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DE1054879B - Raketengeschuetz - Google Patents

Raketengeschuetz

Info

Publication number
DE1054879B
DE1054879B DEH28696A DEH0028696A DE1054879B DE 1054879 B DE1054879 B DE 1054879B DE H28696 A DEH28696 A DE H28696A DE H0028696 A DEH0028696 A DE H0028696A DE 1054879 B DE1054879 B DE 1054879B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
missile
chamber
magazines
magazine
behind
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH28696A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Siegfried Guenter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Heinkel Fahrzeugbau G M
Original Assignee
Ernst Heinkel Fahrzeugbau G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Heinkel Fahrzeugbau G M filed Critical Ernst Heinkel Fahrzeugbau G M
Priority to DEH28696A priority Critical patent/DE1054879B/de
Publication of DE1054879B publication Critical patent/DE1054879B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/24Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element
    • F41A9/26Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine
    • F41A9/27Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine in revolver-type guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/04Rocket or torpedo launchers for rockets
    • F41F3/06Rocket or torpedo launchers for rockets from aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Raketengeschütz Die Erfindung betrifft ein Raketengeschütz, bestehend aus einem Ausschußrohr und aus Magazinen, deren Inhalt nacheinander in die Feuerstellung hinter das Ausschußrohr gebracht werden kann. Die Erfindung ist insbesondere für Flugzeuge geeignet; jedoch kann die erfindungsgemäße Vorrichtung ebenfalls für andere Fahrzeuge verwendet werden.
  • Es ist bereits bekannt, Raketengeschütze in Verbindung mit Magazinen zu verwenden. Hierfür kann ein Trommelmagazin verwendet werden, das hinter einem Ausschußrohr angeordnet ist, derart, daß jeweils eine Raketenkammer des Trommelmagazins sich unmittelbar hinter dem Ausschußrohr befindet. Auch Reihenmagazine können Verwendung finden. Üblicherweise ist dann das Ausschußrohr unmittelbar vor der unteren Kammer des Reihenmagazins angebracht und mit einer Sperrvorrichtung versehen, die während des Abfeuerns zugesperrt ist und nach dem Abfeuern wieder geöffnet wird, wobei die nächste Rakete z. B. durch die Schwerkraft oder mittels eines Fördermechanismus in die untere Kammer gebracht wird.
  • Diese bekannten Anordnungen sind zwar technisch einwandfrei und funktionieren ohne Schwierigkeiten. Bei der Verwendung in Flugzeugen weisen die bekannten Vorrichtungen jedoch den Nachteil auf, daß sie lediglich mit einer kleinen Anzahl von Raketen aufgeladen werden können, wenn nicht der Anspruch auf räumliche Ausdehnung in bezug auf Querschnitt zu groß sein wird. Ebenfalls ist es durch die bekannten Anordnungen nur möglich, Raketen kleineren Kalibers aufzuladen, wenn eine taktisch wirksame Anzahl von Raketen mitgeführt werden soll.
  • Die Erfindung hat den Zweck, diese Mängel bei den bisher bekannten Raketengeschützen mit Magazinladung zu beheben. Ein Raketengeschütz gemäß der Erfindung weist hinter dem Ausschußrohr mehrere Magazine auf, die in Reihen hintereinander derart angeordnet sind, daß in jedem Magazin die Längsachse von jeweils einer Raketenkammer die Verlängerung der Seelenachse des gemeinsamen Ausschußrohres bildet. Diejenigen Raketenkammern der hinteren Magazine, die sich beim Aufladen und vor dem ersten Schuß in der Verlängerung der Seelenachse befinden, werden vorzugsweise nicht geladen und bleiben so lange leer, bis sämtliche weiter nach vorne in der Verlängerung der Seelenachse des Ausschußrohres liegenden Raketen abgefeuert sind. Zwischen je zwei hintereinander angeordneten Magazinen kann ein drehbares oder verschiebbares Zwischenstück eingebaut werden, das mindestens einen geraden und einen gekrümmten Durchlaß aufweist, indem der gerade Durchlaß einen Verbindungskanal zwischen einer vorderen und einer hinteren] Magazinkammer bildet, während der gekrümmte Durchlaß nach vorne Anschluß an eine in der Verlängerung der Seelenachse befindlichen Raketenkammer aufweist und seitlich ins Freie führt. Die in jeder Raketenkammer befindlichen Halte- und Zündvorrichtungen werden vorzugsweise nach dem Abfeuern der betreffenden Rakete automatisch weggeklappt, derart, daß den Raketen der weiter hinten befindlichen Magazine freier Durchgang gewährleistet ist.
  • In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein Raketengeschütz, bestehend aus einem Ausschußrohr und drei hintereinander angeordneten Trommelmagazinen, Fig. 2 die Anordnung eines Zwischenstückes zwischen zwei Trommelmagazinen und Fig. 3 die Anordnung von Reihenmagazinen an den Seiten eines Flugzeugrumpfes.
  • Hinter dem Ausschußrohr 1 sind Trommelmagazine 2 bis 4 in einer Reihe hintereinander angeordnet. Die Trommelmagazine 2, 3, 4 können einzeln um eine gemeinsame Drehachse 5 gedreht werden; in jeder Stellung eines jeden Trommelmagazins wird eine Raketenkammer 6 sich in der Verlängerung der Seelenachse 7 des Ausschußrohres 1 befinden. Die Einstellung der Trommelmagazine 2 bis 4 findet in bekannter Weise mittels Steuervorrichtungen 8 statt. Diese Steuervorrichtungen können entweder automatisch durch den Abzug oder individuell seitens des Schützens eingestellt werden. Im Anschluß an das hintere Trommelmagazin befindet sich ein gekrümmter Auslaßkanal 9, dessen vordere Öffnung in der Verlängerung der Seelenachse 7 liegt und dessen Auslaßöffnung seitlich ins Freie führt.
  • Diese Vorrichtung funktioniert nunmehr wie folgt: Das vordere Trommelmagazin 2 ist mit Raketen vollgeladen, während vom Anfang an die in der Verlängerung der Seelenachse 7 befindlichen Raketenkammern 6 der beiden hinteren Trommelmagazine 3, 4 leer bleiben. Die restlichen Kammern der Trommelmagazine 3, 4 sind mit Raketen beladen.
  • Wenn die erste Rakete des Trommelmagazins 2 abgefeuert wird, entweichen die Abgase durch die leeren Kammern der hinteren Trommelmagazine 3, 4 und durch den Auslaßkanal 9. Nunmehr kann nach Wahl des Schützens aus einem beliebigen Trommelmagazin 2 bis 4 gefeuert werden, indem das jeweils gewünschte Trommelmagazin mittels der Steuervorrichtung 8 in die nächste erreichbare Feuerstellung gebracht wird. Die Abfeuerung kann jedoch auch automatisch vor sich gehen, indem zunächst das vordere Trommelmagazin 2 leergefeuert wird, danach das Trommelmagazin 3 und schließlich das Trommelmagazin 4. Die Einrichtungen, die zum Festhalten und Abfeuern der Raketen dienen, werden in bekannter Weise automatisch nach jedem Abfeuern weggeklappt, so daß Platz für die jeweils folgende Rakete gewährleistet ist. Durch eine Abänderung dieses Ausführungsbeispiels kann erreicht werden, daß sämtliche Trommelmagazine 2, 3, 4 voll geladen werden können (Fig. 2). Zwischen je zwei Trommelmagazinen wird ein Zwischenstück 10 angebracht, das einen geraden Durchlaß 11 und einen gekrümmten Durchlaß 12 aufweist. Der gerade Durchlaß 11 verbindet jeweils zwei Raketenkammern, während der gekrümmte Durchlaß 12 nach vorne in eine Raketenkammer des nächst vorderen Trommelmagazins 2 einmündet und seitlich eine Auslaßöffnung 12 besitzt, die ins Freie führt. Das Zwischenstück 10 kann um die mit den Trommelmagazinen 2 bis 4 gemeinsame Achse 5 gedreht werden, wobei entweder der gerade Durchlaß 11 oder der gekrümmte Durchlaß 12 in die Verlängerung der Seelenachse 7 gebracht wird. Wenn aus dem vorderen Trommelmagazin 2 gefeuert wird, dient der gekrümmte Durchlaß 12 als Auslaßöffnung für die Abgase. Soll aber aus einem der hinteren Trommelmagazine 3. 4 gefeuert werden, stellt der Schütze das Zwischenstück 10 derart, daß der gerade Durchlaß 11 in der Verlängerung der Seelenachse 7 verläuft und mithin den Durchgang der in den hinteren Trommelinagazinen 3, 4 befindlichen Raketen ermöglicht.
  • In einer weiteren, in Fig. 3 gezeigten Abänderung des Ausführungsbeispiels wird dargestellt, wie die Erfindung sinngemäß auf Reihenmagazine verwendet werden kann. An der einen Seite des Flugzeugrumpfes 13 sind Reihenmagazine 14, 15 erfindungsgemäß hintereinander angeordnet. Eine entsprechende Anordnung an der anderen Seite des Rumpfes ist durch das Reihenmagazin 16 angedeutet. In der Verlängerung der Seelenachse 17 befinden sich die unteren Kammern 18 der Reihenmagazine 14 bis 16. Es muß hierbei für jede Seite des Flugzeugrumpfes ein Ausschußrohr vorhanden sein. In Fig.3 sind auf der rechten Seite des Flugzeugrumpfes das Reihenmagazin mit 16', die Seelenachse mit 17' und die unteren Kammern der Reihenmagazine mit 18' bezeichnet. Diese unteren Kammern sind mittels Sperrvorrichtungen (nicht gezeichnet) vom oberen Teil des Reihenmagazins während des Abfeuerns abgesperrt. Nach jedem Abfeuern öffnet sich die Sperrvorrichtung, wonach die Schwerkraft bzw. ein Fördermechanismus die jeweils nächste Rakete in die untere Kammer bringt.
  • Wenn nun aus der Kammer 18 des vorderen Reihenmagazins 14 eine Rakete abgefeuert wird, entweichen die Abgase durch die leere Kammer 18 des hinteren Reihenmagazins 15. Der Sperrmechanismus der Kammer 18 des hinteren Reihenmagazins 15 wird erst dann ausgesperrt, wenn das vordere Reihenmagazin 14 leergefeuert ist, wonach das Abfeuern aus dem Reihenmagazin 15 anfangen kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Raketengeschütz bestehend aus einem Ausschußrohr und aus Magazinen, deren Inhalt nacheinander in die Feuerstellung hinter dem Ausschußrohr gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Ausschußrohr (1) mehrere Magazine (2, 3, 4) hintereinander in Reihen derart angeordnet sind, daß in jedem Magazin (2, 3, 4) die Längsachse von jeweils einer Raketenkammer (6) die Verlängerung der Seelenachse (7) des gemeinsamen Ausschußrohres (1) bildet.
  2. 2. Raketengeschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufladen ein beliebiges Trommelmagazin (2) voll aufgeladen wird, während bei allen anderen Trommelmagazinen (3,4) je eine Raketenkammer beim Aufladen leer bleibt, und zwar diejenige Kammer, die sich in der Anfangsstellung in der Verlängerung der Seelenachse (7) des Ausschußrohres (1) befindet.
  3. 3. Raketengeschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei hintereinander angeordneten Magazinen (2, 3, 4) ein drehbares bzw. verschiebbares Zwischenstück (10) eingebaut ist, das mindestens einen geraden (11) und einen gekrümmten Durchlaß (12) aufweist, indem der gerade Durchlaß (11) einen Verbindungskanal zwischen einer vorderen und einer hinteren Raketenkammer bildet, während der gekrümmte Durchlaß (12) nach vorn Anschluß an eine ifi der Verlängerung der Seelenachse (7) befindliche Raketenkammer aufweist und seitlich ins Freie führt.
  4. 4. Raketengeschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperr- und Zündvorrichtung einer jeden Raketenkammer nach dem Abfeuern der in dieser Kammer befindlichen Rakete automatisch weggeklappt wird, derart, daß die Kammer den Raketen aus dem nächstfolgenden Magazin freien Durchgang gewährt.
DEH28696A 1956-12-01 1956-12-01 Raketengeschuetz Pending DE1054879B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH28696A DE1054879B (de) 1956-12-01 1956-12-01 Raketengeschuetz

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DEH28696A DE1054879B (de) 1956-12-01 1956-12-01 Raketengeschuetz

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Publication Number Publication Date
DE1054879B true DE1054879B (de) 1959-04-09

Family

ID=7150931

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DEH28696A Pending DE1054879B (de) 1956-12-01 1956-12-01 Raketengeschuetz

Country Status (1)

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DE (1) DE1054879B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142532B (de) 1960-03-11 1963-01-17 Short Brothers & Harland Ltd Abschussvorrichtung, insbesondere fuer lenkbare Raketengeschosse
DE1153294B (de) 1957-03-27 1963-08-22 Brevets Aero Mecaniques Raketen mit gleitbarem Leitwerk und Aufhaengung an einer Startvorrichtung
EP1394493A1 (de) * 2002-08-29 2004-03-03 Valtro Europe S.r.l. Magazin für Druckluftwaffen, wobei dieses Magazin aus zwei hintereinander angeordneten Trommeln besteht
ITUB20159902A1 (it) * 2015-12-23 2017-06-23 Roberto Montelatici Pistola mitragliatrice con caricatore multiplo.

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1153294B (de) 1957-03-27 1963-08-22 Brevets Aero Mecaniques Raketen mit gleitbarem Leitwerk und Aufhaengung an einer Startvorrichtung
DE1142532B (de) 1960-03-11 1963-01-17 Short Brothers & Harland Ltd Abschussvorrichtung, insbesondere fuer lenkbare Raketengeschosse
EP1394493A1 (de) * 2002-08-29 2004-03-03 Valtro Europe S.r.l. Magazin für Druckluftwaffen, wobei dieses Magazin aus zwei hintereinander angeordneten Trommeln besteht
ITUB20159902A1 (it) * 2015-12-23 2017-06-23 Roberto Montelatici Pistola mitragliatrice con caricatore multiplo.

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