DE1155840B - Lichtbogenloeschkammer fuer Leistungsschalter mit durch Lichtbogenleitstuecke aufweisende Isolierplatten gebildeten spaltfoermigen Teilloeschkammern - Google Patents
Lichtbogenloeschkammer fuer Leistungsschalter mit durch Lichtbogenleitstuecke aufweisende Isolierplatten gebildeten spaltfoermigen TeilloeschkammernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lichtbogenlöschkammer für Leistungsschalter mit durch Lichtbogenleitstücke
aufweisende Isolierplatten gebildeten spaltförmigen Teillöschkammern, in welchen die von
V-förmigen, mit den Schenkeln an je einer Kammerseite anliegenden Lichtbogenleitstücken oder Zwischenelektroden
gebildeten und hintereinandergeschalteten Teillichtbögen zu Schleifen ausgeweitet werden.
Es sind Vorrichtungen zur Löschung von Lichtbögen bekannt, bei welchen der Lichtbogen nach seiner
Zündung und Ausweitung in seiner Längsrichtung in eine Mehrheit von Teillichtbögen aufgeteilt wird.
Jeder der Teillichtbögen wird in eine zur ursprünglichen Richtung senkrechte Lage gedreht und so ausgeweitet,
daß er in einer zur ursprünglichen Richtung des Lichtbogens senkrechten Ebene eine große Schlinge bildet,
die das Erlöschen des Teillichtbogens beschleunigt.
Bei diesen Vorrichtungen ist die Lichtbogenlöschkammer
durch mehrere senkrecht zur ursprünglichen Richtung des Lichtbogens angeordnete isolierende
Platten in eine Mehrheit von Teillöschkammern unterteilt. Jede isolierende Platte ist auf beiden Seiten mit
kurzen, elektrisch miteinander verbundenen Leitstrecken versehen. Die auf oder in den Platten gelagerten
Leitstrecken stehen sich innerhalb einer Löschkammer so gegenüber, daß sie zusammen mit
dem Teillichtbogen nach dessen Entstehen einen Stromfluß in Form einer zunächst kleinen Schlinge
bilden, die sich jedoch unter dem Einfluß der vom Strom erzeugten elektrodynamischen Kräfte zu einer
großen Schlinge ausweitet.
Die Erfindung bezweckt bei diesen Vorrichtungen eine Verbesserung der Löschungsbedingungen in den
Teillöschkammern und der Entionisierung der Teillöschkammern, um ein Wiederzünden des Lichtbogens
zu verhindern, indem die Platten, die Zusatzeinrichtungen der Platten und die mit den Platten verbundenen
Leitstücke eine besondere Ausgestaltung erfahren.
Durch die Erfindung wird zunächst die relative Lage und die relative Größe der Leitstücke gegenüber den
Teillöschkammern bildenden Platten verbessert.
Da die Leitstücke aus einem V-förmigen Gebilde bestehen und so einander gegenläufig gerichtet
wachsenden Abstand voneinander haben, werden diese Leitstücke in an sich bekannter Weise gegenüber der
senkrechten Mittelebene der ganzen Löschkammer symmetrisch angeordnet. Zur Ermöglichung der
Bildung von Teillichtbögen, die nicht nur gekrümmt sind, sondern eine tatsächlich beinah geschlossene
Schlinge bilden, haben die Leitstücke erfindungsgemäß eine solche räumliche Anordnung, daß die Verbindung
des geometrischen Mittelpunkts des nutzbaren Teils Lichtbogenlöschkammer
für Leistungsschalter mit durch Lichtbogenleitstücke aufweisende Isolierplatten
gebildeten spaltförmigen Teillöschkammern
für Leistungsschalter mit durch Lichtbogenleitstücke aufweisende Isolierplatten
gebildeten spaltförmigen Teillöschkammern
Anmelder:
Ets. Merlin & Gerin Societe Anonyme,
Grenoble (Frankreich)
Grenoble (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Kuborn, Patentanwalt,
Düsseldorf, Tonhallenstr. 8
Düsseldorf, Tonhallenstr. 8
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 15. Oktober 1951 (Nr. 3328)
Frankreich vom 15. Oktober 1951 (Nr. 3328)
Andre Latour, Grenoble (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
der Platte —· wobei unter nutzbarem Teil der Platte die Fläche der Platte zu verstehen ist, in deren Bereich sich
der Lichtbogen beim Nennstrom entwickelt — mit den nächstgelegenen Punkten der beiden Leitstücke oder
Zwischenelektroden einen Winkel ergibt, der kleiner
als γ und vorzugsweise etwa -j- ist, so daß die Lichtbogenschlinge
einen Winkel von -=- oder vorzugsweise
von -~ oder darüber einschließt, sobald die Schlinge
eine kreisförmige Form erreicht.
Diese relative Lage der Elektroden gegenüber dem geometrischen Mittelpunkt der Platten muß auch dann
beibehalten werden, wenn, wie nachstehend ausgeführt und entsprechend der weiteren Verbesserung, die
Form der Teillichtbogenschlinge mit Absicht verändert wird.
Die erstgenannte Maßnahme führt zu Lichtbogenschlingen, deren Durchmesser im Verhältnis zum
Abstand der Elektroden groß ist. Für eine gegebene Abschaltleistung (Nennstrom) bilden die Teillichtbögen
Schlingen von entsprechendem Durchmesser. Der mittlere Wert dieser Durchmesser läßt sich leicht
an Hand der Spuren bestimmen, welche der Lichtbogen auf den Platten zurückläßt. Der Durchmesserwert legt in einem gewissen Grad die Breite der Platten
fest. Wenn es nun wie bei der Erfindung wünschens-
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3 4
wert ist, für eine gegebene Abschaltleistung die Platten- lage anbringen, die den freien Querschnitt dieses
breite so weit wie zulässig zu verringern, dann wird Raumes verringert und auf deren untere Kante der
nach der Erfindung die Verringerung dadurch erreicht, Lichtbogen auftrifft. Auf diese Weise wird eine
daß die Lichtbogenschlinge so zusammengedrückt erwünschte rechteckige Form des Lichtbogens erwird,
daß sich der Lichtbogen gegen die seitlichen 5 reicht, wobei der Teil der Platten oberhalb des nutz-
Abschlüsse der Teillöschkammer auf die ganze Länge baren Teils als Flammenschutz wirkt,
dieser Abschlüsse preßt, wodurch eine größere Kühlung Die untere Kante der Zwischenlage kann zu ihrem
erzielt wird. Schutz mit isolierenden, in den Lichtbogenraum vor-
Dementsprechend hat die nutzbare Fläche der stehenden Spitzen versehen sein, die noch den Vorteil
Platte vorzugsweise die Form eines Rechtecks, dessen io bieten, ihrerseits die Lichtbogenschlinge etwas zu ver-
Breite kleiner als der mittlere Durchmesser der vom längern.
Lichtbogen gebildeten Schlingen für die dem Schalter In der gleichen Weise und zu dem gleichen Zweck
zugeordnete Abschaltleistung ist. Zwischen den Platten können auch solche Spitzen auf den seitlichen Absind
Abstandsstücke vorgesehen, welche gegebenen- schlußwänden der Teillöschkammern angebracht sein,
falls mit den Platten aus einem Stück bestehen und den 15 Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeiseitlichen
Abschluß der durch zwei einander benach- spiel der Erfindung.
barte Platten gebildeten Teillöschkammern bilden Fig. 1 gibt eine Isolierplatte in Breitenansicht und
können und damit den rechteckigen Raum begrenzen, Vorderansicht wieder;
in welchem der Teillichtbogen sich ausweiten kann. Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1
Nach der Erfindung kann außerdem die Ausbildung 20 durch zwei zu einer Löschkammer zusammengefügte
so sein, daß die Abstandsstücke, welche die Größe des Isolierplatten;
Kammerspaltes der Teillöschkammern, d. h. den Ab- Fig. 3 verdeutlicht einen Schnitt nach der LinieIII-III
stand der eine Teillöschkammer begrenzenden Platten in Fig. 1 durch zwei zu einer Löschkammer zusammen-
voneinander, bestimmen, eine Stärke aufweisen, gefügte Platten.
welche gleich der Stärke der Leitstücke (Elektroden) 25 Die isolierende Platte 1 besitzt an ihrem unteren
oder ein wenig größer als die Stärke der Leitstücke ist. Rand eine Aussparung 2 zur Aufnahme des Verbin-
Dies ist deshalb möglich, weil die Leitstücke so aus- dungssteges 5, welcher die beiden Elektroden oder
gebildet sind, daß zwei in einer Löschkammer sich Leitstücke 3 und 4 miteinander verbindet, von denen
schräg gegenüberliegende Leitstücke nicht miteinander das eine auf einer und das andere auf der anderen der
in Berührung kommen sollen. Hierdurch ergibt sich 30 beiden Plattenseiten liegt.
eine sehr schmale spaltförmige Kammer, in welcher Die Elektroden weisen zwischen den Punkten 6 und 7
der Teillichtbogen zwischen den Platten in innige eine geradlinige Kante auf. Die Kante kann jedoch
Berührung mit diesen kommt, wodurch er stark ge- gegebenenfalls auch entgegengesetzt zum Bogen 9 gekühlt
wird. krümmt sein.
Unter Umständen kann es sogar zweckmäßig sein, 35 An den Außenseiten besitzen die Elektroden, welche
die Isolierplatten im Bereiche des Raumes, in welchem ein V bilden, geradlinige senkrechte Kanten 9, 10.
sich der Lichtbogen entwickelt, in der Weise mit einer Diese Kanten haben einen gewissen Abstand von den
Verdickung zu versehen, daß der Abstand zwischen Längsstegen 11, welche den seitlichen Abschluß einer
den Platten, d. h. die lichte Weite des genannten Teillöschkammer bilden, die sich durch zwei zuRaumes,
geringer als die Stärke der Leitstücke ist. 40 sammengefügte Platten ergibt.
Bei der Anwendung vorgenannter Verbesserungen Der geometrische Mittelpunkt des für die Entwickkann
der Fall eintreten, daß für den sich entwickelnden lung des Lichtbogens vorgesehenen Kammerraumes,
Lichtbogen, dessen Lichtbogenschlinge bei einer d. h. des mit 13, 14, 15 und 16 bezeichneten Kammerfreien Entwicklungsmöglichkeit eine Länge einnehmen teils, trägt das Bezugszeichen C. Die kürzeste Entwürde,
die größer als der Umfang des vorhandenen 45 fernung zwischen C und den Elektroden ist mit CA
Kammerraumes ist, und die Fußpunkte des Licht- und CB bezeichnet. Wie die Zeichnung erkennen läßt,
bogens auf den Schlitzen der Leitstücke stationär ist der Winkel ACB annähernd gleich oder kleiner
würden, was natürlich unerwünscht wäre. , π , , , 4,0
Diesem möglichen Mißstand hilft die Erfindung aIS T' α n<
ais ^ ·
dadurch ab, daß auf jedem der Leitstücke eine Wander- 50 Die Platte 1 ist mit zwei Längsstegen 11 versehen,
strecke für den Lichtbogenfußpunkt geschaffen ist, die deren Stärke die Spaltbreite der Teillöschkammera,
im wesentlichen parallel zur seitlichen Abschlußwand d. h. den Abstand zwischen zwei benachbarten Platten
ist und zwischen dieser und dem Leitstück einen bestimmt. Die Stege, welche so Abstandsstücke bilden,
Zwischenraum beläßt, derart, daß ein Teil des Licht- bilden gleichzeitig den seitlichen Abschluß der Kammer,
bogens in dem Zwischenraum Aufnahme finden kann. 55 Auf ihrem oberen Teil ist die Platte 1 mit einem
Auf den Wanderstrecken verlagern sich die Licht- Zwischenstück 17 aus isolierendem Material versehen,
bogenfußpunkte unter der Einwirkung der elektro- welches auf beiden Seiten Wulste 18 aufweist, die Abdynamischen Kräfte ohne Erweiterung des durch die Standsstücke bilden und das Zwischenstück im ge-Löschbogenschlinge
eingeschlossenen Winkels. wünschten Abstand von den Isolierplatten halten.
Auf diese Weise werden nicht nur an der gleichen 60 Die Platte 1 kann in ihrem mittleren Teil auch mit
Stelle verharrende Lichtbogenfußpunkte vermieden, einer Verdickung 19 versehen sein,
sondern es wird auch die Länge der Lichtbogen- Die Abstandsstücke 18 können Spitzen 20 aufschleife annähernd doppelt um die gesamte Höhe der weisen, die in den Lichtbogenraum vorstehen.
Leitstücke verlängert. Auch die Stege 11 können mit zusätzlichen Spitzen 21
sondern es wird auch die Länge der Lichtbogen- Die Abstandsstücke 18 können Spitzen 20 aufschleife annähernd doppelt um die gesamte Höhe der weisen, die in den Lichtbogenraum vorstehen.
Leitstücke verlängert. Auch die Stege 11 können mit zusätzlichen Spitzen 21
Des weiteren läßt sich erfindungsgemäß im oberen 65 versehen sein. Von diesen Spitzen ist nur eine in der
Teil der Löschkammer, d. h. oberhalb des für die Aus- Zeichnung wiedergegeben.
Weitung des Lichtbogens vorgesehenen Raumes, Fig. 2 und 3 lassen erkennen, wie zwei Platten eine
zwischen den Isolierplatten eine isolierende Zwischen- Teillöschkammer bilden.
Claims (11)
1. Lichtbogenlöschkammer für Leistungsschalter mit durch Lichtbogenleitstücke aufweisende Isolierplatten
gebildeten spaltförmigen Teillöschkammern, in welchen die von V-förmigen, mit den Schenkeln
an je einer Kammerseite anliegenden Lichtbogenleitstücken oder Zwischenelektroden gebildeten und
hintereinandergeschalteten Teillichtbögen zu Schleifen ausgewertet werden, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der dem geometrischen Mittelpunkt (C) des nutzbaren Teils (13, 14, 15, 16) der Platte
nächstgelegenen Punkte (A, B) einer jeden der beiden Zwischenelektroden auf je einem Schenkel
eines den Mittelpunkt (C) zum Scheitel habenden
Winkels liegt, der kleiner als -~ ist.
2. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des
Winkels etwa ^-, d. h. 45°, beträgt.
3. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 1 mit Verstärkungen oder Stegen an den Platten, welche
die durch zwei einander benachbarte Platten gebildeten Teillöschkammern seitlich abschließen,
dadurch gekennzeichnet, daß in Breitenrichtung gesehen der Abstand zwischen den Stegen oder
Verstärkungen kleiner als der Durchmesser der Lichtbogenschlinge ist, die sich beim Nennstrom
zwanglos ergeben würde.
4. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen zwei
einander benachbarten Platten Hegenden Stege einander und der Symmetrieachse der Zweige des
V-förmigen Leitstückes parallel sind.
5. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Stege mit der Platte aus einem Stück besteht und eine Rippe der Platte bildet.
6. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden auf
ihrer den Stegen (11) zugewandten Seite eine geradlinige Kante aufweisen, welche zu den Stegen
parallel ist und einen gewissen Abstand von den Stegen besitzt.
7. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Abstandsstücke
bildenden Stege etwa der Stärke der Elektroden entspricht.
8. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte in ihrem
nutzbaren Teil eine Verstärkung (19) aufweist, welche den Abstand zwischen einander benachbarten
Platten verringert.
9. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte in ihrem
oberen Teil zwischen den Stegen mit einem aus einer isolierenden Platte bestehenden Zwischenstück
(17) versehen ist, dessen Stärke geringer als die Stärke der Stege ist.
10. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmigen
Elektroden in der Nähe der Spitze des V parallel zueinander verlaufende Kanten aufweisen.
11. Lichtbogenlöschkammer nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung der parallelen Kanten von zwei in derselben Kammer
befindlichen Elektroden kleiner ist als der Abstand zwischen den unteren Spitzen (S) von zwei einander
benachbarten Elektroden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 728/242 10.63
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