DE2040261A1 - Wohnraum-Dachfenster mit Belueftung - Google Patents
Wohnraum-Dachfenster mit BelueftungInfo
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Description
- Wohnraum-Dachfenster mit Belüftung Die Erfindung betrifft ein Wohnraum-Dachfenster mit Belüftung.
- Bei mit Wohnraum-Dachfenstern versehenen Räumen ist es unter Umständen wünschenswert, diese zu belüften, ohne daß das Fenster entriegelt ist.
- Es ist bekannt, zur Erfüllung dieses Erfordernisses Schwingflügelfenster um einige Grad zu öffnen und erneut durch einen mit einer Zunge versehenen am Fensterflügel befindlichen Knebelgriff in einer mit zwei Schlitzen versehenen Schließplatte festzustellen.
- Auch sind Fenster bekannt, bei denen eine im Fensterkasten oder Fensterrahmen angeordnete Belüftungsklappe über zusätzliche Organe betätigt werden muß. Durch diese Klappe entsteht jedoch keine Luftzirkulation, die die Fensterscheibe frei von Kondenswasser hält.
- Ferner ist aus der DT-PS 1 069 032 ein Wohnraum-Dachfenster bekannt, bei dem durch Absenken und Ausschwenken des Fensterflügels an dessen Ober- und Unterkante je ein Lüftungsspalt entsteht.
- Diese Ausführungen haben den Nachteil, daß das Abdecklabyrinth der Verkleidungsbleche bereits auseinandergefahren wird, so daß bei ungünstigen Witterungseinflüssen, wie z.B. Flugschnee od.
- Schwallwasser eine solche Lüftung das Fenster allgemein undicht macht.
- Aus der DT-OS 1 434 225 ist bei Wendefenstern mit vertikaler oder horizontaler Drehachse eine Anordnung von senkrecht zur Rahmenebene verschiebbaren Dichtungen bekannt, deren Antrieb über Steuerschienen mit schräg liegenden Schlitzen erfolgt.
- Die an allen vier Seiten des Fensterflügels angeordneten Dichtungen sind in geschlossener Fensterstellung nicht verschieb bar, sie ermöglichen also keine Belüftung, sondern sollen beim Wenden des Flügels um volle 18o0 mit einer in der Mittelebene des Fensters am Fensterkasten starr angeordneten Dichtleiste zusammenwirken, wozu die Verschiebung der Dichtleiste des Fensterflügels notwendig ist, da diese nicht in der Mittelebene des Fensters als überlappende Quetschdichtung angeordnet ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wohnraum-Dachfenster zu schaffen, das die Belüftung eines mit ihm versehenen Raumes ermöglicht, ohne daß der Fensterflügel aus seiner Schließstellung gebracht wird und dadurch das Abdecklabyrinth der Verkleidungsbleche auseinander gefahren wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem verriegelten Wohnraum-Dachfenster zur Freigabe von zwei sich gegenüberliegenden, zwischen Fensterkasten und Fensterflügel befindlichen Lüftungsspalten bewegliche Dichtungen angeordnet sind.
- Des weiteren kennzeichnet sich das Wohnraum-Dachfenster dadurch, daß sich die Lüftungsspalte an den Fensterlängskanten befinden.
- Um eine einfache zentrale Bedienung des Wohnraum-Dachfensters einschließlich der Belüftung zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die Dichtungen über ein von einem am unteren Querholm des Fensterkastens angebrachten Knebelgriff zu betätigenden Treibgestänge zu bewegen sind.
- Hierbei ergibt sich eine einfache und zweckmäßige Anordnung dadurch, daß die Dichtungen sich in den Innenseiten des Fensterkastens befinden. Bei dieser Ausführung ist es vorteilhaft, daß die Dichtungen klappbar sind.
- Bei einer anderen Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß die Dichtungen sich an den unteren Flächen des Fensterflügelseitenholms befinden, Hierbei sind die Dichtungen zweckmäßigerweise verschiebbar.
- Beiden genannten Ausführungsformen ist gemeinsam, daß der Fensterflügel über einen mit dem Treibgestänge verbundenen Verriegelungszapfen mit dem Fensterkasten verriegelt ist.
- Des weiteren lassen sich die für die Betätigung der Dichtungen vorgesehenen Einrichtungen zweckmäßig ohne wesentlichen weiteren Bauaufwand dazu nutzen, daß der Fensterflügel in dffnungsstellungen durch einen in ein Segmentstück greifenden Schließfinger festgestellt ist.
- Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
- Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Wohnraum-Dachfenster in geschlossener Stellung, Fig. 2 die Anordnung der klappbaren Dichtung in einer Innenseite des Fensterkastens in Dichtungsstellung in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 in Lüftungsstellung in perspektivischer Darstellung, Fig. 4 die Außenseite eines Fensterflügelseitenholms in perspektivischer Darstellung, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V - V der Fig. 1, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI - VI der Fig. 1, Fig. 7 den Ausschnitt VII der Fig. 1, Fig. 8 die Anordnung des Treibgestänges in einer Innenseite des des Fensterkastens für die Ausführung des Wohnraum-Dachfensters mit verschiebbarer Dichtung in Dichtungsstellung in perspektivischer Darstellung, Fig. 9 die Anordnung der verschiebbaren Dichtung an einer unteren Fläche des Fensterflügelseitenholms in Dichtungsstellung in perspektivischer Darstellung, Fig. lo die Anordnung nach Fig. 8 in Lüftungsstellung in perspektivischer Darstellung, Fig. 11 die Anordnung nach Fig. 9 in Lüftungsstellung in perspektivischer Darstellung, Fig. 12 einen Querschnitt durch Fensterkasten und Fensterflügel bei geschlossenem und durch eine verschiebbare Dichtung abgedichtetem Fenster, Fig. 13 die Anordnung nach Fig. 12 in Lüftungsstellung, Fig. 14 die Einzelteile und den Aufbau der am Fensterflügelseitenholm befestigten verschiebbaren Dichtung in Explosionsdarstellung.
- Die Fig. 1 zeigt ein Wohnraum-Dachfenster bestehend aus Fensterkasten 1 und Fensterflügel 2 in geschlossener Stellung.
- An der Fensterkastenlängsseite 3 ist die Lage der klappbaren Dichtung 4 zu erkennen, die über eine im Querholm 5 des Fensterkastens 1 befindliche Treibstange 6 durch den Drehgriff 7 betätigt wird. Die Figuren 2, 3 zeigen die in der Nut 8 der Fensterkastenlängsseite 3 befindliche klappbare Dichtung 4 in Dichtungs- bzw. in Belüftungsstellung. Zwischenstellungen sind ebenfalls möglich; sie sind davon abhängig, in welchem Maß der Drehgriff 7 bewegt wird. Die Umwandlung der Längsbewegung der Treibstange 6 in eine Drehbewegung der die Dichtung 4 tragenden Stange 9 erfolgt in bekannter Weise über den Hebelarm des winklig abgebogenen Stangenstücks lo. Die Stange 9 ist in der Nut 8 in Lagerböcken 11 gelagert und starr mit der Dichtung 4 über die Böcke 12 verbunden.
- Die Fig. 4 zeigt einen Teil der Außenseite eines Fensterflügelseitenholms 13, der in der Fig. 5 in seiner Lage bei geschlossenem Fenster zu erkennen ist. Die klappbare Dichtung 4 ist in Dichtungsstellung und preßt sich an die Außenseite des Fensterflügelseitenholms 13. Die Diditng 4 kann z.B. eine Bürstendichtung sein.
- Ubereinstimmend mit der Drehbewegung der Stange 9 bewegt sich der Schließfinger 14, der wie in Fig. 2, 3 zu erkennen ist, eine größere Höhe als die klappbare Dichtung 4 aufweist und daher bei der Stellung 70 des Drehgriffes 7 nach Fig. 6 in eine der Ausnehmungen 15 des kreisringförmigen Segmentstückes 16 einrastet. Dadurch kann der Fensterflügel 2 in verschiedenen öffnungsstellungen festgestellt werden. An jeder Längsseite des Fensterflügeis 2 ist ein Segmentstück 16 angebracht.
- Die Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie VI - VI der Fig. 1, im dem der Eingriff des Schließfingers in eine Ausnehmung des Segmentstückes zu erkennen ist.
- Strichpunktiert ist der Drehgriff 7 in der Stellung 71 gezeigt, in der eine Belüftung bei geschlossenem und noch verriegeltem Fenster möglich ist. Dann befindet sich der Schließfinger 14 nicht mehr in Eingriff mit dem Segmentstück 16, und die klappbare Dichtung ist nicht mehr an den Fensterflugelseitenholm angepreßt. Die Be- und Entlüftung erfolgt an den Fensterlängskanten und die auftretende Luftspülung hält die Fensterscheibe 17 frei von Kondenswasser.
- Das Labyrinth des Deckrahmens 18 ist nicht auseinandergefahren.
- Wie Fig. 7 zeigt sind der Fensterflügel 2 und der Fensterkasten l flnoch über den hinterdrehten Verriegelungszapfen 19 und die mit einem schlüssellochförmigen Langloch versehene Verschlußplatte 20 miteinander verriegelt, so daß das Fenster noch nicht zu öffnen ist.
- Die Dichtungsstellung der Dichtung 4 und der Eingriff des Schließfingers 14 in das Segmentstück 15 werden bereits nach einer Drehung des Drehgriffes 7 um ungefähr 800 erreicht.
- Eine Drehung um volle 900 hebt die Verriegelung zwischen Fensterkasten 1 und Fensterflügel 2 durch den Verriegelungszapfen 19 und die Verschlußplatte 20 auf und das Fenster kann geöffnet werden, wobei es sich in verschiedenen öffnungsstellungen - wie oben bereits erläutert - feststellen läßt.
- Die unterschiedlichen Stellungen des Drehgriffes 7 sind in der Fig. 6 dargestellt. Dabei ist das Fenster in der Stellung 70 doppelt verriegelt und die klappbaren Dichtungen 4 sind angepreßt. In der Stellung 71 ist die Verriegelung über den Schließfinger 14 und die Dichtwirkung der klappbaren Dichtungen 4 aufgehoben. In der Stellung 72 ist zusätzlich die Verriegelung über den Verriegelungszapfen 19 aufgehoben und das Fenster ist zu öffnen.
- Eine andere Aus führungs form der Erfindung zeigen die Figuren 8 bis 14.
- Dabei ist der Fensterkasten 1 mit dem Drehgriff 7, der Treibstange 6 und der Stange 9 versehen, wobei diese allerdin#gs im Bereich der Schließfinger 14 endet. Die Dichtungen sind als verschiebbare Dichtungen 21 von unten an den Fensterflügelseitenholn 13 geschraubt. Die Betätigung erfolgt über den Drehgriff 7 und die Treibstange 6, mit der zwei Verriegelungszapfen 22 verbunden sind. Diese greifen in eine zweite im Fensterflügelquerholm 23 gelagerte Treibstange 24, die wie Fig. 15 zeigt, über ein Eckgetriebe 25 eine Treibleiste 26 längs verschiebt, woraufhin die Dichtung 21 über den Winkelschlitz 27 und die Treibzapfen 28 quer zum Fensterflügelseitenholm 13 verschoben wird. An der Grundleiste 29 sind die Distanzbolzen 30 angenietet, die im Zusammenhang mit den Längsschlitzen 31 und Querschlitzen 32 zur Führung der Treibleiste 26 und der Dichtung 21 dienen. Der Verkleidungswinkel 33 ist über die Schrauben 34 mit den Distanzbolzen 30 verbunden.
- Die Figuren 8 und 9 zeigen den Fensterkasten 1 und den Fensterrahmen 2 in der Stellung, in der die Dichtungen 21 angepreßt sind, wozu Fig. 12 einen entsprechenden Querschnitt einer Zusammenstellung darstellt. Die Figuren lo, 11, 13 zeigen die Stellung, in der eine Belüftung möglich ist.
Claims (9)
1.Wohnraum-Dachfenster mit Belüftung, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem verriegelten Wohnraum-Dachfenster zur Freigabe von zwei sich gegenüberliegenden,
zwischen Fensterkasten und Fensterflügel befindlichen Lüftungsspalten bewegliche
Dichtungen (4, 21) angeordnet sind.
2. Wohnraum-Dachfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet#
daß sich die Lüftungsspalte an den Fensterlängskanten befinden.
3. Wohnraum-Dachfenster nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (4) über eine von einem am unteren Querholm (5) des Fensterkastens
(1) angebrachten Drehgriff (7) zu betätigende Treibstange (6) zu bewegen sind.
4. Wohnraum-Dachfenster nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (4) sich in den Innenseiten des Fensterkastens (1) befinden,
5.
Wohnraum-Dachfenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen
(4) klappbar sind.
6. Wohnraum-Dachfenster nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (21) sich an den unteren Flächen des Fensterflügelseitenholms
(13) befinden.
7. Wohnraum-Dachfenster nach den Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungen (21) verschiebbar sind.
8. Wohnraum-Dachfenster nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fensterflügel (2) über einen mit der Treibstange (6) verbundenen Verriegelungszapfen
(19) mit dem Fensterkasten (1) verriegelt ist.
9. Wohnraum-Dachfenster nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fensterflügel (2) in öffnungsstellungen durch einen in ein Segmentstück
(16) greifenden Schließfinger (14) festgestellt ist.
Leerseite
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2040261A DE2040261C3 (de) | 1970-08-13 | 1970-08-13 | Fenster für Wohnräume in Dächern |
| BE771180A BE771180A (fr) | 1970-08-13 | 1971-08-11 | Lucarne de piece d'habitation a aeration |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2040261A1 true DE2040261A1 (de) | 1972-03-02 |
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| DE2040261C3 DE2040261C3 (de) | 1975-03-06 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE2040261C3 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102014110976A1 (de) * | 2014-08-01 | 2016-02-04 | REGEL-air Becks GmbH & Co. KG | Flügelüberschlagslüfter mit schräg verschiebbarem Dichtungsschieber |
| DE102004039080B4 (de) | 2004-08-12 | 2018-07-12 | Roto Frank Ag | Dichtungsanordnung |
| EP4177435A1 (de) * | 2021-11-08 | 2023-05-10 | REGEL-air Becks GmbH & Co. KG | Verdeckt montierbarer fensterfalzlüfter mit dichtungsschieber |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
1970
- 1970-08-13 DE DE2040261A patent/DE2040261C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-08-11 BE BE771180A patent/BE771180A/xx unknown
- 1971-08-12 NL NL7111092A patent/NL7111092A/xx not_active Application Discontinuation
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| BE771180A (fr) | 1972-02-11 |
| NL7111092A (de) | 1972-02-15 |
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| DE2040261B2 (de) | 1974-07-04 |
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