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DE1126010B - Loeschblechanordnung fuer Niederspannungsschaltgeraete - Google Patents

Loeschblechanordnung fuer Niederspannungsschaltgeraete

Info

Publication number
DE1126010B
DE1126010B DEL37059A DEL0037059A DE1126010B DE 1126010 B DE1126010 B DE 1126010B DE L37059 A DEL37059 A DE L37059A DE L0037059 A DEL0037059 A DE L0037059A DE 1126010 B DE1126010 B DE 1126010B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheets
plate arrangement
arrangement according
sheet metal
arc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL37059A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Alexander Doerries
Dipl-Ing Wilhelm Benecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL37059A priority Critical patent/DE1126010B/de
Publication of DE1126010B publication Critical patent/DE1126010B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
    • H01H9/36Metal parts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
    • H01H9/36Metal parts
    • H01H2009/365Metal parts using U-shaped plates

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Löschblechanordnung für Niederspannungsschaltgeräte Die Lichtbogenkammern von Schaltgeräten werden meist mit Löschblechen ausgerüstet, die paketartig in Höhe der Schalterkontakte angeordnet sind. Die vorteilhafte Verwendung eines Löschblechpaketes für sehr schmale Schaltkammern bei Schaltern in Kleinbauweise bereitet aber erhebliche Schwierigkeiten. Die bewährte Schlitzung der Bleche an ihren den Kontakten zugeordneten Stirnseiten ist hierbei nicht durchführbar, da die Blechenden beiderseits des Schlitzes zu schmal werden und daher zu leicht abbrennen würden. Weiterhin lassen sich die Abstände der Bleche nicht beliebig verkleinern, denn um den Lichtbogen zum Einwandern in das Blechpaket zu veranlassen, ist ein Mindestabstand erforderlich. Bei zu kleinem Abstand bleibt der Lichtbogen nach Ausweitung zwischen den Kontakthörnern vor den Stirnkanten der Bleche stehen. Dabei werden die benachbarten Partien der Schaltkammerwände thermisch stark beansprucht, und es besteht die Gefahr, daß es zwischen den Kontakthörnern zu Rückzündungen des Lichtbogens kommt. Bei Schaltern in Kleinbauweise, wo der Abstand der Stirnfront des Stapels von den Kontakten nicht viel größer sein kann als die Querausdehnung des zwischen den engen Schaltkammerwänden flachgedrückten Lichtbogens, ist die Rückzündungsgefahr besonders groß. Zur Erzielung einer stabilen Lichtbogenspannung ist es daher notwendig, daß der Lichtbogen auf den einzelnen Blechen Fuß faßt und unter Aufspaltung in Teillichtbögen in das Blechpaket einwandert. Der zwischen den einzelnen Blechen notwendige Abstand erreicht oder überschreitet bei sehr schmalen Schaltkammern die Kammerbreite. Dies hat den Nachteil, daß der Lichtbogen in seiner räumlichen Ausdehnung großflächig mit den begrenzenden Kammerwänden in Berührung kommt. Preßstoffwände geben dabei Gas ab und können unter dem entstehenden überdruck zu Bruch gehen. Keramikwände neigen zu Glasfuß, der die Seitenkanten der Bleche miteinander leitend verbindet, wenn das Blechpaket nicht beiderseits durch einen ausreichenden Luftspalt zur Kammerwand geschützt werden kann. Die Anordnung eines solchen Luftspaltes steht aber der angestrebten Schmalbauweise hindernd entgegen.
  • Es sind nun allerdings Schalter bekannt, bei denen die Löschblechanordnung so getroffen ist, daß der Löschblechstapel aus verschieden langen Blechen besteht, die so übereinandergeschichtet sind, daß sich jeweils ein langes Blech mit einem kurzen abwechselt. Der so gebildete Stapel ragt mit seinen langen Blechen bis in den Kontaktbereich, und die kurzen Bleche sind so weit zurückgesetzt, daß nur in dem hinteren Teil des Löschblechstapels eine weitere Teilung des durch die langen gebildeten Zwischenraumes erfolgt. Diese Anordnung ist aber insofern nachteilig, als der Lichtbogen beim Einwandern in die schmalen Zwischenräume auf den kurzen Blechen neue Fußpunkte bilden muß. Das ist für die Löschwirkung ungünstig, so daß diese Löschblechanordnung auch nicht befriedigt.
  • Die Erfindung betrifft eine Löschblechanordnung, mit der die erwähnten Schwierigkeiten vermieden werden. Erfindungsgemäß sind die einzelnen Bleche des Löschblechpaketes in der Weise ausgebildet, daß ihre gegenseitigen Abstände sich auf einem Teil ihrer Länge so verringern, daß sie in dem von den Kontakten entfernten Bereich kleiner als an der den Kontakten zugekehrten Stirnfront sind. Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Löschblechanordnung wird erreicht, daß der Lichtbogen in die an der Stirnfront des Blechpaketes weltgehaltenen Blechabstände schnell eindringt und innerhalb oder auch hinter einer Zone geringerer Blechabstände im Inneren des Blechpaketes festgehalten wird. Die gut gekühlten kurzen Teillichtbögen in den Engstellen vermögen nämlich auf die Stirnfrontpartie des Blechpaketes keine ionisierende Wirkung auszuüben. In verstärktem Maße gilt dies für hinter den Engstellen befindliche Lichtbögen. Auf diese Weise wird ein Rückzünden des Bogens vor der Stirnfront des Paketes und die dadurch verursachte Überschlagsgefahr zwischen den geöffneten Kontakten mit Sicherheit vermieden. Die Blechabstände im Inneren des Paketes können sehr klein gewählt werden, d. h., sie können wesentlich kleiner als die Kammerbreite sein, so daß die Kühlung der zwischen den Blechen stehenden kurzen Teillichtbögen vorherrschend durch die Bleche erfolgt und daß die thermische Beanspruchung der benachbarten Schaltkammerwände gering ist. Die Schaltkammerwände in der Nachbarschaft der Stellen geringsten Blechabstandes sind zweckmäßigerweise auch noch mit Vertiefungen versehen.
  • An Hand der Zeichnung sei die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • In Fig.1 ist eine Löschblechanordnung mit U-förmigen Löschblechen dargestellt, während Fig.2 eine Anordnung zeigt, bei der abwechselnd mittig gefaltete und an den Enden U-förmig auseinandergebogene Bleche und ebene Bleche vorgesehen sind; Fig. 3 zeigt eine Löschblechanordnung, bei der die Bleche ausgescherte Wölbungen besitzen, und in Fig. 4 ist ein Blechschnitt mit flossenähnlichen Ansätzen dargestellt, die abwinkelbar sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die Löschbleche 1 etwa U-förmig ausgebildet und in Parallelanordnung mit ihren abgerundeten Stegteilen den Kontakten 4 und 5 zugekehrt. Sie befinden sich zwischen Lichtbogenleitblechen 2 und 3, die ihrerseits mit den Kontakten 4 bzw. 5 in leitender Verbindung stehen. Der Schenkelabstand der Bleche untereinander ist dabei wesentlich kleiner als der gegenseitige Abstand der eigenen Schenkel. Durch die abgerundeten Stegteile der Löschbleche und durch die schräge Abwinkelung des einen Schenkels der Bleche wird von den Kontakten aus gesehen eine kontinuierliche Verringerung des Blechabstandes bewirkt. Der an der Stirnfront der Bleche bestehende Abstand a ist so groß gehalten, daß ein Einlaufen des bei der Kontakttrennung entstehenden Lichtbogens leicht erfolgen kann. Der Blechabstand verringert sich dann bis auf ein Maß b, das wesentlich kleiner als das Maß a ist. Der beim Öffnen der Kontakte entstehende Lichtbogen, dessen Lauf an den Löschblechen durch die Leitbleche 2, 3 beschleunigt wird, eilt nach Fußfassung auf den Blechen in Form von Teillichtbögen 6 in die Engstellen zwischen den Blechen hinein und kommt dort schließlich zum Erlöschen. Durch die fortschreitende Verringerung des Abstandes zwischen den Blechen wird das Einlaufen der Teillichtbögen wesentlich erleichtert, denn die Brennspannung der Lichtbögen ist an den Engstellen geringer als an der Stirnfront, d. h.; die Lichtbögen bewegen sich in Richtung abnehmenden Energiebedarfs.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.2 sind die dem Beispiel nach Fig. 1 entsprechenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Hierbei ist ein Löschblechpaket verwendet, das aus ebenen Blechen 7 und aus zusammengefalteten, an den Enden aufgespreizten Blechen 8 besteht. Die Bleche 8 sind auch durch Zusammenpunkten von Einzelblechen an den Stellen 9 darstellbar. Sie sind in abwechselnder Reihenfolge mit den ebenen Blechen den Kontakten 4 und 5 gegenüber angeordnet. Bei dieser Anordnung ist zwar eine größere Unterteilung des Lichtbogens möglich, denn es lassen sich mehr Zwischenräume als bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 einrichten, jedoch ist die Eigenblasung nicht so stark wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, bei dem durch die magnetische Wirkung der schleifenförmigen Stromführung in den U-förmigen Blechen eine starke Blasung des Lichtbogens erzielt wird. Die Anordnung nach Fig. 2 wird daher zweckmäßigerweise bei Schaltern verwendet, bei denen eine ausreichende Fremdblasung vorhanden ist. Anderenfalls müßten die stirnseitigen Blechabstände relativ groß gemacht werden. Die Anordnung nach Fig.2 kann auch noch dadurch abgeändert werden, daß die ebenen Bleche weggelassen werden. Die Löschblechpaketanordnung nach Fig. 3 besitzt ebene Bleche 10, die ausgescherte Wölbungen 11 aufweisen. Die Ausscherung nimmt den größten Teil der Blechbreite ein, während der Steg 12 nur sehr schmal gehalten ist. Der Steg dient lediglich dazu, ein ungehindertes Durchlaufen des Lichtbogens 6 bis zur Engstelle zu ermöglichen. Die Ausscherungen sind in einer Hälfte der Bleche vorgesehen, und die Bleche sind so angeordnet, daß abwechselnd einmal die Wölbungen an dem kontaktseitigen Ende des Stapels und zum anderen Male an dem anderen Ende angeordnet sind. Durch genügend scharfes Abknicken der den Kontakten abgewandten Kanten der Wölbungen kann erreicht werden, daß die Lichtbögen an den Engstellen in der dargestellten Weise bis zum Verlöschen stehenbleiben.
  • Ein Ausführungsbeispiel für Löschbleche, bei denen die Fixierung der Fußpunkte der Lichtbögen leicht erreicht werden kann, ist in Fig. 4 dargestellt. Das ebene Blech besitzt fiossenförmige seitliche Ansätze, die im spitzen Winkel zum Blech hin abgebogen werden können. Es werden so Spitzen gebildet, an denen bei Parallelanordnung der so geformten Bleche die Lichtbögen festgehalten werden.
  • Die Fixierung der Lichtbögen ist zweckmäßigerweise dann anzuwenden, wenn eine gute Ausnutzung der kühlenden Wirkung der Bleche auf die Abgase erwünscht ist. Eine solche Fixierung ist besonders bei Blechpaketen nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 9. angebracht, da durch die schleifenförmige Stromführung eine starke Eigenblasung auftritt. Die Fixierung der Lichtbögen kann auch dadurch erfolgen, daß die Bleche an den Stellen einfach abgeschnitten werden. Bei dem Beispiel nach Fig.1 würde dies bedeuten, daß die Schenkel der Bleche ungleich lang ausgeführt sind. Die benachbarten Schaltkammerwände an den Fixierungspunkten sind mit Vertiefungen versehen, damit Überbeanspruchungen der Wände vermieden werden.
  • Die Verkürzung der Teillichtbögen in den erfindungsgemäßen Engstellen des Blechstapels bringt eine gewisse Verringerung der Lichtbogenspannung mit sich. Diese ist jedoch für Niederspannungsschaltgeräte durchaus tragbar, da die Anoden- und Kathodenfälle von der Bogenlänge praktisch unabhängig sind, also konstante Größen darstellen; deren Summe schon bei wenigen Blechen die Größenordnung der Netzspannung erreicht. Derartige kurze Teillichtbögen haben zudem den Vorzug, relativ ruhig zu brennen und somit bis zum Verlöschen eine außerordentlich gleichmäßige Lichtbogenspannung zu liefern. Längere Lichtbögen neigen insbesondere in gasabgebenden Schaltkammern zu starkem Flattern, wobei unerwünschte Spannungsspitzen auftreten, welche die Rückzündungsgefahr erhöhen. Davon abgesehen, besteht bei höherem Spannungsbedarf des Löschvorganges die Möglichkeit, durch allmähliche Erweiterung der Blechdistanz hinter den Engstellen den ablaufenden Lichtbogen wieder zu verlängern; damit wird allerdings auch die thermische Beanspruchung der seitlich begrenzenden Kammerwände vergrößert. Eine solche Erweiterung kann beispielsweise durch strahlenförmige Spreizung des Blechpaketes erfolgen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE; 1. Löschblechanordnung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Installationsselbstschalter, gekennzeichnet durch die Ausbildung der einzelnen Bleche in der Weise, daß ihre gegenseitigen Abstände sich auf einem Teil ihrer Länge so verringern, daß sie in dem von den Kontakten entfernten Bereich kleiner als an der den Kontakten zugekehrten Stirnfront sind.
  2. 2. Löschblechanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschbleche annähernd U-förmig ausgebildet sind, wobei der Schenkelabstand zweier benachbarter Bleche im von den Kontakten entfernten Bereich kleiner als der Abstand der eigenen Schenkel ist.
  3. 3. Löschblechanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Form der Löschbleche unsymmetrisch mit einseitig schräg ausgebildeten Schenkeln ist.
  4. 4. Löschblechanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Paket aus in der Mitte gefalteten und an den Enden auseinandergebogenen Blechen aufgebaut ist, zwischen denen auch jeweils ebene Bleche angeordnet sein können.
  5. 5. Löschblechanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschbleche in der einen Hälfte angeordnete, einseitig ausgescherte Wölbungen besitzen und mit den Wölbungen gegeneinander versetzt zum Paket zusammengefaßt sind.
  6. 6. Löschblechanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche auf eine oder beiden Seiten flossenähnliche, im spitzen Winkel zum Blech hin abgebogene Ansätze besitzen.
  7. 7. Löschblechanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkammerwände in der Nachbarschaft der Stellen geringsten Blechabstandes Vertiefungen besitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1769 490; SSW-Druckschrift »Die neue Technik in Niederspannungschaltgeräten«, SSW 440/211105 320 TS 72, S. 9; Electrical Review vom 6. 3. 1959, S. 447; AEG-Liste SgN 5528 c, April 1956, S. 3.
DEL37059A 1960-09-16 1960-09-16 Loeschblechanordnung fuer Niederspannungsschaltgeraete Pending DE1126010B (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3446765A1 (de) * 1984-12-21 1986-07-10 Schupa Elektro GmbH + Co KG, 5885 Schalksmühle Kontaktsystem zur begrenzung der lichtbogenlaenge in einem fehlerstromschutzschalter
FR2676317A1 (fr) * 1991-05-06 1992-11-13 Abb Stroemberg Sahkonjakelu Oy Appareil d'extinction d'arc pour disjoncteurs.
DE4409495A1 (de) * 1994-03-19 1995-09-21 Sachsenwerk Ag Lichtbogenlöscheinrichtung mit Löschblechen
DE19935632A1 (de) * 1999-07-29 2001-02-01 Abb Patent Gmbh Lichtbogenlöschblechpaket für ein elektrisches Schaltgerät
FR2845818A1 (fr) * 2002-10-10 2004-04-16 Moeller Gmbh Dispositif d'extinction d'arc electrique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1769490U (de) * 1955-07-15 1958-07-03 Voigt & Haeffner Ag Blasspulenfreier installationsselbstschalter.

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