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DE1154043B - Vorrichtung zum gruppenweisen Anhalten von Foerderwagen eines Foerderers - Google Patents

Vorrichtung zum gruppenweisen Anhalten von Foerderwagen eines Foerderers

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Publication number
DE1154043B
DE1154043B DET18551A DET0018551A DE1154043B DE 1154043 B DE1154043 B DE 1154043B DE T18551 A DET18551 A DE T18551A DE T0018551 A DET0018551 A DE T0018551A DE 1154043 B DE1154043 B DE 1154043B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
engagement
buffer
pin
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18551A
Other languages
English (en)
Inventor
James Sydney Bentley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teleflex Ltd
Original Assignee
Teleflex Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teleflex Ltd filed Critical Teleflex Ltd
Priority to DET18551A priority Critical patent/DE1154043B/de
Publication of DE1154043B publication Critical patent/DE1154043B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum gruppenweisen Anhalten von Förderwagen eines Förderers Bekannt ist eine Vorrichtung zum gruppenweisen Anhalten von Förderwagen eines Förderers. Eine derartige Vorrichtung weist eine endlose Antriebskette an einer oberen Laufbahn und mit in Abstand stehenden, nach unten gerichteten, sich an bestimmten Stellen befindlichen Antriebszapfen für den lösbaren Eingriff mit den Förderwagen auf einer zur oberen Laufbahn parallelen, unteren Laufbahn auf. Hierbei hat jeder Förderwagen eine nach vom ragende und eine nach hinten ragende Puffervorrichtung. Der Förderwagen wird hierbei von dem Antriebszapfen, durch welchen er angetrieben wird, freigegeben, wenn die Puffervorrichtungen von zwei aufeinanderfolgenden Förderwagen zusammenwirken.
  • Für eine derartige Vorrichtung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß jeder Förderwagen ein nach vorn ragendes, horizontales, in dem vorderen Puffer endendes Rohr und ein damit ausgerichtetes, nach hinten vorragendes, im dem rückwärtigen Puffer endendes Rohr aufweist. Hierbei ist in dem vorderen Rohr eine Stange gleitbar gelagert, deren aus dem vorderen Puffer herausragendes Ende einen Sucher bildet, der normalerweise durch eine Feder nach außen gedrückt wird. Ferner ist auf der Stange ein Klotz zur Hin- und Herverschiebung in einem Spalt des Förderwagens befestigt. Dieser Klotz weist eine schräge Oberfläche für den Eingriff mit einer Rolle an dem einen Ende eines Armes eines zweiarmigen, um einen Zapfen im Förderwagen schwenkbaren Hebels auf, dessen anderer Arm einen Flansch mit einem Schlitz für den Eingriff mit dem Antriebszapfen der Antriebskette aufweist. Ferner ist der zweiannige Hebel mit einer Feder versehen, die normalerweise den Schlitz im Eingriff mit dem Zapfen hält, wobei der doppelarmige Hebel dadurch außer Eingriff mit dem Zapfen gebracht wird, so daß durch das Zurückdrücken des Suchers mittels der Schrägfläche des Klotzes der Hebel verschwenkt wird.
  • Der durch den Erfindungsvorschlag erzielte Fortschritt ist darin zu sehen, daß erfindungsgemäß die beiden Puffer nicht bewegt werden, wenn zwei Förderwagen zusammentreffen. Dadurch, daß beim Berühren der Puffer der Förderwagen von der Antriebskette bereits gelöst ist, dienen die Puffer nur noch als eine Art Bremse, so daß ein sanfteres Anhalten der Förderwagen erzielt wird.
  • An Hand der Figuren wird die Erfindung weiter erläutert. Es sind Fig. 1 ein schematischer Vorderaufriß eines Teils des Doppelförderers mit zwei in Abstand stehenden Förderwagen, wobei in dieser Figur Teile weggelassen sind, Fig. 2 ein Endaufriß von der Fig. 1, Fig. 3 in einem größeren Maßstab ein Vorderaufriß des Förderwagens, Fig. 4 ein Seitenaufriß der Fig. 3, in der Mittelebene dieser Figur, in welchem Teile im Schnitt gezeigt sind, Fig. 5 eine Schnittdarstellung von der Fig. 3 in der Ebene der Pufferachse, Fig. 6 in einem kleineren Maßstab die Draufsicht eines Einzelstückes.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 besteht die Doppelbahn aus einer oberen Bahn 13 und einer unteren Bahn 14. Die obere Bahn ist für eine angetriebene, endlose Förderkette 19 mit Laufrollen 15 und Führungsrollen 16 vorgesehen, während die untere Bahn für die Laufrollen 17 und die Führungsrollen 18 von Förderwagen dient.
  • Der endlose Kettenförderer 19 weist entsprechend der Eigenart der Lasten, die gefördert werden sollen, in Abständen sich nach unten erstreckende Antriebszapfen 20 auf, die in Eingriff mit einzelnen, voneinander unabhängigen Förderwagen gemäß den Fig. 3 und 4 gebracht und auch von ihnen wieder gelöst werden können.
  • Der Förderwagen ist im Aufriß T-förniig. Er weist zwei horizontale Arme 21 und einen vertikalen Spalt 22 zwischen diesen Armen und den oberen Teilen 23 des Schaftes der T-Form auf. Der untere Teil des Schaftes der T-Form ist ein Schenkel 24, welcher an den vertikalen Kanten Flansche 25 und 26 und am Boden einen Flansch 27 aufweist. Der Flansch 27 ragt nach unten in eine mit einer Öffnung versehene, gabelförmig ausgebildete Tragkonsole 28 zur Aufnahme des Verbindungsmittels für die zu haltende Last.
  • An der Vorderseite sind die Arme 21 durch einen Verstärkungsstreifen 29 miteinander verbunden. Die Arme und der Streifen weisen Bohrungen als Lager für die Achsen der Laufrollen 17 des Förderwagens auf. Die Arme 21 haben auch Bohrungen für die Achsen der Führungsrollen18, und zwar zwei Bohrungen für jeden Förderwagen, die sich zwischen den gegenüberliegenden Kanten der unteren Flansche der U-förmigen Bahn 14 für die Förderwagen befin-,den.
  • Ein zweiarmiger Hebel ist mittels eines Angusses 30 in dem Spalt 22 auf einem horizontalen Zapfen 31 gelagert. Der obere Arm 32 des Hebels endet in einen horizontalen Flansch 33 (Fig. 6). Der horizontale Flansch weist einen Schlitz 34 in der Mitte seiner Vorderseite auf. Die vorderen Kanten 35, 36 sind schräg ausgebildet. Der untere Arm 37 des Hebels befindet sich an der Vorderseite des Schenkels 24 und an ihm ist eine kurze, mit einem Kopf versehene, vertikale Achse befestigt, auf welcher eine Rolle 38 drehbar gelagert ist. 39 ist eine ebene Blattfeder, welche mit dem einen Ende an dem oberen Teil des Schenkels 24 durch eine Schraube 40 befestigt ist und mit ihrem oberen Ende an der Rückseite des Angasses 30 federnd anliegt, so daß der obere Arm 32 nach vom und die Rolle 38 in Richtung zum Schenkel 24 gedrückt werden.
  • Der Schenkel 24 weist einen horizontalen Spalt 41 von gleichmäßiger Breite zwischen den Flanschen 25 und 26 auf. Ein Klotz 42 befindet sich im Spalt 41. Die schräge Oberfläche 43 (Fig. 5) des Klotzes 42 arbeitet mit der Rolle 38 zusammen. Der vordere Klotzteil 44 dient einem noch nachher zu erläuternden Zweck. Der gleitende Klotz 42 ist mit einer horizontalen Stange 45 verbunden, welche durch eine horizontale Bohrung des Förderwagens und durch ein horizontales Rohr 46 hindurchgeht, welches einen Puffer 47 aus Gummi od. dgl. aufweist, der an dem Außenende dieses Rohres befestigt ist. Durch diesen Puffer 47 ragt der Sucher 48 der Stange 45.
  • Das andere Ende der Stange befindet sich in einer Bohrung des Förderwagens und erstreckt sich in ein anderes, horizontales Rohr 49, das am Förderwagen befestigt ist und an seinem Außenende einen Puffer 50 aufweist. Die Rohre 46, 49 sind axial ausgerichtet und ragen von jeder Seite des Förderwagens derart vor, daß der minimale Abstand bestimmt wird, mit welchem die Förderwagen getrennt bleiben müssen, wenn sie von der Förderkette 19 freigegeben sind. In der normalen Lage, wenn also der Förderwagen von der Förderkette 19 gehalten wird, wird der Sucher 48 nach außen durch eine Feder 51 auf der Stange 45 zwischen den Klotz 42 und den Flansch 25 des Förderwagens in seinem maximalen Ausmaß gedrückt. In dieser Lage wird die Stange 45 nach rechts (Fig. 3) "e Er dräckt gehalten, so daß die von der Feder 51 abliegende Seite mit dem Flansch 26 des Förderwagens in Berührung steht. In dieser Lage, die in den Fig. 3, 4, 5 gezeigt ist, befindet sich die Rolle 38 an der untersten Stelle der schrägen Oberfläche 43. Infolgedessen ist der Hebelarm 32 senkrecht. Die Feder 39 versucht ebenfalls dieseTeile einschließlich derStange 45 und des daran befestigten Teils in dieser Lage zu halten.
  • Dies ist auch die Lage, in welcher ein Antriebszapfen 20 der Förderkette 19 in Eingriff mit dem Schlitz 34 des Hebelarmes 32 eines Förderwagens gelangt, um ihn zu führen, bis der Hebelarin 32 nach hinten aus der Vertikalen in der Richtung des Pfr-üs 52 (Fig. 4) durch die Bewegung der Laufrollen nach links (Fig. 3) gekippt wird, wodurch die schräge Oberfläche 43 die Rolle 38 nach außen in der Richtung des Pfeils 53 drückt, wobei der Arm 32 in der Richtung des Pfeiles 52 bewegt wird. Der Klotz 42 wird entgegen dem Einfluß der Feder 51 durch Hineindrücken des Suchers 48 oder durch das Hineinbringen eines Hindernisses, z. B. eines Vorsprungs 54 (Fig. 3, 5), in die Bahn des Klotzteils 44 bewegt.
  • DerSucher 48 wird gedrückt, wenn erdurchdenAntrieb seines Förderwagens hineingepreßt wird, indem er in Fühlung mit dem Puffer 50 eines Förderwagens in seiner Bahn kommt, der von der Förderkette 19 abgetrennt worden ist, angehalten und auf der Bahn gehalten wird.
  • Ein Solenoid dient zur Steuerung der Bewegung eines Vorsprungs, z. B. 54. Befindet sich der Vorsprung in seiner ungestrichelten Lage (Fig. 5), fährt der Förderwagen an ihm vorbei. Wenn aber durch das Solenoid der Vorsprung in die gestrichelte Lage (Fig. 5) gebracht wird, kommt der Klotzteil 44 in Fühlung mit dem Vorsprung 54 und durch die weitere Wanderung seines Förderwagens erreicht er, daß durch die schräge Oberfläche der Hebelarm 32 nach hinten gekippt und somit der Förderwagen von der Förderkette 19 freigegeben wird.
  • Der Hebelarin 32 wird in dieser Kipplage so lange gehalten, als der Sucher 48 hineingedrückt gehalten wird oder der Vorsprung 54 durch sein Solenoid in seiner vorragenden Lage festgehalten wird. Es können also freie Antriebszapfen 20 an dem festgehaltenen Förderwagen vorbeigehen, ohne daß sie mit dem Schlitz 34 des Hebelarins 32,in Eingriff kommen.
  • Wird aus einem der beiden angegebenen Gründe der Förderwagen abgetrennt und festgehalten, trennt er den nächstfolgenden Förderwagen von der Förderkette ab, da der Sucher 48 dieses nächsten Förderwagens durch den Puffer 50 des ersten, angehaltenen Förderwagens hineingedrückt wird. Dadurch wird der zweite Förderwagen angehalten. Sämtliche darauffolgenden Förderwagen werden in der gleichen Weise angehalten und angehalten gelassen, bis der erste Förderwagen freigegeben und mit der Förderkette wieder verbunden wird, während auch der zweite Förderwagen darauffolgend freigegeben wird USW.
  • Wird ein Förderwagen, der angehalten gelassen worden ist, freigegeben, wird sein Hebelarin 32 wieder in die vertikale Lage gebracht, so daß er von dem nächsten" ankommenden, freien Antriebszapfen20 gefaßt werden kann. Die schräge Vorderkante des Flansches 33 am oberen Ende des Arms 32 erleichtert den Eingriff des Zapfens 20, da sie vor allem zusainmen mit einem solchen Zapfen erreicht, daß der Arm 32 etwas nach hinten gerichtet und dann nach vorn für den Schlitz 34 zum Eingriff mit dem Zapfen 20 gefedert wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Vorrichtung zum gruppenweisen Anhalten von Förderwagen eines Förderers mit einer endlosen Antriebskette an einer oberen Laufbahn und mit in Abstand stehenden, nach unten gerichteten, sich an bestimmten Stellen befindlichen Antriebszapfen für den lösbaren Eingriff mit dem Förderwagen auf einer zur oberen Laufbahn parallelen unteren Laufbahn, wobei jeder Förderwagen eine nach vom ragende und eine nach hinten ragende Puffer-Vorrichtung aufweist und der Förderwagen von dem Antriebszapfen, durch welchen er angetrieben wird, freigegeben wird, wenn die Puffer-Vorrichtungen von zwei aufeinanderfolgenden Förderwagen zusammenwirken, #dadurch gekennzeichnet, daß jeder Förderwagen (21-28) ein nach vom ragendes, horizontales, in dem vorderen Puffer (47) endendes Rohr (46) und ein damit ausgerichtetes, nach hinten vorragendes, in dem rückwärtigen Puffer (50) endendes Rohr (49) aufweist, wobei in dem vorderen Rohr (46) eine Stange (45) gleitbar gelagert ist, deren aus dem vorderen Puffer (47) herausragendes Ende einen Sucher (48) bildet, der normalerweise durch eine Feder (51) nach außen gedrückt wird, und auf der Stange (45) ein Klotz (42) zur Hin- und Herverschiebung in einem Spalt (41) des Förderwagens befestigt ist, welcher Klotz (42) eine schräge Oberfläche (43) für den Eingriff mit einer Rolle (38) an dem einen Ende eines Armes (37) eines zweiarmigen, um einen Zapfen (31) im Förderwagen schwenkbaren Hebels aufweist, dessen anderer Arm (32) einen Flansch (33) mit einem Schlitz (34) für den Eingriff mit dem Antriebszapfen (20) der Antriebskette (19) aufweist, und daß der zweiarmige Hebel (37, 32) mit einer Feder (39) versehen ist, die normalerweise den Schlitz (34) im Eingriff mit dem Zapfen (20) hält, wobei der doppelarmige Hebel dadurch außer Eingriff mit dem Zapfen (20) gebracht wird, daß durch das Zurückdrücken des Suchers (48) mittels der Schrägfläche (43) des Klotzes (42) der Hebel (37, 32) verschwenkt wird.
  2. 2. Anhalte-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klotz (42) einen nach vom ragenden Teil (44) aufweist, der an einem von der Laufbahn gehaltenen Vorsprung (54) anstößt, wenn dieser durch ein Solenoid in Eingriffslage gebracht wird, um den Förderwagen anzuhalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 879 378, 1011355; französische Patentschriften Nr. 1087 995, 1219 304, 1221266; britische Patentschriften Nr. 758 655, 801898; USA.-Patentschriften Nr. 2 619 370, 2 885 969.
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