschreitet.
2. Motorenbenzin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,5 bis 1 Gewichtsprozent
des Zusatzes enthält.
3. Motorenbenzin nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtanzahl der
Kohlenstoffatome von R1, R2, R3 und R4 die Zahl
12 nicht überschreitet.
enthält, in der R1, R2, R3 und R4 Wasserstoff oder
•einen aliphatischen, alicyclischen oder aromati-In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 505 928, 704 618;
britische Patentschrift Nr. 423 938.
Deutsche Patentschriften Nr. 505 928, 704 618;
britische Patentschrift Nr. 423 938.
© «09 661/139 10.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US566782A US2942957A (en) | 1956-02-21 | 1956-02-21 | Gasoline containing hydrazones |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1042288B true DE1042288B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=24264354
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO5720A Pending DE1042288B (de) | 1956-02-21 | 1956-03-05 | Motorenbenzin |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2942957A (de) |
| DE (1) | DE1042288B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3049871A (en) * | 1958-05-12 | 1962-08-21 | Standard Oil Co | Jet fuel composition |
| US3239320A (en) * | 1961-06-26 | 1966-03-08 | Sun Oil Co | Motor fuel containing hydrazones |
| US3479163A (en) * | 1966-01-03 | 1969-11-18 | Exxon Research Engineering Co | Stabilization of petroleum distillate fuels by oxidative treatment |
| US3485604A (en) * | 1966-06-13 | 1969-12-23 | Exxon Research Engineering Co | Stabilization of petroleum distillates containing olefins |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE505928C (de) * | 1928-06-26 | 1930-08-27 | Ici Ltd | Verfahren zur Herstellung eines Motorbrennstoffes |
| GB423938A (en) * | 1933-08-10 | 1935-02-11 | Ernest Walter John Mardles | The inhibition of deterioration in olefinic oils and spirits |
| DE704618C (de) * | 1937-09-02 | 1941-04-03 | Pintsch Oel G M B H | Oxydationsbestaendige Schmieroele |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1958744A (en) * | 1924-12-01 | 1934-05-15 | Cross Roy | Antiknock compound for internal combustion engines and process of making same |
| US1906044A (en) * | 1929-08-09 | 1933-04-25 | Standard Oil Co | Improving cracked petroleum distillates |
| US2027394A (en) * | 1930-12-10 | 1936-01-14 | Gasoline Antioxidant Company | Treatment of hydrocarbons |
| US2055810A (en) * | 1932-04-04 | 1936-09-29 | Monsanto Chemicals | Motor fuel composition |
| US2339984A (en) * | 1940-11-08 | 1944-01-25 | Allied Chem & Dye Corp | Antiskinning agent |
| US2714057A (en) * | 1951-07-21 | 1955-07-26 | Universal Oil Prod Co | Stabilization of organic compounds |
-
1956
- 1956-02-21 US US566782A patent/US2942957A/en not_active Expired - Lifetime
- 1956-03-05 DE DEO5720A patent/DE1042288B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE505928C (de) * | 1928-06-26 | 1930-08-27 | Ici Ltd | Verfahren zur Herstellung eines Motorbrennstoffes |
| GB423938A (en) * | 1933-08-10 | 1935-02-11 | Ernest Walter John Mardles | The inhibition of deterioration in olefinic oils and spirits |
| DE704618C (de) * | 1937-09-02 | 1941-04-03 | Pintsch Oel G M B H | Oxydationsbestaendige Schmieroele |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2942957A (en) | 1960-06-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60103920T2 (de) | Antistatischer schmierzusatz für ultrawenigschwefeldieseltreibstoffe | |
| EP0289785B1 (de) | Verfahren zur Verhinderung oder Verminderung von Ablagerungen in Gemischaufbereitungssystemen von Motoren | |
| DE830870C (de) | Rostverhindernde Zusatzstoffe fuer nicht gasfoermige Kohlenwasserstoffoele | |
| DE69601701T3 (de) | Kraftstoffzusammensetzungen | |
| DE2702503A1 (de) | Korrosionsinhibierende zubereitungen | |
| DE1042288B (de) | Motorenbenzin | |
| DE1117809B (de) | Zusatzmittel fuer Rueckstandsheizoele | |
| DE1271455B (de) | Motortreibstoffe | |
| DE678222C (de) | Motortreibmittel | |
| DE1108004B (de) | Motorenleichtbenzine | |
| DE1065216B (de) | Vergaserkraftstoff | |
| DE1670404A1 (de) | Benzintreibstoff fuer Motoren | |
| DE1053239B (de) | Treibstoff fuer Benzinmotoren | |
| DE1221488B (de) | Treibstoffe fuer Verbrennungskraftmaschinen mit Funkenzuendung | |
| DE1645884B1 (de) | Treibstoffe fuer Zweitaktmotoren,die keine oder nur unbedeutende Mengen aschebildender Antiklopfmittel enthalten | |
| AT210044B (de) | Kraftstoffgemisch | |
| DE954018C (de) | Treibstoff fuer Verbrennungskraftmaschinen auf Benzinbasis | |
| AT214554B (de) | Motortreibstoff | |
| DE1264140B (de) | Motorentreibstoffe | |
| AT217607B (de) | Kohlenwasserstofftreibstoff | |
| DE886973C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Klopffestigkeit von Motortreibstoffen | |
| DE1031576B (de) | Treibstoff fuer Ottomotoren | |
| DE562920C (de) | Verfahren zur Verhinderung der Harzbildung in Benzinen | |
| DE1094038B (de) | Motorenbenzin | |
| DE1720446C3 (de) | Aminphosphatestersalze und ihre Verwendung als Detergent-Additive für Kraftstoffe |