DE1151249B - Verfahren zur Aufarbeitung von ammonsulfathaltigen waessrigen Gemischen - Google Patents
Verfahren zur Aufarbeitung von ammonsulfathaltigen waessrigen GemischenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
R 29627 IVa/12 k
ANMKLDETAG: 8. F E B RU AR 1961
BEKANNTMACHUNG
DEE ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 11. JULI 1963
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufarbeitung von ammonsulfathaltigen wäßrigen Gemischen,
beispielsweise der von der Herstellung von Acryl- und Methacrylverbindungen, besonders Acryl-
und Methacrylestern, stammenden wäßrigen Rückstände zwecks Gewinnung von Ammoniak und
Schwefeldioxyd. Die genannten Rückstände enthalten normalerweise 10 bis 50% Schwefelsäure, 10 bis
40% Ammonsulfat, 0 bis 5% organische Stoffe und Wasser.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man das als Ausgangsmaterial
dienende Ammonsulfat und gegebenenfalls auch freie Schwefelsäure enthaltende wäßrige Gemisch mit
Zinkoxyd versetzt und durch Erhitzen auf Temperaturen zwischen 300 und 500° C, insbesondere zwischen
385 und 450° C, das Ammoniak abtreibt, darauf dem Rückstand Kohlenstoff oder oxydationsfähigen
Kohlenstoff enthaltende Substanzen, vorzugsweise Koks, zusetzt und durch Erhitzen dieses Gemisches
auf Temperaturen zwischen 600 und 750° C, insbesondere zwischen 625 und 725° C, das
Schwefeldioxyd freisetzt. Die Arbeitsweise läßt sich mit Vorteil dahin modifizieren, daß der Kohlenstoff
oder die oxydationsfähigen Kohlenstoff enthaltende Substanz dem wäßrigen Ausgangsmaterial bereits
ganz oder zum Teil mit dem Zinkoxyd zusammen zugesetzt wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Ammoniak und Schwefeldioxyd aus wäßrigen Gemischen,
welche Ammonsulfat, vielfach auch freie Schwefelsäure enthalten, getrennt gewonnen. Die
Ausbeuten sind bei hohem Reinheitsgrad gut. Bei dieser Methode werden Korrosionsprobleme auf ein
Mindestmaß herabgesetzt, außerdem ergeben sich wirtschaftliche Vorteile, hauptsächlich durch Einsparung
von Brennstoffen infolge der niedrigen Arbeitstemperaturen.
Die erfindungsgemäße Arbeitsweise wird im folgenden weiter erläutert. Dabei wird der Einfachheit
halber davon gesprochen, daß die als Ausgangsmaterial dienende Beschickung Schwefelsäure und
Ammonsulfat enthält, doch kann dies auch jedes äquivalente Gemisch Schwefelsäure—Ammonbisulfat
oder Ammonbisulfat allein sein. Koks wird zwar als Reaktionsmittel bevorzugt, aber es kann mit gutem
Erfolg auch ein Lieferant von oxydierbarem Kohlenstoff, wie Holzkohle, Teer, hochsiedendes Öl, organische
Verfahrensrückstände, organische Abfallstoffe u. dgl., Verwendung finden.
Dem Ammonsulfat enthaltenden wäßrigen Gemisch wird Zinkoxyd in stöchiometrischen Mengen
Verfahren zur Aufarbeitung von
ammonsulfathaltigen wäßrigen Gemischen
ammonsulfathaltigen wäßrigen Gemischen
Anmelder:
Rohm & Haas Company,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Beil, A. Hoeppener
und Dr. H. J. Wolff, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
und Dr. H. J. Wolff, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. Februar 1960 (Nr. 11 619)
V. St. v. Amerika vom 29. Februar 1960 (Nr. 11 619)
Frank Michael Majewski, Philadelphia, Pa.,
und Duane Grookett Clarke, Meadowibrook, Pa.
und Duane Grookett Clarke, Meadowibrook, Pa.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
zugegeben, ein leichter Überschuß von Zinkoxyd ist von Vorteil, weil damit maximale Ausbeuten an Ammoniak
und Schwefeldioxyd gesichert werden. Ist freie Schwefelsäure anwesend, wird so viel Zinkoxyd
zugegeben, daß auch die Schwefelsäure unter Zinksulfatbildung neutralisiert wird. Ein Überschuß an
ZnO bringt keine wirtschaftlichen Nachteile, da praktisch das gesamte ursprünglich zugesetzte Zinkoxyd
immer von neuem in den Arbeitsprozeß zurückgeführt wird.
Bei Anwesenheit einer größeren Menge Wasser ist es oft zweckmäßig, das Reaktionsgemisch einem
Verdampfer zuzuleiten, in welchem die gewünschte Menge Wasser verdampft wird, wobei vorzugsweise
Naturgas, hauptsächlich Methan, als Brennstoff benutzt wird. Brauchbar sind mit Dampf beheizte
Röhrenverdampfer oder Unterfeuerungsverdampfer, bei welchen Erdgas oder Heizöl als Brennstoff dient.
Im allgemeinen ist es ratsam, hier die zum Korrigieren der freien Säure in dem Gemisch erforderliche
stöchiometrische Menge Zinkoxyd zuzugeben. Das konzentrierte Gemisch wird dann in einen Absetzbehälter
geleitet, in welchem Zinksulf at- und Ammon-
sulfatkristalle entfernt werden. Das kristallinische
Reaktionsgemisch wird in ein Mischgerät gebracht, in welchem weiteres Zinkoxyd in leichtem Überschuß
309 620/178
zugesetzt wird. Das Zinkoxyd wird gründlich mit dem kristallinen Zinksulfat und Ammonsulfat aus dem
Verdampfer gemischt. In diesem Zeitpunkt wird auch eine stöchiometrische Menge Koks oder Holzkohle
oder ein organischer Kohlenstoflspender eingeführt. Oft ist es vorteilhaft, Koks, Holzkohle od. dgl. in
leichtem Überschuß zuzugeben, um einen vollständigen Ablauf der Reaktion sicherzustellen.
Das Reaktionsgemisch, welches Zinkoxyd, Koks
etwa 385 und 450° C, gehalten wird. In dieser Reaktionskammer
können zur Freisetzung des Ammoniaks mehrere Umsetzungen stattfinden nach folgenden
Gleichungen:
(NH4)2SO4 ->
NH4HSO4 + NH3
2NH4HSO4 + ZnO
-*■ (NH4)2SO4 + ZnSO4 + H2O
(NH4)2SO4 + ZnO
-». ZnSO4 + 2NH3 + H2O
(D
(2)
(3)
Das aus der Umsetzung stammende Wasser sowie
aus dem Absorber kommende Lösung wird in bekannter Weise einer Abstreifvorrichtung zugeleitet
und das Ammoniak bei einer Temperatur in der Höhe des Siedepunktes der Abstreiflösung durch
Abbau des Ammonsulfits zu Ammonbisulfit freigesetzt, wodurch das letztere wieder zur Absorption
weiteren Ammoniaks zur Verfügung steht.
Oft ist es von Vorteil, die Temperatur so zu regulieren, daß das Ammoniak in einem Gemisch mit
und Ammonsulfat und, falls ursprünglich Schwefel- io Wasser — etwa 50:50 — freigesetzt wird. Dieses
säure vorhanden war, Zinksulfat enthält, wird einer Gemisch aus Ammoniak und Wasser wird zweck-Mischvorrichtung
zugeführt, in welcher die Bestand- mäßig in bekannter Weise unter Druck konzentriert
teile gründlich gemischt werden. Die gemischten Be- und ergibt zur endgültigen Verwendung bestimmtes
standteile werden in eine Reaktionskammer, z. B. Ammoniak mit weniger als 1 bis 2% Feuchtigkeit
einen Ofen geleitet, welcher auf einer Temperatur 15 oder je nach Wunsch mit einem anderen Feuchtigzwischen
300 und 500° C, vorzugsweise zwischen keitsgehalt.
Das zusammen mit dem Ammoniak freigesetzte Schwefeldioxyd wird ebenfalls in dieser Absorptionsvorrichtung,
welche Ammonbisulfit und Ammonsulfit enthält, absorbiert. Es bildet mit dem Ammonsulfit
Ammonbisulfit. Um jedoch zu vermeiden, daß sich dieses in der Absorptionslösung anreichert, wird
durch laufendes Entfernen eines bestimmten Anteils an Lösung dafür gesorgt, daß der Gehalt an Ammonbisulfit
und Ammonsulfit in der Absorptionslösung konstant bleibt.
Der Rückstand der ersten Reaktionskammer ist ein Gemisch aus Zinksulfat, überschüssigem Zinkoxyd
und Koks. Das Gemisch wird in eine zweite
alles aus dem ursprünglichen Reaktionsgemisch noch 30 Reaktionskammer geleitet, in welcher eine Tempeverbliebene
Wasser wird in der Reaktionskammer ratur von etwa 600 bis 750° C, vorzugsweise etwa
verdampft. Es empfiehlt sich, zur Aufrechterhaltung 625 bis 725° C, aufrechterhalten wird. Die Reakder
erforderlichen Temperatur in der Reaktions- tionstemperatur wird vorzugsweise in der Weise aufkammer
Erdgas oder Heizöl zu benutzen, wobei rechterhalten, daß Erdgas in Gegenwart von weitzweckmäßig ein geringer Unterschuß von Luft ver- 35 gehend theoretischen Mengen Luft verwendet wird,
wendet wird. Die Umsetzung kann auch in einem wenngleich ein Überschuß an Luft in diesem Stadium
Ofen erfolgen, in welchem das Material indirekt von erlaubt ist. Unter den in der zweiten Reaktionsaußen
her erhitzt wird; damit wird vermieden, daß kammer herrschenden Temperaturbedingungen untersich
Verbrennungsprodukte und Reaktionsprodukte liegt der Koks einer Reaktion mit Zinksulfat entmischen.
Die Verbrennung des Heizstoffes führt zur 40 sprechend der allgemeinen Formel
Bildung von Kohlendioxyd und Wasser; beides kann 2ZnSO 4- C 2ZnO + CO + 2SO
ohne weiteres aus der Reaktionskammer entfernt * 22
werden. In diesem Stadium des Verfahrens wird Das Zinkoxyd eignet sich natürlich zur Rückpraktisch
das gesamte Ammoniak aus dem Ursprung- führung und Wiederverwendung im Anfangsstadium
lieh vorhandenen Ammonsulfat entfernt, was nor- 45 des Verfahrens, so daß außer einer geringen Menge,
malerweise eine Zeitspanne bis zu 20 Minuten bean- die möglicherweise beim Arbeiten verlorengeht, kein
spracht und manchmal nicht mehr als 10 Minuten Verlust an Zinkoxyd auftritt.
dauert. Gleichzeitig wird ein verhältnismäßig geringer Das gebildete Schwefeldioxyd wird zusammen mit
Prozentsatz Schwefeldioxyd freigesetzt. Die Menge den Verbrennungsprodukten des Heizgases in bedes
freigesetzten Schwefeldioxyds kann bis zu 15 °/o 50 kannter Weise gekühlt, indem es durch einen Turm
des theoretisch vorhandenen Schwefeldioxyds be- geführt wird, in welchem Wasser im Kreislauf geführt
wird und Wärmeaustauschvorrichtungen zur Kühlung des Wassers angebracht sind. Nach dem Kühlen beträgt
der Anteil an Schwefeldioxyd in den Gasen kannter Weise weiterverarbeitet, z. B. vorzugsweise 55 etwa 6 bis 20%; dies reicht zur Herstellung von
etwas gekühlt, und dann einem Absorber zugeleitet, Schwefelsäure aus. Die anderen noch anwesenden
welcher eine Lösung von Ammonbisulfit und Ammonsulfit, beispielsweise eine wäßrige Lösung mit 10 bis
15% Ammonsulfit und 18 bis 23% Ammonbisulfit,
enthält, in welchem das Ammoniak absorbiert und 60
das Ammonbisulfit in Ammonsulfit umgewandelt
wird. Um eine wirksame Absorption zu erzielen, ist
es zweckmäßig, die Temperatur der absorbierenden
Lösung unter 80° C zu halten. Wenn das Ammoniak
15% Ammonsulfit und 18 bis 23% Ammonbisulfit,
enthält, in welchem das Ammoniak absorbiert und 60
das Ammonbisulfit in Ammonsulfit umgewandelt
wird. Um eine wirksame Absorption zu erzielen, ist
es zweckmäßig, die Temperatur der absorbierenden
Lösung unter 80° C zu halten. Wenn das Ammoniak
direkt in einem Verfahren verwendet wird, wodurch 65 Schwefelsäure-Gemisches umgesetzt. Dieses Schwefeldiese
Trennung von dem Kohlendioxyd oder Stick- dioxyd wird mit dem Hauptstrom des Schwefelstoff
überflüssig wird, ist eine Absorptionsvorrichtung dioxyds vereinigt. Die aus dem Turm austretende
oder eine Absorptiousstufe nicht erforderlich. Die Flüssigkeit wird nach Freisetzung des Schwefel
tragen, je nach Reaktionszeit und Reaktionstemperatur.
Die Gase aus diesem Ofen werden dann in beGase sind Stickstoff, Kohlendioxyd und Wasserdampf,
welche die Verwendungsmöglichkeiten des Schwefeldioxyds nicht beeinträchtigen.
Außerdem steht als Schwefeldioxydlieferant noch die aus der Ammoniak-Absorptionsvorrichtung abgezogene
Lösung zur Verfugung. Diese wird zwecks Freisetzung von Schwefeldioxyd in einem Turm mit
einer Fraktion des ursprünglichen Ammonsulfat-
dioxyds zur Wiedereinsetzung der ersten Verfahrensstufe zugeführt.
Die Verwendung einer Koksart mit geringem Aschegehalt ist vorzuziehen, weil sich die in dem
Koks enthaltene Asche im Zinkoxyd ansammelt und mit zurückgeführt wird. Im allgemeinen genügt Koks
mit einer Korngröße von weniger als 0,84 mm den Anforderungen, wobei solcher mit einer Korngröße
von 0,25 mm und kleiner den Vorzug erhält. Auch mit gröberem Material kann man zufriedenstellende
Ergebnisse erzielen, doch empfiehlt sich dann ein größerer Überschuß an Koks und die Anwendung
von Temperaturen an der oberen Grenze des angegebenen Bereiches und von längeren Reaktionszeiten.
Auf die Verwendung von oxydationsfähigen Kohlenstoff liefernden Stoffen, wie Teer oder hochsiedendes
öl oder organische Abfallstoffe, an Stelle von Koks oder Holzkohle ist oben hingewiesen. Durch die Verwendung
dieser gleichwertigen Stoffe erzielt man wirtschaftliche Vorteile, besonders wenn diese als
Nebenprodukte aus anderen Verfahren in dem betreffenden chemischen Betrieb ohne weiteres zur Verfügung
steht.
Oft ist es von Vorteil, das Ammoniak unmittelbar nach Verlassen der Reaktionskammer und vor dem
Eintritt in den Absorber zu kühlen. In dem Kühlapparat wird die Temperatur des Ammoniaks auf jede beliebige
Höhe reduziert, üblicherweise um mindestens 100° C. Gleichzeitig wird alles mitgeführte Zinkoxyd
abgetrennt und in die Mischvorrichtung zurückgeleitet. Eine ähnliche Maßnahme wird mit Vorteil
auch zwischen der Reaktionskammer und dem Kühlapparat in der zweiten Verfahrensstufe angewendet.
Claims (3)
1. Verfahren zur Aufarbeitung von Ammonsulfat, gegebenenfalls auch freie Schwefelsäure
enthaltenden wäßrigen Gemischen zwecks Gewinnung von Ammoniak und Schwefeldioxyd,
dadurch gekennzeichnet, daß man das wäßrige Ausgangsmaterial mit Zinkoxyd versetzt und
durch Erhitzen auf Temperaturen zwischen 300 und 500° C, insbesondere zwischen 385 und
450° C, das Ammoniak abtreibt, darauf dem Rückstand Kohlenstoff oder oxydationsfähigen
Kohlenstoff enthaltende Substanzen, vorzugsweise Koks, zusetzt und durch Erhitzen auf
Temperaturen zwischen 600 und 750° C, insbesondere zwischen 625 und 725° C, das Schwefeldioxyd
freisetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenstoff oder die oxydationsfähigen
Kohlenstoff enthaltende Substanz dem wäßrigen Ausgangsmaterial bereits mit dem Zinkoxyd ganz oder zum Teil zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zinkoxyd mindestens im
stöchiometrischen Verhältnis zu der im Ausgangsmaterial vorhandenen Menge an Ammonsulfat
und freier Schwefelsäure, der Kohlenstoff mindestens im stöchiometrischen Verhältnis zu dem
entstandenen Zinksulfat zugesetzt wird.
© 309 620/178 7.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1161960A | 1960-02-29 | 1960-02-29 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1151249B true DE1151249B (de) | 1963-07-11 |
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ID=21751239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB973716A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283208B (de) * | 1963-10-31 | 1968-11-21 | Chemiebau Dr Alfons Zieren Gmb | Verfahren zur getrennten Gewinnung von Ammoniak und Schwefeldioxid aus der bei der Methacrylsaeureesterherstellung anfallenden Ablauge |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0096970B1 (de) * | 1982-05-21 | 1986-01-02 | Chevron Research Company | Entfernung von Schwefelverunreinigung aus Ammoniak |
-
1961
- 1961-02-08 DE DER29627A patent/DE1151249B/de active Pending
- 1961-02-22 GB GB651861A patent/GB973716A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283208B (de) * | 1963-10-31 | 1968-11-21 | Chemiebau Dr Alfons Zieren Gmb | Verfahren zur getrennten Gewinnung von Ammoniak und Schwefeldioxid aus der bei der Methacrylsaeureesterherstellung anfallenden Ablauge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB973716A (en) | 1964-10-28 |
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