[go: up one dir, main page]

DE1149360B - Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten und deren Saeureadditionssalzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten und deren Saeureadditionssalzen

Info

Publication number
DE1149360B
DE1149360B DEC25351A DEC0025351A DE1149360B DE 1149360 B DE1149360 B DE 1149360B DE C25351 A DEC25351 A DE C25351A DE C0025351 A DEC0025351 A DE C0025351A DE 1149360 B DE1149360 B DE 1149360B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phenthiazine
general formula
preparation
ester
addition salts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC25351A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Ernst Habicht
Dipl-Chem Georg Feth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cilag Chemie Ltd
Original Assignee
Cilag Chemie Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cilag Chemie Ltd filed Critical Cilag Chemie Ltd
Publication of DE1149360B publication Critical patent/DE1149360B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D417/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00
    • C07D417/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings
    • C07D417/06Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings linked by a carbon chain containing only aliphatic carbon atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten und deren Säureadditionssalzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten der allgemeinen Formel in der X ein Wasserstoff- oder Chloratom bedeutet, sowie deren Säureadditionssalzen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man nach an sich bekannten Methoden a) ein Phenthiazin der allgemeinen Formel in welcher X die oben angegebene Bedeutung besitzt, bzw. ein N-Metallsalz desselben mit einem reaktionsfähigen Ester des Alkohols der Formel umsetzt oder daß man b) ein Phenthiazin-carbonsäurehalogenid der allgemeinen Formel in der X die oben angegebene Bedeutung hat und Hal ein Halogenatom bedeutet, mit dem Alkohol der Formel III umsetzt und den erhaltenen Ester der allgemeinen Formel in der X die oben angegebene Bedeutung hat, bzw. ein Salz desselben bis zur Beendigung der CO2-Abspaltung erhitzt.
  • Als reaktionsfähige Ester des Alkohols der Formel III verwendet man die Ester starker Säuren, also z. B. die Halogenwasserstoffsäureester oder die Alkyl- bzw.
  • Aryl-sulfonsäureester.
  • Die Umsetzung nach Verfahren a) wird vorzugsweise in einem Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel, wie Benzol, Toluol, Cumol, Pyridin oder Dioxan, und in Gegenwart eines Kondensationsmittels, z. B. eines Alkaliamids, eines Alkalioxyds oder eines Alkalihydrids, durchgeführt. Hierbei kann man auch zunächst ein Metallsalz des Phenthiazins der Formel II herstellen und dieses dann mit einem reaktionsfähigen Ester des Alkohols der Formel III umsetzen. Man kann auch ein N-Magnesiumhalogenid des Phenthiazins mit Hilfe von Alkylmagnesiumhalogeniden herstellen und dieses mit einem reaktionsfähigen Ester des Alkohols der Formel III umsetzen. Als besonders reaktionsfähig hat sich das Lithiumsalz des Phenthiazins erwiesen.
  • Dieses kann man mit Hilfe von Lithiumamid herstellen.
  • Die Herstellung der Ester der allgemeinen Formel V nach dem Verfahren b) erfolgt nach an sich bekannten Methoden (vgl. beispielsweise deutsche Auslegeschrift 1 011 887, canadische Patentschrift 515 178).
  • Die Abspaltung von CO2 erfolgt durch Erhitzen in An- oder Abwesenheit eines Lösungsmittels bzw. Verdünnungsmittels. Mit ausreichender Schnelligkeit erfolgt die CO2-Abspaltung erst ab 210° C. Der vorteilhafteste Temperaturbereich liegt zwischen 210 und 250° C.
  • Man kann an Stelle des basischen Esters der allgemeinen Formel V auch ein Salz desselben, z. B. das Hydrochlorid oder das Sulfat der CO2-Abspaltung unterwerfen.
  • Als Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel kann man z. B. Diphenyläther, Diphenyl oder Diphenylmethan verwenden.
  • Die so gewonnenen 10-[Pyrrolidyl-(3')-methyl]-phenthiazine der allgemeinen Formel I kann man in Form ihrer Salze mit anorganischen oder organischen Säuren isolieren. Zur Salzbildung eignen sich vor allem die Chlorwasserstoffsäure, die Schwefelsäure oder die Phosphorsäure oder auch organische Säuren, wie Methansulfonsäure, Fumarsäure, Maleinsäure oder Citronensäure.
  • Die Herstellung des als Ausgangssubstanz verwendeten Alkohols der Formel III bzw. der reaktionsfähigen Ester desselben kann in der aus Beispiel 1, a) bis d) ersichtlichen Weise erfolgen.
  • Die durch die allgemeine Formel 1 definierten Phenthiazinderivate besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. Sie können als Antihistaminica, Ganglioplegica, zur Potenzierung von analgetisch oder hypnotisch wirkenden Stoffen verwendet werden. Ihre besondere Anwendung finden sie in der psychiatrischen Praxis als Beruhigungsmittel.
  • Bei den Verfahrensprodukten kommen bei vergleichbarer Toxizität die neurospasmolytische und besonders die analgetische Aktivität gegenüber Verbindungen, die aus der deutschen Patentschrift 1 049 382 bekannt sind, verstärkt zum Ausdruck. Es wurden beispielsweise die Verbindungen Beispiel Nr.2 der deutschen Verfahrensprodukt Patentschrift 1 049 382 vergleichend auf Toxizität, neurotrope und muskulotrope Spasmolyse und Analgesie geprüft.
  • Die Toxizität wurde an der weißen Maus durch intravenöse Applikation bestimmt, die spasmolytische Wirksamkeit am Duodenum des überlebenden Kaninchendarms in Tyrodelösung mit Atropin bzw. Papaverin als Standard.
  • Es wird das Verhältnis derjenigen Dosis des Produktes, die imstande ist, die Lösung eines Krampfes hervorzurufen, zu der Dosis Atropin bzw. Papaverin, die die gleiche Wirkung hat, angegeben, wobei die Dosis des Atropins bzw. Papaverins gleich 1 gesetzt ist.
  • Die analgetische Aktivität wurde nach der Kaninchenzahnmethode bestimmt. Die nach Gabe des Produktes notwendige Erhöhung der Reizspannung diente als Maß für die Aktivität der getesteten Verbindung.
  • Es wurden die folgenden Zahlen erhalten:
    A | B
    Toxizität
    LD50 Maus, i. v., mg/kg . . . . . 49,5 45
    Spasmolyse
    a) Acetylcholin
    Produkt/Atropin ... . ... 162:1 34: 1
    b) Bariumchlorid
    Produkt/Papaverin .... 0,87:1 1,2:1
    Analgesie
    Mittlere Erhöhung der
    Reizschwelle in O/o
    innerhalb von 90 Minuten 13,9 92,4
    Innerhalb von
    90 bis 180 Minuten
    10 mg/kg i. v., Kaninchenzahn 3,8 37,8
    Die kräftige Steigerung der analgetischen Aktivität bei B gegenüber A ist sehr bemerkenswert und überraschend.
  • Beispiel 1 a) Aus 28,2 g Natrium wird in 400 ccm absolutem Xylol in an sich bekannter Weise eine Suspension hergestellt. Zu einer Suspension läßt man in dünnem Strahl 276 g Malonsäure-diäthylester in 300 ccm absolutem Benzol fließen. Die Bildung des Natriumsalzes erfolgt unter Selbsterwärmung. Die Mischung wird 1/2 Stunde unter Turbinieren bei 80 bis 900 C gehalten. Dann gibtman257 g N-Benzyl-N-(ß-methoxyäthyl)-aminoäthylchlorid in 150 ccm Benzol in kleinen Portionen zu. Das Ganze wird 10 Stunden unter Kochen am Rückflußkühler turbiniert. Nach demAbkühlen versetzt man den Ansatz mit Eis und Wasser, trennt die Benzol-Xylol-Schicht ab und extrahiert die letztere mit Eiswasser und dann noch mit 2 n-Salzsäure.
  • Die vereinigten, wäßrigen Auszüge werden mit Äther gewaschen und dann mit konzentrierter Kaliumcarbonatlösung alkalisch gemacht. Das sich abscheidende Öl wird in Äther aufgenommen, die ätherische Lösung getrocknet und dann verdampft. Der Rückstand wird im Hochvakuum destilliert. Man erhält 296 g N-Benzyl-N - (,B' -methoxyäthyl) - aminoäthyl -malonsäurediäthylester, der unter einem Druck von 0,1 mm Hg bei 172 bis 1780 C siedet. b) 130 g des nach a) erhaltenen Malonsäureesters werden in 350 ccm absolutem Äthanol in Gegenwart von 14 g 50/,der Palladium-Kohle bei Normaldruck und Zimmertemperatur hydriert. Die berechnete Wasserstoffaufnahme erfolgt innerhalb von ungefähr 70 Minuten. Der Katalysator wird abgesaugt und das Filtrat im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wird im Vakuum destilliert. Man erhält 107 g l-(O-Methoxyäthyl)-pyrrolidon-(2)-carbonsäure-(3)-äthylester, der unter einem Druck von 0,1 mm Hg bei 117 bis 119° C übergeht. c) 107 g des gemäß b) erhaltenen Pyrrolidoncarbonsäureesters werden in einer Mischung von 350 com Dioxan und 250 ccm Tetrahydrofuran mit Hilfe von 45,5 g LiAIH4 in üblicher Weise reduziert (10 Stunden Rühren bei 80" C). Nach der Aufarbeitung, die nach üblicher Weise erfolgt, erhält man 65 g desalsAusgangssubstanz dienenden l-(p-Methoxyäthyl)-3-hydroxymethyl-pyrrolidins. Dieses bildet eine farblose Flüssigkeit, dei unter einem Druck von 12 mm Hg bei 129 bis 132° C siedet. d) 59 g 1-(ß-Methoxyäthyl)-3-hydroxymethyl-pyrrolidin werden in 250 ccm absolutem Chloroform unter Eiskühlung und Turbinieren mit einer Lösung von 53 g Thionylchlorid in 50 ccm absolutem Chloroform tropfenweise versetzt. Man läßt den ganzen Ansatz langsam auf Zimmertemperatur kommen und erhitzt dann vorsichtig innerhalb von 3 Stunden zum Sieden.
  • Nach weiteren 3 Stunden läßt man abkühlen und verdampft das Lösungsmittel im Vakuum. Der Rückstand wird mit absolutem Äther verrieben, das anfallende Kristallisat mit Äther digeriert und dann absaugt. Das so erhaltene l-( -Methoxyäthyl)-3-chlormethyl-pyrrolidin-hydrochlorid ist sehr hygroskopisch. Es wird deshalb für die nachfolgend beschriebenen Umsetzungen sofort die freie Base mit Hilfe von Natronlauge bereitet. Die Base wird in Äther aufgenommen, der Äther verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert. Man erhält 56 g des unter einem Druck von 11 mm Hg bei 103 bis 105° C siedenden, als Ausgangssubstanz dienenden l-(ß-Methoxyäthyl)-3-chlormethylpyrrolidins. e) 38 g Phenthiazin werden in 130 ccm absolutem Xylol mit 4,3 g Lithiumamid 1/2 Stunde unter Rühren und Luftabschluß erhitzt. Zu der so erhaltenen Lösung des Lithiumsalzes wird eine Lösung von 28 g 1-(p-Methoxyäthyl)-3-chlormethyl-pyrrolidin in 30 ccm absolutem Xylol getropft. Man erhitzt die Mischung 45 Stunden unter Rühren zum Sieden. Nach dem Abkühlen versetzt man mit 100 ccm Wasser, saugt die festen Bestandteile ab und wäscht diese mit Benzol nach. Im Filtrat wird die wässerige Schicht abgetrennt und die Xylolschicht einige Male mit Wasser gewaschen.
  • Nach dem Trocknen über Natriumcarbonat wird die organische Schicht im Vakuum eingeengt und der Rückstand mit Äther und 150 ccm 2 n-Essigsäure sehr gut geschüttelt. Die Ätherschicht wird ebenfalls mit 2 n-Essigsäure ausgezogen. Die sauren wässerigen Lösungen werden vereinigt und mit Natronlauge alkalisch gemacht. Das sich abscheidende Öl wird in Äther aufgenommen. Die ätherische Lösung wird getrocknet und verdampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert. Man erhält 34 g 10-[1'-(ß-Methoxyäthyl)-pyrrolidyl-(3')-methyl]-phenthiazin, welches unter einem Druck von 0,06 mm Hgbei 196bis201 °Csiedet. Das neue Phenthiazinderivat bildet im rohen Zustand ein leicht gelbes Öl, das sich leicht in verdünnten Mineralsäuren löst. Aus der Base kann mit Hilfe von ätherischer Salzsäure das Hydrochlorid hergestellt werden. Dieses schmilzt nach dem Umkristallisieren aus absolutem Äthanol - absolutem Äther bei 137 bis 140° C.
  • Beispiel 2 In gleicher Weise, wie im Beispiel l,e) beschrieben, erhält man aus 40,5 g 3-Chlor-phenthiazin, 4,0 g Lithiumamid und 28 g 1-(ß-Methoxyäthyl)-3-chlormethyl-pyrrolidin in 270 ccm Xylol nach dem Aufarbeiten, wie dort beschrieben, 33 g 10-[l'-(p-Methoxyäthyl)-pyrrolidyl-(3')-methyl]-3-chlor-phenthiazin. Dieses siedet unter einem Druck von 0,04mm Hg bei 205 bis 215° C. Das Hydrochlorid wird mit Hilfe von ätherischer Salzsäure hergestellt und aus absolutem Aceton -- absolutem Äthanol umkristallisiert; es schmilzt bei 166 bis 168° C.
  • Beispiel 3 24,2 g Phenthiazin-10-carbonsäurechlorid werden in 300 ccm absolutem Benzol mit 32,5 g l-(ß-Methoxyäthyl)-3-hydroxymethyl-pyrrolidin 14 Stunden bei 120"C Ölbadtemperatur gerührt. Anschließend läßt man 48 Stunden stehen und schüttelt dann die Reaktionslösung mit Wasser und verdünnter Essigsäure aus.
  • Die wässerige saure Lösung wird mit Natronlauge alkalisch gemacht und das sich abscheidende Ö1 in Benzol aufgenommen. Nach dem Trocknen des Lösungsmittels über K2CO3 wird verdampft und der Rückstand mit wenig Petroläther verrieben. Es tritt sofort Kristallisation ein. Nach dem Umkristallisieren aus Petroläther erhält man 27 g Phenthiazin-10-carbonsäure - [1' - (ß - methoxyäthyl) -pyrrolidyl - (3') -methyl]-ester.
  • 5 g des so erhaltenen Esters werden in einem Glaskolben auf 230 bis 2500 C erhitzt, bis die CO2-Abspaltung beendet ist (5 bis 6 Stunden). Nach dem Stehen über Nacht wird die ölige Substanz in das Hydrochlorid übergeführt. Man erhält 3 g 10-[1'-(8- Methoxyäthyl)-pyrrolidyl- (3 ')-methyl]-phenthiazinhydrochlorid vom Schmelzpunkt 137 bis 140° C, das in allen seinen Eigenschaften mit der nach Beispiel l,e) gewonnenen Verbindung übereinstimmt.
  • Die Herstellung der Ausgangssubstanzen wird nicht beansprucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten der allgemeinen Formel in der X ein Wasserstoff- oder Chloratom bedeutet, sowie deren Säureadditionssalzen, dadurch gekennzcichnet, daß man nach an sich bekannten Methoden a) ein Phenthiazin der allgemeinen Formel in der X die oben angegebene Bedeutung hat, bzw. ein N-Metallsalz desselben mit einem reaktionsfähigen Ester des Alkohols der Formel umsetzt oder daß man b) ein Phenthiazin-carbonsäurehalogenid der allgemeinen Formel in der Hal ein Halogenatom bedeutet und X die oben angegebene Bedeutung hat, mit dem Alkohol der Formel III umsetzt und den erhaltenen Ester der allgemeinen Formel in der X die oben angegebene Bedeutung hat, bzw. ein Salz desselben bis zur Beendigung der CO2-Abspaltung erhitzt.
DEC25351A 1960-11-17 1961-10-25 Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten und deren Saeureadditionssalzen Pending DE1149360B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1149360X 1960-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1149360B true DE1149360B (de) 1963-05-30

Family

ID=4560097

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC25351A Pending DE1149360B (de) 1960-11-17 1961-10-25 Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten und deren Saeureadditionssalzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1149360B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1595915C3 (de) Pyrrolidinderivate
DE1620450C3 (de) 1 - (2- Hydroxybenzyl) -2-piperazinomethylbenzimidazole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
AT200578B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-Aminoalkylderivaten von Azepinen
DE1149360B (de) Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten und deren Saeureadditionssalzen
DE936747C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Pyrimidinderivaten und deren Salzen
DE1035150B (de) Verfahren zur Herstellung von N-monosubstituierten ª‡-(tert.-Aminoalkyl)-ª‡-phenyl-acetamiden
DE1670143C3 (de)
DE1147946B (de) Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten und ihren Saeureadditionssalzen
DE1097995B (de) Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten
AT228211B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenothiazinderivaten, sowie von Säureadditionssalzen und quartären Salzen dieser Phenothiazinderivate
DE939633C (de) Verfahren zur Herstellung kernsubstituierter Anilide niedrigmolekularer aliphatischer Aminocarbonsaeuren
AT211821B (de) Verfahren zur Herstellung Alkylaminoacetaryliden
DE1643265C3 (de) Kernsubstituierte 2-Aminomethylbenzhydrole, Verfahren zu deren Herstellung und Arzneimittel auf der Basis dieser Verbindungen
DE1038047B (de) Verfahren zur Herstellung von N-aminoalkylierten Iminodibenzylen und deren Salzen
DE1126883B (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoalkyl-7-aza-benzimidazolen
DE1470215A1 (de) Neue heterocyclische Verbindungen und Verfahren zu deren Herstellung
AT339300B (de) Verfahren zur herstellung neuer 2-carboxy-4-oxo-4h,6h-(2)-benzopyrano-(3,4-f)-(1)-benzopyrane sowie ihrer salze
DE1246742B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenothiazinen
AT227266B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenothiazinderivaten, sowie von deren Säureadditionssalzen und quartären Salzen
AT222117B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Azabenz-imidazole
AT235836B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen basisch substituierten Polymethylentetrahydrochinolinen
AT289831B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Phenylcarbaminsäureestern von zyklischen Aminoalkoholen und ihren optischen Isomeren sowie ihrer Säureadditionssalze
DE2404924A1 (de) Ergolinderivate
AT356665B (de) Verfahren zum herstellen neuer chinuclidin- derivate, ihren stereoisomeren, optischen isomeren und salzen
DE844897C (de) Verfahren zur Herstellung von Diamidinderivaten