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DE1150791B - Fenster, Tuer od. dgl. mit schwenkbaren und fuer den dichten Abschluss in seiner Ebene eine kurze Strecke verschiebbaren Fluegeln - Google Patents

Fenster, Tuer od. dgl. mit schwenkbaren und fuer den dichten Abschluss in seiner Ebene eine kurze Strecke verschiebbaren Fluegeln

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Publication number
DE1150791B
DE1150791B DEH42090A DEH0042090A DE1150791B DE 1150791 B DE1150791 B DE 1150791B DE H42090 A DEH42090 A DE H42090A DE H0042090 A DEH0042090 A DE H0042090A DE 1150791 B DE1150791 B DE 1150791B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
folds
groove
door
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH42090A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hebgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH42090A priority Critical patent/DE1150791B/de
Publication of DE1150791B publication Critical patent/DE1150791B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • E06B3/509Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement where one of the sliding and rotating movements necessarily precedes the other
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/52Wings requiring lifting before opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Fenster, Tür od. dgl. mit schwenkbaren und für den dichten Abschluß in seiner Ebene eine kurze Strecke verschiebbaren Flügeln Die Erfindung betrifft Fenster, Türen od. dgl. mit schwenkbaren und für den dichten Abschluß in ihrer Ebene eine kurze Strecke verschiebbaren Flügeln, die je nach Öffnungsart mit Nut-, Haken- oder Wechselfalzen ausgestattet sind.
  • Zur Erzielung eines möglichst dichten Verschlusses ist es bekannt, die Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. heb- und senkbar einzurichten. Dabei sind die Falze so ausgebildet, daß an einer oder auch an zwei gegenüberliegenden Rahmenseiten Dichtleisten angeordnet sind, die in der Verschlußstellung in Gegennuten eingreifen, während die übrigen Falze nur einfache Überschläge aufweisen. Bekannt sind auch Fenster mit Nutfalzen und einfachen Überschlägen, bei denen die Flügel diagonal verschoben werden. Im Gegensatz zur guten Dichtung bei den eingreifenden Falzen besitzen die einfachen Überschläge eine weit geringere und zumeist unbefriedigende Dichtwirkung.
  • Die bekannten Fenster oder Türen benötigen zu ihrer Betätigung zahlreiche auf die jeweilige öffnungsart abgestimmte Beschläge. Diese Vielzahl wirkt sich ungünstig auf die Herstellung und Lagerhaltung der Beschlagteile aus. Hierzu gehören auch die Verschlußeinrichtungen, für deren verdeckten Einbau ein erheblicher Arbeitsaufwand anfällt. Die bekannte Diagonalverschiebung der Flügel ist nur beim ein- oder zweiflügeligen Drehfenster anzuwenden und erfordert zahlreiche außen aufgesetzte und unschön wirkende Spezialbänder.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von Fenstern, Türen od. dgl., bei denen für die Flügel ein allseitig sicherer und dichter Verschluß gewährleistet ist und nur noch wenige Beschlagteile benötigt werden, die sich auf eine geringe Typenzahl beschränken lassen. Die Lösung besteht darin, Fenster oder Türen mit diagonal verschiebbaren Flügeln und je nach Öffnungsart mit Nut-, Haken- oder Wechselfalzen auszustatten.
  • Bei Flügeln mit seitlicher Schwenkachse, wie z. B. Dreh-, Kipp- oder Klappflügeln, erhalten eine waagerechte und eine senkrechte Rahmenseite Nutfalze zugeordnet, die beiden gegenüberliegenden Rahmenseiten Hakenfalze. Bei Schwing- oder Wendeflügeln sind je ein Nutfalz und ein Hakenfalz an den zur Drehachse parallel liegenden Rahmenseiten angeordnet, während die anderen Rahmenseiten mit Wechselfalzen versehen sind. Bei zweiflügeligen Drehflügeln mit öffenbarem Mittelstück können die sich berührenden Rahmenseiten der einzelnen Flügel je nach der Falzart, die für die äußeren, parallel dazu liegenden Rahmenseiten gewählt wurde, sowohl Hakenfalze wie auch Nutfalze erhalten. Bei der Anordnung von Nutfalzen ist es möglich, jeden der beiden Flügel für sich allein zu öffnen. Die Nutfalze und die Hakenfalze besitzen durchgehende keilförmige Ansätze, die in der Verschlußstellung der Flügel in Gegennuten eingreifen. Dadurch wird eine hervorragende Dichtung erzielt bei gleichzeitig sicherem Verschluß. Ein Einbau besonderer Verriegelungen od. dgl. ist nicht mehr erforderlich. Vorteilhaft ist es, die Nut- und Hakenfalze so auszubilden, daß die keilförmigen Ansätze mit Gegennuten an der Innen- und Außenseite der Rahmen angeordnet sind. Bei geschlossenen Flügeln entsteht hierdurch in den Falzen ein Luftpolster mit einer vorzüglichen Isolierwirkung. Bei Schwing- oder Wendefenstern weisen die Wechselfalze durchgehende Dichtleisten auf, die sich in der Verschlußstellung der Flügel gegeneinander bzw. an Anlegeflächen anpressen.
  • Nach der Erfindung ist es auch möglich, das Schwing- oder Wendefenster so auszubilden, daß sich nur an einer Rahmenseite ein Wechselfalz befindet, während die gegenüberliegende Rahmenseite einen normalen Nutzfalz aufweist. Als bevorzugte Lösung werden in den Ausführungsbeispielen die Flügel zum Öffnen gesenkt. Durch das Eigengewicht derselben wird ein müheloses Eingreifen der Zapfen in die Lager gewährleistet. Selbstverständlich kann auch die umgekehrte Anordnung gewählt werden, wobei sich dann beispielsweise beim Drehfenster der Nutfalz unten und der Hakenfalz oben befindet. Vorteilhaft ist es, wenn sich die Flügel in der Offenstellung geringfügig vom festen Rahmen abheben. Hierdurch entsteht in den Falzen ein kleiner Spalt, der für eine Minimallüftung sehr erwünscht sein kann. Zur Herstellung der Rahmen für die erfindungsgemäßen Fenster, Türen od. dgl. eignen sich alle für diesen Zweck bekannten oder neuen Werkstoffe. Für die Ausbildung der Falze sind Profile aus zähelastischem Material, z. B. aus Kunststoff oder kunststoffbeschichtetem Blech, besonders geeignet. Die bereits durch die Profilgebung gewährleistete gute Dichtwirkung wird dadurch noch erhöht.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Fenstern, Türen od. dgl. dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Innenansicht eines einflügeligen Drehfensters, Fig. 2 die Innenansicht eines zweiflügeligen Drehfensters, Fig. 3 die Innenansicht eines Schwingfensters, Fig. 4 die Innenansicht eines Wendefensters, Fig. 5 einen waagerechten Schnitt durch ein Drehfenster bei geschlossenem Flügel, Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch ein Drehfenster mit dem Flügel in Offen- oder Lüftungsstellung, Fig. 7 einen waagerechten Schnitt durch das mit einem Hakenfalz ausgestattete öffenbare Mittelstück eines zweiflügeligen Drehfensters in der Offenstellung, Fig. 8 einen waagerechten Schnitt durch das geöffnete Mittelstück mit Nutfalz, Fig. 9 einen Schnitt durch die Wechselfalze eines Schwing- oder Wendefensters im oberen Teil in der Offen- und im unteren Teil in der Verschlußstellung, Fig.10 einen Schnitt durch ein Schwing- oder Wendefenster mit Hakenfalz und gegenüberliegendem Nutfalz in Verschlußstellung.
  • In sämtlichen Darstellungen sind die festen Blendrahmen mit 1 und die beweglichen Flügelrahmen mit 2 bezeichnet.
  • In den Ansichten sind die verschiedenen Stellungen des Bedienungsgriffes 3 mit Buchstaben bezeichnet: Z = zu, der Flügel ist geschlossen, A = auf, der Flügel kann geöffnet werden, L = lüften, der Flügel befindet sich in Lüftungsstellung, K = kippen, die Kippeinrichtung ist betätigt. Außerdem sind in den Ansichten der Fig. 1 bis 4 der besseren übersieht wegen die verschiedenen Falze in Schraffur dargestellt, und zwar der Hakenfalz 4 in Uängsschraffur, der Nutfalz 5 in Querschraffur, der Wechselfalz 6 in Diagonalschraffur.
  • Die in den Ansichten eingetragenen Schnittlinien stimmen mit den Angaben beiden Schnittzeichnungen nach Fig. 5 bis 10 überein.
  • In Fig. 1 ist die Innenansicht eines einflügeligen Drehfensters dargestellt. Der Hakenfalz 4 befindet sich unten und links seitlich, der Nutfalz 5 oben und rechts seitlich. Der Flügel 2 ist auf der Seite des Nutfalzes 5 oben und unten in Zapfenlagern 7 drehbar gelagert. Bei Betätigung des Bedienungsgriffes 3 wird der Flügel 2 in Pfeilrichtung diagonal verschoben. Zum öffnen wird der Flügel 2 gesenkt.
  • Fig. 2 zeigt die Innenansicht eines zweiflügeligen Drehfensters. Die Verteilung der Falze ist ähnlich wie bei Fig. 1 beschrieben. Das öffenbare Mittelstück besitzt einen Hakenfalz 4. Für jeden Flügel 2 sind ein Bedienungsgriff 3 und zwei Zapfenlager ? erforderlich. Das neue Fenster kann auch mit Dreh-Kipp-Flügeln ausgestattet sein, wie .beim rechten Flügel 2 'angegeben. Die Kippeinrichtung besteht beispielsweise aus dem Kipphebel 8 mit übertragungsstange 9, der verdeckt liegenden Kippschere 10 sowie dem Kipplager 11.
  • Fig. 3 ist die Innenansicht eines Schwingfensters. Der Hakenfalz 4 ist unten, der Nutfalz 5 oben angeordnet. An den Seiten befinden sich Wechselfalze 6 sowie die Lager 12. Mit dem für alle Fensterarten einheitlich ausgebildeten Bedienungsgriff 3 wird der Flügel 2 zum Öffnen gesenkt.
  • Fig. 4 stellt die Innenansicht eines Wendefensters dar. Der Hakenfalz 4 befindet sich rechts seitlich, der Nutfalz 5 links seitlich, die Wechselfalze 6 oben und unten. Vorteilhaft kann es auch sein, nur oben einen Wechselfalz 6 und unten einen durchgehenden Nutfalz 5 vorzusehen. Der Bedienungsgriff 3 für den links einwärts gehenden Flügel ist in guter Greiflage seitlich vom Wendelager 13 eingebaut.
  • In Fig. 5 wird der waagerechte Schnitt durch ein Drehfenster in geschlossenem Zustand gezeigt. Der linke Teil enthält den Hakenfalz 4, mit den auf der Innen- und Außenseite der Rahmen 1, 2 angeordneten und durchgehenden keilförmigen Ansätzen 4 a mit Gegennuten 4 b. Diese Ausbildung des Hakenfalzes 4 gewährleistet eine ausgezeichnete Dichtung und einen sicheren Verschluß des Flügels 2, der zum Öffnen nach links geschoben wird. Im rechten Teil der Figur ist der Nutfalz 5 dargestellt, bei dem die durchgehenden keilförmigen Ansätze 5a in der Verschlußstellung in Gegennuten 5 b eingreifen. Nach der Verschiebung des Flügels 2 nach links kann dieser ausgeschwenkt oder gekippt werden. Bei der Fertigung der Rahmen 1, 2, für die bekannte und neue Werkstoffe eingesetzt werden können, ist es zweckmäßig, am überschlag durchgehende Hohlräume zum verdeckten Einbau von beispielsweise Lagerzapfen 8 oder Übertragungsstangen 9 vorzusehen.
  • Fig. 6 enthält den senkrechten Schnitt durch ein Drehfenster in Offenlage oder Lüftungsstellung. Aus der Zeichnung ist zu ersehen, wie das Fenster in dieser Stellung sehr gut für eine Minimallüftung eingerichtet werden kann, wobei sich zweckmäßig der Flügel 2 etwas vom festen Rahmen 1 abhebt.
  • In Fig.7 ist der waagerechte Schnitt durch das öffenbare Mittelstück eines zweiflügeligen Drehfensters dargestellt. Besitzen die äußeren, - parallel dazu liegenden Rahmenseiten Nutfalze, ist für das Mittelstück ein Hakenfalz 4 erforderlich. Der rechte Flügel 2 muß dann immer zuerst geöffnet werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform für das öffenbare Mittelstück von zweiflügeligen Drehfenstern ist aus Fig. 8 ersichtlich. Unter der Voraussetzung, daß an den äußeren Rahmenseiten Hakenfalze liegen, ergibt sich für das Mittelstück ein Nutfalz 5. Bei dieser Anordnung können die beiden Flügel 2 in der Reihenfolge beliebig geöffnet werden. In der Offenstellung löst sich der nach außen verschobene Flügel 2 aus den Gegennuten 5 b und wird zum Ausschwenken oder Kippen frei bzw. in der Lüftungsstellung arretiert.
  • In Fig. 9 wird der waagerechte Schnitt durch ein Schwingfenster gezeigt. Die obere Zeichnung stellt das unterhalb der Schwinglager 12 geschnittene Fenster in der Öffnungsstellung dar. In der unteren Zeichnung ist das gleiche Fenster in geschlossenem Zustand zu sehen, wobei der Flügel 2 nach links geschoben ist. Nach der Erfindung ist das Schwing- Fenster mit je nach Lage zur Drehachse angeordneten Wechselfalzen 6 ausgestattet. In der Verschlußstellung pressen sich die Dichtleisten 6 a, 6 b gegeneinander bzw. gegen Anlegeflächen der Wechselleisten 14. Zur Fertigung der falzbildenden Teile eignen sich besonders zähelastische Werkstoffe, wie z. B. Hart-PVC.
  • Fig. 10 zeigt den waagerechten Schnitt durch ein Wendefenster bzw. den senkrechten Schnitt durch ein Schwingfenster in geschlossenem Zustand.
  • Wegen der für alle Rahmenseiten erwünschten gleichmäßigen Ausbildung der Schlagleisten 15 sind beim rechts dargestellten Hakenfalz 4 nur auf der Außenseite durchgehende keilförmige Ansätze 4 a mit Gegennuten 4 b vorgesehen. Die linke Rahmenseite mit dem Nutfalz 5 geht sowohl beim Wendefenster wie auch beim Schwingfenster nach innen auf.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fenster, Tür od. dgl. mit schwenkbaren und für den dichten Abschluß in seiner Ebene eine kurze Strecke verschiebbaren Flügeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebebewegung in diagonaler, vorzugsweise unter 45° schräger Richtung erfolgt und bei Flügeln (2) mit seitlicher Schwenkachse die diagonal gegenüberliegenden Rahmenseiten auf der einen Seite Nutfalze (5), auf der anderen Seite Hakenfalze (4) zeigen, bei Schwing- oder Wendeflügeln von den zur Drehachse parallelen Rahmenseiten einen Nutfalz (5) und einen Hakenfalz (4) aufweist, während die anderen Rahmenseiten mit je nach Lage zur Drehachse angeordneten Wechselfalzen (6) ausgestattet sind.
  2. 2. Fenster, Tür od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei zweiflügeligen Schwenkflügeln das öffenbare Mittelstück je nach Ausbildung der Falze an den äußeren, parallel dazu liegenden Rahmenseiten entweder Hakenfalze (4) oder Nutfalze (5) besitzt.
  3. 3. Fenster, Tür od. dgl. nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenfalze (4) und die Nutfalze (5) an ihrer Innen-und/oder Außenseite durchgehende keilförmige Ansätze (4 a, 5 a) aufweisen, die in der Verschlußstellung der Flügel in Gegennuten (4 b, 5 b) eingreifen.
  4. 4. Fenster, Tür od. dgl. mit Schwing- oder Wendeflügeln nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselfalze (6) Dichtleisten (6 a, 6 b) aufweisen, die sich in der Verschlußstellung der Flügel gegeneinander bzw. gegen Anlegeflächen von Wechselleisten (14) anpressen.
  5. 5. Fenster, Tür od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Hakenfalze (4) und/oder Nutfalze (5) sowie Wechselfalze (6) ein- oder mehrteilige Profilleisten dienen, die aus elastischem Material, z. B. Kunststoff oder Blechen mit Kunststoffbeschichtung, gefertigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 938 505, 937 628; deutsche Auslegeschrift Nr. 1042 215; österreichische Patentschrift Nr. 198 487; USA.-Patentschrift Nr. 1969 715.
DEH42090A 1961-03-22 1961-03-22 Fenster, Tuer od. dgl. mit schwenkbaren und fuer den dichten Abschluss in seiner Ebene eine kurze Strecke verschiebbaren Fluegeln Pending DE1150791B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1286014A1 (de) * 2001-08-17 2003-02-26 Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG Fenster oder Fenstertür mit Hilfe der Glasscheibe verriegelt

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US1969715A (en) * 1932-11-14 1934-08-14 David R Canny Casement window
DE937628C (de) * 1951-08-18 1956-01-12 Stumpf Schiebefenster Ges Fenster mit waagerechter Drehachse
DE938505C (de) * 1953-06-12 1956-02-02 Ernst Nipp Befestigung von Glasscheiben oder Platten in falzlosen Rahmen
AT198487B (de) * 1955-11-10 1958-07-10 Heinz Pasche Aus einem Vieleckhohlkern aus Metall und einem schlauchförmigen Überzug aus thermoplastischem Kunststoff bestehendes Hohlprofil
DE1042215B (de) * 1956-01-11 1958-10-30 Michael Emmerich Fluegelrahmen fuer Fenster aus einem mit Kunststoff ueberzogenen Metallhohlprofil

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