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DE1152988B - Optisches Aufhellen von organischem Material, insbesondere cellulosehaltigen Materialien - Google Patents

Optisches Aufhellen von organischem Material, insbesondere cellulosehaltigen Materialien

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Publication number
DE1152988B
DE1152988B DEC14471A DEC0014471A DE1152988B DE 1152988 B DE1152988 B DE 1152988B DE C14471 A DEC14471 A DE C14471A DE C0014471 A DEC0014471 A DE C0014471A DE 1152988 B DE1152988 B DE 1152988B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
water
brightener
optical
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14471A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Max Duennenberger
Dr Werner Grubenmann
Dr Adolf Siegrist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1152988B publication Critical patent/DE1152988B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H21/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties
    • D21H21/14Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties characterised by function or properties in or on the paper
    • D21H21/30Luminescent or fluorescent substances, e.g. for optical bleaching
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/664Preparations of optical brighteners; Optical brighteners in aerosol form; Physical treatment of optical brighteners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Es wurde gefunden, daß man organische Materialien in wertvoller Weise optisch aufhellen kann, wenn man hierzu Mittel verwendet, welche im wesentlichen aus einem zur Bildung von Fasermaterial geeigneten, organischen Trägermaterial mit einer Teilchengröße von weniger als 50 μ und einem auf diesem fixierten optischen Aufheller mit mindestens einem fünfgliedrigen heterocyclischen Ring bestehen.
Das organische Trägermaterial besteht aus einer oder mehreren hochmolekularen, z. B. polymeren Verbindungen, die in Form von Fasern erhalten werden können. Als besonders vorteilhaftes Trägermaterial haben sich Polyester, insbesondere Polyester der Terephthalsäure erwiesen. Ein weiteres wertvolles Trägermaterial ist Polyacrylnitril.
Weitere wertvolle Trägermaterialien sind Polyamide wie das Polyhexamethylen-adipinsäureamid oder das Polymere aus ε-Caprolactam. Auch Acetylcellulose in Form von Di- oder Triacetat kann als Trägermaterial verwendet werden.
Da das Trägermaterial in feinverteilter Form vorliegen soll, kann man beispielsweise die aus den genannten Stoffen bestehenden Fasern in geeigneten Lösungsmitteln, wie konzentrierter Schwefelsäure oder Dimethylformamid, lösen und das Polymere wieder aus der Lösung ausfällen. Ferner können die zur Fasererzeugung verwendbaren Ausgangsstoffe, wie Polyhexamethylen-adipinsäureamid-Schnitzel oder Acetylcellulose-Flocken, bei erhöhter Temperatur und" unter Druck in Wasser-Äthanol-Gemisch bzw. in Aceton oder Methylenchlorid-Äthanol gelöst und durch Abkühlen oder Austragen der Lösung in Wasser oder Äthanol in Form feiner Teilchen gefällt werden. Man kann den Aufheller auf dem Träger in wäßrigem Bad fixieren, wobei die Fixierung in an sich bekannter Weise erfolgt, z. B. nach denjenigen Methoden, nach welchen sich die optischen Aufheller auf Textilien aus den entsprechenden Polymeren fixieren lassen. Ein anderes Vorgehen besteht darin, daß man das optische Aufhellmittel zusammen mit dem Fasermaterial in geeigneten Lösungsmitteln löst und das Polymere mit dem Aufheller aus der Lösung wieder ausfällt.
Erfindungsgemäß ist es notwendig, den Träger mit dem darauf fixierten Aufheller in eine noch feinere Form als die normale Pulverform, d. h. eine Teilchengröße von weniger als 50 μ, überzuführen; es kann sich als vorteilhaft erweisen, diesen endgültigen Feinheitsgrad erst nach der Fixierung des Aufhellers auf dem Träger herzustellen, da auf diese Weise die Gefahr, daß bei der Fixierung des Aufhellers auf dem Träger eine Vergröberung eintritt, umgangen werden Optisches. Auf hellen von organischem
Material, insbesondere cellulosehaltigen
Materialien
Anmelder:
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Splanemann, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 10
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 16. März 1956 (Nr. 31 055)
Dr. Adolf Siegrist, Basel,
;. . Dr. Max Dünnenberger, Muttenz,
-und Dr. Werner Grubenmann, Neue Welt (Schweiz),
- ■ ■" sind als Erfinder genannt worden
<y . -
kann. Als notwendig erweist sich eine Überführung in feine Form vor allem dann, wenn die Fixierung nicht bereits auf einem feinverteilten Träger, sondern z. B, durch Zusammenschmelzen des Aufhellers mit dem Träger oder Fixierung des Aufhellers auf faserförmigem Träger vorgenommen worden ist. In manchen Fällen ist es jedoch auch möglich, den optischen Aufheller nachträglich auf dem feinverteilten Trägermaterial zu fixieren, ohne daß eine wesentliche Vergröberung eintritt.
Als besonders vorteilhaft ist im allgemeinen eine noch deutlich geringere Teilchengröße als 50 μ, ζ. Β. eine solche von 1 bis 5 μ und darunter, anzusehen.
Die Überführung der Träger in feindisperse Form vor oder insbesondere nach der Fixierung des Aufhellers auf dem Träger kann in an sich bekannter Weise mit Hilfe der gebräuchlichen hierfür geeigneten Vorrichtungen, z. B. durch Naßmahlen in einer sogenannten Kolloidmühle, erfolgen. Es können trockene Pulver oder Dispersionen in Wasser oder organischen Lösungsmitteln hergestellt werden. Insbesondere bei der Herstellung wäßriger feiner Dispersionen ist in manchen Fällen der Zusatz eines Dispergiermittels angezeigt. Es können mit Vorteil nicht ionogene Dispergiermittel verwendet werden, z. B. Äthylenoxydkondensationsprodukte von Alkylphenolen oder
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höhermolekularen Alkoholen. Ferner sind auch anionaktive Dispergiermittel, wie Dodecylbenzolsulfonat oder das als dinaphthylmethandisulfosures Natrium bezeichnete Umsetzungsprodukt von einem Naphthalinsulfonsäuregemisch mit Formaldehyd für diesen Zweck geeignet. Je nach Verwendungszweck kann der Gehalt dieser Dispersionen an Aufhellmittel bzw. Wasser oder organischen Lösungsmitteln innerhalb weiter Grenzen schwanken. Die erwähnten feinen Dispersionen können gewünschtenfalls auch der Zerstäubungstrocknung unterworfen werden, ohne daß eine schädliche Vergröberung eintritt.
Engere Grenzen bestehen dagegen bei den Mengenverhältnissen zwischen Trägermaterial und darauf fixiertem Aufheller, da der Aufheller auf dem Träger nicht in beliebiger Menge fixiert werden kann. Die Menge Aufheller, die sich auf dem Träger fixieren läßt, beträgt größenordnungsmäßig etwa 0,01 bis 5°/o, vorzugsweise jedoch 0,05 bis 2%, wobei dieser Wert, je nach Konstitution des Trägers und des Aufhellers, sehr unterschiedlich sein kann. Da jedoch für den gewünschten Aufhelleffekt in der Regel schon ganz geringe Mengen Aufheller genügen, können befriedigende bis gute Aufhelleffekte auch mit solchen Kombinationen erzielt werden, bei welchen sich der Aufheller nur in verhältnismäßig geringer Menge auf dem Träger fixieren läßt.
Bei der Auswahl der Aufheller für das vorliegende Verfahren empfiehlt es sich überdies, so vorzugehen, daß man Aufheller verwendet, die auf dem betreffenden Träger eine gute Lichtechtheit besitzen. Bekanntlich ist die Lichtechtheit nicht ausschließlich von der Konstitution des Aufhellers abhängig, sondern der gleiche Aufheller kann auf verschiedenen Substraten ganz verschiedene Lichtechtheit zeigen. Mit dem vorliegenden Verfahren gelingt es somit, lichtechte Kombinationen von optischen Aufhellern auf geeigneten Trägern andern Substraten einzuverleiben, auf denen der gleiche optische Aufheller oder andere für dieses Substrat gebräuchliche Aufheller eine nur geringe Lichtechtheit aufweisen. Auf diese Weise können auf Substraten, für die bis heute keine lichtechten optischen Aufhellmittel bestehen, gut bis sehr gut lichtechte optische Aufhelleffekte erzielt werden.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Aufheller enthalten mindestens einen fünfgliedrigen heterocyclischen Ring, z. B. einen Azolring, wie einen Imidazol-, Oxazol-, Thiazol-, 1,2,3-Triazol- oder 1,3,4-Oxdiazolring; sie können auch Kombinationen dieser Ringsysteme enthalten. Besonders gute Ergebnisse werden beispielsweise erzielt mit von wasserlöslichmachenden Gruppen freien Dibenzimidazolderivaten in Kombination mit Polyacrylnitril, mit quatemären Oxacyaninderivaten in Kombination mit Acetylcellulose oder Polyamiden, mit wasserlöslichmachende Gruppen enthaltenden 1,3,4-Oxdiazolderivaten in Kombination mit Polyamiden und vor allem mit a, y5-Di-(benzoxazoryl)-äthylenen in Kombination mit Polyestern der Terephthalsäure.
Nach den obigen Angaben lassen sich somit wertvolle, für das optische Aufhellen nach dem vorliegenden Verfahren geeignete Präparate herstellen. Diese enthalten ein in feiner Verteilung von weniger als 50 μ vorliegendes, zur Bildung von Fasermaterial geeignetes organisches Trägermaterial sowie ein optisches Aufhellmittel, das auf dem genannten Trägermaterial fixiert ist, wobei das Trägermaterial vorzugsweise in feindisperser Form von etwa 1 bis 5 μ vorliegt.
Als Materialien, welche erfindungsgemäß optisch aufgehellt werden können, seien die folgenden erwähnt:
a) Cellulosehaltig Materialien, insbesondere zur Herstellung nicht textilartiger Erzeugnisse bestimmte Cellulosefasern und nicht textilartige Produkte aus Cellulosefasern, wie Papiermasse
ίο (z. B. sogenannte Holländermasse), Papier, Pappe,
(Karton), Papiermache. Die Behandlung ist in verschiedenen Verarbeitungszuständen möglich, z. B. vor der Verformung zu Papier oder anderen Erzeugnissen oder am fertigen Papier durch Tauchen, Bestreichen oder Kalandrieren;
b) Zur Herstellung geformter Artikel wie Gespinste oder Folien bestimmte Cellulosederivate, wie Viskose-Spinnmasse, Acetylcellulose-Spinnmasse (einschließlich Cellulosetriacetat), und zur Herstellung von Filmen bestimmte Acetylcellulose oder Nitrocellulose;
c) Zur Herstellung von vollsynthetischen Fasern bestimmte Massen wie Polyamidschmelzen oder Polyacrylnitrilspinnmassen;
d) Beschichtungs- und Appreturmittel für Textilien, z. B. solche auf Stärkebasis oder Caseinbasis oder solche auf Kunstharzbasis, beispielsweise aus Vinylacetat oder Derivaten der Acrylsäure;
e) Lacke und Filme verschiedener Zusammensetzung, z. B. solche aus Vinylacetat, Alkydharzen oder Nitrocellulose;
f) Kunststoffe, z. B. Epoxyharze, Polyesterharze, Polyenharze, wie Polyvinylchlorid, Polyamidharze, Polyurethanharze, Aldehydharze, wie Harnstoff- oder Melamin-Formaldehyd-Kondensationsprodukte;
g) Emulsionen aus Kunstharzen (z. B. Öl-in-Wasser- oder Wasser-in-Öl-Emulsionen);
h) Tiefdrucktinten, Schreibstifte, kosmetische Präparate.
Selbstverständlich können die vorliegenden Präparate mit anderen Behandlungsmitteln für die organischen Materialien bzw. kann die Verwendung der vorliegenden Präparate zum optischen Aufhellen mit anderen Behandlungen kombiniert werden, wie z. B. einer chemischen Bleiche (sofern der Aufheller dabei nicht zerstört oder wesentlich angegriffen wird) oder insbesondere einer Färbung bzw. Pigmentierung der organischen Materialien mit Weißpigmenten wie Titandioxyd oder Farbpigmenten anorganischer oder organischer Zusammensetzung wie Cadmiumgelb oder Azopigmenten. Diese kombinierte Behandlung ist vor allem bei den unter g) [Pigmentdruck] und h) angeführten Produkten von Bedeutung.
Die Behandlung der aufzuhellenden organischen Materialien unter Verwendung der vorliegenden Mittel kann in üblicher, an sich bekannter Weise erfolgen; es ist lediglich darauf zu achten, daß solche Arbeitsbedingungen vermieden werden, bei welchen eine Schädigung des Aufhellers und/oder des Trägers eintritt oder bei welchen die feine Verteilung hinfällig wird.
Aus der deutschen Patentschrift 743 398 ist ein Verfahren bekanntgeworden zur Herstellung von pigmenthaltigen Kunstfasern und -fäden aus wäßrigen, pigmenthaltigen Spinnlösungen mit Hilfe von einer
i 152
aus Pigmenten und einem Zusatzstoffe bestehenden Zubereitung, die durch intensive mechanische Bearbeitung in Apparaten hergestellt ist, deren bewegliche Teile auf die Pigmente enthaltende Zusatzstoffe einwirken und dadurch die Pigmente in feinste Verteilung in den Zusatzstoffen bringen. Dieses bekannte Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man wasserunlösliche Pigmente zusammen mit wasserlöslichen, unter den Bearbeitungen plastisch werdenden
beträgt. Das so erhaltene Präparat, das 0,036 % Aufhellmittel in feindisperser Paste enthält, ist ein wertvolles optisches Aufheilmittel.
Man gelangt zu einem Produkt mit ähnlichen 5 Eigenschaften, wenn man Terephthalsäurepolyglycolester zuerst zu einer feindispersen Pasten vermahlt und den optischen Aufheller erst nachträglich fixiert. B. 21 Teile des nach den Angaben des Beispiels 1, Absatz I und II, erhaltenen aufgehellten Polyester-Trägerstoffen verwendet. In dieser Patentschrift sind io pulvers werden mit 4,2 Teilen Nitrocellulose (etwa jedoch überhaupt keine Angaben über optische Auf- 35% Butanol enthaltend) und 114,8 Teilen Essighellmittel zu finden; es findet zwar eine feine Ver- säure-n-butylester während etwa 24 Stunden zu einer teilung der Pigmente in den Zusatzstoffen statt, von feindispersen Paste vermählen, so daß die Teilcheneiner Fixierung irgendwelcher Wirkstoffe auf Träger- größe zur Hauptsache 1 bis 2 μ beträgt. Das so ermaterialien vor oder nach deren Überführung in fein- 15 haltene Präparat enthält 0,24% auf feindispersem verteilte Form ist nirgends die Rede. Gerade die Polyester fixierten Aufheller und ist ein wertvolles Fixierung der Aufheller auf einem feinverteilten optisches Aufhellmittel.
Trägermaterial ist aber beim vorliegenden Verfahren C. 50 Teile eines Terephthalsäurepolyglycolesters
unumgänglich, und nur wenn diese Voraussetzung werden unter Rühren bei 90 bis 95° C während einer erfüllt ist, werden gute Aufhelleffekte erzielt, die 20 Stunde in einem Bad behandelt, das in 1500 Teilen auch lichtbeständig sind.
In den Herstellungsvorschriften A bis G und den Beispielen bedeuten die Teile, wo nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Nachstehend ist unter A bis G die Herstellung einer Anzahl neuer, als optische Aufhellmittel verwendbarer Präparate beschrieben. Die darauffolgenden Beispiele betreffen den eigentlichen Erfindungsgegenstand, nämlich die Verwendung dieser Präparate als optische Aufhellmittel für organisches Material
A. 100 Teile eines handelsüblichen Fasermaterials
aus Terephthalsäurepolyglycolesters werden in 35 säurepolyglycolester chemisch gebleicht und gleich-400 Teilen 96 %iger Schwefelsäure in der Kälte ge- zeitig optisch aufgehellt wurde, wird heiß abfiltriert löst. Die Lösung wird auf ein Eis-Wasser-Gemisch und das Filtergut mit Wasser gewaschen und getrockausgetragen und die erhaltene feine Ausfällung abfil- net. Das auf diese Weise erhältliche Pulver, welches triert, mit Wasser gewaschen, bis das Filtrat auf 0,5% Aufheller enthält, besitzt einen bedeutend Kongopapier nicht mehr sauer reagiert, und getrocknet. 40 größeren Weißgehalt als vor der Behandlung mit dem 100 Teile des so erhaltenen Pulvers werden unter optischen Aufheller oder als ein solches, das nur mit Rühren bei 95 bis 100° C während einer halben Natriumchlorit allein gebleicht wurde. Stunde in einem Bad behandelt, das in 3000 Teilen 21 Teile des so behandelten Pulvers werden nun
Wasser 1 Teil 86 %ige Ameisensäure enthält und zusammen mit 14 Teilen eines Kondensationsprodukdem zuvor eine Paste zugefügt worden ist, die 45 tes aus p-Nonyl-phenol und 9 Mol Äthylenoxyd und
Wasser 4 Teile Natriumchlorit und 2 Teile 86 %ige Ameisensäure enthält und dem gleichzeitig eine Paste zugefügt wurde, die 0,25 Teile a,/S-Di-[benzoxazolyl-(2)]-äthylen der Formel
CH = CH — C
in mikrodisperser Form sowie ein nicht ionogenes Dispergiermittel (z. B. ein Kondensationsprodukt aus Octadecylalkohol und 30 bis 40 Mol Äthylenoxyd) enthält. Nachdem auf diese Weise der Terephthal-
0,24 Teile α, /?-Di-[5-methylbenzoxazolzyl-(2)]-äthylen der Formel
H3C-
C-CH = CH-C
-CH3
105 Teilen Wasser während 60 Stunden zu einer feindispersen Paste vermählen, so daß die Teilchengröße im wesentlichen 2 bis 5 μ beträgt. Das so erhaltene Präparat ist ein wertvolles optisches Aufhellmittel. Ersetzt man im obigen Beispiel die 14 Teile des nicht ionogenen Dispergiermittels aus p-Nonyl-phenol und 9 Mol Äthylenoxyd durch 14 Teilei des als dinaphthylmethansulfonsaures Natrium bezeichneten Umsetzungsproduktes von einem Naphthalinsulfon-
in mikrodisperser Form sowie ein nicht ionogenes Dispergiermittel (z. B. ein Kondensationsprodukt aus
Octadecylalkohol und 30 bis 40 Mol Äthylenoxyd) 55 säuregemisch mit Formaldehyd oder durch 14 Teile enthält. Hierauf wird heiß abfiltriert und das Filter- Dodecylbenzolsulfonat, so erhält man ein Aufhellgut mit Wasser gewaschen und getrocknet. Im Filtrat
ist kein fluoreszierender Stoff mehr vorhanden, so
daß das Pulver die gesamte Menge von 0,24% Auf-
mittel mit ähnlichen Eigenschaften.
D. 100 Teile eines handelsüblichen Polyacrylnitrilpulvers werden unter Rühren bei 90 bis 95° C wäh-
heller enthält; es besitzt dementsprechend einen 60 rend einer Stunde in einem Bad behandelt, das in größeren Weißgehalt als vor der Behandlung mit dem 3000 Teilen .Wasser 8 Teile Natriumchlorit, 4 Teile
Oxalsäure und 15 Teile Wasserstoffsuperoxyd (27,9°/oig) enthält. Danach wird auf 60° C abgekühlt, heiß abfiltriert und mit heißem Wasser ge
optischen Aufheller.
15 Teile des so behandelten Pulvers werden nun
zusammen mit 7,5 Teilen eines Kondensationsproduktes aus Octadecylalkohol und etwa 30 bis 40 Mol 65 waschen. Das noch feuchte Filtergut wird anschlie-Äthylenoxyd und 77,5 Teilen Wasser während ßend unter Rühren bei 90 bis 95° C während 30 Mi-48 Stunden zu einer feindispersen Paste vermählen, nuten in einem Bad behandelt, das in 3000 Teilen so daß die Teilchengröße im wesentlichen 1 bis 3 μ Wasser 8 Teile Natriumbisulfit und 3 Teile Oxalsäure
enthält. Danach wird wiederum auf etwa 60° C abgekühlt, heiß abfiltriert, mit heißem Wasser gewaschen und getrocknet.
Man bereitet in einem heizbaren Knetapparat eine homogene Lösung aus 50 Teilen des chemisch gebleichten Polyacrylnitrilpulvers, 0,5 Teilen 2,5-Difbenzimidazyl-(2)]-pyrrol der Formel 7,5 Teile 27,9%iges Wasserstoffsuperoxyd enthält und dem gleichzeitig eine Lösung aus 0,015 Teile 2,5-Di-[benzimidazyl-(2')]-äthylen der Formel
.N-
C — CH = CH — C
NH'
NH
HC
C-C
CH
Il c—c
NH'
NH
-N.
NH
und 150 Teilen Dimethylformamid. Darauf gibt man 150 Teile Wasser hinzu, bringt das entstandene Granulat auf eine Nutsche und wäscht das Dimethylformamid mit Wasser vollständig aus. Nach der Trocknung im Vakuumschrank bei 85° C wird das Präparat in einer Hammermühle gemahlen. Das so erhaltene Polyacrylnitrilpulver besitzt einen höheren Weißgehalt als ein solches, das mir chemisch gebleicht wurde, jedoch den optischen Aufheller nicht enthält. Es kann in wäßrigem Medium zusammen mit einem Kondensationsprodukt aus p-Nonylphenol und 9 Mol Äthylenoxyd in eine feindisperse Paste übergeführt werden. Diese ist ein wertvolles Präparat zum optischen Aufhellen.
E. 50 Teile eines Polyacrylnitrilpulvers werden unter Rühren bei 90 bis 95° C während einer Stunde in einem Bad behandelt, das in 1500 Teilen Wasser 4 Teile Natriumchlorid 2 Teile Oxalsäure und gelöst in 50 Teilen Äthanol mit 0,2 Teile 3O°/oiger
ίο Natriumhydroxydlösung, zugefügt wurde. Nachdem auf diese Weise das Polyacrylnitrilpulver gleichzeitig chemisch gebleicht und optisch aufgehellt wurde, wird heiß abfiltriert und das Filtergut mit heißem Wasser gewaschen.
30 Teile des feuchten Filtergutes, enthaltend 14 Teile Trockensubstanz, werden mit 7 Teilen eines Kondensationsproduktes aus Octadecylalkohol und etwa 30 bis 40 Mol Äthylenoxyd und 103 Teilen Wasser während 60 Stunden zu einer feindispersen Paste vermählen, so daß die Teilchengröße zur Hauptsache 2 bis 5 μ beträgt. Das so erhaltene Präparat enthält 0,03% auf feindispersem Polyacrylnitril fixierten Aufheller und ist ein wertvolles optisches Aufhellmittel.
as Die so erhaltene feindisperse Mikropaste kann in einem Trockenzerstäuber zu einem Mikropulver zerstäubt werden.
F. Zu einer Lösung von 150 Teilen Acetylcellulose (Diacetat) in 850 Teilen Aceton werden unter Rühren 3 Teile S^'-Diäthyloxacyanin-p-toluolsulfonat der Formel
H3C-
>—SO3-O C-CH=C
C2H5
C2H5
gelöst in 50 Teilen Äthanol, zugegeben. Man bringt die Temperatur auf 300C und rührt noch 30 bis 60 Minuten bei dieser Temperatur. Danach wird unter kräftigem Rühren in feinem Strahl in viel Wasser ausgetragen, das entstandene feinfaserige Material abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Anschließend wird es zuerst in einer Reibscheibenmühle und danach in einer Hammermühle mit Siebeinsatz gemahlen. Das so erhaltene Acetylcellulosepulver besitzt einen bedeutend größeren Weißgehalt als eines, das den optischen Aufheller nicht enthält.
8 Teile dieses Pulvers werden zusammen mit 4 Teilen eines Kondensationsproduktes aus p-Nonylphenol und 9 Mol Äthylenoxyd und 88 Teilen Wasser während 36 Stunden zu einer feindispersen Paste vermählen, so daß die Teilchengröße im wesentlichen 1 bis 5 μ beträgt. Das so erhaltene Präparat, das 2 % auf feindisperser Acetylcellulose fixierten Aufheller enthält, ist ein wertvolles optisches Aufhellmittel.
Man gelangt zu einem Produkt mit ähnlichen
N—
NaO,S
Eigenschaften, wenn man die optisch aufgehellte Acetylcelluloselösung der Zerstäubungstrocknung unterwirft.
G. 75 Teile Polyhexamethylen-adipinsäureamid-Schnitzel (»Nylon«) werden in 210 Teilen Wasser und 210 Volumteilen Methanol bei 165 bis 170° C unter Ausschluß von Luft im Autoklav nach der Vorschrift der USA.-Patentschrift 2742440 gelöst. Das nach dem Abkühlen erhaltene feine Pulver wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und bei 50 bis 60° C unter vermindertem Druck getrocknet.
50 Teile dieses Pulvers werden unter Rühren bei 90 bis 95° C während einer Stunde in einem Bad behandelt, das in 1500 Teilen Wasser 2 Teile Natriumchlorit und 0,5 Teile Essigsäure enthält. Danach wird auf etwa 6O0C abgekühlt, heiß abfiltriert und mit heißem Wasser gewaschen. Das feuchte Filtergut wird anschließend unter Rühren in einem Bad behandelt, das 2 Teile 86 %ige Ameisensäure und 1 Teil 2,5-Bis-(sulfo-styryl)-l,3,4-oxdiazol der Formel
■■—N
I; „
Λ- CH = CH- C C—CH = CH —\
1 SO,Na
enthält, wobei die Temperatur in 45 Minuten von 60 auf 80° C gebracht wird. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wird abfiltriert und das Filtergut mit Wasser gewaschen und getrocknet; es besitzt einen größeren Weißgehalt als vor der Behandlung mit dem optischen Aufheller.
14 Teile des so behandelten Pulvers werden nun zusammen mit 7 Teilen eines Kondensationsproduktes aus p-Nonyl-phenol und 9 Mol Äthylenoxyd und 119 Teilen Wasser während 42 Stunden zu einer feindispersen Paste vermählen, so daß die Teilchengröße im wesentlichen 1 bis 2 μ und darunter beträgt. Das so erhaltene Präparat, das etwa 2% auf feindispersem Nylon fixierten Aufheller enthält, ist ein wertvolles Aufhellmittel.
Man gelangt zu einem Präparat mit ähnlichen Eigenschaften, wenn man die 75 Teile Polyhexamethylen-adipinsäureamid durch 75 Teile des Polymeren aus ε-Caprolactam ersetzt.
Verwendet man an Stelle der Ameisensäure und des 2,5-Bis-(sulfostyryl)-l,3,4-oxdiazols 3 Volumteile einer 20°/oigen wäßrigen Ammoniumhydroxydlösung und 2 Teile 3,3'-Diäthyl-oxacyanin-p-toluolsulfonat, so gelangt man zu einem Präparat mit ähnlichen Eigenschaften.
20
Beispiel 1
In eine Viskose-Spinnmasse, die 8,5% α-Cellulose enthält, werden 4,5 bis 5°/o des nach A oder C erhaltenen Präparates eingerührt. Nach dem Spinnen, Entschwefeln, Avivieren und Trocknen besitzt die so erhaltene Viskosekunstseide einen bedeutend höheren Weißgehalt von guter Lichtechtheit als die sonst in gleicher Weise, aber ohne Zusatz des Aufhellpräparates hergestellte Kunstseide. Die auf gehellte Viskosekunstseide enthält somit 0,0015 bzw. 0,0030Zo an optischem Aufheller.
Beispiel 2
35
100 Teile chemisch gebleichte Sulfitcellulose werden im Holländer gemahlen. Zu dieser Masse gibt man 10 bis 20 Teile des nach A, C oder G erhaltenen Präparates, 2 Teile Harzleim und 4 Teile Aluminiumsulfat. Nach weiteren 15 Minuten Mahlzeit gelangt die so behandelte Masse über die Mischbütte auf die Papiermaschine. Das auf diese Weise hergestellte Papier besitzt einen höheren Weißgehalt als das ohne Zusatz des Aufhellmittels, aber sonst gleich hergestellte Papier. Das aufgehellte Papier enthält etwa 0,003 bis 0,02 % an optischem Aufheller.
Beispiel 3
Eine aus chemisch gebleichter Sulfitcellulose hergestellte, 2% Harzleim und 3% Aluminiumsulfat enthaltende Papierbahn wird auf der Sizepresse mit einer Suspension von 6 Teilen eines handelsüblichen Stärkepräparates in 94 Teilen Wasser und 20 bis 40 Teilen des nach A, E oder F erhaltenen Präparates behandelt. Das so behandelte Papier besitzt einen höheren Weißgehalt als das unbehandelte Papier.
Beispiel 4
1000 Teile eines Nitrocelluloselackes von üblicher Zusammensetzung (zweckmäßig ein solcher, der außer Nitrocellulose noch ein Alkydharz, ein Carbamidharz sowie gewünschtenfalls einen Weichmacher wie Dioctylphtalat enthält) werden mit 60 Teilen des nach B erhaltenen Präparates verrührt und auf einem Filmziehgerät auf Papier gezogen. Nach dem Trocknen zeigt das so überzogene Papier einen größeren Weißeffekt als ein sonst in gleicher Weise, aber ohne das Aufhellpräparat behandeltes Papier.
Beispiel 5
Man stellt eine Paste her, indem man 20 Teile des Kondensationsproduktes aus 2MoI Stearinsäure und 1 Mol Diäthylentriamin bei 80° C schmilzt und unter Rühren zuerst 4 Teile Eisessig und danach 76 Teile heißes Wasser langsam zutropft.
Ungefärbter Viskosecrepe wird am Foulard mit einer Appreturflotte behandelt, die im Liter Wasser 3 g der soeben beschriebenen Paste und 20 bis 30 g des nach D oder F erhaltnen Präparates enthält. Nach dem Abquetschen und Trocknen zeigt der so appretierte Viskosecrepe neben einem weichen Griff ein weißeres Aussehen als ein nur mit dem oben beschriebenen Präparat allein appretierter Viskosecrepe.
Beispiel 6
Ungefärbter Baumwollstoff wird am Foulard mit einer Appreturflotte behandelt, die im Liter Wasser 100 g eines handelsüblichen Stärkepräparates und 50 g des nach F oder G erhaltenen feindispersen Aufhellpräparates enthält. Nach dem Abquetschen und Trocknen zeigt der so appretierte Baumwollstoff neben einer Füll- oder Griffappretur ein weißeres Aussehen als nur ein mit Stärke allein apppretierter Baumwollstoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verwendung von Mitteln, welche im wesent-" liehen aus einem zur Bildung von Fasermaterial geeigneten organischen Trägermaterial mit einer Teilchengröße von weniger als 50 μ und einem auf diesem fixierten optischen Aufheller mit mindestens einem fünfgliedrigen heterocyclischen Ring bestehen, als Mittel zum optischen Aufhellen von organischem Material, insbesondere cellulosehaltigen Materialien.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 743 398; Lütt gen, Organische und Anorganische Wasch-, Bleich- und Reinigungsmittel, 1952, S. 239 und 240.
    © 309 668/301 8.63
DEC14471A 1956-03-16 1957-03-01 Optisches Aufhellen von organischem Material, insbesondere cellulosehaltigen Materialien Pending DE1152988B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH3105556 1956-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1152988B true DE1152988B (de) 1963-08-22

Family

ID=4494218

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC14471A Pending DE1152988B (de) 1956-03-16 1957-03-01 Optisches Aufhellen von organischem Material, insbesondere cellulosehaltigen Materialien

Country Status (6)

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US (1) US2986528A (de)
BE (1) BE555826A (de)
CH (1) CH344986A (de)
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