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DE1208383B - Einrichtung zur Loeschung eines Lichtbogens - Google Patents

Einrichtung zur Loeschung eines Lichtbogens

Info

Publication number
DE1208383B
DE1208383B DEM49451A DEM0049451A DE1208383B DE 1208383 B DE1208383 B DE 1208383B DE M49451 A DEM49451 A DE M49451A DE M0049451 A DEM0049451 A DE M0049451A DE 1208383 B DE1208383 B DE 1208383B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arc
partial
insulating
partition
extinguishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM49451A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Latour
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merlin Gerin SA
Original Assignee
Merlin Gerin SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merlin Gerin SA filed Critical Merlin Gerin SA
Publication of DE1208383B publication Critical patent/DE1208383B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
    • H01H9/341Barrier plates carrying electrodes

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIh
Deutsche KL: 21c-35/06
Nummer: 1208 383
Aktenzeichen: M 49451 VIII d/2 Ic
Anmeldetag: 24. Juni 1961
Auslegetag: 5. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Löschung eines Lichtbogens, der zwischen zwei parallelen, mit je einer Elektrode versehenen, eine Löschkammer mit im Verhältnis zur Lichtbogenlänge geringer Breite bildenden Isolierplatten parallel zu den Isolierplatten brennt. Es ist ein Schalter bekannt, bei dem solche Einrichtungen zur Löschung eines Lichtbogens vorhanden sind. Dieser bekannte ScIi alter weist mehrere parallel zueinander und im geringen Abstande voneinander liegende isolierende Platten auf, die eine Lichtbogenlöschvorrichtung bilden, die oberhalb einer Lichtbogenzündkammer angeordnet ist. Diese isolierenden Platten sind quer zum Zündlichtbogen angeordnet. An der Unterseite einer jeden isolierenden Platte ist eine V- bzw. U-förmige Elektrode so angeordnet, daß die Schenkel der Elektroden in die benachbarten Teillöschkammern hineinragen. Der zwischen den Schaltkontakten gezogene Zündlichtbogen kann durch eine magnetische Blasvorrichtung zu den Elektroden getrieben werden. Diese Elektroden teilen den Zündlichtbogen quer zu seiner Längsrichtung in Einzellichtbögen auf. Durch die elektrodynamischen Kräfte wandern die Einzellichtbögen mit ihren Fußpunkien auf den Schenkeln der Elektroden entlang und bilden jeweils in der Teillöschkammer eine Schleife. Sämtliche Schleifen, deren Ebene parallel zu den die Teillöschkammer begrenzenden isolierenden Platten und quer zum Zündlichtbogen liegen, bilden ein Solenoid, das auf Grund des magnetischen Eigenfeldes erweitert wird. Hierbei gelangen die einzelnen Windungen dieses Solenoids mit immer neuen Flächen der isolierenden Platten in Berührung, so daß die Einzellichtbögen abgekühlt, ionisiert und zum Erlöschen gebracht werden. Die Einzellichtbögen in den Teillöschkammern sind zwar räumlich parallel zueinander angeordnet, elektrisch aber hintereinandergeschaltet. Es hat sich herausgestellt, daß beim Abschalten großer Stromstärken die Leitstücke der Elektroden zu dünn sind und die Kühlfläche der Elektrodenträgerplatten zu klein ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Einrichtung der oben bezeichneten Art zu verbessern und so auszubilden, daß auch Lichtbögen hoher Stromstärke einwandfrei gelöscht werden. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß der Gesamtlichtbogen in seiner Längsrichtung, in der er brennt, durch eine zusätzliche, in die Löschkammer von oben hineinragende, isolierende elektrodenlose Trennwand in zwei elektrisch parallel weiterbrennende Teillichtbögen aufgeteilt und dadurch zum Erlöschen gebracht wird. Bei einer Einrichtung zur Löschung eines Lichtbogens
Anmelder:
Etablissements Merlin & Gerin SocieteAnonoyme, Grenoble, Isere (Frankreich)
Vertreter:
Dr. E. Wetzel, Patentanwalt,
Nürnberg 1, Hefnersplatz 3
Als Erfinder benannt:
Andre Latour, Grenoble, Isere (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 1. Juli 1960 (4264 Isere)
Einrichtung, in welcher der Trennlichtbogen in Teillöschkammern getrieben wird, deren Isolierplatten mit auf deren unteren Kanten befestigten, aus Lichtbogenfangteilen und Leitstücken bestehenden, in jeder Teillöschkammer paarweise angeordneten, sich von der Mitte aus in entgegengesetzter Richtung erstreckenden, zur Bildung von Teillichtbögen dienenden Leitelektroden senkrecht zu der Ebene, in welcher der Trennlichtbogen beim Öffnen des Schalters gezogen wird, angeordnet sind, ist erfindungsgemäß in jeder Teillöschkammer eine den Teillichtbogen aufteilende isolierende Trennwand angeordnet.
Durch die isolierende Trennwand wird der in der Teillöschkammer brennende Teillichtbogen in zwei räumlich und elektrisch parallele Teillichtbögen aufgeteilt. Dadurch erfolgt auch eine Aufteilung der Lichtbogenleistung, so daß der gesamte Lichtbogen leichter und schneller zum Erlöschen gebracht werden kann. Die Aufteilung des Teillichtbogens in zwei Teillichtbögen wird dann erleichtert, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die zusätzliche isolierende Trennwand nach unten in eine mehr oder weniger scharfe Spitze ausläuft, die etwa in Höhe der oberen Enden der Leitstücke endet, und wenn die unteren Kanten der zusätzlichen isolierenden Trennwand zur besseren Führung und damit Teilung des Lichtbogens beidseitig angeschrägt sind. Die zusätzliche isolierende Trennwand kann innerhalb des durch die Randwülste der Elektrodenträgerplatten umgrenzten Raumes angeordnet und massiv ausgebildet sein. Zum Ausgleich der Gasdrücke können in der Trennwand entsprechend geführte Durchbohrungen vorgesehen sein. Zur besseren Führung des
E09 777/303
Lichtbogens an die untere Kante der zusätzlichen isolierenden Trennwand ist jedes Leitstück durch eine entsprechende Auflage in ihrer Dicke verstärkt. Damit werden zwei miteinander fest verbundene und elektrisch sich auf gleichem Potential befindende massive Stücke gebildet, deren jedes nach Teilung des Lichtbogens einen Teillichtbogen trägt.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung wird erreicht, daß sich der oder ein Teillichtbogen auf mehrere Schmalräume verteilt und auf diese Weise leichter zum Erlöschen gebracht werden kann, weil einerseits die in dieser Weise aufgespalteten Teillichtbögen geringere Leistung haben und andererseits von kühleren Flächen umgeben sind. Die Leitstücke können im Querschnitt so verstärkt ausgebildet sein, daß sie fast vollständig den zwischen den beiden Elektrodenträgerplatten befindlichen Zwischenraum ausfüllen.
Bei Teillichtbögen sehr großer Leistung können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung mehrere zusätzliche isolierende Trennwände hintereinander angeordnet sein. Entsprechend sind hierbei die Leitstücke derart zu verstärken, daß mehrere parallel brennende Teillichtbögen getragen werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Anordnung einer Trennwand zwischen den Elektrodenträgerplatten ist in den Figuren dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht von rechts gemäß Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1.
In den Figuren ist mit 1 die Elektrodenträgerplatte und mit 2 die in dem durch die Platte 1 umgrenzten Raum eingebaute zusätzliche isolierende Trennwand bezeichnet. Die erfindungsgemäße Löscheinrichtung ist durch die reihenweise Anordnung von den Figuren entsprechenden Teilelementen nebeneinander gekennzeichnet. Auf die Elektrodenträgerplatte 1 ist unten die Elektrode 12 mit den beiden Leitstücken 11 gabelartig aufgesetzt, am Rande läuft der Wulst 13 mit der zur Aufnahme einer Dichtung bestimmten Nut 14.
In den durch die Elektrodenträgerplatte 1 umgrenzten Raum wird nach der Erfindung zusätzlich eine aus einem feuerfesten Werkstoff bestehende isolierende Trennwand 2 eingebracht und in geeigneter Weise befestigt. Nach oben sind Platten 1 und Trennwand 2 einseitig mit einem Flammenschutz 15 versehen, auf dem die erhabenen Rippen 16 angebracht sind, die gleichzeitig auch als Abstandshalter dienen.
Der Abstand zwischen der Trennwand und den dieser benachbarten Platten wird durch entsprechend angeordnete Unterlegscheiben aufrechterhalten.
Die Trennwand 2 läuft nach unten in eine mehr oder weniger scharfe Spitze 17 aus, deren Kanten mit den Abschrägungen 18 versehen sind, durch die der Eintritt der Teillichtbögen in die Spalträume erleichtert wird. Auf den Leitstücken 11 sind die Verstärkungen 19 angebracht, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel an den Leitstücken so angenietet sind, daß zwischen den beiden Teilen ein geringer freier Raum verbleibt.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Löschen eines Lichtbogens, der zwischen zwei parallelen, mit je einer Elektrode versehenen, eine Löschkammer mit im Verhältnis zur Lichtbogenlänge geringer Breite bildenden Isolierplatten parallel zu den Isolierplatten brennt, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtbogen in seiner Längsrichtung, in der er brennt, durch eine zusätzliche, in die Löschkammer von oben hineinragende isolierende elektrodenlose Trennwand in zwei elektrisch parallel weiterbrennende Teillichtbögen aufgeteilt und dadurch zum Erlöschen gebracht wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, in welcher der Trennlichtbogen in mehrere Teillöschkammern getrieben wird, deren Isolierplatten mit auf deren unteren Kanten befestigten, aus Lichtbogenfangteilen und Leitstücken bestehenden, in jeder Teillöschkammer paarweise angeordneten, sich von der Mitte aus in entgegengesetzter Richtung erstreckenden, zur Bildung von Teillichtbögen dienenden Leitelektroden senkrecht zu der Ebene, in welcher der Trennlichtbogen beim Öffnen des Schalters gezogen wird, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Teillösch-• kammer eine den Teillichtbogen aufteilende isolierende Trennwand angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche isolierende Trennwand nach unten in eine mehr oder weniger scharfe Spitze ausläuft, die etwa in Höhe der oberen Enden der Leitelektroden endet.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Kanten der zusätzlichen isolierenden Trennwand zur besseren Führung und damit Teilung des Lichtbogens beidseitig angeschrägt sind.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche isolierende Trennwand innerhalb des durch die Randwülste der Elektrodenträgerplatten umgrenzten Raumes angeordnet und massiv ausgebildet ist.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der zusätzlichen Trennwand entsprechend geführte Durchbohrungen zum Ausgleich der Gasdrücke vorgesehen sind.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur besseren Führung des Lichtbogens an die untere Kante der zusätzlichen isolierenden Trennwand jedes Leitstück durch eine entsprechende Auflage in seiner Dicke verstärkt ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt verstärkten Leitstücke fast vollständig den zwischen den beiden Elektrodenträgerplatten befindlichen Zwischenraum ausfüllen.
9. Einrichtung nach einem ödere mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zusätzliche isolierende Trennwände hintereinander angeordnet sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitstücke entsprechend verstärkt sind, so daß mehrere parallel brennende Teillichtbögen getragen werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 777/303 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEM49451A 1960-07-01 1961-06-24 Einrichtung zur Loeschung eines Lichtbogens Pending DE1208383B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR4264A FR1269358A (fr) 1960-07-01 1960-07-01 Procédé et dispositif d'extinction d'arc

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1208383B true DE1208383B (de) 1966-01-05

Family

ID=9692784

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM49451A Pending DE1208383B (de) 1960-07-01 1961-06-24 Einrichtung zur Loeschung eines Lichtbogens

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3210504A (de)
BE (1) BE605413A (de)
CH (1) CH370140A (de)
DE (1) DE1208383B (de)
ES (1) ES268355A1 (de)
FR (1) FR1269358A (de)
GB (1) GB940093A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH370140A (fr) 1963-06-30
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GB940093A (en) 1963-10-23
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