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DE1150365B - Verfahren zur Herstellung von Phosphornitrilchloridpolymeren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Phosphornitrilchloridpolymeren

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Publication number
DE1150365B
DE1150365B DEA40896A DEA0040896A DE1150365B DE 1150365 B DE1150365 B DE 1150365B DE A40896 A DEA40896 A DE A40896A DE A0040896 A DEA0040896 A DE A0040896A DE 1150365 B DE1150365 B DE 1150365B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ammonium chloride
chloride
chlorine
reaction
phosphorus
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA40896A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Arthur Ridgway
Harold Trevor Searle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albright and Wilson Mfg Ltd
Hooker Chemical Corp
Original Assignee
Albright and Wilson Mfg Ltd
Hooker Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albright and Wilson Mfg Ltd, Hooker Chemical Corp filed Critical Albright and Wilson Mfg Ltd
Publication of DE1150365B publication Critical patent/DE1150365B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/082Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals
    • C01B21/097Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals containing phosphorus atoms
    • C01B21/098Phosphonitrilic dihalides; Polymers thereof
    • C01B21/0986Phosphonitrilic dichlorides; Polymers thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/082Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals
    • C01B21/097Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals containing phosphorus atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verbesserungen der Herstellung von Phosphornitrilchloridpolymeren, durch die eine hohe Ausbeute an niedrigen cyclisehen Phosphornitrilchloridpolymeren erhalten wird.
Cyclische Phosphornitrilchloridpolymere sind z. B. als Bestandteile von thermisch widerstandsfähigen Harzen brauchbar, wie sie im einzelnen in der USA.-Patentschrift 2 866 773 beschrieben sind, und als Zwischenprodukt für als Insektizide wirksame Verbindungen, wie sie im einzelnen in der USA.-Patentschrift 2 858 306 beschrieben sind. Wie bekannt, ist die trimere Verbindung für diese Zwecke besonders brauchbar. Die trimere Verbindung ist besonders wertvoll für die Verwendung in Reaktionen mit Phenolverbindungen zur Erzeugung von Harzen, da die höheren Polymeren zu einem zu hohen Grad von Vernetzung führen können. Außerdem ist die trimere Verbindung diejenige der cyclisehen Polymeren, die am leichtesten in reiner Form isoliert werden kann.
In der deutschen Patentschrift 1079 014 ist ein Verfahren zur Herstellung von niederen cyclisehen Phosphornitrilchloridpolymeren, besonders der trimeren Verbindung, in hoher Ausbeute beschrieben, das dadurch gekennzeichnet ist, daß Phosphorpentachlorid mit mindestens einer äquimolaren Menge von Ammoniumchlorid in einem Lösungsmittel bei Rückflußtemperatur zusammengebracht wird, wobei der größere Teil des Phosphorpentachlorides nach und nach mindestens in dem größeren Teil der Zeit, während welcher die Reaktion stattfindet, mit dem Ammoniumchlorid in Berührung gebracht wird.
In der deutschen Patentschrift 1085 508 wird ebenfalls ein Verfahren für die Herstellung von niedrigen cyclisehen Phosphornitrilchloridpolymeren in hoher Ausbeute beschrieben, und zwar durch die Umsetzung von Phosphorpentachlorid mit Ammoniumchlorid. Das Verfahren besteht darin, daß die Umsetzung in Gegenwart eines koordinierenden Metallsalzes als Katalysator durchgeführt wird, wobei geeignete Katalysatoren Metallsalze sind, welche Koordinierungskomplexe mit Ammoniak oder einem Amin bilden, z. B. Kobaltchlorid, Aluminiumchlorid und Cuprichlorid.
Phosphorpentachlorid ist ein verhältnismäßig teures Reagenz, und es wurde nun gefunden, daß es möglieh ist, das wesentlich billigere Phosphortrichlorid als Quelle für den Phosphor in dem oben beschriebenen Verfahren zur Herstellung von Phosphornitrilchloridpolymeren zu verwenden. Dies ist möglich durch die unerwartete Tatsache, daß beim Zusammenbringen von Phosphortrichlorid, Chlor und Ammoniumchlorid das Chlor vorzugsweise mit dem Verfahren zur Herstellung
von Phosphornitrilchloridpolymeren
Anmelder:
Albright & Wilson (Mfg.) Ltd.,
Oldbury, Warwickshire (Großbritannien),
und Hooker Chemical Corporation,
Niagara Falls, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr.-Ing. R. Poschenrieder,
Patentanwalt, München 8, Lucüe-Grahn-Str. 38
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. August 1961 (Nr. 29 280)
Frederick Arthur Ridgway,
Stourbridge, Worcestershire,
und Harold Trevor Searle, Sutton Coldfield,
Warwickshire (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Phosphortrichlorid unter Erzeugung von Phosphorpentachlorid reagiert, welches dann mit dem Ammoniumchlorid reagiert, um die Phosphornitrilchloridpolymeren, im besonderen die niedrigen cyclisehen Phosphornitrilchloridpolymeren, in guter Ausbeute zu erzeugen.
Ein weiterer Vorteil des obigen Verfahrens ergibt sich aus der Tatsache, daß einer der Reaktionsteilnehmer, nämlich das Chlor, ein Gas ist. Es wird deshalb zwangläufig innerhalb einer Zeitperiode zugegeben mit dem Ergebnis, daß Phosphorpentachlorid gebildet wird und nach und nach mit dem Ammoniumchlorid in einer gleichen Zeitperiode zusammengebracht wird. Dieses Verfahren entspricht deshalb den Erfordernissen, die in der obenerwähnten deutschen Patentschriften 1 079 014 angegeben sind, um die Produktion der niedrigen cyclisehen Polymeren von Phosphornitrilchlorid zu begünstigen.
Dementsprechend besteht die Erfindung in einem Verfahren für die Herstellung von cyclisehen Phosphornitrilchloridpolymeren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß elementares Chlor, Phosphortri-
309 617/197
chlorid und Ammoniumchlorid in einem indifferenten Lösungsmittel bei Rückflußtemperatur zusammengebracht werden, wobei das Ammoniumchlorid jederzeit während der Reaktion in einer Menge vorhanden ist, die dem Phosphortrichlorid mindestens äquimolar ist.
Das Chlor und das Phosphortrichlorid können der Lösungsmittelmischung mit Ammoniumchlorid gleichzeitig hinzugegeben werden, aber es ist bequemer, das gesamte Phosphortrichlorid zu der Lösungsrnittelmischung mit Ammoniumchlorid zu Beginn hinzuzugeben und dann das Chlor nach und nach einzuführen. In jedem Fall ist es vorteilhaft, das Chlor oder das Chlor und das Phosphortrichlorid in die unter Rückfluß stehende Mischung in einer Zeitperiode zuzugeben, die von der ersten Hälfte der Reaktionszeit bis im wesentlichen zu der Gesamtzeit, während der die Reaktion stattfindet, reicht, wobei eine hohe Ausbeute an niederen cyclischen Polymeren, besonders dem Trimeren, erhalten wird.
Wahlweise ist es möglich, das Verfahren kontinuierlich durchzuführen, indem das Ammoniumchlorid, das Phosphortrichlorid und das Chlor kontinuierlich in das unter Rückfluß stehende Lösungsmittel eingeführt werden, vorausgesetzt, daß das Ammoniumchlorid jederzeit in einem Verhältnis vorhanden ist, das mindestens dem Phosphortrichlorid äquimolar ist. Dieses Verfahren ergibt ebenfalls hohe Ausbeuten an den niedrigen cyclischen Polymeren, besonders dem Trimeren.
Es wurde gefunden, daß eine hohe Ausbeute an cyclischem Phosphornitrilchloridtrimerem erhalten wird, wenn das Zugabeverhältnis des Chlors zum Phosphortrichlorid und Ammoniumchlorid in Gegenwart eines heißen Lösungsmittels als Funktion des theoretischen Verhältnisses der Chlorwasserstoffentwicklung, die nach der folgenden Gleichung
PCl3 + Cl2 + NH4Cl -
PNCl2+ 4 HCl
stattfindet, gesteuert wird, und zwar so, daß das durchschnittliche Verhältnis der Chlorwasserstoffentwicklung 40 bis 100% des theoretischen Verhältnisses ist und so nah wie möglich am theoretischen Wert gehalten wird.
Im Idealfall soll das Verhältnis der Chlorzugabe gleich dem Verhältnis der Entwicklung von HCl sein. Das maximale theoretische HCl-Entwicklungsverhältnis ist das, welches eintritt, wenn das gebildete PCl5 augenblicklich, wenn es gebildet wird, mit dem Ammoniumchlorid in der Reaktionsmischung reagiert. Wenn das Verhältnis der HCl-Entwicklung weiter vom maximalen theoretischen Wert abweicht, so verringern sich die Ausbeuten an cyclischem Phosphornitrilchlorid und besonders am Trimeren. Es wird angenommen, daß, wenn das Verhältnis der Chlorzugabe bei bestimmten Reaktionsbedingungen, wie Teilchengröße des Ammoniumchlorides usw., erhöht wird, das verfügbare Phosphorpentachlorid zu langsam verwendet wird, und die dabei entstehende hohe Konzentration an Phosphorpentachlorid in der Reaktionslösung \rerursacht die Bildung von mehr linearen Phosphornitrilchloridpolymeren.
Die Kontrolle der Reaktion kann erhalten werden, indem das Verhältnis der Chlorzugabe so reguliert wird, daß das tatsächliche Verhältnis der Chlorwasserstoffentwicklung mindestens 4OVo des theoretischen Verhältnisses der Chlorwasserstoffentwicklung ist.
Im allgemeinen wird die Reaktion durchgeführt, indem Chlor in eine unter Rückfluß stehende Mischung aus Phosphortrichlorid und Ammoniumchlorid in einem indifferenten Lösungsmittel bei einer Temperatur zwischen 100 und 160° C eingeleitet wird. Das verwendete Lösungsmittel muß gegen Chlorierung indifferent sein, und geeignete Lösungsmittel sind Phosphoroxychlorid und halogenierte Kohlenwaserstoffe, vorzugsweise symmetrisches Tetrachloräthan, Monochlorbenzol, o-Dichlorbenzol oder Benzylchlorid. Das Chlor wird aus einer Chlorstahlflasche entnommen und kann in die Reaktionsmischung eingemessen werden, indem die Stahlflasche ständig gewogen wird oder auch durch andere geeignete Mittel. Der Fortschritt der Reaktion kann geprüft werden, indem der entwickelte Chlorwasserstoff zu verschiedenen Zeiten gemessen und analysiert wird. Die Zugabe von Chlor wird unterbrochen, wenn die stöchiometrische Menge für die Reaktion mit dem Phosphortrichlorid entsprechend der oben angegebenen Gleichung zugegeben worden ist. Diese Stufe der Reaktion ist leicht zu erkennen, da das überschüssige Chlor in den von der Reaktion austretenden Gasen festgestellt werden kann. Die Reaktionsmischung wird dann unter Rückfluß gehalten, bis die Reaktion des Phosphorpentachlorides mit dem Ammoniumchlorid im wesentlichen beendet ist, d. h., wenn die Entwicklung von Chlorwasserstoff aufgehört hat. Etwaiges überschüssiges Ammoniumchlorid wird dann abfiltriert, und das Produkt wird isoliert, indem das Lösungsmittel abdestilliert wird.
Die Reaktionsgeschwindigkeit kann erhöht werden, indem ein Katalysator wie ein koordinierendes Metallsalz hinzugegeben wird, worunter ein Metallsalz verstanden wird, welches einen Kordinierungskomplex mit Ammoniak oder einem Amin bildet. Geeignete Salze sind in der deutschen Patentschrift 1085 508 beschrieben, und zu diesen gehören z. B.
Kobaltchlorid, Aluminiumchlorid und Cuprichlorid. Die Reaktion kann auch beschleunigt werden, indem der Überschuß an vorhandenem Ammoniumchlorid vergrößert wird oder indem man das Ammoniumchlorid in sehr fein zerkleinerter Form verwendet.
Ohne diese Hilfsmittel ist die Reaktion langsam, und ihre Beendigung ist in bezug auf die Zeit asymptotisch. In solch einem Fall ist es unpraktisch, die Chlorzugabe auszudehnen, bis die Reaktion zu 100% beendet ist. Die Zeit, über welche sich die Zugabe erstreckt, soll jedoch nicht weniger als 50% der Gesamtzeit sein, welche die Reaktion fortgesetzt wird, sondern ist vorzugsweise mehr als die ersten drei Viertel der Gesamtzeit. Diese Gesamtzeit entspricht, wenn keine Hilfsmittel für die Beschleunigung der Reaktion angewendet werden, im wesentlichen (mindestens 95%) der Vervollständigung der Reaktion. Die Stufe, die bei der Reaktion zu irgendeiner Zeit erreicht wird, kann leicht bestimmt werden, indem der entwickelte Chlorwasserstoff gesammelt wird und die Gesamtmenge, die bis zu dieser Zeit entwickelt wurde, bestimmt wird.
Wie oben angegeben, ist es vorteilhaft, sehr fein zerkleinertes Ammoniumchlorid zu verwenden, da dieses die Reaktion in allen Stufen beschleunigt. Bevorzugte Werte für die spezifische Oberfläche dieser Substanz sind größer als 1000 cm2/g. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen oder an Stelle dieser Maßnahmen ist es vorteilhaft, für die Beschleunigung der Reak-
tion einen wesentlichen Überschuß, ζ. Β. einen molekularen Überschuß von mehr als 10%, Ammoniumchlorid zu verwenden.
Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung:
137,5 g (1,0MoI) Phosphortrichlorid und 58,8 g (1,1 Mol) feinzerkleinertes Ammoniumchlorid werden in 0,5 1 symmetrischem Tetrachloräthan in einem mit Rückflußkühler versehenem Kolben zum Siedepunkt erhitzt. 72 g (1,0 Mol) Chlorgas werden langsam in die unter Rückfluß stehende Mischung in einer Zeit von 43A Stunden geleitet, dann wurde Chlorgas in dem Nebenprodukt Chlorwasserstoffgas festgestellt und die Zugabe unterbrochen. Die Mischung wurde dann ungefähr weitere 21A Stunden unter Rückfluß erhitzt, bis die Entwicklung von Chlorwasserstoff im wesentlichen aufgehört hatte und die Reaktion im wesentlichen beendet war. Nach dem Abkühlen wird das überschüssige Ammoniumchlorid abfiltriert. Das Lösungsmittel wird von dem Filtrat abdestilliert und ergibt 109 g (94 Vo) einer Mischung von Phosphornitrilchlorid, das annähernd 17% lineare Phosphornitrilchloride, 59% trimeres Phosphornitrilchlorid, 10% tetrameres Phosphornitrilchlorid und 14% höhere cyclische Phosphornitrilchloride enthält.

Claims (8)

25 PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von cyclischen Phosphornitrilchloridpolymeren, dadurch gekenn zeichnet, daß elementares Chlor, Phosphortrichlorid und Ammoniumchlorid in einem indifferenten Lösungsmittel bei Rückflußtemperatur zusammengebracht werden, wobei das Ammoniumchlorid jederzeit während der Reaktion in einer Menge vorhanden ist, die mindestens mit dem Phosphortrichlorid äquimolar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ganze Phosphortrichlorid von Anfang an in der Mischung aus Ammoniumchlorid und Lösungsmitteln vorhanden ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der größere Teil des Chlors gleichmäßig in einer Zeitdauer hinzugegeben ist, die von der ersten Hälfte bis im wesentlichen der Gesamtzeit reicht, während der die Reaktion stattfindet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der größere Teil des Chlors während einer Zeitdauer hinzugegeben wird, die von drei Viertel bis im wesentlichen der Gesamtzeit reicht, während der die Reaktion stattfindet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe des Chlors zum Phosphortrichlorid und Ammoniumchlorid so reguliert wird, daß das Verhältnis der Chlorwasserstoffentwicklung 40 bis 100%· des theoretischen Verhältnisses entsprechend der Gleichung
PCl3 + Cl2 + NH4Cl -> PNCl2 + 4HCl
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel symmetrisches Tetrachloräthan, Monochlorbenzol, o-Dichlorbenzol, Benzylchlorid oder Phosphoroxychlorid verwendet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß feinzerkleinertes Ammoniumchlorid mit einer spezifischen Oberfläche von mindestens 1000 cm2/g verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Ammoniumchlorid in einem molekularen Überschuß von mindestens 10% verwendet wird.
© 309 617/197 6.
DEA40896A 1958-04-25 1962-08-07 Verfahren zur Herstellung von Phosphornitrilchloridpolymeren Pending DE1150365B (de)

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