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DE1153294B - Raketen mit gleitbarem Leitwerk und Aufhaengung an einer Startvorrichtung - Google Patents

Raketen mit gleitbarem Leitwerk und Aufhaengung an einer Startvorrichtung

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Publication number
DE1153294B
DE1153294B DEB48319A DEB0048319A DE1153294B DE 1153294 B DE1153294 B DE 1153294B DE B48319 A DEB48319 A DE B48319A DE B0048319 A DEB0048319 A DE B0048319A DE 1153294 B DE1153294 B DE 1153294B
Authority
DE
Germany
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missile
rocket
screen
missiles
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB48319A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brevets Aero Mecaniques SA
Original Assignee
Brevets Aero Mecaniques SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Brevets Aero Mecaniques SA filed Critical Brevets Aero Mecaniques SA
Publication of DE1153294B publication Critical patent/DE1153294B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/58Electric firing mechanisms
    • F41A19/69Electric contacts or switches peculiar thereto
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • F41F3/06Rocket or torpedo launchers for rockets from aircraft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rakete mit auf dem Raketenkörper gleitbar angeordnetem Leitwerk, das an einer Startvorrichtung aufgehängt ist und mit Mitteln zum Aufhängen einer anderen, darunter nach vorn versetzt angeordneten Rakete versehen ist, wobei ein das hintere Ende der Rakete stützender, durch die Treibgase der Rakete beaufschlagter, als Klappe ausgebildeter Schirm mit dem Raketenkörper verbunden ist.
Bei bekannten Ausführungen mit einer Anordnung mehrerer Raketen übereinander ist das sich beim Abschuß von vorn nach hinten verschiebende Leitwerk jeder Rakete mit Mitteln zum Aufhängen einer darunterliegenden Rakete und zum Anhängen an einer darüberliegenden Rakete versehen. Zusätzlich mußte für die hintere Aufhängung der Raketen ein besonderes Gestell vorgesehen werden, welches bei Luftfahrzeugen einen unnötigen Luftwiderstand nach dem Abschuß der Raketen darstellt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Aufhängung von Raketen übereinander zu vereinfachen und gleichzeitig mit dem Abschuß einer früheren, zuerst abzuschießenden Rakete eine Entsicherung der Zündung der späteren bzw. folgenden, über der ersteren liegenden Rakete herbeizuführen.
Dies wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß bei Raketen mit der eingangs erwähnten Aufhängung der bewegliche Schirm am rückwärtigen Ende bzw. am Düsenkörper einer jeden Rakete zur Aufhängung einer darunter angeordneten Rakete angeordnet ist und einen Bestandteil der Zündeinrichtung der tragenden Rakete bildet, der, beaufschlagt von den Treibgasen der eben abgeschossenen Rakete, eine Umschaltung des Erregerstromkreises bzw. eine Entsicherung der Zündung bewirkt.
Es wird also der an sich bekannte, als Klappe ausgebildete Schirm jeder Rakete als hintere Aufhängung der jeweils darunterliegenden Rakete verwendet und bildet einen Bestandteil der Zündeinrichtung jeder Rakete derart, daß beim Abschuß der früheren Rakete die Zündung der späteren Rakete entsichert wird. Dementsprechend muß naturgemäß der Schirm solche Abmessungen haben und eine solche Stellung einnehmen können, daß der Schirm einer jeder späteren aufgehängten Rakete in den Treibstrahl der gezündeten früheren Rakete liegt. Zusätzlich muß der Schirm einer späteren Rakete mit der früheren Rakete so verbunden werden, daß die Verbindung in axialer Richtung so lange bestehenbleibt, solange die Reaktionskraft der Treibgase der früheren Rakete, die die beiden Raketen in axialer Richtung zu trennen versucht, kleiner als ein bestimmter kritischer Raketen mit gleitbarem Leitwerk
und Aufhängung an einer Startvorrichtung
Anmelder:
Brevets Aero-Mecaniques S.A.,
Genf (Schweiz)
Vertreter: Dr. H. Wilcken, Patentanwalt,
Lübeck, Breite Straße 52-54
Beanspruchte Priorität:
Luxemburg vom 27. März und 27. August 1957
Wert ist. Bei Überschreitung dieses kritischen Wertes wird die frühere Rakete frei und abgeschossen, während aber die Verbindung zwischen den jeweils nächsten bzw. späteren Raketen bestehenbleibt.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Seitenansicht ein »Bündel« von erfindungsgemäßen Raketen, welche unter einem Flugzeugflügel aufgehängt sind, welcher schematisch durch den Umriß seiner Flügelunterseite dargestellt ist;
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab mit mehr Einzelheiten zum Teil im Schnitt und unter Wegbrechung von Teilen die rückwärtigen Abschnitte von zwei unmittelbar übereinanderliegenden Raketen;
Fig. 3 ist ein Axialschnitt des rückwärtigen Abschnitts einer Rakete nach ihrer Freigabe;
Fig. 4 ist eine Rückansicht der gleichen Rakete vor ihrem Abschuß in noch größerem Maßstab;
Fig. 5 und 6 sind Schnitte längs der Linie V-V bzw. VI-VI der Fig. 4 in noch größerem Maßstab;
Fig. 7 ist eine schaubildliche Teilansicht des rückwärtigen Abschnitts einer erfindungsgemäßen Rakete;
Fig. 8 ist ein elektrisches Schaltbild der Zündvorrichtung von drei dem gleichen Bündel angehörenden Raketen;
Fig. 9 ist das elektrische Schaltbild der Zündvorrichtung einer Rakete vor dem Einsetzen derselben in das Bündel.
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kung der gleichen Kräfte auf die obere Rakete II an den diese letztere mit der oberen Rakete I verbindenden Halteglieder eine Kraft ausübt, welche kleiner als der betreffende kritische Wert ist.
Hierdurch wird sichergestellt, daß die zwischen der oberen Rakete II und der unteren Rakete III angeordneten Halteglieder tatsächlich die untere Rakete III bei der Zündung derselben freigeben, und daß die die obere Rakete II mit der unmittelbar dar-
Fig. 10 zeigt in einem Axialschnitt der rückwärtigen Halter von zwei übereinanderliegenden Raketen eine Ausführungsform der Zündvorrichtung.
Die bündelweise aneinander bzw. an dem Flügel 1
des Flugzeugs aufzuhängenden Raketen sind im Ganzen mit Ausnahme ihrer Verbindungsvorrichtungen
auf beliebige geeignete Weise ausgebildet und weisen
z. B. einen Körper 2 auf, welcher hinten in ein Endstück 2 a ausläuft, welches die Düse enthält, durch
welche die Verbrennungsgase der Treibladung der io überliegenden Rakete I verbindenden Halteglieder Rakete austreten. die resultierende Kraft aushalten, welcher sie infolge
Die Verbindungsglieder sind nun so ausgebildet, des Abschusses der unteren Rakete III ausgesetzt daß jede Rakete untere Verbindungsglieder zur Ver- sind.
bindung mit der früheren Rakete und obere Verbin- Der Schirm 5 einer jeden Rakete wird zweck-
dungsglieder zur Verbindung mit der späteren Rakete 15 mäßig einziehbar bzw. als Klappe ausgebildet. Diese aufweist, wobei die oberen Verbindungsglieder einer Klappe ist in einem Schlitz des Düsenkörpers 2 a um jeden Rakete mit den unteren Verbindungsgliedern eine an ihrem Vorderende liegende Achse 6 schwenkder späteren Rakete in Eingriff gebracht werden bar gelagert. Bei der Freigabe einer Rakete wird die können, wobei ferner die Gesamtheit der Verbin- Klappe der unmittelbar darüberliegenden Rakete dungsgÜeder so ausgebildet ist, daß sie beim Abschuß 20 durch den Treibstrahl der gerade abgeschossenen einer jeden Rakete die axiale Bewegung und hierauf Rakete nach rückwärts getrieben und nimmt die eindie Freigabe der Rakete von der späteren Rakete gezogene Stellung ein, in der sie die Umrißform des gestatten. Düsenkörpers 2 a wieder herstellt.
Jede Verbindungsvorrichtung kann in an sich be- Ferner wird zweckmäßig der hintere Teil der Verkannter Weise in einen vorderen Teil und einen 25 bindungsvorrichtung einer jeden Gruppe von zwei hinteren Teil unterteilt werden, wobei der vordere Raketen so ausgebildet, daß jede Rakete in den für Teil zweckmäßig bei jeder Rakete durch ein gleiten- ihre Achse senkrechten Richtungen durch das Zudes Leitwerk 3 gebildet wird, welches vor dem Ab- sammenwirken von Anschlagflächen in ihrer Lage schuß am Vorderteil der Rakete angeordnet ist und gehalten wird, welche von der Hinterkante der bezur Führung des Raketenkörpers während der An- 30 treffenden Rakete bzw. von dem Schirm 5 der unfangsphase des Abschusses dient und beim Vorbei- mittelbar darüberliegenden Rakete getragen werden.
Die Haltemittel, welche nachgeben sollen, wenn die Kraft, welche zwei übereinanderliegende Raketen durch eine axiale Bewegung voneinander zu trennen 35 sucht, größer als ein bestimmter kritischer Wert wird, werden zweckmäßig durch ein Verbindungsglied gebildet, welches den Schirm 5 einer Rakete mit dem hinteren Teil der unmittelbar früheren Rakete verbindet, wobei dieses Verbindungsglied auf Zug arbeitet
Flügel eines Leitwerks einer Rakete mit den unteren 4<> und eine solche Festigkeit hat, daß es bricht, wenn Flügeln des Leitwerks der unmittelbar darüberliegen- die Zugkraft den festgesetzten kritischen Wert überden Rakete verschachtelt und verhakt werden kön- steigt.
nen, während die Schlitze 3 α der oberen Flügel des Der Schirm 5 muß natürlich so ausgebildet sein,
Leitwerks der letzten oder spätesten Rakete in an daß er vorn anstößt, wenn er sich in der Arbeitsdem Flügel 1 befestigte Haltestäbe 4 eingehängt wer- 45 stellung befindet, was z. B. bei der Ausbildung des den. Bei einer derartigen Anordnung ist jede frühere Schirms 5 als eine nach hinten schwenkbare Klappe Rakete gegenüber ihrer späteren Rakete etwas nach dadurch erzielt werden kann, daß die Klappe an ihrem vorn verschoben. Fuß mit einem Stift 7 versehen wird, welcher sich
Erfindungsgemäß wird nun in der auf Fig. 1 dar- gegen das Endstück 2 a der Rakete legt, wenn die gestellten Weise jede Rakete so ausgebildet, daß eine 5° Klappe ihre Arbeitsstellung erreicht, wodurch jede Gruppe von zwei aneinanderhängenden Raketen II weitere Schwenkung der Klappe nach vorn unmöglich und III miteinander zusammenwirkende Halteglieder gemacht wird.
aufweist, welche diese beiden Raketen in axialer Das Verbindungsglied kann dann durch eine ein-
Richtung fest miteinander verbinden, solange die fache Schraube 8 gebildet werden, welche parallel zu Kraft, welche die Raketen voneinander durch eine 55 der Achse der Rakete in den rückwärtigen Teil des axiale Bewegung zu trennen sucht, kleiner als ein Endstücks 2 a eingeschraubt wird und einen Kopf 8 a bestimmter kritischer Wert bleibt, wobei jede Rakete
außerdem einen Schirm 5 aufweist, welcher so bemessen ist und eine solche Lage hat, daß der Schirm
der oberen Rakete II in den Treibstrahl der als ge- 6o
zündet angenommenen unteren Rakete III eintritt
und daher eine nach hinten gerichtete Druckkraft ρ
erfährt, deren Stärke so bemessen ist, daß die auf
diese beiden Raketen ausgeübte vereinte Wirkung
dieser Druckkraft ρ und der die untere Rakete III 65 Widerstands befindet.
nach vorn treibenden Triebkraft P auf die Halte- Wie bereits unter Bezugnahme auf Fig. 1 aus-
glieder eine Kraft ausübt, welche größer als der erwähnte kritische Wert ist, während die vereinte Wirgang des hinteren Abschnitts der Rakete von diesem mitgenommen wird und dann die endgültige Stellung am Raketenheck einnimmt, welche es während des Flugs der Rakete beibehalten soll.
Damit das Leitwerk 3 seine Aufgabe zur Aufhängung und axialen Führung erfüllen kann, sind in seinen Flügeln in an sich bekannter Weise Längsschlitze 3 α angebracht, mittels welcher die oberen
aufweist, welcher in einen Schlitz 9 in dem Schirm 5 der unmittelbar über der betreffenden Rakete liegenden Rakete eingeführt werden kann.
Um den Wert der den Bruch der Schraube 8 bewirkenden kritischen Kraft genau festzulegen, erhält zweckmäßig die Schraube zwischen ihrem Gewinde und ihrem Kopf eine genau kalibrierte Nut 8 b, an deren Stelle sich dann der Querschnitt geringsten
geführt, ist bei der angenommenen Ausbildung des vorderen Teils der Verbindungsvorrichtung jede
frühere Rakete gegenüber der sie tragenden späteren Rakete um eine gewisse Strecke nach vorn verschoben.
Die Schwenkachse des Schirms 5 wird dann in bezug auf die Hinterkante einer jeden Rakete um die gleiche Strecke nach vorn verschoben. Bei jeder Rakete legt sich dann der lotrecht nach unten heruntergeklappte Schirm gegen die Hinterkante der früheren Rakete in der richtigen Verbindungsstellung. Diese Hinterkante wird durch eine die Düsenmündung umgebende ringförmige Umfangszone gebildet. In dem oberen Teil dieser Zone ist z. B. zwischen zwei Vorsprüngen 10 eine radiale Nut 11 angebracht, in welche der Arm 12 der Klappe 5 ohne Spiel paßt. Dieser Arm weist unter der Eingriffszone des Arms 12 in die Nut 11 eine Verbreiterung auf, deren Absätze 13 sich beiderseits unter die Vorsprünge 10 legen, wenn sich die beiden miteinander zu verbindenden Raketen in der richtigen Verbindungsstellung befinden, wobei dann die Berührung zwischen den Absätzen 13 und den Vorsprüngen 10 eine Abwärtsbewegung der früheren Rakete gegenüber der sie tragenden späteren Rakete verhindert.
Die Schraube 8 ist parallel zu der Achse der Rakete in der Mitte des Grundes der Nut 11 eingeschraubt. Der Abstand zwischen diesem Grund und dem Kopf 8 α ist so bemessen, daß sich der Arm 12 in die Nut legen kann.
Der Schlitz 9 weist oben einen verbreiterten Teil auf, durch welchen der Kopf 8 α der von der früheren Rakete getragenen Schraube treten kann, wenn diese auf einer etwas über der richtigen Verbindungsstellung liegenden Höhe gegen die nach unten geklappte Klappe 5 der späteren Rakete gelegt wird. Wenn hierauf die frühere Rakete gesenkt wird, bis sie ihre richtige Verbindungsstellung einnimmt, tritt der Körper der Schraube 8 in den verengten Teil des Schlitzes 9, wodurch die axiale Verbindung der beiden Raketen erfolgt. Ein zur Hälfte in einem der Vorsprünge 10 liegender federbelasteter Riegel 14 kann in eine an der Kante des Arms 12 vorgesehene Nut 15 eintreten, wenn sich die beiden benachbarten Raketen in ihrer richtigen Verbindungsstellung befinden. Die beiden Raketen werden dann in ihrer gegenseitigen Lage in allen zu ihrer Achse senkrechten Richtungen durch das Anschlagen des Arms 12 und seiner Absätze 13 an den gegenüberliegenden Seitenflächen der Vorsprünge 10 gehalten.
Beim Abschuß einer Rakete bricht die Schraube 8 unter der Einwirkung der erwähnten Kräfte P und p, welche einander entgegengesetzt sind, und von denen bisher nur die Differenz auf die spätere Rakete übertragen wurde.
Die frühere Rakete wird dann freigegeben, und die Klappe 5 wird kräftig zurückgetrieben, so daß sie in ihre in der Wand des Düsenkörpers 2 a vorgesehene Ausnehmung zurücktritt und sich in dieser verklemmt.
Die Rakete gleitet in ihrem Leitwerk 3, bis dieses an die hintere Verdickung der Rakete stößt und sich auf diese aufpreßt. Gleichzeitig überdeckt, wie auf Fig. 3 sichtbar, das Hinterende der den Körper des Leitwerks bildenden Hülse 3 b die zurückgeklappte Klappe 5 und hält diese in der zurückgeklappten Stellung. Die Einrichtung wird natürlich so getroffen, daß die durch das Vorhandensein der Klappe 5 bewirkte Formunsymmetrie in aerodynamischer und dynamischer Hinsicht bezüglich der Massen durch eine geeignete Formgebung des Düsenkörpers 2 a ausgeglichen wird.
Wie bereits ausgeführt, hängt die erste Rakete an einem an dem Flugzeug befestigten Halter 116, weleher vorn und hinten mit den gleichen unteren Verbindungsgliedern versehen ist v/ie die Raketen.
Gegebenenfalls wird die Klappe 5 α des Halters gegenüber den Klappen der Raketen verstärkt.
Die Hauptvorteile der erfindungsgemäßen Raketen ίο sind folgende:
die Abschußvorrichtung der früheren Anlagen kann praktisch fortfallen. Diese Abschußvorrichtung verursachte an Flugzeugen eine übermäßige Belastung und einen zusätzlichen Luftwiderstand, welcher zweckmäßig vermieden wird;
ihre Befestigung ist sehr starr;
die Schrauben 8 können so ausgebildet werden, daß die Raketen unter Bedingungen freigegeben werden, welche praktisch stets die gleichen sind, da die Bruchfestigkeit der Nut 8 b sehr genau bestimmt werden kann;
es kann eine Zahl von Raketen aneinander angehängt werden, welche nur von der mechanischen Festigkeit der Aufhängeglieder abhängt.
Bisher war noch nichts über die Zündvorrichtung ausgesagt worden, welche die Entzündung der Treibladungen der Raketen in der für ihren Abschuß vorgesehenen Reihenfolge vornimmt.
Hierfür wird zweckmäßig eine elektrische Zündvorrichtung benutzt, welche den einzelnen Raketen angehörende Zündkästen steuert.
Bei erfindungsgemäß miteinander verbundenen Raketen ist es aus Sicherheitsgründen offenbar zweckmäßig, provisorisch die Zündkästen der Raketen zu neutralisieren, welche noch wenigstens eine andere Rakete halten, da diese Raketen auf keinen Fall zuerst abgeschossen werden dürfen, während der Zündkasten der Rakete, die keine andere Rakete' mehr trägt, betriebsbereit sein muß.
Die provisorisch neutralisierten Zündkästen sind nachstehend »gesicherte Zündkästen« genannt, während die für den Abschuß bereiten Zündkästen »betriebsbereite Zündkästen« genannt werden.
Bei einer elektrischen Zündvorrichtung erfordert der Übergang eines Zündkastens aus dem gesicherten Zustand in den betriebsbereiten Zustand einen Umschaltvorgang, welcher stattfinden muß, wenn die betreffende Rakete keine andere Rakete mehr trägt. Erfindungsgemäß wird hierfür die Tatsache ausgenutzt, daß, wenn eine Rakete keine andere mehr trägt, der Schirm 5 derselben nach hinten klappt, wobei diese Schwenkbewegung des Schirms einen Umschaltvorgang steuert, welcher den Zündkasten dieser Rakete aus dem gesicherten Zustand in den betriebsbereiten Zustand überführt, während die Schwenkbewegung des Schirms 5 in umgekehrter Richtung, welche auftritt, wenn eine neue Rakete bei der Zusammenstellung des Bündels an der betreffenden Rakete aufgehängt wird, den Zündkasten in den gesicherten Zustand überführt.
Nachstehend ist beispielshalber eine derartige Ausbildung für den sehr einfachen, schematisch auf Fig. 8 dargestellten Fall beschrieben, daß das Bündel nur aus drei Raketen I, II und III besteht, welche bündelartig aufgehängt und in der Reihenfolge III, II, I abgeschossen werden sollen, wobei die erste ab-
zuschießende Rakete nachstehend letzte frühere Rakete genannt ist (eine Bezeichnung, welche die drei Raketen nacheinander annehmen).
Hierbei enthält jede Rakete eine Zündpille 16 zur Zündung ihrer Treibladung, welche so ausgebildet ist, daß sie gezündet wird, wenn sie von einem elektrischen Strom durchflossen wird, welcher von einer an Bord des Trägerflugzeugs vorgesehenen Spannungsquelle 17 geliefert wird, wobei der Körper
(da sich der Umschalter 22 in der Körperschlußstellung befindet) und die Rakete III erreicht, deren Umschalter 22 auf den dieser Rakete angehörenden Abschnitt des Verbindungsleiters 19 geschaltet ist, so daß der Impuls über die Zündpille 16 fließt und den Abschuß der Rakete III bewirkt. Nach dem Abschuß dieser Rakete geht der Schirm 5 der Rakete II sofort aufwärts, wodurch der Umschalter 22 der Rakete II in eine solche Stellung verschwenkt wird, daß der
dieser elektrischen Zündvorrichtung schematisch durch io nächste Impuls auf die Zündpille 16 dieser Rakete II den Leiter 18 dargestellt ist. geleitet wird, welche infolge des Abschusses der
Für die aufeinanderfolgende Zündung der Ra- Rakete III die letzte frühere Rakete geworden ist. keten III, II, I ist eine einzige leitende Verbindung 19 Der gleiche Vorgang wiederholt sich beim Abschuß vorgesehen, welche an eine ihrerseits mit einem Pol der Rakete II, und schließlich tritt der Schirm 5 der der Spannungsquelle 17 verbundene Spannungsab- 15 obersten Rakete I ebenfalls zurück und macht diese nahmestelle 20 angeschlossen ist und von dieser von letzte Rakete der Kette zu der letzten früheren Ra-Rakete zu Rakete bis zu der letzten früheren Rakete
(Rakete III auf Fig. 8) verläuft.
Jede Rakete ist mit Vorrichtungen versehen, die so ausgebildet sind, daß, wenn eine sogenannte ao »spätere« Rakete eine andere Rakete trägt (Fall der Raketen I und II), die leitende Verbindung 19 diese obere Rakete überschreitet, ohne über ihre Zündpille 16 zu verlaufen, welche übrigens zweckmäßig an
ihren beiden Klemmen Körperschluß hat, während 25 gen, so daß äußere Anschlußkabel vermieden werden, bei der letzten früheren Rakete (Rakete III) infolge Ferner wird jede neue der Kette einverleibte Rakete
selbsttätig angeschlossen, wobei dieser selbsttätige Anschluß durch kein Fehlmanöver der Bedienungsperson gestört werden kann, da diese sich gar nicht mit den Anschlußfragen zu beschäftigen, sondern nur die Raketen untereinander anzubringen hat. Ferner ist nur eine einzige leitende Verbindung für die gesamte Kette erforderlich, während bei den bisher bekannten Systemen eine Zündleitung je Rakete vor-
Stellungen einnehmen kann, von denen die eine (für 35 gesehen werden mußte.
die Rakete III dargestellte) einem Anschluß der Nachstehend ist beispielshalber unter Bezugnahme
Klemme 21 an die Verbindungsleitung 19 entspricht, während die andere (für die Raketen I und II dargestellte) dem Anschluß der Klemme 21 an die Körperschlußleitung 18 entspricht, wobei der Übergang des Schalters 22 aus der einen in die andere dieser
kete, welche dadurch abgeschossen werden kann, daß ein neuer Impuls auf den Verbindungsleiter 19 gegeben wird.
Diese alle Schirme 5 zu Hilfe nehmende Zündvorrichtung weist außer den bereits erwähnten Vorteilen noch folgende auf:
Sie weist nur elektrische Verbindungsteile auf, welche vollständig innerhalb einer jeden Rakete lie-
der Lage derselben am Ende der Kette diese leitende Verbindung 19 an einer Klemme in die Zündpille der betreffenden Rakete eintritt, deren andere Klemme Körperschluß hat.
Zwischen der Klemme 21 der Zündpille 16, welche nicht beständig Körperschluß hat, und der in der betreffenden Rakete befindlichen leitenden Verbindung 19 ist ein Umschalter 22 angeordnet, welcher zwei
beiden Stellungen dadurch hergestellt wird, daß der Schirm 5 aus seiner eingezogenen Stellung (Fall der Rakete III) in seine Arbeitsstellung (Fall der Raketen I und II) gebracht wird.
Jede Rakete wird noch zweckmäßig mit einem zweiten Umschalter 23 mit zwei Stellungen versehen, welcher, wenn die Rakete entladen ist (Fig. 9), eine Stellung einnehmen kann, in welcher der Umschalter
auf Fig. 10 die konstruktive Ausbildung der Zündvorrichtung beschrieben, welche die Unterbringung in dem Endstück 2 a einer jeden Rakete gestattet.
Der Umschalter 23 wird durch einen Kontaktklotz 23 a gebildet, welcher entgegen der Einwirkung einer Feder 23 b verschieblich ist und zwei Stellungen einnehmen kann, nämlich vor der Aufhängung der Rakete eine Stellung, in welcher er mit einem An-45 schlag 23 c in Berührung steht, welcher Körperschluß hat, wobei dann eine Verlängerung des Kontaktklotzes aus der hinteren Fläche des Endstücks 2 α vorspringt, sowie nach Anhängung der Rakete an dem Schirm 5 der vorhergehenden Rakete (wobei 22 selbst Körperschluß hat, während er, wenn die 5° dann der Schirm den Kontaktklotz 23 α vorwärts-Rakete ein Glied der Kette bildet, d. h., wenn die drückt) eine Stellung, in welcher er den Strom in Rakete von einem Schirm 5 getragen wird (Fall der einen einen Abschnitt des obenerwähnten Verbin-Raketen I, II und III), eine Stellung einnimmt, in dungsleiters bildenden Leiter 19 leitet, welcher zu welcher er ausschließlich den der betreffenden Rakete einem in dem Schirm 5 der betreffenden Rakete vorangehörenden Abschnitt des Verbindungsleiters 19 55 gesehenen Anschlußstift 24 führt, welcher zum Zuan den der unmittelbar darüberliegenden Rakete an- sammenwirken mit dem Kontaktklotz 23 der nächsten gehörenden Abschnitt des Verbindungsleiters 19 an- Rakete bestimmt ist.
schließt. Der Umschalter 22 für die Ein- oder Ausschaltung
Die beiden Umschalter 22 und 23 sind mit Rück- der Zündpille 16 wird durch eine biegsame leitende holmitteln versehen, welche sie in die Stellungen 60 Lamelle 22 a gebildet, welche an die Zündpillel6 führen, welche sie einnehmen sollen, wenn die Rakete angeschlossen und an einem Ende in einem Isolierentladen ist, d. h. wenn sie sich in dem auf Fig. 9 block 22 b eingespannt ist, während das andere Ende dargestellten Zustand befindet. Diese Rückholmittel der Lamelle durch den Schirm 5 der betreffenden können durch einfache Federn gebildet werden. Rakete angehoben wird, wenn dieser für die Auf-
Aus Fig. 8 geht hervor, daß, wenn mittels eines 65 hängung einer neuen Rakete vollständig herunter-Drückers 124 ein Impuls auf den Verbindungsleiter geklappt wird.
19 gegeben wird, dieser Impuls die Raketen I und II Die Ausbildung ist nun so getroffen, daß, wenn
überschreitet, ohne über ihre Zündpillen 16 zu fließen der Schirm 5 eingezogen ist (Fall der Rakete III auf
Fig. 10), sich die biegsame Lamelle 22 a gegen den Leiter 19 legt, während, wenn der Schirm 5 heruntergeklappt ist (Fall der Rakete II auf Fig. 10), die biegsame Lamelle von dem Leiter 19 abgespreizt ist und sich nur gegen den Schirm legt, wodurch die entsprechende Klemme der Zündpille 16 Körperschluß erhält.
Die Erfindung kann natürlich abgewandelt werden. So kann jede frühere Rakete an mehr als einer späteren Rakete aufgehängt werden. Femer kann jede spätere Rakete mehr als eine frühere Rakete tragen. Schließlich kann in der Verbindungsstellung jede frühere Rakete anstatt unter ihrer späteren Rakete aufgehängt zu sein (wenn sich die Trägervorrichtung in ihrer normalen Lage befindet) über derselben oder seitlich von derselben liegen.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Rakete mit auf dem Raketenkörper gleitbar angeordnetem Leitwerk, das an einer Startvorrichtung aufgehängt ist und mit Mitteln zum Aufhängen einer anderen, darunter nach vorn versetzt angeordneten Rakete versehen ist, wobei ein das hintere Ende der Rakete stützender, durch die Treibgase der Rakete beaufschlagter, als Klappe ausgebildeter Schirm mit dem Raketenkörper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Schirm (5) am rückwärtigen Ende bzw. am Düsenkörper (2 a) einer jeden Rakete zur Aufhängung einer darunter angeordneten Rakete angeordnet ist und einen Bestandteil der Zündeinrichtung der tragenden Rakete bildet, der, beaufschlagt von den Treibgasen der eben abgeschossenen Rakete, eine Umschaltung des Erregerstromkreises bzw. eine Entsicherung der Zündung bewirkt.
2. Rakete nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Schirm (5) sich nach der Schaltbewegung in den Düsenkörper (2 a) einfügt.
3. Rakete nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm (5) der tragenden Rakete in einer radialen Nut (11) der Düsenaustrittsöffnung die darunter angeordnete Rakete seitlich abstützt.
4. Rakete nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm (5) der tragenden Rakete einen von einer an der darunter liegenden Rakete fix montierten Abreißschraube (8) durchgriffenen Schlitz (9) aufweist, der oben für den Durchtritt des Kopfes (8 a) der Abreißschraube verbreitert ist.
5. Rakete nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein federbelasteter Riegel (14) entlang einer Seitenwand der Nut (11) eingelassen ist und in eine am Rand des Schirms (5) vorgesehene Ausnehmung (15) eingreift, wenn die beiden benachbarten Raketen zueinander die richtige Stellung einnehmen.
6. Rakete nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einem Zündsatz zur Zündung der Treibladung, der durch eine das ganze Raketenbündel bedienende elektrische Zündvorrichtung betätigt wird und durch einen Umschaltvorgang aus dem »gesicherten« in den »feuerbereiten« Zustand gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltvorgang durch das Zurückklappen des Schirms (5) der Rakete in die eingezogene Stellung erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 957 811, 920403,
884465;
schweizerische Patentschriften Nr. 318 703,
304422;
USA.-Patentschrift Nr. 2731885.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1054 879, 1033 523,
324, 1017 950, 1008 613, 1007 635.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 668/49 8.63
DEB48319A 1957-03-27 1958-03-25 Raketen mit gleitbarem Leitwerk und Aufhaengung an einer Startvorrichtung Pending DE1153294B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU827125X 1957-03-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1153294B true DE1153294B (de) 1963-08-22

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ID=19733856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB48319A Pending DE1153294B (de) 1957-03-27 1958-03-25 Raketen mit gleitbarem Leitwerk und Aufhaengung an einer Startvorrichtung

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US (1) US3059541A (de)
BE (1) BE565506A (de)
DE (1) DE1153294B (de)
GB (1) GB827125A (de)
NL (2) NL226008A (de)

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