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DE1149393B - Verstellbarer Halsbuegel fuer doppelseitiges Kehlkopfmikrofon - Google Patents

Verstellbarer Halsbuegel fuer doppelseitiges Kehlkopfmikrofon

Info

Publication number
DE1149393B
DE1149393B DEM51699A DEM0051699A DE1149393B DE 1149393 B DE1149393 B DE 1149393B DE M51699 A DEM51699 A DE M51699A DE M0051699 A DEM0051699 A DE M0051699A DE 1149393 B DE1149393 B DE 1149393B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microphone
slide
larynx
piece
sided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM51699A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Matheuszik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GERHARD MATHEUSZIK
Original Assignee
GERHARD MATHEUSZIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GERHARD MATHEUSZIK filed Critical GERHARD MATHEUSZIK
Priority to DEM51699A priority Critical patent/DE1149393B/de
Publication of DE1149393B publication Critical patent/DE1149393B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/08Mouthpieces; Microphones; Attachments therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)

Description

  • Verstellbarer Halsbügel für doppelseitiges Kehlkopfmikrofon Bei der Benutzung von Kehlkopf:mikrofonen zur Sprachübertragung ist die Anordnung der Mikrofonkapsel am Kehlkopf des Sprechers für den elektrischen Wirkungsgrad und die übertragungsqualität, sehr bedeutungsvoll.
  • Um die nachteiligen Auswirkungen, die durch Halsbewegungen des Sprechers verursacht werden, herabzumindem und eine größere Mikrofonspannung zu erhalten, werden meistens zwei Mikrofone gleichzeitig benutzt. Die Mikrofonkapseln müssen dabei dem Sprecher zu beiden Seiten des Kehlkopfes angeordnet und elektrisch in entsprechender Polaritätsabstimmung zusammengeschaltet sein. Diese Anordnung wurde bisher dadurch erreicht, daß die beiden Mikrofonkapseln an einem Band befestigt sind, das den Hals des Sprechers vollkommen umschließt. Die geschlossene Bandanordnung ist jedoch nachteilig für den Sprecher. Außerdem lassen sich die Mikrofonkapseln nicht für jeden gebrauchten Abstand einstellen.
  • Deshalb wird vielfach auch ein offener Halsbügel aus Metall verwendet, der von hinten her um den Hals des Sprechers gelegt werden kann und die Mikrofonkapseln durch seine federnde Wirkung an die beiden Seiten des Kehlkopfes drückt. Jede Mikrofonkapsel ist dabei an einem Schieber befestigt, wodurch Einstellungen für verschiedene Halsgrößen möglich sind. Bei dieser Anordnung ist der Hals des Sprechers nicht mehr vollkommen eingeschlossen, da keine Verbindung um die Vorderseite des Kehlkopfes mehr besteht und somit auch die Nachteile beim Tragen wesentlich geringer werden. Durch die Starrheit des Bügels werden jedoch noch unerwünschte Druckstellen am Hals des Sprechers verursacht. Außerdem sind die bisher bekannten Ausführungsarten solcher Bügel nicht elastisch genug, um die als Körperschallsysteme wirkenden Kehlkopfmikrofone entsprechend weich an den Kehlkopf des Sprechers anzukoppeln. Ebensowenig sind die Mikrofone in schwingungstechnischer Hinsicht vom Bügel genügend entkoppelt.
  • Besonders problematisch ist bei derartigen Bügelausführungen die Anordnung der elektrischen Zusammen- und Anschlußschaltung der Mikrofone. Während nämlich bei der geschlossenen Bandausführung die elektrische Verbindung von Mikrofon zu Mikrofon am Halsband um die Vorderseite des Kehlkopfes geführt werden kann und dann in einem gemeinsamen Anschlußkabel endet, muß bei dem Halsbügel entweder jedes Mikrofon ein eigenes Anschlußkabel besitzen, oder die Mikrofone sind durch ein am Halsbügel befestigtes Kabel verbunden, wodurch dann wieder ein gemeinsames Anschlußkabel für beide Mikrofone möglich ist. Die Anschlußmöglichkeit der Mikrofone durch getrennte Anschlußkabel hat jedoch den Nachteil, daß zwei Zuleitungen bestehen, die den Sprecher »doppelt anbinden« bzw. seine Bewegungsfreiheit einschränken. Bei der Zusammenschaltung der Mikrofone um den Weg des Halsbügels muß das Verbindungskabel wegen der Verstellbarkeit des Bügels Überlänge haben, wodurch sich wiederum unerwünschte Kabelschlaufen bilden. Das so angeordnete Verbindungskabel ist besonders bei speziellen Ausrüstungen des Sprechers, wie Fliegerkombinationen, Schutzanzügen u. dgl., hinderlich und selbst auch mechanischen Beschädigungen ausgesetzt.
  • Die bisher bekannten Halterungen für doppelseitige Kehlkopfmikrofonanordnungen sind deshalb sowohl in mechanischer als auch elektrischer Hinsicht nur bedingt brauchbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zwei Körperschallmikrofone am menschlichen Kehlkopf so anzuordnen, daß sich die Einzelleistungen der Mikrofone aus gleichzeitiger Kehlkopferregung mit höchster übertragungsqualität in einem Anschlußkabel summiert haben, ohne daß sich aus der Gesamtanordnung nachteilige Trageerscheinungen für den Sprecher ergeben. Dabei muß sich die Halterung für alle Halsgrößen einstellen lassen und gleichzeitig auch die verschiedenen Hals- und KehIkopfformen berücksichtigen. Die mechanisch und elektrisch wirkenden Teile der Halterung müssen die Eigenart der Kehlkopfmikrofone als Körperschallsysteme mit berücksichtigen sowie die Größenordnungen der Impedanzwerte, der Mikrofonspannungen und deren Frequenzbereich. Schließlich muß die Oberfläche der Halterung auch nach hygienischen Gesichtspunkten ausgeführt sein.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination nachfolgender Merkmale gelöst: a) Je ein Schieber mit zwei Führungsdrähten mit einem Hubanschlag ist im Innern eines als entsprechendes Profilrohr ausgebildeten Mittelstückes verschiebbar angeordnet, wobei sich das elektrische Verbindungskabel im Innem der eingestellten Bügellänge durch wellenförmiges Zusammenschieben anpaßt.
  • b) Der übergang vom Schieber zum Mikrofonanschlußstück ist elastisch ausgebildet und federt durch eine dünne Metalleinlage weich nach innen.
  • c) Am Auflagepunkt des Rückenwirbels bewirkt ein eingelegtes Schaumgammistück mit den beiden Mikrofonkapseln in an sich bekannter Weise eine Dreipunktauflage.
  • In der Zeichnung ist das Ausführungsprinzip dargestellt. Danach besteht der Halsbügel zunächst aus drei aufeinander abgestimmten Einzelteilen, die mit der elektrischen Verbindung belegt und zusammengesetzt werden können.
  • Die Darstellungen entsprechen etwa der natürlichen Größe und zeigen in Abb. 1 das Mittelstück des Halsbügels im Längsschnitt in gestreckter Form, Abb. 2 den Schieber im Längsschnitt in gestreckter Form, Abb. 3 den Schieber im Längsschnitt in natürlicher Form, von oben her betrachtet, Abb. 4 den fertigen Halsbügel im Längsschnitt in gestreckter Form, Abb. 5 den fertigen Halsbügel mit eingesetzten Mikrofonkapseln, von unten her betrachtet.
  • Das Mittelstück 11 des Halsbügels ist ein flaches, kreisförmig gebogenes Profilrohr aus elastischem Kunststoff mit einem Hohlraum 12, bei dem in die der Rundung zugekehrten Wandung ein breiter MetaUstreifen 13 aus federndem Material eingearbeitet ist. Durch diese Metalleinlage wird die Form und die federnde Eigenschaft des Mittelstückes bewirkt. In die den Hohlraum bildende Innenwandung sind gegenüberliegende Längsnuten 14 eingelassen, die zur Aufnahme der Führungsdrähte 16 von den rohrförmigen Schiebern 15 dienen.
  • Diese weiteren Teile sind die Schieber 15, an die je eine Mikrofonkapsel befestigt wird. Jeder Schieber ist für Rechts- und Linksanordnung verwendbar, so daß in der technischen Ausführung nur ein Typ notwendig ist.
  • Der Schieber 15 ist ein flacher, der Form und dem Hohlraumprofil des Mittelstückes entsprechend angepaßtes Profilrohr aus elastischem Kunststoff. In die sich hochkant gegenüberliegenden Wandungen ist je ein Führungsdraht 16 aus federndem Material eingearbeitet, der an den Schmalseiten des Schiebers herausgeführt ist und in einer bestimmten Länge mit gleichem Radius frei weiterläuft und dabei nach außen spreizt. Die beiden Drähte haben einen Hubanschlag 17. Die andere Seite des Schiebers wird durch das Mikrofonanschlußstück 18 abgeschlossen, in dem auch der durch den Schieber verlaufende Hohlraum endet. Der Führungsdraht 16 beginnt vor dem Anschlußstück und ist deshalb nur für den Schieber wirksam. Dadurch besteht vom Schieber 15 zum Anschlußstück 18 eine besondere Biegsamkeit. Diese Biegsamkeit wird durch die Anordnung einer dännen federnden Metalleinlage 19 in die der Rundung zugekehrten Wandung so geregelt, daß das Anschlußstück weich federnd nach innen gedrückt wird und somit ein elastischer Anschluß vom Schieber 15 zum Anschlußstück 18 besteht. In die der Rundung zugekehrten Wandung des Anschlußstückes sind zwei größenmäßig unterschiedliche Druckknopfaufnahmen 20 eingelassen. Die untere Seite dieser Druckknopfaufnahmen ist mit elastischem Isoliermaterial abgedeckt, auf dem eine Halbkugel 21 befestigt ist. Die Halbkugel ist kontaktmäßig mit einer auf der anderen Seite des Isoliennaterials angeordneten Lötfahne 22 verbunden, wodurch im Hohlraum des Anschlußstückes ein lötfähiger Anschluß zur Halbkugel besteht. Zwischen diesen beiden Lötanschlüssen ist eine weitere Lötfahne 23 als Hilfskontakt angeordnet. Der Hohlraum des Anschlußstückes ist durch einen abnehmbaren, auf Nut und Feder abgestimmten Deckel 24 zugänglich.
  • In die Druckknopfaufnahmen 20 kann nunmehr eine Mikrofonkapsel mit entsprechenden Gegenstücken eingedrückt und somit am Schieber befestigt werden. Die Druckknöpfe der Mikrofonkapsel sind gleichzeitig die nach außen gelegten Anschlußpunkte für ein zweipoliges Mikrofonsystem. Durch Größenunterschied der Druckknöpfe ist die notwendige Polsicherheit gegeben. Die Kontaktübertragung von der Mikrofonkapsel zum Schieber wird dadurch bewirkt, daß die etwas ausgehöhlte Stirnseite der Druckknöpfe auf die an der unteren Seite der Druckknopfaufnahmen angeordneten Halbkugeln 21 drückt, wobei kleine Abstandsdifferenzen durch die elastische Lagerung der Halbkugel kontaktsicher ausgeglichen werden. Die elektrische Weiterführung der Mikrofonanschlüsse ist über die im Hohlraum des Anschlußstückes angeordneten Lötfahnen 22 möglich.
  • Für die elektrische Zusammenschaltung der Mikrofone wird ein flexibles Kabel 25 durch den Hohlraum des Schiebers 15 bis in das Anschlußstück 18 geschoben und dort, je nach gewünschter Schaltungsart, mit den Lötanschlüssen 22 verbunden und auf Zug entlastet. Das aus dem Schieber herausragende Kabelende 25 wird dann durch den Hohlraum 12 des Mittelstückes 11 gebracht, wobei der bereits mit dem Kabel versehene Schieber gleichzeitig auf der einen Seite mit in das Mittelstück eingeschoben wird. Das auf der anderen Seite des Mittelstückes herausgeführte Kabelende wird nun wieder durch den Hohlraum des zweiten Schiebers bis in dessen Anschlußstück 18 gebracht und dort - nach einer bestimmten Kabellänge - mit den entsprechenden Lötanschlüssen 22 verbunden. Danach wird auch dieser Schieber in das Mittelstück eingeschoben. Hierbei schiebt sich das Kabel 25 zwangläufig im Hohlraum 12 des Mittelstückes zwischen den beiden Schiebern in Wellenform zusammen. Durch diese Anordnung ist es nuninehr möglich, die Schieber zu verstellen, wobei die elektrische Verbindung mitverstellt wird und somit zwischen den Schiebern ohne übergangskontakte immer bestehenbleibt. Der Hub der Schieber wird durch die abgebogenen Drahtenden 17 der Schieber begrenzt und arretiert. Die aus den Schiebem herausragenden Drähte 16 bewirken eine sichere Halterung und Führung der Schieber in jedem Zustand bei kleinstem Raumbedad im Hohraum 12 des Mittelstückes. Die Führungsdrähte 16 der Schieber sind über die Metalleinlage 19 an den Massepunkt 22 im Anschlußstück18 gelegt und somit gegen statischeAufladungen und dergleichen geerdet.
  • Durch den unteren Teil des Anschlußstückes 18 an einem der beiden Schieber ist ein Anschlußkabel 26 in den Hohlraum des Anschlußstückes geführt und mit den entsprechenden Lötanschlüssen der bereits zusammengeschalteten Mikrofonkapseln verbunden. Die Gesamtanordnung ist in der Abb. 4 dargestellt.
  • In der Mitte des Halsbügels ist auf der Innenseite des Mittelstückes 11 ein Schaumgummistreifen 27 befestigt, der bei umgehängtem Bügel am Nacken des Sprechers anliegt.
  • Abb. 5 zeigt die natürliche Form des Halsbügels mit eingesetzten Mikrofonkapseln 28 und verschiedenen Anordnungen im Bügel, von unten her betrachtet.
  • Der Bügel kann durch entsprechendes Verschieben der Schieber auf die jeweilige Halsgröße des Sprechers eingestellt werden. Korrekturen der Bügelform zur Anpassung an die verschiedenen Halsformen sind mit dem im Mittelstück eingelegten Metallstreifen 13 durch einfaches Nachbiegen des ganzen Bügels möglich. Dabei passen sich auch die Schieber mittels ihrer Führungsdrähte 16 den Formänderungen an.
  • Durch die bei den Schiebern bestehende federnde Metalleinlage 19 können sich die Mkrofonkapseln an die verschiedenen Kehlkopfformen so anlegen, daß sie mit ihrer ganzen Auflagefläche an der Seite des Kehlkopfes angekoppelt sind. Halsbewegungen des Sprechers werden so ausgeglichen, daß ein gleichmäßiger Andruck für beide Mikrofone immer bestehenbleibt. Außerdem wird gleichzeitig auch eine weitestgehende Entkopplung der Mikrofone vom Halsbügel bewirkt. Das in der Mitte des Bügels angebrachte Schaumgummistück hebt den Bügel selber von der hinteren Halspartie des Sprechers ab. Da auch die Mikrofonkapseln so angeordnet sind, daß der Bügel vom Hals des Sprechers abgehoben wird, ergibt sich durch das Schaumgummistück 27 eine Dreipunktauflage für die ganze Kehlkopfinikrofonanordnung. Diese Dreipunktauflage schaltet alle nachteiligen Trageerscheinungen aus und ermöglicht im Zusammenwirken mit den federnden Metalleinlagen eine große Halsbewegungsfreiheit für den Sprecher ohne nachteilige Auswirkungen auf die Übertragungsqualität. Das Anschlußkabel 26 für das doppelseitige Kehlkopfinikrofon kann wahlweise am rechten oder linken Anschlußstück 18 angeschlossen werden.
  • Die gesamte Oberfläche des Bügels besteht aus Kunststoff und ist somit hygienisch einwandfrei. Durch die verwendete Kunststoffart kann der Halsbügel auch noch für eine ganze Reihe anderer Bedingungen, wie Temperaturbeständigkeit, Unempfmdhchkeit gegen chemische Einflüsse, Farbtongebung usw., brauchbar gemacht werden.
  • Die Erfindung macht es somit möglich, universell verwendbare Halterungen für doppelseitige Kehlkopftnikrofonanordnungen zur Sprachübertragung herzustellen, die alle aus den bisher bekannten Halterungen bestehenden Nachteile und Unzulänglichkeiten ausschalten und für alle Einsatz- und Betriebsbedingungen geeignet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verstellbarer Halsbügel aus Kunststoff für doppelseitiges Kehlkopfmikrofon mit elektrischer Verbindung für beide MikrofonkapseIn untereinander und einem gemeinsamen Anschlußkabel, gekennzeichnet durch die Kombination der nachfolgenden Merkmale: a) Je ein Schieber (15) mit zwei Führungsdrähten (16) mit Hubanschlag (17) ist im Innern eines als entsprechendes Profilrohr ausgebildeten Mittelstückes (11) verschiebbar angeordnet, wobei sich das elektrische Verbindungskabel (25) im Innern der eingestellten Bügellänge durch wellenförmiges Verschieben anpaßt. b) Der übergang vom Schieber (15) zum Mikrofonanschlußstück (18) ist elastisch ausgebildet und federt durch eine dünne Metalleinlage (19) weich nach innen. c) Am Auflagepunkt des Rückenwirbels bewirkt ein eingelegtes Schaumgummistück (27) mit den beiden Mikrofonkapseln (28) in an sich bekannter Weise eine Dreipunktauflage. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 808 957; USA.-Patentschrift Nr. 1329 658.
DEM51699A 1962-02-06 1962-02-06 Verstellbarer Halsbuegel fuer doppelseitiges Kehlkopfmikrofon Pending DE1149393B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1329658A (en) * 1920-02-03 Hugo gernsback
DE808957C (de) * 1948-10-02 1951-07-23 Atlas Werke Ag Klein-Telefon

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1329658A (en) * 1920-02-03 Hugo gernsback
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