DE2559171A1 - Maschine zum automatischen zubinden fleischgefuellter daerme mittels eines bindfadens o.dgl. - Google Patents
Maschine zum automatischen zubinden fleischgefuellter daerme mittels eines bindfadens o.dgl.Info
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Description
Maschine zum automatischen Zubinden fleischgefüllter Därme mittels eines
Bindfadens od.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum automatischen Zubinden fleischgefüllter Därme, z.B. Würste od.dgl., mittels
eines Bindfadens oder ähnlicher Verschlussmittel.
Gegenwärtig ist ein Verschluss von fleischgefüllten Därmen, z.B. Würsten od.dgl., mittels eines Bindfadens unter Knotenbildung
nur durch Zubinden von Hand möglich. Bei einem mechanischen bzw. maschinellen Verschliessen begnügt man sich
mit einem Verschluss ohne Knoten. Ein derartiges Vorgehen hat aber Nachteile insofern, als beim Ablagern der Würste
usw. sich das Volumen des Inhalts vermindert und dadurch sich der Verschluss lockern kann, was mit der Zeit zu einer
Beeinträchtigung der Qualität des Inhalts des Darmes führt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Maschine vorzuschlagen, die ein vollautomatisches Abbinden mittels
eines Bindfadens unter Knotenbildung ermöglicht, wobei die Leistung im Vergleich zum Zubinden von Hand beträchtlich erhöht
werden soll.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach, der Erfindung eine
Maschine der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch eine öffnung, durch welche der
fleischgefüllte Darm hindurchtritt, eine Vorrichtung, die den Darm auf der Strecke, wo die Abfindung vorgesehen ist
"bzw. die Abbindungen vorgesehen sind, zusammendrückt und das in den Darm eingefüllte Fleisch aus diesem Teilstück
hinausdrückt, durch eine Spindel oder Spule, auf welche der Bindfaden aufgewickelt ist, durch Elemente, die die
Spule um ein Teilstück des zusammengedrückten Darmes herumführen und dabei den Bindfaden in einem geschlossenen
Polygon oder einer geschlossenen Kurvenlinie derart anordnen, dass die Spule am Ende ihrer Bewegung unter Knotenbildung
hindurchtreten kann, sowie durch eine Vorrichtung zum Festziehen des Bindfadens nach Bildung des Knotens durch Drehung
der Spule um ihre eigene Achse.
Eine Maschine gemäss der Erfindung gestattet es, vollautomatisch
Därme, die mit Fleisch gefüllt sind, mittels eines Bindfadens unter Knotenbildung abzubinden, so dass sich die
Vorzüge des bekannten Verschlusses von Hand ergeben, trotzdem aber ein rascheres Arbeiten möglich ist. Nach dem Verschluss
an den entsprechenden Stellen wird der Bindfaden entlang des Darmes herausgeführt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung sowie aus den weiteren Ansprüchen. Es zeigen:
Figur 1 schematisch in perspektivischer Darstellung die *
wesentlichen Elemente der Maschine von der Eintrittsseite des fleischgefüllten Darmes her gesehen;
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Figur 2 eine Ansicht ähnlich Figur 1, jedoch von der
Austrittsseite des Darmes aus;
Figur 3 schematisch die Spule, auf welche der Bindfaden aufgewickelt ist, sowie eine Führungsbahn für die
Spule, wobei die Linien, entlang derer sich die
Spule und der Bindfaden bewegen,zum besseren Verständnis
der Arbeitsweise der Maschine angedeutet sind;
Figur 4 einen Querschnitt durch die Führung und die Spule;
Figuren
5a u. 5^
5a u. 5^
Figur 6
Seitenansicht bzw. Draufsicht zwei ineinander greifende Backen, die den Darm über eine zum Abbinden
erforderliche Strecke zusammendrücken;
einen Teil-Axialschnitt durch die Spule zur Aufnahme
des Bindfadens;
Figur 7 ein mittels zweier hintereinander angeordneter
Knoten (Doppelknoten) abgebundenes Darmstück, wobei,der eine Knoten rechts, der andere Knoten
links gebunden ist und
Figuren
u. 9
u. 9
schematisch zwei aufeinanderfolgende Phasen des Abbinde-Vorganges, wobei der Bewegungslauf der
Spule und des von dieser abgewickelten Bindfadenstückes angedeutet sind.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich is1^, weist die Maschine
eine öffnung 10 (Figuren 1, 2 und 3) auf, durch welche der
fleischgefüllte Darm hindurchtritt. Zwei ineinandergreifende
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Backen 6, 6' (Figuren 2 und 5) dienen dazu, den Darm in dem Stück xy (Figur 7)>
in. welchem die AbMndung(en) 21
erfolgen soll(en), zusammenzudrücken, so dass aus diesem Darmstück xy das Fleisch, entfernt und es zum Abbinden vorbereitet
wird. Jeder der Backen 6, 6' besteht aus einer gewissen Anzahl von abnehmbaren Platten, wobei die Anzahl
je nach der Länge des Stückes xy (Figur 7) des zusammenzudrückenden Darmes gewählt wird.
Die Maschine umfasst weiter eine den Bindfaden tragende Spule 1 sowie Führungsorgane für diese, welche von einem
Gehäuse 11 gebildet sind, das zwei parallele, ringförmige Wände aufweist, die an der Stelle 15 (Figur 3) mit einem
radialen Einschnitt versehen sind. Die Führungsorgane umfassen ferner zwei Gabeln 3 und 31 (Figuren 3 und 4), die
in entgegengesetzter Richtung rotieren und sich so einander nähern oder sich auseinanderspreizen können, wobei sie sich
durch den Einschnitt 13 hindurchbewegen, um einem Bindfadenstück, das vom Darm zur Spule 1 läuft, einen polygonalen,
insbesondere dreieckförmigen Verlauf (sh. Figuren 8, 9) zu verleihen, was zur Bildung eines Knotens unbedingt erforderlich
ist. Es sind weiterhin Organe 4 und V vorgesehen, welche eine Rotation der Spule 1 um ihre eigene Achse bewirken
um so den Bindfaden straff zu ziehen. Mit Hilfe von Elementen 2, 12 wird die Spule 1 im Inneren des Gehäuses 11 nach
oben bewegt, worauf sie durch ihr eigenes Gewicht wieder herunterfällt, so dass sie sich wieder in der Ausgangsstellung
befindet. Bei dieser Bewegung gelangt die Spule 1 durch das Bindfaden-Dreieck hindurch, um den Knoten vollständig
zu bilden.
Die Maschine gemäss der Erfindung arbeitet folgendermassen:
Zuerst wird der durch die öffnung 10 (Figuren 1, 2, 3, 4)
hindurchtretende Darm mittels der ineinandergreifenden,
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V-förmigen Backen 6, 6' (Figuren 1 und 5) zusammengedrückt. Hierzu dient ein Pneumatik-Kolben 8 (Figuren 1 und 2).
Hierauf wird die Spule 1 mit dem aufgewickelten Bindfaden, der von dem Darmstück xy (Figur 7) herkommt, in Drehung um
die eigene Achse versetzt, wodurch der Bindfaden 18 (Figur 3) straff gezogen wird. Diese Rotationsbewegung wird durch zwei
konische Stempel 4-1, 4" (Figuren 1 und 2) bewirkt, die ihrerseits
mittels eines Friktions-Mechanismus 4 angetrieben und mittels des durch den Kolben 9 bewegten Hebelwerkes 24 axial
verschoben werden.
Sobald die Stempel 41, 4" wieder ausgeschaltet, d.h. von der
Spule abgehoben und in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt sind, treten die zwei Gabel 3, 31 in Tätigkeit, die sich
gegeneinander drehen, was durch zwei ineinandergreifende Zahnräder 15 bewirkt wird. Beim Heraustreten der Gabeln3>
31 aus dem radialen Einschnitt 13 des Führungsgehäuses 11 legen
diese das Bindfadenstück 18 so, wie in Figur 8 dargestellt.
Nunmehr wird mittels der Elemente 2 und 12 die Spule 1 im Inneren des Führungsgehäuses 11 hochgehoben, wobei sie eine
kreisbogenförmige Bahn HKL (Figur 3) durchläuft, worauf sie freigegeben wird und durch ihr eigenes Gewicht längs der
Kreisbogenbahn LMN herabfällt, um in die Ausgangsstellung H zurückzukehren.
Bei dieser Bewegung durchläuft die Spule die in Figur 9 gestrichelt
angedeutete Bahn, wobei sie durch das Polygon 3, 10, 31 (oder eine bogenlinienformige Strecke, wenn die Gabeln 3>t
3' durch eine andere Vorrichtung ersetzt werden) hindurchtritt, wodurch die Bildung des Knotens erfolgt. Dieser wird
dann dadurch festgezogen, dass die Spule 1 mittels der Vorrichtung aus den Teilen 4, 41, 4" und 9 (Figur 2) in der
vorher beschriebenen Weise in Drehung um ihre eigene Achse versetzt wird.
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— D —
Nachdem der Darm einmal rechts und einmal links abgebunden ist (Doppelknoten wie in Figur 7 angegeben) , treten von Kolben-.
Zylinder-Einheiten 5 betätigte Darmstützzungen 51 (Figur 4)
in Tätigkeit. Die zwei von den Knoten herkommenden Bindfadenteile 18' und 18" Figur 7) müssen natürlich dem Darm anliegen.
Es ist möglich, die zwei Gabeln 3, 31 (Figur 8), welche den
polygonalen (dreieckförmigen) Bindfadenverlauf erzeugen, durch einen den gleichen Zweck erfüllenden Mechanismus ζμ ersetzen,
z.B. durch einen an einem Ende drehbar gelagerten Hebel, der am anderen Ende mit einer öse versehen ist, durch die der
Bindfaden hindurchläuft, wobei dieser Hebel bewirkt, dass der
Bindfaden bogenlinienförmig anstatt polygonal verläuft.
Ferner können die pneumatischen Einheiten 4, 8, 14 usw. durch hydraulische oder mechanische Elemente ersetzt werden und es
können die Form und die Anordnung der vorstehend beschriebenen Vorrichtungen sowie der Mechanismus, durch den sie bestätigt
werden, von den hier dargestellten im Rahmen der Ansprüche abweichen.
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Claims (5)
- Patentansprüchefly Maschine zum automatischen Zubinden fleischgefüllter Därme mittels eines Bindfadens, oder ähnlichen Verschlussmittels, gekennzeichnet durch:eine öffnung (10), durch welche der fleischgefüllte Darm hindurchtritt; eine Vorrichtung (6, 61), die den Darm auf der Strecke (xy), wo die Abbindung(en) vorgesehen ist (sind) zusammendrückt, und das in den Darm eingefüllte Fleisch aus diesem Teilstück hinausdrückt, durch eine Spindel oder Spule (1), auf welche der Bindfaden (18) aufgewickelt ist, durch Elemente (11, 12, 2), die die Spule um ein Teilstück des zusammengedrückten Darmes herumführen und dabei den Bindfaden in einem geschlossenen Polygon oder einer geschlossenen Kurvenlinie derart anordnen, dass die Spule am Ende ihrer Bewegung unter Knotenbildung hindurchtreten kann, sowie durch eine Vorrichtung (4, 41 4", 9) zum Festziehen des Bindfadens nach Bildung des Knotens (21) durch Drehung der Spule um ihre eigene Achse.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet", dass die Vorrichtung zum Zusammendrücken des Darmes zwei ineinandergreifende, V-förmige Backen(6, 61) aufweist die über Hebelwerke durch einen Pneumatik-Zylinder mit Kolben (8) betätigbar sind und jeweils aus einer Mehrzahl abnehmbarer Platten bestehen, deren Anzahl so wählbar ist, dass sie der Strecke (xy) zwischen zwei aufeinanderfolgenden Knoten (21) einer doppelten Abbindung entspricht.609842/0217
- 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente, die die Spule (1) und den sich von dieser abwickelnden Bindfaden (18) bewegen und unter Bildung eines Knotens um das zusammengedrückte Teilstück des Darmes herumleiten, ein etwa zylindrisches Führungsgehäuse (11), das von zwei parallelen ringförmigen Wänden (111, 11") gebildet und in der Mitte mit der den Durchtritt des Darmes ermöglichenden öffnung (10) versehen ist sowie einen radialen Einschnitt (1$) als Durchlass sowohl für den Bindfaden (18) als auch"für zwei Gabeln (3, 31) für die Querspannung des Bindfadens aufweist, einen Friktionsmechanismus (4, 4', 4") zur intermittierenden Drehung der Spule (1) um ihre eigene Achse sowie ein Hebelwerk (2) umfassen, das von einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit (12) betrieben ist und die Spule (1) zur Knotenbildung um eine halbe Umdrehung innerhalb der beiden ringförmigen Wände des Führungsgehäuses anhebt sowie deren Fall unter Schwerkraftwirkung bis zum Eintritt in ein Dreieck ermöglicht, das von dem zwischen den beiden Gabeln (3, 31) gespannten Bindfaden (18) und der Abbindestelle (x) des Darmes gebildet ist.
- 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5» gekennzeichnet durch Elemente (5 - 51) zur Abstützung des zusammengedrückten Teilstückes (xy) des Darmes nach der Abbindung mittels einfachen oder doppelten (einmal rechts, einmal links) Knotens.
- 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (1) um ihre eigene Achse mittels zweier einander gegenüberliegender axial einführbarer und durch den Friktions-Mechanismus (4) betätigter konischer Stempel (41, 4") drehbar ist.609842/0217
Applications Claiming Priority (2)
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| CH28075A CH579351A5 (en) | 1975-01-10 | 1975-01-10 | Machine for automatically tying sausages - eg. salami, in skins with string |
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| DE2559171A1 true DE2559171A1 (de) | 1976-10-14 |
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| DE19752559171 Expired DE2559171C2 (de) | 1975-01-10 | 1975-12-30 | Vorrichtung zum Abbinden von fleischgefülltem Darm mittels Garn oder dergleichen bei der Herstellung von Würsten |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE2559171C2 (de) |
| FR (1) | FR2297002A1 (de) |
| IT (1) | IT1055852B (de) |
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- 1975-12-30 DE DE19752559171 patent/DE2559171C2/de not_active Expired
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- 1976-01-09 AT AT11976A patent/AT351386B/de not_active IP Right Cessation
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