DE1068788B - Elektrischer Schalter mit Lichtbogenlängung zwischen Isolierwänden - Google Patents
Elektrischer Schalter mit Lichtbogenlängung zwischen IsolierwändenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/30—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H9/34—Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
Landscapes
- Insulators (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1068
ANMELDETAG: 12. JULI 1956
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12. NOVEMBER 1959
AUSLEGESCHRIFT: 12. NOVEMBER 1959
PATENTSCHRIFT: 8. F E B R U AR 1968
1068 788
(01335OVIHd/21 c)
(01335OVIHd/21 c)
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter, bei dem der Lichtbogen im Spalt zwischen
zwei Isolierwänden gelängt und anschließend in Spalte zwischen weiteren darüberliegenden Isolierwänden
getrieben wird, die sich mit den erstgenannten Isolierwänden kreuzen. Es ist bekannt, die sich
kreuzenden Isolierwände stumpf aneinanderstoßen zu lassen. Hierbei ist der Lichtbogen beim Übergang an
der Kreuzungsstelle der Isolierwände jedoch nicht sicher eingeengt und hat die Möglichkeit, seinen
Querschnitt zu vergrößern.
Die Erfindung vermeidet eine unbeabsichtigte Querschnittsvergrößerung dadurch, daß an allen
Kreuzungsstellen wenigstens die eine der sich kreuzenden Wände einen Einschnitt aufweist, in den die
andere Wand eingreift. Dadurch ist der Lichtbogen an der Kreuzungsstelle an der Querschnittsvergrößerung
gehindert. Die Lichtbogenspannung kann an der Kreuzungsstelle nicht vorübergehend wieder absinken.
In der Regel werden die beiden Isolierwände, zwischen denen der Lichtbogen anfänglich gelängt
wird, von vielen querstehenden Wänden gekreuzt, so daß die sich kreuzenden Wände kammartig geschlitzt
ausgebildet sind. Die zwischen den Schlitzen befindlichen Kammteile weisen zweckmäßig schräge
oder gewundene Flächen auf, die die Umlenkung von Lichtbogenteilen in die Querlage begünstigen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In Fig. 1 sind die beweglichen Kontakte 1 und 2, die gabelförmigen Zuleitungen 13 und 14 sowie die
Isolierwände 11 und 12 dargestellt. Beim Ausschalten des Schalters entsteht der Lichtbogen zwischen 1
und 2, und er geht von dort schnell auf die festen Laufschienen 9 und 10 über. Der Lichtbogen wandert
durch sein magnetisches Feld zwischen den Schienen 9 und 10 nach oben. Er gelangt dadurch in den
Bereich der bügeiförmigen Zwischenelektroden 15, die ihn in Teile zerlegen, verdrehen und zwischen den
weiteren Isolierwänden 16 zu Schleifen aufweiten. Die Isolierwände 11 und 12, zwischen denen der
Lichtbogen zunächst entsteht, seien als primäre Isolierwände, die Wände 16 als sekundäre Wände bezeichnet.
Das Gebiet der Aufteilung des zunächst einheitlichen Lichtbogens in einzelne Teile erfordert
besondere Beachtung. Es ist notwendig, daß auch in diesem Gebiete die neu entstandenen Teillichtbögen
fest zwischen Wände eingeschlossen sind, so daß ein seitliches Ausweichen, das einer schnellen Verlängerung
hinderlich ist, unterbleibt. Erfindungsgemäß kann ein solches seitliches Ausweichen durch kammartige
Gestaltung der primären Isolierwände 11 und Elektrischer Schalter
mit Lichtbogenlängung
zwischen Isolierwänden
mit Lichtbogenlängung
zwischen Isolierwänden
Patentiert für:
Calor-Emag
Elektrizitäts-Aktiengesellschaft,
4030 Ratingen
4030 Ratingen
Dr.-Ing. Dr.-Ing. e. h. Erwin Marx,
3300 Braunsc'hweig-Gliesmarode,
Dr.-Ing. Dr.-Ing. e. h. Ludwig Schmitz,
4030 Ratingen,
Dr.-Ing. Günther Hilgarth,
Dr.-Ing. Helmut Menke, 3300 Braunschweig,
Dipl.-Ing. Georg Wilhelm Henneke,
3321 Salzgitter-Hallendorf,
Dr.-Ing. Rudolf Döring
und Dipl.-Ing. Johann Neumann,
und Dipl.-Ing. Johann Neumann,
3300 Braunschweig,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
12 vermieden werden, so daß an den Kreuzungsstellen wenigstens die eine der sich kreuzenden Wände
einen Einschnitt aufweist, in den die andere Wand eingreift. Die Teile 17 und 18, die zwischen die sekundären
Isolierwände 16 hineingreifen, sind in der Zeichnung deutlich zu erkennen. Die vorderen Isolierwände
16 sind fortgelassen, um diesen Kamm und die Zwischenelektroden zu zeigen. Auch die vordere
primäre Isolierwand 12 soll in gleicher Weise kaminartig ausgebildet sein wie die Isolierwand 11. Die
kammartigen Fortsätze sind nicht zu sehen. Es ist zu erkennen, daß die neu entstandenen Teillichtbögen
zwischen zwei zueinandergehörigen bügeiförmigen Zwischenelektroden 15 und zwischen zwei Isolierwandstücken
17 eingeschlossen sind. Es entstehen dadurch kurze Überleitungskanäle. Diese Kanäle
sollen möglichst keine Ecken und Kanten enthalten, so daß der Lichtbogen und die Luftströmung ohne
Schleifen- oder Wirbelbildungen verlaufen können. Zwischen zwei sekundären Isolierwänden 16 befinden
sich bügeiförmige Elektroden, zwischen denen
809 502/518
der Teillichtbogen wandern und sich aufweiten soll. Eine Wanderung von solchen Teillichtbögen geht
dann schnell und ungehindert vor sich, wenn sich die beiden zugehörigen Elektrodenteile mit einem gleichbleibenden
Profil einander gegenüberstehen. In dem Gebiete, in dem sich die Teillichtbögen verdrehen
sollen, werden also die Zwischenelektroden ebenfalls schraubenförmig zu verdrehen sein. In Fig. 2 ist eine
solche schraubenförmige Verdrehung von zwei Zwischenelektrodenteilen 19 und 20 dargestellt. Wenn
ein Lichtbogen am Beginn dieser Zwischenelektroden etwa in der Lage 21 steht, dann wird er nach rechts
hin wandern. Wie die Figur erkennen läßt, wandert der Lichtbogen dabei zwischen zwei Flächen, die
etwa schraubenförmig gestaltet sind und die etwa parallel zueinander liegen. Nach Verdrehung der
Lichtbogenachse um etwa 90° wird der Lichtbogen zu einer Schleife aufgeweitet. Eine Zwischenlage zwischen
diesen Elektroden ist durch die Linie 22 dargestellt.
Die Aufweitung von Teillichtbögen zwischen sekundären Isolierwänden kann auch mit Hilfe von
schrägen Schlitzen in diesen Wänden vorgenommen werden. Fig. 3 zeigt eine Abbildung für eine solche
Anordnung. Auch dabei sind die primären Isolierwände 27 oben mit Einschnitten versehen, die kammartige
Fortsätze 28 entstehen lassen. Zwischen diese Bauteile 28 werden die sekundären Isolierscheiben
29, von denen nur eine im Bild dargestellt ist, eingeschoben. In der Fig. 3 ist diese eine Isolierscheibe 29
höher gestellt, um den schlitzförmigen Einschnitt in ihr erkennen zu lassen. Beim betriebsmäßigen Aufbau
wird diese Scheibe 29 in die gestrichelte Lage 30 abgesenkt. Wenn der Lichtbogen von unten her zwischen
den Scheiben 27 hochläuft, gerät er bei seiner Wanderung in einen schräg angesetzten und sich
dann noch verdrehenden Schlitz 31, durch den er in seiner Achse gegenüber seiner Ausgangslage um fast
90° verdreht wird. Von dem Schlitz 31 ist der vordere Austritt 33 und der vom Betrachter aus gesehen
hinter der Isolierscheibe 29 liegende Austritt 34 dargestellt, letzterer gestrichelt. Der Schlitz verläuft
zwischen den beiden Austritten innerhalb der Scheibe 29, und zwar schon im unteren Bereich 35 der
Scheibe in einem Winkel kleiner als 90° zur Ebene, in der die Scheibe sich erstreckt. Der vom Uberschneidungsgebiet
32 ausgehende Schlitz ist schraubenförmig gewunden in der Weise, daß er im oberen
Bereich 36 der Scheibe 29 fast parallel zu dieser Ebene verläuft. Der Lichtbogen entsteht also auch
bei der Anordnung nach Fig. 3 im Raum zwischen den primären Isolierwänden 27. Bei seiner Aufweitung
zu einer Schleife wandert der Bogen nach oben in den Schlitz 31. In diesem Schlitz bewegt er sich
weiter nach oben. Dabei wird er so geführt, daß die Richtung der Achse des im Schlitz verlaufenden Teils
des Bogens um etwa 90° gedreht wird. In sämtlichen Scheiben 29 befinden sich gleichartige und in gleichem
Sinne verdrehte Schlitze 31. Der Lichtbogen wird deshalb in diesen Schlitzen gleichsinnig verdreht;
in dem Zwischenspalt zwischen zwei benach
barten Isolierscheiben 29 muß der Lichtbogen also vom Ende des einen Schlitzes zu dem Beginn des
nächsten Schlitzes verlaufen. Die Gestaltung dieser Schlitze in den Isolierwänden kann ganz verschiedenartig
erfolgen. Man kann die Schlitze mit allmählich enger werdendem Querschnitt ausführen, man kann
sie schraubenförmig verdrehen und man kann die Wandungen sowie den Boden der Schlitze gekrümmt
ausführen. Es muß dabei darauf geachtet werden, daß
ίο die Lichtbogenbewegung und die Luftströmung glatt
und ungehindert vor sich gehen können. Die Teile in Fig. 3 sind deshalb so gestaltet worden, daß
beim Einsetzen der sekundären Wände 29 glatte und stoßfreie Übergänge von dem primären Isolierspalt
in die sekundären Spalte geschaffen werden.
Claims (6)
1. Elektrischer Schalter, bei dem der Lichtbogen im Spalt zwischen zwei Isolierwänden gelängt
und anschließend in Spalte zwischen weiteteren darüberliegenden Isolierwänden getrieben
wird, die sich mit den erstgenannten Isolierwänden kreuzen, dadurch gekennzeichnet, daß an
allen Kreuzungsstellen der Spalte wenigstens die eine der sich kreuzenden Wände einen Einschnitt
aufweist, in den die andere Wand eingreift.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich kreuzenden und ineinandergreifenden
Isolierwände kammartig geschlitzt sind.
3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Schlitzen
befindlichen Kammteile schräge oder gewundene Flächen aufweisen, die die Umlenkung von Lichtbogenteilen
in die Querlage begünstigen.
4. Schalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
sich im Überschneidungsbereich der sich kreuzenden und ineinandergreifenden Isolierwände ein
öder mehrere bügeiförmige Zwischenelektroden befinden.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der bügeiförmigen
Zwischenelektroden einander zugekehrte, schraubenförmig gewunden verlaufende Laufflächen für
Lichtbogenfußpunkte besitzen.
6. Schalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
Wenigstens eine der Isolierwände einen vom Überschneidungsgebiet ausgehenden, schraubenförmig
in Richtung der Lichtbogenwanderung gewunden verlaufenden Schlitz aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 444 505, 597 181,
697, 728 612, 914 869, 914 870;
697, 728 612, 914 869, 914 870;
deutsche Patentanmeldung M 3893 VIIIb/21e
(bekanntgemacht am 22. 3. 1951);
britische Patentschriften Nr. 702 834, 715 121,
835.
(bekanntgemacht am 22. 3. 1951);
britische Patentschriften Nr. 702 834, 715 121,
835.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068788B true DE1068788B (de) | 1968-02-08 |
Family
ID=594057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068788D Pending DE1068788B (de) | Elektrischer Schalter mit Lichtbogenlängung zwischen Isolierwänden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068788B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1178132B (de) * | 1960-07-21 | 1964-09-17 | Merlin Gerin | Vorrichtung zum Loeschen von Lichtboegen |
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| DE597181C (de) * | 1930-08-14 | 1934-05-18 | Aeg | Lichtbogenloeschvorrichtung fuer elektrische Schalter |
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| GB715121A (en) * | 1951-05-18 | 1954-09-08 | British Electrical & Allied In | Improvements relating to electric circuit interruptors having arc-extinguishing arrangements |
| GB735835A (en) * | 1952-09-29 | 1955-08-31 | Bendix Aviat Corp | Improvements in or relating to flexible conduits |
-
0
- DE DENDAT1068788D patent/DE1068788B/de active Pending
Patent Citations (8)
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