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DE1150016B - Vorrichtung zum Binden eines aus drahtfoermigen Koerpern bestehenden Buendels, insbesondere zum Binden von Wicklungsspulen elektrischer Maschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Binden eines aus drahtfoermigen Koerpern bestehenden Buendels, insbesondere zum Binden von Wicklungsspulen elektrischer Maschinen

Info

Publication number
DE1150016B
DE1150016B DES67244A DES0067244A DE1150016B DE 1150016 B DE1150016 B DE 1150016B DE S67244 A DES67244 A DE S67244A DE S0067244 A DES0067244 A DE S0067244A DE 1150016 B DE1150016 B DE 1150016B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
binding
gear
wire
drive ring
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67244A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Kuch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES67244A priority Critical patent/DE1150016B/de
Publication of DE1150016B publication Critical patent/DE1150016B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Binden eines aus drahtförmigen Körpern bestehenden Bündels, insbesondere zum Binden von Wicklungsspulen elektrischer Maschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Binden eines aus drahtförmigen Körpern bestehenden Bündels mit nicht eckigem, vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt, insbesondere zum Binden von Wicklungsspulen elektrischer Maschinen, mittels eines Drahtes od. dgl. unter Verwendung eines aus zwei gegeneinander verdrehbaren halbschalenförmigen Teilen bestehenden Greifers mit Führungen für den Bindedraht und eines Drillkopfes zum Verdrillen und Abscheren der Bindedrahtenden. Bei den bekannten derartigen Vorrichtungen handelt es sich um komplizierte vollautomatische Maschinen zum Verschließen von Verpackungen, wie Säcke, Kisten, Körbe usw.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, das Binden insbesondere von Wicklungsspulen elektrischer Maschinen halbautomatisch mit möglichst einfachen Mitteln zu ermöglichen. Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung aus einer längs der Außenwand einer die wesentlichen Teile der Vorrichtung umschließenden, vorzugsweise zylindrischen Gehäuse verschiebbaren Handhabe, die über ein Getriebe mit einer Vorschubeinrichtung für den Bindedraht, über ein zweites Getriebe mit den in einem mit dem Gehäuse fest verbundenen Bindekopf drehbar gelagerten schalenförmigen Teilen des Greifers und über ein drittes Getriebe mit einer Verdrehungseinrichtung für den Drillkopf gekuppelt ist. Vorzugsweise besteht das erste Getriebe aus einer an einem innerhalb des Gehäuses gleitenden, mit der Handhabe fest verbundenen Antriebsring befestigten Zahnstange, zwei Ritzeln und einem Zahnrad, das den Außenring eines Freilaufes bildet, dessen Innenring mit einer Vorschubrolle für den von einer Vorratsspule ablaufenden Bindedraht verbunden ist, das zweite Getriebe aus zwei unter Wirkung von durch die Bewegung des Antriebsringes auslösbaren Kraftspeichern stehenden und mit den schalenförmigen Teilen des Greifers zusammenarbeitenden Zahnstangen und das dritte Getriebe aus einer um eine mit dem Gehäuse zusammengebauten und als Führung für den Bindedraht dienenden Achse drehbaren Spindel, die an ihrem unteren zylinderförmigen Teil über Mitnehmer mit dem Drillkopf verbunden ist und die an ihrem oberen Teil in bekannter Weise mit einer längs verschiebbaren und nur zeitweise drehbaren Spindelmutter zusammenwirkenden Gewindeteil aufweist, wobei die Spindelmutter mit dem nicht drehbaren Antriebsring durch Mitnehmerstifte derart zeitweise verbunden ist, daß eine Drehung der Spindel nur während eines Teiles der Aufwärtsbewegung des unter Mitwirkung eines Kraftspeichers stehenden Antriebsringes, und zwar nach Sperrung der Drehbewegung der Spindelmutter erfolgt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 15 der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Bindevorrichtung in Ansicht, Fig. 2 eine perspektivische Schnittzeichnung der Vorrichtung, Fig. 3 bis 6 den Greifer der Vorrichtung in verschiedenen Arbeitsphasen und Fig. 8 bis 15 verschiedene Längsschnitte der Vorrichtung.
  • Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Nach Fig. 1 bestehen die äußeren Teile der Vorrichtung aus einem die wesentlichen Teile der Vorrichtung einschließenden zylindrischen Gehäuse 1 und einer auf diesem gleitenden, als Handhabe dienenden Antriebsbüchse 2, einem mit dem Gehäuse 1 zusammengebauten Bindekopf 3 und einer auf das Gehäuse aufsetzbaren Kappe 4. Der Bindekopf 3 ist austauschbar, um den verschieden großen Spulenquerschnitten Rechnung zu tragen. Mit der Antriebsbüchse 2 ist, wie aus Fig. 2 hervorgeht, ein Antriebsring 5, der innerhalb des Gehäuses 1 gleitet, mittels Schrauben 6 und Büchsen 7 fest verbunden. Die Büchsen 7 sind in entsprechenden Längsschlitzen 8 des Gehäuses 1 geführt. Eine Druckfeder 9 drückt den Antriebsring 5 gegen den oberen Begrenzungsbolzen 10. Ein unterer Begrenzungsbolzen 11 dient zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des Antriebsringes 5. Auf dem Antriebsring 5 ist eine Zahnstange 12 befestigt, die mit ihrem oberen Ende über zwei Ritzel 13 und 14 das Zahnrad 15 antreibt. Das Zahnrad 15 bildet den Außenring eines Freilaufes, dessen Innenring mit der Vorschubrolle 16 für den Vorschub des von der Vorratsspule 17 ablaufenden Bindedrahtes 18 verbunden ist. Damit der Bindedraht mit Sicherheit verschoben wird, drückt eine Druckrolle 19 den Draht in die eingedrehte Rille der Vorschubrolle. Auf der anderen Seite der Vorschubrolle 16 ist ein zweiter Freilauf so angeordnet, daß er eine Rechtsdrehung sperrt. Der Außenring 20 dieses Freilaufes ist festgehalten, während der Innenring 21 mit der Achse der Rolle 16 verbunden ist. Von der Vorschubrolle 16 gelangt der Draht über die exzentrische Bohrung 22 einer mit dem Gehäuse 1 fest verbundenen Achse 23 zu einer der beiden Bohrungen 24 und 25 des um die Achse 23 drehbaren Drillkopfes 26. Der aus dem Drillkopf austretende Draht trifft auf eine aus zwei Schiebern 27 bestehende Abweisung und wird von dieser nach außen gebogen. Dann gelangt er zu dem aus zwei schalenförmigen Teilen 28 und 29 bestehenden Greifer. Die beiden schalenförmigen Teile sind mit Rillen zur Führung des Bindedrahtes versehen. Da die beiden Schalenteile das zu bündelnde Bündel umgreifen, wird der Bindedraht um das Bündel herumgeführt und gelangt über den Abweisschieber 27 in die zweite Bohrung 25 des Drillkopfes 26. Zum Antrieb der beiden Schalenteile 28 und 29 des Greifers dienen zwei Zahnstangen30, die in dem Antriebsring 5 geführt sind. Gegen die Zahnstangen drücken zwei an dem Deckel 31 des Gehäuses 1 befestigte Federpuffer 32. Die Federpuffer kommen erst dann zur Wirkung, wenn die beiden Schrägschieber 33 bei der Abwärtsbewegung des Antriebsringes 5 nach außen gedrückt werden. Als unterer Anschlag ist dann für die Zahnstange der Boden 34 des Gehäuses wirksam. Auf der Achse 23 ist über eine Büchse 35 eine Spindel 36 längs verschiebbar gelagert. Sie kann mittels eines Arretierstiftes 37 in einer Aussparung des Bodens 34 gegen Verdrehung gesichert werden.
  • Der obere Teil 38 der Spindel 36 ist mit einem Gewinde 39 versehen, das mit einer Spindelmutter 40 zusammenarbeitet. Der untere Teil der Spindel 36 ist zum Teil zylindrisch und zum Teil kegelig ausgeführt. Der kegelige Teil 41 arbeitet mit einem Hebel 42 zusammen, der über eine Blattfeder 43 mit einem weiteren Hebel 44 verbunden ist. Eine Blattfeder 45 drückt den Hebe142 gegen den kegeligen Teil der Spindel. Mit dem zylindrischen Teil 46 ist ein angeschrägter Mitnehmer 47 zur Mitnahme des Drillkopfes 26 verbunden. An dem oberen Flansch 48 der Spindelmutter 40 sind Mitnehmerstifte 49 angeordnet, die in Aussparungen 50 des Antriebsringes 5 eingreifen. Am unteren Ende der Spindelmutter ist ein Stützring 55 befestigt. Zwischen der am oberen Ende der Spindel 36 befestigten Büchse 51 und einem über ein Nadellager 52 an dem Deckel 31 gelagerten Flansch 53 ist eine Druckfeder S4 angeordnet.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Nach dem Aufsetzen der Vorrichtung auf das zu bindende Bündel (Fig. 3) treibt bei der Abwärtsbewegung des mit der Handhabe 2 verbundenen Antriebsringes 5 die auf diesen befestigte Zahnstange 12 über die beiden Ritzel 13 und 14 das Zahnrad 15 an. Dabei wird der Bindedraht 18 mittels der Vorschubrolle 16, wie bereits erwähnt, vorgeschoben. Der Antriebsring 5 wird damit zunächst längs der Spindelmutter 40 bis zur Anlage an den Stützring 55 verschoben.
  • Dadurch werden die Schrägschieber 33 nach außen gedrückt (Fig. 8 und 9) und der Absatz an dem Zahnstangenschaft 30 freigegeben. Nun drücken die Federpuffer 32 die- Zahnstangen 30 nach unten, bis diese auf dem Boden 34 aufsitzen. Durch die Zahnstangenbewegung werden die beiden schalenförmigen Teile 28 und 29 des Greifers, die ursprünglich zum Aufsetzen des Binders auf die Spule nach unten offen sind (Fig.3, 10 und 11), um 450 nach links und rechts verdreht und berühren sich unter der Spule (Fig. 4). Der dadurch über der Spule frei werdende Raum ermöglicht nun ein Zusammenschieben der beiden Abweisungsschieber 27 unter der Kraftwirkung der gespannten Blattfedem 43 (Fig. 14), die die beiden Hebelarme 42 und 44 miteinander federnd verbinden. Der Bindedraht hat die Drillkopibohrung 24 noch nicht verlassen, so daß seine anschließende Umlenkung gewährleistet ist. Die Spindelmutter 40 dreht sich nach dem Aufsetzen des Antriebsringes 5 auf dem Stützring 55 um die im Boden 34 festgehaltene Spindel 36 lose mit abwärts. Hat der Antriebsring 5 den Anschlagstift 11 erreicht, ist die Abwärtsbewegung abgeschlossen (Fig. 5).
  • Wird nun die Handhabe 2 losgelassen, dann bewegt sich der Antriebsring 5 unter der Wirkung der Feder 9 wieder aufwärts, wobei der Bindedraht abgeschnitten (Fig. 6) und verdrillt wird (Fig. 7). Um eine dauerhafte Bindung zu erzielen, ist bei Wicklungsspulen eine Verdrillung von drei halben Umdrehungen notwendig und ausreichend. Die Drehung dreimal 1800 muß aber genau sein, da die Bedingung besteht, daß sich eine der beiden Bohrungen 24 und 25 des Drillkopfes 26 mit der Bohrung 22 der Achse 23 nach Abschluß der Bindung decken muß, damit bei Beginn eines neuen Bindevorganges der Bindedraht ohne Hindernis wieder vorgeschoben werden kann. Der erforderliche Vorschubweg für die Abwärtsbewegung darf deshalb auf keinen Fall kleiner sein als der zur Verdrillung benötigte Rückweg bei der Aufwärtsbewegung, d. h., die Spindelmutter 40 dreht sich bei der Abwärtsbewegung etwas mehr als dreimal je um 1800. Beginnt nun die Aufwärtsbewegung, dreht sich die Spindelmutter 40 zunächst so weit zurück, bis die Mitnehmerstifte 49 sich über den Aussparungen 50 im Antriebsring 5 befinden und in diese einrasten. Da sich jetzt die Spindelmutter nicht mehr drehen kann, muß sich zwangläufig die Spindel 36 drehen, und zwar bis zur Erreichung des oberen Begrenzungsbolzens genau dreimal 1800. Bevor die Drehung erfolgen kann, muß die Spindel mit den Arretierungsstiften 37 auf den Aussparungen im Boden 34 gehoben werden. Diese kleine Hubbewegung hat wiederum zur Folge, daß 1. die beiden Abweisungsschieber 27 durch die Blattfedern 45 über die Hebelarme 42 und 44 zurückgezogen werden, damit Raum zur Verdrillung frei wird (Fig. 15), und 2. die angeschrägten Drillkopfmitnehmer 47 den geteilten Drillkopf zusammendrücken, wodurch der Bindedraht in die Drillkopfbohrungen festgeklemmt wird, damit beide Enden beim Verdrillen nicht ausschlaufen können (Fig. 13).
  • Wenn nun die Drehung beginnt, wird der Bindedraht durch die Scherwirkung der Bohrungskanten im Drillkopf und in der Achse abgeschnitten.
  • Der Axialdruck der Spindel 36 während des Abscherens und Verdrillens wird über die Büchse 35 und den Flansch 53 vom Nadellager 52 aufgenommen.
  • Kurz bevor die obere Endlage wieder erreicht wird, beginnt durch die während der Aufwärtsbewegung nach innen geschobenen Schrägschieber 33 die Mitnahme der Zahnstangen 30, wodurch bis zum Ende der Aufwärtsbewegung die beiden schalenförmigen Teile 28 und 29 des Greifers zurückgedreht werden und der Spulenbinder von der Spule wieder abgehoben werden kann. Ist die Aufwärtsbewegung beendet, so drückt schließlich die Druckfeder 54 über die Büchse 51 die Spindel nach unten, die Arretierungsstifte 37 (Fig. 12) rasten ein und die Blattfedern 43 werden durch den Spindelkegel 41 und den Hebelarm 42 gespannt.
  • Die Bindevorrichtung kann mittels eines Aufhängers an einer Zugfeder befestigt werden. Handelt es sich um das Binden von Wicklungsspulen, so wird die Vorrichtung zweckmäßig an der Wickelmaschine so vorgesehen, daß sie sich stets griffbereit in richtiger Arbeitshöhe neben der Wickelschablone befindet. Dadurch ergibt sich ein sehr einfaches, leichtes und schnelles Arbeiten.
  • Der Binder wird praktisch gewichtslos und braucht nur auf die Spule gesetzt zu werden. Seine Rückführung in die Ausgangs- und Ruhestellung erfolgt dann unter der Wirkung der Federn in und an ihm. Die Bindezeit beträgt schätzungsweise nur 1 Sekunde.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Vorrichtung zum Binden eines aus drahtförmigen Körpern bestehenden Bündels mit nicht eckigem, vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt, insbesondere zum Binden von Wicklungsspulen elektrischer Maschinen, mittels eines Drahtes od. dgl. unter Verwendung eines aus zwei gegeneinander verdrehbaren halbschalenförmigen Teilen bestehenden Greifers mit Führungen für den Bindedraht und eines Drillkopfes zum Verdrillen und Abscheren der Bindedrahtenden, gekennzeichnet durch eine längs der Außenwand eines die wesentlichen Teile der Vorrichtung umschließenden, vorzugsweise zylindrischen Gehäuses (1) verschiebbare Handhabe (2), die über ein Getriebe (12, 13, 14, 15) mit einer Vorschub- einrichtung für den Bindedraht (18), über ein zweites Getriebe (30) mit den in einem mit dem Gehäuse fest verbundenen Bindekopf (3) drehbar gelagerten schalenförmigen Teilen (28, 29) des Greifers und über ein drittes Getriebe (36, 40) mit einer Verdrehungseinrichtung für den Drillkopf (26) gekuppelt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Getriebe (12, 13, 14, 15) aus einer an einem innerhalb des Gehäuses (1) gleitenden, mit der Handhabe (2) fest verbundenen Antriebsring (5) befestigten Zahnstange (12), zwei Ritzeln (13, 14) und einem Zahnrad (15) besteht, das den Außenring eines Freilaufes bildet, dessen Innenring mit einer Vorschubrolle (16) für den von einer Vorratsspule (17) ablaufenden Bindedraht (18) verbunden ist, das zweite Getriebe aus zwei unter Wirkung von durch die Bewegung des Antriebsringes (5) auslösbaren Kraftspeichern (32) stehenden und mit den schalenförmigen Teilen (28, 29) des Greifers zusammenarbeitenden Zahnstangen (30) besteht und das dritte Getriebe aus einer um eine mit dem Gehäuse (1) zusammengebauten und als Führung für den Bindedraht dienenden Achse (23) drehbaren Spindel (36) besteht, die an ihrem unteren zylinderförmigen Teil (46) über Mitnehmer (47) mit dem Drillkopf (26) verbunden ist und die an ihrem oberen Ende in bekannter Weise einen mit einer längsverschiebbaren und nur zeitweise drehbaren Spindelmutter (40) zusammenwirkenden Gewindeteil (39) aufweist, wobei die Spindelmutter (40) mit dem nicht drehbaren Antriebsring (5) durch Mitnehmerstifte (49) derart zeitweise verbunden ist, daß eine Drehung der Spindel (39) nur während eines Teiles der Aufwärtsbewegung des unter der Wirkung eines Kraftspeichers (9) stehenden Antriebsringes, und zwar nach Sperrung der Drehbewegung der Spindelmutter erfolgt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 807071; britische Patentschrift Nr. 145 761; USA.-Patentschrift Nr. 1 320 515.
DES67244A 1960-02-24 1960-02-24 Vorrichtung zum Binden eines aus drahtfoermigen Koerpern bestehenden Buendels, insbesondere zum Binden von Wicklungsspulen elektrischer Maschinen Pending DE1150016B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285380B (de) * 1964-02-03 1968-12-12 Royal Industries Vorrichtung zum Verschliessen eines Beutels oder Sackes mittels eines verformbaren Verschlussbandstueckes
DE3438177A1 (de) * 1984-10-18 1986-04-24 Deißenberger, Hans, 7240 Horb Abbindeverfahren zum abbinden von wickelgut und abbindevorrichtung zu dessen durchfuehrung
DE3728974A1 (de) * 1987-08-29 1989-03-09 Lapp Kg U I Vorrichtung zum automatischen abbinden von bunden

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DE807071C (de) * 1945-11-09 1951-06-25 Rene Bourdarie Verfahren zum Verschliessen von Verpackungen mit Hilfe von metallischen Bindeorganen

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