[go: up one dir, main page]

DE1152795B - Schachtfoerderung mit auf die Etagen des Foerderkorbes aufgeschobenen Kippkastenfoerderwagen - Google Patents

Schachtfoerderung mit auf die Etagen des Foerderkorbes aufgeschobenen Kippkastenfoerderwagen

Info

Publication number
DE1152795B
DE1152795B DES56861A DES0056861A DE1152795B DE 1152795 B DE1152795 B DE 1152795B DE S56861 A DES56861 A DE S56861A DE S0056861 A DES0056861 A DE S0056861A DE 1152795 B DE1152795 B DE 1152795B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting cylinder
conveyor
gripper
cylinder
tilting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES56861A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Vial
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TECH POUR L IND MINIERE SARL S
Original Assignee
TECH POUR L IND MINIERE SARL S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TECH POUR L IND MINIERE SARL S filed Critical TECH POUR L IND MINIERE SARL S
Publication of DE1152795B publication Critical patent/DE1152795B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages

Landscapes

  • Handcart (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Schachtförderung mit auf die Etagen des Förderkorbes aufgeschobenen Kippkastenförderwagen Die Erfindung richtet sich auf eine Schachtförderung mit auf die Etagen des Förderkorbes aufgeschobenen Kippkastenförderwagen, die auf der Hängebank oder am Füllort od. dgl. durch Kippen mittels eines druckmittelbetriebenen Hubwerks über eine Rutsche in einen an den Förderschacht angrenzenden Bunker entleert und zwangläufig in die Ausgangsstellung zurückbewegt werden.
  • Ein bekanntes System der Schachtförderung besteht darin, die Förderwagen am Füllort oder an der Hängebank auf den Korb aufzuschieben und sie am Ende der Förderbewegung wieder vom Korb abzuschieben. Für diese Vorgänge ist eine nicht unbeträchtliche Zeit erforderlich, und die Förderwagen leiden bei diesem Verfahren beträchtlich.
  • Eine andere bekannte Schachtförderung, die normale, nicht kippbare Förderwagen verwendet, vermeidet zwar die Nachteile des vorgenannten Systems, indem sie die Förderwagen vom Korb aus entleert, doch sind bei dieser Vorrichtung auf den einzelnen Etagen des Förderkorbes Kippgestelle erforderlich, die auf der Hängebank bzw. im Füllort zum Entleeren der Förderwagen gekippt werden müssen. Hierzu bedient sich diese bekannte Förderanlage in die Bewegungsbahn des Förderkorbes verschwenkbarer ortsfester Anschläge, die nicht höhenverstellbar sind und beim Absinken des Förderkorbes einen Kippvorgang der Kippgestelle, herbeiführen. Auch hier ist der zum Kippen der Förderwagen erforderliche Zeitaufwand ein erheblicher, und außerdem verlangt dieses Fördersystem eine außerordentlich genaue Bedienung des Korbes, um das Kippen in zuverlässiger Weise zu ermöglichen. Diese Förderung tränt aber nicht den außerordentlich rauhen Betriebsbedingungen derartiger Anlagen Rechnung.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Fördereinrichtung zu schaffen, die besonders auf die Erfordernisse einer leistungsfähigen Anlage zugeschnitten ist und die auf das Abschieben der vollen Förderwagen und deren Entleerung außerhalb des Förderkorbs verzichtet und durch unmittelbares Entleeren vom Korb aus eine erhebliche Zeitersparnis des Förderspiels mit sich bringt.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Hubzylinder im Bereich der Kippstelle in der Ebene der Kippbewegung des Kippkastens verschwenkbar gelagert ist und daß der ausfahrbare Teil des Hubzylinders einen Greifer aufweist, der sich nach Eingriff an einem Zapfen od. dgl. des Kippkastens diesen gegenüber fest verriegelt und sich beim Zurückschwenken des entleerten Förderwagens wieder öffnet. Auf diese Weise werden neben der Zeitersparnis auch das erforderliche Höchstmaß an Betriebssicherheit erreicht und damit Förderstörungen vermieden sowie außerdem die Steuerung der Anlage beträchtlich erleichtert.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Hubzylinder am Förderkorb um eine senkrecht zur Kippebene verlaufende Achse verschwenkbar gelagert. Eine andere Ausführungsform zeichnet sich dagegen dadurch aus, daß der Hubzylinder seitlich des Fördertrums am Schachtgerüst verschwenkbar gelagert ist. Welchem System im einzelnen Fall der Vorzug gegeben wird, richtet sich vor allem nach den örtlichen Gegebenheiten.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an dem verschwenkbaren Hubzylinder ein dessen Verschwenkbewegung bewirkender druckmittelbetätigter Zylinder angreift, lesen anderes Ende ortsfest angelenkt ist.
  • Das verschwenkbare Ende des Hubzylinders kann nach einem anderen Merkmal der Erfindung eine Rolle od. dgl. aufweisen, die in der Ruhestellung und während eines Teils der Verschwenkbewegung des Hubwerks in einer ortsfesten seitlichen Führung gleitet. Auf diese Weise wird ein zuverlässiger Bewegungsablauf erzielt und damit der Forderung nach höchster Betriebssicherheit trotz der außerordentlich rauhen Arbeitsbedingungen, Rechnung getragen.
  • Die Kolbenstange des Hubzylinders kann aber auch am Förderkorb angelenkt und der Greifer am unteren Ende des über den Kolben ausfahrbaren Zylinders befestigt sein. Bei dieser Ausführungsform weist das angelenkte Ende der Kolbenstange zweckmäßigerweise einen sich seitlich erstreckenden Hebelarm auf, an dessen freiem Ende eine der Verschwenkbewegung des Hubzylinders beim Hubvorgang entgegenwirkende, an ihrem anderen Ende ortsfest gelagerte Feder angreift.
  • Es liegt aber auch im Bereich der Erfindung, den Hubzylinder an seinem unteren Ende schachtfest anzulenken, wobei das freie Ende der ausfahrbaren Kolbenstange den Greifer trägt.
  • Um einen zuverlässigen Angriff des Hubzylinders an dem Kippkasten zu bewirken, sieht die Erfindung in ihrer weiteren Ausgestaltung vor, daß der Greifer eine Klaue zur Aufnahme des Zapfens des Kippkastens sowie einen zwischen einer Ruhestellung außerhalb des Bereiches der Klauenöffnung und einer den Zapfen nach Eingreifen in die Klaue hintergreifenden Arbeitsstellung verschwenkbaren Verschlußhaken aufweist.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung weist der Verschlußhaken eine Ausnehmung zur Aufnahme eines ihm von der Ruhestellung in die Arbeitsstellung und umgekehrt verschwenkenden, an der Greiferplatte gelagerten Steuernockens auf.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Anordnung so zu treffen, daß an der Drehachse des Steuernockens ein Winkelhebel befestigt ist, der beim Ausfahren des Hubzylinders durch einen ortsfesten Steueranschlag im Sinne einer Verschwenkung des Nockens und damit einer Bewegung des Verschlußhakens zusammenwirkt.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger besonders zweckmäßiger Ausführungsbeispiele sowie an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigt Fig. 1 die schematische Darstellung einer Schachtförderung mit Koepescheibe, Fig. 2 einen Schachtquerschnitt der Förderung nach Fig. 1, Fig. 3 und 4 einen Förderkorb in jeweils um 90° versetzter Seitenansicht, Fig. 5 den Förderkorb mit Förderwagen in Verbindung mit einer Ausführungsform des Hubwerks in Seitenansicht, Fig. 6 eine andere Ausführungsform in Seitenansicht und Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung der Ausführungsform nach Fig. 6.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schachtförderung zeigt einen Schacht 1 mit einem Fahrtrum 8 und ein Fördertrum, in dem ein Förderkorb 5 mit starrer Führung an dem Ende 6 und ein Gegengewicht 4 hängen, welches durch zwei Kabel 7 geführt wird.
  • Der Schacht wird von einem Förderturm 2 überragt, in dessen Kopf eine Fördermaschine mit Koepescheibe 3 angeordnet ist, über die vier Seile 9 geführt sind, die an einer Seite den Förderkorb 5 tragen und an der anderen das Gegengewicht 4.
  • Ein Ausgleichsseil 10 ist einerseits am Boden des Förderkorbes und andererseits am Gegengewicht angeschlagen. Der Bunker 11, der über dem Fahrtrum 8 an das Schachtgerüst 2 angebaut ist, ist mit einer Rutsche 12 versehen, die um eine horizontale Achse verschwenkbar ist.
  • Bei 16 ist das Steuerpult des Maschinisten 17 angedeutet, von wo aus die Entleerung der Förderwagen gesteuert wird.
  • Bei dem in den Fig. 3 und 4 erläuterten Beispiel besitzt der Förderkorb eine obere Etage sowie die mit dieser durch die Träger 13 verbundene untere Etage, auf deren Boden 14 Laufschienen 15 verlegt sind.
  • Der volle Förderwagen 20 wird in dem Förderkorb durch Halteknaggen 18 sowie durch den Anschlag 19 zurückgehalten, die derartig angeordnet sind, daß sie jede Verschiebung des gefüllten Förderwagens verhindern.
  • Ein Winkeleisen 27, welches an Konsolen 28 angeschweißt ist, die am Boden 14 der unteren Etage des Förderkorbes befestigt sind, hält das Fahrgestell 22 des Förderwagens während des Kippens des Kastens 21 fest, indem es das Anheben der Naben der beiden Räder 25 verhindert, die auf der der Klappe 23 des Förderwagens gegenüberliegenden Seite liegen.
  • Die seitliche Klappe 23 des Kastens 21 öffnet beim Kippen sich automatisch durch Betätigung zweier Schubstangen 26, die ebenfalls einesteils an dem Fahrgestell und andererseits seitlich an der Klappe angelenkt sind.
  • Bei der in den Fig.1 bis 5 schematisch dargestellten Einrichtung besteht das Hubwerk zum Kippen des Kastens 21 des Förderwagens aus einem hydraulischen Hubzylinder 30, bei dem der Zylinder 31 nach oben ausfahrbar ist. Das untere Ende der Kolbenstange 32 ist mit den Konsolen 28 kraftschlüssig verbunden und über eine horizontale Achse 33 angelenkt.
  • An dem unteren Teil des Zylinders ist ein Greifer 34 befestigt, der in geeigneter Weise ausgeschnitten ist, um bei der Hubbewegung an einem Zapfen 24 des Kippkastens 21 angreifen zu können.
  • Am Greifer ist um die Achse 36 gelenkig ein Finger 35 in Hakenform montiert, wobei ein Steuernocken 37, der um eine Achse parallel zu der vorhergehenden beweglich ist, den Eingriff oder das Lösen bewirkt, um den Zapfen 24 des Förderwagenkastens gegenüber dem Greifer 34 zu verriegeln oder zu entriegeln.
  • Ein Hebel 38 ist auf die Achse des Nockens 37 gekeilt und erzeugt eine Drehung desselben und demzufolge die Schwenkung des Verriegelungsfingers 35, wobei sein geschweiftes freies Ende bei dem Bewegungsablauf mit einer Rolle 39 zusammenwirkt, die lose auf einer Achse 40 sitzt, welche an der Strebe 29 des Förderkorbes befestigt ist.
  • Die nicht dargestellte hydraulische Pumpe mit Elektromotor ist im Zwischenboden des Förderkorbes untergebracht. Beim Ausfahren des Zylinders greift der Greifer 34 an dem Zapfen 24 des Kippkastens an und bewirkt dessen Kippen.
  • Während dieser ersten Bewegungsphase bewirkt der untere Schenkel des Winkelhebels 38, an dem die Rolle 39 angreift, die Drehung des Steuernockens 37, der den Verriegelungsfinger 35 auf den Zapfen 24 des Förderwagens zurückschlägt, so daß dieser zuverlässig festgehalten wird. Im Verlauf der Rückführbewegung trifft der obere Schenkel des Winkelhebels 38 auf die Rolle 39, kippt und nimmt in seiner Bewegung den Nocken 37 mit, welcher den Verriegelungsfinger 35 zurückstößt.
  • Der Zapfen 24 des Kippkastens wird dabei frei, und der Zylinder vollendet seinen Rückkehrhub und legt sich unter der Wirkung der Feder 41 seitlich gegen die Strebe des Förderkorbes, wobei die Feder an dem Hebelarm 42 angreift.
  • In dieser Stellung wird der Zylinder durch zwei Rollen 44 gehalten, welche auf Achsen 45 angebracht sind und die beim Rückhub an zwei Führungen 46 zum Eingriff kommen. Gummipuffer 43 dienen als Anschlag für den Kippkasten 21.
  • Die Fig. 6 und 7 stellen in einer Abwandlung eine Kippvorrichtung dar, die fest am Schachtgerüst angeordnet ist.
  • Der Förderkorb 50 befindet sich an der Hängebank über Tage, und die Rutsche 64 liegt dem Boden 53 des Förderkorbes an.
  • Die Kippvorrichtung besteht aus einem Hubwerk mit Doppelwirkung, dessen Zylinder 54 in seinem unteren Teil an dem Träger 55 angelenkt ist, der einen Teil des Schachtgerüstes bildet.
  • Die Seile 56 und das Gegengewicht des Förderkorbes lassen dem Hubwerk genügend Bewegungsfreiheit in der zurückgezogenen Stellung 57. Ein Steg 65 dient der Wartung und Instandhaltung der Einrichtung.
  • Ein doppeltwirkender Zylinder 58 führt das Hubwerk aus der zurückgezogenen Stellung 57 in die Arbeitsstellung 54.
  • An dem Ende der Kolbenstange 59 befindet sich der Greifer 60, wobei die Verriegelung des Fingers diesmal durch die Einwirkung des Steueranschlags 62 auf den Winkelhebel 61 gesteuert wird. Der Anschlag ist an dem Teil 63 angebracht, das mit dem oberen Boden des Zylinders 54 kraftschlüssig verbunden ist.
  • Die Handhabung ist folgende: Befindet sich der Förderkorb an der Hängebank, betätigt der Maschinist den Steuerhebel, was gleichzeitig das Herunterklappen der beweglichen Rutsche 64 bewirkt und den Hubzylinder 54 aus der Stellung 57 in die Arbeitsstellung führt, wobei diese Stellung durch den Anschlag des Greifers 60 am Zapfen 66 bestimmt wird. Beim Ausfahren der Kolbenstange 59 hebt der Greifer 60 den Förderwagen an. Kurz nach Beginn des Kippens des Kastens trifft der Winkelhebel 61 auf den Anschlag 62, was die Verriegelung des Greifers bewirkt. Während der Kippbewegung des Kastens bleibt der Zylinder 58 schwimmend.
  • Diese Ausführungsform hat den Vorteil, den Förderkorb zu entlasten, indem dieser nicht mehr das Hubwerk, die Pumpe und den Motor aufnehmen muß. Die Unterhaltung ist daher einfacher. Schließlich ersetzt im Fall eines Förderkorbs mit mehreren Förderwagen ein einziger Hubzylinder die in den verschiedenen Etagen des Förderkorbes erforderlichen Zylinder.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schachtförderung mit auf die Etagen des Förderkorbes aufgeschobenen Kippkastenförderwagen, die auf der Hängebank oder am Füllort od. dgl. durch Kippen mittels eines druckmittelbetriebenen Hubwerks über eine Rutsche in einen an den Förderschacht angrenzenden Bunker entleert und zwangläufig in die Ausgangsstellung zurückbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder im Bereich der Kippstelle in der Ebene der Kippbewegung des Kippkastens (21 bzw. 51) verschwenkbar gelagert ist und daß der ausfahrbare Teil (31 bzw. 59) des Hubzylinders einen Greifer (34 bzw. 60) aufweist, der sich nach Eingriff an einem Zapfen (24 bzw. 66) od. dgl. des Kippkastens (21 bzw. 51) diesem gegenüber fest verriegelt und sich beim Zurückschwenken des entleerten Förderwagens wieder öffnet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder am Förderkorb (50) um eine senkrecht zur Kippebene verlaufende Achse (33) verschwenkbar gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder seitlich des Fördertrums am Schachtgerüst (2) verschwenkbar gelagert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem verschwenkbaren Hubzylinder (30) ein dessen Verschwenkbewegung bewirkender druckmittelbetätigter Zylinder (58) angreift, dessen anderes Ende ortsfest angelenkt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das verschwenkbare Ende des Hubzylinders (30) eine Rolle (44) od. dgl. aufweist, die in der Ruhestellung und während eines Teils der Verschwenkbewegung des Hubwerks (30) in einer ortsfesten seitlichen Führung (46) gleitet.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (32) des Hubzylinders (30) am Förderkorb (50) angelenkt und der Greifer (34) am unteren Ende des über den Kolben ausfahrbaren Zylinders (31) befestigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das angelenkte Ende der Kolbenstange (32) einen sich seitlich erstreckenden Hebelarm (42) aufweist, an dessen freiem Ende eine der Verschwenkbewegung des Hubzylinders (30) beim Hubvorgang entgegenwirkende, an ihrem anderen Ende ortsfest gelagerte Feder (41) angreift. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder (54) an seinem unteren Ende schachtfest angelenkt und das freie Ende der ausfahrbaren Kolbenstange (59) den Greifer (34) trägt.
  9. 9. Vorrichtungnachmindestens einemdervorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (34 bzw. 60) eine Klaue zur Aufnahme des Zapfens (24 bzw. 66) des Kippkastens (21 bzw. 51) sowie einen zwischen einer Ruhestellung außerhalb des Bereiches der Klauenöffnung und einer den Zapfen nach Eingreifen in die Klaue hintergreifenden Arbeitsstellung verschwenkbaren Verschlußhaken aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußhaken eine Ausnehmung zur Aufnahme eines ihn von der Ruhestellung in die Arbeitsstellung und umgekehrt verschwenkenden, an der Greiferplatte gelagerten Steuernockens (37) aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Drehachse des Steuernockens (37) ein Winkelhebel (38 bzw. 61) befestigt ist, der beim. Ausfahren des Hubzylinders durch einen ortsfesten Steueranschlag (39 bzw. 62) im Sinne einer Verschwenkung des Nockens (37) und damit einer Bewegung des Verschlußhakens zusammenwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 473 937; Patentschrift Nr. 10 221 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
DES56861A 1957-02-06 1958-02-05 Schachtfoerderung mit auf die Etagen des Foerderkorbes aufgeschobenen Kippkastenfoerderwagen Pending DE1152795B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1152795X 1957-02-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1152795B true DE1152795B (de) 1963-08-14

Family

ID=9648601

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES56861A Pending DE1152795B (de) 1957-02-06 1958-02-05 Schachtfoerderung mit auf die Etagen des Foerderkorbes aufgeschobenen Kippkastenfoerderwagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1152795B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10221C (de) * "PHÖNIX", AKTIEN-GESELLSCHAFT FÜR BERGBAU UND HÜTTENBETRIEB in Laar b. Ruhrort Einrichtung zum Walzen von Rillenschienen
DE473937C (de) * 1927-05-17 1929-03-25 August Grutza Schachtfoerderanlage fuer mehrstoeckige Foerderkoerbe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10221C (de) * "PHÖNIX", AKTIEN-GESELLSCHAFT FÜR BERGBAU UND HÜTTENBETRIEB in Laar b. Ruhrort Einrichtung zum Walzen von Rillenschienen
DE473937C (de) * 1927-05-17 1929-03-25 August Grutza Schachtfoerderanlage fuer mehrstoeckige Foerderkoerbe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1915737C3 (de) Regalförderzeug für Frachtcontainer
DE3735607C1 (en) Storage and retrieval device for feeding clothes storage installations
DE1271029B (de) Hublader mit Batteriewechseleinrichtung
DE2437208C3 (de) Regalförderzeug für Frachtbehälter-Hochlager
EP0666209B1 (de) Transportwagen, insbesondere Rollbehälter, mit einziehbaren Stützbeinen
DE2758226C2 (de) Warenmagazin für Behälter, Paletten o.dgl.
DE2614921B2 (de) Vor der Ausstoßöffnung einer Müllpresse angeordnete Wechselvorrichtung für Container
DE2051227A1 (de) Warenpaternoster mit an Umlauf Kettenstrangen befestigten Gehangen
DE3801491A1 (de) Hubgeraet zum ansetzen an ein durchlaufregal
DE1152795B (de) Schachtfoerderung mit auf die Etagen des Foerderkorbes aufgeschobenen Kippkastenfoerderwagen
DE1531226C3 (de) Verladebrücke oder Portalkran mit Verschiebetrager
DE10018325A1 (de) Ladevorrichtung für ein Transportfahrzeug
DE2742144C2 (de) Austragstation für Behälter
DE7437742U (de) Weimast-stapelfoerderzeug fuer frachtbehaelter
DE1908003A1 (de) Foerderbahn mit einer Abgabevorrichtung
DE3334582A1 (de) Umschlageinrichtung zum umsetzen von transporthilfsmitteln in einem bergbau-untertagebetrieb
DE4224829C2 (de) Anordnung zum Entladen und gegebenenfalls Beladen von Güterwagen
DE2261658A1 (de) Stapelkran
DE20011495U1 (de) Hochregallager
DE2326720C3 (de) Einrichtung zum Umschlag von Abfallstoffen wie Müll
DE1781315C3 (de) MüHsammelfahrzeug
DE1113642B (de) Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Vorrichtung zum Be- und Entladen
DE60014196T2 (de) Speichervorrichtung für Magazine für längliche Produkte mit im wesentlichen senkrechter Ausrichtung
DE7435434U (de) Flurförderzeug, insbesondere Kommissionierfahrzeug '
DE1454001A1 (de) Ablageeinrichtung fuer Korbsammelwagen und Einkaufskoerbe an Kassenstaenden