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DE1168512B - Dipol-Antennenfeld - Google Patents

Dipol-Antennenfeld

Info

Publication number
DE1168512B
DE1168512B DER31496A DER0031496A DE1168512B DE 1168512 B DE1168512 B DE 1168512B DE R31496 A DER31496 A DE R31496A DE R0031496 A DER0031496 A DE R0031496A DE 1168512 B DE1168512 B DE 1168512B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cupboard
flaps
insulating body
dipole antenna
radiators
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER31496A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Reinhold Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Original Assignee
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DER31052A priority Critical patent/DE1154839B/de
Application filed by Rohde and Schwarz GmbH and Co KG filed Critical Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority to DER31496A priority patent/DE1168512B/de
Priority to CH1008662A priority patent/CH411055A/de
Priority to GB3414062A priority patent/GB1012888A/en
Publication of DE1168512B publication Critical patent/DE1168512B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/06Details
    • H01Q9/065Microstrip dipole antennas

Landscapes

  • Details Of Aerials (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)
  • Waveguide Aerials (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4MTWt PATENTAMT Internat. KL: H04d
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 21 a4 - 46/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
R 31496 IXd/ 21 a4
18. November 1961
23. April 1964
Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung des Dipol-Antennenfeldes nach dem Hauptpatent 1154 839.
In dem Hauptpatent ist ein Dipol-Antennenfeld mit durch Bandleitungen verbundenen, in einer Strahlerreihe angeordneten flächenhaften Dipolen vorgeschlagen worden, deren Einzelstrahler auf verschiedenen Seiten eines als Träger dienenden Isolierstoffkörpers in alternierender Folge angeordnet sind. Der Isolierstoffkörper weist dabei eine Dielektrizitätskonstante auf, die annähernd gleich der des freien '·> Raumes ist; er besteht vorzugsweise aus auf geschäumtem Kunststoff.
Durch diesen Vorschlag wird ein mechanisch stabiles Antennenfeld geschaffen, dessen elektrische Eigenschaften durch den Isolierstoffkörper nicht beeinflußt werden.
In dem Hauptpatent wurde weiterhin bereits vorgeschlagen, die metallischen flächenhaften Strahler bzw. die Bandleitungen auf dem Isolierstoffkörper durch Kleben oder Einbetten zu befestigen. Es wurde auch vorgeschlagen, eine kraftschlüssige Verbindung der Metallteile mit dem Isolierstoffkörper dadurch herzustellen, daß in den Metallteilen Bohrungen vorgesehen werden, durch welche der Isolierstoff bei der Verarbeitung von einer Seite her durchdringt und auf der anderen Seite eine pilzförmige Verankerung bildet.
Es hat sich in der Praxis herausgestellt, daß durch eine kraftschlüssige Verbindung anderer Art die Betriebssicherheit der Anordnung erhöht werden könnte. Schrauben- oder Nietverbindungen od. dgl. scheiden jedoch aus wirtschaftlichen und konstruktiven Gründen aus.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Gegenstand des Hauptpatents derart weiterzubilden, daß eine einfache, billige, über lange Zeiträume und bei extremen Temperaturschwankungen unverändert bleibende Verbindung der Metallteile mit dem Isolierstoffkörper gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Dipole und/oder Bandleitungen mit dem Isolierstoffkörper durch an den Dipolen und/oder Bandleitungen vorgesehene und durch den Isolierstoffkörper hindurchgesteckte Schränklappen verbunden sind.
Es hat sich herausgestellt, daß bei einem flächenförmigen Dipol oder einer Bandleitung die Umrißlinien, sofern diese genügend breit gehalten werden, für die elektrischen Eigenschaften ausschlaggebend sind und daß im Innern der Fläche vorgesehene Aussparungen od. dgl. keine nennenswerte Beeinflussung der elektrischen Eigenschaften verursachen. Es ist daher auf die elektrischen Eigenschaften des AnDipol-Antennenfeld
Zusatz zum Patent: 1154 839
Anmelder:
Rohde & Schwarz, München 8, Mühldorf str. 15
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Franz Reinhold Huber,
Neu-Keferloh über München
tennenfeldes ohne Einfluß, wenn erfindungsgemäß an geeigneten Stellen der flächenförmigen Dipole U-förmige Einschnitte vorgesehen werden und das Fest- t legen der Dipolstrahler auf dem Isolierstoffkörper durch die auf diese Weise gebildeten Schränklappen erfolgt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in der Aufsicht ein der Erfindung zugrunde liegendes Antennenfeld;
F i g. 2 zeigt eine Teilansicht eines flächenförmigen Strahlers mit erfindungsgemäß ausgebildeten Schränklappen.
Auf der in F i g. 1 gezeigten Isolierstoffplatte 1, beispielsweise aus Schaumstoff, sind auf beiden Seiten Strahler von Dipolen mit den dazugehörigen Bandleitungen 2 angeordnet. Die Dipole bestehen jeweils aus zwei, vorzugsweise dreieckig ausgebildeten und damit sehr breitbandigen Strahlern 3, 4. Die Strahler sind abwechselnd auf verschiedenen Seiten des Isolierstoffkörpers 1 angeordnet, d. h., die Strahler 3 sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf der Vorderseite und die Strahler 4 auf der Rückseite der Platte 1 angeordnet. Die Bandleitungen 2 bzw. die Strahler 3, 4 sind mit dem Isolierstoffkörper 1 erfindungsgemäß durch Schränklappen 5 kraftschlüssig verbunden. Je Strahler sind für eine eindeutige Festlegung zweckmäßigerweise mindestens drei derartige Schränklappen vorgesehen. Die Lage der Schränklappen auf den Strahlern ergibt sich aus der Form der Strahler. Bei den gezeigten dreieckigen Strahlern 3 bzw. 4 sind jeweils drei Schränklappen, z. B. bei 5, in den Ecke,n des Strahlers angeordnet.
Die Schränklappen werden vorzugsweise aus dem flächenförmigen metallischen Strahler durch Stanzen herausgearbeitet. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, werden in dem Strahler 3 bzw. 4 U-förmige Einschnitte 6
409 560/300
angebracht und die auf diese Weise gebildeten Lappen 7 aus der Strahlerebene herausgebogen. Die beispielsweise rechtwinklig herausgebogenen Schränklappen 7 können, sofern die Metallfolie, aus welcher der Strahler besteht, entsprechend steif ist, ohne weiterer Bearbeitung durch den Isolierstoffkörper 1 hindurchgestoßen werden. Das Durchstoßen des Isolierstoffkörpers kann durch Zuspitzen der Schränklappen erleichtert werden, beispielsweise derart, daß dieser Lappen nicht U-förmig, sondern beispielsweise dreieckig, ausgeführt wird. Bei thermoplastischen Isolierkörpern kann das Durchstoßen der Schränklappen dadurch erleichtert werden, daß die Metallfolie erwärmt wird.
In den Fällen, in denen der Isolierstoffkörper als spezielles Formteil, beispielsweise als Wannenteil od. dgl., ausgebildet ist, können bereits bei der Herstellung des Körpers entsprechende Ausnehmungen für die durchzusteckenden Schränklappen vorgesehen werden.
Derartige Ausnehmungen können auch mittels eines geeigneten, eventuell erhitzten Werkzeuges noch nachträglich vorgesehen werden.
Die endgültige Festlegung der Schränklappen auf der dem flächenförmigen Strahler abgewandten Seite des Isolierstoffkörpers erfolgt entweder durch Verdrehen der überstehenden Schränklappenenden, wie dies in F i g. 1 bei 8 angedeutet ist, oder durch ein Umbiegen der überstehenden Schränklappenenden, wie dies in F i g. 1 bei 9 angedeutet ist. Eine besonders feste und gegen Lockern sichere Verbindung kann dadurch erzielt werden, daß die Schränklappen 7 an den Enden eingeschnitten werden, wie dies in F i g. 2 bei 10 gezeigt ist. In diesem Fall werden die beiden Lappenhälften 11, 12 auf der Rückseite des Isolierstoffkörpers nach entgegengesetzten Seiten umgebogen, wie dies in F i g. 1 bei 13 angedeutet ist.
In ähnlicher Weise können auch die Bandleitungen 2 durch Schränklappen 15 auf dem Isolierstoffkörper befestigt werden. Um eine Berührung der Schränklappen mit der darunterliegenden Bandleitung zu verhindern, sind dann die beiden Bandleitungen gegeneinander versetzt anzuordnen.
Damit die umgebogenen Schränklappenenden auf der Rückseite nicht auftragen und eventuelle Berührungen mit anderen Strahlerteilen vermieden werden, können in dem Isolierstoffkörper in Umgebung der durchgesteckten Schränklappenenden Vertiefungen vorgesehen sein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Dipol-Antennenfeld mit durch Bandleitungen verbundenen, in einer Strahlerreihe angeordneten flächenhaften Dipolen, deren Einzelstrahler auf verschiedenen Seiten eines als Träger dienenden Isolierstoffkörpers, dessen Dielektrizitätskonstante annähernd gleich der des freien Raumes ist, in alternierender Folge angeordnet sind, nach Patent 1154 839, dadurch gekennzeichnet, daß die Dipole und/oder Bandleitungen mit dem Isolierstoffkörper mittels an den Dipolen und/oder Leitungen vorgesehener und durch den Isolierstoffkörper hindurchgesteckter Schränklappen verbunden sind.
2. Dipol-Antennenfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schränklappen durch Ausstanzen aus den flächenhaften Strahlern gebildet sind.
3. Dipol-Antennenfeid nach Anspruch 2, bei dem die Einzelstrahler dreieckförmig ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Strahlerecke ein Schränklappen vorgesehen ist.
4. Dipol-Antennenfeld nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schränklappen an ihren Enden geschlitzt sind und die so gebildeten Einzellappen jedes Schränklappens auf der Rückseite des Isolierstoffkörpers nach entgegengesetzten Seiten umgebogen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 560/300 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
DER31496A 1961-09-06 1961-11-18 Dipol-Antennenfeld Pending DE1168512B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER31052A DE1154839B (de) 1961-09-06 1961-09-06 Dipol-Antennenfeld
DER31496A DE1168512B (de) 1961-09-06 1961-11-18 Dipol-Antennenfeld
CH1008662A CH411055A (de) 1961-09-06 1962-08-24 Antennenfeld
GB3414062A GB1012888A (en) 1961-09-06 1962-09-06 Improvements in or relating to antenna systems

Applications Claiming Priority (2)

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DER31052A DE1154839B (de) 1961-09-06 1961-09-06 Dipol-Antennenfeld
DER31496A DE1168512B (de) 1961-09-06 1961-11-18 Dipol-Antennenfeld

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1168512B true DE1168512B (de) 1964-04-23

Family

ID=25991495

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER31052A Pending DE1154839B (de) 1961-09-06 1961-09-06 Dipol-Antennenfeld
DER31496A Pending DE1168512B (de) 1961-09-06 1961-11-18 Dipol-Antennenfeld

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DER31052A Pending DE1154839B (de) 1961-09-06 1961-09-06 Dipol-Antennenfeld

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH411055A (de)
DE (2) DE1154839B (de)
GB (1) GB1012888A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1154839B (de) 1963-09-26
CH411055A (de) 1966-04-15
GB1012888A (en) 1965-12-08

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